Indonesia
Bukit Lewang

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38 travelers at this place:

  • Day6

    Sebi's Dschungelerfahrung

    September 25 in Indonesia ⋅ ⛅ 32 °C

    Am Dienstagmorgen war es endlich so weit, der Rucksack war gepackt und es ging auf eine zweitägige Dschungeltour. Lena musste kurzfristig wegen einer Erkältung passen und wurde in der Unterkunft von den Mitarbeitern gepflegt.

    Zu Beginn unseres Trek's startete dann auch noch der Regen. Aber nach einer kurzen Pause ging es im Trockenen weiter.

    Der erste Anstieg hatte es auch direkt in sich. Die Kombination der hohen Luftfeuchtigkeit und der vielen "Auf und Ab's" waren sehr kräftezehrend.

    Aber bereits nach kurzer Zeit fand unsere Gruppe die ersten drei von insgesamt 15 Orang Utans, die wir auf unserer Tour bestaunen durften. Darunter auch zwei ausgewilderte Orang Utan Damen, Jacky und Mina, mit ihrem Nachwuchs.

    Während des gesamten Trek's wurden wir von drei Guides begleitet, die uns zu jeder Zeit zur Seite standen, auch wenn es manchmal etwas schwer wurde. Dazu wurden wir unterwegs auch sehr gut kulinarisch versorgt. So gab es Früchte, Nasi Goreng und abends im Zeltlager ein leckeres Buffet.

    Insgesamt waren wir knapp 8 einhalb Stunden auf Wanderung und ich muss sagen, dass besonders der einstündige Abstieg bei Regen eine sehr große Herausforderung für mich waren. Mit Krämpfen und schweren Beinen ging es dann ins Zelt.

    Am nächsten Morgen wurden wir aber mit einer tollen Aussicht direkt am Fluss mitten im Dschungel begrüßt. Nach dem Baden sind wir dann zum nahegelegenen Wasserfall gelaufen, ehe es nach einer weiteren Dschungelmahlzeit auf Tubes gegen Mittag zurück in die Unterkunft ging. Dort wartete dann auch schon Lena, die am Morgen ihre eigene Dschungelerfahrung erleben durfte. 😊

    Ein wirklich tolles Erlebnis wieder einmal wilde Tiere in freier Natur zu erleben und es wird mir trotz der Strapazen in Erinnerung bleiben!
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  • Day3

    Mit den Öffis nach Bukit Lawang

    September 2 in Indonesia ⋅ 🌧 28 °C

    Zuerst mit dem Zug, dann dem Tuk Tuk und dann mit einem klapperndem Bus und unserem Gepäck am Dach nach Bukit Lawang.
    Schlafen tun wir im Brown Bamboo Guesthouse.

    Ein ganz netter Ort eigentlich. Aber wäre er voll mit Touristen wie Juli/August, dann würden wir vielleicht auch anders darüber denken.

  • Day50

    Bukit Lawang

    May 28 in Indonesia ⋅ 🌧 31 °C

    25. Mai - 29. Mai

    Bukit Lawang isch es chlises Dörfli am Rand vom Gunung Leuser National Park mit mega liebe Iheimische.
    Vo det us simmer uf en Zweitägigi Jungle Trekking Tour gange und hend ganz viel Tier gseh, unteranderem Schlange, en Waran, Skorpion, Tukan, ganz viel Orang-Utans und anderi Äffli.Read more

  • Day4

    Anreise Bukit Lawang

    September 23 in Indonesia ⋅ ☁️ 30 °C

    Morgens um 10:30 Uhr wurden wir in unserem Hotel in Medan von dem Team von Sumatra Ecotravel abgeholt. Wir fuhren mit einem Minibus 3 Stunden bis nach Bukit Lawang.

    Auf dem Weg zum Dschungel passierten wir viele Dörfer und noch mehr Palmöl Plantagen. Als wir in Bukit Lawang angekommen waren merkten wir erst einmal wie hoch die Luftfeuchtigkeit in Indonesien bzw. so dicht am Dschungel doch ist.

    Wir wurden wahnsinnig lieb empfangen und marschierten 20 Minuten zu unserer Unterkunft, die direkt am Fluss und direkt gegenüber vom wunderbaren Gunung Leuser Nationalpark lag. Dem herzlichen Willkommen und das Besprechen aller wichtigen Informationen für den Folgetag folgte ein wunderschönes Zimmer mit Balkon und Blick auf die pure Natur. Das Zimmer, die Einrichtung, die Leute, alles war einfach perfekt. Vermutlich waren wir im Paradies....
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  • Nov17

    Arrivée à Sumatra et Trek dans la jungle

    November 17, 2018 in Indonesia

    Après quelques jours à Singapour, où nous avons à nouveau pu profiter des avantages de la ville, nous voici en 1h30 dans un nouveau pays : l'Indonésie, plus précisément l'île de Sumatra. 

    Une fois les sacs récupérés, nous prenons un peu de temps pour prendre quelques informations sur comment quitter Medan (ville où nous avons atterri et qui d'après lonely planet n'a pas grand intérêt) et un peu d'argent (ici 1 euro équivaut à 16500 roupies indonésiennes, on atteint du coup très vite le million !).

    Notre itinéraire établi, nous prenons la route vers Bukit Lawang. Ce petit village à quatre heures de bus au nord de Medan va nous ouvrir les portes de la jungle indonésienne. 
    Le parc naturel de Gunung Leuser est l'un des deux seuls endroit au monde où l'on peut observer des orangs-outans en liberté.
    Nous sommes impatients d'y arriver ! 

    Sur la route, nous observons les immenses champs de palmiers qui permettent d'extraire la fameuse huile de palme... 

    Nous arrivons enfin à Bukit Lawang : ''porte de la vallée''.
    L'hôtel où nous dormons se trouve en face de la jungle et au bord de la rivière, la vue est magnifique. Au dîner, nous faisons connaissance avec les spécialités locales, un délice ! 

    Le lendemain matin, nous partons à la rencontre des orangs-outans! 

    Les guides, Ray et Pancha ainsi qu'un couple anglo-espagnol, Jessica et Pablo, nous accompagneront pendant ces deux jours. 

    Après quelques heures de marche, nous sommes enfoncés dans la jungle, l'humidité et la chaleur nous font souffrir, mais, là, au dessus de nous, nous voyons ce qui nous a fait venir jusqu'ici. 
    Une femelle orang-outan et son petit nous observent perchés sur la cime d'un arbre. 
    Curieux, ils finissent même par descendre plus bas et nous voilà très proches d'eux.
    Le spectacle est captivant. 

    Après 7h de marche, nous arrivons au camp pour la nuit où nous nous couchons après un bon dîner au feu de bois en espérant les revoir demain... 
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  • Day44

    Noch mehr Jungel

    October 16, 2018 in Indonesia ⋅ 🌧 25 °C

    Nach einer eher wenig erholsamen Nacht war Annatina bereits bei Tagesanbruch wach und vertrieb sich die Zeit mit Solitär. (Das echte mit echten Karten). Stephan etwas später. Wieso wenig erholsam? Die Matratzen sind sehr dünn, man spürt am morgen jeden Knochen, und kurz. Bei gestreckten Füssen setzte man das Mückennetzt ausser Kraft und opftert sich den Mücken.
    Nach einem leckeren Frühstück und Kaffee geht es durch den Fluss weiter in den Jungel. Zum Aufwärmen steigen wir die ersten 30 Minuten einen steilen und wegen des Regens rutschigen Hügel hoch. Dabei sehen wir wie Termiten einen grossen Baum einfach aushöhlen können. So geht die Wanderung weiter, Hügel steil hoch und auch wieder steil runter. (Achtung rutschig!) Auf diesem Weg treffen wir immer wieder andere Tourigruppen.
    Plötzlich werden die Guides nervös, ein komischer Geruch liegt in der Luft, angeblich der Geruch von Orang-Utans. Leider fanden wir keine, sahen uns aber einen Termiten-Highway genauer an. Anders als Ameisen laufen Termiten auf einer "Strasse" in die selbe Richtung. Es sieht aus wie eine kleine Armee.
    Wir laufen also weiter, die vorgeschlagene Pause unserer Guides schlagen wir aus, da wir nicht müde sind.
    Nach längerer Zeit hören wir Stimmen und alle scheinen aufgeregt zu sein. Als wir auf der Kuppel ankommen, sehen wir zwei Orang-Utans mit ihren Müttern. Eine davon ist Mina. Mina ist hier eine kleine Berühmtheit, sie wurde als sie Klein war von Wilderern entführt und wahrscheiblich auch misshandelt. Später konnte sie erfolgreich wieder ausgewildert werden. Sie ist jedoch sehr aggressiv und mag Menschen nicht. Hat aber herausgefunden, dass sie von den Guides Früchte kriegen kann. Sie ist somit meist sehr aggressiv wenn sie hunger hat und man ihr nichts geben kann. Im Gegenteil zu anderen Touristen bleiben wir und unsere Guides zurück. Auch in diesem Moment schämte man sich wieder teilweise für die anderen Touristen. Da läuft ein oft gefährlicher Affe den Leuten davon und sie rennen, mit dem Smartphone in der Hand, kopflos hinterher. Die beiden kleinen Affen liefen übrigens recht selbstständig umher.
    Nach einem weiteren sehr steilen Abstieg. Gab es Früchte direkt vor einem Wasserfall. Dann trennten wir uns von den anderen beiden Reisegefährten und einem Guide, sie machen noch eine Nacht mehr. Zusammen mit unserem Guide ging es weiter bis zum Raftingstart. Auf dem Weg dorthin sahen wir noch eine ca einen Meter grosse Echse.
    Damit wir nich alles nochmals zurück laufen müssen, raften wir den Fluss runter. Dazu werden die grossen Schläuche von LKW Reifen zusammen gebunden. Ein grosser für uns, ein kleiner vorne für den Steuermann und einen kleinen hinten für den Guide. Gesteuert wird mit langen Holzstöcken, mit denen wir von Felsen weggedrückt werden. So endet unser Jungelabenteuer mit einer lustigen Raftingfahrt bis vor die Haustüre.
    Total geplättet waschen wir zurück im Zimmer erst mal Kleider. Annatina wurde durch die Erlebnisse der letzten Tage etwas übermütig und versucht einen Affen von der Terrasse zu verscheuchen (die klauen sonst Kleider), der Affe liess sich das aber nicht bieten und schlug schlussendlich Annatina in die Flucht. (Mit einem entsetzten Angstschrei zurück ins Zimmer)
    Kurz nach unserer Rückkehr erfahren wir von unserem Host, dass er morgen früh mit dem Auto nach Medan fährt und wir mit können, wenn wir um 8 bereit sind. Begeistert von der Vorstellung nicht holppernd in einem engen Minibus zurück zu müssen, sagen wir zu.
    Nach einem kurzen Abendessen liegen wir nun um 20.30 KO im Bett und werden wohl bald schlafen und vielleicht von Orang-Utans träumen.
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  • Day42

    Ein traditioneller Sonntag

    October 14, 2018 in Indonesia ⋅ 🌧 24 °C

    Nachdem es gestern etwas später wurde, hielten wir uns an die traditionelle Sonntagsroutine und schliefen aus. Da gewisse Dinge auch im Ausland gleich bleiben sollen, gönnten wir uns ein grosses Frühstück. Für Stephan Spiegelei und Toast für Annatina einen Fruchtporrige. (Haferflocken wie habe ich euch vermisst) Obendrauf teilten wir uns einen Bananapancake. Vom Frühstück etwas schläfrig ging es nochmals zurück aufs Zimmer.
    Später am Nachmittag erkundeten wir Bukti Lawang, mit anschliessendem Bad im Fluss. Der Fluss ist nicht sehr tief, man kann fast überall stehen. Zieht aber etwa so stark wie die Aare. Da Sonntag war, waren auch die Einheimischen am Fluss, die ganz genau schauten ob dir zwei Touris mit dem Fluss klar kommen. 😅 Als klar war, dass wir im Fluss schwimmen können war das Interesse dann auch vorbei. Von dem kleinen Ort, den waghalsigen Brücken und dem Fluss können wie hoffentlich morgen noch Fotos machen, heute hatten wir die Handys nicht dabei. (Foto von der Brücke sind jetzt drauf)
    Affen sind hier übrigens auch überall. Auch auf dem Bananenbaum direkt vor unserer Haustür. Manchmal auch auf der Brücke, wo sie verunsicherte Touristen nicht drüber lassen. (Ein junger Typ in einem Restaurant findet es übrigens süss, dass wir nicht wissen ob die gefährlich sind oder nicht. Sie sind es meistens nicht 😉)
    Da wir heute nicht viel gemacht haben seht ihr in den Bildern wie unsere Zimmer meist aussehen. Es handelt sich dabei meistens um einen Raum mit einem Bett und vielleicht einem Stuhl. Mückennetze sind eher die Ausnahme. Meistens ist ein Ventilator im Zimmer, bei grossem Luxus eine Klimaanlage. (Bringt hier aber nicht so viel, da öfters mal der Strom aussfällt. Worauf die Einheimischen nur "Welcome to the Jungle" rufen 😂)
    Das Bad ist fast immer Toilette und WC in einem. Westliche Toiletten sind nur in Touristengegenden zu finden, dort oft ohne Spühlkasten. Papier darf übrigens nicht runtergespühlt werden. Die Dusche ist links direkt neben der Toilette. (Die Tür geht nicht ganz auf) Warmes Wasser ist nicht Standard. Ein Waschbecken existiert oft nicht. Die Hände werden dann in der Schöpfkelle (befindet sich im Wasserbottich) mit Seife (Danke an Alex und Jan für die Flüssigseife) gewaschen. Das Wasser kann dann gleich als Spühlung genutzt werden. Dieses "Badezimmer" gehört zu den saubereren die wir bisher erlebt haben. Während ich es schreibe fällt mir auf, es klingt schlimmer als es ist. Man gewöhnt sich daran. (Zumindest meistens😉)

    Im euch auf andere Gedanken zu bringen können wir euch ankünden, dass wir morgen in den Jungel gehen. Orang-Utans (Maurice, wie Annatina sie nach dem Affen in Planet der Affen nennt) wir kommen.
    Falls ihr morgen nichts von uns hört, haben wir hoffentlich nur kein Netz 😉
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  • Day49

    Bukit Lawang, Noord-Sumatra

    July 28 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Daar zitten we dan, in de jungle! De afgelopen twee dagen hebben we een jungle trek gedaan met overnachting in de jungle en het is een van de vetste dingen die ik ooit gedaan heb!

    We hebben super veel orang oetans gezien, denk wel een stuk of 12! We hebben één wilde gezien, en de rest was semi-wild, die zijn namelijk al gewend aan mensen. De tocht zelf was redelijk zwaar, want het was constant klimmen of afdalen. Gelukkig hadden we genoeg rustmomenten en kregen we erg lekker eten (vooral veel fruit!)

    Ook hebben we nog andere diersoorten gezien, de grijzige aap op de foto is een Thomas Leaf Monkey en deze komen ook alleen in Sumatra voor!

    In de jungle sliepen we in een schattig kamp langs een beekje samen met nog wat andere mensen die ook een trekking deden. Daar zagen we ook nog een grote varaan de rivier oversteken. We hebben trouwens ook verassend lekker geslapen daar!

    Als afsluiting van de trekking hebben we geraft over de rivier die uiteindelijk weer uitkwam bij ons guesthouse.

    Het was een super mooie ervaring en nu hebben we nog twee dagen in Bukit Lawang om weer een beetje bij te komen van dit avontuur!
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  • Day41

    Ruhmreiche Niederlage

    October 13, 2018 in Indonesia ⋅ ☁️ 28 °C

    Der Wecker klingelt und Annatina fühlt sich soweit regeneriert, dass wir beschliessen die Reise nach Bukit Lawang anzutreten. Zum Glück haben wir dies am Vorabend so ausgemacht, den Stephan ist noch für fast eine Stunde geistig im Tiefschlaf und kaum in der Lage zu sprechen, geschweige den etwas zu planen 😂
    Aber bis zur Abreise schafft auch er es irgendwie ganz wach zu werden (und das ohne Kaffee)

    Wir folgen den Anweisungen von Hans den wir vor 2 Tagen getroffen haben und erwischen tatsächlich den Mini-Citybus in die Richtung die wir wollen. Nach gerade mal 35min werden wir (nicht ganz am Bus-Terminal, aber doch in der Nähe) gebeten am Rotlicht einer Ampel auszusteigen: 1. Etape geschafft.

    Nach Bukit Lawang fahren ausschliesdlich Kleinbuse und offizielle Preise sucht man vergebens. Hans hat uns gesagt, dass wir vermutlich zwischen 25'000 und 30'000 pro Person bezahlen werden.
    Wir gehen also die restliche Strecke zum Terminal und besprechen unsere Strategie. Dort angekommen kommt es wie erwartet: gleich zu Beginn rudeln sich 3-4 Leute um uns, fragen wo wir hin wollen und schlagen uns sofort ihre Gefährte vor, zum Preis von 70'000 pro Person.
    Es ist für uns immer enorm schwierig zu wissen auf wen man nun hören soll und wem man vertrauen kann. Zu spät finden wir die offizielle Liste in der man sich eintragen lassen kann. Sobald die Vertretter um einen stehen ist es fast unmöglich ein Gespräch mit jemandem zu beginnen und ihn nach dem Preis zu fragen. Die Einheimischen verständigen sich schnell untereinander und fallen sich gegenseitig nicht in den Rücken und so bleiben wir bein Startgebot von 70'000 und beginnen zu handeln.
    Angebote werden ausgetauscht Pausen gemacht, wir entfernen uns, sie laufen hinterher umd schliesslich kommen wir bei 25'000 pro Person an. Sind allerdings über die Konditionen völlig verunsichert und wissen nicht wie ehrlich das Angebot ist. Als wir dem Fahrer mitteilen, dass wir erst nach Ankunft bezahlen wollen, platzt der Deal.
    Entnervt und am Ende unseres Lateins verlassen wir das Terminal und schauen uns um, ob nicht doch eine offizielle Busline verfügbar ist. Fehlanzeige, alle Personen die wir fragen, versichern uns, dass nur diese Bus dorthin fahren, nichts grössers. Allerdings bestätigt uns der Chauffeur einer anderen Verbindung, dass 25'000 tatsächlich der normale Preis sei.
    Also müssen wir wieder zurück und haben nun natürlich einen Grossteil unserer Verhandlungsstärke eingebüsst, denn offensichtlich brauch wir den Transport.
    Die Verhandlungen beginnen erneut und diesmal wird uns offen gestanden, dass die Fahrt eigentlich 30'000 kostet, aber für Locals, nicht für Touristen. Da uns die nerven ausgehen und wir langsam aber sicher nur noch weg wollen, schlagen wir bei 40'000 pro Person ein.
    Klar damit fahren wir beide zusamme immer noch billiger, als wir pro Person gezahlt hätten, wären wir mit dem Touristen-Shuttle gekommen (150'000 pro Person), aber wie ein Sieg fühlt es sich nicht an.

    Die Fahrt verstärkt das Gefühl noch. Der Bus muss schliesslich etwas abwerfen, daher wird er mit Personen und Material vollgestopft bis zum geht-nicht-mehr. Diese 3 Stunden werden eng und umgemütlich. Aber wir erreichen das Zeil: 2. Etape geschafft.

    Die dritte Etape ist dafür umso leichter: Ren, unser Host, wartet bereits am Busbahnhof auf uns (Auf Nachfrage meint er, er warte seit etwa 1-2 Stunden, im Ton in dem wir sagen "Keine Ahnung vielleicht 5-10 Minuten"). Es ist das erste Mal das Stephan seinen Namen auf Papier gedruckt sieht, nur für die Abholung, das heitert schon etwas auf 😁.

    Ren führt uns direkt zum Homestay und danach gleich weiter ins lokale Restaurnt wo wir was essen können, einchecken und die Jungeltour für Montag/Dienstag buchen.

    Buckit Lawang ist ein kleines Dörfechen mitten im Jungel. Es gibt Guesthouses, etwas an lokalen Geschäften, einen sauberen klaren Fluss mitten durch und innerhalb von 10km einen Bankomaten (Dank Annatinas Voraussicht haben wir in Medan noch Bargeld geholt).
    Mitten im Jungel muss hier noch etwas relativiert werden: Gleich nach Bukit Lawang beginnt das Naturschutzgebiet mit der Oran-Utan Auffang- und Eingliederungsstation, davor befindet sich ein Gebiet, das für uns zwar einem Urwald ähnlich sieht (viele Palmen und sehr grün) aber tatsächlich eine Palmölplantage ist. Bei näherem Hinsehen fällt auf, dass die Bäume in Reih und Glied wachsen und meistens alle die selbe grösse haben.
    Online haben wir bereits gelesen, dass Sumatra darum kämpft wirtschaftlich erfolgreich zu sein und gleichzeitig immer mehr Urwald an diese Plantagen verliert.

    Trotz dieses Betroffenheitsfaktors, geniessen wir den Samstagabend auf indonesische Touristen-Art, im Pub mit Liveband (endlich mal wieder schräge Coversongs) und reden mit anderen Touris, die ihre Jungelwanderung schon hinter sich haben.
    Später als erwartet, müde und wieder fröhlich gehen wir schlafen.
    (leider zu müde um noch den Footprint zu schrieben, deshalb die erneute Verspätung diesmal von Stephan - Sorry!)
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You might also know this place by the following names:

Bukit Lewang

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