Indonesia
Banjar Sambahan

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98 travelers at this place:

  • Day9

    Aufbau-Tag

    September 13, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Minimale Besserung in Sicht wobei die Nacht um ca. 3 Uhr gelaufen war. Bis 14 Uhr verbrachten wir die Zeit im Bett bevor wir uns anschließend an den Pool legten, natürlich immer in der Nähe unseres Zimmers. Aufgrund meines "Bali Bellys" verlängerten wir um eine Nacht müssen jedoch morgen in die Villa (für den selben Preis) wechseln. Gegen 17 Uhr machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt nochmals kurz auf den Markt und irgendwas Magenfreundliches zu Essen besorgen. Hoffen wir das es ab jetzt bergauf geht.Read more

  • Day6

    Zweiter Stop Ubud

    September 10, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute ging es weiter in Richtung Dschungel. Von Seminyak nahmen wir uns ein Blue Bird Taxi welches uns zu unserem neuen Homestay "Nyoman Sandi"
    brachte. Dort angekommen gab es eine kurze Lagebesprechung und ein neuer Roller musste her. In Bali gar kein Problem. Schon ging es los zum Campuhan Ridge Walk. Nach einer kleinen Wanderung im Dschungel gönnten wir uns heute mal typisches Balinesisches Essen.Read more

  • Day16

    Man mag es kaum glauben - Slam

    January 13, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 29 °C

    In Bali gibt es Katzen nur mit kurzem Schwanz, dass sind Dinge die Du nicht glauben kannst.
    Katzenähnliche Tiere namens Luwak, die die Früchte vom Baum klauen und verdauen,
    die die Menschen dann vom Boden klauen und Cafe draus brauen.
    Yoga in einem 42 grad Raum das glaubt man kaum. Ein Yogalehrer wie ein Sergant beim Millitär unser Herz schlägt 160 unserer Lunge geht es „prächtig“.
    Endlich ist es vorbei und wir sagen dieser Yogaart goodbye!
    Meine Sonnenbrille geht mal wieder kaputt, an der selben Stelle wie die alte , ich glaub ich krieg ne Stressfalte...
    An unserem Pool ein nacktes Männchen aus Stein , welches sagt „ pinkel hier nicht hinein “
    Open Mic in einer Bar , vier Männer mit Didgeridoo , darauf auf keinen fall ein „buh“...
    Viele sind von der Musik entzückt und tanzen wie verrückt!
    Ein neuer Slam ist hoffentlich geglückt...
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  • Day128

    Ubud Tag 4

    May 13, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    Morgen würden Frida und ich unsere kleine Reise durch Indonesien(Bali, Lombok) starten.
    So hatten wir heute noch Einiges zu erledigen.
    Gegen frühen Nachmittag hatten wir Vieles abgehakt und so gingen wir für eine Erfrischung in einen öffentlichen Pool.
    Am Abend hatten wir Tickets gekauft um im Kino die neue Folge Game of Thrones zu schauen.
    Das Kino war richtig gemütlich und ganz anders als in der Schweiz. Es gab Sofas, Sitzkissen und kleine Tischchen. Während des ganzen Filmes konnte man Essen und Snacks bestellen. Als unser Essen dann kam, war es jedoch schon dunkel im Saal - ihr könnt euch die Sauerei vorstellen! :D

    Die neue Folge hat uns ein wenig geschockt und so machten wir noch einen kleinen Spaziergang ehe wir schlafen gingen. Im Homestay angekommen bemerkte ich dann, dass ich auch noch packen musste. Ups.

    Morgen um 8:30 werden wir abgeholt für Nusa Lembongan.
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  • Day144

    Von Cola mit Reis und Kackekaffee

    May 24, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    Die letzte Woche hat uns glücklicherweise darin bestätigt, was für eine gute Entscheidung es war, nochmal nach Bali zurück zu kommen.
    Wir lieben Bali!
    Nachdem unsere Canggugruppe sich getrennt hatte, sind Anna und ich ,in einem rebellischen Akt gegen die Taximafia (ja die gibt es wirklich, genau wie die „Mountainmafia“), in einem Uber nach Ubud gefahren. Ubud ist nochmal auf eine ganz andere Art touristisch als Canggu. Hier haben wir wieder unsere alten Freunde, die chinesischen Touribusse, getroffen. Es war ein sehr emotionales Wiedersehen, wie man sich vorstellen kann.
    Außer dem Markt, auf dem sich ein „Silber“-,Flatterkleidungs- und Schalenstand an den nächsten reiht, und dem sehr netten Kunstmuseum, gab es für uns in Ubud nicht wirklich viel zu sehen. Also sind wir ein bisschen raus gefahren, zu einer Kaffeeplantage. Was soll ich sagen, Anna und ich gehören jetzt auch zu der auserwählten Masse, die Kaffee aus ausgekackten Bohnen probieren durfte.
    Kein Scheiß, der sogenannte „Luwak-Kaffee“ wird von gleichnamigen Tier durch die Nahrungsaufnahme der Bohnen und spätere Ausscheidung produziert.
    Das bedeutet, irgendwer ist mal auf die ekelhafte Idee gekommen, die Kacke dieses Tieres zu sammeln und daraus Kaffee herzustellen!
    Die ... außergewöhnliche... Herstellung macht ihn zum teuersten Kaffee der Welt.
    Wieder was gelernt.
    Demnach war es viel mehr eine kulturelle Erfahrung als ein Geschmackserlebnis.
    Nach so viel irritierendem Input über die Kreativität des Menschen wollten wir einfach nur noch einen entspannten Abend verbringen. War er auch, bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich kleine Tierchen über mein Bett krabbeln sah.
    Der große Horror eines jeden Backpackers, Bettwanzen. Das war auf jeden Fall mein erster Gedanke. Da es aber schon spät war, blieb mir nichts anderes übrig als das Bett zu wechseln, meinen Rucksack zu zu machen und in die Mitte des Zimmers zu ziehen und mit einer kribbelnden Haut versuchen einzuschlafen.
    Am nächsten Tag sind wir ins Hostel nebenan gezogen und haben unsere Kleidung in die Wäscherei gegeben.
    Dann konnten wir nur noch hoffen.
    Bis jetzt ist noch nichts passiert, wir wurden wohl verschont. Es gibt also doch einen Gott.
    Um dem ganzen Ekel zu entfliehen und ein bisschen Kulturprogramm zu machen sind wir noch in einer schönen 1h Tour zu den berühmten Reisfeldern von ...Mist, der Name fällt mir gerade nicht ein...auf jeden Fall irgendwas mit J gefahren. Weltkulturerbe! Und so was von verdient. Bestaunt sie selber auf den Bildern, die riesigen Reisterrassen. Das war Bali durch und durch, mehr geht nicht.
    Außer vielleicht die Frage „with Rice?!“ als ich eine Cola „with lots of ice“ bestellte.
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  • Day8

    Touri-Hochburg Ubud

    June 15, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Ubud ist touristisch^2. Die Indos sind aufdringlicher („Taksi?“, „dancing?“) und faul: „sorry I‘m Smoking“ sagt der Polizist zu uns als Ausrede fürs Nicht-den-Verkehr-regeln. Auf dem Markt konnten wir erfolgreich unsere „Handel-Skills“ beweisen und ich hab als erste Kundin des Tages mit meinem Verhandlungsgeschick für „Bad jokes in the Morning“ gesorgt.
    Ganz untouristisch sind wir im Regen so lange durch die etwas weniger instagrammable Reisfelder gewandert bis uns eine quakende Schlange erschreckte. Zwischendurch gabs noch Lunch und Massage with a view aufs Reisfeld. Den kleinen emotionalen Durchhänger und Unentschlossenheit in jeglicher Hinsicht konnten wir erfolgreich dank dem Gespräch mit unserem süßen Host, ein bisschen „Lombok I love you“ und Annas blöden orangenen Tasche überwinden.
    Am zweiten Morgen wurden wir wieder mit strömendem Regen begrüßt und dieser begleitete uns auch den ganzen Tag mehr oder weniger stark. Wir hatten aber trotzdem gute Laune. Lag vielleicht auch an unserer super entspannenden und energizing Yoga Class im Ubud Yoga House mitten in den Reisfeldern. Unsere Cooking Class (Paon Bali) am Nachmittag war auch „lovely“ mit viel „Honey“, Stromausfall, bei allen Gerichten noch eine Prise „one for luck“ und einer echten balinesischen „MBA“ (mother by accident) als Köchin.
    An Tag 3 meinten wir zwei Bulle Gilas wir müssten unser anti-touristisches Programm fortsetzen und wanderten über 2 h an einheimischen Hütten, vielen Straßenhunden (inzwischen haben wir unsere Angst schon zu gesundem Respekt reduziert), süßen nett grüßenden Schulmädchen, vielen Chickens und tausenden Scooterfahrern entlang, um zu den letztendlich obertouristischen Tegalalang-Reisterrassen zu kommen. Immerhin wurden wir auf den letzten paar Hundert Metern von einem Indo auf dem Roller for free mitgenommen:D.
    Bali fühlt sich an wie ein Dorf: so haben wir bei unserer Wanderung die hübsche Oma-Australierin von der Cooking Class wiedergetroffen und heute bei unserem Sunrise-Trekking auf den Gunung Batur Engländer und tatsächlich 4mal die selbe Familie aus Ostfildern😂. Unser Superman Almer hat uns natürlich den besten und witzigsten Local Guide organisiert, mit dem wir an der Ameisenschlange aus mehr oder weniger wandertauglichen Menschen den Berg hinauf sprinteten, aber trotzdem immer wieder im „traffic jam“ stecken blieben. Wir erweiterten nebenbei unseren Indo-Wortschatz und die Indos zeigten ihre German-Skills („Im Dunkeln ist gut munkeln“, „Alles in Butta in Kuta“). Nach einem kurzen unnötigen Stop in den Hot Springs und einem wiedergutmachenden Stop auf einer Kaffeeplantage (der famous Kopi Luwak (Katzenkacke-Kaffee) schmeckt gar nicht mal so gut) sind wir im Hafenort Padang Bai gelandet und schlafen jetzt erstmal. Der Tag ist ganz schön lang, wenn man schon um 2 Uhr aufsteht🙉. Einen Local Organisator „Frog“ für unsere Bootsfahrten hat uns Almer natüüürlich auch gleich vermittelt.
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  • Day348

    Ubud!

    July 28, 2016 in Indonesia ⋅ ☀️ 27 °C

    Terug in de homestay van de Balinees die regelmatig in Amstelveen is om muziek te maken met Nederlanders. Ubud is een gekkenhuis maar de rijstvelden in de omgeving maken alle uitlaatgassen goed. Tweede ervaring met politiemannen die ons aanhouden maar (gelukkig / helaas) geld onder de tafel aannemen. We gaan vooruit: van 50 euro naar 7 euro afkoopsom! Worden we dan toch echt meer streetwise in deze wereldreis?Read more

  • Day9

    Ubud - Reisfelder

    September 20, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Gestern konnten wir die Reisfelder bereits von einigen Spots bewundern, heute hab ich mich bei Papa wie ein Känguru angehängt und dann sind wir schön durch Reisfelder und Ubud gewackelt.

    Irgendwann bin ich natürlich eingepennt - mir ist das alles zu langweilig gewesen. Die Alten haben sich an den grünen Reisterrassen erfreut.
    Na gut, einmal war ich wieder wach als wir auf so ne Schaukel saßen. Das war cool. Hui...
    Die Alten haben schön was gelernt über den Reisanbau und verschiedene Früchte, wie Chili 🌶, Vanille, Zitronengraß usw. Ein Einheimischer war so lieb und hat uns alles erzählt. Obwohl es auf den schmalen Stegen (natürlich/ zwischen den mit Wasser gefluteten Reisfeldern) ein ganz schöner Balance-Akt war.

    Nach wenigen Kilometern (tja das weiß ich, da ich per Apple watch den dicken Vadder kontrolliere), sind wir an einem ganz coolen Spot angekommen. Er war eine kleine Oase. Dort habe wir in einem Mini-Bambus-Haus gechillt und uns ausgeruht. Ihr könnt euch denken, wer dies mehr nötig hätte..

    Insgesamt sind wir heute bei den Verhältnissen auch ca. 13 km gegangen (alles wie Coach Carter gecheckt). Aber zum Glück war es mit ca. 35 Grad angenehm kühl 😀

    Jetzt kommen wir gerade zurück aus einer lässigen Jazz-Kneipe mit Live-Musik. Dort haben wir Leni und ihre Eltern getroffen. Papa kannte den irgendwo her.
    Die waren auch lieb .. und Leni ist auf alle immer geturnt und hat mir auch einen Bussi gegeben. Klar, oder ?😎

    So ich bin raus, muss jetzt einen Drink nehmen und penne dabei sicher wieder ein.

    Bin raus,
    Gruß, euer Matti.
    #leni
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  • Day6

    Zwischen Bettwanzen und Reisfeldern

    September 8, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Ja richtig gelesen, kurz vor dem Einschlafen gestern Abend entdeckten wir in unseren Betten Bettwanzen. Ein Umzug in ein anderes Zimmer und tausendfaches Absuchen des neuen Bettes, den Kleidern und Taschen machten die Nacht kaum erholsam. Am nächstem morgen wechselten wir dann auch das Hostel und gaben die Kleidernin die Reinigung. (Das Neue Hostel ist auch viel hübscher und sympathischer).
    Nach der kurzen Nacht ging es um 8 erst mal los auf eine Reisfeldwanderung. Obwohl die Temperaturen schon enorm hoch waren, schlugen wir uns tapfer. Zur Belohnung gabs dann auch Crêpes mit Balinesischer Konfitüre.
    Nach dem Bezug der neuen Unterkunft musste ein Roller her. Auch dabei kann es sich um Stunden handeln.
    Mit dem Roller ginges auf, um in den Fussstapfen von Indiana Jones einen verborgenen Wasseefall zu finden. Verborgen war er wirklich. Nach ca einer Stunde durch den Urwald irren (auf nicht ganz so sicheren Pfaden) fanden wir zusammen mit einem Deutsche Paar (welches wir auf dem Weg traffen) doch noch unser Ziel. (Später stellte sich heraus, dass der richtige Weg viel leichter war als der Weg den wir wählten. ) Beim Wasserfall wurden wir erst Zeugen eines Hindufotoshootings danach gesellten sich plötzlich 4 möchtegern YouTuber mit Fotoausrüstung dazu. (Wir sind uns immer noch nicht sicher was die da genau machten, Wasserfälle scheinen solche Leute anzuziehen.) Stephan scheint die Spiritualität auch gespürt zu haben, vielleicht hat er aber auch zu viele Räucherstäbchenrauch inhaliert. 😉

    Nach dem Essen ging es mit unseren neuen deutschen Freunden noch auf ein Bier in eine Bar.
    Nun ist es spät und wir liegen im Bett und hoffen auf eine ruhige und Bettwanzenfreie Nacht. 😉

    Ps. Schritte hatten wir heute über 35'000 drauf.
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  • Day12

    Gecko im Homestay

    September 20, 2017 in Indonesia ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach der, wie bereits erwähnten, nicht so tollen Nacht sind wir langsam aufgestanden. Unser Plan um 8:30 Uhr zu frühstücken, um dann anschließend nach einem Roller zu schauen, wurde schnell geändert. Bis wir fertig waren war 10 Uhr. Dann sind wir los zur "Rezeption" wo uns die Frau des Hauses (ich weiss nicht mehr welchen der 4 Vornamen sie hat) zum Frühstückstisch bat. Kaffee, Tee, Obst und Toast mit Bananen gab's. Falls ich das bisher nicht erwähnt habe, Moni hasst Bananen. :-D Also wie immer bekam ich ihr Essen. Sie hätte Ei mit Toast bekommen, das war sehr nett von der Dame. Sie hat sich irgendwann zu uns an den Tisch gesetzt und sehr viel gefragt und erzählt. Sie betreibt seit 20 Jahren dieses "Homestay" (private Unterkunft). Sie lebt hier mit ihrem Mann und dessen Bruder mit Kinder usw. Sie hat auch eine Tochter, die wohnt aber 2,5 Stunden mit dem Auto entfernt. Die Töchter ziehen immer zur Familie des Mannes. Sie hatte bis vor einem Jahr auch einen Sohn. Diese Geschichte war sehr traurig. Er hatte einen Verkehrsunfall...
    Nach einer kurzen Pause hat sie weiter erzählt.
    Sie hat mittlerweile ein gutes Leben. Es kommen sehr viele Touristen zu ihr. Am meisten Franzosen. Deshalb gibt es die Infos im Zimmer auch nur auf französisch. Sie möchte, dass wir uns wohl fühlen. Wir können das Zimmer wechseln, wenn es uns zu laut und zu warm ist und unseren Aufenthalt verlängern. Ich hab sie, über das Nachahmen des Geräuschs des Tieres, dass wir heute Nacht/Morgen nicht identifizieren konnten gefragt, was das für ein Tier ist. Überraschenderweise wusste sie es sofort: Ein Gecko! Und zwar ein Grosser. Sie lachte und machte zum Vergleich das Geräusch, das die kleinen Geckos von sich geben. :-D
    War wirklich eine nette Unterhaltung. Dann war auch schon 11 Uhr. Ab da gibt's heute eigentlich nicht mehr viel zu erzählen. Wir sind bisschen durch die Straßen gelaufen, haben gegessen und geredet. Ubud ist bekannt für vegetarisches Essen. Das probier ich gerade aus. Ausser gepresste Sojabohnen (Tempeh) schmeckt eigentlich alles! In Vielem ist halt Banane mit drin, was Moni nicht lustig findet (in ihrer Kugel Kokoseis heute sogar).
    Ach ja, eben auf dem Zimmer haben wir unser nächstes Hotel gebucht. Wir fahren am Freitag mit der Fähre nach Nusa Lembongan. Eine von drei Miniinseln die zu Bali gehören. Da fahren keine Autos.
    Bye bye

    P.S.: Falls ihr euch wundert, warum ich so oft die Möglichkeit habe zu Schreiben: Ein Balinese hat gesagt, dass es hier oft einfacher ist Wifi zu kriegen als sauberes Wasser. Das gehört hier tatsächlich zu den Grundbedürfnissen.
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