Indonesia
Banjar Semabaung

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Travelers at this place
    • Day19

      Wasserfall-Tag

      September 23, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

      Den vorletzten Tag auf Bali starteten wir mit einer 45 minütigen Fahrt zum Wisata Air Terjun Kanto Lampo Wasserfall. Natürlich nutzten wir die letzten Tage aus und gingen zu viert auf Tour. Vor den Reisebussen erreichten wir unser Ziel und hüpften bereits früh morgens unter einem der schönsten Wasserfälle auf Bali umher. Um ein schönes Bild zu bekommen spricht man sich mit den anderen Besuchern ab, sodass jeder die Möglichkeit hat für wenige Minuten "alleine" an diesem schönen Ort zu sein. Nicht aber eine Chinesin, die quetschte sich frech von links ins Bild. So nutzen wir die Gelegenheit und crahsten ihre Meditativen Instabilder. Ihr anschließender Blick als sie ihre Bilder überprüfte war den Spaß definitiv Wert. Weiter ging die Fahrt zum Air Terjun Tegenungan Wasserfall. Auf dem Weg dort hin legten wir eine Vollbremsung hin, den vor uns überquerte eine Schlange den Weg der wir lieber nicht zu nahe kommen wollten. Am Wasserfall konnten wir tolle Bilder mit "Nästern" for free machen. Das mussten wir Schwaben natürlich direkt ausnutzen. An sich war der Wasserfall ganz nett aber der Erste hat uns deutlich besser gefallen. Weiter ging es nach Ubud wo wir mal richtig ordentlich Indonesisch schlemmten. Pappsatt ging es eine kleine Runde Shoppen bevor wir noch schnell bei denen beiden ihrer Unterkunft vorbei schauten und uns anschließend auf den Rückweg machten. Die letzte Nacht in Indonesien stand an und wir planten bis spät in die Nacht die ersten Tage für Australien.Read more

      Traveler

      Ganz allein bei so nem grossen Wasserfall ;-)

      9/25/19Reply
      Traveler

      Ja das schafft man wenn man sich ein bisschen geduldet😋

      9/25/19Reply
       
    • Day27

      Yoga Teacher Training | Ubud

      November 1, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

      Wo soll ich anfangen?! In den 3 Wochen haben wir sehr viel neues gelernt. Es war eine sehr intensive Erfahrung. Wir haben uns relativ spontan entschieden, diese Ausbildung zu machen. Daher hatten wir keine Ahnung, was auf uns zu kommt. Als sich die ersten Teilnehmer in der Whatsapp-Gruppe vorgestellt haben, sind auch die ersten Zweifel entstanden. Auf was haben wir uns da eingelassen?! Alle sehr sportlich und mit einiger Yoga-Erfahrung. Und dann wir beide, die noch nie Yoga gemacht haben 🙉 Zitat von Celine: "Ich kann ja noch nicht mal einen Purzelbaum". Die Eröffnungszeremonie war dann der Anfang von 200 Stunden Yoga. :) Ganz in weiß sind wir zum Fluss (den ganze Müll blenden wir einfach mal aus) und haben unsere Opfergabe hineingegeben. Dann sollte sich jeder vorstellen und es wurde getanzt. Am nächsten Morgen hat um 5:30 Uhr der Wecker geklingelt und dann ging es auch schon um 6 Uhr los. Bis abends um 18:30 Uhr hatten wir jeden Tag Unterricht in Theorie, Praxis und Geschichte. Wir hatten verschiedene Meditationen und viele sentimentale und spirituelle Momente. Zur Abwechslung gab es Eisbaden, Yoga am Strand und ein Besuch in den Reisfeldern. Am Ende haben wir alle ca. 5 kg vom guten Essen zugenommen und trotzdem die Prüfungen bestanden :D Wir dürfen uns nun ganz offiziell Yoga Lehrer nennen...Read more

      Traveler

      🥰 megaaaaaaaaa

      11/20/22Reply
      Traveler

      Glückwunsch Maja!! :-) Auf wie viele Personen sind die 5 Kilo verteilt? ;-)

      11/20/22Reply
       
    • Day27

      House of OM - Yoga Teacher Training

      November 1, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

      So, die drei Wochen im Yogacamp sind vorbei. Ich hab mir diese drei Wochen bewusst eine Auszeit vom Tagebuch schreiben genommen, da wir zum einen täglich von 6:00-18:30 Unterricht hatten und zum anderen diese Zeit für einen selbst so intensiv war, dass ich es oft gar nicht in Worte hätte fassen können, um das zu beschreiben.

      Bei der Ankunft waren wir beide sehr nervös, wir wussten nicht, was auf uns zukommt und auf welche Menschen wir treffen werden. Das House of Om liegt etwas abgelegener in der Nähe von Ubud. Die ganze Anlage wirkte auf den ersten Blick unglaublich schön. Es gab total viele Palmen und Pflanzen, einen Pool, alle Räume waren überall verteilt und die Klassenzimmer waren mitten im Dschungel.
      Beim genaueren Hinsehen war leider einiges restaurierungsbedürftig. Unser Zimmer wiederum war Luxus pur. Wir hatten unter anderem ein King-Size-Bett, einen Kleiderschrank, Kühlschrank, einen großen Balkon und ein riesiges Bad mit Badewanne.
      Wir waren insgesamt 40 Teilnehmer, darunter ein Mann und der Rest Mädels. Viele waren aus Deutschland, hauptsächlich aus München und Hamburg. Aber auch aus Amerika, England, Argentinien und vielen weiteren Ländern waren Mädels angereist. Auch Saskia, die wir im Surfcamp kennengelernt haben, war dabei. Sie verließ uns jedoch leider am zweiten Tag schon wieder.

      Am ersten Tag fand eine Anfangszeremonie statt. Hier mussten wir uns alle weiß kleiden und bekamen ein Canang Sari in die Hand. Dann sollten wir uns in einer Reihe alle bei den Nachbarn einhaken und gingen so gemeinsam hinunter zum Fluss. Hier ließen wir nacheinander das Canang Sari in den Fluss schwimmen.

      Für die weiteren Tage wurden wir in zwei Gruppen geteilt und hatten die meiste Zeit getrennt Unterricht. Dadurch kam man leider mit vielen aus der anderen Gruppe gar nicht weiter in Kontakt. Dafür aber schweißten wir innerhalb der kleinen Gruppe sehr zusammen. Wir lachten, schwitzten, lernten und weinten hin und wieder auch zusammen. Unterstützten uns gegenseitig in jeder Situation und man fühlte sich absolut sicher und jeder wurde von jedem so gemocht, wie er ist. Hier sind in den drei Wochen tiefere Freundschaften entstanden und ich hoffe, dass ich mit vielen noch lange in Kontakt bleiben werde.

      In den drei Wochen hatten wir Fächer wie Pranayama (Atemtraining), Asana Workshop (Yogaübungen), Teacher Training, Anatomy, Meditation und History of Yoga. Und das natürlich alles auf englisch.
      Ich kann mich mittlerweile so gut in meine ehemaligen Schüler reinversetzten, die kein Deutsch sprachen und den ganzen Tag sich so sehr konzentrieren müssen, um alles zu verstehen. Und dass man wirklich selbst Sprechen muss, damit man auch die Sprache richtig erlernen kann. Hier habe ich selbst nochmal einen guten Fortschritt machen können.

      Beim Atemtraining bemerkte ich leider, dass meine Lunge nach wie vor sich nicht so ausdehnen kann, wie normalerweise üblich. (verdammtes Long-Covid!) Auch sonst konnte ich mich mit den meisten der Übungen leider nicht so sehr anfreunden. Bei den üblichen Yoga-Figuren machte man innerhalb der kurzen Zeit totale Fortschritte. Vor allem ich, die absolut kein Gleichgewicht besaß, nicht mal im Stehen eine Socke anziehen konnte, keinen Purzelbaum kann und noch nie zuvor Yoga gemacht hat. Ich war erstaunt, wie schnell sich die Innenmuskulatur aufbaut und wie man dehnbarer wird. In der dritten Woche allerdings, gingen nach und nach die Kräfte verloren und mir taten die Handegelenke und Oberschenkel weh. Zudem war es wahnsinnig kräftezehrend täglich um 5:30 Uhr aufzustehen und dann direkt die Praxisübungen am Morgen vor dem Frühstück zu haben. Auch bei den Meditationen fiel es mir teilweise schwer, mich darauf einzulassen. Obwohl unser Lehrer hier auch einer der authentischsten und inspirierendsten war. Wenn wir „Activ Meditation“ hatten, mit Tanzen usw., machte es mir sehr Spaß. Wenn es jedoch zu sehr in die spirituelle Richtung ging, war ich raus. Dennoch hatten wir in der Gruppe immer sehr schöne Momente währenddessen zusammen.

      Allgemein habe ich so unglaublich viel mitgenommen, was meine spätere Lehrerpersönlichkeit und Unterrichtsmethoden angeht. Es war eine wirklich gute Erfahrung, nach ein paar Jahren Lehrer sein, auch mal wieder Schüler zu sein. Zwei der Lehrerinnen waren so inspirierende Persönlichkeiten, von den ich besondern viel mitgenommen habe. Andersrum hatten wir auch einen Lehrer, der als negativ Bespiel für mich diente, da ich gemerkt habe, wie schwer es als Schüler ist, wenn im Unterricht die Struktur fehlt.

      Unsere Unterrichtsräume waren wie gesagt, mitten im Dschungel. So war es üblich, dass mal ein Gecko direkt auf dich sein Darm entleert hat oder gar ganz auf dich runtergefallen ist. Ebenso kam ein Affe zu Besuch oder es regnete rein.

      Am sechsten Tag ist Simone, eine der Teilnehmerinnen aus meiner Gruppe, abends in ein großes Kanalisationsloch mitten auf dem Gehweg gefallen und hat sich dabei das ganze Schienbein bis zum Knochen aufgerissen. Sie war nach dem Abendessen alleine auf dem Weg zu einem Bankautomaten. Zwei Einheimische haben es zum Glück gleich gesehen und haben sie direkt ins Krankenhaus gebracht. Maja und ich sind gemeinsam mit Kaja (eine der Betreuerinnen) hinterhergefahren. Die Zustände im Krankenhaus waren wirklich grenzwertig. Sie ließen sie eine ganze Stunde lang bluten und fingen erst mit der Behandlung an, nachdem das Finanzielle geklärt war. Dann wurde sie geröntgt und anschließend genäht. Ich hielt währenddessen ihre Hand und sah bei dem Nähen zu. Es war ekelig und faszinierend zugleich. Maja und Kaja konnten gar nicht hinsehen. Anschließend fuhr sie mit uns zurück ins Camp. Leider haben sie beim Nähen eine Aterie nicht richtig vernäht, weshalb es weiterhin blutete und sie ein paar Tage später in ein anderes Krankenhaus zu einem Gefäßspezialisten musste, um nochmal erneut operiert zu werden. Hier musste sie dann einige Tage bleiben und konnte leider nicht die Ausbildung zu Ende bringen.

      Etwas, dass ich sehr vermissen werde, ist das Essen hier. Täglich um 9 Uhr gab es Frühstück, um 13 Uhr Mittagessen und um 18:30 Uhr Abendessen. Alles war vegetarisch und größtenteils sogar vegan. Zu jeder Mahlzeit gab es immer frischen Salat und ganz viel Obst. Achja und das beste war: es gab jeden Morgen Käsewürfelchen!! Da es immer ein Buffet war, tendierte man aber auch dazu, mehr zu essen, als man benötigt. Naja egal, ab jetzt essen wir einfach wieder weniger.

      Jede Woche gab es immer am Ende (und manchmal auch zwischendurch) besondere Veranstaltungen mit allen zwei Gruppen gemeinsam. Einmal legten wir zusammen ein Blumenmandala und versuchten jedem etwas von uns zu erzählen.
      Als Vollmond war, hatten wir eine „Vollmondzeremonie“ und auch hier tanzten wir und bekamen Aufgaben, die uns mit den anderen sehr viel näher zueinander brachten.
      In der zweiten Woche mussten wir jedem etwas positives mitteilen. Wie wir sie wahrnehmen, wofür wir sie schätzen, wofür wir dankbar sind, was wir an ihr bewundern, was wir ihnen auf dem Weg mitgeben wollen, o. ä. Hier bildeten wir eine Art Tunnel, durch den man nacheinander mit geschlossenen Augen durchgereicht wurde. Dies war für alle im ersten Moment eine große Überwindung. Jeder war am Ende dann aber total überwältigt, von so viel lieben Worten und überrascht, wie positiv andere einen wahrnehmen.
      Am vorletzten Tag stand für alle Eisbaden auf dem Programm. Dafür wurde ein Pool mit Wasser und säckeweise Eiswürfel gefüllt. Immer sechs Leute stiegen gleichzeitig hinein. Hier musste man in der ersten Runde 2 min, in der zweiten Runde 1,5 min und in der letzten Runde so lange (oder eher kurz) man wollte, drin bleiben. Wir hielten alle gegenseitig unsere Hände und von außen wurde man angefeuert. In jeder Runde kamen weitere Säcke Eiswürfel hinzu. Danach drehten wir die Musik auf und tanzten uns wieder warm.

      Die Dritte Woche war die Prüfungswoche. Diese bestand aus drei Teilen. Zuerst musste man eine 60-Minuten Sequenz vorbereiten und sie mit einem der zugeteilten Gruppenmitglieder durchführen. Als Zweites bekam man 2-3 Ausschnitte einer Sequenz zugeteilt, die man mit der gesamten Gruppe durchführen musste und als letztes folgte die Theorieprüfung. Diese bestand aus 51 Multiple-Choice-Fragen. Dann war es endlich geschafft! Die Erleichterung war groß, da jeder am Ende einfach nur noch müde und kraftlos war.
      Nach der Theorieprüfung folgte dann die Feier. Eine Band kam und wir sangen zusammen. Anschließend gab es das „Gala-Dinner“. Am nächsten Morgen fuhren wir noch für die Abschlusszeremonie und für die Übergabe der Zertifikate in die Reisfelder. Auch hier waren wir wieder alle in weiß gekleidet.

      Ich bin sehr froh und dankbar für diese Zeit, den Erfahrungen und den Bekanntschaften, die man gemacht hat. Auch Maja und ich schweißten hier nochmal enger zusammen. Dennoch bin ich auch froh, jetzt wieder weiterzuziehen und wieder etwas Neues zu sehen und wieder länger als 5:30 schlafen zu können.
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      Traveler

      Toller Bericht!!! Und gratuliere dir 😘

      11/20/22Reply
      Traveler

      Dankeschön Sonja 🥰

      11/20/22Reply
      Traveler

      Hammer Bild!!!!!

      11/21/22Reply
      Traveler

      Danke Hanna 🫶🏻💕

      11/21/22Reply
       
    • Day8

      Die eine so, der andere so

      September 12, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

      Mitten in der Nacht wachte ich (Svenja) Schweiß gebadet, Zitternd, halb erfroren und mit üblen Bauchkrämpfen auf. Oh nein wo kommt das nur her? Auf Eiswürfel haben wir verzichtet, trinken nahmen wir nur aus geschlossenen Flaschen oder Dosen ein und beim Essen achteten wir darauf, dass das Restaurant nicht zu schäbig wirkte. Die Details ersparen wir euch. Kurz und knapp verbrachte ich die Nacht auf dem Klo mit der Hoffnung jetzt nicht auch noch Opfer einer Schlange zu werden. Der darauffolgende Tag war bei mir nicht weiter spannend ich verbrachte den Tag im Bett oder im Bad. Homestay Mitarbeiter brachten mir Bananen und unsere Französischen Nachbarn versorgten mich mit Tabletten.
      Damit Benni wenigstens etwas aus dem angebrochen Tag machen konnte fuhr er gegen Nachmittag los zum Tibumana Wasserfall. Er schickte mir und unserem Paps den Standort und so konnte ich seine Fahrt mit verfolgen. Anschließend besuchte er noch den Markt in Ubud und den Abend verbrachte er mit fünf weiteren Göppinger in den Kneipen Ubuds. Als Mitbringsel hatte Benni mir eine neue Ladung Medikamente.
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    • Day12

      Sumampan Wasserfall & Luwak Coffee

      October 31, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

      Heute Morgen habe ich in einem Café gefrühstückt, das direkt an den Affenwald grenzt. Die Affen kümmert es aber relativ wenig, ob der Wald da zu Ende ist oder nicht und haben eigentlich immer Hunger. Um es kurz zu machen: Ich habe noch nie in einem Restaurant gegessen, in dem die Kellner standardmäßig mit Schleudern ausgestattet sind. 🙃

      Nach dem Frühstück bin ich zum Sumampan Wasserfall gefahren. Es gibt hier in der Nähe eine große Auswahl an Wasserfällen und das ist eher einer der weniger bekannten. Als ich kam, waren noch ein paar Leute da, aber dann hatte ich den Wasserfall ganz für mich. Um näher ranzukommen, musste man den Fluss queren, indem man sich gegen die Strömung an einem Seil entlangzieht. In die Steine am Flussufer waren überall Gesichter und andere Figuren eingraviert, was vor allem mit dem Moos sehr schön aussah.

      Auf dem Rückweg habe ich einen Stopp bei einem Luwak Coffee Tasting eingelegt, was mir von mehreren Leuten empfohlen wurde. Luwaks sind katzenartige Tiere, die mit besonderer Vorliebe Kaffeekirschen essen. Luwak Coffee wird aus den Bohnen gemacht, die die Tiere dann wieder ausscheiden (ja, wirklich). Der Kaffee hat dadurch weniger Koffein, ist weniger säurehaltig und hat einen fruchtigen Geschmack. Wegen der aufwändigen Herstellung gilt Luwak Coffee als der teuerste Kaffee der Welt. Ich war wirklich positiv überrascht, wie gut er geschmeckt hat! Beim Tasting wurden verschiedene Varianten des Kaffees und zusätzlich verschiedene Tees angeboten.
      Das Ganze ist jedoch ein kontroverses Thema, da die Luwaks häufig in kleinen Käfigen gehalten werden. Natürlich gibt jeder an, dass sein Luwak Coffee ohne Tierquälerei hergestellt wurde, aber wirklich nachvollziehen lässt sich das kaum.

      Heute Nachmittag habe ich es ruhig angehen lassen und nur eine kleine Souvenir-Shoppingtour gemacht. 😊
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      Traveler

      Ich dachte kurz der Luwak Café wäre so wie ein Katzencafé und dachte mir oohh wie schön😍😂

      10/31/22Reply
      Traveler

      😂😂 Nee nicht ganz so schön 😬😅

      10/31/22Reply
      Traveler

      An dem Wasserfall waren wir auch 😊 sind auch dahin, weil er weniger bekannt sein soll und wir waren auch alleine da... ganz im Gegensatz zu den tausend anderen Wasserfällen 😂

      10/31/22Reply
      Traveler

      Ach witzig! 😊 ja bei dem anderen, zu dem gefühlt alle hinfahren, stand, dass man anstehen muss um ein Foto zu machen 😳😂

      10/31/22Reply
       
    • Day13

      The Agung Rai Museum of Art

      July 13, 2022 in Indonesia ⋅ ☁️ 25 °C

      So sah’s es drinnen aus.
      Wirklich wunderschöne Kunstwerke. Der Stil der Bilder war im allgemeinen sehr traditionell gehalten.
      Die ersten 3 Bilder sind von Balinesen gemalt, der Rest der Bilder, die ihr seht, sind von internationalen Künstlern gemalt worden.Read more

    • Day329

      Balinesischer Kochkurs

      April 30, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

      Mai Organic Bali - Community Farm

      Der Kochkurs war absolut großartig & hat unsere Erwartung übertroffen. Die Location ist traumhaft - man erntet die Zutaten zunächst selber und kocht dann in einer offenen traditionellen Küche. Uns wurde viel erklärt und gezeigt. Das Essen war reichlich und super lecker.

      Zusätzlich verfolgt die Organic Farm einen sozialen und nachhaltigen Ansatz indem u.a. für Bauern Anreize schafft Bio-Produkte anzubauen und ihnen mehr zahlt als die marktüblichen Preise und regelmäßige Englischkurse für die lokalen Kinder organisiert.
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    • Day7

      Ubud Bali

      January 25, 2020 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

      So Saturday evening we just walked the strip to get the lay of the land. Had a great pizza dinner at Osteria. Near the monkey forest. We didn't go in the monkey forest as they were going to close at 6pm. We decided we weren't satisfied with Betutu villas and made arrangements to move to the Bali Spirit for the rest of our time here. They even came and picked us up so we were relocated by 10am. Much nicer room and resort. And if course more money!
      This is Colleen writing this from Den's phone to attach some more photos. I will write again tomorrow about our Sunday.
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      Traveler

      Awww! I love this photo

      1/26/20Reply
       
    • Day11

      Ein weiterer Tag in Ubud

      September 23, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

      Unser Taxifahrer hat wohl schon den ganzen Morgen auf uns gewartet 😂 wir sind dann auch eine halbe Stunde früher als abgemacht losgefahren. Zuerst gings zu der Elefantenhöhle, Tempelanlage. Danach fuhren wir in Richtung Tegellalang Reisterrassen. Da wir etwas früh dran waren, hielten wir noch bei einer Kaffeeplantage um die schöne Aussicht zu geniessen und verschiedene Tee- und Kaffeesorten auszuprobieren. Diese Kaffees gibts wohl wirklich an jeder Ecke und die Balinesen sind sehr stolz auf ihren Luwakkaffee. Ehrlich gesagt tun uns die Tiere leid, da sie in winzig kleinen Käfigen mit Gitterboden gehalten werden ohne jegliche Rückzugsmöglichkeiten.
      Um die Mittagszeit waren wir dann bei den Tegellalang Reisterrassen. Diese sind wunderschön, aber halt einfach sehr überlaufen von Touristen und man muss schon Glück haben ein Foto ohne andere Menschen drauf zu machen 🤷🏻‍♀️ schön wars trotzdem 😉
      Nun steht aber etwas Entspannung auf dem Programm. Wir gönnen uns etwas Luxus im Royal Pita Maha Resort mit eigenem Pool, Massage und 3- Gänge Menü zum Znacht.
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    • Day101

      Ubud - Goa Gajah

      July 10, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

      🇧🇷 Visitamos a Goa Gajah , conhecida como Elephant Cave 🐘, um lugar sagrado em Ubud.

      🇦🇷 Visitamos Goa Gajah, conocida como Elephant Cave 🐘, un lugar sagrado en Ubud.

      🇺🇸 We visited Goa Gajah , known as Elephant Cave 🐘, a sacred place in Ubud.Read more

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    Banjar Semabaung

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