India
Udupi

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4 travelers at this place:

  • Day229

    Ich mache gerade ein sechs wöchiges Praktikum in einem Kinderheim mit Schule, für Kinder mit Behinderung, in Indien. Dort wohne ich auch und unterrichte die Kinder in der Schule.
    In diesem Eintrag werde ich über das Heim und die Schule berichten. In den nächsten Einträgen werde ich euch dann etwas über die Kinder und meine Arbeit erzählen.
    Das Heim mit der Schule liegt in einem kleinen Dorf, drei Zugstunden südlich von Goa.
    Hier trifft Europa auf Indien. Das kommt vor allem dadurch, dass es von Maartje aus den Niederlanden und von Shoba, einer indischen Sozialarbeiterin zusammen geleitet wird.
    Es ist weder typisch indisch, noch entspricht es Heimen in Deutschland oder der EU.
    Die indische und die westliche Kultur sind sehr verschieden, Werte, Moral-Vorstellungen, Sitten und Bräuche sind anders und können oft nicht so einfach von dem anderen verstanden werden.
    Es ist also nicht leicht bei so unterschiedlichen Kulturen einen gemeinsamen Weg zu finden. Doch in Koni hat es geklappt. Beide Seiten müssen flexibel bleiben und der Wille diesen Kindern zu helfen stärkt die Zusammenarbeit.
    Seit 2011 leben die Kinder (zurzeit 18 Kinder) in einem extra für sie gebauten Haus, dass auch Zimmer für die Schule beinhaltet.
    Sie leben dort zusammen mit vier indischen Frauen, die mit den Kindern dort wohnen und sich Tag und Nacht um sie kümmern.
    Um 8:45 Uhr beginnt die Schule und sie endet um 15:00 Uhr. Dort unterrichten zwei indische Lehrerinnen, die auch wie die vier indischen Helfer Frauen alle von Maartje ausgebildet wurden. Außerdem sind immer zwei Freiwillige und Maartje als Haupt-Lehrerinnen dort.

    Um das Heim und die Schule besser zu verstehen müssen wir etwas zurück schauen.
    WIE ALLES BEGANN:
    Maartje aus den Niederlanden kam 2007 als Freiwillige nach Indien und arbeitete in einem Kinderheim für Kinder mit Behinderung. Die Kinder waren in einem schlechten Zustand und wurden von dem Leiter der Einrichtung missbraucht. Maartje schaltete die Polizei ein und übernahm die Leitung. Sie sorgte sich um die Kinder und entwickelte eine Tagesstruktur inklusive einer Schule für die Kinder.
    2011 zog die Einrichtung in ein neues Gebäude, welches durch eine Stiftung die Maartjes Eltern gründeten, gebaut werden konnte.
    Die Schule und das Heim wird nur durch Spenden finanziert, da sie keine Hilfe von der Regierung bekommen und die Eltern der Kinder nur wenig Geld haben.
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  • Day252

    Tempel Festival in Indien

    February 14 in India

    Gestern war in Indien das Shiva (eine Göttin) Festival. Das war schon das zweite Tempel Festival, dass ich mit Erleben durfte! An diesen Festival Tagen, von denen es einige gibt, gehen wir mit allen Kindern in den Tempel. Er ist dann wunderschön mit Blumen geschmückt und sehr gut besucht. Es werden bestimme Feierlichkeiten und Rituale durchgeführt an denen wir mit den Kindern teilnehmen.
    Für mich ist das alles sehr neu, interessant und eine schöne Atmosphäre.

    In Indien sind 80% der Bevölkerung Hindus.
    Der Hinduismus stammt aus Indien und ist die drittgrößte Weltreligion.
    Der Hinduismus ist ganz anders als das Christentum. Es gibt so viele Tradition und Rituale die damit verbundenen sind und gerade hier auf dem Land wird sehr nach dieser Religion gelebt.

    Manchmal denke ich, dass es deshalb so schwer ist Indien, die Inder und ihre Lebensweise zu verstehen.
    Viele Ausländer sagen man kann die Kultur nur erlernen indem man Fehler macht und verbessert wird. Es ist zu komplex alles zu erklären und es gibt sehr viele Regeln und Verhaltensweisen, die für westliche Außenstehende erstmal unverständlich sind.
    Hierzu ein sehr passendes Zitat aus dem Buch "Unberührbar. Mein Leben unter den Bettler von Benares" von Stella Djeeden:
    "Mr Tripathi gab acht das ich keine spirituellen oder kulturellen Regeln brach, oder zumindest nicht so viele. Mein Bett musste so stehen, dass mein Scheitel zum Sonnenaufgang gerichtet war, auf keinen Fall durften meine Füße dorthin zeigen. Füße waren unrein. Der Mülleimer dürfte nicht in der mir als praktisch erscheinenden Ecke stehen, ich hätte damit beinahe die Götter beleidigt."

    Das ist natürlich jetzt ein krasses Beispiel, aber vielleicht versteht ihr dadurch was ich meine.

    Ich bin auf jeden Fall dankbar dafür, alle diese neuen Sachen erfahren zu dürfen. Ich habe gemerkt, dass es wenig Sinn macht in dieser kurzen Zeit Dinge zu ergründen, oder Erklärungen dafür zu suchen und alles zu verstehen zu wollen. Sondern ich finde es eher sinnvoll es einfach zu erleben und anzunehmen und mitzumachen.
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  • Day2

    Fish market and relax in Malpe

    November 28, 2017 in India

    Close to Udupi is village called Malpe located on the beach. Since I finished Udupi I had a free time to visit local fish market and the beach.
    When I was reading the guider, the fish market looked like a small market only for locals. Wrong. I hit the place and at first moment I saw only cottages and between them almost on the ground there were fresh fishes directly on Sun. And "nice" smell everywhere. Something is wrong.. and it was - my location. Around the corner there is a huge place with halls, trucks, and workers ready to sort fresh catches. Not so small market. Actually I had to ask a guard if I can go inside.
    The fishes were everywhere, one ship after another was delivering fresh catch. In one moment I was almost hit by truck filled up with ice! Just for imagination, outside was around 35°C.
    After that it was time for lunch. Well - fresh fish with rice and curry, what else you can have. And relax. Tea, sunset paradise...
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  • Day2

    One day stop in Udupi

    November 28, 2017 in India

    Welcome to Udupi. With two hours delay, the train finally arrived to my station. At least I found the couple from Gokarna on the platform so.. let's find cheap accommodation. The advice from locals is go to the bus station, there you can find hotel.
    Udupi is not so famous or big city, there is only small city centre with beautiful temple. But, they have really big bus station. Yes there are bigger ones but this one is separated between local, government, private etc etc buses and between these stations are small streets up and down so for us it was like four bus stands in one city. Nevertheless, let's go and after half an hour we have two rooms! I don't know why but the owner gave us a discount only for two beds room, maybe I had a wrong haircut.
    Dinner time, Diana restaurant and famous Bombay cutlet. So we arrived to the recommended restaurant and there...No one! Nice! Famous. Now I know why, they were closing in 10 minutes. We were there at 9! Super early. But we received our orders and it was really good, totally worth it!
    Next morning is time for a walk. At least owner of the hotel is really good guy and let me store my big backpack in his room! But at first breakfast, besides 6 mini bananas I was in normal small restaurant but..WHAT?... Indian guy had idly and he was eating with fork and spoon! Not with hands. Wow.. never seen that before...
    So, let's check a temple. It's located in small square where in one corner is a temple and other sides are filled with monasteries (8 in total). Beautiful buildings where almost everyone of them is providing accommodation for pilgrims! A lot of locals are already waiting in queue and with sound of live music they are coming inside for Dharsan.
    Otherwise that's all from Udupi, the afternoon I spent in Malpe (different footprint). Nice moment was, when I was walking to the bus station I met some old woman and she has immediately started talking to me. Normal questions but.. farewell with words God bless you from doctor of theology. Quite nice.
    The last thing what really worth it is local Thali. I tried restaurant called Woodenland and for really cheap price I received tomato soup, unlimited thali and ice cream. I had really big problem to roll myself back to the hotel for backpack after that.
    And the last two experiences from Udupi.
    1) When I asked hotel owner if I can use a shower for one more time - sure no problem! Thumbs up!
    2) when I catch the bus to train station I paid with 10Rs bill. The conductor have asked me if I'd have 2 rs change and he gave me back my 10rs bill. When I gave him 2Rs he took it and gave me another 5Rs. So basically I get paid for traveling by bus. Nice
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  • Day3

    kundapura

    December 31, 2015 in India

    it was very tiring journey.. so beautiful morning has came . we where just driving by the beach side. yes we will stop we have to stop. that was the superb scene man.. tea guys for tea stop. other for pee :-P

You might also know this place by the following names:

Udupi

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