India
Sea Face

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Travelers at this place
  • Day43

    Indien Tag 16

    February 12, 2020 in India ⋅ ☀️ 30 °C

    Start in den Tag:
    7️⃣:3️⃣0️⃣

    Tag in 6 Worten:
    ▪️ Überall hilfsbereite Inder
    ▪️Vintage hotel 😍🏚️ (heritage home)
    ▪️Self made Sightseeingbustour
    ▪️Bollywoodmagie✨
    ▪️Haji Ali Dargah Moschee von weitem betrachtet🕌
    ▪️Mumbai Street Market

    Was hat uns heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert:
    Dilwale Dulhania Le Jayenge (1995)

    Mealplan:
    🕗McDoof Egg Cheese Sandwich mit Heißer schoki
    🕗Schokomuffin mit chai latte
    🕗Idly
    🕐Masala Dosa
    🕐Uttapam
    🕞Orange Juice, lemon juice, 2x watermelon juice
    🕕Feta Frühlingsrollen
    🕕2 Mocktails

    Besondere Begegnungen:
    Irgendwas stimmt mit unseren Schuhen nicht.. Wir wurden den ganzen Tag gemustert und "angelacht". 😁👟

    Informatives:
    Selbst in Großstädten wie Mumbai ist es kein Problem seine Kühe zu halten. 🤗🐄
    Die Öffentlichen Verkehrsmittel in Mumbai zu nutzen macht super viel Spaß und ist echt easy und günstig!
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    Annette Mayer-Schmitt

    Ist das eine Schule?

    2/12/20Reply
    Jana.alive

    Jap🤗

    2/12/20Reply
    Annette Mayer-Schmitt

    Die armen Kinder müssen auf dem blanken Boden sitzen😢

    2/12/20Reply
    4 more comments
     
  • Day206

    Mumbai: Nichts für schwache Nerven

    March 9, 2020 in India ⋅ ☀️ 27 °C

    Per Flugzeug, über Delhi, erreichen wir die Wirtschaftsmetropole Mumbai an der Westküste Indiens.
    Mit dem Taxi fahren wir zu unserem einfachen Hotel in einer Straße mit heruntergekommenen Häusern, in denen dicke Ratten ungeniert herumlaufen. In der 20 Millionen Einwohner Stadt treffen erschütternde Armut und überbordender Luxus aufeinander.
    So schlafen Familien in Verschlägen oder direkt auf der Straße und kleine Kinder, mit den noch kleineren Geschwistern auf dem Arm, betteln mitten im chaotischen Verkehr, während nicht weit entfernt Luxusgeschäfte und protzige Hotels jene Inder anziehen, die es geschafft haben.
    Am nächsten Tag will insbesondere Aliza das Hotel möglichst schnell verlassen, daher bringen wir unsere Sachen zum Bahnhof, um es in der altertümlichen Gepäckaufbewahrung zu deponieren und vor der Weiterreise zu einem Schildkröten Projekt an der Küste die Stadt anzusehen. Dort dient sich uns ein Taxifahrer mit für diese Breiten ungewöhnlich blauen Augen an, der uns den Rest des Tages fährt und hilft einige Dinge zu erledigen.
    Wir schauen uns den Park "Hanging Gardens" (es hängt aber nichts), den Stadtstrand und das "Gate of India" an. Bei letzterem handelt es sich um ein Tor am Wasser, von wo aus die Briten endgültig Indien verlassen haben.
    Insbesondere die Hanging Gardens sind eine wohltuende Oase, in der wir uns von dem Lärm der Stadt und den Menschenmassen erholen können.
    Da der Bus zu unserer nächsten Station bereits ausverkauft ist, vermittelt unser engagierter Helfer einen Fahrer, der uns über Nacht zu unserem nächsten Ziel fährt.
    Wir verlassen die laute, schmutzige und überfüllte Stadt gegen 10 Uhr abends und freuen uns auf das ländliche und naturnahe Indien. Nach ca. sechs Stunden kommen wir übernächtigt im kleinen Dorf Velas an.
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  • Day939

    Mumbai

    February 13, 2020 in India ⋅ ☀️ 29 °C

    oder von seinen Bewohnern noch immer Bombay genannt, gefällt mir. Chaos auf den Straßen, Staub in der Luft und überfüllte Gassen können dies nicht schmälern. Ich bin im Winter hier. Das heißt ich schmelze lediglich bei 30 Grad und werde nicht bei 48 Grad Crispy Cross gebacken. Denn natürlich heißt es trotz der Hitze möglichst Schultern und Knie bedeckt halten.

    Es ist das wilde Treiben, die kleinen Geschäfte und Straßenshops die Fahrradspeichen und Uhren reparieren, Schuhe putzen, selbstgemachte Limonade verkaufen oder das Abtippen von Texten auf alten Schreibmaschinen anbieten. Es ist der faszinierte Blick von Mitreisenden, eine Weiße Frau bei ihnen im Zugabteil zu sehen. Es sind die fröhlichen Gesichter, netten Worte, das Gehupe der Rikshas und Geschrei der Krähen. Die Luft, die überall wie in einem Esoterikladen riecht und natürlich das gute Essen. Das alles macht Indien so besonders exotisch und noch immer wahnsinnig faszinierend für mich. Schön, dass ich wieder hier bin!

    Und das Cafe Leopold! Eine Touristenattraktion. Für mich hauptsächlich wegen seiner Rolle in meinem Lieblingsbuch "Shantaram" aber leider auch Schauplatz des Terrorangriffs auf Mumbai 2008. Taschenkontrolle und Einschusslöcher inklusive. Aber das Paneer Tikka Masala war wirklich super lecker!
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    Adventure

    Wirklich tolle Farben...

    2/14/20Reply
    Anja Kiendl

    Der Mann im Hintergrund sieht aber nicht sehr begeistert aus 😂

    2/14/20Reply
     
  • Day29

    Blumen-Markt

    November 16, 2019 in India ⋅ ☀️ 30 °C

    Obwohl wir durch die komplizierte und langwierige Immigrationsprozedur verspätet losfahren und der Blumenmarkt eigentlich bereits um 10 Uhr wieder schließt, kommen wir doch noch rechtzeitig an.
    Schwerer Rosen- und Jasminduft empfängt uns, als wir an den vielen Blumengeschäften und Ständen vorbeigehen. Hier werden Rosen, Jasmin, Nelken und Chrysanthemen zu bunten duftenden Blumen Ketten in aufwendiger Handarbeit hergestellt, die bereits für 100 indische Rupien ( 1 Euro) käuflich zu erwerben sind. Thomas kauft eine solche für mich. Diese Ketten verschönern hier Geschäfte und Hochzeitsdekorationen oder werden als Opfergabe in einem der vielen Tempeln abgegeben.
    Menschenmassen drängen von der nahegelegenen Bahnstation in den Blumenmarkt und die umliegenden Straßen, ein Gewusel ist das!!
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    Petra Hielscher

    Die Blumenketten sind einfach wunderschön! 😊

    11/16/19Reply
    Adfundum

    Hier bekommt man sofort einen ersten Eindruck von India...mit ....1.2 milljarden Menschen.....unglaublich intensiv um in der Menschenmenge zu spazieren !! Das Video gibt schon eine Idee vom Lärmpegel... schöne Foto's.

    11/17/19Reply
     
  • Day30

    Dhobi Ghat

    November 17, 2019 in India ⋅ ☀️ 30 °C

    Ein Dhobi ist ein "Wäscher", dessen traditionelle Aufgabe seit 1860 das Waschen von Wäsche ist. Dhobi Ghat ist also gewissermaßen eine Open Air Wäscherei. Krankenhäuser, Hotels und Privatleute lassen ihre Wäsche abholen und gewaschen und gebügelt wieder zurück bringen. In Steinbecken wird die Wäsche mit Seife und Bürste gewaschen und anschließend auf 2 Wäscheleinen, die umeinander gewickelt sind, aufgehängt bzw. eingeklemmt. Es trocknet schnell, dann wird die Wäsche gebügelt und zurückgebracht.
    Faszinierend ist die unglaubliche Ausdehnung dieser Wäscherei.
    Während der 3 monatigen Monsun Zeit hier in Mumbai findet das alles unter Plastikplanen statt - das ist unglaublich!
    Unsere heutige Führerin sagt, dass keine handelsübliche Waschmaschine die Wäsche so sauber bekommt...
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    Petra Hielscher

    Faszinierend!!

    11/17/19Reply
     
  • Day30

    Andere Länder - andere Sitten

    November 17, 2019 in India ⋅ ☀️ 31 °C

    In Mumbai gibt es eine kleine, aber wohlhabende parsische Gemeinde, die einen speziellen Totenkult pflegt. Auf dem Malabar Hügel, den wir heute wegen der aufwendig bewässerten "Hängenden Gärten" besuchen, werden Tote der Gemeinde, die gemäß ihres Glaubens weder mit Feuer noch mit Erde in Berührung kommen dürfen, auf dem sogenannten "Turm der Stille" dem Fraß von Raubvögeln für eine friedliche Passage ins Jenseits ausgesetzt.
    Früher taten Geier ihr Werk sehr schnell, die aufgrund der zunehmenden Bebauung aber mehr und mehr ausbleiben, was zu einem wirklichen Problem für diese Gemeinde wird.

    Als wir durch die Gärten spazieren, kreisen sehr viele Vögel, u.a. Adler über unseren Köpfen, so dass unsere Führerin glaubt, dass es wohl einen Toten in der parsischen Gemeinde gegeben hat.
    Woran Menschen auch immer glauben, hier gibt es wieder neue Erfahrungen für uns.
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  • Day18

    Mani Bhuvan

    October 20, 2019 in India ⋅ 🌧 27 °C

    Ghandi's home base when in Bombay. The house is now coverted to a Ghandi memorial and research facility is by his work.
    The first pic is the plaque outside the house that is the 2nd pic. 3rd is a wall relief of the Mahatma. 4th is his room. 5th is the house library of about 50,000 volumes. Last is a visual retrospective of his life. I found myself strangely touched being in a space where one of my idols worked.Read more

  • Day3

    Die erste Nacht

    February 8, 2017 in India ⋅ ☀️ 29 °C

    Eigentlich ist noch gar nichts Neues passiert. Aber trotzdem ist irgendwie ganz viel passiert! 😅 Die erste Nacht war grauenhaft. Wir beide haben kaum schlafen können. Während ich schon um 20:30 Uhr eingeschlafen bin, konnte Julien ewig nicht einschlafen. Ich bin um ca. 22 Uhr mal aus dem ohnehin schon leichten Schlaf gerissen worden, weil plötzlich ein wummender Bass und indische Diskomusik losgingen. Als ich aufwache und Julien hellwach neben mir liegt, zieht mein schlaftrunkenes Ich die einzig logischen Schlüsse - es ist früh am Morgen und sogar noch dunkel! "Wow, das mit dem Schlafen hat ja besser geklappt als ich dachte" - tja dieser Trugschluss löst sich binnen Sekunden auf, als Julien mir erklärt, dass ich gerade mal 1,5h geschlafen hab. Na toll! 🙄
    Wir reden ein bisschen, dann schlafe ich weiter. Julien kann erst nach 1 Uhr einschlafen - der Arme! Wir sind beide eigentlich so fertig, aber das seltsame Zimmer und vor allem die laute Geräuschkulisse machen es einem nicht leicht Schlaf zu finden. Ihr dürft euch das so vorstellen: Wenn ihr alle Küchengeräte die ihr besitzt auf einmal an macht, indisches Radio dazu hört, 5 Nachbarn abwechselnd dauerhupen und ihr ab und zu direkt vor euerer Schlafzimmertüre, die übrigens nur eine Pressspanplatte ist, fremde Menschen trampeln und reden hört - so hört sich das für uns an 😄 dazu kommt das steinharte Bett, das auch die wenige Zentimeter dünne, durchgelegene Matratze nicht bequem macht.
    Um 4 wache ich auf weil ich aufs Klo muss. Ich mache das Licht an und setzte mich hin und - sehe eine Kakerlake am Waschbecken krabbeln. "JULIEN!!!" (Ist eh aufgewacht als ich aufgestanden bin). Zum Glück zögert mein Retter nicht und zermatscht das Viech an der Wand mit Klopapier. Zum Glück wars eine kleine. Kurz darauf begegnet mir die kleine Schwester der jetzt toten Kakerlake. Ich lege selbst Hand an! Geschafft 🙌🏻 Hoffentlich werden die Dinger nicht größer...
    Auf einmal sind wir hellwach, obwohl es so früh am Morgen ist. Nach deutscher Zeit wäre es ja aber erst Mitternacht, also irgendwie auch nicht so komisch. Wir recherchieren nach einer neuen Unterkunft für den nächsten Stopp und planen etwas mehr zu investieren.
    Julien schläft wieder ein und ich liege über 2 Stunden halb wach. Es ist so heiß und stickig im Zimmer, dass selbt unsere dünnen Seidenschlafsäcke zu warm sind. Aber die Klimaanlage ist so unerträglich laut, wenn man schlafen will. Vor allem direkt über unseren Köpfen. Im Halbschlaf höre ich irgendwann den Muezzin rufen. Es ist viel zu früh! Ich sollte schlafen. Mir kommt die rettende Idee - Ohrenstöpsel!
    Von nun an gehts mit dem Schlafen. Zum Glück!
    Ich wache erst um 14 Uhr wieder auf. Unser erster Tag steht vor der Tür!
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    Ingrid Mall

    beim Lesen komm ich nicht umhin, dass mir Lachen aus der Kehle entweicht. Jetzt noch muss ich dchmunzeln...Franzi, du schreibst so herrlich detailliert und in einer Bildsprache, die fesselt und meine eigenen inneren Bilder lebendig werden lässt. Ich darf getrost sein, egal was euch passiert oder nicht passiert, es wird ein Genuss, deinem/euren Bericht zu folgen👍👍👍

    2/8/17Reply
    Christoph Wasserberg

    ... keine Ahnung was die Menschen im Lokal von mir dachten... musste immer öfter pppffffffffharhar und das unterdrückte Lachen😂😂😂😂 Einfach klasse waaaaaaaah haha

    2/8/17Reply
    oliver egert

    Die Deutsche Schabe, die Orientalische Schabe sowie die Amerikanische Schabe sind Allesfresser, die jegliches organische Material (wie Textilien, Leder und Papier) verzehren, bevorzugt feuchte und weiche Materialien, wie auch faulende Lebensmittel. Daneben übertragen sie durch ihre Lebensweise auch pathogene Keime und Parasiten, wie Salmonellen,[4] Wurmerkrankungen[4] (etwa als Zwischenwirt für Fadenwürmer),[4] Magen-Darm-Grippe,[4] auch Ruhr,[4] Polio,[5] Hepatitis,[5] Gelbfieber,[5] Typhus,[4] Lepra,[5] Milzbrand,[5] Tuberkulose,[5] Cholera,[5] vermutlich auch SARS[6]. In Mitteleuropa sind die Tiere, da sie Infektionen nur verschleppen, durch die allgemein guten hygienischen Bedingungen als Vektor von Krankheiten ohne besondere Bedeutung.[7] Kot, Häutungs- und Speichelreste können Allergien, Ekzeme und Asthma auslösen.[4] Eine Studie, die 2005 in den USA vom National Institute of Environmental Health Sciences (NIEHS) und dem National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) durchgeführt wurde, stellte fest, dass Allergene, die von Schaben stammen, Asthmasymptome in stärkerem Maße hervorrufen können als andere bekannte Auslöser. Ein Kakerlakenbefall ist meist umfangreich, weil die Tiere weitgehend im Verborgenen leben und erst spät entdeckt werden. Er betrifft durchwegs zumindest ein ganzes Gebäude. Die Bekämpfung erfolgt vorwiegend professionell mit Fraßgiften.

    2/8/17Reply
    3 more comments
     
  • Day149

    Mumbai

    December 27, 2019 in India ⋅ ⛅ 27 °C

    We arrived in Mumbai, the capital of Bollywood. We thought that we could maybe appear on a film as extras, but nobody cared about us walking down the streets of the second most populated city of India with more than 20M inhabitants ;)
    With millions of people using public transport every day, it was also the craziest sardine-like train rides of our lifes.

    Our most beautiful experience in this megacity was meeting Anurag and the kids of the community center in a slum where he was currently working. He is a journalist, a teacher and a social worker involved in the project Teach for India. We met him through Couchsurfing and we had the pleasure to spend one day with the kids singing, dancing and playing cricket. Namaste for your kindness guys ♡
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  • Day18

    Mumbai

    October 20, 2019 in India ⋅ 🌧 26 °C

    Aka, Bombay; the name was changed about 20 years ago. It is a large, vibrant diverse city in India.
    First up is the Victoria Terminus, an early railroad station. Next is the Marine Boulevard, essentially the malecón of Mumbai. Next is worship in the Stone Temple, a Hare Krishna temple. Next, buried in the trees, is the Tower of Silence. This is a Parsi worship space where in that tradition the dead are place for the vultures. 5th is a look at one of the slums which are very different from what we see as slums. People who make it big who grew up here often choose to stay, as the environment is safe, the people are happy, etc. So now it is expensive the buy a place to live. Last is an open air laundry in the slum.Read more

You might also know this place by the following names:

Sea Face

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