Indonesia
Bukit Emas

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28 travelers at this place
  • Day57

    Beach hunting auf Nusa Penida

    October 5, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Vielleicht erst lesen dann Video unten anklicken ;)))

    Nach nur 10 Minuten Boots-Fahrt kamen wir auf Nusa Penida an. Wir wussten, dass Insel ein paar wirkliche Traum-Strände bietet. Aber wir müssen zugeben, dass wir die Streckten dort um einiges unterschätzt haben. Nach Nusa Lembongan waren wir kurze Scooter-Strecker gewohnt, vor allem aber gute Straßen. Hier auf Penida zeigte Google Maps auf einmal Routen von über einer Stunde. Bis auf die eine Hauptstraße waren die Wege zu den Stränden beschwerlich und Mo musste wirklich sein ganzes Fahrkönnen aufwenden. Und mein Hintern tut noch Tage später weh.

    Der erster Weg zum berühmten Kelingking Beach hatte es bereits in sich. Nicht nur die Schotterwege mit tiefen Löchern sind gefährlich. Leider gibt es auf den sehr engen Straßen aber auch ne ganze Menge Autos, die das Wegrecht immer für sich einräumen. Hier gilt das Gesetz der größeren Motoren und so musste Mo nicht nur einmal gekonnt auweichen. Mir bliebt so einige Male fast das Herz stehen. Am Strand angekommen drängelten wir uns am Lookpoint an den vielen Touris vorbei um auf die berühmten Stufen runter zum Strand zu kommen. Der Ausblick von dort oben ist durchaus ein Instagram Bild wert. Die Felsformationen schauen von oben aus wie der Hals und der Kopf eines T-Rex auf dem man gerade reitet. Tja die Schuhe, die im Roller unter dem Sitz lagen, hätten wir schon gebrauchen können, aber wir entschieden uns die berühmten Stufen in FlipFlops auf uns zu nehmen. Und ja, man muss schon sagen, dass es eine sportliche Angelegenheit ist. Nachdem die schräg betonierte Stufen aufhören, ist es eine kleine Kletterpartie, die einige doch an ihre Grenzen bringen. Die Belohnung ist ein toller Strand mit beeindruckenden Felsen und einer Strömung, die uns wortwörtlich gewaschen hat. Bis wir wieder oben waren, war die Erfrischung aber wieder verschwitzt.
    Zur Belohnung ging es danach an den Crystal Beach - der glitzert wirklich wie Klunkersteine!

    Am zweiten Tag wollten wir aber eine ganz bestimmte Stelle aufsuchen. In Indonesien ist der Hindusimus weit verbreitet. Jeden Morgen werden die Häuser mit kleinen Geschenkgaben und Räucherstäbchen geschmückt und für Wohlergeben gebetet. Immer wieder sahen wir verschieden Rituale, auf den Inseln, aber noch nie sahen wir einen Tempel dieser besondernen Art. Der Goa Giri Putri Tempel an der Nordostküste befindet sich nämlich in einer unterirdischen Höhle. Um diesen betreten zu dürfen mussten wir erst einen traditionelle Sorong-Rock leihen. Eine Warntafel vor den Treppen zum Eingang wies uns darauf hin, dass Damen kurz nach einer Niederkunft oder während ihrer Periode den Tempel keinesfalls betreten dürften. Sie gelten in diesen Momenten als unrein.
    Der Weg in den Temple ist kaum auszumachen, denn es ist nur ein kleines Loch in einer Felswand. Dahinter ersteckt sich eine riesige Höhe in der mehrere Gebetsstätten errichtet sind. Während der Zeremonien, die dort scheinbar den ganzen Tag hindurch stattfinden, haben wir uns andächtig im Hintergrund gehalten. Die Luftfeuchtigkeit ist extrem hoch und dennoch schliefen sogar ein paar Menschen auf Art größeren Pritschen. Stetig geht ein Glockenklineln und der Geruch von Räucherstäbchen liegt in der Luft. Zurück am Tageslicht hat uns eine Affe nach kurzem aber heftigen Angriff doch passieren lassen. Wir lernten das man Affen in gar keinem Fall lange anschauen sollte und schon gar nicht anlachen sollte. Macht im Nachinein in jedem Fall Sinn. Die Tollwutimpfung brauchten wir bisher zum Glück noch nicht.
    Wir schwangen uns wieder auf den Roller hin zum berühmten Diamond Beach...und so wie der Name vermuten lässt, so prächtig ist er auch. Ein Traumstrand wie er im Buche steht. Und wieder mussten wir uns den Weg dorthin aber verdienen. Stufen und wieder Stufen und sogar kleine Seile waren notwenig. Blöderweise ist ja immer der Rückweg das Anstrengende - also erst das Vergnügen und dann die Arbeit... ;)

    Am Abend stand eine große Entscheidung an...probieren wir es nochmal mit einem Schnorcheltrip, um mit den Manta-Rochen zu schwimmen?
    Aber nach erneuter Rücksprache mit diversen (ehrlichen) Bootsführern haben wir uns dagegen entschieden: Es scheint, dass nicht nur uns, sondern auch den Mantas das Wasser im Oktober zu kalt zum Schwimmen wird. Und ein weiterer Schnorcheltrip mit 100 anderen Menschen irgendwie keinen Sinn macht. Gut Ding will Weile haben. Wir haben ja hoffentlich noch die ein oder andere Möglichkeit Unterwasserwelten zu erkunden.
    Da wir aber auch keine Lust mehr, auf endlose Rollertouren über Stock und Stein hatten und auch keine "Influencer" mehr sehen konnten....stand die Entscheidung am nächsten Tag nach Bali zurückzukehren. Man kann nicht alle haben.

    Kleine Social-Media-Anmerkung noch:
    Diese beiden Nusa Inseln sind ein beeindruckendes Beispiel, wie Instagram unsere (Reise-)Gewohnheiten verändert; Bis ins Jahr 2016 haben diese Inseln eigentlich kaum jemanden (außer ein paar Surfer) interessiert. Erst als Bali (vornehmlich Canggu und Ubud) "abgearbeitet" waren, sind ein paar wirklich tolle Bilder von diesen Inseln durch die Socials gelaufen. Ein paar findige Locals haben dann die Zugänge zu den Inseln und deren Highlights so schnell so einfach gemacht, dass innerhalb von 2 Jahren Horden von vornehmlich Chinesen die Inseln fluten. Auf Nusa Penida sind das gegenwärtig 9000 Touristen pro Tag.
    Wir sind ja selber recht "social" und enthalten uns da einer negativen Meinung - haben wir allerdings bisher auf Instagram nach Highlights gesucht, werden wir in Zukunft eher auf Insta schauen, ob das Highlight nicht schon viel zu groß geworden ist...

    Zum VIDEO zu NUSA PENIDA geht's hier lang https://gopro.com/v/NlppwqMQyMmm8
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    Wie kann man diese tollen und vielseitigen Eindrücke verarbeiten. Manchmal sieht es aber auch echt gefährlich aus, was ihr so treibt. 🤭

    10/8/19Reply

    Was waren das denn für niedliche kleine Tierchen im Badezimmer?

    10/8/19Reply

    Genießt weiterhin und lasst es euch gut gehen. Bussi aus der herbstlichen Heimat schickt Heidi 😘

    10/8/19Reply
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  • Day86

    Ubud et Nusa Penida

    December 4, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Hello à tous!!

    Après avoir bien crapahuté en Papouasie, on décide d'aller à Bali pour nos derniers jours en Indonésie. Nous sommes déjà venus il y a quelques années et avions adoré. Bali c'est la seule île hindou d'Indonésie et ça la rend très spéciale. C'est assez fantastique, et malgré sa popularité touristique elle reste très authentique si vous évitez le sud avec les australiens qui viennent faire la fête pour pas cher. Nous décidons donc d'aller 5 jours à Ubud, capitale culturelle de l'île. Ici c'est le temple du bien-être et de la spiritualité. On ne compte pas le nombre de centre de yoga, d'ashram, de restaurants végétariens, bio, vegan, et autres...
    Ubud est en plein centre de l'île au milieu de la Jungle, des rizières et des temples. La nature est vraiment belle et les habitants en prennent le plus grand soin, tout est joli et raffiné, on A-DO-RE.

    Nous nous plongeons dans cette atmosphère et nous faisons une sorte de yoga retreat "à la carte". On trouve une très belle salle de yoga avec une vue magnifique sur la nature et décidons de prendre des cours (jusqu'à 3h par jour quand même). Les profs sont supers, vraiment, on reprend les bases, Marie se rend compte qu'elle faisait n'importe quoi à Bangkok et moi je m'y mets (c'est vachement plus dur et physique que ça en a l'air d'ailleurs!!). On teste les restaurants veggie du coin pour le plus grand plaisir de nos papilles. Après la bouffe des Togians et de la Papouasie c'était un kiff incroyable.
    En revanche, on s'est pris énormément de flotte pendant cette semaine c'était impressionnant, notamment un soir, probablement notre plus grosse averse asiatique (et pourtant on en a vu un paquet en Thaïlande), il tombait des trombes d'eau, la route était complètement inondée, on ne faisait pas les malins sur notre petit scooter...
    On a donc été un peu bloqués par la pluie ces quelques jours, mais c'est pas grave, on connaissait déjà Bali, le but était de se poser et de profiter de l'atmosphère d'Ubud.

    Après cela, nous avons passé 5 jours à Nusa Penida, île au sud de Bali que nous avons remarqué grâce à quelques blogs. C'est une île très sauvage, aux allures d'Etretat Tropical, falaises et eau turquoise ! Cette île était complètement inconnue des touristes il y a moins de trois ans, ça a un peu changé maintenant mais l'île reste encore très sauvage, on imagine que Bali devait ressembler à ça il y a 30 ans. Ici on a eu meilleur temps et on a vraiment pu profiter en se baladant en scooter sur des routes absolument chaotiques et en accédant à des plages magnifiques, en descendant à flan de falaises sur des escaliers bancales en s'agrippant à des bouts de cordes (HYPER dangereux). On a aussi fait une journée de snorkeling (masque/tubas) où on a pu nager avec des raies Manta et des tortues. Les raies Manta sont vraiment incroyables à voir, sous l'eau elles paraissent voler, c'est tri jouli. Bref on a adoré cette belle île, on vous la conseille vivement !

    L'épisode du drone : le retour.
    Après avoir frôlé la mort au Japon, Drony de son petit nom est tombé après avoir essayé de traverser un pont naturel au-dessus de l'eau. J'ai cru en lui mais la connexion a été rompue si brutalement !
    Mais je me rassure en imaginant Drony bien où il est, entouré des siens... Oui car ce lieu est un véritable sanctuaire de drone, c'est apparemment 3 drones par jour qui viennent s'écraser au pied de ces falaises...

    On est maintenant en route pour la Nouvelle Zélande où on va passer 5 semaines à vadrouiller en camping car. On vous embrasse fort !

    ------
    Si vous avez besoin d’adresses à Bali hôtels, restaurants, lieux, activités… N’hésitez pas, on commence à avoir quelques très bons plans !
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    jb brouillet

    super top

    12/5/18Reply

    Comme je rêve en partageant vos photos... Mais 3h de yoga ! sans vous endormir sur le tapis ??.. Je ne tiendrais pas... BIZZ Claudine

    12/6/18Reply
    quentin chaleard

    RIP Drony

    12/6/18Reply
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  • Day111

    Reisefieba auf Nusa Penida

    December 22, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute hatten Hanna 🇸🇪, Camila 🇦🇷/🇪🇸 und ich 🇩🇪 eine Tagestour nach Nusa Penida, auf die berühmte Nebeninsel südöstlich von Bali gebucht. Schon 6.30 Uhr morgens 😴 holte uns unser Taxi ab - 1 h nachdem Camila aus dem Club zurückkam 😂👌 (Dementsprechend fertig war sie dann auch den ganzen Tag 🤪) - danach gings mit unserem jungen Tourguide Alet rauf die Fähre.

    Ein Tag voller extrem witziger Insider, vielen Lachflashs und typischer Bali-Momente begann mit der Antwort "It's my first time" auf meine Frage, wie oft Alet denn schon auf der Nusa Penida war 😂👍👍 #BestTourguideEver #AchDeshalbWarsSoBilligxD

    Wer sich unter der Nusa Penida eine einsame Insel in Fiji- oder Neuseeland-Style vorstellt (so wie ich 😅) wird allerdings bitter enttäuscht. Ich kann beim besten Willen nicht sagen, dass die Insel schön ist 👀💦 Sie ist heiß, staubig, steppig, sandig, dreckig, voll 😬 (Zumindest was ich so sah). Und die Spots, die wir besuchten - welche durchaus sehr schöne Naturphänomene darstellen - waren heillos touristisiert und überfüllt 😅

    Hinzu kam eine unglaublich trockene Hitze (die letzten 3 Tage hat es ja nicht mehr geregnet) von 32 Grad, in der wir es max. 5min aushielten. Zum Glück hatte unser Driver Karet, den wir dann auf der Insel trafen, 2 große Schirme dabei 💛 (Zitat Camila: "My highlight of the day is the air conditioner in the car" 😂).

    Wir klapperten also - wie wahrscheinlich alle anderen drölftausend Touristen auch - die Lieblingsspots auf Nusa Penida ab: "Angels Billabong", "Broken Beach", "Kelingking Beach", Cubang Kuri Yuda Bistro (fürs Mittag xD) und zum Abschluss hatten wir 2 h Zeit am "Chrystal Beach" zu schwimmen und zu relaxen. Was das alles genau ist, seht ihr auf den Bildern 😅 #TooLazy #TooHot #TooChilled 😎🥵😘
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  • Day55

    Nusa Penida

    October 29, 2017 in Indonesia ⋅ 🌙 24 °C

    We bezochten de grote broer van Lembongan in een dagtrip met de scooter en vonden er adembenemende uitzichten. Tijdens het duiken en het snorkelen zagen we dat de onderwaterwereld er minstens even prachtig is. Miel behaalde hier ook zijn Advanced PADI.Read more

    Miel Degang

    Voor de geïnteresseerden: dit is een Reef Manta Ray, gemiddeld 4m groot! Indrukwekkend als ze op drie meter voor je passeren.

    10/29/17Reply
    Michiel Van Ooteghem

    Verdorie toch! Niet te schatten daar

    10/31/17Reply
    Jenka Mergaert

    Supermooi!!

    10/31/17Reply
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  • Day18

    Nusa Penida, Bali, IDN

    September 17, 2016 in Indonesia ⋅ ⛅ 25 °C

    Gestern sind wir mit einem Boot von der Insel Lembongan zur Insel Penida gefahren. Nach der Ankunft haben wir uns sofort Mopeds gemietet und uns nach einer Unterkunft umgeschaut. Da wir lange nach einer Unterkunft gesucht haben, haben wir den Rest des Tages gemütlich ausklingen lassen.

    Heute sind wir schon früh morgens auf unsere Mopeds gestiegen und haben angefangen die Insel zu erkunden. Zuerst besuchten wir einen Tempel in einer Höhle. Da die Hinduisten heute einen Feiertag feiern, sind wir in eine Zeremonie geraten. Alle waren sehr nett, offen und aufgeschlossen uns gegenüber. Zum Ende wurden wir sogar noch richtig geweiht (Reis auf die Stirn und ein Armband haben wir bekommen). Danach fuhren wir zum Atuh Beach. Die Straße dorthin war sehr steinig und somit zäh mit dem Moped zu befahren. Der Ausblick ließ uns dies jedoch schnell vergessen. Völlig erschöpft kamen wir um 16.30 in unserer wunderschönen Hotelanlage an.
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    Dom Bo

    Saustark! Guat schon da us :)

    9/17/16Reply
    Eva und Max

    Danke ;)

    9/17/16Reply

    Eva ich sehe so wenig von deinem Gesicht :D lg aus Bavaria!

    9/19/16Reply
     
  • Day165

    Nusa Penida

    March 22, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Von einem deutsch-französischen Pärchen, das ich auf den Philippinen kennengelernt habe, habe ich den Tipp bekommen mir Nusa Penida anzuschauen. Im Reiseführer steht, dass man hier sehen könne wie Bali war, bevor es durch Touristen entdeckt wurde. Ich komme vor allem für die spektakuläre Landschaft.

    Ich habe nur einen Tag eingeplant. Morgens starte ich früh mit dem Scooter. Ich schaue mir erst den Kelingking Beach an. Die Felsformationen hier erinnern an einen T-Rex Kopf. Zum Strand geht es über einen steilen Weg, der provisorisch mit Stöcken gesichert ist. Auch hier wird Müll angespült. Eine junge Frau klaubt den Müll und das angespülte Holz zusammen um es später zu verbrennen. Ich kann den ganzen Müll nicht mit ansehen und helfe ihr. Dafür will sie mir dann eine Flasche Wasser schenken, die sie hier verkauft. Ich kaufe sie ihr ab. Der Weg nach oben ist eine ziemliche Herausforderung.

    Über schreckliche Wege (mehr als Schritttempo ist nicht drin), fahre ich erst noch ein bisschen an der Küste entlang. Eine tolle Landschaft, diese hohen Klippen. Das Wasser ist do klar, man kann Mantas im Wasser schwimmen sehen. Nusa Penida ist für das Tauchen mit diesen riesigen Rochen bekannt. Ich habe ein bisschen die Lust am Schnorcheln verloren durch die Quallenstiche und bin froh, dass ich trotzdem Mantas sehen kann.

    Weiter geht es - über noch schrecklichere Wege - zum Broken Beach. Hier kann man einen Felsbogen im Meer sehen. Direkt daneben, ist ein natürlicher Infinity Pool „Angel‘s Billabong“ genannt, in dem man baden kann.

    Ich bin total beeindruckt von der Landschaft hier. Auch nach fast 6 Monaten reisen in Südostasien sehe ich immernoch Dinge die ich so noch nie vorher gesehen habe. Am Ende des Tages bin ich froh vom Scooter zu steigen. Wenn ich nicht so viel Übung im Scooterfahren hätte, hätte ich mir hier nur die Hälfte der Sehenswürdigkeiten angucken können.
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    Susanne und Frank

    Oha! Aber doch viel authentischer als all die geteerten Touri-wege...

    3/23/18Reply
    Susanne und Frank

    Wie groß waren die?

    3/23/18Reply
    Susanne und Frank

    Wo kommt der Müll denn her? Von Schiffen? Unvorstellbar bei der Landschaft!

    3/23/18Reply
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  • Day19

    Nusa Penida, Bali, IDN

    September 18, 2016 in Indonesia ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute waren wir bei dem Klingking, Broken und Angel Billabong Beach. Die Straßen zu den jeweiligen Küsten sind unbeschreiblich! Es ist uns ein Rätsel, dass wir mit dem Moped nicht gestürzt sind sowie keinen platten Reifen gefahren haben. Die Straßen bestehen z.T. nur aus spitzigen Steinen und tiefen Schlaglöchern (vergleichbar mit einer nicht präparierten Mountainbike-Downhillstrecke vergleichen 😳)Read more

    Hey Eva und Maxx! superschöne Bilder! Aber Eva deine Sonnenbrille wirkt auf den Fotos doch etwas zu groß ;-) haha! Kauf dir mal dein erstes Urlaubssouvenir :D

    9/19/16Reply

    Ahja: D'resi schreibt

    9/19/16Reply
    Eva und Max

    Hehe resi - i hab extra a alte brille mitgenommen, wenn die kaputt oder weg ist, ist es furz egal. Mit kaufen sind wir noch sehr sparsam unterwegs :p

    9/27/16Reply
    Martin Lindner

    des isch nicht schlecht

    9/29/16Reply
     
  • Day6

    Ein schwarzer Tag in Nusa Penida

    October 7, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 23 °C

    Als wir um halb sechs an diesem Tag aufstanden, wussten wir nicht wie uns dieser Tag im Gedächtnis bleiben würde. Wir freuten uns auf unseren heute geplanten Tagesausflug auf einer nicht weit entfernten Insel mit dem Namen Nusa Penida. Die Insel war für mich bekannt für all die Instagram und Postkarten Fotospots.
    Da wir vorher kein Speedboat zur Insel über Internet oder Hotel gebucht hatten, weil wir dachten es wäre vielleicht günstiger vor Ort ein Schnäppchen für die letzten Plätze zu ergattern, machte sich angekommen am Ablegeplatz Ernüchterung breit. Überall hatten Leute wohl auch unsere Idee gehabt. Für die Verkäufer bzw. die Bootscharter war das ein gefundenes Fressen, weil keiner mehr 3-4h auf die zurückkommenden Boote warten wollte. So stellte sich heraus, das wir letztlich mehr für die Plätze auf dem Speedboat zahlten, als wenn wir sie vorher gebucht hätten.
    Dazu nochmal der Hinweis, dass bereits viele Speedboats, die auch z.B. zu den Gili Islands oder Lombok ablegen, überfüllt werden. Dadurch gab es immer wieder in den Medien traurige Nachrichten über verunglückte Boote beim Übersetzen. Freunde von uns berichteten auch bereits von einer Horrorüberfahrt. Also lasst euch das Boot vorher zeigen und verzichtet zu eurer Gesundheit lieber auf euren Platz, falls das Boot überfüllt ist.

    Um 08:20 Uhr kamen wir dann heil auf Nusa Penida an.
    Wir ignorierten die vielen Einheimischen die ihre Motoroller den Touristen zu teilweise unverschämten Preisen anbeten, gingen die nächste Straße entlang und fanden dort ein Restaurant. Der Besitzer des Restaurants hatte ein Schild rausgehängt, dass er ebenfalls Roller vermieten würde und so mieteten wir hier für einen fairen Preis unser Gefährt für die nächsten 5-6 Stunden.
    Kurz nachdem wir losgefahren waren begann es dann zu regnen. Wir zogen uns unsere, in weiser Voraussicht eingepackten Regencapes über. Eine Stunde sollte die Fahrt mit dem Roller vom An- und Ableger der Boote bis zu unserem ersten Halt Angel's Billabong dauern.
    Sobald wir aus dem kleinen Städtchen fuhren, mussten wir erschreckend feststellen, dass die Straße, die uns führen sollte gar keine Straße war. Einzelne Rückstände einer ehemals geteerten Straße waren noch erkennbar und ragten zwischen zahlreichen Schlaglöchern empor.
    Jannes tat sein Bestes um die großen Löcher zu umfahren und befestigte Wege zu nehmen.
    Ich bekam mittlerweile ziemlich schlechte Laune, es fing an aus Eimern zu schütten. In mein Regencape lief mir bereis das Wasser und meine Beine, die nicht bedeckt waren, waren klitschnass und kalt. Dazu kamen wir wirklich nur schleppend voran. Ich glaube wäre ich daneben gelaufen, hätte ich ein ähnliches Tempo, wie wir beide auf dem Roller gehabt.
    Einen Kilometer vor unserem Ziel hatten wir dann den Jackpot. Jannes fuhr über eine matschige Stelle, die uns zum Umkippen brachte. Jannes schürfte sich das Knie auf und ich lag der Länge nach im Matsch. Puh, war ich geladen ! Ich fluchte über das Wetter.
    Nur der schöne Natur-Infinitypool Angel's Billabong, an den ich mich aus den Instagram Bildern erinnerte konnte meine Laune noch retten.
    Wie Instagram nun mal so oft ist, ist nicht alles was dort gezeigt wird Realität. Und so wurde meine Hoffnung sehr getrübt als ich 1. feststellte, dass das Betreten des Infinitypools durch ein großes Schild verboten wurde und 2. sah, wie unspektakulär der Pool ohne Sonnenlicht und ohne Filter auf mich wirkte. Der Broken Beach, der nicht weit entfernt von dem Infinitypool lag, war eine kleine Entschädigung mit seinem tief-türkisem Wasser und der Kluft, die die Gezeiten der Natur den Broken Beach erst zu einem kleinen Strand machten.
    Eigentlich war ich die ganze Zeit bestrebt den Must-Have Fotospot Kelingking Beach zu sehen und dort auch so ein schönes Foto zu machen. Dieser Strand war aber noch etwas über eine weitere Stunde von unserem jetzigen Standort entfernt und so entschieden wir uns den steinigen Weg zurück auf uns zu nehmen. Völlig bedient, durchgenässt und mit einem Schweigen setzten wir uns dann in das Restaurant, in dem wir unseren Roller ausgeliehen hatten. Wir bestellten ein typisch indonesisches Essen und freuten uns auf die Bananen-Pancakes zum Nachtisch. Nach dem Essen konnte ich dann endlich wieder lächeln und ich bat eine weitere Restaurant Besucherni mit meiner Polaroid Kamera für mein Reisetagebuch diesen Moment festzuhalten. Wenn wir uns heute dieses Foto anschauen, müssen wir gezwungenermaßen schmunzeln.
    Der Tag war buchstäblich ins Wasser gefallen.
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  • Day198

    Nusa Penida, der schönste Strand

    July 19, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 22 °C

    Auf Nusa Penida gibt es viel Natur zu bewundern. Wir suchten uns die Highlights raus und fuhren morgens mit dem Roller los.
    Die Strecken sind nicht wirklich weit, da die Insel klein ist, jedoch ist die Infrastruktur nicht besonders gut 😅. Teilweise bestehen die Straßen aus Schlaglöchern oder sind nur schlecht geschottert. Teilweise muss man ziemliche Umwege in Kauf nehmen, da es keine direkte Verbindung gibt 🙄.

    Unser erstes Ziel war der Strand "Crystal Bay", in dessen Nähe wir am Vortag schon getaucht hatten. Auch von Land aus sieht der Strand wunderschön aus. Das klare blaue Wasser, der schwarze Sand, die kleine Insel mit einem Tempel 😍. Aber auch hier ist beim Schwimmen Vorsicht geboten, da die Wellen großteils sehr stark sind.

    Weiter ging es zum schönsten Strand den wir bislang gesehen hatten und einer spektakulären Aussicht. Allerdings ist der Weg auch der heftigste den wir bisjetzt bezwingen mussten 🙈.
    Am "Kelingking Beach" angekommen folgten wir erstmal den Touristenscharen zu den Aussichtspunkten. Wow 😍 Steilklippen direkt ins Meer und zwar ganzschön tief runter. Inmitten des Wassers eine Landzunge mit Strand. Da wollten wir hin. Der Weg führt mega steil nach unten, teilweise muss man klettern 😳. Der Abstieg war richtig anstrengend, da es manchmal keine richtige Möglichkeit gab sich abzustützen und es rechts und links ziemlich steil runter ging. Aber es war es wert ❤️. Was ein Strand. Schwimmen sollte man hier definitiv nicht, da die Wellen mit voller Wucht gegen die Felsen breschen. Wir haben einfach dem Meer zugesehen 🌊🌊. Danach mussten wir leider wieder den Weg hoch 😅. Wobei rauf tatsächlich einfacher war als runter. Trotzdem war es in der prallen Hitze ziemlich heftig ☀️. Die ganzen Touranbieter fahren natürlich auch hierher, jedoch bleibt den Leuten nicht die Zeit runter zu klettern. Sie können nur die schöne Aussicht genießen.

    2 weitere Ziele lagen quasi direkt nebeneinander. "Angels Billabong", ein natürlicher Pool vor Steilklippen und "Broken Beach", eine Brücke im Felsen. Beides auf seine Weise spektakulär. Überall auf der Insel ist die Kraft des Wassers deutlich zu sehen. Eigentlich unvorstellbar, dass es einen Durchgang in eine Felswand gefressen hat 😳🌊.
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  • Day21

    Nusa penida

    October 1, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 22 °C

    De dag begint als Ik wakker word van mijn wekker.6:15, pfff wiens idee was dit alweer?!?🙄 man man man dit zijn toch geen tijden voor op vakantie. Op het zelfde moment klopte Andrej op de deur om te vragen of ik wel wakker was, jaja ik kom al ik kom al😴 sinds wanneer ben jij zown vroege vogel🙄.

    Snel gegeten en naar de haven van Sanur gegaan, we kregen zelfs nog zomaar korting op onze kaartjes. Maar niet veel later werd duidelijk waarom dit was. Jup geen zitplekken meer. Dan maar op het dek.

    Aangekomen in de haven van Nusa Penida besluiten we om het vervoer te regelen. Ik had eerder al vernomen dat de wegen zeer slecht zijn en dat dit een grote ergenis is van menig reiziger. Weloverwogen en goed geanticipeerd besloten crossmoteren te huren, top idee! Een minpuntje, ik heb geen ervaring met motorrijden. Maar volgens mijn reisgenoot heb ik dat zo onder de knie.
    Dit bleek inderdaad waar te zijn. We vlogen door de bergen met steile hellingen en het slecht wegdek, ja alle scooterrijders en automobilisten hadden het nakijken. Als eerst gaan we naar Kelingking beach waar een bizarre trap over een klif ons te wachten staat. Een prachtig uitzicht en een mooie strand troffen we uiteindelijk aan.
    Vervolgens doorgetrapt naar Broken beach en crystal bay beach.

    Onze tickets hadden we dusdanig geboekt dat de terugreis zonder datum was zodat we hier flexibel in konden zijn. De volgende dag zijn we vroeg in de ochtend gaan snorkelen en hebben we mantas gespot en andere kleurrijke schepsels van de zee. Met een boot varen we rond het eiland wat een prachtige beelden opleverde van het eiland.
    Voor ons was dit voldoende en stopte ons Nusa Penida avontuur hier.

    Hup terug met de boot naar Bali🚤.
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Bukit Emas