Indonesia
Banjar Purwayu

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Travelers at this place
    • Day6

      Strand stappies, koffie proe en afdraaie

      January 25 in Indonesia ⋅ 🌧 27 °C

      Vanoggend het ons bietjie laat geslaap. Na die afgelope twee dae se opwinding is dit baie welverdiend. Ek het gisteraand bietjie begin sleg voel, Corné is oortuig dis hitte uitputting, en vanoggend het ek 'n toe neus en 'n seer keel. Voel soos 'n verkoue, maar dis dan so warm hier. Gelukkig is daar min wat 'n goeie slaapie en medlemon nie kan genees nie.

      Ons ontspan meeste van die oggend by die swembad en waardeer die salige klanke van die see se eb en vloei. Na ons oggend-middag slaapie het ons weer nuwe lus vir verken. Ons het travel bugs, nie bedbugs nie!

      Ons raak defnitief nou hans met die bromponie, Corné vat die draaie 'n bietjie vinniger en ek begin meer gemaklik voel om 'n video of twee van agter af te neem.

      Ons ry stop stop deur die landelike gebiede en verkyk ons weereens aan die uitsigte. Die knersgroen rysvelde in netjiese boksies omhul deur wolkbedekde berge in die verte. Na 'n paar afraaie en 'n vinnige stappie op die swart strand stop ons by 'n koffie plaas. Die enjin is skaars af of 'n vriendinlike Balinese vrou, genaamd Pana, groet en begelei ons die plantasie in.

      Sy neem ons op 'n gratis toer deur die koffie plantasie en wys vir ons plek plek hoe die koffie op die tradisionele wyse gemaak word. Hie en daar kan ons self ook deel neem! Sy vertel ons van die Balinese koffie (dis die algemene koffie wat ons elke oggend hier in Bali drink) sowel as van dié Luwak koffie. Die ryp koffiebone word in die aand deur 'n "Mongoose" geëet en dan in hulle feses uitgeskei.

      Daarna word die bone skoon gewas en vir 5 dae uitgedroog, vir 'n uur en half oor lae hitte gerooster en dan met die hand vir 20 minute fyn gemaal word. (Die tradisionele manier is al in tussen vervang met 'n meer koste effektief metode, wat nie so interessant is om te wys nie)

      Na die toer word ons na die proe lokaal,' n groot oop stoep met tafels wat omring is deur die koffie bome, begelei. Pana bring vir ons verskeie koffie en teë, 16 in totaal, om te proe. Corné bestel 'n Luwa kopi vir die ervaring. Alles is smaaklik, wel Corné sal nie saam stem nie, die arme man hou maar net niks van die gemmer tee. Ons sit in die rustigheid van die koffie plaas en luister na die wind wat deur die tropiese woud en koffie bome sing. Alles was verniet so ons koop toe 'n sak van ons gunsteling tee ter ondersteuning.

      Ons ry verken nuwe afdraai paaie en Corné vind 'n pragtige eet plek in die middel van 'n rys veld. Ons eet smaaklike hoender noodles en reflekteer oor ons avontuur. Ons gebruik die geleentheid om die ouers te bel en wens saggies hulle kon saam met ons toer.

      Die res van die aand is langs die swembad spandeer, met ons Deense maatjies. Hulle is nou amptelik aan boord om Suid-Afrika te kom sien. Dis 'n lieflike aand en verskeie staaltjies is gedeel.
      Natuurlik word Anto-sus gebel vir haar verjaarsdag.

      Nog 'n pragtige dag,
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      Traveler

      Kan die prentjie sien, dankie sus. Geniet julleself

       
    • Day19

      Tempel Lempuyang Luhur

      July 19, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 25 °C

      Im Anschluss ging es zu einem anderen Tempel, Lempuyang Luhur.
      An sich war der Tempel ein wirklich schönes Kunstwerk, jedoch haben wir tatsächlich 1 1/2 Stunden auf die doch traumhaften Bilder gewartet… Wir dachten das der Tempel im allgemein größer ist und wir mehr zu sehen bekommen würden, dass die Hauptattraktion das Foto ist, war uns nicht bewusst. Trotz dessen sind wir wirklich mehr als zufrieden mit dem Endergebnis, es ist jedoch kein Ort welchen wir noch einmal besuchen würden.Read more

      Traveler

      Sieht toll aus!!!!!!!!!!

      7/21/22Reply
       
    • Day17

      Bali Luwak Coffee

      September 30, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 26 °C

      Nach den Tempeln, Wasserpalästen & Gärten haben wir den Besuch einer Kaffeeplantage angefragt...und zack waren wir da!
      Oh man, wo sind wir gelandet 😅
      Unser driver "übergab" uns an einen ziemlich schrägen, aber echt lustigen, kurzweiligen Guide der Luwak-Kaffee-Plantage.
      Wir gingen durch die wunderhübsche Plantage, unser amüsanter Guide erklärte uns launig die Zucht der Kaffeebohnen, von Teesträuchern und Gewürzen. Dann kamen wir an Tiergehegen mit kleinen, süßen pussierlichen Tierchen, den Fleckenmusangs vorbei. Die waren beim füttern voll heiß auf die roten, süßen reifen Kaffeebohnen.
      Nachdem uns gezeigt wurde, wie ursprünglich Kaffee geröstet, geschreddert und zubereitet wurde, gings zu einer super vorgetragenen Verkostung. 15 Kaffee- und Teesorten konnten wir kostenfrei probieren und einen müssten wir bezahlen, wenn wir ihn kosten wollen ... den teuersten, besondersten Kaffee der Welt, den Luwak😲.
      Crasy Guide verstand es natürlich hervorragend uns heiß zu quatschen, und wenn man schon mal da ist, dann her mit dem guten Stoff 😄
      100000 Rupiah kosteten 2 kleine Probiertässchen, und klar schmeckte der Luwakkaffee nach der Anpreisung unfassbar gut 😋😋
      Hmm, und das Besondere an der Geschicht: Jede einzelne Bohne des Luwak-Kaffees wird im reifen, roten, süß schmeckenden Zustand von den vorher genannten pussierlichen Tierchen gefuttert, wandern durch den Körper, die Magenenzyme entziehen die Bitterstoffe (der Kenner sagt die Bohne wird veredelt), und wird dann fermentiert ausgeschieden 😯
      Dann werden die Böhnchen wieder eingesammelt, verarbeitet und serviert ...wohl bekomms 😋😅
      ...und wir gehören jetzt zu den Menschen auf diesem Planeten, die den teuersten, und hier wird gesagt den besten Kaffee der Welt getrunken haben 🤷‍♂️
      ....und alles was verkostet wurde, konnte anschließend im Shop natürlich erworben werden, jep, hat bei uns funktioniert 🙈🤣
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      Traveler

      Pause 😎😁

      9/30/19Reply
       
    • Day18

      Ziua 17: Temple, orez și Ubud

      October 6, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

      Am plecat din Seminiac.
      Azi am închiriat o mașină cu un sofer tânăr, bun vorbitor al limbii engleze, care ne-a povestit despre cultura lor.
      Am aflat ca:
      Balinezii sunt majoritatea hinduși, însă religia lor este diferita de cea a indienilor lăsând loc ca, fiecare om sa aibă libertatea propriilor credințe. Asta o face cam greu de înțeles. Ce am priceput este ca, toți se roagă la un singur zeu, împărțit în 3 alte zeități: un zeu al apei, altul al vântului și altul al focului. Se roagă de 3 ori pe zi prin meditație, incantatii și ofrande, și au zile libere doar la sărbători.
      E o religie complicata cu multe multe ramificații dar în spatele ei, credința este una orientata înspre bine, respect și comunitate.
      Oamenii cred în Karma și reincarnare iar prin asta sunt motivați sa facă bine și sa se ajute reciproc.
      Din păcate, sunt un popor sărac și muncitor care se bazează pe turism ca să supraviețuiască. În continuare cultiva orez pentru consum propriu și comerț dar câștiga foarte puțin, ceea ce ii obliga sa lucreze multe ore pe zi, fără zile libere.
      Cu cât aflam mai multe despre ei, cu atât ii apreciem mai tare.
      Prima oprire: Pura Besakih- Mother Temple - este cel mai mare templu din Bali, templu la care se roagă toată lumea cel puțin o data pe an. Am plătit intrarea și am fost transportați pe scutere pana aproape de templu. Ghidul pe care l-am avut ne-a explicat semnificația fiecarui templu în parte și ne-a învățat sa ne rugam.
      Plini de flori în par și pe după urechi am pornit mai departe.
      In drum spre Templul Tirta Gangga ne-am oprit sa admiram plantațiile de orez și sa mâncăm la un restaurant deschis pe o astfel de plantație. Mâncare bună, priveliște frumoasa-începem sa ne bucuram de liniște și ieșim din aglomerație.
      Templul Tirta Gangga e unul ridicat pentru a marca locul unde izvorăște apa. E un loc plin de flori și de pești enormi (pești coi hrăniți tot timpul de turiști) unde am făcut o grămadă de poze și ne-am pornit spre Ubud.

      Ubud e un orășel dichisit din Bali, cam la o ora de condus de la malul marii, înconjurat de plantații de orez. Am ajuns aici seara, după ore bune în trafic și ne-am cazat.
      Hotelul este minunat. Întrarea în receptie se face prin restaurant, unde era muzica live, am fost primiți cu zâmbetul pe buze iar în camera am găsit tort și petale de trandafiri, frumos pregătite pentru a ne ura "luna de miere fericita" (au complotat cu soțul meu 😊)
      Abia aștept ziua de mâine sa putem explora.
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    • Day15

      Der frühe Vogel fängt den Wurm!

      October 23, 2019 in Indonesia ⋅ ☁️ 30 °C

      Das wir heute früh aufstehen wollten war klar, aber das wir spontan, gerade aus dem Bett geklettert, ohne Zähne putzen oder Haare kämmen losdüsen, um den Sonnenaufgang noch vom Viewpoint zu sehen, hat mir keiner vorher gesagt🤣🌅

      Wieder im Zimmer kurz frisch gemacht ging es um 6.30 Uhr los zum ersten Tempel. Die Fahrt dort hin war schon grandios 👍🏍 tolle Reisfelder🌱🌾

      Danach ging es noch zu einem anderen berühmten Tempel mit einem einmaligem Eingangstor. Sie nennen es Himmelstor. Man hat tolle Sicht auf den Vulkan. Aber stellt euch vor, man muss eine Nummer ziehen, wie auf der KFZ-Zulassungsstelle, um alleine ein Foto in der Mitte des Tores zu machen 🤦‍♀️🤣
      Haben wir nicht gemacht!☝️

      Auf der Hinfahrt, sind wir erstmal am Einfang vorbei gefahren, haben dann etwas weiter weg geparkt und sind einfach, weil wir dachten, da geht's sicher auch lang, einen kleinen Schleichweg entlang,... schwups standen wir mitten in einer Gebetszeremonie, UND das ohne Sarong🤦‍♀️ zum Glück hatten wir einen eigenen dabei, schnell um die Hüften gewickelt und weiter gings. Naja so hat man sich dann den Eintritt gesparrt😂

      Auf dem Rückweg haben gerade ein paar Touris die Durianfrucht oder auch Stinkefrucht genannt probiert und uns angeboten auch zu testen. Das hab ich mir nicht zweimal sagen lassen 😅 Ihr müsst wissen, in manchen Ländern hier herum, steht in jeder UBahn ,sowie Rauchen verboten, Durian verboten dran. Weil die einfach so stinkt 🙄🤨

      Vom Geschmack her war sie wie eine Mischung aus Physalis und Knoblauch 🤢 zum Glück gab es danach die Schlangenfrucht (die war lecker).😋

      Um 9.30 waren wir zurück an der Unterkunft und haben uns unser Frühstück schmecken lassen. Schon so viel gemacht, und der Tag hat erst begonnen😉

      Ein Drink da im Cafe, eins da am Strand..ein bisschen Schnorcheln. Hach schon anstrengend so ein Tag.
      Zum Sonnenuntergang sind wir zu einem netten Warung (Restaurant) direkt ans Meer und haben es uns gut gehen lassen..
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    • Day2449

      Gates of heaven

      August 12, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 24 °C

      I wake at 5Am and after a quick shower pack my rucksack. This morning I am riding to 'the gates of heaven, locally known as Lempuyang temple. It's about 16km from here but I ride really slowly as it's pitch black and the roads aren't that great. It takes me about 35 minutes but as I get close I'm diverted of the road to a car park where I pay the fee of 45,000 to be taken up in a shuttle bus service to the temple. There is a short steep climb to the temple entrance and I guess it's at quite a high altitude as I struggle a little catching my breath. The entrance fee is 55,000 about £3 you also pay an additional 35,000 for a sari but I've already brought one with me so avoid that cost. When I buy my ticket I'm issued with number 21. This is my photography number and is so people can have they're obligatory photo taken without any arguments or people gate crashing they're photos. The ride back is much shorter in the daylight and I stop and admire the rice terraces along the route. Back at my bungalow I have to move out today as Made has a big group coming from Jakarta but it's not too much hassle as I'm moving into his brother Katut's place just next door. I'm packed and moved in 10 minutes and take some time to relax on the beach. It's the full moon today and the sea is really rough so I give snorkeling a miss. In the afternoon we've been invited by the family to join the final part of the cremation ceremony at the gates of heaven temple. Nico and I take our bikes and Katut is going to follow in his car we have been given authentic clothing to wear and I'm wearing his mum's kindly donated clothes. We arrive shortly after 6 but get a message that Katut is still in Amed. So rather than head upto the gate we sit in a little cafe and take a refreshment. While we are here we realize that we will need to catch the last bus back down. I go and check and the last bus down is 730pm so we have 2 options either sit it out or take the bus. We opt for taking the bus and when we reach the car park Katut and his family are here. We sit with them for a short while and they offer for us to go back to the temple. I opt for heading home but Nico stays. I'm glad for him as he will see the beginning of his birthday in at the temple which is really cool, I however have been up since 5am and my body is telling me I can't be spending the whole night up there in the cold. I get back just before 9 grab a shower and have food in Oasis before a few beers in PachaRead more

    • Day13

      Dag 11 - Tour oost-Bali deel 2

      July 15, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 25 °C

      Tirtagangga en de Tukad Cepung waterval.

      Na de Gate of Heaven zijn wij doorgereden naar de Tirtagangga, of wel het waterpaleis. Hier waren echt super veel dikke en grote koikarpers. Onze tour ging verder bij de Tukad Cepung waterval. Om hier te komen moesten wij eerst een stuk door de jungle lopen en vervolgens nog een stuk door het water met super veel stenen. Helaas is dit de enige waterval die wij hebben gezien vanwege mijn wond, maar hij was erg mooi🥰.Read more

    • Day285

      Balades et activités autour d'amed 👨‍🍳

      September 15, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 25 °C

      J284-J285 (du 14 au 15 septembre) : Amed n'est pas qu'un paradis sous l'eau, c'est un village à taille humaine où il fait bon vivre, où l'on ne risque pas sa vie à chaque fois qu'on traverse la route 🛣️, où l'on a l'embarras du choix pour aller boire un verre 🍸et admirer le soleil se coucher derrière le mont Agung 🌄.

      L'endroit est idéal pour rayonner dans les terres du nord-est balinais avec son lot de temples, de rizières authentiques et ses habitants toujours aussi souriants 😃. Parmi toutes les activités que l'on a faites au cours du voyage, il y en a une qui nous émerveille particulièrement mais qui se mérite...

      Réveil prévu à 5h pour assister à un lever de soleil magistral depuis les hauteurs d'Amed 🔆. L'endroit est méconnu des touristes, nous ne sommes qu'une poignée à admirer le spectacle que nous offre chaque matin la nature. Le cadre enchanteur aurait pourtant tout d'un point de rendez-vous pour instagrameurs avec ses plates-formes en bambou suspendues au dessus du vide mais il n'en est rien 🤳. Dans le calme absolu, nous admirrons le décor changer de couleur à mesure que les premiers rayons percent le ciel. Une atmosphère zen et romantique ❤️ !

      Pour conclure le séjour dans cette région, nous nous inicions à l'art de la cuisine balinaise 👨‍🍳. Nous rencontrons Susie, une balinaise au grand cœur souhaitant nous montrer tous ses secrets culinaires. Le menu que nous décidons de realiser sera composé du fameux Mie Goreng 🍜, (spécialité à base de nouilles sautées, de légumes et de poulet), du Pepe Ikan (un poisson cuit à l'étouffé dans sa feuille de bananier accompagné d'une sauce balinaise 🥡) et enfin, d'un Tempe (spécialité végétarienne de graines de soja fermentées puis caramélisées).

      A l'issue des préparations, nous nous installerons tous les trois pour déguster nos mets et comparer nos cultures respectives 🍽️. Un moment authentique emprunt d'échange, de bonne humeur et de partage comme on les aime !

      #roadtrip #voyage #trip #travel #travelcouple #tourdumondiste #traveltheworld #globetrotter #travellers #adventures #overland #Asie #Asia #Indonésie #Bali #Amed #nature #spécialités #cuisine #miegoreng #pepeikan #scooter #liberté #rizières
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    • Day204

      Tirta Gangga

      January 6, 2021 in Indonesia ⋅ ☁️ 26 °C

      On a visité le Tirta Gangga, que les Balinais appellent le palais de l'eau.
      C'est un palais aquatique construit en 1946 par le dernier roi "raja" de Bali dont le règne s'est terminé en 1950...
      Le site ne possède pas de réels bâtiments, le palais consiste en une succession de bassins, fontaines et piscines sur les flancs du volcan Agung, au milieu d'un jardin exotique somptueux et luxuriant.

      Les jardins d'eau sont une pure merveille et les filles peuvent peut même caresser des carpes Koï aussi grosses qu'elles.

      Après ça, on déjeune dans un superbe resto, avec une vue magnifique sur les rizières.... Une très bonne matinée!
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      Traveler

      c.est magnifique

      1/9/21Reply
       
    • Day12

      Heaven Gate

      May 22, 2018 in Indonesia ⋅ ☀️ 25 °C

      Hallo ihr lieben, ich melde mich nach meiner Pause auch Mal wieder zu Wort.
      Nachdem wir gestern uns in Ubud gegen 11 Uhr in den Bus gesetzt haben sind wir nach gut 3 1/2 Stunden in Amed angekommen. Hier haben wir eine kleine nette Unterkunft 5 Gehminuten weg vom Strand. Der Strand muss man dazu sagen ist kein weißer, feiner Sandstrand, sondern ein schwarzer Vulkan Sand, da wir direkt am Fuße des Mount Batur die kommenden Tage verbringen werden. Vulkan Wanderung hatten wir aber jetzt genug, also keine Sorge ihr werdet keine erschöpften Zeilen von einer harten Wanderung in den frühen Morgenstunden zum Sonnenaufgang zu lesen bekommen. Als erstes probierten wir zu einem Mittagessen unser Warung aus welches zu den homestay dazugehört. Lecker war es, Kalina bestellte sich Mie goreng und ich ein Chicken Sandwich. Danach liefen wir noch kurz zum Strand und schauten uns ein wenig um ehe wir abends mit zu Hause geskyped haben. Zum Abendessen gingen wir in ein kleines Café mit Abendkarte, es dauerte zwar etwas lange, da sie alles alleine machte, bedienen, kochen etc aber es hat sehr gut geschmeckt und war preislich nicht zu toppen. Am nächsten Tag schliefen wir erstmal aus ehe wir das free breakfast zu uns nahmen, welches aus banana Pancake, einem kleinen Obstteller und Tee besteht. Danach ging es per Roller los Richtung lembunyang Tempel. Ein letzten "Tempel" wollten wir noch besuchen, denn so langsam haben wir genügend gesehen und sind satt was die Tempel Besichtigungen angeht. Dieser ist jedoch bekannt für seinen Fotopunkt, da er auch heaven Gate genannt wird. Ein typischer Tempel Eingang der noch sehr gut erhalten ist und im Hintergrund hat man den Mount Batur was ein wirklich tolles Bild abgiebt. Angekommen wurden wir mit Sarongs ausgestattet, welche man ausleihen muss, denn lange Hose reicht hier nicht. Außerdem gelten hier noch ein paar andere Regeln. Man darf sich zb. nicht küssen, Schwangere dürfen den Tempel nicht betreten, bzw. die komplette Anlage, wenn eine Frau ihre Periode hat darf sie das heaven gate ebenso nicht erklimmen, wie auch immer sie das testen wollen, weil wer würde da schon ja sagen bei der Frage ob sie ihre Tage haben!? Naja also wie gesagt einiges zu beachten und es wird auch wirklich darauf geschaut wie wir später feststellten. Die komplette Anlage hat 4 Tempel welche in einem 4 Stunden Walk begutachtet werden können. Nachdem wir gute 32grad hatten machten wir uns erstmal auf zum ersten, welches Gott sei Dank auch gleichzeitig der Fotopunkt war. Nach gut 5 Minuten waren wir dort und schritten durch das Gate. Dort entgegneten wir einer wartenden Schlange zum Bilder machen. Lustig aber hat auch sein Vorteil in meinen Augen, denn so bekommt jeder sein Bild ohne das irgendwelche chinesischen Pappnasen meinen dein Bild ruinieren zu müssen. Dort stand direkt auch eine Familie die Bilder machen wollten und als sie Mal eben vergaß das sie ihn nicht küssen darf, dies aber tun wollte für das Foto, schrieen etliche stimmen auf: No No, No kissing!!! Gut das wäre dann wohl auch geklärt. Wir stellten uns dann natürlich auch an, denn für das obligatorische aber wirklich tolle Foto waren wir ja hergekommen. Es dauerte eine Weile bis wir dran kamen und so bruzelten wir, wie zwei deutsche Bratwürste auf dem Grill, in der Sonne vor uns hin. Dann war es so weit und das Shooting begann auch für uns. Next Pose, next Pose bekam man immer nur zugerufen, denn professionell sitzen dort zwei Herren, einer als Schirmhalter der andere als Fotograf, um deine Bilder zu schießen. Nach ein paar Minuten waren wir dann auch schon fertig und entschieden uns den Rückweg anzutreten, denn anfangs haben wir die Anlage erklärt bekommen, welcher Weg wie lange dauert und was sich lohnt. Natürlich würde sich erst wieder der dritte Tempel laut Aussage des netten Herrn lohnen, ich war ja froh daß er ehrlich war, aber nachdem er sagte es dauert mindestens 3 Stunden dort hin war klar das wir diesen Punkt heute nicht erreichen würden. Also ging es wieder runter, die für 20k geliehenen Sarongs wieder abgegeben und auf den Heimweg gemacht. Der Eintritt war übrigens frei bzw. es wurde nach Donation gefragt, nicht wie auf Java ein halbes Vermögen den Ausländern aus der Tasche ziehen und die eigenen Landsleute zahlen so gut wie nichts im Vergleich. Wir hüpften kurz in unsere Unterkunft um unsere Badesachen anzuziehen und packten die Strandsachen samt Schnorchel und Maske ein und ab ging's an den beach. Vorher fuhren wir aber noch ein paar Tauchschulen ab um Preise zu vergleichen, denn wir hatten vor nochmal ein bisschen die Unterwasserwelt zu erkundschaften, was man hier in Amed angeblich ganz gut kann. Gesagt getan und recht schnell eine gefunden mit ansehnlichen Preisen. Fix den Refresher für den nächsten Tag gebucht, denn leider war es schon wieder ein Jahr her seit dem letzten Tauchgang, sprich wir mussten wieder einen kurzen refresh Kurs machen. Aber wie sich am nächsten Tag herrausstellen sollte ein Klacks. Nach einem kleinen Mittagessen ging's an den Strand. Ab in die Wellen abkühlen und ein wenig schnorcheln gehen. Ziemlich coole coralen Landschaft und vorallem viele bunte Fische gab es schon ganz einfach beim schnorcheln zu sehen. Nach einer Weile legten wir uns dann erstmal eine Runde in die Sonne. Nach ein paar Stunden Sonne und ein paar Runden im Meer machten wir uns dann irgendwann auf den Weg zurück zur Unterkunft. Nach einer frischen Dusche ging es dann heute ins Städtchen zum Abendessen, da wir mittags bei unserem Snack ein leckeres Restaurant gefunden haben wo uns direkt Sachen fürs Abendessen angesprochen hatten. Zwei Stunden später lagen wir dann mit vollem Magen auf dem Bett und freuten uns auf morgen, denn dann hieß es wieder tauchen gehen!Read more

      Petra Kellner

      Wenn es mal so schön zum Himmel geht ......🙏

      5/28/18Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Banjar Purwayu

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