India
Town Hall

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
  • Day30

    Indien Tag 3

    January 30, 2020 in India ⋅ ☀️ 29 °C

    Um 4:45 klingelte der Wecker. Im Halbschlaf buchte ich uns ein Uber Taxi und wir packten schnell unsere restlichen Sachen zusammen. Da uns anscheinend die gestrige Lasagne, sowie die Pommes nicht so bekommen ist, mussten wir beide, bevor es los gehen konnte, ins Badezimmer.. 😂💩
    Mit unserem Taxi ging es dann zum 7 km entfernten Bahnhof - "Puratchi Thalaivar Dr. M.G. Ramachandran Central Railway Station" -, hierfür zahlten wir 180INR.
    Am Bahnhof herrschte reges treiben. Wir mussten zum Gleis 9 3/4 um nach Howard's zu gelangen. Im Zug konnten wir unsere reservierten Plätze tauschen um nebeneinander zu sitzen, ergatterten dadurch sogar einen Fensterplatz. 😍 Pünktlich um 6:05 setzte sich der Zug in Bewegung. Es ging nun knapp 5 Stunden vorbei an wunderschönen Landschaften, wir sahen einige große "Felshaufenberge", Landwirtschaft und alle möglichen Pflanzenarten. Zwischendurch gab es Tee und Frühstück 😍.
    Pünktlich um 12 Uhr sind wir in Bangalore angekommen und mit einem tuk tuk ging es dann weiter zum Hotel. Nachdem wir eingecheckt hatten verspürten wir Hunger, also gab für uns Dosa mit Curry in einem Restaurant um die Ecke. Da wir die Gegend etwas erkunden wollten, bevor es später mit unserem 2. Inder (Rajeev) zum Abendessen gehen sollte, liefen wir zum nahegelegenen (ca. 20km entfernten) Cubbon Park. Dort betrachten wir etwas die Vögel und genossen die "Natur", wie es in einer 20Mio. Einwohner Stadt mit hoher Luftverschmutzung nunmal so ist..
    Auf dem Rückweg kamen wir am Oberen Gericht und der Suvarna Vidhana Soudha Behörde vorbei. Von dort wollten wir eigentlich den Bus zurück nehmen, da wir sehr müde waren, diesen verpassten wir jedoch knapp. Kurze Zeit später saßen wir in einem tuktuk, jedoch wollte der Fahrer mit uns zu einem Laden für traditionelle Gewänder fahren, also stiegen wir nach einer kurzen Diskussion wieder aus. Wir liefen also den Rest zurück, als wir angekommen waren haben wir uns erstmal gründlich geduscht, da der Mix aus Sonne, Gestank und Abgasen sich auf der Haut eher weniger gut anfühlt. 😁 Matthias schlief einige Zeit, während ich mit Mama und Papa telefonierte.. 💔😿
    Einige Zeit und dem Ende von König der Löwen später machten wir uns auf den Weg um Rajeev zu treffen. Mit ihm ging es zum Italiener, wo es für uns sehr gute Nudeln mit Tomatenknobisauce und einen Veggiburger gab. Später ging es durch die berühmte "Church Street" und eine Bar. Dort spielten wir 5 Runden Tischkicker (5 Siege😁) mit 2 weiteren Jungs und zogen dann weiter. Rajeev zeigte uns den Prestige Kingfisher Tower (Zuhause des Chefs von Kingfisher (indisches Bier (sehr lecker))) und UB City (beeindruckendes Einkaufszentrum mit vielen Restaurants auf dem Dach).
    Nach verdammt vielen Eindrücken ging es für uns ins Bett. Tag Ende.
    Read more

  • Day31

    Indien Tag 4

    January 31, 2020 in India ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute haben wir versucht auszuschlafen. Um 6 Uhr waren wir allerdings schon wach und überlegten uns einen Plan für den Tag. Da um 19 Uhr unser Bus nach Munnar abfahren sollte, war heute unser Abreisetag, um 11 Uhr musste unser Zimmer geräumt sein. Nach dem Frühstück packten wir also unsere Sachen zusammen, zum Glück hatten wir die Möglichkeit unsere großen Rucksäcke im Hotel zu lassen, so konnten wir uns mit den kleinen auf den Weg machen. Unser Ziel Coffee Day😁, eine Indische Kaffee Kette mit gratis Wifi. Das WLAN im Hotel war nämlich wieder mal ausgefallen..
    Im coffee day angekommen konnte mit MaPa telefoniert und nebenbei ein Cocosnussmilchlatte, sowie eine kalte Schokolade genossen werden.
    Mittags holten wir Rajeev bei seiner Arbeit (High End Fitnessstudio 😁) zum Mittagessen ab. Es ging in ein Chinesisches Restaurant.
    Da unser Bus von Varanasi nach Kathmandu storniert wurde müssen wir uns einen neuen Plan einfallen lassen um nach Nepal zu gelangen. Mit Rajeev haben wir einige Varianten durchgespielt, jedoch warten wir noch etwas mit der Entscheidung ab, vielleicht ergibt sich auf unserer Weiterreise eine passende Lösung für uns. Außerdem überlegen wir uns kommenden Dienstag eine kleine Touritour durch Bangalore zu machen da wir dort einen weiteren Tag, aufgrund der Umstiegszeiten, verbringen werden.
    Nach dem leckeren Mittagessen musste Rajeev zu einem Termin. Er wollte uns danach aber wieder treffen, somit verabredeten wir uns um 15 Uhr wieder in dem gleichen indischen Kaffee von morgens. Mit Rajeevs Hilfe bastelten wir noch etwas an unseren Reiseplänen herum. Um 17 Uhr war es Zeit zurück zum Hotel zu gehen, wir verabschieden uns von Rajeev, fuhren mit dem Tuk Tuk zu unserem Hotel, holten unsere Rucksäcke ab und liefen zum Busbahnhof. Da wir etwas (Deutsch/) überpünktlich waren, mussten wir noch eine 3/4 Stunde warten. Um Punkt 19 Uhr kam unser Bus. Dies war jedoch nur der Bus der uns (unplanmäßig) zu unserem richtigen Bus bringen sollte. Also stiegen wir ein, und fühlten uns in unserem kleinem, kuscheligen sleeper Abteil suuper wohl. Wir fuhren zu unsrem ca. 4km entfernten Bus, hierfür benötigten wir nur ca. eine halbe Stunde😁. Dort angekommen wurden wir zu unserem richtigen Bus gebracht, in dem wir uns kurz gemütlich einrichteten und einer von uns recht schnell einschlief. Tag Ende.
    Read more

    B Thart

    Hat da eine/r gepupst ? 😷😆

    2/1/20Reply
    Annette Mayer-Schmitt

    Vielleicht hat ja ein Magen geknurrt🤔ein kleines Hungerchen ?

    2/1/20Reply
    Jana.alive

    Ja ständig!! 😂🙈

    2/1/20Reply
     
  • Day437

    Indien again - Bangalore City

    December 12, 2019 in India ⋅ ☀️ 26 °C

    So gegen neun Uhr abends kommen wir nach insgesamt 15 Stunden in unserer Unterkunft in Bangalore an. 😄 Bangalore ist die drittgrößte Stadt Indien und das Zentrum der indischen Hightech-Industrie, was man merkt. Wie so oft in Indien viiiiele, viele, viele Menschen. ☺️

    Also erstmal auspacken, duschen, ab ins Bett. 😂 Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen für umgerechnet zwei Euro schauen wir uns die Stadt in Ruhe an. 👍 Sie liegt auf ungefähr 1000 Metern und das Klima, so um die 25 Grad, ist sehr angenehm. Seit langem haben wir Jacken und Socken an. 😄 So geht's durch die Stadt. Es gibt ein paar schöne stylische Ecken, wie die Bierbrauerei und Svens erstes Bier seit zwei Monaten mundet. 😄

    Ansonsten ist die Stadt voll people und oft stinkt es, aber super um sich mit Elektroartikeln oder Klamotten einzudecken, da vieles ja in Indien produziert wird. Und es gibt einen Decathlon - "Seven's heaven" sag ich nur. 😉👌 Hose, T-Shirts, Cap, polarisierende Sonnenbrille - check.

    Sind entweder zu Fuß, mit Rikscha oder mit Uber (Private Inder die einen mit ihrem eigenen Auto fahren) unterwegs, was hier sehr bekannt und günstig ist. Für eine Stunde Fahrt so drei Euro. 💵

    Einmal wird unsere Rikscha vom Scooter gerammt. Am nächsten Tag wird ein Scooterfahrer beim fahren gegen die Leitplanke gedrängt und taumelt aber kann sich gerade noch fangen. Wenn man hier stürzt Halleluja! Die Straßen sind oft sehr voll. Für 10 Kilometer braucht man dann schon so ein Stündchen. Um hier zu fahren braucht man schon dicke 🥚🥚😂
    Read more

    Dietmar Büchler

    Nach 2Monaten das erste Bier ich leide mit dir

    12/16/19Reply
    Wonderful life

    😂 ja. Wenn das erste erstmal die Lippen berührt 😋🍺

    12/16/19Reply
    Gaby Wehrli

    Jaaaa....das leiden kann didi sich guuuut vorstellen 😂😂😂

    12/16/19Reply
    2 more comments
     
  • Day35

    Indien Tag 8

    February 4, 2020 in India ⋅ ⛅ 26 °C

    Und immer noch im Bus...🚌
    Die Nacht im Bus haben wir mehr oder weniger durchgeschlafen. Nicht mal alle Pipipausen haben wir bemerkt. Um ca 5:30 Uhr wurden wir dann geweckt, wir waren wieder in Bangalore. Sobald wir ausgestiegen waren, hat uns natürlich wieder ein Tuk Tuk Fahrer abgefangen. Für 200 inr (ca 3€) fuhr dieser uns zum gleichen Hotel in dem wir vor 2 Tagen genächtigt hatten, da der Besitzer des Hotels uns angeboten hatte unser Gepäck dort unterzustellen. Da es noch sehr früh war tranken wir noch einen Tee zum Frühstück. Wir suchten uns im Internet ein (günstiges! ) Café in unserer Nähe heraus und machten uns zu Fuß auf den Weg dorthin. Es stellte sich heraus, dass dieses Café in einem 5 Sterne Hotel untergebracht und nicht gerade günstig ist. Wir entschieden uns wieder zu dem Coffee Day zu gehen, in dem wir schon vor 2 Tagen waren. Auf dem Weg dorthin fiel uns ein, dass ein Shoppingcenter auf dem Weg lag, welches einige Cafés auf einer Art Dachterrasse hat. Wir gingen hinein und bestellten zwei "Pizzazungen" , einen Tee, eine warme Schokolade und zum Nachtisch einen Brownie und einen Cookie. Gesättigt machten wir uns mit dem Tuk Tuk welches nur 38 inr kostete, auf den Weg zurück zum Hotel. Dort angekommen wartete schon der Tuk Tuk Fahrer, welcher uns bei unserem letzten Besuch angeboten hatte eine Stadtrundfahrt für 500 inr (ca. 6€) zu machen, auf uns. Wir nahmen das Angebot an und so ging es mit dem Tuk Tuk durch Bangalore. Wir sahen ein paar Tempel, besuchten den botanischen Garten, er zeigte uns fast jedes Staatsgebäude und zum Abschluss ging es in einen Souvenirladen, zu dem uns schon fast jeder Tuk Tuk Fahrer fahren wollte. Dieser gehört anscheinend zu dem Tuk Tuk Unternehmen, also werden dort auch alle Touris abgeladen. Wir schlenderten also durch den Laden, in der Absicht nichts zu kaufen lehnten wir jedes Angebot dankend ab. Anschließend wurden wir wieder zu unserem Hotel gefahren. Dort angekommen entschieden wir uns, noch einmal zu dem Restaurant Mittagessen zu gehen in dem wir schon mal zu Mittag gegessen hatten. Das Servicepersonal erinnerte sich noch an uns uns wir bestellten zwei Cola und Masala Dosa (ist mit Kartoffelfüllung). Gesättigt ging es zurück zum Hotel, wo wir unsere Rucksäcke abholen. Glücklicherweise trafen wir unseren Tuk Tuk Fahrer wieder, welcher uns schon einmal für 80 inr (ca. 1€) zu dem Coffee Day gefahren hat, also ging es erneut dort hin. Endlich gratis Wifi 😁. So konnten wir problemlos mit dem Geburtstagskind zuhause telefonieren, bis es dann um 8 Uhr zu unserem Nachtbus ging. Als wir ankamen stand er schon da und wir konnten direkt unsere Betten beziehen. Die Besatzung des Busses war sehr laut und die Gerüche extrem, also war unser Schlaf, bis um 12 Uhr, dementsprechend kaum vorhanden. Tag Ende.Read more

  • Day17

    Umwege

    March 4, 2020 in India ⋅ ☀️ 22 °C

    Nachdem wir gestern morgen noch am Colva Beach waren, sind wir nachmittags in den Bus nach Mysore gestiegen. Da sollten wir allerdings nie ankommen, da der Bus nach wenigen Stunden irgendeine Panne hatte (niemand wusste was wirklich los war, da die Busfahrer kein Englisch konnten). An irgendeiner Bushaltestelle in Karnataka stand dann glücklicherweise noch ein anderer Nachtbus der dort halt machte- und mehr oder weniger in unsere Richtung musste. Nach kurzer Absprache mit dem Busfahrer sind wir dann mit einem Upgrade (sleeper class) nach Bangalore gefahren. Man erreicht ziemlich viel, wenn man sich 20 Mal durchfragt und jedes Mal weiter geleitet wird; letztendlich sitzen wir hier gerade am Bahnhof und warten auf unseren Bus nach Ooty, unser eigentliches Ziel. Mit etwas Glück kommen wir noch heute Abend da an :))Read more

  • Day17

    Bangalore, was?

    March 4, 2020 in India ⋅ ☀️ 22 °C

    Tatsächlich sind wir um 7:30 aufgestanden, um noch ne morgen Session am hochheiligen, glorifizierten colva beach zu verbringen- so die Erwartung nach Aussage katys Vater ;)
    War auf jeden Fall nett und das Wasser war super sanft irgendwie. Ansonten haben die Hunde dort uns nicht in Ruhe lassen wollen, nachdem Katy und ich 10 min hin und her am Strand gelaufen sind, aber trotzdem verfolgt wurden, sind wir auf Touriliegen- war dort aber trotzdem schön :)
    In Margao zurück haben wir uns mit vielen Snacks eingedeckt und sind noch essen gegangen. Rechtzeitig tuktuks zu bekommen, hat sich als etwas schwer rausgestellt, aber letztlich haben wir entsprechend der indischen Pünktlichkeit doch nochmal über ne Stunde am Busbahnhof gewartet. Voller Vorfreude sind wir noch den Nachmittag auf Straßen mit wunderschönen Aussichten gefahren. Als Philli den Kommentar brachte "das ist sowas, was mich nervt, wieso hält der Bus denn jetzt hier mitten auf der Straße", hat es etwas gedauert, bis uns dann endgültig zu verstehen gegeben wurde, dass die Bremsen des Busses kaputt sind-.-
    Deshalb ging es zurück zum vorherigen Halt, Karwa glaub ich...
    Die Busfahrer konnten kein Englisch, aber irgendwie wurde dann doch verständlich, dass heute kein Ersatzbus mehr fährt und nach Margao zurück eigentlich auch keine wirkliche Option mehr sei.
    Zufall & Hektik haben es dann so gewollt, dass ein Bus an diesem recht kleinen Bahnhof nach Bangalore gefahren ist, was uns als kleinstes Übel vorkam und uns mords gefreut hat...
    Katy und ich haben noch slumdog Millionär geschaut, ein wirklich bewegender aber wunderschöner Film :)
    Die Nacht konnten wir dann sogar ganz gut schlafen, das blöde war halt erstmal, dass wir jetzt hier in Bangalore doch noch ziemlich weit weg von unserem eigentlichen Ziel sind. Also statt Mysore jetzt Bangalore und für die nächste Nacht haben wir unser Hostel in Ooty.
    Haben uns eben ordentlich durchgefragt, mussten nen Transfer zu nem anderen Bahnhof nehmen, aber haben jetzt tatsächlich ne Verbindung noch bekommen, mit der wir heute Abend in Ooty sein sollten, was natürlich super cool ist :)
    Also insgesamt eine nicht optimale Situation aus der aber doch mit nicht viel Aufwand ne gute Alternative zustande gekommen ist :)))
    Mal sehen ob jetzt alles klappt 🌞🌞🌞
    Ach so, ich glaube ich bin somit gerade in der größten Stadt in der ich je war 🤓
    Read more

  • Day131

    Bangalore - Erasmus reunited

    December 9, 2019 in India ⋅ ☀️ 25 °C

    It's been about 10 years now since I met Thibaut in my Erasmus studies in Toulouse. Nowadays he works and lives in Bangalore with his Indian wife and his 2 kids. We enjoyed every minute with the kids playing at home (they are fluent in 4 languages!) and the non-Indian evening together eating western-style food and having some beers. Merci beaucoup pour la invitation :)

    Besides that Bangalore is a very modern city, also known as the IT capital. We visited the mind blowing huge flower market. Probably the most colourful place we have ever seen.

    On the pictures you get an impression why India is special: the holy cow is omnipresent, they tell you to respect traffic rules that no-one cares about (specially honking), pretending to give some autonomy to pedestrians in a pedestrian way that ends in the bushes.
    Read more

  • Day266

    Meine arbeit in Indien

    February 28, 2018 in India ⋅ ⛅ 29 °C

    "Unterschätze mich niemals.
    Ich weiß mehr, als ich sage.
    Ich denke mehr, als ich spreche.
    Und ich bemerke mehr, als du glaubst."

    In der Schule in Koni gibt es einen geregelten Tagesablauf. So können sich die Kinder gut orientieren und es gibt ihnen Sicherheit im Alltag. Er besteht aus Gruppen Aktivitäten, die immer eine Lehrkraft leitet, die anderen vier Lehrkräfte geben während der Gruppen Aktivitäten jeweils einem Kind Einzelunterricht.
    Der Tag sieht so aus:
    1. Zähne putzen und Haare kämmen
    2. Morgen Kreis: Begrüßung, Nationalhymne singen
    3. Meditation und Gymnastik
    4. Spaziergang
    5. Gebet
    6.Gruppen Unterricht, zwei Gruppen
    7. Sing und Spielkreis
    8. Mittagessen
    9. Gruppen Unterricht in Kannada(indische Sprache)
    10. Basteln
    11. Spaziergang + kleiner Spielkreis
    12. Abschluss Kreis
    Die meisten Aktivitäten gehen eine halbe Stunde lang.

    Ich habe jeden Tag fünf oder sechs Gruppen Aktivitäten geleitet und sechs oder sieben Kindern Einzelunterricht gegeben und das alles in sechs Stunden. Das hört sich nicht nur anstrengend an, sondern das war es auch! Es kommt eine Aktivität nach der anderen und es dauert seine Zeit bis man routiniert arbeiten kann.
    In dem Einzelunterricht geht es zum einem darum, dass die Kinder einzeln Aufmerksamkeit bekommen und sie lernen in dieser Zeit gezielt lesen, schreiben, sprechen und rechnen.
    Dies wir mit einer Methode unterrichtet die "Read and Talk" heißt. Sie wird in den Niederlanden und Österreich bei Kindern mit Down-Syndrom angewandt. Die Kinder lernen zuerst lesen, indem sie sich bildlich Worte einprägen und dadurch lernen sie zu sprechen und dann auch schreiben.
    Da ich mit dieser Methode noch nicht vertraut war,habe ich unter Anderem auch die Kinder und Erwachsenen unterrichtet, bei denen der Fokus nicht so sehr aufs erlernen gerichtet ist sondern vor allem auf Muskelaufbau und -erhaltung. Das heißt ich habe viele Körper Übungen gemacht und auch mit basaler Stimulation und Massagen gearbeitet.

    Die Freiwilligen und Maartje (die Leiterin) unterrichten auf Englisch und die zwei Indischen Lehrerinnen unterrichten in Kannada (so heißt die Sprache, die in diesem Teil von Indien gesprochen wird). Sehr viele Kinder benutzen aber auch Gebärdensprache.

    Nach dem ersten Tag war ich super überfordert, obwohl ich nur zugucken musste. Alles war so neu inklusive 18 Kinder Namen, die ich noch nie gehört hatte.Ich war mir ziemlich unsicher ob ich alle diese Aufgaben bewältigen könnte. Da Maartje zuerst krank war und dann vier Wochen im Urlaub wurde ich mehr oder weniger ins kalte Wasser geschmissen.
    Mein Lieblings Song und auch mein Überlebensmotto wurde "what doesn't kill you makes you stronger" und am Ende waren alle Sorgen umsonst und ich habe alles gut gemeistert und sehr viel gelernt.
    Nach sechs Wochen bin ich nun sehr froh Thilo in Mumbai zu treffen und gemeinsam mit ihm weiter zu reisen.
    Read more

    Wow Mira, was du alles kannst und schaffst. Danke, dass du uns an deinen Erfahrungen teilhaben lässt. Jetzt wünsch ich dir eine gute freie Zeit mit Thilo. Ariane

    2/27/18Reply
    Mira Dahmen

    Danke!

    2/27/18Reply

    Oh, mit Bindi auf der Stirn... Oliver

    2/27/18Reply
    Flora Krieger

    Oh mann, das hört sich ja echt gar nicht so einfach an. Aber schön, dass es dann doch alles so gut geklappt hat!

    2/28/18Reply
     
  • Day52

    Whistle Stop Tour of Bangalore

    January 9, 2019 in India ⋅ ☀️ 26 °C

    😭😭😭😭😭😭 I did not sleep a wink. The entire carriage was full of fog horn snorers. Even Will decided to join in!! I felt like I'd been in a car crash when we arrived in Bangalore but I was determined to get on with it.

    We arrived at the station at 6.15am - still dark. We had no idea of what our plan was. Do we stay in Bangalore or do we make a move to the mountains in the south for a short stay. We stumbled off train and sat down with Anna and Mattay to gather our thoughts and drink chai while the cleaners cleaned up around us and constantly asked us to move. Eventually we came up with a plan. We were going to spend the day in Bangalore and get the night bus, our first night bus in India, to Kodaikanal which is in the Western Ghats. We also decided to make the most of being in Bangalore and set up a public hangout on Couch Surfing in hope of meeting a local and we soon organised a late lunch with a local family man.

    We had a morning to kill before meeting up with Mohsin so the four of us started walking across the city towards Cubbon Park, we didn't make it very far when Anna was feeling very very ill. I think she had what I had 😔 So we made it to Freedom Park and chilled out with them till about 1pm, when myself and Will decided to begin walking to MG Road to meet Mohsin.

    Along the way Will got talking to a nut job. Will was initially oblivious to his crazyness until he said he was 90 years old and looked 60 because he had never taken public transport in his life, he was British and that his name was Einstein Hyde and descended from the Hydes that made Hyde Park. Will finally realised he was crazy. Oh Will! After departing from the company of Einstein Hyde we saw the High Courts which was hidden within Cubbon Park. I wish Anna had been well enough to walk a tiny bit further as chilling in Cubbon Park would have been much nicer for her!

    Eventually we got to MG Road which is quite a hipster area. Mohsin told us that a Bangalore resident went to erurope and loved the European feel and decided to design the MG Road area in the same feel and style. Mohsin took us for lunch and we ate Paratha, kerela style chicken and Chicken Virnela. It was super tasty!! We all instantly got along and it was like we had known each other for years. After lunch we wandered around the area for a while and then headed for some local Indian sweets and then a coffee. Let's just say I was absolutely stuffed and on quite a low from the sugar, coffee and no sleep. Its incredible how much common ground you can find with absolute strangers. We must have been talking for hours. Eventually Mohsin had to leave to pick up his daughter and as Bangalore is so famous for its brewing we decided to go to Arbor where we ordered a taster tray of all the ales on tap. The original plan was to then go to MTR which is now a famous chain of Indian restaurants with the original one in Bangalore but we enjoyed Arbor so much that we just stayed and ordered surf and turf nachos! Heaven!!

    Finally it was time to jump into a taxi and catch our night bus. We had to wait around a lot and change buses, but eventually we were on the bus and it was surprisingly comfy, roomy, with bedding and even had a TV! Luxury.

    At about 2am I was dying for a wee. Unfortunately Will had taken a sleeping tablet, we were on the upper berth and I was on the window side so let's just say getting out of the bed was nearly impossible. Eventually I got down and headed towards the driver to ask him to stop. Just as I opened the cabin door his out on his break and I went flying into the door. I smashed my head, my left side and cut my toe open. After going to the toilet I had quite a big cry and passed out from the pain I think. Next thing I new it was morning...
    Read more

  • Day9

    Better late than Never

    December 15, 2018 in India ⋅ ☀️ 25 °C

    The following is taken from an unfinished working draft compiled on the morning of Sunday 16th December 2018. Words have been inserted and phraseology amended in an attempt to achieve cohesion but, given the mood and sentiment being conveyed, this is rarely achieved. Reader discretion is advised.

    //

    I've just about had it with this fucking country.

    I mean, seriously, would it kill you to put a sodding sausage on your breakfast menu? Here I am/was in a fascinating facsimile of a top-class hotel and I head downstairs for the most important meal of the day to find, literally, not a sausage. And don't try to sell me on your continental, not even *your* continental, salami-style spicy red things...I'm talking a proper British banger, fried or grilled I ain't picky, cooked to bursting point and ready to be plated or shoved into a bap with a dollop of ketchup and maybe a dash of mustard if I'm feeling fruity.

    From what sentiment is this glaring omission borne? Some sort of offensive overhang from colonial times? Well let me tell you the Romans used to rule over England but not once have I boycotted the pizza. Quite the opposite in fact. Oh, and I notice you're quite happy to have stacks of American pancakes on offer with maple syrup; because they're such a ruddy faultless nation. Well, I suppose Canadians are. They think they're a country; so adorable. And yes they were delicious and yes I had my fair share and then some, so a typical American portion, but you better be watching yourself with these double-standards or we're gonna have a proper falling-out.

    Oh and then to be patronised on our way out by Mickey Mouse was the icing on the also-delicious French pastries on offer. Obviously not the actual Mickey Mouse, but if India was a theme park conglomerate with television, movie and merchandise monopolies spanning the globe, then this was the guy in the oversized suit signing autographs. His attire was so overwhelmingly, stereotypically 'traditional' that if you'd sliced him in two it would read 'India' through the middle, like some bloodied and presumably now-dead stick of Blackpool rock. I'd have taken a picture of him, but that would have been buying into the crass commercialism you're obviously trying to peddle here and I'm not buyng.

    So we were on the road, literally the worst place and the place we have predominantly been whilst in India, but thankfully only briefly. After a moment's respite on a deserted viewing platform, which by our presence we soon made 'serted', we headed in grand-old-duke-of-york tradition to the top of a hill where we found a cluster of temples.

    I say 'found' like this was an easy task. No, as if trying to hammer-home their status as '2nd biggest population on earth', the area around the temples was absolutely packed with people. What's more, these people weren't even tourists...they were here to 'pray' or something, I don't know I don't speak the language, and so had no concept of the impediment they were causing good folk like us trying to both reach and then photograph these religious establishments.

    And these people were forming queues to get inside; taking the single most crappy part of British culture and extrapolating the concept ad nauseum. Now I don't know about you, and I don't much care, but I've never witnessed people having to stand in line to enter a church (apart from that one time, which I won't mention as it undercuts my argument). And there was no 'visitor' or 'premium' entrance we could make use of; to see the innards of this genuinely impressive structure dedicated to Chamundi, the slayer of Mahishasura with some sort of connection to Shiva and for whom the hill we were up was named, we would have to queue along with them. We had no time for such nonsense so didn't bother.

    We would later be told that the main temple was dedicated to the wife of Shiva, which my Year 7 Religious Education recollections misremember as 'Pavlova' as opposed to the more correct 'Parvati'. Preferable childhood memories remember it as being 'Kali', as in "Kali Maa...Kali Maaa...Kali Maaaaa...Shakti de". Incidentally, if Indiana Jones & The Temple of Doom was intended to act as a realistic cultural advertisement for this country, which without fact-checking I presume it was and was well-received as such, then it completely fails to live up to the expected standards; I've experienced precisely nil elephant rides, zero meals of miniature snakes inside a bigger snake and only a handful of minecart chases.

    Bypassing the madness of the goddess temple, we went to the far less popular, quieter and less impressive temple dedicated to Shiva, which really is modern-day feminism run amock. Here we were conned into leaving our shoes outside in the general vicinity of some dude just sitting about whom, upon our re-emergence, expected payment for having not stolen them. Our guide to the temple, whom we hadn't formally hired and just sort-of started showing us around, also expected payment which was fine as he did something of genuine worth, the temple was well kept, his narrative interesting and the red dot he popped on my forehead aiding with my cultural immersion though being thankfully impermanent, but the 'shoe-watcher' did literally nothing. I eventually paid him something because Charlotte gave me one of those 'it's only a couple of quid, you'd spend more than that on a cup of coffee' looks and also said something to similar effect. Also a cup of coffee has genuine tangible worth and I tend to order Americanos, which rarely breach the £1.89 mark.

    It was a question of relativity more than anything; paying some guy to sit on his arse, which he'd been doing anyway, somewhat close to our footwear devalued the worth I'd expressed by giving only a little more than a couple of quid to our tour-guide. Had I been able to find him again and slip him a little extra I mightn't have begrudged the trainer-guardian a little something, but he'd already wandered off to find his next group of outsiders to vaguely walk alongside till assimilating himself as their chargeable chaparone. It was akin to equating a farmer with a scarecrow, which is an equivalency you really shouldn't make in a country pub when most of the patrons own shotguns.

    Roger witheld payment. I've never respected him more.

    We fought our way back through the throngs of locals to our driver, who was able to pick us up in a convenient place only by completely disregarding etiquette and traffic laws and seriously inconveniencing a multitude of coaches. He proceeded to deliver us to some palace, 'Mysore Palace' I'm presuming via extrapolation of location and thing, which was a vast, elegant structure with many beautifully architected(?) rooms that I might have enjoyed had I not had to lug around my shoes with me instead of on me because, surprise surprise, here was yet another place where sporting my moderately expensive, soft-soled and extremely comfortable footwear wasn't welcome. Whilst presented as some sort of 'display of respect' for the regal and religious traditions of the nation, I'm suspicious that the whole ruse is a long-game con by big pharma to stimulate demand for athletes-foot treatment and, much like flat-earthers, until science completely and utterly refuses this hypothesis I will presume it to be absolute verified fact.

    We had off-brand cornettos and I saw a camel. Best/least-loathsome part of the day by far.

    We next went to another palace, the 'Summer Palace', which is what rich folk used to have before conservatories. Entry cost to this miniature structure, containing some impressive if somewhat dilapidated wall paintings, varied in proportion to how much of an Indian you were. It was a binary scale, with residents being charged a set fee and foreigners being quite fairly charged a measly twelve times as much. Much like we do in the UK when international visitors pay £672 for a day at Alton Towers except of course they don't because that would be fucking racist and also nobody goes to Alton Towers without a coupon.

    Mysore done, we began the drive back to Bangalore, where we'd be spending our final evening/night at a party/shindig being put on by the former bride/groom, now husband/wife, for people that had travelled to the wedding/reception. On the way the driver asked if we'd like to stop for some food and we said we did and he asked what sort of place do you want to stop and we said let's try an Indian version of a foreign place we were familiar with like McDonalds and he said okay so he asked which one should we go to and we discussed it and said McDonalds and he said "McDonalds?" and we agreed we'd said McDonalds so he knew we'd said McDonalds and he stopped at KFC. Whilst we enjoyed our KFC, which tasted like chicken, a road traffic accident occurred right outside the restaurant and our driver took it upon himself to go and mediate the resulting confrontation between perp and victim. It was the only shit I'd seen him give about road safety all week.

    Given the general, rampant lackadaisical attitude of seemingly most road users through the week I was genuinely surprised we hadn't observed more incidents of this sort. Indeed it's true what they say, even though it patently isn't, that when you wait forever for a bus two come along at once. The onward at one point became an onward standstill as some sort of incident up ahead brought traffic to a halt. We were too far away to see what had caused the accident. It might have been a bus. Or perhaps two buses, travelling concurrently and thusly colliding. We needn't have worried though (albeit I sincerely hope nobody was hurt) as the line of vehicles behind simply drove off the road into a field, in doing so churning up said field from a bland yet naturally consistent grassy green into a muddied, muddy mess. Was this legal? Whose field was it? Were the vehicles capable of safely traversing this non-road surface? Didn't matter.

    We arrived in Bangalore in the evening. Absolutely meeting the established low-expectations already held, the driver first took us to a lovely, centrally-located hotel where we tried to check-in only to be told we had no booking and the correct hotel was some fire subsidiary lodgings out in the suburbs. Eventually arriving we had to change and leave with exorbitant quickness so as to get back into the city for our evening activity, a mere stone's throw from the not-our-hotel we were first taken to.

    Arriving at the gorgeous, decadent destination (another hotel ; one that I think, had we been earlier delivered here, I expect from instinct would have been able to judge as out of our range), we were late but the newly-weds were even later, demonstrating such deep fashionability as to justify their own designer lines. I'd personally love a stylish/ironic Muthukrishnan/Ramanan branded wrist-watch.

    Nam and Sid had laid on a very lavish get-together/party for all their visiting guests before we all headed off home. Hosting on the top-floor / roof bar of the absolute best hotel in Bangalore (of the five I'd visited, which is a sufficient sample), there were nibbles and an open-bar and the mood and spirits of all those present only enhanced as the mood-altering spirits were consumed.

    All well and good you might say? All's well that ends well you might say? Well, so I thought at the time. Only now, on reflection, do I notice the truth. See, the genuinely generous and excellent evening did actively and efficiently damper the memories and experience of our nightmarish day, but is that really healthy? Being coaxed, by way of free provision, into such indulgement really only amounts to a coping mechanism, providing surface-level relief but causing unhealthy repression that could cause long-term damage. And I say this with the authority of somebody who's seen every episode of Frasier, much of Cheers and that one cameo in Wings.

    Even in the short-term, the ramifications of this treatment were/are severe. After hours and drinks-a-plenty we collectively went back to Nam's brother's place which was both further away than I expected yet not as far out as it felt. There followed the provision and intake of further intoxicants until I think about 4am or so or thereabouts, my uncertainty on this being a part of the problem. Somebody called David and I a taxi and we got back to the hotel around an hour and a half before we had to leave for the airport so we smartly decided we'd have a quick kip.

    I don't really remember what happened next, but we definitely didn't wake up when we were supposed to, something presumably instigated by a third party did successfully wake us up and we thusly hurriedly swept our cluttered belongings into our bags then scrambled downstairs into our awaiting car to commence this confusing, disorienting and nausea-inducing journey to the airport (which, admittedly, might be stimulating less nausea were I not also typing this...).

    I recognise on reflection, now at the airport and eating a monstrous stack of French toast I'm hoping is a secret, undiscovered hangover cure, that this blog post might appear ill-tempered, exaggerated and totally unrepresentative of both my final day and my broad sentiment as regards my time in India. Whilst totally true on both fronts, I can't be arsed writing it all up again. So as to mitigate potential offence, I'll maybe wait a few months before posting it and plonk in a meta framing device that portrays the whole piece as a sort of found-footage/narrative piece. Yeah, that sounds like a really 'me' thing to do.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Town Hall