Indonesia
Yogyakarta

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133 travelers at this place:

  • Day6

    KOPI LUWAK

    July 15 in Indonesia

    🐱+💩=☕

    Seit heute kann ich behaupten Kaffee getrunken zu haben, der zuvor quasi durch den Magendarm-Trakt eines Fleckenmusangs gewandert ist. 🤣

    Tja, auch aus Scheisse kann man Geld machen... U zwar richtig gutes.. Ist der teuerste Kaffee der Welt!!!

    PS: Das hübsche kleine undefinierbare Ding vor meiner Tasse ist das wertvolle Ausscheidungsprodukt... Habe mir sagen lassen, dass es ordentlich gereinigt wurde davor 😂😂😂😂😂Read more

  • Day3

    Erste Eindrücke in YOGYAKARTA

    July 12 in Indonesia

    Es ist der Wahnsinn wie nett u hilfsbereit die Menschen hier sind. Ich wurde von Fremden auf der Rikscha mitgenommen u abends mit dem Moped ins Hostel gebracht.. Geld wollte dafür niemand annehmen 😲😲 habe einmal nach dem Weg gefragt... 2 Minuten später standen wir zu 5. Zusammen u alle haben auf Google Maps gesucht...ich bin begeistert von dieser Herzlichkeit!❤️

  • Day28

    Sonntag ist Shoppingtag

    September 30 in Indonesia

    und zwar nicht weil wir nichts kulturelles anschauen wollen, sondern weil die Stadt voll mit Wochenendtouristen vom Land ist.
    In Malang erhielten wir von einem der Gäste den Tipp hier einen grossen Outletstore zu besuchen. Also auf den Roller, fertig los. Dort angekommen befindet sich Stephan im Kleiderhimmel. Eine Stunde später verlassen wir das Geschäft mit 3 Shirts mehr für Stephan. Für Frauen gab es leider kaum was. Annatina versteht nun wenigstens den Frust der meisten Männer in Schweizer Kleiderläden.
    Auf unserer Liste fehlen nun noch lockere (Pluder-) Hosen für Stephan und Schuhe und lockere kurze Hosen für Annatina. Also los zur bekanntesten Strasse der Stadt.

    Hier starten wir erst mal mit was zu Essen und der obligaten Fotosession. Endlich sehen wir zudem auch mal andere Weisse. Stephan entdeckt Hosen und beginnt den Feilschmarathon. Jeder Stand hat ähnliche aber nicht ganz genau die gleichen Hosen. Nach langem Suchen finden wir dann auch Hosen welche in der Breite und Höhe passen.
    Die Kleidergrössen sind hier für uns beide ein Problem. Die Indonesier sind viel schmaler und kleiner als wir. Was das Finden von passenden Hosen und Schuhen echt schwer macht. Unterwegs fand Annatina noch einen (viel zu teuren) Rock, welcher sogar passte.
    Während der eine zum Verhandlungskönig wird, hatte die andere keine Ahnung ob auf Schuhe mit Preis, plus Sprachbarriere jetzt noch gehandelt wird. (Zudem was sie schon überglücklich überhaupt die Grösse gefunden zu haben) Aus lauter Mitleid erhielten wir dann direkt einen tieferen Preis. 😂🙈

    Zum Abendessen gab es endlich mal wieder ein Bier und westliches Essen. Alles in einem schicken hippster Lokal. Zurück ging es dann faul wie wir sind mit einem GRAB-Motorrad.

    Nun liegen wie auf dem Sofa (Stephan in Pluderhosen) und planen unseren nächsten Aufenthalt.
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  • Day379

    Nach unserem Besuch in der Chicken Church, ging es, wieder mit dem Roller, ans andere Ende der Stadt, wo der Prambanan Tempel auf uns wartete. Der Prambanan Tempel ist die größte hinduistische Tempelanlage Südostasiens und gehört ebenfalls zum UNESCO Weltkulturerbe. Auch von diesem Stempel waren wir schwer beeindruckt und dieser war auch, wie wir finden, der schönere Tempel von den beiden.

  • Day29

    Ein Ring, sie zu unterhalten

    October 1 in Indonesia

    Nach dem uns heute der Hunger und die Hitze aus dem Bett trieb (29 Grad um 09.30🌡) fuhren wir los um den Wasserpalast von Jogja zu besichtigen.

    Einst für den Sultan von Jogja erbaut, dient der Mitte des 18 Jahrhunderts erbaute "Palast" heute noch als kulturelle Attraktion, die in keiner anständigen Schulausbildung der Region fehlen darf. Zum Beweis waren gleich zwei Gruppen von Schülern zur selben Zeit wie wir dort.
    Der eher weitläufige Komplex besteht aus einem Gartenareal, einem Badebereich mit 3 Pools (Konkubinen, Kinder und Verwandte und einen für den Sultan selbst), einem Meditationsbereich und einer Moschee (die Anlage bot auch Schutz und Versteckmöglichkeiten).
    Die Pools und Meditationsräum bieten einen schönen Anblick, wenn auch etwas zerfallen und wegen der Erdbeben teils modern gesichert.
    Die Moschee, welche man durch einen unterirdischen Tunnel erreicht, ist unserer Meinung nach jedoch der beeindruckenste Teil des Palastes. Da überrascht es wenig, dass man vor lauter fotografierender Touristen kaum durch die engen Tore kommt.

    Nach dem Palast fahren wir zum Studio 76, wo wir auf Anraten einer anderen Backpackerin einen Silberschmuck-Kurs organisiert haben.

    Im Schweise unseres Angesichts haben wir Silberblech zugeschnitten, gefeihlt, erhitzt, geprägt, geformt und poliert. Es war grossartig. 😁
    Zusammen mit einer Familie aus Amerika haben wir über unsere talentfreie Arbeitsweise gelacht und dank der Anleitung von Romeo trotzdem ein super Resultat erarbeitet.

    Für die Arbeit belohnten wir uns in einem Resto voller Locals, in dem uns das komplette Personal freudig lachend begrüsste, augenscheinlich erfreut und überrascht uns zu sehen.
    Ausklingen liesen wir den Tag in einem der vielen Läden die bekannt für Café und Kuchen sind (nichts gegen die indonesische Art Kaffee zu trinken, aber mal wieder einen Capuccino / Espresso ohne Pulver am Boden war schon toll)
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  • Day31

    Nach dem wir Gestern gen Westen reisten, suchten wir heute den Prambanan Tempel in Osten von Yogya auf.
    Der Prambanan ist einer der grössten Hindu-Tempel von Südost Asien und wurde ebenfalls im 9. Jahrhundert erbaut. Leider wurde dieser Tempel (inklusive der benachbarten Buddhisten-Tempel) im Jahr 2006 von einem Erdbeben in dieser Region (Stärke 5.9 ) arg in Mitleidenschaft gezogen. Die Restaurationen dauern noch heute an und konnten von uns ebenfalls begutachtet werden.

    Als wir den Hindu-Teil des Parks betreten, nähert sich uns eine Indonesierin. Schon denken wir uns "nicht schon wieder ein Foto", was dann passiert war jedoch deutlich besser: Die junge Schülerin arbeitet im Traineeprogramm der Anlage und fragt uns ob wir als Trainingsdurchgang für sie zur Verfügung stehen würden - kostenlos natürlich. Keine Frage, wir sagten sofort zu und durften die nächsten 25min mit ihr durch die verschiedenen Tempel streifen und erfuhren allerhand interessantes über die Gottheiten der Hindus und den Aufbau / Anordnung der einzelnen Tempel.

    Die drei Buddhisten-Tempel nebenan erkundeten wir auf eigene Faust. Am beeindruckendsten war der grösste der drei, der Sewu-Tempel. Von Tempel zu reden scheint dabei doch etwas übertrieben. Tempel-Friedhof würde es besser treffen. Angeordnet in Quader (so dass man erkennt wo die Gebäude einst standen) liegen hier die Überreste von etwas über 200 Aufbauten. Der zentrale Tempel, so wie der innerste Kreis wurden bereits wieder aufgebaut, allerdings sieht man auch hier wo neue Steine verwendet werden mussten, da diesen das Relief fehlt.

    Reichlich beeindruckt und hungrig machten wir uns auf den Rückweg und auf Nahrungssuche.

    Am frühen Abend gab es mal wieder ein kleines Einzelprogramm: Tina liess sich nach den langen Rollerfahrten verdientermassen Massieren während Stephan (der sich dieser Quälerei nicht schon wieder hingeben wollte 😜) einen kleinen Erkundungsspaziergang macht.

    Abgeschlossen wird der Tag bei einem super Essen im Resto, dass uns der Besitzer des Homestay empfohlen hat.

    Und nun Kinder, fertig packen und ab ins Bett. Morgen um 8.00 fährt der Zug.
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  • Day380

    An unserem letzten Tag in Yogyakarta sind wir nochmal mit dem Roller los und haben zunächst das Taman Sari Water Castle besucht. Das wurde früher extra für den Sultan erbaut und so hatte er seinen privaten, vor Angreifern geschützten Badebereich. Wir fanden es ein wenig schade, dass kein Freibad draus geworden ist, in dem Besucher jetzt auch baden können aber man kann ja nicht alles haben.
    Danach ging es weiter zum Becici Peak, ein kleiner Nationalpark, von dem aus wir einen herrlichen Blick über die Stadt bis hin zu den nächsten Vulkanen, von denen es hier reichlich auf der Insel gibt, hatten. Hier haben viel Zeit verbummelt, viele Fotos an den verschiedenen Aussichtspunkten geschossen und ein wenig entspannt, da hier kaum Touristen anzutreffen waren sondern größtenteils nur Einheimische. Ein leckeres Mittagessen und einen Eistee für umgerechnet nicht mal 2 Euro gab es obendrauf.
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  • Day27

    Transport-Tagebuch

    September 29 in Indonesia

    Der Tag startet Heute eher früh, bereits um 6.45 quälen wir uns aus den Federn damit wir unsere Fahrt nach Yogyakarta (oder Yogya [Tschogtscha]) jaa nicht verpassen.
    Während der Fahrt läuft nicht viel, ausser der Klimaanlage, der Fahrt-Musik (Von Techno bis Hymnen ist alles vertreten und trifft unseren geschmack eher weniger) und seltsamen DIY-Anleitungen via Bildschirm 🤔

    Das gibt Zeit sich mal über die Transportmittel Gedanken zu machen, die wir in den letzten knapp 4 Wochen gesehen, genutzt und entdeckt haben:

    Zu Fuss: Das Allzweckmittel des sportlichen Touristen ist in Indonesien eher ungewöhnlich. Wir bekommen kaum andere Fussgänger zu Gesicht, was auch den eher desolaten Zustand der spährlich platzierten Trottoirs erklärt. Am Rande der Fahrbahn gehen ist für uns inzwisch jedoch genau wie Atmen (bei viel Verkehr etwas mühsam, aber geht ja nicht ohne).

    Roller: Stephan hat sich inzwischen an die "Verkehrsregeln" gewöhnt und Tina wird als Beifahrerin immer aktiver, wenn es darum geht mit Handzeichen die nächsten Manöver des Fahrers zu signalisieren. Stephan hatte sich sogar mal überlegt, zurück in der Schweiz die Rollerlizenz nachzuholen, verwirft den Plan aber als ihm auffällt, dass er sich dort viel aktiver an Verkehrsregeln halten müsste.

    Auto: Wir sehen den Verkehr und wie unsere Fahrer damit umgehen und wissen beide: Niemals fahren wir hier selbst Auto, NIEMALS! (...so far?)

    Grab (der Uber-Klon): Ob ein Auto oder je einen Roller, die Fahrer sind meist nett, bisher immer zuverlässig und günstig. Die App ist ein super Reisegefährte. (Irgendwann werden wir noch herausfinden wie gut der Lieferservice von Grab funktioniert 😋)

    Local-Bus: der Langstrecken-Bus (9h) nach Malang lässt ein einfaches Fazit zu: Sau-Günstig, aber ganz sicher nicht erholsam.

    Zug: Heute getestet umd für total Okay befunden. Klar teurer als der Bus, aber auch deutlich angenehmer. Wer schlafen wollte, könnte dies problemlos tun: Lehne zurück, Kissen richten und losträumen (Es empfiehlt sich eine Decke, da der Wagen auf gefühlte 17 Grad gekühlt wird). Wer auf dem Handy zocken will, kann dies tun 😅

    Flugzeug: Das Inselhopping via Flugzeug funktioniert gut, ist schnell und als europäer auch nicht teuer. Frühzeitiges planen lohnt sich preistechnisch.

    Fähre: Wüssten wir gerne aber war ja kaputt (ist sie noch immer gemäss Facebook-Kontakten)

    Noch zu entdecken: Fahrrad, Nachtbus, Angkot (Kleine Vans die in dem Städten herum fahren und überall Leute aufnehmen und raus lassen) und wahrscheinlich noch vieles mehr.
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  • Day4

    Yogyakarta - Tag 2

    September 15 in Indonesia

    Nach einigen Stunden Schlaf gingen wir morgens los in Richtung Stadt. Vor einem Supermarkt sprach uns ein Lokal an und gab uns einige sehr gute und hilfreiche Tipps, die wir dankend Annahmen.

    Zu erst besuchten wir das alte Wasserschloss vom Sultan. Anschließend trafen wir den besagten Lokal erneut auf der Straße. Dieser „überredete“ uns die Batik-Art-Galerie anzuschauen. Mit etwas Misstrauen machten wir es doch und sind im Nachhinein sehr froh, dass er uns diesen Tipp gab! Wunderschöne, handgebatikte Bilder!

    Den Abend verbrachten wir auf dem lokalen Markt mit 🇮🇩 Köstlichkeiten.
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  • Day6

    Goa Jomblang

    July 15 in Indonesia

    Runter mit dem absolut sichersten Seil (NOT!!!!!)ca 60 Meter hinein in die Höhle.. zu diesem wunderbaren Lichterspiel der Natur. 🌲🌲🌞

You might also know this place by the following names:

Daerah Istimewa Yogyakarta, Yogyakarta

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