India
Thaltej

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8 travelers at this place
  • Day189

    Yoga in Ahmedabad, Gujarat

    March 5, 2019 in India ⋅ ☀️ 27 °C

    We tried a kids class today at a yoga studio in our neighbourhood. They had some fun and interesting swings for the kids to practice their poses with. The teachers and the other students were lovely and very welcoming. After the class we had cake.Read more

    I’m impressed. Love Grandma

    3/7/19Reply

    So peaceful. Love Grandma

    3/7/19Reply

    Great pictures. Thanks so much. Love Grandma

    3/7/19Reply

    It looked cool when all you guys were doing the cobra 🐍 pose. We went on a rollercoaster 🎢 yesterday at Busch gardens in Florida.

    3/14/19Reply
     
  • Day193

    Week one in Ahmedabad

    March 9, 2019 in India ⋅ ☀️ 24 °C

    We are in Ahmedabad right now and I still don’t know if I like it here or not. It the farthest from Ottawa I’ve ever seen, culture-wise, living/city-wise, and distance-wise. There aren’t many people with white skin here, so lots of people come and take selfies with us. There are a lot of homeless people here, more than I’ve ever seen in my life, especially little kids 👧🏾 and babies 👶🏾 . It makes me realize how lucky I am, to have a nice house, good food, clean water, and even to have shoes👟! When we leave Ahmedabad, I am going to make a donation to an organization that helps kids who live on the street, and Dad’s going to match the amount that I donate. We have seen an extremely wide range of wealth here, from people sleeping on the side of the road, to people living in mansions. I think that it’s important for people to visit a place like Ahmedabad, because, I think lots of people who live in North America and Europe, feel like they don’t have enough, but we need to realize how lucky we are because there are people living with literally nothing. Walking around is really hard because there are lots of crazy drivers in cars 🚘 , on scooters 🛵, motorcycles 🏍, and rickshaws (like a Thai tuk-tuk), and we don’t know how to cross streets properly here! My Mom’s friends Mohol and Christina, from when she came to India 22 years ago, live here in a big complex. They have two kids, C (she’s 12, going on 13) and K (he’s 7, going on 8). We’ve gone over to their house for dinner a couple of times. They have a very nice house, and they employ a family. There is some really good food here. My favourites are roti, parathas, aloo naan, and daal. I noticed that there are tons of street dogs, with lots of sores, and scratches, and I feel really bad for them.
    🐕 😢
    I think it’s worth coming here, even just for a few days.
    Chloë
    🇮🇳 🇮🇳 🇮🇳
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    Hugh Paisley

    Chloë Your comments and insights are very interesting . Your grandmother and I had similar experiences. It is a good idea for you and your Dad to make as donation . Learning about wealth disparity in the world is very important . Thank you for your blog. Toronto Grandparents

    3/9/19Reply

    Thanks for writing this Chloe.

    3/10/19Reply
    Rebecca Auer

    Send us the ingredients

    3/16/19Reply
    Shiloh Knox

    Us too

    4/14/19Reply
     
  • Day187

    The Vickram Sarabhai Space Exhibition

    March 3, 2019 in India ⋅ ⛅ 29 °C

    Today me my mom and my brother went to a space center. Once we got there and went inside there was this boy about 8 years old who came up and asked us if we wanted him to explain the parts of a rocket ship. Surprisingly he could speak very fluent English and he explained most of the rocket until an older man took over. The rest of the bottom floor wasn’t very interesting because it was mostly stuff about satellites so we went upstairs. Upstairs there was this little rocket ship that we played on for a little while and then we found a suit to take pictures in. But I was too small to get my head in the helmet so I had a head shaped like a hand. On our way home we went to an ice cream place and had a little something. ( if you’re wondering what a little something is it’s just ice cream nothing much.)

    Good bye

    - DALE 😃😍🥰😘
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  • Day85

    Ahmedabad, Indien

    May 2, 2017 in India ⋅ ☀️ 38 °C

    Von Goa ging es also knapp 1100km mit dem Flieger nach "Ahmedabad". Nach 2,5 Stunden Flug erreichten wir auch schon den Flughafen. Aufgrund der sehr schlechten Internetverbindung in unserem Guesthouse in Goa konnten wir leider vorab keine Unterkunft buchen und hatten auf Wifi am Flughafen in Ahmedabad gesetzt, schließlich hatten wir bisher an jedem Flughafen Internet. Ausgerechnet hier war nun die Internetverbindung super schlecht, so dass wir bei keiner Unterkunft, die wir rausgesucht hatten, bis zur Buchung kamen. Es blieb uns also nichts anderes übrig, als uns einen Riksha-Fahrer zu schnappen und uns zu einem der besagten Hotels fahren zu lassen, um vor Ort zu buchen, nachdem wir knapp 1,5 Stunden vergeblich am Flughafen hin und her probiert hatten. Der Fahrer schien seine Riksha und den Verkehr absolut zu beherrschen, zumindest dufte man keinen anderen Gedanken zulassen, sonst hätte man sofort wieder aussteigen müssen. 😅 An der Adresse des Hotels, was wir uns rausgesucht hatten, angekommen, fehlte allerdings von einem Hotel weit und breit jede Spur. Deshalb brachte uns unser Riksha-Fahrer zu einem anderen Hotel, was laut ihm in unserer Preiskategorie liegen würde, die wir ihm vorher genannt hatten. An diesem Hotel angekommen, brachte er uns mit dem Aufzug bis zur Rezeption, wo uns zwei Herren empfingen, die uns von einem der Hotelpagen zwei verschiedene Zimmer-Kategorien zeigen ließen. Sie rechneten uns im Anschluss den Preis für zwei Nächte vor, was allerdings weit entfernt von unserem Budget lag. Egal wie müde wir waren und wie sehr wir einfach bei dieser Hitze ankommen wollten, dass konnten wir uns einfach nicht leisten. Allerdings war es mittlerweile 23:00h und wirklich viele Alternativen gab es nicht. Und als hätte es einer der Hotelbetreiber geahnt, kam er persönlich nach unten in den Innenhof des Häuserkomplexes, wo wir gerade wieder in die Riksha gestiegen waren, um wo auch immer als nächstes hinzufahren. Er bot uns plötzlich ein Zimmer für die Hälfte des vorherigen Preises an, weshalb wir zusagten, auch wenn das Zimmer damit immer noch relativ teuer war, im Vergleich zu unseren bisherigen Unterkünften.
    Am nächsten Tag starteten wir nach einem leckeren, typisch indischen, warmen Frühstück unsere Erkundungstour durch die Stadt.
    Dank Mathilde, Tilmann's Schwester, die hier für ein Jahr als Volunteer arbeitet, aber aufgrund der Hitze in den Norden "geflohen" (clever, wie wir feststellen mussten 😅) und somit leider nicht persönlich vor Ort war, hatten wir für den Tag ein paar Sightseeing-Punkte auf dem Programm. Nachdem wir die Weiterreise mit dem Bus nach "Udaipur" organisiert hatten, besuchten wir einen wunderschönen Stufenbrunnen, das Ghandi-Museum und den "Swaminarayan Tempel", wo am nächsten Morgen ein Stadtrundgang starten sollte und wir uns erkundigen wollten, wann genau dieser beginnt. Für die meisten Strecken nahmen wir uns eine Riksha und ließen während der Fahrt das Leben in den Straßen und Gassen der Stadt auf uns wirken. Diese wahnsinnigen Gegensätze, der Verkehr mit seinem ständigen Gehupe (im Vergleich zu Vietnam ist das nochmal viel verrückter), die voll gestopften Hauptverkehrsstraßen, auf denen zwischendurch noch die Kühe umher laufen oder am Straßenrand ein Elefant abgeduscht wird, das Abwasser der Häuser verläuft in kleinen, offenen Kanälen an der Straße entlang, Menschen in ihren notdürftig hergerichteten "Häusern" zwischen halben Luxus-Buden, Menschen die auf der Straße schlafen, überall Hunde, Berge von Müll und dann noch diese Hitze. Irgendwie kann man das alles gar nicht fassen, was man da sieht. Zurück auf der Straße unseres Hotels angekommen, kauften wir uns in einer nahegelegenen Bäckerei noch ein paar Kekse, nachdem wir das halbe Sortiment durchprobieren durften und verbrachten den restlichen Nachmittag und Abend im Hotelzimmer mit Klimaanlage. 😉
    Als der Wecker am nächsten Morgen um 6:00h kingelte, da der Stadtrundgang bereits 7:00h starten sollte, entschieden wir uns diesen auszulassen, da wir am Vortag bereits genügend Eindrücke gesammelt hatten. Nach dem Frühstück und ein bisschen Zeit zur Entspannung, packten wir unsere Sachen, um rechtzeitig eine Riksha nehmen zu können, die uns zum Abfahrtsort unseres Busses bringen sollte. Schließlich konnte man bei den Riksha-Fahrern nie so genau wissen, wann und wo man ankommt, da jeder einem vermittelt, er wüsste wo das gewünschte Ziel sei, unterwegs aber noch dreimal anhält, um bei Kollegen nach dem Weg zu fragen. Als wir zum Checkout bei den beiden Herren des Anreisetages an der Rezeption standen, um unser Abendessen zu bezahlen, was wir aufs Zimmer bestellt hatten, wollten die uns plötzlich eine "extra charge" berechnen, die sie uns am Anreisetag noch erlassen hatten. Nach etwas hin und her mussten wir schließlich nur unser Abendessen bezahlen und konnten gehen. Blöd nur, dass damit wertvolle Zeit vergangen war und wir uns nun wirklich beeilen mussten. Wir hatten schnell einen Riksha-Fahrer gefunden, der angeblich auch wusste, wo unsere Travel Agency, bei der unser Bus los fahren sollte, zu finden war. Leider nur angeblich, denn schon während der Fahrt merkte man seine Unsicherheit deutlich und als er bei einer Agency anhielt und meinte, wir wären da, waren wir irgendwo, nur nicht da, wo wir hin wollten. Unser Bus sollte 15:00h starten und nun war es 14:50h!!! Der Riksha-Fahrer erfragte erneut und mit aller Ruhe den Weg zu unserer eigentlichen Agency und nachdem Lars ihm noch einmal klar machte, dass wir uns beeilen müssen, da unser Bus fuhr, sagte er völlig entspannt und mit einem Lächeln, dass der Bus sicher auf uns warten würde. Währenddessen hatte ich bei der Agency angerufen, um zu erfragen, ob der Bus noch einen Moment auf uns warten könne und in diesem Moment sahen wir auch schon unseren Bus und die Agency, als wir um eine Kurve fuhren. Glücklicherweise hatte der Riksha-Fahrer Recht behalten und mit ein paar Schweißperlen mehr auf der Stirn, stiegen wir 15:10h in unseren Bus nach "Udaipur".
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  • Day2

    Law Market

    November 17, 2017 in India ⋅ ☀️ 30 °C

    Das Gegenstück zum "Ahmedabad ONE".

    Nun, wer's braucht...
    Jedenfalls sehr bunt.
    Aber, "jeder Gang macht schlank".
    Unter diesem Motto und eingedenk des wirren Verkehrs ist auch ein "Spaziergang" ein Abenteuer.Read more

  • Day1

    Endlich angekommen. Namaste Indien

    November 16, 2017 in India ⋅ 🌙 22 °C

    Zwei Tage vor Ankunft der Reisegruppe Zeit für Sightseeing in Eigenregie.
    "Four Points by Sheraton Ahmedabad". Suite 901.

    Viele Kontrollen an den Flughäfen (Wien, Delhi, Ahmedabad). Mal diese Zettel, mal andere Zettel...

    Linksverkehr, hektisch, unübersichtlich, aber es geht sich immer aus.
    Nein, nicht selber fahren. Heute Taxi zum Hotel.

    22:38 Gute Nacht
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    Susanne Airnhof

    Hallo ihr Lieben ,ich wünsche Euch eine schöne Reise. LG Susi

    11/16/17Reply
     
  • Day2

    Einfach indisch...

    November 17, 2017 in India ⋅ 🌙 24 °C

    Wunderbar, die indische Küche.
    Zu Mittag unterwegs und sogar hier im Hotel ausgezeichnet. Manchmal etwas scharf.
    Alles nur Gewöhnung...

    Gulab Jamun (Hindi: गुलाब जामुन, Urdu: گلاب جامن) ist eine klassische Süßspeise aus der indischen Küche. Es handelt sich dabei um frittierte Teigbällchen in aromatisiertem Zuckersirup. Hauptbestandteil des Teiges ist Khoa oder Khoya (eingekochte cremige Milch).

    Wir können fast 3 Wochen lang jeden Tag indisch essen 🤗👍

    Und mit Mo in einem heute erstandenen Outfit 😎
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  • Day3

    Walk along the river.

    January 7, 2018 in India ⋅ ☀️ 23 °C

    While many of the group decided to go to the large western shopping mall, we decided to walk along the river and experience some interesting sights!
    The machine in the water is a rubbish collector. It collects any rubbish floating on the top of the water and puts it in the bin at the bottom of the machine.
    We met some locals during our travels and played some cricket!
    They were super excited by the giant selfie!
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  • Day3

    Law Gardens

    January 7, 2018 in India ⋅ ☀️ 26 °C

    The law gardens are a huge community garden! It reminds me of Hyde Park! Which shows the British influence in the community.

    There are children that ask for money in the park and the streets around this area. We met one enthusiastic hilarious little boy who tried to sell us colouring in books for money or food. During our walk to a nearby food stall he was speaking his mother tongue asking for what can only be described as new shoes! It opened my eyes to the fact that the beggars on the street are just people trying to better their own life!! You can see the little boy with a few other childrenRead more

You might also know this place by the following names:

Thaltej