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Travelers at this place
    • Day39

      Mumbai-Goa-New Year

      January 2 in India ⋅ ☀️ 29 °C

      Hallo, do Rene wider amol... Iaz werts wider amol Zeit awia zu derzehlen weil i glab es isch schun a weile her... (i hon shun beschwerden ghert😉)

      Mir sein stian gebliebn ba dor Busfohrt fa Udaipur noch Mumbai. Tjoh, und wer het sichs lei gedenkt dass sel net so a ruhige Nocht wert... Stott planmäsig 12 Stund wormor scheis 17 Stund in den Schlofbus, wo i mi net amol Ausstrecken gekennt hoben weil si sich gedenkt hobn, ach de Inder sein eh lei 1,70 hoach, nor mochmor a lei di betten so long...😵 Alla Fine seinmor nocher decht zwor miade obr guat in Mumbai unkemmen...
      In mumbai homor nocher di vollen 2 Toge dormit verbrocht a poor Sehenswürdigkeitn un zu shaugen wia is Indian Gateaway, a rießen Bauwerk wia a Kathedrale, a Ormenviertl wo se ausetn drausen di sochen waschen fir di umliegenden Hoteler und reichen Leit un logischer Weise a di Stott, Märkte und di Slums..(Is greaste Slum in Asien)
      Mumbai isch an sich ehlich wia Delhi, also laut stinkt sogor no mehr und dreckig... Isch ober viel grianer hot a schiane Promenade und di Leit sein a freindlicher und welln net olm lei dein Geld... Es gib entweder gonz Orme oder gonz Reiche leit, des dorzwischen gibs net... Isch ober an sich a wirklich atemberaubende (wort wörtlich) stott de men af olle Fälle amol gsegn hoben muas..

      Weiter isches gongen noch Goa mit Nochtzug... Und iaz denkt men sich sicher wider, ojeee wider so a unruhige nocht... Ober na, so wors net... Es worn greasere betten, wenn a enge, ober es hot net so geklappert und holprig wors a net... Mir sein sem sogor fa a poor nette Inder af a Uno spiel engloden worden...

      In goa unkemmen homor di erste noch in weit aus schlechtesten Hotel verbrocht wo i je gewesn bin, fa schimmel überoll bis dreckige Tische und koan Mensch der gscheid englisch versteat homor olls ghop. Mir hoben ober is beste draus gemocht und sein in gonzen Tog afn Strond gewesen wia a di negsten 2 Toge... Am ersten Tog wor mor ba an zu überfüllten Strond (Calangute) obr in negsten Tog homor nocher in Geheimtipp gerkiag afn Ozran Beach zu gian, wos nocher a viel ruhiger und feiner wor... Sem homor ober nocher a mega cooles Hostel ghop mit olle coole und lockere Leit... In 31. homor nocher erster a poor Cocktails af insere Dochterasse mit insere Mitbewohner getrunken (a lustiger franzos, a über 40 jähriger Südafrikaner, a polnische Jogalehrerin, und a poor reiche Inder) des wor insere Truppe. Mit der homor ins nocher a afn weg in di erste Bar gemocht und sem exotische Drinks probiert aus dor Cashewblüte... Speter sein mor nocher in so a Club gongen der ober ausetn drausen wor wia a openair, lei ebn als a club... Sem homor nocher olls gebn und ins awia betrunken... Zumglück homor insere reichen Inder ghop de ins ständig einglodn hoben, weil do wors echt tuir... Af hoamweg sein mor nor für a Afterparty ba a Burgerstantl zua gekehrt...
      Wia dor Tog drauf wor, konn men sich shun denken, ausschlofen und afn Strond liegen...

      Wias weiter geat zur negsten Stott geat und obs a guate Idee isch dass mor ins do an Scooter ausleihen und mitn sem ba de Stroßenverhältnisse und der Verkehrsloge unterwegs sein, seges nocher ban negsten Post.

      Enkre Übernochtungsspezialisten

      Rene&Lisa
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    • Day2

      Mumbai, le centre ville

      September 2, 2022 in India ⋅ ⛅ 31 °C

      Mon but, pour ce second jour à Mumbai, était de visiter le centre et, accessoirement, d'acheter une carte sim indienne. Il s'avère que mon auberge est à une heure de route du centre touristique. J'ai pu découvrir l'immensité de cette ville en taxi. Arrivé à la porte de l'Inde, face à l'océan, un indien, m'ayant aperçu visiblement perdu, est venu m'accoster. Finalement nous avons passé la journée ensemble. Sumit, 35 ans, est un infirmier habitant dans un village proche de Mumbai. Il vient de signer son nouveau contrat dans un des hopitaux de la ville. Très amical, celui-ci m'a fait visiter la ville et ses bâtiments néo-gothiques comme la gare, très impressionnante. Après avoir pris mon premier curry, nous sommes allés boire un whisky ensemble. Celui-ci a finit par m'avouer, un peu soul, qu'il était un Dalit, un "sans caste", et à quel point sa conversion au bouddhisme l'avait transformé. Mais - parce qu'il y a un "mais" - celui a fini par me demander de l'argent, en larmes, parce qu'il n'avait plus d'argent pour payer son loyer... Finalement, je ne sais pas si j'ai passé ma journée avec un imposteur ou seulement avec un indien désœuvré.Read more

      Traveler

      Mais tu as tout de même bien visité. C est super .

      9/2/22Reply
      Traveler

      Méfie toi quand même, bonnes visites pour aujourd'hui.

      9/3/22Reply
      Traveler

      on n'est jamais trop prudent.. fais attention à ne pas te faire délester ! mais par ailleurs si tu as passé un bon moment c'est le principal non?

      9/3/22Reply
       
    • Day2

      Angekommen in Mumbai

      November 7, 2022 in India ⋅ ⛅ 28 °C

      Der erste Tag ist rum. Also genau genommen ist es erst viertel vor 7 hier, aber ich bin ziemlich erledigt, deswegen gehe ich zeitnah schon ins Bett.

      Ich bin heute um 6 Uhr morgens am Flughafen in Mumbai angekommen und hatte in den Stunden davor nicht so wirklich viel geschlafen. Die Einreise hat dann auch etwa 1,5 Stunden gedauert. Man will sich ja bloß nicht stressen lassen in so einem Job.

      Und dann nach der Einreise wurde es erst richtig lustig. Ich hab es nämlich einfach nicht geschafft, ein Taxi zu besorgen, um zu meiner Unterkunft zu fahren. Das muss man sich mal vorstellen! Ausgerechnet in Asien, wo einem sonst die Taxifahrer hinterher rennen. Das Problem war, dass es keinen normalen Taxistand am Flughafen Mumbai gibt, sondern man nur über Uber oder Ola (indische Taxi-App) ein Taxi bestellen kann und dann aufgesammelt wird. Aber die Uber App hat aus irgendeinem Grund nicht funktioniert, weil sie mir gesagt hat, ich müsse bar zahlen, mir dann aber eine Buchung mit Bargeld als Zahlungsmittel nicht ermöglicht hat. Und die ganzen Ola Fahrer wollten mich scheinbar einfach nicht fahren. Ich hab’s immer wieder versucht, aber es hat kein Fahrer meine Anfrage angenommen. Kann ich mir auch nicht erklären.

      Ich bin also erstmal hilflos suchend eine Weile lang hin und her gelaufen, konnte aber ja auch nicht zu weit vom Flughafen weg, weil ich dann kein WLAN mehr gehabt hätte (Mimis Tipp, mir direkt am Flughafen eine SIM Karte zu kaufen, habe ich blöderweise ignoriert — war wohl zu müde und verplant). Interessanterweise wurde ich dabei kein einziges Mal komisch angesprochen (kennt man ja auch eher anders aus Asien)… und dann irgendwann doch. Ein Inder etwa in meinem Alter hat mich irgendwann gefragt, ob er mir helfen könnte. Er hatte mich schon vorher gesehen, wie ich planlos durch die Gegend gelaufen bin. Ich war erstmal sehr skeptisch und wollte ihm nicht mein Handy überlassen, auf dem er sich mein Taxi-Dilemma anschauen wollte. Er meinte daraufhin „Don’t worry, I‘m not a snitcher“ und hat mir angeboten, im Gegenzug so lange sein Handy zu nehmen. Das sah sogar noch deutlich neuer aus als meins. Fand ich fair.

      Er hat dann mit mir zusammen weiter versucht, an ein Taxi zu kommen. Weiterhin vergeblich. Irgendwann sind wir aus dem Flughafen-Bereich rausgelaufen (dank ihm war ich ja nicht mehr an das Flughafen-WLAN gebunden) und haben dann irgendwann ein TukTuk (bzw. hier auch „Auto“ genannt) aufgetrieben, das uns mitgenommen hat. Er ist dann tatsächlich noch die 30-40 Minuten Fahrt mit mir zum Hostel gefahren, hat mir indische Kekse geschenkt (originalverpackt, keine Sorge — aber leider ziemlich eklig, da extreeeeem süß) und sogar drauf bestanden, die TukTuk-Fahrt zu bezahlen. Er meinte immer wieder, ich sei ja Gast in seinem Land und deswegen müsse er alles tun, um mir zu helfen. Als ich dann beim Hostel angekommen war, haben wir noch Instagram-Namen ausgetauscht und dann war er weg. Wohnt irgendwo außerhalb von Mumbai.

      Ich muss sagen, das war echt eine angenehme erste Erfahrung. Ich bin grundsätzlich recht skeptisch, wenn mich jemand so anspricht, und gehe eigentlich immer davon aus, dass die Person mir was verkaufen will. Umso schöner ist es, mal vom Gegenteil überzeugt zu werden. Einfach nur reine Hilfsbereitschaft. War auch keine Anmache oder so, sondern einfach nur Freundlichkeit.

      Im Hostel habe ich dann direkt einige weitere lustige Menschen aus Indien, Neuseeland und Irland kennengelernt. Meine Mama würde sie „typische Traveller“ nennen. Ich habe sogar noch was von dem kostenlosen Hostel-Frühstück abbekommen, auch wenn das nur aus ungetoastetem Toast und irgendeinem unidentifizierbaren, gelben Reis-ähnlichen Zeug (das aber lecker war!) bestand.

      Der nächste Programmpunkt heute war das Besorgen einer SIM Karte. Dafür bin ich etwa 15 Minuten zu Fuß zum Vodafone Store gelaufen, obwohl der Hostel-Typ meinte, „TukTuk wäre besser“. Aber ich will den Ort doch auch ein bisschen kennenlernen und mitten am Tag hier im angeblichen „Studiviertel“ ist das ja auch nicht gefährlich. Tatsächlich ist das meines Eindrucks nach hier (wo mein Hostel ist: Bandra West) eine gute Gegend Mumbais. Auf jeden Fall nicht die ärmste, es gibt auch einige teurere Geschäfte und Restaurants. Das ändert aber nichts an dem Verkehr. Da lernt man schnell: Einfach niemals stehen bleiben, immer weiter gehen, und natürlich ordentlich umschauen und aufpassen dabei. Ich habe mich tatsächlich recht schnell daran gewöhnt und an die Einheimischen angepasst.

      Auffallen tue ich trotzdem. Heute auf dem Weg zum Vodafone Store habe ich keine:n einzige:n andere:n Europäer:in gesehen. Und entsprechend wurde ich angeguckt wie ein Alien. Daran gewöhnt man sich glaube ich nie. Vermutlich ist eine weiße Frau alleine unterwegs hier schon nicht ganz so alltäglich. Und dann auch noch zu Fuß.

      Ich habe den Vodafone Store auf jeden Fall gefunden und meine SIM Karte bekommen. Hat ein bisschen gedauert. Wie schon am Flughafen bemerkt: Stress machen die sich hier nicht, auch nicht für zahlende Kunden. Auf dem Weg zurück zum Hostel habe ich noch ein Sandwich gegessen (an mehr habe ich mich am ersten Tag noch nicht rangetraut — ich muss meinen Magen ja vorsichtig ein bisschen eingewöhnen) und Chai Tee getrunken (erster Schluck bäh, danach wurde es immer besser). Als letztes wollte ich dann noch meinen Zug am Freitag nach Goa buchen, bin aber kläglich gescheitert. Ich hab es bestimmt 2 Stunden lang versucht, und zwar über unterschiedliche Websites und mit verschiedenen Zahlungsarten. Keine Chance, immer nur Fehlermeldungen. Habe auf ner anderen Seite gelesen, dass es vermutlich nur mit indischen Kreditkarten geht, auch wenn an mehreren Stellen „international cards“ steht. So ein Blödsinn. Wer mal richtig schlechte UX erleben möchte, kann gerne mal versuchen, auf www.irctc.co.in ein Zugticket zu buchen. Aber naja, dann fahre ich morgen halt als erstes zum Bahnhof und schaue da mal, ob ich weiterkomme.

      Das war Tag 1. Noch nicht so sonderlich aufregend, aber man muss ja erstmal ankommen und sich um ein paar Sachen kümmern. Morgen geht’s dann richtig rein ins Zentrum zum Sightseeing.
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      Traveler

      Hui, was ein Tohuwabohu - aber gut, dass am Ende alles doch geklappt hat! Sicherlich muss man da erstmal ankommen und nach einer Weile ist man bereits so drin, dass die weitere Reise umso einfacher wird. Danke, dass du uns hierdurch dran teilhaben lässt. Gerne auch paar mehr Bilder rein hauen, wenn das überhaupt möglich ist. Ansonsten super cool und ich freue mich total für dich 🥹

      11/7/22Reply
      Traveler

      Habe heute nicht so viele gemacht. Man muss auch auf der Straße tatsächlich ein bisschen aufpassen mit Handy rausholen und so 😅

      11/7/22Reply
      Traveler

      Immer ein "schlechteres" Handy mitnehmen 😅

      11/7/22Reply
      Traveler

      Hab ich keins mehr, alle weggeklaut 🥹

      11/7/22Reply
      6 more comments
       
    • Day6

      Alles voller Götter

      November 11, 2022 in India ⋅ ☀️ 30 °C

      Weiter geht’s.

      Nach Ende der Guided Tour bin ich mit dem Zug zurück ins Zentrum von Mumbai, zum Gateway of India, gefahren, um dort die Fähre zur Elephanta Insel zu nehmen. Dort sind die berühmten „Elephanta Caves“, die dem Gott Shiva gewidmet sind.

      Wikipedia: Shiva (Sanskrit शिव Śiva [ɕɪʋʌ]; „Glückverheißender“) ist einer der Hauptgötter des Hinduismus. Im Shivaismus gilt er den Gläubigen als die wichtigste Manifestation des Höchsten. Als Bestandteil der „hinduistischen Trinität“ (Trimurti) mit den drei Aspekten des Göttlichen, also mit Brahma, der als Schöpfer gilt, und Vishnu, dem Bewahrer, verkörpert Shiva das Prinzip der Zerstörung. Außerhalb dieser Trinität verkörpert er Schöpfung und Neubeginn ebenso wie Erhaltung und Zerstörung.

      Wer mehr zur Geschichte der Caves lesen will: https://mumbai7.com/elephanta-caves/#History_of…

      Die Fahrt war sehr lang, weil die Fähre nur im Schneckentempo gefahren ist. Auf der Insel angekommen wurde ich direkt von Kühen (what else?) und Affen begrüßt, die an die Snacks in meinem Rucksack wollten. Dann ging es mit einem Mini Train weiter. Mir wurde das Ticket für den Mini Train mit dem Argument verkauft, dass es zu Fuß sehr weit sei. Im Endeffekt ist der Zug dann etwa 200 Meter weit und einmal um die Kurve gefahren, dann war das Gleis zu Ende und alle mussten aussteigen und wurden auf dem Weg zu den Caves an Dutzenden Verkaufsständen entlang geleitet. Aber auch hier wieder: keine penetranten Verkäufer, sehr angenehm.

      Die Caves waren tatsächlich einen Besuch wert. Sehr beeindruckend diese riesigen Statuen, die zum Großteil noch gut erhalten sind. Danke Yannick, dass du mir gut zugeredet hast, die zu besuchen (ich war gestern etwas müde und hatte keine Lust auf die weite Anreise für ein paar Steine…). Überall Shivas in allen Formen und Variationen (beim Yoga, beim Tanzen, beim Karten spielen, beim Heiraten, …). Alle gläubigen Inder:innen waren ganz aus dem Häuschen und haben ausschweifende Fotoshootings gemacht. Ich will diesem Hindu-Gott ja keine Konkurrenz machen, aber er war nicht der einzige, mit dem die Menschen dort Fotos machen wollten.. 😃 Heute habe ich tatsächlich auch ein paar Anfragen abgelehnt, weil es mir zu viel wurde, aber insgesamt fällt mir das schwer, wenn die so freundlich fragen und vor allem, wenn kleine Kinder mit dabei sind, die unbedingt mit mir auf einem Foto sein sollen (ich glaube, den Eltern ist das deutlich wichtiger als den Kindern). Was ich spannend finde: Kleine Kinder werden hier häufig um die Augen herum schwarz geschminkt. Dadurch sehen die großen Kinderaugen noch ein bisschen größer aus.

      So beeindruckend die Caves auch sind, so schnell ist man damit auch durch. Die 7,50€ waren trotzdem ein vertretbarer Eintrittspreis, auch wenn ich damit exakt das 15-fache von dem Preis für Einheimische zahlen musste. Ich bin dann zum Abschluss auf der Insel noch etwas essen gegangen und hatte dabei ein paar niedliche Zuschauer 🐒 Das Essen war sehr lecker, auch wenn ich mir unter „Egg Curry“ etwas ein wenig anderes vorgestellt hätte, also eigentlich keine gekochten Eier. Aber es war günstig und lecker und hatte den perfekten Schärfegrad. Trotzdem wurde mir zur Sicherheit noch eine zweite, alternative, nicht scharfe Soße hingestellt 😃
      Die Rückfahrt auf der Fähre zurück war nochmal ein Highlight: im Sonnenuntergang und von Möwen begleitet. Schöner Abschluss des Tages.

      Und dann war da noch die Rückfahrt zum Hostel. Natürlich hätte ich auch für ein paar Euro ein Taxi nehmen können, aber Razeem hat mir den Rückweg so gut erklärt, dass ich das einfach mal ausprobieren wollte. Erst die Busfahrt: Sehr lustig, wenn der Bus schon komplett voll ist, aber sich trotzdem noch ca. 10 weitere Menschen reinquetschen, noch bevor überhaupt irgendjemand aussteigen könnte. Was nicht passt, wird passend gemacht, oder so. Wie eine Expertin habe ich mir Bus- und Zugtickets organisiert und die Ratschläge mehrerer Mitfahrer, ich solle lieber ein Taxi oder Uber nehmen, ignoriert. Sehr angenehm: In jedem Zug gibt es Abteile, in die nur Frauen reindürfen, und da ist es auch nicht so voll wie in den anderen Abteilen. Hat also alles einwandfrei funktioniert. Und Mumbais ÖPNV in der Rush Hour muss man auch einfach mal erlebt haben.

      Fun Fact: Ich war bisher jeden Tag nur einmal morgens und einmal abends auf Klo. Ich vergesse das Trinken zwischenzeitlich und man schwitzt sowieso alles wieder aus. Ich weiß, ist nicht so gesund, aber irgendwie auch praktisch, wenn man nicht zwischendurch auf irgendwelche ekligen Toiletten gehen muss. 🦠
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      Traveler

      Gab es also doch noch eine Sehenswürdigkeit - eigentlich sogar zwei, wenn man die ÖPNV mit zählt ;) aber könntest du bitte etwas trinken? :D ich versteh ja das Toilettenargument, aber das kann nicht gut sein ..

      11/11/22Reply
      Traveler

      😂😂 ja werde ich ab jetzt mehr drauf achten 😁

      11/11/22Reply
      Traveler

      Haha gut, dann ist Mutti beruhigt ;)

      11/13/22Reply
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    • Day2

      Mumbai, la découverte

      September 2, 2022 in India ⋅ ⛅ 26 °C

      Me voilà arrivé à Mumbai/Bombay après un vol de 8h depuis Paris (sans compter le décalage horaire de 3h30). Petite frayeur avant de décoller : le document présenté pour le visa n'était pas le bon. Heureusement, ils ne demandaient qu'un simple mail supplémentaire. L'avion n'était qu'à moitié plein et, comme toujours, la clim était à fond. Résultat : gros choc thermique à l'arrivée, même s'il ne fait que 20 degrés sur le tarmac. L'aéroport est situé en pleine ville ; et quelle ville ! Vingt millions d'habitants au bas mot, des autoroutes tortueuses peuplées de conducteurs fous, des tours qui ne sont rien d'autre que des bidonvilles sur étages, des chats et des chiens errants en pagaille... Mon premier tour en taxis fut une expérience, d'autant plus qu'il n'est pas aisé de se faire comprendre. Finalement, je suis arrivé dans mon auberge de jeunesse, le "Mantra Hostel", vers une heure du matin. Celle-ci m'a l'air légèrement survendue par Booking. On verra demain.Read more

      Ouf tu es bien arrivé ! Papa et moi sommes bien rentrés de la Franqui ce matin 😉 je suppose que tu vas resté un peu à Bombay ? Effectivement il y a beaucoup de monde! Il doit y avoir beaucoup de bruit...😘 [Dupont Elizabeth]

      9/2/22Reply
      Traveler

      ah super. Tu es arrivé 👍👍

      9/2/22Reply
      Traveler

      wauwww qu'elle expérience, ...tu as une belle plume en tout cas! continue à nous faire rêver et envoie des photos 😘😘

      9/2/22Reply
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    • Day5

      Dharavi, Dhobhighat und Dabbawalla

      November 10, 2022 in India ⋅ 🌙 27 °C

      Tage wie heute erinnern mich immer wieder aufs Neue daran, warum ich alle möglichen Unbequemlichkeiten in Kauf nehme, um zu reisen. Ich kann immer noch nicht wirklich glauben, dass 6 Monate voller solcher Erfahrungen und Erlebnisse vor mir liegen!

      Aber von vorne. Morgens gab es erstmal endlich wieder guten Kaffee! Im Hostel gibt es nur Instant Coffee und auch sonst ist heißer, guter Kaffee hier selten. Aber heute habe ich ein nettes kleines Café gefunden in der Nähe des Treffpunktes, an dem meine Guided Tour, die ich gestern spontan über GetYourGuide gebucht habe, losgehen sollte. Pünktlich zur Öffnungszeit um 8 Uhr stand ich auf der Matte und habe sehr gut und günstig gefrühstückt. Americano, schwarz natürlich, und dazu ein indisches Frühstücksgericht (bei uns wäre es eher ein Mittagessen): Millet Upma. Könnt ihr ja mal nachschauen, was das ist, es gibt da so ne Website… 😉 Übrigens: meinem Magen geht es bisher fantastisch 🥳

      Um 9 Uhr ging es dann los mit der Guided Tour “Mumbai erleben: Dharavi, Dhobhighat und Dabbawalla”. Ist eigentlich eine Gruppentour, aber ich war ganz alleine mit dem Guide. Zuerst hat er mich durch den Slum Dharavi geführt, der durch den Film Slumdog Millionär berühmt geworden ist. Es ist der größte Slum in Indien und der zweitgrößte weltweit. Eine Millionen Menschen leben nur in diesem Slum, genauso viele wie in ganz Köln! Es ist sehr beeindruckend, welche Geschäfte sich die Menschen dort selbstständig aufgebaut haben. Sie sammeln zum Beispiel Plastik aller Art auf der Straße ein und recyceln das selbstständig, stellen daraus neue Produkte her und verkaufen die. Das gleiche machen sie mit Pappkartons und mit der Haut von toten Tieren für Lederprodukte. Am Tag verdienen die Menschen durchschnittlich 250 Rupien, das sind etwa 3€. Im „Residential Part“ des Slums darf man keine Fotos machen, aber es sieht ziemlich genau so aus, wie man sich Slums vorstellt. Die kleinen, dreckigen, dünnen Kinder überall, die einen trotz allem anstrahlen und fröhlich mit „hello“ begrüßen, haben mir ein wenig das Herz gebrochen.

      Nach einem kurzen Stopp, bei dem mir Razeem, mein Guide, das Mittagessenverteilsystem Mumbais erklärt hat (Fahrradkuriere bringen frisches Essen zu Familien nach Hause, die kochen das, dann wird es wieder abgeholt und den Männern in der Mittagspause zum Arbeitsplatz gebracht), sind wir weitergefahren zur „biggest laundry in the world“. Dort werden täglich 100.000 Stoffe (Kleidung, Handtücher etc.) gewaschen und getrocknet, vor allem von Hotels und Krankenhäusern. Dafür gab es 2011 sogar einen Guiness World Record.

      Alle Stopps sind wir mit dem Zug abgefahren. Die Züge hier haben zwar Bremsen, aber dafür keine Türen 😉 Man fährt die ganze Zeit mit offenen Zugtüren und die Menschen hängen sich auch aus dem Zug raus, besonders zur Rush Hour, wenn es sehr voll ist. Dabei sterben jeden Tag auch ein paar Menschen von den 5 bis 6 Millionen, die täglich den Hauptbahnhof von Mumbai anfahren. Razeem hat mir dieses Video auf YouTube gezeigt: https://youtu.be/_CSU-_6F-bY Gruselig!

      Außerhalb der Rush Hour ist es zum Glück deutlich entspannter, und wenn man sich einmal dran gewöhnt hat, überall aufzufallen, kann man auch problemlos mit Zug und Bus in Mumbai unterwegs sein. Eine längere Zugfahrt (ca. 30-40 Minuten) hat uns etwa 13 Cent pro Person gekostet.

      Nach etwa 4 Stunden war die Tour vorbei. Aber weil ich nur 10 Fotos pro Post hochladen kann, gibt es für die zweite Hälfte des Tages morgen einen neuen Post 😉
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      Traveler

      Über die 'Wäscherei" hab' ich mal einen Bericht gesehen. Ein knochenharter Job

      11/10/22Reply
      Traveler

      Absolut. Und alle, die dort arbeiten, wohnen auch da mit ihren Familien. Bis zu 10 Personen auf ein paar wenigen Quadratmetern.

      11/10/22Reply

      Über das Essenverteilsystem gibt es einen Kinofilm: "Lunchbox". Sehr zu empfehlen. [Heike S.]

      11/10/22Reply
      Traveler

      Oh, das wusste ich nicht, wie spannend! Das scheint gut zu funktionieren, mein Guide nutzt das auch und ist sehr zufrieden.

      11/10/22Reply
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    • Day42

      South Goa to Mumbai

      February 16, 2020 in India ⋅ ☀️ 30 °C

      We both enjoyed a lie in this morning, enjoying these really comfortable beds as we knew the following night we would spend on a night train. We were out of bed at 9am, the latest wake up time on our trip so far and made our way over to Palolem beach, a 10 minute walk from our hostel. The beach was huge, but quite crowded so we were both pretty happy that we decided to base ourselves in Patnem instead. We walked half-way along the beach and grabbed some veg noodles at a food vendor in a car park just off the beach for 80 rupees and then grabbed a 5L bottle of water to fuel us for the morning. We continued along Palolem beach reaching the island at the end that you could read at low tide, however the tide had already started to come in when we got there so we gave it a miss and decided to actually just head back to Patnem and enjoy our last beach day for a while there.

      Back at Patnem we enjoyed the water, the sunshine and the peace for a little while (even though it was scorching hot) before I looked at our tickets for the upcoming train. I woke Tom from his doze to tell him the tickets for our trains tonight were actually waiting list tickets not actual tickets for the train. We’d not been told about any of this as we’d paid for the tickets a couple of days earlier. We were in a Pool Quota waiting list, and bottom of the pile for that. We did some googling and discovered we wouldn’t have beds on this 11 hour overnight train to Mumbai. This made us both so frustrated at how the Indian rail system works and how anybody actually gets anywhere! We decided that we’d go to the train station in Cancona early to see what we could do. Of course we still had time to have our favourite Thali from the Nepalese restaurant, so we devoured it for the last time and went to get ready at the hostel. We’d asked the guy earlier in the day if we could grab a quick shower before the train, but it was a different person manning the hostel this afternoon and he didn’t like the idea of it! This day was going from bad to worse! We eventually just decided to get a shower as the hostel was empty, and then set off on the walk to the train station via the ATM for some much needed cash. I only had 30 pence on me and Tom only had about £2...not quite enough to get us to Mumbai.

      When we got to the station, there was a crazy guy there, either drunk or drugged up, causing trouble for everyone. The station master was armed with a big wooden bat if he started to kick off more...luckily the police were called and he was taken away. This left the station master to be barraged with questions by me about what all the different codes on tickets meant. Eventually it made sense (Indian sense) and we’d be refunded for the waiting list ticket but we’d have to buy a general class ticket if we still wanted to get to Mumbai tonight. We took a brave pill and got them , only £2.50 each, and awaited the arrival of the train, getting some snacks in the meantime. It hit 20:30 and we went up the platform where we’d been told the general carriages were and we both jumped on before the train had stopped to try and beat some of the locals on so we’d get a seat. It was immediately uncomfortable. Hard benches with a tiny amount of padding, racks above to store luggage where people were sat and very little air. We went for about an hour or so and stopped at some random station where they were selling chapattis and curry through the window of the train, so we grabbed one to share and it was actually pretty good. Once finished we noticed that other who had the same as us didn’t have the little bag or plate they were given. I went on the hunt for a bin but found none - a fellow passenger then motioned for us to just throw it out the window - something that I couldn’t imagine doing, but obviously normal for these guys...we just held onto it for a bin later.

      About another hour later and we’d both tried to get some sleep with no luck, but at least we had some of our own space to move about and get comfy. This is when the whole night took a turn...we got to a station just before midnight and what felt like half the Indian population got into our carriage....we were in for a long night.
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      Traveler

      Omg George. That looks horrid. Xxxx

      2/25/20Reply
      Traveler

      And looks even worse. Xxxx

      2/25/20Reply
      Traveler

      Ha ha ha. You don’t look like a happy bunny xx

      2/25/20Reply
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    • Day45

      Mumbai plan day and night bus to Udaipur

      February 19, 2020 in India ⋅ ☀️ 31 °C

      Today we were in no rush at all. We’d seen what we wanted to see in Mumbai, so we had a big fat lie in and a leisurely get up and warm shower. Today was our last day in Mumbai so we needed to check out by 10:30, so we packed up our stuff and chilled in the common area for a little while. We dedicated some time this morning/afternoon to planning what we would do for the next few weeks as well as book flights into Nepal. We spent a few hours researching and adding things to the plan before we both got hungry and went back to our trusty street food man for Chinese Bhel for the last time.

      Tonight we were getting the bus to Udaipur, as our waiting list tickets for the train hadn’t come through. Rather than suffer a 17 hour journey on a train in general class again, we’d booked a luxury bus with our own TVs, films and all the trimmings. It would take just as long as the train, but hopefully we’d get some decent sleep. We went out to get snacks for the bus, the standard crisps, biscuits and bananas before going back to the hostel to chill out before it was time to grab an Ola (Indian Uber) to the pickup spot. The pickup location on the RedBus app was just at the side of the motorway, so we waited for a little while keeping track of the buses location...it was on its way to us, just very slowly. Eventually the bus pulled up, it was a different model bus to what it said online so we wanted to check that it was going to Udaipur, the man grunted at us and ushered us on. We found our beds and set up camp for the night. I must admit, it was certainly worth spending a little bit more money for a bit of comfort on these long journeys.

      After watching Mission Impossible Fallout (great film!) the bus stopped in a random location to refuel and where we could try and get some proper food as we were only had snack...we had tried to get something a few times before but there was just crisps and junk! This time was equally unsuccessful, however even more so as the bus loudly sounded its horn and began to drive off...without us! Tom was faster than me to react and sprinted to the bus and started banging the door until he stopped to let us on. We were not happy at the driver at all and I had a go at him saying that they need to communicate better with their passengers, in response he just grunted at me... back to bed then.

      A little while later we stopped at a slightly more official looking place that were actually selling proper food. We both got 2 samosas, devoured them and then a friendly Indian guy asked us if we wanted to try his crisps...we both tried a few and they were nice, and then the guy decided that he was going to give the entire packet to us, what a gent! We got back on the bus and I passed out for the night in the extremely comfy beds.
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      Traveler

      Busy!

      2/29/20Reply
      Traveler

      Luxury! Well done! Uncle Bob proud of you!

      2/29/20Reply
      Traveler

      Mmmmmmm!

      2/29/20Reply
      Traveler

      Very smart for India!

      2/29/20Reply
       
    • Day117

      Namastey Mumbai Backpackers

      January 26, 2019 in India ⋅ ☀️ 26 °C

      Morgendliches Trapeze Yoga und dann spielen wir zu 7. Wizard. Danach ein entspanntes Lunch und endlich ein guter Kaffee.
      Es wird viel gequatscht, gelacht und wir gucken uns gemeinsam den Sonnenuntergang an.
      Nach dem Abendessen fahren wir dann ans andere Ende von Mumbai um unseren Nachtzug nach Goa zu bekommen.
      Kann ja keiner wissen, dass der Zug 2 Stunden Verspätung hat... wieder begegnen uns herzliche und hilfsbereite Menschen. Ein junges Pärchen bringt uns zu einem Restaurant, welches eigentlich gerade schließen wollte, uns dann aber trotzdem beherbergt.
      Zwischenzeitlich kommt dann die Durchsage, dass der Zug 4 Stunden Verspätung hat. Um 3 steigen wir dann endlich in den Zug und dann dauert es nochmal eine Stunde bis wir losfahren.
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      Wenn einer eine Reise tut kann viel ......... Ihr habt ja Abendteuer ohne Ende,da könnte mich die Abendteuerlust wieder packen.Take Care und noch viel Spaß, liebe Grüße von Klaus und Hanna

      1/27/19Reply
      Traveler

      Dir würde Indien auch gut gefallen glaube ich Tante Hanna :) vielleicht nochmal eine Reise wert.

      1/28/19Reply
      Traveler

      Klingt genau wie ein Zug Experience von mir in Indien! 😅 Sieht super aus euer Trip!!

      2/5/19Reply
       
    • Day1

      Arrived in Mumbai

      January 9, 2017 in India ⋅ ☀️ 27 °C

      After a 14 hour flight I arrived in Mumbai for my week long business trip. The flight was great, I had a whole row of seats to myself so I could actually stretch out and sleep for 7 hours flat on my back.

      Going through immigration and checking into the hotel put such a smile on my face. Every time someone sees my passport, they give me this look, smile and say the words: Ahhh, Jacques Kallis! You've got to love how passionate these people are about their cricket.

      I eventually fell asleep at around 2:00am but was wide awake again at 5:30am. The time difference with NY is 10.5 hours so the jet lag is quite something. Instead of tossing and turning in bed, I decided to hit the gym and do a 40 min, 8k run on the treadmill. After that I went for a nice healthy brekkie before it's off to the office.

      - Chris
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      Cathy Gonzalez

      Safe trip home!

      1/12/17Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    The Clear Displays Pvt.Ltd

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