Indonesia
Yogyakarta

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157 travelers at this place:

  • Day114

    Yogjakarta

    February 7 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir haben uns künstlerisch ausgetobt und einen Batikkurs belegt. Dort haben wir gelernt, wie man mit einer bestimmten Wachstechnik auf Stoffe malt und danach einfärbt. Anschließend waren wir auf bei einer Kaffeplantage und haben den berühmten Luvac Kaffee getrunken. Dann ging es noch in den Wassertempel und in die unterirdische Moschee und danach in den Zoo um die berühmten Komodo Warane zu sehen. Das Nilpferd war aber interessanter und sogar ein bisschen zutraulich.Read more

  • Day81

    Jakarta (8h) Yogyakarta

    February 16 in Indonesia ⋅ 🌧 31 °C

    8h Zugfahrt von Jakarta nach Yogyakarta. Raus aus der Hölle ins Paradies... Jakarta ist wirklich nicht sehenswert, deshalb habe ich mich nur 8h dort aufgehalten. Yogykarta hingegen hat flair und die Leute im Hostel waren der wahnsinn...

  • Day21

    Yogyakarta (Java)

    September 25, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 7 °C

    'Djogdja' zelf was voor ons een beetje te druk, maar we konden het niet overslaan. Het boeddhistische tempelcomplex Borobudur en zijn hindoeïstische tegenhanger Prambanan maakten het meer dan de moeite waard. We sloten ons verblijf af met een kookles. Wie zin heeft in een Indonesische viscurry mag langskomen wanneer we terug zijn :).Read more

  • Day162

    Yogyakarta - Wasserschloss / Glückspilz

    April 15, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Mit dem Flugzeug ging es von Medan weiter in die Großstadt Yogyakarta. 🛫

    Am ersten Tag haben wir das Wasserschloss "Taman Sari" aus dem 18. Jahrhundert besichtigt - ein kleine aber sehr schöne und romantische Anlage 😊.

    Nur wenige Meter weiter befinden sich zwei große Bäume - eine Legende besagt, dass es Glück bringt wenn man es schafft mit geschlossenen Augen hindurch zu laufen. ☘

    Cemil hatte es tatsächlich geschafft - der Glückspilz! 😄
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  • Day3

    Erste Eindrücke in YOGYAKARTA

    July 12, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 23 °C

    Es ist der Wahnsinn wie nett u hilfsbereit die Menschen hier sind. Ich wurde von Fremden auf der Rikscha mitgenommen u abends mit dem Moped ins Hostel gebracht.. Geld wollte dafür niemand annehmen 😲😲 habe einmal nach dem Weg gefragt... 2 Minuten später standen wir zu 5. Zusammen u alle haben auf Google Maps gesucht...ich bin begeistert von dieser Herzlichkeit!❤️Read more

  • Day6

    KOPI LUWAK

    July 15, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 20 °C

    🐱+💩=☕

    Seit heute kann ich behaupten Kaffee getrunken zu haben, der zuvor quasi durch den Magendarm-Trakt eines Fleckenmusangs gewandert ist. 🤣

    Tja, auch aus Scheisse kann man Geld machen... U zwar richtig gutes.. Ist der teuerste Kaffee der Welt!!!

    PS: Das hübsche kleine undefinierbare Ding vor meiner Tasse ist das wertvolle Ausscheidungsprodukt... Habe mir sagen lassen, dass es ordentlich gereinigt wurde davor 😂😂😂😂😂Read more

  • Day23

    KRATON, TAMANSARI, ANKER...PROST

    October 30, 2017 in Indonesia ⋅ ☀️ 28 °C

    31. Oktober / Halloween...

    nach dem Ich mir ne mittelprächitge Erkältung zugegzogen hatte und wir den Tg davor relativ ruhig gestaltet haben, sollte es heute wieder mal ein wenig Kultur und Geschichte des Landes geben.
    Auf dem plan stand also Kraton ( der Palast des Sultans) und Tamansari ( das Wasserschloss). Genau in dieser Reihenfolge fuhren Wir diese beiden Sehenswürdigkeiten dann auch an. Die erste Erfahrung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Yogya. Ging alles reibungslos. Nichts digitalisiert, keine Fahrkarten und keine automatischen Ansagen. Alles was geschieht, im Bus und an den Haltestellen, wird von Personal ausgeführt und die jeweiligen ein- und aussteigenden Fahrgäste per handgeschriebener Liste dokumentiert und dem Busfahrer per Sprachnachricht das Abfahrtsignal gegeben.
    Angekommen am Palast. Der Eingang war wohl mit das Beste an dem Königsbau. Irgendwie hatten wir uns beide mehr erhofft und erwartet. Wenig Pflege war in jeder ecke und an jedem Weg spürbar. Eine gewisse Lieblosigkeit schwang in der Luft. Zu dem waren alle historischen Fakten und Zusammenhänge auch nur in Indonesisch niedergeschrieben. Das macht die ganz Angelegeheit nicht attraktiver :D. Darum wurde es auch nur ein kurzer Besuch. Caro meinte dann noch, dass es Glück bringt mit geschlossenen Augen durch die Bäume des Eingangs zu gehen und sich dabei etwas zu wünschen. Dieser geht zu 50% hundert Pro in Erfüllung. :P
    Danach wurden wir in Richtung Tamansari gefürht. Durch Gassen und schmale Wege, natrülich mit unzähligen Batik Austellungen links und rechts. Das Wasserschloss besteht aus 3 Teilen ,was so leider auch gar nicht im Reiseführer stand und die Wege dorthin ziemlich verwinkelt sind. Der Erste große Teil ist eine Art Festung, die zu damaliger Zeit von einem Großen See umschlossen wurde. Heute nur noch Hütten und Markt. Der zweite Teil ist ein Tunnel der unterirdisch zum Schwimmbad vom damligen Sultan führte. Und der dritte und somit spannendste Teil ist das königliche Schwimmbad. Es hätte wirklich schön aussehen können. (sorry für meine deutsche Genauigkeit), aber wenn man doch schon so eine schön Historie hat, mit vielen tollen Bauwerken und künstlerischen Details, dann kann man das doch zumindest sauber halten und/oder so herrichten, dass es ansehnlich bleibt. Den „Pool“ reinigen und die Pumpe vllt in ein Häusschen zu stellen kostet keine Million. Das trübt leider die Erinnrung nachhaltig und es soll kein Einzelfall bleiben. -.-
    Weiter vom Becken weg zum einem Platz mit Denkmal, waren wieder Batikläden. Wir also nochmal geguckt. Das war der zweite oder dritte Shop/Austellung. Komischerweise hingen überall die selben oder ähnlichen Motive. Naja Lehrgeld bezahlt jeder Mal.
    Nach dem sich das dann so blöd aufgeklärt hatte und wir uns wirklich mies behandelt fühlten von dem Typen am Tag zuvor, brauchten wir Bier. „taksi!, einmal zur Strasse mit den Pubs und Bar's bitte!“.... Jalan Prawirotaman
    (so heißt die Straße ;)

    Caro//Bert
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  • Day27

    Kultur die 2.! Tempeltour Prambanan

    November 3, 2017 in Indonesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einiger Zeit in Yogya, in unserem Hostel und vielen Tipps von Tika, der Eigentümerin des Hauses, sind wir dann zum ersten DER Tourispots aufgebrochen. Es gibt ja DIE 2 Sehenswürdigkeiten im Raum Yogyakarta. Die Hinduistische Tempelstätte „Prambanan“ und die Buddistische Tempelanlage des Borobudur. Beides wirklich beindruckende Bauwerke und Parkanlagen. Wir haben also mit dem Hindu-Tempel begonnen. Am öffentlichen Transport haben wir gefallen gefunden, also wieder ab in den Trans Jogja Bus. Pi mal Daumen eine Stunde später und gut durchgeschüttelt, weil die Busfahrer nicht nur die Strasse benutzen, sondern keine Gelegenheit auslassen auch die schlaglochübersehten Seitenstreifen,Bürgersteige und Feldwege mitzunehmen. Man braucht übrigens auch keine 300 Pferdestärken. Ein klappriger Bus, ein laute Hupe und Wahnsinn reichen aus, um immer in vorderster Reihe mitzumischen. Roller werden prinzipiell mit maximal 10cm Sicherheitsabstand bei 80 Stundenkilomtern überholt. Kräftig hupen, das Vaddern, Muddi und die 2 Kinder auch fast von der Sitzbank fallen und weiter geht’s auf dem Großstadt Highway. Endhaltestelle Prambanan.
    Wenn man glaubt in Indonesien angekommen zu sein, nach dem man mit den Öffis gefahren ist. Weit gefehlt. So irrten wir kurz umher und suchten nach dem Eingang zum Tempel. Den gab es dort schlichtweg nicht. Nur 67 „Becka-Fahrer“ die uns alle für „cheap money“ chauffieren wollten.
    Wir sahen wohl so verloren aus, als ein Mann auf einem Scooter anhielt und uns fragte wo wir hinwollen. Wir erklärten ihm unsere Lage und er fragte sofort, ob er uns zum Eingang fahren soll.
    Also fuhr er 2 mal das kurze Stück, um uns nach einander dort abzusetzen. Ich nannte ihn den „Kartoffelmann“, weil er an seinem Haken im Fussraum noch einen Beutel mit Erdäpfeln hatte.
    Er wollte weder Geld noch,..Wir haben ihm nur Geld geboten :D
    Der erste komplett Fremde, der einfach nur helfen wollte. Daumen hoch dafür. Daumen runter für die anderen, die meinen die Touristen auf die Nudel schieben zu müssen.
    Eingang Prambanan.
    Da die ganze Anlage relativ ebenerdig gebaut wurde, kann man sofort die komplette Skyline der einzelnen Bauten sehen. Es war ziemlich leer. So konnten wir in Ruhe alles anschauen und Bilder knipsen. (ich bin ja immer mit sämtlicher Technik bewaffnet für DAS Bild ) :D
    Das Wetter spielte mit und wir konnten uns sogar den Sonnenuntergang vor Ort anschauen. Postkartenmoment :)

    So und wieder mal noch ein blöder Satz zum Abschluss. Angesichts des Eintrittsgeldes von knapp 25$ pro Tageskarte und 40$ für ein kombiniertes Ticket für beide Tempel, ist der Zustand vom Prambanan desolat. Es ist schmuddelig gewesen, mehrere angefangene Baustellen an Gehwegen und Parks und es wird irgendwie nichts merklich für den Erhalt der Stätte bzw. Erneuerungen der Schaukästen oder Dokumentationen getan. Die Baustellen die halt einfach aussehen wie Schlachtfelder, weil alles so liegengelassen wird , wären in den meisten Fällen sicher in ein paar Stunden zu beenden. Tausende Secruitys die Tag für Tag Menschenmassen durchschleusen, aber wenig auf das Eigentliche Acht geben. SEHR SCHADE. -.-

    Und hier die Bilder :)

    CARO//BERT
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  • Day28

    Sonntag ist Shoppingtag

    September 30, 2018 in Indonesia ⋅ ☁️ 24 °C

    und zwar nicht weil wir nichts kulturelles anschauen wollen, sondern weil die Stadt voll mit Wochenendtouristen vom Land ist.
    In Malang erhielten wir von einem der Gäste den Tipp hier einen grossen Outletstore zu besuchen. Also auf den Roller, fertig los. Dort angekommen befindet sich Stephan im Kleiderhimmel. Eine Stunde später verlassen wir das Geschäft mit 3 Shirts mehr für Stephan. Für Frauen gab es leider kaum was. Annatina versteht nun wenigstens den Frust der meisten Männer in Schweizer Kleiderläden.
    Auf unserer Liste fehlen nun noch lockere (Pluder-) Hosen für Stephan und Schuhe und lockere kurze Hosen für Annatina. Also los zur bekanntesten Strasse der Stadt.

    Hier starten wir erst mal mit was zu Essen und der obligaten Fotosession. Endlich sehen wir zudem auch mal andere Weisse. Stephan entdeckt Hosen und beginnt den Feilschmarathon. Jeder Stand hat ähnliche aber nicht ganz genau die gleichen Hosen. Nach langem Suchen finden wir dann auch Hosen welche in der Breite und Höhe passen.
    Die Kleidergrössen sind hier für uns beide ein Problem. Die Indonesier sind viel schmaler und kleiner als wir. Was das Finden von passenden Hosen und Schuhen echt schwer macht. Unterwegs fand Annatina noch einen (viel zu teuren) Rock, welcher sogar passte.
    Während der eine zum Verhandlungskönig wird, hatte die andere keine Ahnung ob auf Schuhe mit Preis, plus Sprachbarriere jetzt noch gehandelt wird. (Zudem was sie schon überglücklich überhaupt die Grösse gefunden zu haben) Aus lauter Mitleid erhielten wir dann direkt einen tieferen Preis. 😂🙈

    Zum Abendessen gab es endlich mal wieder ein Bier und westliches Essen. Alles in einem schicken hippster Lokal. Zurück ging es dann faul wie wir sind mit einem GRAB-Motorrad.

    Nun liegen wie auf dem Sofa (Stephan in Pluderhosen) und planen unseren nächsten Aufenthalt.
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  • Day23

    Juten Tach Yogyakarta

    October 30, 2017 in Indonesia ⋅ 🌙 9 °C

    Huhu, und weil es so schön war gleich noch einer 😁
    Nach der raftingtour sind wir dann am nächsten Tag weiter gezogen. Es war alles etwas kompliziert in den Bergen weil wir fast kein netz hatten und somit auch keine Flüge buchen Konnten. Also sind wir dann einfach auf gut Glück aufn Sonntag zum Flughafen geeiert. Sonntag ist deshalb so wichtig, weil das Hier ein Tag ist, an dem wirklich nicht gearbeitet wird. Heißt: kein Geld wechseln am Flughafen, alle Fluggesellschaften hatten geschlossen, nur ein spilunkeähnliches „Reisebüro“ hatte offen, wo natürlich auch wieder niemand englisch sprach. War trotzdem witzig mit denen, weil 3 Typen vor einem Rechner hockten und mit Händen und Füßen sich bemühten dass wir zu den Tickets kommen😜ein kleiner haken war da nur noch, natürlich „keine kartenzahlung“ und alles in Rupien... alles nicht so easy, schlussendlich sassen wir aber im Flieger 😅und ich hab’s auch mit meiner Flugangst auf die Kette gekriegt.
    In yogykarta gelandet waren wir erstmal sehr positiv überrascht wie modern die Stadt auf den ersten Blick aussah. Überall Mopeds und Fahrräder, bissl graffities hier und da, also ganz anders als die Städte zuvor.
    Unser bed and breakfast war auch super schön und so konnten wir erstmal entspannen.
    Am nächsten Tag stand erstmal City erkunden auf dem plan, bissl rumschlendern und gucken. Gestartet sind wir mit nem „Becka“ - fahrradtaxi, mit dem wir dann auf den Boulevard gedüst sind 😂
    Die ganze Stadt war voll, überall Stände und essen und menschen, weil aber auch irgendein Feiertag war.
    Nach langem schlendern, hab ich mir dann erstmal nen Friseur gegönnt bei dem man gleichzeitig massiert wird, voll gut 👌zum Abschluss haben wir uns dann noch noch überreden lassen in DIE Batikausstellung zu gehen. (Batik = viele Details , ist eine traditionelle textile Gestaltungstechnik, die hier an jeder Ecke x10000 zu sehen ist) aber gut, nachdem wir das 10. mal angesprochen wurden dass es der letzte Tag ist, von der ausstellung, gingen wir hin.
    Wir hatten ein sehr nettes Gespräch mit einem der künstler( oder noch Student) , der uns alles erklärt hat usw. Schlussendlich kauften wir natürlich 2 Bilder zu nem super preis (nicht) weil er extra noch runter gegangen ist..
    Am nächsten Tag stellte sich leider heraus, dass wir verarscht wurden, da fast in jedem Shop das gleiche hing 😩 mal sehen, vielleicht besuchen wir den süßen heute nochmal 😈
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You might also know this place by the following names:

Daerah Istimewa Yogyakarta, Yogyakarta

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