India
Thiruvananthapuram

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29 travelers at this place:

  • Day10

    Varkala - Workshop oder mein erster Job?

    January 20 in India ⋅ ☁️ 29 °C

    Heute sollte um 11 Uhr ein kreativer Workshop im Vibes Beachhouse stattfinden. Ich wurde direkt eingespannt bei der Einkaufsliste, was für Farben benötigt werden und gab auch etwas Geld für den Einkauf der Materialien dazu, die Raj organisierte. Es stellte sich heraus, dass er super kreativ ist, verschiedene Skulpturen und Bilder gemalt hat und einige auch schon verkauft hat! Einige seiner Sachen hängen im Guesthouse von Cheppy in Alleppey- wirklich beeindruckend!

    Ich erhielt schon im Vorfeld von Cheppy den Auftrag, ein grosses Stück Holz zu beschriften- als Eye-Catcher fürs Guesthouse. Der Spruch stand fest, den Rest konnte ich selbst entscheiden. Also begann ich 2-3 Entwürfe zu machen und als ich das GO erhielt begann ich mit der Farbe! Da wir seinen Spruch etwas kürzten, war ich etwas nervös, aber es wird schon gut werden!

    Als er nach einem Zwischenstand fragte schickte ich ihm ein Foto und war mehr als froh, als er mich mit Komplimenten überschüttete! Die Fertigstellung verschiebt sich leider etwas, da mir noch weisse Farbe fehlt, aber das Projekt werde ich auf jeden Fall beenden! Vielleicht wäre das eine Option für die Auswanderung nach Indien? Holzschilder bemalen und verkaufen? Ich werde mal ausführlich drüber nachdenken!

    Leider hielten sich die Teilnehmer für den offiziellen Workshop in Grenzen, lediglich Elena, vom Vorabend, kam. Aber es war der erste Versuch, manchmal braucht es etwas, bis sich solche Dinge herumsprechen!

    Nach getaner Arbeit machten Elena und ich uns auf den Weg zum Beach- wir benötigten dringend eine Abkühlung! Vorher genossen wir noch einen Saft und Tee in der Beachbar und liessen den Spätnachmittag so perfekt ausklingen!
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  • Day9

    Varkala - Rajs geheimer Geburi!

    January 19 in India ⋅ ☀️ 30 °C

    Nachdem wir am Freitagabend erst so spät angekommen sind habe ich mich sehr aufs Ausschlafen gefreut! Die Betten inkl. den Bettdecken hier sind richtig gemütlich, AC und Fan machen das ganze zusätzlich noch richtig angenehm! AC habe ich aber eigentlich gar nicht gebraucht, der Fan reicht vollkommen. Dazu das total dunkle Zimmer, herrlich!

    Nach einem feinen Omelette mit Zwiebeln und Tomaten, Dal, Chappathi und Chai wechselte ich die Location auf eine Liege mit Blick aufs Meer, schöner Musik und meinem Buch- all meine Wünsche sind erfüllt! Was will man mehr?

    Cheppy fährt am Nachmittag zurück nach Alleppey, um sich um ein paar Dinge im anderen Guesthouse zu kümmern. Raj, welcher hier fürs Guesthouse verantwortlich ist, zusammen mit Kukku, sind meine Ansprechpersonen in der Zeit. So wie die 2 sich bemühen haben Sie von Cheppy einen Spezialauftrag erhalten!

    Am Abend erfahre ich von Raj, dass heute sein Geburtstag ist. Mir ist es unangenehm, da wir den ganzen Tag schon zusammen sind und ich es nicht wusste. Mehr als gratulieren kann ich in dem Moment nicht. Cheppy weiss es auch nicht, wie ich erfahre: Raj wollte nicht, dass er sich schlecht fühlt bzw. etwas organisiert, da er weiss, dass Cheppy eigentlich gerade genug andere Sorgen hat! Es sind alle immer so bescheiden!

    Da am Abend ein paar Leute zum Feiern vorbeikommen, Musik gemacht wird und ein kleines Buffet aufgebaut wird und Cheppy fragte was wir so machen, schickte ich ihm 2-3 Bilder und entschied mich ihm mitzuteilen, dass wir Rajs Geburi feiern. Cheppy war daraufhin mega aufgebracht, da er sich schlecht fühlte und nicht persönlich gratuliert hatte, wo er noch da war! Ich versteh ihn, aber es ging ja Allen gleich, keiner wusste es bis zum Abend! Nach einiger Zeit konnten Raj und ich Ihn beruhigen, telefonisch und via WhatsApp- sobald er zurück ist, werden wir nachträglich noch etwas feiern!

    So endete ein rundum gelungener Abend mit gutem Essen, Lachen, Bongo-Getrommel und Ukulele und ich war froh, als ich gegen Mitternacht ins Bett fallen konnte...
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  • Day14

    Varkala - Still here

    January 24 in India ⋅ ☀️ 32 °C

    Eigentlich gibt es nicht so viel zu erzählen! Ich werde noch bis Samstagfrüh hier bleiben und das Leben vollkommen geniessen...Cheppy ist gestern Abend aus Alleppey zurückgekommen und wird morgen wieder fahren, da er einige Gäste erwartet. Ich werde mich am Samstag dann in den Zug setzen und nach ca. 2.5 Stunden in Alleppey eintreffen, von wo wir dann direkt weiter nach Cochin fahren mit dem Auto. Da mein Rückflug (ich will noch gar nicht darüber nachdenken) morgens um 9:55 Uhr ist, macht es Sinn die letzte Nacht dort zu verbringen, dann muss ich nicht mitten in der Nacht los!

    Ansonsten sind meine Tage eher entspannt- Hängematte, lesen, schlafen, Musik, quatschen...

    Am Vormittag habe ich mal beschlossen zum Cliff vorzulaufen, es sah nicht so weit aus und gemäss Google sind 20 Minuten machbar. 20 Minuten bei natürlich völliger Windstille, bergauf und durch Sand, in Flipflops, hatte ich dann doch etwas unterschätzt! Ich bummelte die mir bekannte Einkaufsmeile entlang und nahm am Ende ein Tuktuk, da ich dringend Geld brauchte. Mein letztes habe ich am Morgen Raj gegeben, da die Jungs dringend Lebensmittel fürs Guesthouse benötigten. Es ist schon verrückt und ich bin auf ein Neues mehr dankbar für Alles, was ich hab. Mir tut es Leid zu sehen, dass es die Jungs echt nicht leicht haben und mehr oder weniger von der Hand in den Mund leben! Und dennoch bewundere ich die Leichtigkeit die alle immer ausstrahlen und deren Lächeln auf den Lippen! Davon könnten wir uns noch viel abschauen...

    Am ATM wäre ich fast gescheitert, da ich nicht gecheckt habe, dass ich die Karte direkt wieder entnehmen muss und der Prozess erst dann weitergeht. Ich erhielt also ohne Probleme die gewünschte Menge und machte mich mit dem TukTuk-Fahrer wieder auf den Rückweg. Pro Weg sind wir 8 Minuten gefahren und es hat mich 200 Rupie gekostet- vermutlich viel zu viel, da ich nicht mal gehandelt hab...

    Wieder flüssig machte ich auf dem Rückweg am Cliff einen Stop bei der Tibetian Kitchen und gönnte mir einen Fruchtsalat und eine Kanne Tee und genoss die Aussicht. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass manche Früchte mit Seife gewaschen worden sind- aber was solls- das ist halt Indien...

    Am Abend bin ich nochmal mit Cheppy zum Cliff, da ich echt Lust hatte auf nen guten Fisch! Wir liessen uns im Cafe Italiano nieder, im ersten Stock, mit freier Sicht aufs Meer, und gönnten uns Vodka-O, bzw. nur O-Saft, den Vodka hatte er in einem Flachmann dabei. Wir orderten eine schöne Portion Fisch, die wir teilten. Neben uns liess sich ein Pärchen nieder, er aus England, sie Inderin, mit welchen wir uns eine Weile gut unterhielten. Sie ist 40 Jahre alt, er vermutlich 50, sie haben zwei erwachsene Kinder, was man ihr so gar nicht ansah: 160cm gross, 40kg und ich hätte ihr maximal mein Alter gegeben! Zum Ausklang wurde noch etwas geraucht und dann machten wir uns auf den Rückweg. Da es mittlerweile schon 22:30 Uhr war, wurde es auch langsam Zeit...

    Cheppy und ich liessen den Abend draussen auf den Liegen am Meer ausklingen, bei Musik, Schweigen und auch sehr guten Gesprächen! Eine der besten Abende, und ich glaube wir sind erst gegen 4 Uhr etwa ins Bett...

    Gut entdeckte ich meinen Zimmergenossen im Bad, da ich mich gegen „im Dunkeln pinkeln“ entschied- ein kleiner Frosch hatte sich auf meiner Klobrille breit gemacht- tagsüber war er nie zu sehen, aber jeden Abend kam er hervor und sass entweder auf der Klobrille oder dem Spülkasten. Schön, hatte ich einen Mitbewohner...
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  • Day8

    Die schönste Route Keralas

    January 18 in India ⋅ ☀️ 31 °C

    Wo soll ich anfangen? Die Tage in Munnar sind schon wieder vorbei und es geht back to the beach: Varkala steht auf dem Programm! Ich bin gespannt auf Cheppys zweiten Standort, aber ich bin jetzt schon sicher, dass ich es dort lieben werde, da ich ja bereits Fotos gesehen hab...

    Gegen 12 Uhr starten wir in Munnar, machen einen kurzen Stop bei einer Art „Insel Mainau im India Style“ und kaufen ein paar Samen fürs Vibes Guesthouse. Cheppy erklärt mir, dass wir nun via Thekkady Richtung Kumily fahren, die Strecke führt durch unzählige Teeplantagen und bietet einen wunderschönen Blick über Berge, Dschungel, Teeplantagen und Co und zählt zu einer der schönsten Routen Keralas.

    Schnell merken wir jedoch beide, dass sich einiges verändert hat. Die Strassen werden schlechter, so schlecht, dass wir zum Teil im Schritttempo fahren und richtig durchgeschaukelt werden (danke an meinen resistenten Magen und danke, habe ich nicht die Panik von Mama geerbt!). Wenn wir mal mit 30-40kmh vorankommen müssen wir oft wieder abbremsen, weil so viel Staub vom Vordermann aufgewirbelt wird, dass man nichts mehr sieht. Ganze Touristenbusse kommen uns entgegen und ich frage mich ehrlich, ob Sie es geschafft haben dadurch zu kommen? Überall wird gearbeitet, die Strasse geflickt, der Verkehr geregelt, wenn es so eng wird, dass nur eine Seite fahren darf. Grosse Steine und Geröll liegen überall, die ersten Teesträucher am Strassenrand sind komplett braun vom Dreck- vermutlich sind diese nicht mehr geniessbar?! Für 20km brauchen wir tatsächlich 2 Stunden. Bei uns wären solche Strassen komplett gesperrt und nicht befahrbar- wir fuhren einfach durch Baustellen und bahnten uns zum Teil einen Weg, wo keiner war. Der Schaden ist leider durch die starken Regenfälle im letzten August entstanden.

    Das Auto hielt alles aus- erstaunlicherweise! Cheppy war unendlich froh, als wir wieder auf normale Wege fanden. Wahnsinn, wie ruhig er blieb die ganze Zeit- wir Europäer wären längst durchgedreht oder wären nach 5 Minuten umgekehrt.

    Nach 4-5 Stunden machten wir eine Pause in Thekaddy und gingen Mittagessen. Eins der besten Chicken Currys die ich hatte- mit dem frischen Chapatthi ein Traum!

    Als wir endlich Kumily erreichten, machten wie noch einen Stop, damit ich Gewürze kaufen konnte. Wahnsinn wieviel man spart, wenn man mit einem Einheimischen shoppen geht- ich habe ca. 1/6 vom Touri-Preis bezahlt- und auch über den normalen Touri-Preis hätte ich gelacht...

    Irgendwo unterwegs organisierten wir noch etwas zu trinken- Cheppy wurde müde, wollte aber unbedingt durchfahren! Wenn ich nun „zu trinken“ schreibe, dann meine ich kein Wasser! Alkohol bekommt man in Indien ja nicht an jeder Ecke, sondern entweder in grösseren Städten in einer Bar ooooder im Hinterhof, wenn man weiss wo- er hielt an einer Bar und kam kurz darauf mit einer kleinen Flasche Vodka zurück. Ich staunte nicht schlecht, als er ein schönes Whiskey-Glas aus der hinteren Reihe im Auto hervorzauberte, es kurz mit Wasser ausspülte und es mir übergab und ich uns einen ersten Drink mixte- WÄHREND der Fahrt. "Don‘t waste time honey"! Im Normalfall ist es schon eine Kunst aus einer normalen Flasche Wasser während der Fahrt zu trinken- aber meine Barkeeper-Künste waren besser als gedacht: Vodka, Wasser und Sprite...ein paar Mal ging zwar etwas daneben, aber who cares? Also flogen wir weiter durch die Nacht, wir hörten Musik, lachten, quatschten und ich genoss ganz ehrlich diesen Moment, welcher so unfassbar unwirklich erschien. Den Moment von 11 Stunden im Auto in Incredible India- drink and drive und trotzdem hatte ich nie Zweifel oder kein Vertrauen, dass wir nicht heil ankommen würden, auch wenn es zwischendurch echt knapp war!

    Kurz vor Varkala organisierten wir noch etwas zu essen , Cheppys zwei Jungs im Guesthouse waren ebenso hungrig, und so sassen wir noch gemütlich bei Meeresrauschen draussen zusammen und liessen den Tag wohlverdient ausklingen...

    Mein Fazit vom Tag:
    - 11 Stunden Autofahrt sind nur in Indien spannend, denn es gibt sooo viel zu sehen!
    - Shoppe immer mit einem Einheimischen!
    - Gute Musik ist Alles!
    - Alkohol am Steuer ist kein Problem, da eh alle fahren, als wären sie besoffen!
    - Nach der 2stündigen Holperfahrt beherrsche auch ich nun das indische Kopfwackeln perfekt!
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  • Day15

    Varkala - Die Tage gehen zu Ende

    January 25 in India ⋅ ☀️ 31 °C

    Der letzte Beachtag und Sonne tanken steht an! Wie ich mich freute! Nachdem mich jedoch die allmonatlichen Frauenprobleme eine Woche zu früh erreichten, kämpfte ich Vormittags erst einmal mit Krämpfen und lernte dann ziemlich schnell, dass Tampons in Indien so gar nicht Standard sind! Ich versuchte es in einer Art Apotheke und versuchte der älteren Dame hinter dem Thresen mein Problem zu schildern- 3 Männer, die neben dran standen, lauschten gespannt und irgendwie war mir das Ganze sehr unangenehm. Nach einer Weile entdeckte ich im Regal jedoch genau das, was ich wollte und war froh mich nach dem Bezahlen vom Acker machen zu können.

    Am Mittag traf ich mich dann mit Elena und Olga am Strand! Es hatte heftige Wellen, aber die konnten mir und Olga nichts anhaben- dachten wir! Nachdem uns die erste Welle böse erwischte, wir uns unter Wasser ein paar Mal überschlugen und gerade wieder auftauchten, kam schon die nächste Welle. Das gleiche Spiel wiederholte sich somit noch zweimal und wir kamen völlig erschöpft aus dem Wasser. Ich muss mir dabei irgendwie unter Wasser noch die Nase angeschlagen haben, was ich aber nicht mal bemerkt habe. Die Mädels merkten es nur, weil ich Nasenbluten hatte. Halb so wild!

    Nach einem Chai an der Beachbar trennten sich vorläufig unsere Wege und ich machte noch ein Nickerchen.

    Der Abend ging gemütlich weiter mit den Beiden und wir verbrachten diesen im Restaurant am Strand zum Znacht. Ich ass ein letztes Mal Garlic Chicken und Naan und fiel anschliessend müde und zufrieden ins Bett. Erstmals hatte ich mir für den nächsten Tag den Wecker gestellt, da ich noch alles packen musste und um 9:30 Uhr sollte es bereits zum Bahnhof gehen.
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  • Day126

    Varkala

    July 17 in India ⋅ ⛅ 24 °C

    Nächste Station im Süden Indiens war Varkala. Auch hierhin fuhren wir wieder mit dem Zug und wurden anschließend abgeholt. Den Großteil unserer Zeit hier verbrachten wir weiterhin damit die nächsten Ziele zu planen und uns Hotels bzw. ein Boot zu organisieren, dazu aber an anderer Stelle mehr!

    Varkala ist sehr malerisch an Klippen zum Meer gelegen und besitzt eine angenehme Strandpromenade. Aufgrund der Nebensaison konnten wir diverse Renovierungsarbeiten beobachten.
    Beim Abendessen bestellten wir uns ein Bier. Eigentliche keine große Sache. In Indien/Kerala aber schon! Die meisten Restaurants besitzen keine Schanklizenz und verkaufen nur unter der Hand. Dementsprechend kam auf die Frage, ob sie Bier haben: „Yes, but not allowed here, I put it in a teapot ok?" Gesagt getan und ehe wir uns versahen, tranken wir Bier aus Porzellantassen im Oma Stil. 😂
    Am letzten Abend fuhren wir mit den Zug weiter nach Munroe Island. Das ist etwas weiter nördlich und ein mittelgroßes Kaff, besitzt dafür aber eine schöne Natur und viele Flüsse und Wasserstraßen.
    Dorthin ging’s wiederum mit dem Zug, dieses Mal aber ohne Klimaanlage, da alles andere schon ausgebucht war. Außerdem ist diese Klasse wesentlich billiger. Mit etwas Verspätung kamen wir dann am Zielbahnhof an. So sicher waren wir uns da jedoch nicht. Der Zug hielt zwar an, draußen war jedoch alles dunkel und sehr regnerisch. Sah alles in allem nicht wirklich nach Bahnhof aus.... Ansagen mit der aktuellen Station gibt es nicht und die Türen sind auch immer offen... Halten ist auch kein sicheres Anzeichen, ob wir hier richtig sind, der Zug bleibt schließlich auch gerne mal sporadisch stehen. :D
    Da wir jedoch auch andere Menschen aussteigen gesehen hatten, beschlossen wir uns auf unser Glück zu verlassen.
    Draußen liefen wir etwas neben dem Zug herum und suchten den Ausgang, konnten jedoch keinen finden. Als wir einen der wartenden Inder fragten, sagte er, dass die Station auf der anderen Seite des Zugs sei. Also warteten wir bis der Zug weg war und stellten zufrieden fest, dass wir dort waren, wo wir hin wollten. Mit dem Tuk-Tuk ging es durch Nacht, Nebel und sehr viel Regen. Mehrere Kilometer fuhren wir so Mitten durchs Nirgendwo und kamen dann auch dort an: Im Nirgendwo am Ende eines Feldwegs im „Lake n River Resort“.
    Klingt gut? Dachten wir auch und waren auch sehr überrascht von der schicken Rezeption. Leider setzte sich das im Zimmer nicht fort und es war einfach eine klassische indische Unterkunft mit Resort im Namen...
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  • Day14

    Kovalam Beach, Kerala

    June 20, 2015 in India ⋅ ⛅ 31 °C

    Arrived in Thiruvananthapuram this morning via the 6:30 a.m. train from Chengannur. After a bit of heckling, a 16 km rickshaw ride to the hotel cost 600 rps ($10). With what energy we had left after a week at RRUP school in Ullanoor (video to come next week) and 2 days of trying to beat a head-cold, Ash and I made our way to Kovalam Beach. I was by far the palest of the several hundred beach patrons today. A few of the less shy locals asked for pictures -- the fair-skinned circus freak. Both the sights and the people surpassed expectations, even with it being the beach's off-season.Read more

  • Day15

    Sree Padmanabhaswamy, Trivandrum, Kerala

    June 21, 2015 in India ⋅ ⛅ 29 °C

    Padmanabhaswamy Temple, referenced in Tamil literature as early as 500 BCE, is believed to be the wealthiest temple in the world due to the mass amounts of unaccounted gold and silver stored beneath its foundation. It remains widely visited and well-known amongst Vaishnivite Hindus. It is also the only temple receives occassional visits from the last living King, or Maharaja, of the British colonial period. Today Ash and I visited the temple wearing traditional dothis; it was a sight to see and try to quickly forget. The Temple itself was gorgeous, with fortified exterior walls so intricately and ornately carved that pictures don't do then justice.Read more

  • Day20

    Tempel Festival in Varkala

    January 25 in India ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir sind ca. 30 Minuten mit dem tuk-tuk gefahren und haben einen tollen Umzug erlebt. Zum Ende wurde das dann noch ziemlich chaotisch. Wo genau dieser Umzug in Varkale war, ist unklar.

    Wikipedia:
    Temple festivals of Kerala: Kerala which is often referred to as 'God's Own Country' has a large number of Hindu temples. Many of the temples have unique traditions and most hold festivals on specific days of the year. Temple festivals usually continue for a number of days. A common characteristic of these festivals is the hoisting of a holy flag which is then brought down only on the final day of the festival. Some festivals include Poorams, the most famous of these being the Thrissur Pooram. Temples that can afford it will usually involve at least one richly caparisoned elephant as part of the festivities. The idol of the God in the temple is taken out on a procession around the countryside atop this elephant. When the procession visits homes around the temple, people will usually present rice, coconuts, and other offerings to the God. Processions often include traditional music such as Panchari melam or Panchavadyam. The festivals of Kerala are famous around the Globe due to its diversity of experience. The major Hindu temple festivals in the state are Makaravilakku at Sabarimala, Thaippooyakavadi at Keezhattingal Subrahmnya swami temple,Attingal, Nenmara Vallangi Vela, Thrissur Pooram, Attukal Pongala in Trivandrum's famous Attukal Temple, Vrishchikotsavam in Tripunithura Sree Poornathrayeesa temple, Utsavams in Padmanabha swami temple at Trivandrum, Ashtami at Vaikom temple, Kodungalloor Bharani, Chettikulangara Bharani at Mavelikkara, Guruvayoor Anayottam, Chottanikkara Makam and Sivarathri festival in Aluva temple and Padanilam temple at Mavelikkara, Maradu Thalappoli at Maradu, Kalpathy Ratholsavam Palakkad.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day23

    ברכבת לטריוונדרום

    February 6, 2016 in India ⋅ 🌫 24 °C

    אחרי 5 ימים בוארקאלה אני ממשיך דרומה. אפשר להשאר בוארקאלה גם חודש או יותר, מיקום טוב חוף יפה , תיירותי ויחסית זול, אבל הגיעה העת להמשיך.

You might also know this place by the following names:

Thiruvananthapuram

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