Indonesia
Enjung Kedungu

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181 travelers at this place
  • Day17

    Tempel 2: Tanah Lot Tempel

    November 5, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 32 °C

    Der zweite Tempel der Tour lag im Meer. Betreten durfte man ihn zwar nicht, aber vom heiligen Wasser trinken und man wurde gesegnet. Mit schwarzem Sandstrand ein wirklich spiritueller Ort, welcher von Touristen überlaufen wird (schuldig 😅). Es gibt auch eine holy snake!

    Dann wurden wir ganz unverhofft selber zur Attraktion: Eine Gruppe Asiaten wollte unbedingt Fotos mit uns haben. Wir wissen leider nicht warum... Wir waren bei weitem nicht die einzigen Weißen dort. War trotzdem ein großer Spaß 😁
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    Kinder, Ihr habt das Honeymoon Paradies gefunden! Ich habe seit eben ein schweres Leben - Mama will auch dahin und schaukeln und Cocktails trinken mit Sonnenuntergang. Henning, Du hast den Chinesen bewiesen: Es gibt doch Riesen in Deutschland! Noch viel Spaß Mama und Papa

    11/6/19Reply
    Kerstin Renken

    Henning organisiert die Reise für euch. Er ist jetzt unser Reisegott 😁💗

    11/6/19Reply

    Wir kommen auch mit . 😂 Die anderen Mama und Papa

    11/7/19Reply
     
  • Day7

    Beachday

    August 28, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Er ist wieder da. Da ihr bestimmt alle gespannt auf den Verlauf der Gecko-Story seid, hier ein kurzes Update. In der Früh chillte er wieder über der Badtür. Mittlerweile haben sich Kiki und Vera damit abgefunden und er gehört bereits zu unserer Gang - sein Name ist übrigens Freddi.

    Zurück zu unserem Tag. Zur Abwechslung gönnten wir uns heute einmal ein Omelett mit Toast, wo zu unserer Überraschung auch Butter und Marmelade dabei war. Dazu gab es noch einen Ananassaft.
    Unser heutiges Motto: LET'S GO TO THE BEACH!
    Bis zum frühen Nachmittag faulenzten wir am Strand. Während wir die Surfer beobachteten, die wahrscheinlich mehr Talent haben als wir alle zusammen, genossen wir von unseren Liegen aus eine frische Kokosnuss.
    Als gleichzeitiges Mittags- und Abendessen gab es heute wieder leckere Bowls. Wir haben unsere Angst vor rohem Gemüse anscheinend überwunden. Durchfall Ahoi! Oder etwa nicht? Die Antwort gibt's morgen 😎
    Dann noch kurz durch den Markt geschlendert, ein kühles Sonnenuntergangsbier am Strand geschlürft und ab in die Federn.
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    Patrick Mödlagl

    ❤️

    8/28/19Reply
    Michaela högenauer

    Moi ist der liab!

    8/28/19Reply
    Andrea Högenauer

    .. naja, Frwddi . . Ich würd dich auch lieber verjagen

    8/30/19Reply
     
  • Day3

    Kuta, Taman Ayun & Tanah Lot

    January 26, 2020 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Took a trip out to Taman Ayun Temple today then on to Tanah Lot. Thunder and lightning at Taman Ayun and needed my umbrella but it cleared enough for some nice atmospheric shots. Also drove the tourists under cover and allowed me to get some without people in. Same could not be said for Tanah Lot, it's a popular spot and was heaving with tourists. I know I'm one too... but I hate tourists, especially the selfie stick weilding ones :-)

    Then it was back to the hotel a nice shower then out to dinner for some Beef Rendang. Not as good as my friend Terry's Rendang but pretty good none the less.
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    SirHenry-macht-Urlaub.de

    Wow wonderful👍😘

    1/26/20Reply
    Terry Borchers

    Love that Beef Rendang . . . now very envious . . .

    1/26/20Reply
     
  • Day6

    Mission failed

    March 16, 2020 in Indonesia ⋅ 🌙 26 °C

    Ich wollte es vermeiden. Alles, nur nicht Abbrechen. Aber die aktuelle Lage auf der Welt zwingt mich dazu - ich muss früher als geplant zurück in die Schweiz.

    Sind wir mal ehrlich: Indonesien hatte keine Chance. In der kurzen Zeit konnte ich die Schönheit des Landes nicht entdecken. Ich bin nie wirklich angekommen - es hat sich fast so angefühlt, als wär ich nur auf der Durchreise. Und so hab ich auch den für mich am wichtigsten Teil nicht geschafft. Ich konnte nicht runterfahren, den emotionalen Abstand schaffen und ich hab auch den Weg zurück zu mir nicht gefunden.

    Alles in allem waren diese Tage purer Stress für mich. Ehrlich gestanden, war ich dadurch auch nicht so "open minded" wie sonst. Wie gesagt: Indonesien hatte (zum aktuellen Zeitpunkt) keine Chance.

    "Never say never" - vielleicht komm ich ja wieder!
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    Patrizia Ricchiuti

    bi froh, chunnsch retour 👍🏻 aufgeschoben ist nicht aufgehoben 😉 gueti heireis 🤗🤘🏻

    3/17/20Reply
    Fabienne Schmid

    am donnsti um d mittagszyt landi z züri. ☹ gibbe indonesie de no eh 2. chance 😎🌏

    3/17/20Reply
    Patrizia Ricchiuti

    eh sicher 👍🏻 alles zu seiner zeit, 😉

    3/17/20Reply
     
  • Day4

    "Exploring West of Canggu"

    September 17, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Since there isn't much more to do in Canggu except for surfing, eating and partying, we went to Pura Tanah Lot. This is a Hindu temple located on giant rock a little bit off shore of the Indian Ocean. The temple is only accessible during high tide, otherwise you get wet feet.

    Here was the second time we were being
    photographed. This time we we're asked nicely though. At this point it was feeling really weird. I'm writing this a couple weeks later, so now I know it would get
    slightly less weird.

    Had a solid laugh at seeing the first TSNAMI ADVISORY sign in my life. Advisory is as follows : Leave beach immediately to high ground or inland.
    Wow, no shit.. thanks for the advise, hadn't thought of that myself. I just can't comprehend there are people who don't think of this themselves.
    I think monkeys would act the same, as a survival instinct. Yet we need signs..

    Anyhow, the temple is a beautiful sight to behold. To enter the temple we had to be blessed and cleansed like a Hindu. Therefore we needed to drink from the water and wash our hands. The Hindu priest ( Pemangku ) or temple priest is responsible for the dispersing of holy water, and so he did on our heads. We also got a flower behind our ear, and some rice between our eyes. We were al excited that we could see our first Hindu temple, so we went up the stairs. It were a staggering 10 steps, till we reached the sign which said NO ENTRY.
    We paid the priest some 15.000 rupiah so we could enter, little did we know this was only a donation. We should've known better, this was our first "rip off".
    It was worth the 15.000 rupiah (€1,00) for having a good laugh :)

    Next rip off was around the corner, although we didn't know that at the time.
    We were walking up the cliff to get a drink somewhere, here we saw some animals laying around and some bats chilling upside down. We decided it was a nice place to take some pictures of what seemed exotic animals ( but were obviously domesticated). The owner told us the animals were called "Luwaks" and they feed them coffee beans. The Luwak processes the beans and afterwards shit them out. During this process the Luwak enriches the taste of the coffee bean. We had never heard of it so we were all like wowwww thats cool (classic ignorant tourists).
    The coffee tasted pretty decent, and to us it looked like the animals had a pretty comfortable life.

    Afterwards we found a cool place called Joshua District, an art gallery / restaurant / co working space. The place had a cool vide and a beautiful view over the ricefields.
    We had some dinner, learnt a couple of Balinese words and made our way back in the dark to our villa.

    At night I was laying awake because of the jetlag, so I thought lets Google Luwak/Luwak coffee. It turns out most of the Luwaks used to produce the coffee beans suffer a pretty horrible life. They life in small cages and are forced to follow a diet of mainly coffee beans. The diet of course to boost the quantity of beans the Luwaks produce. I also read that around 80% of all the coffee thats being sold of as "Luwak coffee" is fake. A genuine organic cup of Luwak coffee can cost up to $100. We paid around €4.00, it's safe to assume we drank some sort of other coffee bean. I could go back to sleep with a clear conscience.
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  • Day41

    Wassertempel Tanah Lot

    October 23, 2019 in Indonesia ⋅ ☁️ 29 °C

    Nachdem wir am dritten Tag wieder gemütlich ausschliefen und Tobias sein Körper endlich in der neuen Zeitzone angekommen zu sein schien, starteten wir wie gewohnt mit unserem veganen Frühstück in den Tag: heute gab es statt der Bananen einen Porridge aus Linsen - etwas ungewöhnlich aber sehr lecker. Es schmeckte ein bisschen wie süßes Linsencurry aber wenn man bedenkt, dass die Indonesier alle gebratenen Reis oder Nudeln am Morgen essen, ist an einem Linsen Porridge wahrscheinlich nichts ungewöhnlich - mein Körper begrüßte die gesunde Abwechslung nach fast durchgehend fünf Wochen Toast und Eiern und wir fanden beide langsam Gefallen an der für uns anderen Art zu frühstücken!

    Bevor wir am Nachmittag einen Ausflug zu einem berühmten Tempel planten, machten wir es uns noch getreu dem Motto "Wir haben ja Urlaub" einige Zeit im und am Pool gemütlich und warteten bis die heiße Mittagssonne vorüberzog. Anschließend liefen wir unsere Straße hinauf zur Main Road und stärkten uns bei einem späten Mittagessen mit Burger und einer Dragon Bowl bis wir schließlich von dort aus unser Taxi für den Ausflug orderten. Nach ca. 20 min Fahrt Richtung Westen erreichten wir unser Ziel, den Tanah Lot Tempel. Dieser im Meer stehende Hindutempel zählt zu Balis bekanntesten Sehenswürdigkeiten und wird jährlich von Hunderttausenden Besuchern angesteuert. Während der Wassertempel vor 10 Jahren angeblich noch ein Ort der Ruhe und Spiritualität war, findet man heute rund um das Besucherareal unzählige Verkaufs-Stände, Restaurants und Touristen-Attraktionen. Uns war nicht klar, dass dieser Ort so überlaufen sein würde aber auch wir waren ja Touristen und damit hieß es mal wieder einfach rein ins Getümmel!
    Bevor wir überhaupt den Tempel erreichen konnten, erweckte zunächst etwas anderes im Vorbeigehen unsere Aufmerksamkeit: ein schlafender Luwak vor einem Café.

    Indonesien ist in Sachen Kaffeevielfalt eines der reichsten Länder. Die beliebteste und bekannteste Kaffeesorte „Arabica“ kommt aus Indonesien und stammt von der Insel Java. Mittlerweile produziert Indonesien jedoch weltweit die größte Menge an Robusta–Kaffee. Bekannt wurde das Land allerdings durch seine Kaffee-Spezialität Kopi Luwak - die feinste Gourmet-Bohnen und der wohl teuerste Kaffee der Welt. Die Geschichte und die Ursprünge von Kopi Luwak sind genauso interessant wie seine Aromen. Echter indonesischer Kopi Luwak wird aus dem Kot eines wilden, katzenartigen Tieres namens Luwak (auch gemeiner Palmenzwerg oder Schleichkatze genannt) gewonnen. Dieser ist ein nachtaktives Waldtier, das nachts in der Erntezeit in der Nähe von Kaffeeplantagen herumstreicht und die besten Kaffeekirschen frisst. Das Tier kann die Steine ​​- oder Kaffeebohnen - der Kirsche nicht verdauen, so dass die Kirschkerne und Kaffeebohnen wieder im Ganzen herauskommen. Die Bohnen werden dann von Kaffeebauern gesammelt, gewaschen und weiter verarbeitet. Der Prozess der Gärung im Magen des Luwaks bricht das Kaffeeprotein ab und nimmt den bitteren Nachgeschmack weg, ändert den Geschmack und macht den kopi luwak glatt, erdig und nussig. Dass die romantische Vorstellung von tiefen Wäldern und umhersuchenden Bauern nach frisch ausgeschiedenen, teuren Kaffeebohnen nicht der kompletten Realität entspricht, sollte jedem klar sein. In Wirklichkeit werden die Tiere leider oft in viel zu engen Käfigen gehalten und ausschließlich mit den Kaffeebeeren gefüttert, damit wir Menschen den berühmten Gourmet Kaffee in Massen konsumieren können...! Obwohl dies also sicher nichts ist, was wir als Tierliebhaber unterstützen können/wollen, siegte die Neugier am Ende doch und wir bestellten uns einen! kleinen Espresso Macchiato (5,50€), um einmal den teuersten Kaffee der Welt zu probieren und dabei - viel wichtiger - neben "John" dem Luwak einen kurzen Moment Platz zu nehmen. Da ich kein großer Kaffeeexperte bin, schmeckte es für mich nur nach starkem Espresso - erdiger und ungewohnt, wohingegen Tobias sein geübter Kaffeegaumen den starken Abgang sehr mochte. Somit freuten wir uns beide über das einmalige Erlebnis, verabschiedeten John in der Hoffnung, dass es ihm gut gehen möge und liefen weiter Richtung Tempel. Mit fortschreitendem Weg, vermehrten sich auch schlagartig die Besucher, die von allen Seiten ebenfalls zum Eingangstor strömten, vor dem es natürlich immer wieder stockte, da jeder einzelne ein Erinnerungsbild unter dem Torbogen wollte. Nachdem wir uns erfolgreich hindurchschieben konnten, befanden wir uns auf einer wunderschönen grünen Anlage, die zu mehreren Seiten wegführte - zum Tempel am Meer, zur Aussichtsplattform für den Sonnenuntergang und zu weiteren Aussichtspunkten auf der anderen Seite der Klippe. Egal wo man hinsah, überall standen Leute mit ihren Kameras, in die es sich nun galt einzureihen, um selbst ein paar Bilder zu schießen - die Umgebung war nämlich wirklich super schön! Als wir uns zuerst für den Weg zu den Aussichtspunkte entschieden, fingen schon zwei junge Balinesinnen Tobias ab, um mit ihm ein Bild für ein Schulprojekt zu machen. Ein paar Schnappschüsse mit Peace Zeichen und einem breiten Grinsen später bekamen wir beide eine rote Rose - er offenbar für seine Bereitschaft und ich wahrscheinlich fürs Ausborgen meines Freund - mal wieder eine witzige und sehr niedliche Aktion, wofür auch immer das "Schulprojekt" diesmal war :).

    So schlenderten wir mit unseren Rosen ein wenig auf dem Weg entlang und genossen sobald es die Sicht erlaubte, den schönen Ausblick auf das weite Meer und die beeindruckende Küstenlandschaft. Anschließend kehrten wir um und begaben uns zum Tempel, wo auch hier wie zu erwarten war, zahlreiche Touristen in allen Richtungen mit ihren Kameras posierten. Der Tempel ragte zu unserer Linken fast magisch aus dem Wasser heraus und während die Sonne allmählich im Hintergrund tieferging, schlugen die Wellen vor uns immer wieder so kräftig auf den Felsen auf, dass so mancher Besucher in seiner komplizierten Pose noch vorm perfekten Foto dem Wasser weichen musste - es war trotz der vielen Menschen ein so schöner und bezaubernder Ort. Der Tempel selbst liegt auf einer Felsspitze im Meer dicht am Ufer. Auf dem Fußweg ist Tanah Lot – ohne dabei nass zu werden – nur bei Ebbe zu erreichen und wenn diese nicht vorherrscht, erreicht man die ersten Stufen nach einem 50 Meter langen Gang über rundgewaschene Steine und feinen dunklen Sand. Dort angekommen folgt ein kurzer Aufstieg Richtung Tempel, wo ein Zaun den Eintritt zum eigentlichen Tempel verwehrt. Im inneren Hof, dessen Zugang den Gläubigen vorbehalten ist, reihen sich die mehrstöckigen, pagodenähnlichen Schreine auf, die den Götterberg Meru repräsentieren. In einer kleinen Höhle am Fuße des Tempelfelsens befindet sich eine Süßwasserquelle, die somit quasi im Meer entspringt. Sie gilt als heilig und wird ständig von Priestern bewacht. Gegenüber der Quelle befindet sich am Festland eine weitere Höhle, die Ular Suci. Hier leben die heiligen Schlangen, die ebenfalls von Priestern betreut werden. Obwohl die Schlangen hochgiftig sind, haben sie angeblich noch nie gebissen.
    Da wir weder scharf auf die Schlangen noch auf das Gedränge auf den untersten Stufen des Tempels waren, liefen wir vorbei an den Menschen auf die andere Seite der Bucht, um von dort in Ruhe den Sonnenuntergang anzuschauen.
    Hier angekommen, war es bis auf ein paar andere Ruhesuchende fast leer und somit entspannt genug, um die untergehende Sonne und die mächtigen Wellen vor uns zu beobachten.

    Nach diesem schönen Erlebnis machten wir uns auf den Rückweg und suchten uns anschließend ein Taxi, was uns wieder nach Canggu bringen sollte. Dies stellte sich als nicht so einfach heraus, da es auf Bali vor allem rund um die Sehenswürdigkeiten Zonen gibt, in denen die Online Taxis (z.B. Grab) nicht einfahren dürfen und man gezwungen ist, die lokalen Taxis zu nehmen. Leider bieten diese ihre Fahrt fernab von den Online Preisen - meist sogar für das Doppelte - an, was es einem nicht leicht macht, mit gutem Gewissen in ihre Autos zu steigen. Wir versuchten ein wenig zu laufen, um in den Bereich zu gelangen, in dem Grab oder Gojek (indonesisches Uber) einfahren darf aber da es mittlerweile recht dunkel war und die Verbotsschilder für Online Taxis auch einige Meter weiter immernoch an der Seite hingen, verhandelten wir schließlich beim nächsten Supermarkt mit einem Fahrer und stiegen in seinen Wagen ein. Das komplette Taxigeschäft auf Bali ist äußerst kurios - dass die lokalen Taxifahrer ihre Daseinsberechtigung haben, ist klar und dass man diesen durch spezielle Sperrzonen ein Vorrecht schaffen will, macht auch Sinn aber als Kunde ist man verwirrenderweise stets in der Lage, über die Apps überall hin ein Online Taxi zu bestellen. Erst wenn der Fahrer einen kontaktiert, dass man woanders hinlaufen soll oder dieser die Anfrage storniert, merkt man, dass man sich in der sog. "Sperrzone" befindet. Werden die Grab-/ Gojekfahrer in ihren privaten Autos (Prinzip wie bei uns Uber) von den lokalen Taxifahrern erwischt, müssen diese sofort an denjenigen eine Strafe von 500.000 IDR (ca. 35€) zahlen. Diese "Kontrollen" laufen aber scheinbar vollkommen eigenständig und dahinter steht auch keine offizielle Regelung - die Gesetze werden hier also einfach auf der Straße gemacht!
    Da es nicht der Kunde sondern der Fahrer ist, der in Schwierigkeiten gerät, tragen wir in keinem Fall ein Risiko - entscheiden Fahrer also in Sperrzonen zu chauffieren, müssen diese auch die Konsequenzen tragen. Der Vorteil mit Online Taxis zu fahren liegt darin, dass man einerseits versichert und andererseits sicherer unterwegs ist, da die Fahrten mit GPS und eindeutigen Fahrer- und Kundenprofilen getrackt werden - sofern wir dies also nutzen und zusätzlich Geld sparen können, versuchen wir es auch stets zu tun.

    In Canggu wieder angekommen, machten wir es uns in einem kleinen, vegetarischen Gartenrestaurant noch gemütlich und verspeisten leckere Nudeln und eine Nori Bowl begleitet von einem kalten Bier und frischer Ingwerlimonade. Den Abend ließen wir später noch an einer der zahlreichen Strandbars ausklingen. Hier kann man quasi überall mit Blick aufs Meer entweder direkt am Strand oder an der Promenade in der Bar in einem der bunten Sandsäcke bei einem kühlen Getränk entspannen - wenn das kein Urlaubsfeeling hervorruft, weiß ich auch nicht :)!
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  • Day27

    Wassertempel Tanah Lot

    January 25, 2020 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Tanah Lot ist der bekannteste der sieben Wassertempel an Balis Küste. Erbaut um das Böse, welches vom Ozean herangebraust kommt fernzuhalten. Auf dem Tempel befindet sich ein Hindu Schrein und darunter eine heilige Quelle, die überraschenderweise Süßwasser inmitten des Meerwassers ausspuckt. Ich hätte diesen Ort gerne zu verschiedenen Tageszeiten beobachtet. Die Gezeiten sind auf Bali sehr stark. Bei Flut ist Tanah Lot komplett vom Wasser eingeschlossen und die Wellen branden an den Stein. Bei Ebbe kann man dagegen gemütlich rüberlaufen ohne großartig nass zu werden.Read more

  • Day5

    Temple Tour

    October 27, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 33 °C

    Tempel gibt es wahrhaftig reichlich auf Bali. Der bekannteste ist vermutlich Tanah Lot am/im Meer; die Menge an Menschen dort macht es aber nur wenig magisch. Viel schöner war für uns zB der Pura Luhur Batukaru - mitten im "Jungel" gelegen und ein herrlich stiller Ort.Read more

  • Day9

    Tanah Lot, Suluban Beach, Uluwatu Tempel

    October 31, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Letzter Tag mit voller Tages-Agenda! Unser Start war am Wassertempel von Tanah Lot. Viele Touristen waren dort zu finden, aber trotzdem sehr beeindruckend.

    Danach sind wir zu einem Surf Spot am Suluban Beach gefahren, der in der Nähe von Uluwatu ist. Anschließend galt es für uns einen letzten Aufstieg zum Uluwatu Tempel zu bewältigen. Sehr anstrengend bei der Hitze, aber wenn auch der Tempel an sich nicht der Knaller war, die Aussicht hat sich definitiv gelohnt.

    Jetzt sind wir für die letzten beiden Tage auf Bali in Sanur. Programmpunkte hier: Entspannen!
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    Sylvia Welzel

    Fantastisch - wir gönnen es euch.

    10/31/17Reply
    Stefanie Salmon-Scheppler

    Traumhaft 😍

    10/31/17Reply
    Cornelia Klein

    Das könnte ich mir auch vorstellen 🌞

    10/31/17Reply
    mulk

    fehlt nur noch der richtige cat

    11/1/17Reply
     
  • Day6

    "We don't like people"

    September 19, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    As you might have noticed, I'm writing everything in English. My phone/laptop is in Englsih, I read (mostly) in English and here we speak a lot of English. Hey, so why not write in English as well? ( sorry for those who prefer Dutch :p )

    Yesterday we went to Seminyak, and it was my first day on the scooter. Boy, what kind of day on the scooter we had haha. Dreetje was navigating, and she navigated me to a small ( but pretty busy ) road with loads of giant holes ( not holes in concrete, no just big ass stones missing) / small ledges to fall of (+- 1m) / and narrow streets.
    After a ride of 30 minutes, but which felt like hours, we arrived safely. I am not going to lie, I did a lot of panic sweating. We went to the beach and afterwards we just strolled around to take in all the new culture. Of course on the beach of Seminyak we found the famous beach swings you see in every Instragram picture. I repressed the child in myself and did not swing. Out of protest and cause I would feel like kind of an idiot on a swing. Chilled for a while, had some dinner and drove back to our villa during rush hour. It was a pretty intense first scooter day.

    Since Canggu and Seminyak are really busy with constant traffic jams at some chokeholds, we decided to visit the more quieter places in the West.
    We're not always too fond of lots of people in one place. Heck, we're not always fond of people in general. So the sight of empty beaches (except for some local fishermen) was very welcoming. On this beautiful black beach was a swing as well, one did like. Not a swing to take beautiful instragram pictures with, no just a crappy swing for the sake of swinging. On another beach we did some rock climbing and took some photos. Had some dinner at the same place as a couple of days ago since this was the closest known (Western like) toilet available in the area.
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You might also know this place by the following names:

Enjung Kedungu