Indonesia
Yogyakarta

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90 travelers at this place:

  • Day54

    In the middle of Java

    March 31 in Indonesia

    Yogyakarta (eigentlich nur Jogja genannt) ist die 7. grösste Stadt Javas und das kulturelle Zentrum der Insel. Jogja unterscheidet sich von den restlichen Städten in Java. Es gibt sehr viele trendige Restaurants, hippe Läden und die Leute sind lockerer, was vielleicht daran liegt, dass es hier sehr viele Studenten hat. Seit Montag sind wir nun hier und erkunden die Umgebung.

    Beispielsweise die zwei Tempelanlagen Prambanan und Borobudur (beides Zungenbrecher). Während Borobudur eine der grössten buddhistischen Tempelanlagen der Welt ist, ist Prambanan der grösste hinduistische Tempel in Indonesien. Erstaunlich, dass sie hier stehen, wo über 90 % der Bevölkerung Muslime sind. Beide wurden 1991 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Die Anlagen sind sehr schön anzuschauen, jedoch gibt es auf dem Gelände auch sehr viele Schüler, die Interviews mit einem machen wollen, um ihr Englisch zu verbessern oder einfach nur ein Selfie mit uns wollen. Das heisst man kommt nur seeehr langsam voran und irgendwann möchte man den Massen einfach nur entfliehen (jetzt wissen wir wie sich Hollywoodstars fühlen📸😎🙈). Beim Prambanan hatten wir Glück und sind einfach aus der eigentlichen Tempelanlage raus, 10 Minuten durch einen Park gelaufen und schon standen wir vor dem ähnlich aussehenden Candi Sewu - und siehe da - wir waren ganz alleine.

    Da die Temperatur immer etwa 31 Grad und die Luftfeuchtigkeit 95 % beträgt, beginnt man den Tag am Besten früh. So sind auch wir am Donnerstag um 4 Uhr mit dem Roller losgedüst, um uns den Sonnenaufgang anzuschauen (P.S. Um 4:45 Uhr wird man sowieso das erste Mal vom Muezzin geweckt). In der Nähe des Borobudur gibt es eine Kirche (man sieht hier sind alle Religionen vertreten) in Form einer Taube. Da die Einheimischen aber eher ein Huhn darin sahen, ist sie als Chicken Church bekannt. Auf dem Kopf des Huhns befindet sich eine Aussichtsplattform, von wo wir den Sonnenaufgang sahen. Hier lassen wir wieder einmal die Bilder sprechen.

    Morgen geht es weiter ins Shoppingparadies Bandung...
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  • Day21

    Yogyakarta (Java)

    September 25, 2017 in Indonesia

    'Djogdja' zelf was voor ons een beetje te druk, maar we konden het niet overslaan. Het boeddhistische tempelcomplex Borobudur en zijn hindoeïstische tegenhanger Prambanan maakten het meer dan de moeite waard. We sloten ons verblijf af met een kookles. Wie zin heeft in een Indonesische viscurry mag langskomen wanneer we terug zijn :).

  • Day23

    Juten Tach Yogyakarta

    October 30, 2017 in Indonesia

    Huhu, und weil es so schön war gleich noch einer 😁
    Nach der raftingtour sind wir dann am nächsten Tag weiter gezogen. Es war alles etwas kompliziert in den Bergen weil wir fast kein netz hatten und somit auch keine Flüge buchen Konnten. Also sind wir dann einfach auf gut Glück aufn Sonntag zum Flughafen geeiert. Sonntag ist deshalb so wichtig, weil das Hier ein Tag ist, an dem wirklich nicht gearbeitet wird. Heißt: kein Geld wechseln am Flughafen, alle Fluggesellschaften hatten geschlossen, nur ein spilunkeähnliches „Reisebüro“ hatte offen, wo natürlich auch wieder niemand englisch sprach. War trotzdem witzig mit denen, weil 3 Typen vor einem Rechner hockten und mit Händen und Füßen sich bemühten dass wir zu den Tickets kommen😜ein kleiner haken war da nur noch, natürlich „keine kartenzahlung“ und alles in Rupien... alles nicht so easy, schlussendlich sassen wir aber im Flieger 😅und ich hab’s auch mit meiner Flugangst auf die Kette gekriegt.
    In yogykarta gelandet waren wir erstmal sehr positiv überrascht wie modern die Stadt auf den ersten Blick aussah. Überall Mopeds und Fahrräder, bissl graffities hier und da, also ganz anders als die Städte zuvor.
    Unser bed and breakfast war auch super schön und so konnten wir erstmal entspannen.
    Am nächsten Tag stand erstmal City erkunden auf dem plan, bissl rumschlendern und gucken. Gestartet sind wir mit nem „Becka“ - fahrradtaxi, mit dem wir dann auf den Boulevard gedüst sind 😂
    Die ganze Stadt war voll, überall Stände und essen und menschen, weil aber auch irgendein Feiertag war.
    Nach langem schlendern, hab ich mir dann erstmal nen Friseur gegönnt bei dem man gleichzeitig massiert wird, voll gut 👌zum Abschluss haben wir uns dann noch noch überreden lassen in DIE Batikausstellung zu gehen. (Batik = viele Details , ist eine traditionelle textile Gestaltungstechnik, die hier an jeder Ecke x10000 zu sehen ist) aber gut, nachdem wir das 10. mal angesprochen wurden dass es der letzte Tag ist, von der ausstellung, gingen wir hin.
    Wir hatten ein sehr nettes Gespräch mit einem der künstler( oder noch Student) , der uns alles erklärt hat usw. Schlussendlich kauften wir natürlich 2 Bilder zu nem super preis (nicht) weil er extra noch runter gegangen ist..
    Am nächsten Tag stellte sich leider heraus, dass wir verarscht wurden, da fast in jedem Shop das gleiche hing 😩 mal sehen, vielleicht besuchen wir den süßen heute nochmal 😈
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  • Day23

    KRATON, TAMANSARI, ANKER...PROST

    October 30, 2017 in Indonesia

    31. Oktober / Halloween...

    nach dem Ich mir ne mittelprächitge Erkältung zugegzogen hatte und wir den Tg davor relativ ruhig gestaltet haben, sollte es heute wieder mal ein wenig Kultur und Geschichte des Landes geben.
    Auf dem plan stand also Kraton ( der Palast des Sultans) und Tamansari ( das Wasserschloss). Genau in dieser Reihenfolge fuhren Wir diese beiden Sehenswürdigkeiten dann auch an. Die erste Erfahrung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Yogya. Ging alles reibungslos. Nichts digitalisiert, keine Fahrkarten und keine automatischen Ansagen. Alles was geschieht, im Bus und an den Haltestellen, wird von Personal ausgeführt und die jeweiligen ein- und aussteigenden Fahrgäste per handgeschriebener Liste dokumentiert und dem Busfahrer per Sprachnachricht das Abfahrtsignal gegeben.
    Angekommen am Palast. Der Eingang war wohl mit das Beste an dem Königsbau. Irgendwie hatten wir uns beide mehr erhofft und erwartet. Wenig Pflege war in jeder ecke und an jedem Weg spürbar. Eine gewisse Lieblosigkeit schwang in der Luft. Zu dem waren alle historischen Fakten und Zusammenhänge auch nur in Indonesisch niedergeschrieben. Das macht die ganz Angelegeheit nicht attraktiver :D. Darum wurde es auch nur ein kurzer Besuch. Caro meinte dann noch, dass es Glück bringt mit geschlossenen Augen durch die Bäume des Eingangs zu gehen und sich dabei etwas zu wünschen. Dieser geht zu 50% hundert Pro in Erfüllung. :P
    Danach wurden wir in Richtung Tamansari gefürht. Durch Gassen und schmale Wege, natrülich mit unzähligen Batik Austellungen links und rechts. Das Wasserschloss besteht aus 3 Teilen ,was so leider auch gar nicht im Reiseführer stand und die Wege dorthin ziemlich verwinkelt sind. Der Erste große Teil ist eine Art Festung, die zu damaliger Zeit von einem Großen See umschlossen wurde. Heute nur noch Hütten und Markt. Der zweite Teil ist ein Tunnel der unterirdisch zum Schwimmbad vom damligen Sultan führte. Und der dritte und somit spannendste Teil ist das königliche Schwimmbad. Es hätte wirklich schön aussehen können. (sorry für meine deutsche Genauigkeit), aber wenn man doch schon so eine schön Historie hat, mit vielen tollen Bauwerken und künstlerischen Details, dann kann man das doch zumindest sauber halten und/oder so herrichten, dass es ansehnlich bleibt. Den „Pool“ reinigen und die Pumpe vllt in ein Häusschen zu stellen kostet keine Million. Das trübt leider die Erinnrung nachhaltig und es soll kein Einzelfall bleiben. -.-
    Weiter vom Becken weg zum einem Platz mit Denkmal, waren wieder Batikläden. Wir also nochmal geguckt. Das war der zweite oder dritte Shop/Austellung. Komischerweise hingen überall die selben oder ähnlichen Motive. Naja Lehrgeld bezahlt jeder Mal.
    Nach dem sich das dann so blöd aufgeklärt hatte und wir uns wirklich mies behandelt fühlten von dem Typen am Tag zuvor, brauchten wir Bier. „taksi!, einmal zur Strasse mit den Pubs und Bar's bitte!“.... Jalan Prawirotaman
    (so heißt die Straße ;)

    Caro//Bert
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  • Day27

    Kultur die 2.! Tempeltour Prambanan

    November 3, 2017 in Indonesia

    Nach einiger Zeit in Yogya, in unserem Hostel und vielen Tipps von Tika, der Eigentümerin des Hauses, sind wir dann zum ersten DER Tourispots aufgebrochen. Es gibt ja DIE 2 Sehenswürdigkeiten im Raum Yogyakarta. Die Hinduistische Tempelstätte „Prambanan“ und die Buddistische Tempelanlage des Borobudur. Beides wirklich beindruckende Bauwerke und Parkanlagen. Wir haben also mit dem Hindu-Tempel begonnen. Am öffentlichen Transport haben wir gefallen gefunden, also wieder ab in den Trans Jogja Bus. Pi mal Daumen eine Stunde später und gut durchgeschüttelt, weil die Busfahrer nicht nur die Strasse benutzen, sondern keine Gelegenheit auslassen auch die schlaglochübersehten Seitenstreifen,Bürgersteige und Feldwege mitzunehmen. Man braucht übrigens auch keine 300 Pferdestärken. Ein klappriger Bus, ein laute Hupe und Wahnsinn reichen aus, um immer in vorderster Reihe mitzumischen. Roller werden prinzipiell mit maximal 10cm Sicherheitsabstand bei 80 Stundenkilomtern überholt. Kräftig hupen, das Vaddern, Muddi und die 2 Kinder auch fast von der Sitzbank fallen und weiter geht’s auf dem Großstadt Highway. Endhaltestelle Prambanan.
    Wenn man glaubt in Indonesien angekommen zu sein, nach dem man mit den Öffis gefahren ist. Weit gefehlt. So irrten wir kurz umher und suchten nach dem Eingang zum Tempel. Den gab es dort schlichtweg nicht. Nur 67 „Becka-Fahrer“ die uns alle für „cheap money“ chauffieren wollten.
    Wir sahen wohl so verloren aus, als ein Mann auf einem Scooter anhielt und uns fragte wo wir hinwollen. Wir erklärten ihm unsere Lage und er fragte sofort, ob er uns zum Eingang fahren soll.
    Also fuhr er 2 mal das kurze Stück, um uns nach einander dort abzusetzen. Ich nannte ihn den „Kartoffelmann“, weil er an seinem Haken im Fussraum noch einen Beutel mit Erdäpfeln hatte.
    Er wollte weder Geld noch,..Wir haben ihm nur Geld geboten :D
    Der erste komplett Fremde, der einfach nur helfen wollte. Daumen hoch dafür. Daumen runter für die anderen, die meinen die Touristen auf die Nudel schieben zu müssen.
    Eingang Prambanan.
    Da die ganze Anlage relativ ebenerdig gebaut wurde, kann man sofort die komplette Skyline der einzelnen Bauten sehen. Es war ziemlich leer. So konnten wir in Ruhe alles anschauen und Bilder knipsen. (ich bin ja immer mit sämtlicher Technik bewaffnet für DAS Bild ) :D
    Das Wetter spielte mit und wir konnten uns sogar den Sonnenuntergang vor Ort anschauen. Postkartenmoment :)

    So und wieder mal noch ein blöder Satz zum Abschluss. Angesichts des Eintrittsgeldes von knapp 25$ pro Tageskarte und 40$ für ein kombiniertes Ticket für beide Tempel, ist der Zustand vom Prambanan desolat. Es ist schmuddelig gewesen, mehrere angefangene Baustellen an Gehwegen und Parks und es wird irgendwie nichts merklich für den Erhalt der Stätte bzw. Erneuerungen der Schaukästen oder Dokumentationen getan. Die Baustellen die halt einfach aussehen wie Schlachtfelder, weil alles so liegengelassen wird , wären in den meisten Fällen sicher in ein paar Stunden zu beenden. Tausende Secruitys die Tag für Tag Menschenmassen durchschleusen, aber wenig auf das Eigentliche Acht geben. SEHR SCHADE. -.-

    Und hier die Bilder :)

    CARO//BERT
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  • Day8

    Ankunft yogyakarta

    April 17 in Indonesia

    Oh man ich bin echt knülle. Diese 8 1/2 stunden fahrt auf der schlaflosen nacht war echt schrecklich. Aber wenigstens hab ich mich gut mit einer indonesierin ubterhalten. Sie und ihre freunde haben mir gudek, ein traditionelles yogyakarta gericht gezeigt und wollen mir morgen noch herumzeigen. Ich war echt sehr misstrauisch zu anfang aber ich glaube indonesier sind einfach ziemlich gastfreundliche menschen und haben auch Spaß dabei, ausländern was zu zeigen. Das sind immer die geschichten die ich in blogs lese, aber dass mir sowas selber passiert hätte ich nicht gedacht.Read more

  • Day10

    0815 Backpacker urlaub

    April 19 in Indonesia

    Heute haben alex und ich den tamansari wasser tempel und den prambanan tempel gesehen. Zwischendurch wurdenwor ständig angequatscht und versucht uns zu überreden, zu irgendeinem speziellen batik shop/museum zu gehen. Der erste dee versucht hat uns das anzudrehen meinte "ori gallery". Wir sind nocht hingegangen weil das etwas komisch war und kaum haben wir den namen bei google eingetippt wurden uns seiten mit warnhinweisen über eine betrüger gruppe, die Touris in eine ori gallery schicken, um sie zum einkaufen zu überreden, angezeigt. Voll witzig, dass wir einer offenbar bekannten betrügergruppe begegnet und zum glück entkommen sind hahahhahaha
    Also erste lektion: doch nicht immer vertrauen haben.
    Bei dem prambanan tempel haben wir andere deutsche Backpacker kennengelernt, eine schläft mit mor und alex im gleichen zimmer. Es ist echt krass, wie viele backpacker es gibt, die alle dieselben touren machen, von denen man sich tipps holen kann, die aber auch immer über das selbe reden: wo man die billigsten tauchscheine macht, wo das tauchen toll ist, wo in vietnam und thailand und natürlich kambodia sie überall waren. Eine ganze Gruppe an menschen, die alle aufbrechen um "andere" Kulturen kennenzulernen, sich selbst finden wollen und alle genau dieselben erfahrungen in den gleichen ländern machen und sich deswegen ja alle gegenseitig tipps geben und es auch für sie gemachte touren gibt.
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  • Day12

    Joa die letzten tage hab ich die beiden großen tempelanlagen borobudur und prambanan besucht. Waren zwar sehr sehr schön, aber das gebiet relativ klein und der eintrittspreis sehr hoch: ca. 13 euro für studis, 26 für normale. Wer noch nie grösere buddhistische oder hinduistische tempel gesehen hat sollte hingehen, für alle anderen lohnt es sich meiner Meinung nach nicht. Der besuch des borobudur war gekoppelt mit so einem speziellen shuttlebus der einen zu einer aussichtsplattform bringt um den sonnenaufgang zu sehen. Bin daher um 3 aufgestanden. Zu sehen war aber nicht viel, wie man am bild sehen kann.

    Den tamansari wasserpalast haben wir auch gesehen, auch relativ klein. Vielleicht liegt es daran, dass ich grad ne "mauli-schlumpf"phase habe, aber grad find ich hier vieles etwas mäh und ein bisschen enttäuschend.
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  • Day9

    2. Tag yogyakarta

    April 18 in Indonesia

    Heute war ich mit den indonesiern die ich gestern kennengelernt hab, inan, dina und diana und alex, einer deutschen backpackerin unterwegs. Inan, dina und diana haben uns echt viele tolle sachen gezeigt, von geheimtipps übers essen, tolle foto locations bis hin zu kaffee mit heißer steinkohle (spezialität die es nur an einer stelle in yogyakarta gibt) und karaoke!! Karaoke in indonesien ist mega mega toll, da es alle lieder anbietet, die ich gerne singen würde: von den gängigen amerikanischen pop songs bis hin zu kpop und jpop UND bollywood liedern!!!!!! Endlich mal eine karaoke bar die das alles (und vor allem bollywood lieder!!!!) Anbieten!!! Ein paradies ist das!!!Read more

  • Day9

    Erster tag in yogyakarta

    April 18 in Indonesia

    Die bahnfahrt gestern war mega anstrengend weil ich ja vorher nicht geschlafen hatte. Aber ich nin gut in yogyakarta angekommen und hab sogar freundschaft geschlossen mit ner gruppe indonesiern die mir und ner andern deutschen die umgebung zeigen wollen. Unglaublich wie gastfreundlich hier alle sind!
    Das hostel ist auch cool, gestern war ich mit den Leutenaus dem hostel noch in einer schönen bar mit live Musik. Es ist echt ein anderes gefühl in diesen hostels, überall nette leute, viele die alleine reisen, mit denen man leicht ins gespräch kommt und sogar zusammen sachen unternehmen kann. Es gibt hier auch viele sehr junge deutsche frauen, die komplett alleine reisen. Dieses bestimmte "hostel-feeling" ist wirklich schön, wo man dann erst merkt, man ist raus aus dem alltagstrott.Read more

You might also know this place by the following names:

Daerah Istimewa Yogyakarta, Yogyakarta

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