Indonesia
Cemorolawang

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58 travelers at this place:

  • Day22

    Bis zum Bromo und noch viel weiter...

    September 24 in Indonesia

    Um 03.00 schrillt der Wecker und um 03.30 sitzen wir im Jeep richtung Aussichtsplattform. (Annatina sogar kaum nörgelnd) Zusammen mit vielen anderen Jeeps werden wir durchgerüttelt und sind bei der Ankunft somit auch wach. Beim Aussichtspunkt, mit sicht auf den Bromo und andere Vulkane angekommen heisst es warten. Da wir im Gepäck nicht so viel Platz haben trugen wir vergleichsmässig mit den anderen Touristen nicht sehr viele Kleider, was ohne Wind auch geklappt hätte. Durch den starken Wind wünschten wir uns den Sonnenaufgang noch schneller herbei. Dieser war dann auch wunderschön und das Wetter perfekt. Unser Guide erwies sich als toller Hobbyfotograf und platzierte uns jeweils für sämtliche Fotos perfekt. Zudem nötigte er uns auch zu mehr Fotos, (wir stehen sonst nicht so auf das Tourigehabe) was im Nachhinein dann doch toll ist.
    So die Sonne ist oben, ab in de Jeep, über die Ebene und ab zum Bromo. Nach 30 Minuten wandern und Treppen steigen haben wir es geschafft. Die Luft ist dünn, riecht nach Schwefel und man kann den Vulkan blubber hören. Es ist 06.30!
    Nach einem Foto mit dem Jeep dem Guide und Fahrer gehts ins Hotel, Sachen packen und weiter. Um 09.30 essen wir dann endlich Frühstück, Reis und Nudelsuppe und Curry 😅.
    In den nächsten 5 Stunden fahren wir durch das Land zu unserem zweiten Ziel. Doch bevor wir im Hotel ankommen, besuchen wir einen Wasserfall (mal wieder) und ein Dorf der Minenarbeiter, welche wir morgen auf dem Ijen treffen werden. Unser Guide ist in dem Dorf aufgewachsen und erzählt uns wie sein Grossvater schon in der Mine arbeitete.
    Nach einem kleinen Abendessen liegen wir nun im Bett (in einem Hotelzimmer, mit Klimaanlage und einem Badezimmer mit einer Heisswasserdusche, Annatina ist fast ausgeflippt vor Freude) und schlafen bis 00.00 um um 00.30 wieder bereit zum Abmarsch zu sein.
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  • Day167

    Was für ’ne für uns typische Aktion mal wieder! 🙈Am Vorabend wussten wir 2 Perfektionisten nach 3 Tagen Grübelei noch immer nicht, wie wir am liebsten/ besten zum Bromo Vulkan im Landesinneren der Insel Java kommen. Der Warung und Homestay Besitzer sowie Tour Guide unseres Vertrauens namens Hendro bot uns an, uns sehr komfortabel über Nacht 8 Stunden (!) 😳 lang mit dem Auto von Pulau Merah zum Berg zu fahren. Doch dies zu einem verhältnismässig sehr hohen Preis. Vielleicht wagen wir doch das Abenteuer mit dem Zug quer durch’s Land? Doch dann müssten wir häufig umsteigen und hatten keine Ahnung, ob das alles so nahtlos klappen würde.
    Um 19h diskutierten wir noch mit Hendro beim Abendessen was wir tun sollten. Züge wären für heute Nacht noch verfügbar. Hendro sei ausgeschlafen und könnte uns fahren, doch gab auch ehrlich zu, dass die lange Fahrt im Dunkeln durch‘s Nirgendwo sehr an ihm zehren würde. Nach viel Hin und Her - es war mittlerweile 20h - entschieden wir die Bahn zu nehmen. Jetzt war es auch schon zu spät mit dem Auto, denn wir würden es nicht mehr rechtzeitig zum Sonnenaufgang am Vulkan schaffen. Doch als wir die Zugtickets online buchen wollten, wurden uns plötzlich keine Verfügbarkeiten mehr angezeigt. Was nun?!? Hendro packte uns mit Kind und Kegel ins Auto und düste 2 Stunden lang zum übernächsten Bahnhof. Denn wenn wir hier keinen Zug mehr erwischen würden, hätten wir schon ein wenig Strecke in Richtung Vulkan gemeistert. Nun hiess es Daumen drücken, ob wir es rechtzeitig zum Bahnhof schafften, ob wir überhaupt noch Plätze an Board kriegen würden, und wenn nicht, ob wir rechtzeitig zum Sonnenaufgang am Bromo Berg wären.

    Letztendlich schafften wir es in die Bahn um 23h. Die auch recht komfortabel war. 🚞 In Probollingo um 2:15h angekommen, wartete auch schon ein Fahrer auf uns - alles perfekt von Hendro aus der Ferne spontan organisiert. Wir luden unser Gepäck in der Unterkunft ab und fuhren um 2:45h nach Cemoro Lawang, einen Ort am Fusse der Vulkanlandschaft. Um 4h angekommen, begann der Fussmarsch den Berg hinauf, soweit wir kamen bis die Sonne aufging, um von dort einen hoffentlich atemberaubenden Blick über die Bergkette zu haben. Wir kraxelten im Dunkeln hoch, der Sternenhimmel schenkte uns Licht. 🌌 Nah und Fern sah man menschliche Glühwürmchen: Touris, die mit Stirnlampen bewaffnet durch die Aschefelder oder Bergklippen der umliegenden Vulkane stapften.
    Hier hoch oben wurde es auch ein wenig schneller hell als gedacht. Wir suchten uns ein leises Plätzchen und bewaffneten uns mit allen Kameras, die wir hatten. 🤣📱📸📹📱

    Das Faszinierende an diesem Aufstieg ist, dass man im Dunkeln die Umgebung kaum erkennt. Doch wenn dann die Morgenröte erstrahlt, findet man sich inmitten einer unbeschreiblich schönen Vulkanlandschaft wieder. Rechts und links türmen sich die Bergklippen, unten das Tal besteht aus einer ewigen Aschewüste, man ist trotz der Ferne auf Augenhöhe mit dem riesigen Vulkankrater. Das alles erstrahlt in unterschiedlichen, warmen gelb-orange-roten Farbtönen entsprechend der Höhe und Intensität der Sonne. 🌄 Wir waren ganz gefesselt von der Schönheit Mutter Naturs. Die Strapazen der Anreise waren damit auch vergessen. Für diesen wunderbaren Anblick hatte es sich sowas von gelohnt, auf 1 Nacht Schlaf zu verzichten.

    Eine gute Stunde nach Sonnenaufgang ging es mit einem Geländewagen rüber zum Krater. Das Aschemeer überquerten wir auf dem letzten Stück zu Fuss. Hoch oben angekommen, verschlug es uns den Atem. Wir hatten auf unserer Reise zwar schon aktive Vulkane gesehen, doch so nah am Kraterrand mit direktem Blick in seinen tiefen Schlund waren wir noch nie zuvor. Wahnsinn, was für ein Naturschauspiel!! 😳🤗 Man bekam ganz weiche Knie, und das nicht nur, weil der Kraterrand kein bisschen Sicherheitsbegrenzung aufwies. Wer hier stolperte, würde als Schwefelwolke wieder raufkommen. 😱😉 Bei dem Kopfkino wurden Maggis Beine auf einmal schwer wie Blei und den Weg zurück meisterte sie nur, indem sie nicht den Abhang hinunter schaute, sondern sich einzig und allein auf ihren Gänsefüßchenmarsch konzentrierte. 😅

    Um 11h zurück in der Unterkunft setzte die Müdigkeit ein. Wir befreiten uns unter der Dusche und unsere Klamotten im Waschsalon von all der Asche bevor wir dann nach einer laaaangen aber faszinierenden Nacht am Mount Bromo todmüde ins Bett fielen und Mittagsschläfchen hielten. 😴👍🏽
    Abends haben wir uns eine Massage gegönnt. Leider die schlechteste EVER, aber nun gut, nach so vielen tollen Erlebnissen wollen wir uns mal nicht beschweren. 🙊
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  • Day21

    Für en tüüfe, gsunde Schlaf

    September 23 in Indonesia

    Ein letztes Mal ausschlafen in Surabaya. Nach dem Frühstück etwas Sport (man will ja nicht komplett aus der Form kommen) und dann gemütlich alles zusammen packen um noch irgendwo einen Kaffee abzugreifen und dann heisst es "Tschüss Surabaya"

    Bei gefühlten 30 Grad steigen wir zu Samsul (von Ijen Twin Tour) ins klimatisierte Auto ein. Bis Dienstag Morgen ist er unser Guide für die Touren auf den Bromo und zum Ijen. Der Empfang war riesig: genügend Wasser und sogar etwas zu Essen warten im Auto. Mit Samsul hatten wir seit ca 3 Tagen immer mal wieder Kontakt per Whatsapp, um alles für die Reise zu klären. Der Eindruck der dabei entstand täuschte nicht, er ist ein fröhlicher, informiert, lockerer Mensch der uns sofort sympathisch ist.

    Die Fahrt ins Dorf direkt vor den Bromo dauert etwa 3 Stunden und führt im letzten Teil ein Tal hinauf, auf Strassen die wir nicht selbst befahren möchten. Immer höher schraubem wir uns die Kurven hoch bis wir auf gut 2200 m.ü.M unser Homestay erreichen.

    Als wir aussteigen wird uns sofort klar, dass wir in der Höhe sind. Die dünne Luft wäre ja noch das geringste, aber der Temperatur sturz auf 14 Grad (in der Sonne) erwischt uns in den kurzen Hosen und dem FlipFlops doch etwas härter ⛄️.

    Also noch schnell das Briefing für den nächsten Tag und ab ins Zimmer um sich mit anderen Kleidern und den tollen Plüschdecken aufzuwärmen.
    Trotz der Kühle freut sich besonders Stephan: 14 Grad, endlich mal wieder schön in die Decke eingewickelt schlafen, das wird toll (bis zum aufstehen 😝)

    Das behagliche Bett verlassen wir nur noch für einen kurzen Abstecher ins Dorf zu einer leckeren, wärmenden Nudelsuppe.

    Jetzt, kurz nach 19.00 liegen wir wieder im Bett und versuchen langsam Schlaf zu finden, schliesslich ist morgen um 03.30 Treffpunkt 😱
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  • Day7

    Bromo

    September 18 in Indonesia

    Den gestrigen Tag kann man wie folgt beschreiben:
    holprig, warm, ewig, unbequem.
    In knapp 13h fuhren wir mit dem Minibus von Yogjakarta nach Probolinggo.

    Spät am Abend endlich angekommen fielen wir erschöpft ins Bett. Um 3:30 Uhr wurden wir mit dem Jeep abgeholt um den Sonnenaufgang am Bromo 🌋 sehen zu können. Sportliche 5 Grad hatte es in luftiger Höhe, alles war eiskalt aber es hat sich gelohnt.

    Weiter ging es Offroad mit dem Jeep zum Fuße des Bromos, den Rest der Strecke musste selbst erklummen werden. Die Aussicht in den aktiven Krater und das Umfeld waren Mega.
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  • Day23

    Bromo (Java)

    September 27, 2017 in Indonesia

    Tijd voor een snelle tussenstop om een vulkaan te bezoeken. Na onze dagelijkse portie selfies en foto's met locals tijdens de treinrit, stonden we om 2u 's nachts op om de zonsopgang te bewonderen boven de populaire Bromo vulkaan. Helaas konden we dankzij het slechte weer nog geen 5 meter voor ons zien. Teleurgesteld begonnen we aan de beklimming van de Bromo. Het klaarde echter op en onze bewondering was groot toen we aan de afgrond van de brullende, rokende krater stonden. Wat een natuurgeweld!Read more

  • Day28

    Rollertour zum Bromo

    August 28 in Indonesia

    Wer in Indonesien ist kommt nicht am Besuch von Vulkanen vorbei. Wir haben uns den Merbabu, den Bromo und den Ijen vorgenommen. Nachdem wir den Merbabu erfolgreich gemeistert haben, stand heute der Bromo auf dem Programm. Die Standard-Touristentour hat uns nicht so richtig zugesagt und deshalb haben wir es auf eigene Faust versucht. Und das ist uns im großen und ganzen recht gut gelungen. Um den Bromo herum zieht sich eine Bergkette und der Bromo liegt in der Mitte in einem Meer aus Sand. Von den Bergen aus hat man gerade zum Sonnenaufgang eine tolle Sicht auf den Bromo. Nachdem wir uns informiert und diverse Berichte von anderen Reisenden gelesen hatten, fühlten wir uns bereit das Abenteuer zu wagen. Wir liehen uns den Roller von unserer Unterkunft und starteten gegen 6 Uhr die 2-3 stündige Fahrt (60km). Den Sonnenaufgang verpassten wir zwar so, aber es hatten uns alle abgeraten im dunklen die Strecke zu den Aussichtspunkten zu fahren. Als wir dann unterwegs waren, wussten wir warum und waren heilfroh. Falls das Altimeter an meiner Uhr richtig geht, haben wir auf der Fahrt gut 2.000 Höhenmeter überwunden. Teilweise waren die Straßen dabei so steil, dass wir absteigen und unseren Roller schieben mussten oder zumindest nicht zu zweit weiterfahren konnten. Gegen um 9 waren wir dann am Aussichtspunkt und hatten den ganzen Platz für uns allein und eine richtig tolle Sicht. Wir versuchten trotzdem noch ein Stückchen abseits einen noch besseren Blick zu erhaschen, aber nachdem Caro um ein Haar abgestürzt wäre, haben wir das Unterfangen abgebrochen und uns am letzten noch geöffneten Imbiss einen heißen Tee und einen Snack geholt. Zum Fuß des Bromo mussten wir wieder 1.000 Höhenmeter hinab. Leichter gesagt als getan, denn so richtig vertraute ich weder den Bremsen noch den restlichen Verkehrsteilnehmern. Diese nehmen die engen und steilen Serpentinenkurven ziemlich sportlich und vertrauen einfach darauf, dass gerade kein Gegenverkehr kommt. Als wir die Ebene um den Bromo erreicht hatten, wartete schon die nächste Aufgabe auf uns. Wir mussten 4 km mit unserem Roller durch knöcheltiefen Sand. Mit unserem „Scooti“ fuhr sich das nicht wirklich gut und wir sind auch das eine und andere mal stecken geblieben, aber dennoch am Bromo angekommen.
    Vom Kraterrand aus konnten wir dann in die Tiefen des Vulkans blicken, aus dem es fast ununterbrochen qualmte. Schwefelige Gase zischten und man hörte ein leises Brodeln. Ein beeindruckendes Naturschauspiel und ein komisches Gefühl, wenn man quasi am Guckloch zum Erdkern steht.
    Die Rückfahrt war durch die Sandebene geplant und sollte ca. 10 Km lang sein. Nach 2km gab ich jedoch die Hoffnung auf, dass wir jemals die Strecke irgendwie zu zweit auf dem Roller schaffen können. Also suchten wir den kürzesten Weg raus aus dem Sandmeer und dann nach einem Weg zurück in die Unterkunft. Es stellte sich heraus, dass wir nur zwischen größeren und kleineren Übeln wählen konnten. Die Strecke durch das Sandmeer, die Strecke die wir gekommen waren und definitiv mit unserem Roller nicht hinauf kommen würden oder einem 4-stündigen (120km) Rückweg. Wir entschieden uns dann für den langen Weg zurück. Danach tat uns zwar ganz schön der Hintern weh, aber uns blieben die anderen Unwägbarkeiten erspart.
    Konrad
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  • Day20

    I actually slept pretty well, once I put on all layers of clothing as it was soooo sooo cold, and felt OK for the 3am wakeup. We rolled out of bed and headed out to begin our hike to sunrise over Bromo at the top of Pananjakan. We were expecting crowds of people but actually it was baron... At first we thought maybe we are going the wrong way or don't know something, but actually it seems everyone does it through a tour and gets a jeep everywhere. Very pointless in my opinion. Unlike Ijen this volcano is easily done without a tour if you like to hike. It only took us 1 hr 30 mins to get to the sunrise point, through pretty narrow and overgrown forest tracks. It was a bit busy at the top but not too bad and we saw a beautiful ruby red sunrise this time. It got super super cold on the top, for the first time in months we are both wearing all our thermals and down jacket. This is now our 2nd volcano sunrise and its is just epic. Watching the darkness reveal these monstrous beasts is just other worldly. So so beautiful. On the way down we met a lovely older couple who had been travelling for 9 months so far and thinking they will go for another 9 months or so. They were so inspiring and have done India, Nepal and Myanmar which are on our bucket list too, so they gave us plenty of tips. They even gave us a lift from the car park to to the town which was super sweet and saved us about an hour walking.

    Next stop to actually go up Mount Bromo and see the crater. There was a very very high price to get into the volcano area but as usual maps.me and various blogs can always help you get around it. So we took the "villagers track" down to the "sea of sand" and were able to save 600,000 Rp. As we had visited Mount Ijen just a couple of days ago we didn't really know what to expect but wow. This volcano us truly active and you can really see it, even more than Ijen. Within the crater there is just constant clouds of sulphur and although its impressive to see, its actually the noise of the gas bubbling away that is truly spectacular and quite scary. We met some local kids who wanted to take us around Sumatra, unfortunately we don't have time, but they insisted on us taking their WhatsApp number for if we come back which was so lovely. Then we walked around the edge of the volcano and met a guy from Belarus. Walking along the steep and narrow crater with it bubbling away below is actually quite scary! I walked just under halfway and got quite scared so I headed back while the guys walked round. So here I am just updating the blog while I sit at the top of an incredibly, loud, active and monstrous volcano. I can't believe how lucky we are to be able to experience such incredible things and have the true time to enjoy them. 😊🌋

    As I didn't walk the whole way round I've decided to mix it up for the blog and have a guest writer. So here he is... Presented by Willy P...

    Leaving Shahna to head back to the stairs leading to the crater rim, I, along with my new friend and exploring companion Jeynya, pressed on to attempt the circuit of the crater. Maps.me indicated a trail the whole way around and thus far the walk had been very straightforward. As we walked the sulphur cloud rose up the sides of the crater only to to be blown away by the wind as it reached the crater rim, giving a mesmerising and enchanting display. The path continued straightforwardly along, with only a short steeper section punctuating our walk. By now we were almost half way round and Shahna and the other tourists were obscured by the sulphur cloud. We saw what looked like a path descending into the crater and decided to follow it. I use the term path loosely here, as it was really nothing more than enticing trail of dried mud, whichever flaked away disconcertingly under foot. Having got a little close to the crater, we ascended back to the main path and climbed a very steep slope up to the highest point on the crater rim. From here we enjoyed the majestic views - to our left a second, flat crater (perhaps a caldera), ahead to gunung semuru and the barren, Mars-like ridges of previous eruptions and to the right the smoking, screaming Bromo crater. Photos duly taken we set off around the other half of the crater. At this point things started to get a little hairy. What had been a fairly straight forward ridge walk turned into a narrow track no wider than a single shoe width. To our right a near vertical drop into the boiling, sulphurous pit of Sarlak, to our left a near vertical drop into volcanic rocks and Ash. One slip could be fatal. Jeynya and I exchanged a glance which clearly communicated "what the hell are we doing here", and yet we pressed on all the same. Inching forward, barely containing the shakes in our legs, we made it across the narrowest part. "This will have been fun, once we're safe" he said. I couldn't agree more. Now the ridge was too thin to walk along, so the path dropped to the side of the ridge, switching from one side to another, forcing us to climb over the rim and switch sides periodically. At one point I was leaning on the ridge for support when a great handful of dirt gave way, scattering the mountainside with the dust and leaving me with heart in mouth. All the while, burning drops of sulphuric acid flew from the crater and splattered us. We made our way forward, stopping periodically to catch our breath and take awesome photos. Finally we reach the stairs and waiting there for us is Shahna. What a relief! Jeynya and I exchange a high five and celebrate still being alive.

    Ah well hope you enjoyed an extract from our guest writer!

    It took them about an hour to get around the vreaters edge and to be honest I was pretty glad i didn't go after watching them struggle on the way round and being suffocated by the sulphur cloud. When they finally made it back I was so happy and we headed back down the stairs, through the sea of sand and then up the torturous never-ending winding steep mud track to the town. On the way back to our homestay we found a man selling Bakso Ayam out of his scooter. Having had only a couple of biscuits all day we happily scoffed down some Bakso before heading back for a shower, rest and accidental 2 hour nap! Wups it was pitch black by the time we got up and out again so headed for dinner at a little warung called Sedia Masakan Khas Tenger and it was super super tasty! We both ordered Soto Ayam and a hot chocolate and were not disappointed!! We sat and chatted with some other fellow travellers. I love how easy it is to meet people. Everyone is in the same boat and always willing to share tips and experiences. I'm going to miss constantly meeting new people! Then we headed home for our last night sleep in Cemoro Lawang.

    Having had about 9 hours sleep we woke up pretty early to beautiful clear blue skies. We headed back to the same warung for Nasi Pecel and wow I think it's one of my favourite things we've tried! As it was such a beautiful morning we headed to a viewpoint in in the town overlooking the monstorous Bromo and read our books before heading back to the homestay to catch our 7hr journey bus ride to Surakarta aka Solo.
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  • Day12

    Mt Bromo

    June 25 in Indonesia

    48 hours on the bus and ferries 😩😩😓 I got pretty sick due to a ridiculously high A/C and also suffered from a sunburn on my whole back... In between we rode for about two hours on top of a mini bus and all the kids (also some adults) were waving and cheering at us. I suppose that usually the Westerners are not going on top 😁 We made another stop in Denpasar to get our big luggage back before moving on in direction of Java. At 6 in the morning we finally arrived in Probolinggo from where the mini buses departed to Mt Bromo. They told us that it may take a while until the bus is completely full but we thought that they were just trying to scam us... Unfortunately we waited for 4 hours with just four more people showing up so we decided to pay more to go straight away! Blood suckers!!! But the driver also suggested a homestay which was nice, clean and cheaper than other options...
    After a badly needed shower and a bit of rest we went out to see Mt Bromo even though it was raining and foggy. It was quite a spectacular sight being right on the rim of the crater and seeing the smoke coming out so close. There we also met the other two couples again that shared the bus with us, they are a really nice company and we enjoyed the late afternoon together.
    At 8 we went to sleep because we got up at 3 in the morning to hike about 6 kilometers along a ridge line to get to a viewpoint to watch the sunrise. I was still a bit weak from being sick so the hike wasn't as easy as I thought it would be... Anyways we made it up there in time to see the sunrise! But it was a little bit cloudy so it wasn't as spectacular as Uluru with the sunray slowly enlightening the whole structure. But still worth it!! :) We treated ourselves with a all-you-eat breakfast buffet 🤩
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  • Day19

    Banyuwangi to Cemoro Lawang

    June 25 in Indonesia

    As we had our tickets booked we felt a lot more relaxed. We woke up showered with more than enough time to grab breakfast and our lovely homestay host made us banana fritters. To be honest we were even more thankful as it was absolutely pouring down with rain so saved us getting soaked. We then tried to grab a grabcar to no avail and ended up jumping on grab bikes and hoping we both arrive at the station! We did and with plenty of time to spare for the train from Banyuwangi to Probolinggo. The train was pretty smooth and I was able to get a bit of kip which was great. Next adventure somehow getting from Probolinggo Station to Cemoro Law ang where we will stay before climbing Mount Bromo. We stepped out the station instantly saw the angkot (cheap public transport in Indonesia like VW campers) so headed straight for it and away from the taxi scammers. Initially they were trying their luck but then realised it wouldn't work and ended up being super helpful.

    Now a bit about angkots also known as bemos. Angkots as mentioned is the public transport that can be found everywhere in Indonesia but without being a local it's really difficult to know when and how to catch them. They usually have a specific coloured van for the area that you are in and the driver will take you to any destination once he has received the full cost he says. So for example if we want to go to Cemoro Lawang by angkot it costs 550,000 Rp for the whole van so if 2 people want to go on their own and are wiling to cover the cost then fine otherwise the angkot with wait until it is full and/ or receives the full amount. Sometimes you could be waiting 10 minutes for others to come, sometimes it could take hours! The drivers happily wait the whole day if they need to get the full amount.

    This angkot driver was super honest and said we needed to get an angkot from the main bus terminal but he would take us. He actually did one better and took us straight to a random guy who said he could take us in their bus all the way to Cemoro Lawang for 40,000 Rp. Well as the min cost of the angkot was only 5,000 less we happily got off and got a ride with him instead. While waiting he also advised us on where we should go next and he said he would take us on the 27th to Surakarta for cheap too so we happily agreed. Ah it's nice when a local just gives you tips and sorts stuff as now we don't need to plan for a while! We got a quick Nasi Ayam takeaway and then jumped on the bus. Ah I miss these rickety, pretty sure they aren't road safe, definitely don't have a big enough power to get up hill buses, stops every 20 minutes to pick up or drop off deliveries and this one even had a lovely 1970s paisley designed carpet covered seats haha oh the luxury 😂 It wasn't the most comfortable journey but it was definitely worth the price 😊

    When we arrived it was super foggy and we still needed a place to stay. Fortunately we did a bit of a Google before looking and had a couple in mind, went to the first one and was able to book for our 2 nights and save 100,000Rp off the booking.com price.

    We then headed straight out for dinner and met a lovely couple from Canberra, Australia and ended up chatting with them all evening and then had an early night before our 3am wakeup again.
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  • Day17

    Cemoro Lawang, Java

    October 9, 2014 in Indonesia

    We successfully left Bali behind and arrived on Java today (time difference is only 5 hours now). We hopped on a minibus, rode on the slowest ferry ever built between the two islands and roughly 11 hours and a couple of scares due to interesting maneuvers in traffic later we arrived here. Now we'll try to get a couple of hours of sleep, before climbing Mount Bromo. The picture shows the first glimpse of Java we got - in style with a couple of volcanoes.

    In unrelated news, we achieved a first milestone. We did not overpay for a taxi ride. We respectfully declined a gentleman's offer to drive us from the airport to our hotel for the outrageous amount of FIVE Euros. We then walked blindly along the road for a while to find a taxi with a meter and thus paid only half!
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You might also know this place by the following names:

Cemorolawang

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