Indonesia
Banjar Sambahan

Here you’ll find travel reports about Banjar Sambahan. Discover travel destinations in Indonesia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

43 travelers at this place:

  • Day9

    Ubud - Reisfelder

    September 20, 2017 in Indonesia

    Gestern konnten wir die Reisfelder bereits von einigen Spots bewundern, heute hab ich mich bei Papa wie ein Känguru angehängt und dann sind wir schön durch Reisfelder und Ubud gewackelt.

    Irgendwann bin ich natürlich eingepennt - mir ist das alles zu langweilig gewesen. Die Alten haben sich an den grünen Reisterrassen erfreut.
    Na gut, einmal war ich wieder wach als wir auf so ne Schaukel saßen. Das war cool. Hui...
    Die Alten haben schön was gelernt über den Reisanbau und verschiedene Früchte, wie Chili 🌶, Vanille, Zitronengraß usw. Ein Einheimischer war so lieb und hat uns alles erzählt. Obwohl es auf den schmalen Stegen (natürlich/ zwischen den mit Wasser gefluteten Reisfeldern) ein ganz schöner Balance-Akt war.

    Nach wenigen Kilometern (tja das weiß ich, da ich per Apple watch den dicken Vadder kontrolliere), sind wir an einem ganz coolen Spot angekommen. Er war eine kleine Oase. Dort habe wir in einem Mini-Bambus-Haus gechillt und uns ausgeruht. Ihr könnt euch denken, wer dies mehr nötig hätte..

    Insgesamt sind wir heute bei den Verhältnissen auch ca. 13 km gegangen (alles wie Coach Carter gecheckt). Aber zum Glück war es mit ca. 35 Grad angenehm kühl 😀

    Jetzt kommen wir gerade zurück aus einer lässigen Jazz-Kneipe mit Live-Musik. Dort haben wir Leni und ihre Eltern getroffen. Papa kannte den irgendwo her.
    Die waren auch lieb .. und Leni ist auf alle immer geturnt und hat mir auch einen Bussi gegeben. Klar, oder ?😎

    So ich bin raus, muss jetzt einen Drink nehmen und penne dabei sicher wieder ein.

    Bin raus,
    Gruß, euer Matti.
    #leni
    Read more

  • Day348

    Ubud!

    July 28, 2016 in Indonesia

    Terug in de homestay van de Balinees die regelmatig in Amstelveen is om muziek te maken met Nederlanders. Ubud is een gekkenhuis maar de rijstvelden in de omgeving maken alle uitlaatgassen goed. Tweede ervaring met politiemannen die ons aanhouden maar (gelukkig / helaas) geld onder de tafel aannemen. We gaan vooruit: van 50 euro naar 7 euro afkoopsom! Worden we dan toch echt meer streetwise in deze wereldreis?Read more

  • Day43

    Ubud

    May 24 in Indonesia

    After getting the most sweaty non air-conned bus of our lives, we arrived in ubud. 3 boys we had met in Australia also came out to Bali to join us. We went to the monkey forest which was quite scary!! We also went to the rice terraces which is so amazing but was quite a sweaty walk round. It’s so hot in Bali that we’re constantly sweating 😂 We had lots of yummy and cheap meals. One day we woke up at 1am to climb Mount Batur (a volcano) and hiked for 6 hours. However it was quite cloudy so only saw the sunrise when the clouds dispersed - still good to do some exercise though!! Then we went to a coffee plantation and tried lots of different coffees, some were even made of Luwak poo which is an animal like a cat. We also rented mopeds to drive around which was really fun.Read more

  • Day12

    Gecko im Homestay

    September 20, 2017 in Indonesia

    Nach der, wie bereits erwähnten, nicht so tollen Nacht sind wir langsam aufgestanden. Unser Plan um 8:30 Uhr zu frühstücken, um dann anschließend nach einem Roller zu schauen, wurde schnell geändert. Bis wir fertig waren war 10 Uhr. Dann sind wir los zur "Rezeption" wo uns die Frau des Hauses (ich weiss nicht mehr welchen der 4 Vornamen sie hat) zum Frühstückstisch bat. Kaffee, Tee, Obst und Toast mit Bananen gab's. Falls ich das bisher nicht erwähnt habe, Moni hasst Bananen. :-D Also wie immer bekam ich ihr Essen. Sie hätte Ei mit Toast bekommen, das war sehr nett von der Dame. Sie hat sich irgendwann zu uns an den Tisch gesetzt und sehr viel gefragt und erzählt. Sie betreibt seit 20 Jahren dieses "Homestay" (private Unterkunft). Sie lebt hier mit ihrem Mann und dessen Bruder mit Kinder usw. Sie hat auch eine Tochter, die wohnt aber 2,5 Stunden mit dem Auto entfernt. Die Töchter ziehen immer zur Familie des Mannes. Sie hatte bis vor einem Jahr auch einen Sohn. Diese Geschichte war sehr traurig. Er hatte einen Verkehrsunfall...
    Nach einer kurzen Pause hat sie weiter erzählt.
    Sie hat mittlerweile ein gutes Leben. Es kommen sehr viele Touristen zu ihr. Am meisten Franzosen. Deshalb gibt es die Infos im Zimmer auch nur auf französisch. Sie möchte, dass wir uns wohl fühlen. Wir können das Zimmer wechseln, wenn es uns zu laut und zu warm ist und unseren Aufenthalt verlängern. Ich hab sie, über das Nachahmen des Geräuschs des Tieres, dass wir heute Nacht/Morgen nicht identifizieren konnten gefragt, was das für ein Tier ist. Überraschenderweise wusste sie es sofort: Ein Gecko! Und zwar ein Grosser. Sie lachte und machte zum Vergleich das Geräusch, das die kleinen Geckos von sich geben. :-D
    War wirklich eine nette Unterhaltung. Dann war auch schon 11 Uhr. Ab da gibt's heute eigentlich nicht mehr viel zu erzählen. Wir sind bisschen durch die Straßen gelaufen, haben gegessen und geredet. Ubud ist bekannt für vegetarisches Essen. Das probier ich gerade aus. Ausser gepresste Sojabohnen (Tempeh) schmeckt eigentlich alles! In Vielem ist halt Banane mit drin, was Moni nicht lustig findet (in ihrer Kugel Kokoseis heute sogar).
    Ach ja, eben auf dem Zimmer haben wir unser nächstes Hotel gebucht. Wir fahren am Freitag mit der Fähre nach Nusa Lembongan. Eine von drei Miniinseln die zu Bali gehören. Da fahren keine Autos.
    Bye bye

    P.S.: Falls ihr euch wundert, warum ich so oft die Möglichkeit habe zu Schreiben: Ein Balinese hat gesagt, dass es hier oft einfacher ist Wifi zu kriegen als sauberes Wasser. Das gehört hier tatsächlich zu den Grundbedürfnissen.
    Read more

  • Day13

    Tourifalle - Nicht mit uns!

    September 21, 2017 in Indonesia

    Die Idee war heute mit dem netten Gastvater einen Ausflug zu machen. Er sollte uns rumfahren, wohin wir wollten, um uns Bali zu zeigen.
    Also sind wir früh morgens zum Frühstück. Dort erzählte uns der Gastvater, dass er selbst nicht fahren kann, weil er heute eine Zeremonie hat, uns würde aber ein Freund fahren. Okay, kein Problem. Dieser hat uns dann überredet nicht die von uns ausgedachte Tour zu machen sondern eine wo man 5 Sehenswürdigkeiten sieht. Okay, auch gut. Wir hatten keine richtige Vorstellung, deshalb haben wir auch da zugesagt. Er fuhr angenehm und war auch freundlich. Allerdings wollten wir zwischendurch was essen und da führte er uns zu einem abnormal teueren Tourirestaurant. Wir haben das nicht mitgemacht und sind wieder gegangen. Haben ihm erzählt was das Problem war da fuhr er uns in ein anderes Tourirestaurant. Genauso teuer. Da wir grossen Hunger hatten, haben wir eine Suppe gegessen und dann den Fahrer gefragt ob er uns zur Unterkunft bringt. Wir hätten den Fahrer für 8 Stunden gehabt, das wollten wir dann natürlich nicht bezahlen. Angekommen bei der Unterkunft wollte der Fahrer aber erst das Geld für 8 Stunden. Dann hab ich mit ihm diskutiert. Letztlich wurde er sauer und ging nur einen kleinen Betrag runter. Hab ihm das Geld gegeben, hab mich dann aber bei unserem Gastvater darüber beschwert. Nun bezahlen wir nur die Stunden, die er uns rumgefahren hat.
    Das ist tatsächlich ein grosses Problem hier auf Bali. Als Touri wirst du unglaublich abgezockt. Auf Parkplätzen zahlt man als Touri was, als Balinese nix. Im Restaurant zahlen Balinesen viel weniger. Transfers sind unglaublich teuer. Eigentlich gibt es hier die Blue Bird Taxis und auch eine, wie ich eben festgestellt hab, App, über die man die buchen kann. Ich glaube das ist die einzige Möglichkeit günstig von A nach B zu kommen. Eben bei den Sehenswürdigkeiten wollten die für jedes von dir geschossene Bild Geld und an den Tempeln haben einen die Frauen festgehalten um ihre Tücher zu verkaufen. Das macht kein Spaß. Deshalb würde ich hier nie an einem Touriort bleiben. Ich kann es auch einfach nicht leiden verarscht zu werden.
    Read more

  • Day98

    Durch die Reisfelder

    July 7 in Indonesia

    Morgens zog es uns, wie eigentlich gestern schon geplant, in die Reisplantagen. Die Felder trugen Reispflanzen in unterschiedlichen Stadien: frisch ausgesetzte Jungpflanzen (Reispflanzen werden im Trockenen ausgesät und nach einiger Zeit aufs flutungsfähige Feld umgesetzt), unterschiedliche Reife- und Wachstumsstadien auf den gefluteten Feldern und trocken gelegte Felder mit bereits geernteten Pflanzen. Aus einer Reispflanze können nach 4-6 Monaten ca. 3000 Reiskörner gedroschen werden. 🌱 Idyllisch.. aber wir müssen zugeben, dass Wes (der Künstler von gestern) sich das schönste Eckchen für sein Atelier gesucht hat - der Ausblick war einmalig! Nach einer knappen Stunde ist man aber schon am begehbaren Ende angekommen. Da geht sicher irgendwo anders auf Bali noch mehr. Für die Einheimischen ist der Anblick natürlich nichts neues, aber die gefluteten Terrassen sehen bei untergehender Sonne einfach traumhaft schön aus. 😍🌄

    Zurück auf unserer Terrasse schlüffierten wir unsere Holzskulpturen mit Sandpapier ab. Ganz schön anstrengend und danach sieht Lisa aus wie ein Holzwurm nach einer Mahlzeit - voller Holzstaub. 😌
    Am Abend verschlug es uns in eine der wenigen Hahnenschwanz-anbietenden Lokalitäten (ba dum tzz). 🐓🍸Wir stolperten in den Night Roaster (ja, wie der Hahn) - einer sehr edlen Bar. Die Karte offenbarte uns Inhaltsstoffe, die wir so nie in einem Cocktail vermutet hätten: Fruchtasche (frisch mit einem Bunsenbrenner aus dem Trockenobst gewonnen), Eiweiß, Holz, hausgemachtes, veredelte Gewürze, sonderhaftes Bier.. Unsere Getränke waren Geschmacksexplosionen und jeden Rupiah Wert, aber wirklich sündhaft teuer. Da fühlten wir uns gleich ganz schick. So ungewohnt.. 😅 Zufrieden und mit leerem Portemonaie schlenderten wir durch das romantisch-beleuchtete Ubud nach Hause.
    Read more

  • Day12

    Schlaflos im Dschungel

    September 20, 2017 in Indonesia

    Die Nacht war ohne viel Schlaf. Unsere neue Unterkunft bietet jegliche (Tier)-geräusche: Schweine, Vogel, Hähne, Hunde und Tiere, dessen Geräusch wir nicht kennen. Rund um die Uhr, kein Problem wenn man tagsüber nicht da war, man wird es nicht verpassen. Ach ja, der Geruch ist auch gratis.
    Moni vermisst weiterhin die Villa. Die Eingewöhnungsphase hier wird wohl doch länger dauern...

  • Day15

    Ubud

    June 24 in Indonesia

    Man hatte uns gesagt, Ubud sei "so beautiful" und "full of arts". Na, ja, wir hätten es wissen können. Ziemlich durch Touristisiert ist dieses Ubud. Laden nach Laden nach Laden und Burger nach Pizza nach Bintang-Shirt. Eigentlich nicht überraschend...

    Jedenfalls hatten wir zwei gute Nächte in einem netten Homestay mitten im Gedöns. Es gab gutes Essen, ein bisschen was zu Sehen und Sarah konnte mir zum Geburtstag sogar Kuchen und ein wenig Klimbim organisieren.

    Den Affenwald - eins der Highlights - haben wir nur gestreift. Wir wollten nicht, dass die Affen unser Äffchen gleich da behalten... Dafür haben wir natürlich die Stadt, den "Markt" und die Reisfelder erkundet. Letztere waren sogar sehr sehenswert :)

    Für die letzten beiden Nächte haben wir uns wieder für eine Unterkunft etwas weiter draußen im Reis entschieden.
    Read more

  • Day51

    Day 51 - Dancin' In The Rain

    March 30, 2017 in Indonesia

    An earlier than planned start. First world problems but we ordered breakfast for 9am and they brought it to us at 8.30am. I was still half asleep but it was jump out of bed or be eating cold fried eggs. A tricky choice for both a sleep and egg lover.

    Once the still vaguely warm eggs were consumed we headed into Ubud centre to go on the Kajeng rice field walk. Basically a nice, shady walk through rice fields and assorted greenery. We saw lots of butterflies and lizards which I enjoyed and various people trying to get us to buy artworks and/or coconuts which I enjoy less as I hate either ignoring people or saying no. We spotted a group of geese that quickly scarpered into the rice paddy. And the weirdest part, a giant foam demon sculpture just ditched at the side of a field. Our best guess is that it's a hangover from the new year celebration where people make model demons to scare away the 'real' demons. That or Blue Peter in Bali make very different projects to those in the U.K.

    The route took us to a lovely little Warung (small family business) called the Sweet Orange Warung. It had beautiful views of the rice paddies and as well as delicious food (banana and cheese filled spring rolls - - amazing) and smoothies being on offer you could buy coconuts which they'd painted into faces based on where squirrels had chewed holes in them. We bought a little one to bring home but you could also buy big ones and write messages on to decorate the Warung. The money goes towards maintaining the local area.

    We followed the route back into town via a diversion and Matt standing in paddy mud and headed back to the ranch. We decided we wanted to see some traditional Balinese dancing tonight (well I wanted to) but unfortunately when we asked the 3 people at reception if we had to book tickets in advance we got blank looks and 'taxi?' so ended up traipsing back into town to get tickets (spoiler alert, we could have bought them on the door). More bartering ensued for a taxi home (genuinely I think my least favourite part of the whole trip has been having to barter for anything and everything) and a quick swim before heading out to the dance show at Ubud Palace.

    As soon as we arrived at the show an elderly lady was all over us to buy Bintang (beer) and I guess she doubled as usher as she wouldn't let me take the beer until she'd put us in the best available seats. They were pretty good seats, raised up so we could see so she did a fine job. The music and dance is pretty nuts, and the dancers are very talented. Even with the English description of what was going on we didn't really get it. And then the rain started. At first not too bad. As Brits were styled it out. Then the really heavy rain started and all the dancers and musicians left the stage and everyone pegged it over the road to a covered stage. Cue a bun fight for the chairs they were handing down off the stage and people then plonking their chair right in front of there to get a front row view but stopping anyone else getting chairs. It was chaos but we all got seated in the end and on with the show. It maintained its bizarreness but at least the second act had a hint of the panto about it so I could hook in. Lots of weird dancing monkeys and dance offs.

    After the show we went to a restaurant called Hujan Locale for a fancy meal and cocktails. It was expensive by Bali standards but the equivalent meal in the U.K. would have been super expensive. Matt had short rib beef, I had squid stuffed with prawns and octopus. All excellent and completely stuffed we went through the taxi fun again and headed back.
    Read more

  • Day5

    Day 5: Ubud Rice Paddies

    June 20, 2016 in Indonesia

    Again, a day where we had no plans. I'd finally finished editing together the Northern Territory video, and Shandos had finished her blogging (including editing a video of her own), so we were pretty keen to find somewhere with decent Wifi to upload - our hotel's wifi is pretty spotty at best.

    So after a long-ish breakfast we got the 11am shuttle bus into Ubud and wandered for a little while, eventually settling on a large "international restaurant" which had dishes described in six languages and big pictures of everything. Lots of burgers and pizzas, precious little Indonesian fare - yes, we'd stumbled into a ridiculous tourist trap, but at least the wifi was decent. We grabbed some chicken satay skewers and a couple of fruit juices and set about uploading. After an hour or so we were done, and wandered away feeling slightly guilty, but at least we'd gotten done what we needed to.

    When we'd gotten out of the shuttle bus which drops you at a cross-roads, I'd suggested to Shandos that we head west which was the only direction we hadn't explored (including our previous visit here in 2014). And now we had our best unplanned moment so far - Shandos spotted a sign that said "rice paddies 50m -->", down a tiny little alleyway lined with concrete. Keen on exploring, we headed down to see what was up.

    And we were well rewarded, after a rough stumble through some alleyways and a couple of backyards, we emerged blinking into a series of enormous rice paddies bathed in brilliant sunshine. Today was so far the clearest day we'd had (heavy rain overnight had pushed away a lot of the smoke), and the view was just incredible. The fields are so ridiculously green, with a brilliant blue sky, some coconut palms and a few little Indonesian houses dotted around. It's so different here, the way that every house, shop and building is constructed as close to the road as possible, and once you venture more than about 50 metres through the buildings you're just in open fields.

    And indeed that was where we now found ourselves - open fields in front, buildings and urban headaches behind. We pressed on, and soon came across a tiny restaurant in essentially an oversized gazebo or hut. Even though we'd already had a snack we decided it was lunchtime, so settled in for the duration. It was reasonably busy with other tourists, as it seems like there are quite a few homestays and guest houses out in amongst the fields.

    After lunch we followed the trail further and further along, meandering this way and that. Sometimes nearer the river, sometimes further. Occasionally you'd have to dodge a local on a moped but otherwise it was pretty much just us - though we'd continually encounter friendly local farmers as well. After turning off the main road in Ubud just on a whim to follow a small sign, we spent probably 3 hours wandering around out in the fields, and only made it back to town by around 4:30pm (after stopping of course at another farmhouse for a fruit juice!).

    Shandos did a little shopping in town as her sandals were basically worn out already - H&M cheapies aren't really up to the rigours of daily walking, and her canvas bag was absolutely filthy so that got replaced for $2.

    A little more bar hopping and a visit to another Indonesian restaurant for dinner took us through to 7:30pm when we hopped on the shuttle bus back to the hotel for our last night. Ended up staying up much later than intended after downloading the latest Game of Thrones episode on hotel wifi at an excruciating pace. And of course you can't download and not watch, so I didn't end up sleeping until nearly 11:30!

    Probably the most surprising day we've had so far, and definitely one of the best.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Banjar Sambahan

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now