Indonesia
Bayan

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16 travelers at this place:

  • Day98

    Bali

    May 8, 2016 in Indonesia

    Island of the Gods - Pulau Dewata

    Rightly Bali is called Island of the Gods or Island of the 1,000 temples. Every other building is a temple or shrine and the Hindu culture permeates the daily lives of its citizens. Every morning flows the scent of incense through the narrow streets and in front of each door and shrine are lying small offerings - little baskets of plaited palm leaves stuffed with rice, flowers, oils, salt and often betel nut. Bali is the only island in Indonesia, which is dominated by Hinduism and not of Islam.
    But Bali is not just a popular holiday destination for its ideal conditions of surfing and diving, but also for its green landscape, its terraced rice fields and beautiful beaches. Bali is located in the Coral Triangle that stretches from the Solomon Islands to the east, on New Guinea, parts of Indonesia and Borneo to the Philippines. The area has the highest biodiversity world-wide. This fact is only diminished by the fact that a few years ago local fishermen have fished with dynamite. This has left considerable damage in the coral reefs.
    I have used these ideal conditions and exchanged the desert climate of India with the depths of the ocean and expanded my Padi diving certificate in Tulamben and Permuteran. Now I am allowed to dive up to 30m and explore the underwater world.
    On my dives I have explored the shipwreck USS Liberty. The Japanese fleet torpedoed 1942nd this ship. Destroyer of the Alliance pulled it to the beach of Bali, where it was plundered and fell apart. At the outbreak of Mount Agung in 1963 the ship slipped into the sea and is now considered one of the most popular dive sites in Bali. Likewise, in my dives I have admired countless turtles and looked into the eyes of several sharks. The most exciting encounter with these animals I had during a night dives. Suddenly a 2 metres long Blacktip Reefshark emerged from the darkness in the beam of the flashlight. At this moment I just thought, that this shark would probably hear my irregular heartbeat and laughs up his sleeve: delicious dinner! To top it off, a few days later on another dive on Gili Trawangan five Whitetip Reefsharks swam out from a cave. And I can confirm to you, to look in the eyes of these animals is very exciting! The eyes and the shape of the jaw do not invite to cuddle. It is however said that Reefsharks have a more peaceful nature and generally do not attack people and certainly not fatal. So: all arms and legs are still there. Climbing career secured!
    But Bali is not only beaches, but also a lot of forests and mountains. I did not climb a volcano on Bali but I enjoyed the nature on a three day psytrance party. Unfortunately the musical enjoyment fell by the wayside. At night the basses of the Main Stage bombarded the camp site and gave ones the feeling to be part of a horror movie, in which you stumble through a foggy forest in the dark on the run from something unknown. The computer game Silent Hill is very close to the atmosphere I experienced there. Since then I call the festival only Psycho Trance Festival. In my opinion, there was no positive enlightenment but too much negative energy. I am just grateful for the fact to have been traveling with people full of positive energy and about the more relaxing Chill Out Stage. This provided the desired balance on this very familiar festival.

    +++

    Insel der Götter - Pulau Dewata

    Zu Recht wird Bali Insel der Götter oder der 1000 Tempel genannt. Jedes zweite Gebäude ist ein Tempel oder Schrein und die hinduistische Kultur durchdringt den Alltag der Einwohner. Jeden Morgen strömt der Duft von Räucherstäbchen durch die engen Gassen und vor jeder Haustür und an jedem Schrein liegen kleine Opfergaben – kleine Körbchen aus geflochtenen Palmblättern gefüllt mit Reis, Blumen, Öle, Salz und oft noch Betelnuss. Bali ist die einzige Insel Indonesiens, die von Hinduismus und nicht von Islam geprägt ist.
    Doch Bali ist nicht nur für seine grüne Landschaft, seine terrassenförmigen Reisfelder und schönen Strände ein beliebtes Urlaubsziel, sondern auch wegen seiner idealen Bedingungen zum Surfen und Tauchen. Bali liegt im Korallendreieck, dass sich von den Salomonen im Osten, über Neuguinea, Teile von Indonesien und Borneo bis zu den Philippinen erstreckt. Das Gebiet hat die höchste Biodiversität im Meer weltweit. Dieser Fakt wird lediglich dadurch geschmälert, dass noch vor einigen Jahren die einheimischen Fischer mit Dynamit gefischt haben. Dies hat einen beträchtlichen Schaden bei den Korallenriffen hinterlassen.
    Diese idealen Bedingungen habe ich genutzt und das Wüstenklima Indiens gegen die Tiefen des Meeres eingetauscht und mein Padi Tauchzertifikat in Tulamben und Permuteran erweitert. Ab sofort darf ich bis zu 30m abtauchen und die Unterwasserwelt erkunden.
    Auf meinen Tauchgängen habe ich das Schiffswrack USS Liberty erkundet. Die japanische Flotte hatte dieses 1942 torpediert. Zerstörer der Allianz zogen das Schiff an den Strand von Bali, wo es geplündert wurde und zerfiel. Beim Ausbruch des Vulkan Agung 1963 rutschte das Schiff ins Meer und gilt nun als eines der beliebtesten Tauchplaetze in Bali. Ebenso habe ich bei meinen Tauchgängen unzählige Schildkröten bewundert und mehreren Haien in die Augen geschaut. Die aufregendste Begegnung mit diesen Tieren hatte ich bei einem Nachttauchgang. Plötzlich tauchte aus der Dunkelheit ein 2m langer Blacktip Reefshark im Schein der Taschenlampe auf. Meinen Gedanken beschäftigten sich nur noch damit, dass er womöglich meinen unregelmäßigen Herzschlag hört und sich ins Fäustchen lacht: lecker Dinner! Um das Ganze zu toppen, schwammen einige Tage später bei einem anderen Tauchgang auf Gili Trawangan gleich fünf Whitetip Reefsharks aus einer Höhle. Und ich kann euch bestätigen, den Tieren in freier Wildbahn in die Augen zu schauen, ist sehr aufregend! Die Augen und die Form des Kiefers laden nicht zum Knuddeln ein. Es sei aber gesagt, dass Reefsharks eher friedlicher natur sind und Menschen grundsätzlich nicht angreifen, schon gar nicht tödlich. Also: alle Arme und Beine sind noch dran. Kletterkarriere gesichert!
    Bali hat aber nicht nur Strände, sondern auch viel Wälder und Berge. Ich bin auf Bali zwar auf keinen Vulkan gestiegen, aber ich habe die Natur in den Bergen auf einer dreitägigen Psytrance Party genossen. Der musikalische Genuss blieb aber leider auf der Strecke. Die Nacht hindurch wummerten die Bässe der Mainstage über den Zeltplatz und vermittelten einem das Gefühl, in einem Horrormovie gelandet zu sein, in dem man im Dunkeln durch einen nebligen Wald, auf der Flucht vor etwas Unbekannten stolpert. Aber auch das Computerspiel Silent Hill kam der Atmosphäre sehr nahe. Seitdem nenne ich das Festival nur noch PsychoTrance Festival. Nix von positiver Erleuchtung, viel zu viel negative Energie. Da kann man nur dankbar dafür sein, mit Menschen unterwegs gewesen zu sein, die positive Energie verbreiten und dass es auch eine erholsame Chillout Stage gab. Diese bot den ersehnten Ausgleich dieses familiären Festivals.
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  • Day7

    Bali

    August 2, 2017 in Indonesia

    Die letzten Tage in denen wir Bali erkundet haben sind unglaublich schnell vergangen. Aber wir haben auch schon echt viel erlebt. Wir haben den Hindutempel Uluwatu besichtigt und zugeschaut wie wildlebende Affen anderen Touristen ihre Sonnenbrillen geklaut haben. Von einem Local haben wir uns in Jatiluwih über die Reisterassen (die zum UNESCO Weltkulturerbe gehören) und durch den Regenwald führen lassen und somit einiges über das Leben und die Menschen hier erfahren. Wir durften sogar selber Reis anpflanzen. Montag Abend haben wir an einem Yogakurs Im berühmten YogaBarn von Ubud teilgenommen und heute Nacht sind wir dann auf den Vulkan Batur geklettert um oben einen atemberaubenden Sonnenaufgang zu beobachten. Gestern haben wir bei einem Kochkurs gelernt wie man verschiedene indonesische Gerichte zubereitet. Eigentlich sollte es heute weiter nach Lombok gehen, doch aufgrund von Sturmwarnung verkehren die nächsten Tage keine Fähren zwischen Bali und Lombok. Also haben wir umdisponiert und sitzen jetzt auf dem Boot nach Nusa Penida...Read more

  • Day45

    Sag mir, wie du heißt...

    November 19, 2016 in Indonesia

    und ich weiß, wer du bist!

    Egal ob Mann oder Frau, die Balinesen heißen (fast) alle gleich.

    Denn Namen erfüllen hier lediglich die Funktion, zu erkennen, um das wievielte Kind es sich handelt.
    Erstgeborene(r): Wayan,
    Zweitgeborene(r): Made, Nengah
    Drittgeborene(r): Nyoman
    Viertgeborene(r): Ketut
    Danach geht es wieder von vorne los!

  • Day10

    Pura Gunung Kawi, Bali, IDN

    September 9, 2016 in Indonesia

    Um die nervigen Verkäufer zu umgehen, fuhren wir schon um 7:45 zu den Königsräbern (Pura Gunung Kawi) los. Die Königsgräber an sich waren schön, aber nicht wirklich das Highlight dieses Besuches. Viel mehr hat uns wieder mal die schöne Naturlandschaft mit Wasserfällen, Reisterassen und Dschungel gefallen.

  • Day10

    Bali - Ziel erreicht ...

    February 14, 2017 in Indonesia

    Nach 2h Fahrt mit der Fähre und jede Menge Regen. Danke Bali für deine nette Begrüßung, hieß es einen vernünftigen Weg und Preis nach Ubud zu finden. Da wir am westlichsten Westen Balis waren (Fährhafen: Gilimanuk) und bis Denpasar ca. 4h Fahrt vor uns hatten und dann nochmal 1h bis nach Ubud, war eine Lösung zu finden natürlich extrem schwer. Und zack landeten wir wieder in einem Bus und mussten das Doppelte pro Person bezahlen. Erster Eindruck: schlecht. Doch während der Fahrt machte diese wundervolle Naturlandschaft alles wieder gut. Einfach traumhaft schön dieses Land, die Reisfelder, kleinen Tempel, die Menschen usw. Einfach toll.

    In Denpasar hieß es dann, los bitte ein günstiges Taxi oder sonst was zum Hotel finden. Na ja nachdem wir uns durch ca. 10 Abzocker Männer geschlagen haben und sogar der Polizist uns einen Bären aufbinden wollte, fanden wir ein relativ günstiges Taxi.

    Endlich im wahnsinnig schönen Hotel angekommen, wurden wir mit einem frisch gepressten Melonen Saft begrüßt und aßen Abendbrot. Ein Traum!

    Ich nahm natürlich etwas typisch indonesisches "Lalapan Ayam". Scharfes Hühnchen. Ein Traum, denn da war sie wieder meine heißgeliebte Sambal Soße. Ganz ehrlich ich bin süchtig danach. Dazu gönnte ich mir einen obergeilen Bananen Shake. Willkommen im Bananen Himmel.

    Dann ging es ab ins Bett.

    11157 Schritte (7,01km)
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Bayan

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