Indonesia
Bokoharjo

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29 travelers at this place:

  • Day6

    Gestern ging es mit dem Zug weiter nach Yogyakarta, das ungefähr in der Mitte von Java liegt. Von Bandung bis Yogyakarta sind wir über 8 Stunden gefahren. Es war zwar eine lange Zeit aber man sieht während der Bahnfahrt unglaubliche schöne Ecken der Insel, alles so grün, Palmen, Reisfelder und die Weite der Felder. Natürlich gibt es auch Stellen wo man an Müllbergen vorbeifährt, die jetzt nicht ganz in das schöne Bild passen. Aber ansich war es echt eine schöne Bahnfahrt, leider nicht ganz so bequem vorallem wenn man über 8 Stunden in dem Zug sitzt, aber auch das haben wir überstanden;)
    Von der Bahnstation aus hatten wir es nicht weit zum Hotel. Wir hatten unser Hotel nicht an der Hauptstraße sondern in einer kleinen Nebenstraße und die Zimmer sahen echt neu aus und in manchen wurde sogar noch gearbeitet. Das erste was wir in einem Hotel tun ist Probeliegen auf dem Bett;) zum Glück haben wir hier wieder weichere Matratzen wie in Vietnam:) da wir noch die Gegend erkunden wollten machten wir uns auf den Weg zur Malioboro Street, der Einkaufsstraße in yogjakarta. Nach ein paar Metern wurden wir schon von den ein oder anderen gesprochen die sich mir dir unterhalten wollten. Die typische Gespräche wie: wo kommt ihr her? Wie gefällt euch Indonesien? Wo gehts als nächstes hin? Nach was haltet ihr Ausschau? Und so weiter... Aber wir kommen damit ganz gut zurecht, wenn wir antworten wollen dann reden wir kurz und wenn nicht dann laufen wir einfach weiter. Einer hat uns dann angesprochen und gefragt ob wir eine Batikausstellung sehen wollen. Natürlich war ich mal wieder skeptisch, aber trotzdem sind wir mit gegangen, da Raphael daran Interessiert war. Im Endeffekt war es echt interessant, uns wurde erklärt wie Batikbilder entstehen und es gab echt schöne Bilder. Das die Bilder auf Baumwolle hergestellt werden sieht man ihnen gar nicht an. Natürlich wollten sie dir auch ein Bild verkaufen aber waren nicht aufdringlich und haben es auch akzeptiert als wir sagten wir können nichts mitnehmen da wir sowieso schon schwere Taschen haben und wir noch nicht wissen wann es heim geht;)
    Am Abend fanden wir ein nettes Restaurant um die Ecke unseres Hotels und gönnten uns mal wieder westliche Küche, für mich gab es ein Cordon Bleu mit Gemüse und Pommes und für Raphael Spaghetti Carbonara. Lecker wars☺
    Heute morgen gab es zum Frühstück dann erstmal Banana pancake und Rührei mit Toast auf der Rooftop Terrasse unseres Hotels☺ nach der kleinen Stärkung liehen wir uns direkt einen Roller von unserer Unterkunft und fuhren los zum ersten Tempel. Der Borobudur und Prambanan Temple sind hier die bekanntesten und größten, auch was die Bedeutung angeht, Tempel auf Java. Beim Prambanan Tempel haben wir uns dann gleich das Kombi Ticket geholt für beide Tempel und haben durch unsere Schülerausweise auch noch gut Rabatt bekommen, sodass wir anstatt 30 Euro 'nur' umgerechnet 20 Euro zahlten. Finden wir zwar trotzdem eine Menge Geld für die Tempel, da wir sonst nur ein paar cent oder wenige Euro gezahlt haben bei den Tempeln die wir sonst schon so besucht hatten und vorallem wenn man zum Vergleich nimmt was man hier für's Leben gerademal braucht! Aber 20 Euro ist jetzt auch noch nicht zu viel Geld und wir wollten sie auf jeden Fall sehen. Der Prambanan Tempel hat eine große Parkanlage wo es die Haupttempel gibt und noch 2,3 andere außen rum. Der bekannte Tempel besteht aus mehreren kleinen Tempeln in denen jeweils eine Statue zu sehen ist. Ansich war er schon beeindruckend aber länger wie 2 Stunden haben wir hier nicht gebraucht. Denn dann ging die Fahrt weiter zum Borobudur 'Glocken' Temple. Dieser liegt ein wenig außerhalb und somit haben wir 1 1/2 Stunden mit dem Roller gebraucht. Zwischendrin machten wir mal eine Eis und Trinkpause, da es echt anstrengend ist so lange auf dem Roller zu sitzen🙈 auch diese Tempelanlage ist riesig und man muss erstmal den Weg zum bekannten Tempel finden. Auch dieser ist echt faszinierend und sieht cool aus mit den ganzen Glocken. In denen übrigens jeweils eine Buddha Figur versteckt ist. Bei nur einer Glocke, die offen war konnte man es so fotografieren das auch ihr sehen könnt was sich unter den anderen versteckt. Auch mit der ganzen Umgebung ist der Tempel echt sehenswert. Und auch hier hat man noch ein paar andere kleine Tempel zu besichtigen. Als wir alles gesehen hatten hieß es wieder auf den Roller steigen. Nach ca. 10 Minuten fing es dann richtig an zu schütten, Regenjacken hatten wir natürlich heute das erste Mal nicht mit dabei🙈 also stellten wir uns erstmal unter und hofften das es nur ein kurzer Regenschauer ist der gleich wieder auf hört. Nur leider klarte der Himmel nicht auf und somit entschieden wir uns doch weiter zu fahren da es auch schon später wurde und die Dunkelheit bald einsetzen würde. Schon nach den ersten paar Metern waren wir Klatschnass bis unter die Haut und auch auf der Straße stand schon das Wasser teilweise über Knöchel Höhe. Es fing immer mehr an und es kühlte auch von den Temperaturen sehr herrunter was wirklich ungewöhnlich ist. Es schüttete so sehr das der Regen bei einer bestimmten Geschwindigkeit auf der Haut weh tat, sich anfühlte wie Hagel und wir anfingen zu frieren. Wir hatten zwar noch einige Kilometer vor uns aber so konnten wir nicht weiter fahren und suchten nochmal Unterschlupf. Wir tranken einen warmen Tee zum aufwärmen und warteten mit der Hoffnung das es weniger wird oder vielleicht ganz aufhört. Als es gegen 17 Uhr immer noch nicht aufhörte und wir noch 40 Minuten vor uns hatten und nicht in der Dunkelheit fahren wollten, ging es eben erneut im Regen weiter. Wir hatten Glück, denn nach ein paar Kilometern hörte es tatsächlich auf und die Luft wurde auch sofort wieder wärmer. Man waren wir froh als wir am Hotel Heil ankamen und unsere nassen Sachen los werden konnten. Aus den Socken konnte man das Wasser auswinden und die Schuhe waren vollgesaugt🙈 im Zimmer zogen wir uns erstmal lange Klamotten an um uns wieder auf zu wärmen🙉 zum Abendessen gingen wir nochmal ins gleiche Restaurant wie gestern. Heute gönnten wir uns ein Steak mit Pommes und Gemüse und eine Lasagne. War beides nicht schlecht😋
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  • Day24

    Yogyakarta - Prambanan

    November 4, 2017 in Indonesia

    Mit dem Roller sind wir heute nach Prambanan gefahren, um uns den berühmten Hindu-Tempel anzusehen. Das Wetter hat dabei noch gut mitgehalten. Als wir jedoch Richtung Ausgang spaziert sind, hat sich eine massige Gewitterfront angemeldet und kurz darauf fing es auch schon an, heftig zu regnen und das für mehrere Stunden.
    So sind wir dann schnell in ein Restaurant in der Nähe geflüchtet und haben darauf gewartet, dass der Regen nachlässt. Nach 2 Stunden haben wir uns dann mit Regenponchos auf den einstündigen Nachhauseweg gemacht und sind zum Glück heil angekommen. 😅 Hallo Regenzeit! 🙋‍♀️
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  • Day78

    Indonesien - Prambanan Tempel

    July 21, 2017 in Indonesia

    Und auch die berühmte hinduistische Prambanan Tempelanlage bei Yogyakarta haben wir uns angeschaut - echt beeindruckend! ☺️

  • Day85

    Kultur in Djogja

    July 4, 2017 in Indonesia

    Die beiden Pflichttempel wenn man in Yogyakarta ist habe ich hinter mir. Es handelt sich hier um die beiden größten buddhistischen und hinduistischen Tempelanlagen Javas, Borobudur und Prambanan. Beide wurden von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Beim buddhistischen Borobudur handelt es sich um eine große Pyramide mit insgesamt neun Stockwerke auf der quadratischen Basis von 123 m Länge. An den Wänden der vier sich stufenartig verjüngenden Galerien befinden sich Flachreliefs in der Gesamtlänge von über fünf Kilometern, welche das Leben und Wirken Buddhas beschreiben. Darüber liegen drei sich konzentrisch verjüngende Terrassen mit insgesamt 76 Stupas, welche die Hauptstupa von fast 11 m Durchmesser umrahmen. Leider war ich in der Ferienzeit nach Ramadan hier und deshalb mit vielen indonesischen Besuchern.
    Viel spektakulärer fand ich allerdings die hinduistische Tempelanlage von Prambanan und weitere buddhistische Tempel die im gleichen Gelände zu besichtigen sind. Die historischen Einzelheiten möchte ich euch hier ersparen, die könnt ihr auch auf Wikipedia nachlesen. Viel interessanter ist, das man hier wirklich überall hingehen kann. Keine Absperrungen, keine Geländer, keine Warnung vor herabfallenden Steinen oder Einsturzgefahr. Bei uns undenkbar, hier ein Erlebnis. Am großen buddhistischen Tempel Candi Sewu war ich eine ganze Zeit lang sogar alleine. Die Anlage ist ca. 1km vom Haupttempel entfernt und für die meisten Besucher wahrscheinlich zu weit zu laufen. Im großen Haupttepel war es stockfinster. Sogar das relativ helle Licht meines Smartphones wurde von den dunklen Steinen fast komplett verschluckt. Es war ein großer Altar im Innenraum und viele Krabbeltierchen. Eine schmale versteckte Steintreppe neben dem Altar führte nach oben. Danach kam eine enge Zwischenwand hinter dem Altar. Ich konnte den Boden trotz LED vom Smartphone wirklich nicht sehen. Ich dachte an Indiana Jones, jetzt auf den falschen Stein treten und das Ding verschließt sich für immer. Auf der anderen Seite führte eine zweite versteckte Steintreppe wieder nach unten. Alleine in diesem Bauwerk und die Totenstille erzeugt wirklich Gänsehaut.
    Mehr Bilder gibt es übrigens auf meiner Webseite.
    Nicht umsonst ist Djogja die Touristenstadt Nr.1 auf Java.
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  • Day69

    Prambanan Temple

    July 2, 2017 in Indonesia

    Der. Besuch der Tempelanlage am heutigen Nachmittag war durchaus spaßig. Die im 6. Jhd. n.Chr. errichtete Anlage gehört seit den 90ern zum Weltkulturerbe und wurde bereits zweimal (16. Jhd. und 2006) von Erdbeben erheblich zerstört. Seit dem letzten Erdbeben wurde jedoch wieder vieles neu aufgebaut und die beeindruckende Tempelanlage ist die größte ihrer Art in Indonesien. Mit vielen, vor allem einheimischen Touristen konnten wir am Abend außerdem den Sonnenuntergang bestaunen, ehe es zum leckeren Dinner nach Yogyakarta zurückging.Read more

  • Day17

    Prambanan Tempel

    August 12, 2017 in Indonesia

    1.Tag - 1.Tempel. Heute waren wir beim hinduistischen Tempelanlage Prambanan, welche laut Reiseführer eine der beeindruckendsten weltweit sein soll. Auch ich war sehr fasziniert von der Größe und Schönheit dieses Tempels und auch der des naheliegenden Sewu Tempels. Für ein paar gute Fotos musste man aufgrund von zahlreichen Touristen eine ganze Menge Geduld aufbringen. Zudem wurden wir auch selbst immer wieder von Leuten gefragt ob sie ein Foto mit uns machen können. Da fühlt man sich schon fast wie ein Promi. ;)Read more

  • Day60

    PRAMBANAN

    January 4, 2016 in Indonesia

    Une myriade de temples hindous et quelques temples bouddhiques constellent la campagne. La plupart sont encore en ruines mais les plus remarquables ont été restaurés. On y retrouve la splendeur du monde hindou avec ses grandes divinités (Çiva - Vishnu - Brahma) et ses sous divinités. C'est le plus grand centre religieux hindou d'Indonésie. Merci à nos trois petites étudiantes apprenties guides qui nous ont fait la visite.Read more

  • Day10

    Prambanan

    July 19, 2011 in Indonesia

    Candi Prambanan ist die größte hinduistische Tempelanlage Indonesiens und einer der größten hinduistischen Tempel in Südostasien. Sie befindet sich etwa 18 km östlich von Yogyakarta auf der Insel Java. Charakteristisch ist die hohe und spitze Bauform, die typisch für hinduistische Tempel ist.
    Errichtet wurde Prambanan um das Jahr 850. Schon bald nach seiner Fertigstellung wurde der Tempel verlassen und begann zu verfallen. Die Tempelanlage wurde 1991 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. (Wikipedia)
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  • Day102

    Tempelanlage Prambanan

    April 21, 2017 in Indonesia

    Am Mittag haben wir eine Tour zu einem Tempel in Prambanan gemacht.
    Dort haben uns viele Schüler auf Englisch fragen über Indonesien gestellt (wie es uns hier gefällt und ob man sowas (Tempel) auch bei uns Zuhause findet). Dies mussten sie anscheinend von ihrem Englischlehrer aus fragen. Zudem wollten viele dieser Schüler Bilder mit uns machen und sind halber ausgerastet wenn wir ja gesagt haben.Irgendwann haben wir nur noch gesagt, dass wir keine Zeit haben, da wir selbst die Tempelanlage nicht genießen konnten. Später hat uns ein kleiner Junge einen Flyer gegeben und er war einfach so putzig, dass Jessi ein Foto mit ihm machen musste. Gegen Ende haben wir noch Rentiere gefüttert und dann ging es kurz darauf auch schon wieder zurück zu unserer Unterkunft.Read more

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Bokoharjo

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