Indonesia
Gili Meno

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108 travelers at this place:

  • Day123

    Finally Turtles

    January 3 in Indonesia โ‹… ๐ŸŒง 26 ยฐC

    Yeahh wir haben sie endlich gesehen ๐Ÿ˜๐Ÿ˜โค๏ธโค๏ธ๐Ÿ™ ๐Ÿข๐Ÿข๐Ÿข Wilde Meeresschildkröten, zum Greifen nah ๐Ÿฅฐ #ICanDieInPieceNow

    Frühmorgens machten sich Emily ๐Ÿ‡บ๐Ÿ‡ธ, Melissa ๐Ÿ‡ฌ๐Ÿ‡ง (gestern angekommen, kennengelernt und direkt mitgeschleppt ๐Ÿคญ) und ich auf die private Bootstour. Eigentlich wollten noch 2 ebenfalls gestern angekommene Kanadier mitgekommen, doch einen fanden wir morgens nicht mehr und der andere war zu bekifft zum auftstehen๐Ÿคฆ‍โ™€๏ธ #DankeFürNichts. Deshalb mussten wir am Strand noch etwas rumfeilschen, aber Ende kamen wir zu einer gemeinsamen Lösung und gingen mit unserem Bootsführer auf Schildkröten-Suche ๐Ÿ˜

    Beim ersten Schnorchelgang war sie leider zu schnell weg, doch beim zweiten sahen wir direkt eine ๐Ÿ˜ Leider waren meine Flossen zu groß und ich musste zurück zum Boot. Doch beim 3. Schnorchelgang kam dann eine direkt zu uns und wir konnten schön Fotos machen, so cool ๐Ÿ˜โค๏ธ Sie ließ sich nicht wirklich von uns stören, tauchte nur mal auf um Luft zu schnappen und schwomm dann weiter ihrer Wege hihi. Als nächstes besuchten wir noch ein untergegangenes Schiffswrack und einen "Corall Garden", doch das war mir alles nicht ganz so wichtig, mein Tagesziel war erreicht und ich happy ๐Ÿ˜โœŒ๏ธ Am Ende wurden dann die Wellen auch echt hoch, dass es etwas anstrengend wurde, nicht unters Boot zu kommen #gruselig o.o und am Ende waren wir alle ganz schön fertig ๐Ÿฅดโ˜ ๏ธ

    Zurück im Hostel ließen wir uns erstmal ein leckeres Nasi Goreng von unserer Lieblingsköchin Pur schmecken (15.000 Rupia also 1 Euro für einen riesen Teller - teils hab ich Mittag und Abendbrot davon gegessen, echt krass ๐Ÿ™ˆ).

    Dann ging es für alle Hostel-Gäste (die wollten) nochmal zur "Brotherhood", diesmal um eigenen Schmuck aus Muscheln und Müll herzustellen ๐Ÿ˜‹ Wir bastelten ein paar Schildkröten-Anhänger ๐Ÿข๐Ÿ’š Doch vorher entdeckten Emily und ich erstmal, dass die Brotherhood-Jungs aus Müll so schwimmende Boxen über den Lake von Gili Meno gespannt hatten - mich packte die Motivation und ich kletterte und lief über den kompletten See (ca 30min)๐Ÿ˜‹๐Ÿคญ

    Mein letzter Abend im Rabbit Tree war dann noch ein superschöner Ausklang ๐Ÿฅฐ Wir spielten alle gemeinsam Activity und danach zeichneten sich alle, die noch nicht müde genug waren, gegenseitig. Naja außer Thomas, Bagus und ich, wir schnappten uns ein Blatt und kritzelten mit meinen Filzern darauf rum hehe ๐Ÿ˜‚๐Ÿ‘Œ

    Mann, wie werde ich die beiden vermissen, wir waren sooo ein mega cooles 3er-Gespann einfach ๐Ÿคฉ๐Ÿฅฐ Innerhalb einer Woche haben wir schon so unglaublich viele Insider und Running Gags ๐Ÿ˜‚๐Ÿคญ Der Gedanke, die beiden vielleicht nie wieder zu sehen, ist echt echt schwer. Aber ja, sag niemals nie. Zumindest Thomas will in ein paar Jahren unbedingt nach Deutschland, also da gibt es zumindest einen Lichtblick ๐Ÿ˜Š๐Ÿ™ #damn #SoManyGreatPeopleOnThisPlanet
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  • Day116

    Moving on to Gili Meno

    December 27, 2019 in Indonesia โ‹… โ˜๏ธ 28 ยฐC

    Heute war ich den ganzen Tag unterwegs ๐ŸŽ’๐Ÿฅพ๐Ÿฅต Über Silvester strande ich nämlich mal für eine Woche auf einer kleinen Insel, bevor es zurück nach Bali geht ๐Ÿ˜Š๐Ÿ๏ธ Die wie ich gehört hab schönsten Inseln der Gegend sollen "die Gilis" sein, 3 winzige Nebeninseln der Insel Lombok, östlich von Bali. Während "Gili T" die absolute Partyinsel ist (die letzten Tage reisten gefühlt alle Menschen um mich herum dahin ab, um dort Silvester zu feiern), sind "Gili Air" und "Gili Meno" kleiner und ruhiger - da zog es mich daher eher hin ๐Ÿ˜‹๐Ÿ™ Auf AirBnB hatte ich das "Rabbit Tree House" auf Gili Meno gefunden und mich direkt verliebt - es ist ein komplett selbstgebautes, total verrücktes Hostel mit lauter Geheimgängen, Kunstinstallationen und Bällebad (bisschen Hundertwasser, bisschen Alice im Wunderland) - da musste ich einfach hin ๐Ÿ˜๐ŸŒด #MyPlaceToBe

    Dafür nahm ich eine ziemliche Monster-Anreise auf mich ๐Ÿ˜ณ Nach einem weiteren traurigen Abschied von Jordan ๐Ÿ˜ž (es zieht ihn heute weiter nach Ubud), wurden ich und mein Gepäck 9.30 mit dem Motorroller zur Canggu Station gebracht. Mit 1h Verspätung kam der Shuttle Bus (ein 14-Sitzer) und schlängelte sich ein paar Stunden lang durch den unglaublich vollgestopften Morgenverkehr Balis bis zum Hafen Amlapura (ganz im Osten der Insel). Dort hieß es dann nochmal seeehr geduldig sein zwischen den Massen an Touristen, bis ich auf unsere Fähre nach Gili T kam. Nach ein bis zwei weiteren Stunden kam ich auf der Partyinsel an, holte mir ein Ticket nach Gili Meno #schnellwegxD und war gegen 18 Uhr drüben.

    Die Insel ist so klein (vielleicht 3km lang & 2km breit ๐Ÿคญ), dass es weder Autos noch Motorroller gibt, nur Räder und kleine Pferdekutschen ๐Ÿ˜๐Ÿ™ Bis zum Hostel waren es nur 5min, also lief ich einfach. Es ist soo ein cooles Gefühl irgendwie, sein komplettes Eigentum einfach so mit sich herumtragen zu können ๐Ÿคฉ #ThatsFreedom

    Ich kam beim Rabbit Tree an und wurde gleich von Bagus an der Rezeption und einigen männlichen Gästen überschwänglich begrüßt. Nach 9h Anfahrtsweg war ich erstmal komplett überfordert von den ganzen Menschen und dem Ort und allem o.o und fühlte mich erstmal nicht ganz so wohl. Die Leute wirkten auf den 1. Blick wie oberflächliche Party-Touristen auf mich ๐Ÿ˜… Ich musste erstmal an- und klarkommen.

    Ein Einzug ins Treehouse-Zimmer, eine ausgiebige Dusche, ein Obst-Einkauf und ein lokales Abendessen gemeinsam mit Bagus (übrigens indonesisch für "gut" ^^๐Ÿ‘Œ) später, sah die Welt schon ganz anders aus ๐Ÿ™ und ich war bereit, mich auf den neuen Ort einzulassen ๐Ÿ˜Š

    Bagus und ich jointen die anderen Hostelgäste im Place-to-be, der Sasak Bar direkt am Meer mit wunderschönen Blick auf die Berge von Gili T und einem Auftritt der einzigen Band der Insel, der "Brotherhood Band". Erst unterhielt ich mich vorallem mit Bagus (ein super kreativer Kopf, er studierte wie der Owner des Rabbit Tree (Sebastien, ein Franzose) Theater und entwickelt mit ihm das Hostel immer weiter, er spielt 3 Instrumente und eine hammer Stimme, er hat eine eigene Modekollektion und malt Bilder für verschiedene Events), dann kam ich auch immer mehr mit den anderen Leuten ins Gespräch.

    Auf den 2.Blick wirkten diese schon ganz und gar nicht mehr oberflächlich (der 1.Eindruck täuscht so gut wie immer, das habe ich schon oft bemerkt ๐Ÿ˜…) und ich kam schnell in die Gruppe rein ๐Ÿ˜Š Die Hälfte war natürlich eh wieder aus Deutschland ๐Ÿ˜‚ die andere aus Frankreich ๐Ÿ˜‚ (naja plus noch 1 Kanadier, 1 Engländer, 1 Ungarin, 1 Schottin, 1 Pole ๐Ÿ˜‰). Eines von vielen spannenden Themen: Die Gilis sind ein rechtsfreier Raum, es gibt hier keine Polizei! ๐Ÿ˜ฏ Trotzdem ist es superfriedlich und safe (Bagus erzählte, daß bisher jedes verlorene Handy wieder beim Besitzer ankam), es wird allerdings sehr gern für den freien Drogenkonsum verwendet (v.a. Magic Mushrooms) ๐Ÿ˜œ Im restlichen Teil Indonesiens steht auf Drogenbesitz sogar die Todesstrafe (vor 3 Jahren wurden sogar 17-Jährige dazu verurteilt) ๐Ÿ˜ณ, hier ist es der Regierung vollkommen schnuppe ๐Ÿคท‍โ™€๏ธ

    Nach der Bar gings zurück zum Hostel zu einer unglaublich wunderbaren gemeinsamen Gitarren- und Singnacht, in der ich wirklich an diesem tollen Ort ankam und mich einfach superwohl unter diesen kreativen Leuten fühlte ๐Ÿ˜๐Ÿ™๐ŸŽถ๐ŸŽต So schnell hat man also eine neue Familie gefunden ๐Ÿฅฐ
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  • Day118

    Clumsy Juju

    December 29, 2019 in Indonesia โ‹… โ˜๏ธ 27 ยฐC

    Die letzten 2 Tage kam ich ganz entspannt auf Gili Meno und im Rabbit Tree House an... Naja, zumindest war das der Plan ๐Ÿ˜… Doch dann kam es zu einigen... Juju-typischen Zwischenfällen #UngeschicktLassGrüßen und am Ende von Tag 2 war ich ein komplettes Wrack #completlyWasted #TotalMess ๐Ÿ˜ฌ๐Ÿคช

    Am Samstag wollte ich erstmal das ganze verrückte Haus hier erkunden und ein paar Fotos und Videos machen. In einem Haus, welches größtenteils aus Bauch-bis brusthohen Gängen, versteckten Türen und Kuhlen besteht... Sollte man allerdings nicht unbedingt filmen. Oder zumindest dabei nicht nur durch die Kameralinse gucken ๐Ÿ˜ฌ Es kam, was kommen musste, ich stieß mir volle Kanne die Rübe an. Aber mal so richtig heftig. Mein Nase fing an zu bluten, mir wurde schwindelig und komplett seltsam zumute ๐Ÿ™ˆ Dazu noch die Hitze... Die nächsten Stunden verbrachte ich erstmal in der Horizontalen mit Kühlpack ๐Ÿ›๏ธ๐Ÿงฝ

    Nachmittags fühlte ich mich erstmal wieder so weit in der Lage, mit den anderen zu unserer 1.Schnorcheltour zu gehen. Um die Insel herum gibt es tolle Korallenriffe, Statuen auf dem Meeresgrund, viele bunte Fische und sogar Schildkröten ๐Ÿ˜ Da wollte ich unbedingt mit, auch wenn ich das mit dem Schnorcheln noch immer nicht ganz begriffen habe. Die anderen schwammen ziemlich schnell vor und ich versuchte zu folgen. Die Wellen waren superhoch und die Sicht leider gar nicht gut (es hatte vormittags geregnet und alles an Sand und Korallen aufgewirbelt). Ich verlor die Orientierung, setzte meine Tauchbrille ab und geriet leicht in Panik, weil ich mich barfuß nicht auf die scharfen Korallen stellen wollte.

    Also entschied ich, zurückzuschwimmen (auch wenn Engländerin Joe gerade rief "Here is a turtle, here is a turtle!!"). Dabei striff ich mit dem rechten Fuß böse eine Koralle und ratschte ihn mir an einer Seite blutig auf ๐Ÿ™„๐Ÿ™ˆ Jetzt bekam ich es erstrecht mit der Angst zu tun, weil ich in meinem Kopf schon die hungrigen Haie ankommen sah ๐Ÿ˜ฑ๐Ÿ˜ฌ Ich schwamm also zurück und das wars erstmal mit meinem Meeresausflug für den Tag ๐Ÿ™ˆ Ich unterhielt mich am Strand eine Weile mit Torben aus Deutschland und er holte jemandem vom nahegelegenen Restaurant, die erstmal meine Fußwunde versorgte.

    Zurück im Hostel entschieden die anderen, das Trinkspiel "21" zu spielen. Da ich mich dazu entschieden habe, überhaupt nichts zu trinken, würde festgelegt, dass wenn ich verliere, ich eine "Truth or Dare" (Tat oder Wahrheit) erfüllen müsse. Das war am Ende relativ peinlich und machte nicht ganz so viel Spaß wie erwartet (naja außer allen anderen) ๐Ÿ˜‚๐Ÿ˜ Nachdem mir nach einem Klimmzug-Versuch wieder extrem schwindelig wurde, entschied ich besser mal aufzuhören und den restlichen Tag überhaupt nichts mehr zu machen. Ich ging dann früh ins Bett ๐Ÿ˜…

    Am nächsten Tag fühlte ich mich noch immer sehr schwach, was allerdings auch daran lag, dass zu meinen blauen Flecken und Muskelkater vom Surfen, hunderten Moskitobissen, Sonnenbrand, meinem aufgeschrammten Fuß (es hatten sich jetzt auch weitere kleinere Wunden etwas entzündet, nicht nur die größte), meinem Brummschädel und der Hitze mein Darm eine private Party feierte ๐Ÿ™„๐Ÿ™ˆ #mimimi. Deshalb chillte ich diesmal wirklich den kompletten Tag und legte mich ansonsten nur abends noch mit in die Kino-Kuhlen zum gemeinsamen Filmabend, was ziemlich witzig und cool war ๐Ÿ˜๐Ÿ˜‹โœŒ๏ธ Ich liebe unsere Hostel-Familie einfach mega, so tolle und lustige Leute ๐Ÿ˜ (die Gäste wechseln fast täglich, aber es gibt ein paar freiwillige Helfer wie Reuben und Mariam aus der UK, Tomas aus Kanada, Alex und Sébastien aus Frankreich und natürlich Bagus aus Indonesien, die länger bleiben #lovethemalready).
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  • Day119

    Schnorcheln, Klappe die II.

    December 30, 2019 in Indonesia โ‹… โ›… 28 ยฐC

    Wuii heute ging es mir schon viiiiel besser, es war eine gute Entscheidung, es gestern ruhig anzugehen ๐Ÿ˜Š Also auf zur 2.Schnorcheltour in Indonesien (und der 3. der Reise und meiner 4. insgesamt) ! Diesmal klappte es schon tausend Mal besser, es war aber auch kaum Wellengang und eine super Sicht auf die Korallen und all die bunten Fische ๐Ÿ˜ Wir waren richtig lang drin, ich hab die Technik nun drauf und es machte mir plötzlich total Spaß #VielleichtDochEineWasserratte.

    Zwischendurch wechselten wir sogar noch den Strand, um auch bei den berühmten "Gili Meno Statuen" vorbei zu schauen. Erst 2017 wurde das Projekt aus 48 Statuen vom bekannten britischen Unterwasser-Skulpturisten Jason deCaires Taylor erbaut, um ein künstliches Korallenriff zu erschaffen und zugleich mehr Touristen nach Gili Meno zu locken. Letzteres hat schon super geklappt, der Spot war voller Touristenboote, deshalb blieben wir dort nicht ganz so lang ๐Ÿ™ˆ

    Zuvor begann unser Tag aber erstmal mit einer geführten Yogastunde von Mariam โ˜บ๏ธ๐Ÿ™ Vor 2 Tagen hatte ich sie gefragt, ob man hier irgendwo Yoga machen kann, dann hatten wir die Idee, mal was gemeinsam zu machen und am Ende war es jetzt eine Stunde für alle geworden ๐Ÿ˜๐Ÿ‘Œ Genauso verhielt es sich mit der "Massage Class" am Nachmittag. Ich bringe hier scheinbar ganz schön viele neue Ideen rein, cool ๐Ÿ˜‹

    Abends ging es mit Reuben, Mariam, Tomas, Sébastien und einigen neuen Gästen zum Wochenmarkt, wo die Einheimischen mit ihren Kids auf dem Boden saßen und gemeinsam aßen, wir gesellten uns einfach mal mit dazu, das war toll โ˜บ๏ธ Das Essen war auch super (Reis mit frischem Meeresfisch und Gemüse) und sogar No-Waste: Der Teller bestand aus einem großen Krabbenchip, von dem man Stücke abbrechen und als "Löffel" benutzen konnte ๐Ÿ‘Œ

    Auf Gili Meno wird generell nochmal mehr auf Müllvermeidung geachtet, es gibt nur Po-Duschen, kein Klopapier (gewöhnungsbedürftig, aber am Ende gar nicht schlimm) und die Insel-Community "Brotherhood" hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Müll der Insel aufzusammeln und coole Konstruktionen daraus zu bauen โ˜บ๏ธ๐Ÿ™

    21 Uhr trafen sich dann alle zum gemeinsamen Karaoke-Abend im Hostel-Kino zusammen. Eine extrem coole Nacht folgte - mit nicht den besten Sänger/innen, aber dafür the most passionate ๐Ÿ˜‚๐Ÿ˜‚๐Ÿ‘Œ
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  • Day120

    Silvester auf Gili Meno

    December 31, 2019 in Indonesia โ‹… ๐ŸŒง 27 ยฐC

    Wahnsinn, das Jahr ist rum ๐Ÿ™ˆ Und somit bereits 4/6 meiner Reise! Die Silvesterparty war genau nach meinem Geschmack: Spaß haben und Feiern - aber in einer gemütlichen Runde, mit tollen Leuten unter denen ich mich wohl fühle ๐Ÿ˜Š๐Ÿฅฐ Das hätte ich auf Gili T (der Partyinsel, wo gefühlt alle anderen gerade sind) sicher nicht so erlebt. Es war mehr als die richtige Entscheidung, meinem Gefühl zu folgen und ins Rabbit Tree auf Gili Meno zu gehen. Ich würde sogar jetzt schon sagen, dass meine Zeit hier - nach dem Gunu Village (Fiji) und Kohore Horse Tracks (Neuseeland) mein 3.Lieblingsteil meiner Reise ist โค๏ธ Wie Jordan schon meinte: "It's all about the people!" ๐Ÿค— Ein verrücktes Alice im Wunderland-Haus auf einer ziemlich einsamen Insel im Pazifik hilft aber natürlich auch noch ein bisschen bei der Rundum-Atmosphäre ๐Ÿ˜‚๐Ÿ˜‹๐Ÿคฉ

    Aber zurück zum Tag: Mein 31. Dezember begann erstmal mit einem Fotoshooting mit Hostel-Boy Bagus ๐Ÿ˜๐Ÿ˜‹ Er ist ja Designer und hat seine eigenen Jacken (alles Einzelstücke) und ist immerzu auf der Suche nach Models für Instagram und da sagte ich einfach mal zu. War eine coole Sache ๐Ÿ˜Ž๐Ÿ˜„ Das gemeinsame Bearbeiten danach machte auch ziemlich Spaß.

    Dann begannen die Partyvorbereitungen und unser "Pool" (eigentlich Sitzecke) wurde zum Bällebad umfunktioniert Wohoo ๐Ÿ˜โค๏ธ๐Ÿ’›๐Ÿ’š๐Ÿ’™ Ich schmiss mich direkt rein und kam auch nicht mehr so schnell wieder raus #BestDay #ImHimmel๐Ÿ˜ Stück für Stück trauten sich dann auch immer mehr andere Leute rein und waren erstaunt, wie gemütlich es ist ๐Ÿคญ

    Zum Abendbrot bestellten wir alle frische Pizza und die anderen fangen an zu trinken und Trink-Spiele zu Spielen. Bevor ich wieder Tat oder Wahrheit spielen musste (als einzige ๐Ÿ‘€๐Ÿ’ฆ), gesellte ich mich lieber zu Tomas, Bagus, Val und ein paar Indonesiern vom Hostel-Staff in den Garten ๐Ÿ˜Š Nach 5 Tagen im Rabbit Tree hab ich schon einige wichtige indonesische Worte aufgeschnappt, sodass ich den Gesprächen sogar teilweise folgen konnte ๐Ÿ˜

    Ich finde es witzig, wieviel es über eine Nation aussagt, welche Worte man am öftesten hört / als erstes lernt. Von Brasilien erinnere ich mich am meisten an "Cuidado!" (Pass auf!) ๐Ÿ˜‚, hier höre ich am öftesten "Kenapa tidak?" (Warum nicht?) als Antwort auf so gut wie jede Frage ๐Ÿ˜Š In Indonesien wirkt einfach alles super easy, was in Deutschland erstmal anstrengend/kompliziert klingt (und meist auch ist ๐Ÿคช). Weitere wichtige Wörter sind natürlich auch "Terima kasih" (Danke) โค๏ธ & "Sama-Sama" (Bitte schön) , "Lumer" (Lecker) ๐Ÿ˜‹ oder "Apa?" (Was?) ๐Ÿง๐Ÿ˜‚. Allerdings hören es die Einheimischen meist noch lieber, wenn man nicht in der offiziellen Landessprache Indonesisch mit ihnen redet, sondern in der Insel-Sprache (auf Bali zb Balinesisch - dort ist Danke zb "Suksma"). Aber wer soll da bitte klarkommen, Indonesien hat über 17.000 Inseln... ๐Ÿ˜…๐Ÿ™ˆ

    Gegen 20 Uhr wollte mein Grüppchen dann bereits zur Beachparty am Hafen, weil dort die "Brotherhood-Band" in der Bagus auch ist, spielen wollte. Ich überlegte hin und her, ob ich bei den Hostel-Gästen bleiben oder mitkommen sollte, dann sagte Val einen Satz, der mich sofort überzeugte, mitzukommen: "Do you like to celebrate a real Indonesian New Years or an Europe New Years? Cause that's what you get in the Hostel".

    Es war die richtige Entscheidung. Am Hafen waren zu diesem Zeitpunkt - bis auf Val und mich - nur Einheimische mit ihren Kids und allen und es war eine sehr schöne, entspannte Atmosphäre ๐Ÿฅฐ Auch das hätte ich auf Gili T nicht erlebt, das weiß ich. Ich war etwas stille Zuhörerin und schaute dem Treiben zu, Bagus stellte mich allen "Brotherhood"-Leuten und naja, der halben Insel vor ๐Ÿ˜‚ (Leben ja nur 500 Leute hier haha). Was mir besonders auffiel: Die Leute hier umarmen sich hier einfach andauernd ๐Ÿ˜๐Ÿค— Auch Männer gegenseitig. Und es wird sich super oft bedankt und gegenseitig Komplimente gemacht. OK, vielleicht nochmal stärker, weil alle angetrunken waren ๐Ÿ˜‚ aber dennoch. Voll schön ๐Ÿฅฐ Bester Ort für unterkuschelte Leute #knuddelknuddel ๐Ÿ˜๐Ÿ‘Œ

    Wir hörten ein wenig der Brotherhood-Band zu, dann ging es direkt auf die Tanzfläche - und da blieben wir dann auch die nächsten Stunden ๐Ÿฅณ Irgendwann kamen auch die anderen vom Hostel mit dazu und um Mitternacht (7h er als in Deutschland ^^) gab's ein großes Feuerwerk. HAPPY NEW YEAR 2020 TO EVERYONE!!! ๐Ÿฅณ๐Ÿฅณ๐Ÿ€๐Ÿž๐ŸŽฉ๐Ÿ’Ÿ๐Ÿ’
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  • Day35

    Tortugas y estatuas en las Gilis

    July 21, 2019 in Indonesia โ‹… โ›… 28 ยฐC

    Hoy ha sido una pasada. Tras una noche entera escuchando los rezos de la mezquita que está pegada al hostal, me he despertado antes de que sonase el despertador porque mi habitación no tiene paredes (curioso, lo sé) así que entraba la luz del sol. He bajado a desayunar tortitas y sandía y me he encontrado con los amigos del hostal. Mi plan era hacer un tour de snorkel y cuando se lo he contado a dos chicas que conocí ayer, se han unido. El tour no empezaba hasta las 13, así que hasta entonces he paseado por la isla y he comido arroz, tempe y corazón de algún animal en un papel. El tour consistía en ir a las tres islas: Gili Trawangan, Gili Meno y Gili Aer. Hemos visto las estatuas de la foto, que están ahí para sensibilizar a los espectadores de la fragilidad de los arrecifes y su ecosistema y están hechas con materiales respetuosos con el medio ambiente. Después hemos ido en busca de tortugas y las hemos encontrado. Una auténtica pasada. He tenido a las tortugas a 10 cm de distancia. Son enormes y preciosas. Después hemos ido a otro punto a ver arrecifes de coral y peces varios. La última parada ha sido para comer y he comido una piña a bocados como si fuese una mazorca (ver foto). Cuando hemos vuelto a la isla, una de las chicas y yo hemos ido a ver el atardecer en la playa y luego nos hemos vuelto a juntar con los chicos. Hemos ido a la piscina y a cenar a la playa.Read more

  • Day123

    Minigili

    May 3, 2019 in Indonesia โ‹… โ˜€๏ธ 30 ยฐC

    Gili Air ist die kleinste Insel auf der ich je war, innerhalb von 20 Minuten kommt man von einer auf die andere Seite.
    Das erste was uns aber nach der Ankunft aufgefallen ist, war die plötzliche Ruhe, die uns umgab. Auf ein mal war da kein Hupen und Motorengeräusch mehr. Nur Pferdegetrappel und die immer gleichen Bob Marley Songs im Restaurant neben uns.
    Träumchen!
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  • Day77

    Schnorcheln bei den Gilis

    April 23, 2017 in Indonesia โ‹… โ˜€๏ธ 31 ยฐC

    Hallihallo, da bin ich wieder! Auf Grund von akutem Abenteueralarm, sowie zumeist unzureichender Qualität des Wlans melde ich mich erst jetzt mal wieder.
    Inzwischen hat es mich auf die Gili Inseln, nahe Lombok bzw. genauer gesagt auf die Insel Gili Air verschlagen. Meine Reisepartnerin Rose aus Kanada, (die ich in Ubud kennen und schätzen gelernt habe und mit der ich seither herumreise), verbringen vier Tage auf der kleinen, am östlichsten gelegenen Gili Insel. Die Insel ist nicht so groß, aber trotzdem gibt es viel zu entdecken! Da es touristisch weitgehend ziemlich erschlossen ist, beschränkt sich das Entdecken jedoch eher auf kulinarische Schmankerl und verschiedene Strandbars ๐Ÿ˜ฌ
    Heute ist schon unser letzter Tag und gestern haben wir spontan eine Schnorcheltour für den Tag gebucht.
    Um 7:30 Uhr klingelt mein Wecker und ich fange im Halbschlaf fast automatisch an mich mit Sonnencreme einzureiben. Ohne, biste hier tot! Um ein bisschen wach zu werden gehe ich in unser Badezimmer. Zur Zeit wohnen wir in einer kleinen Strohhütte "traditional style" - da macht das Bad keine Ausnahmen! Es geht ein paar steile Treppen hinunter, wie in einen Keller. Es ist auch so dunkel wie in einem Keller, denn es hat kein Fenster und kein elektrisches Licht. Unseren (unfreiwilligen) Mitbewohner, Kakerlake 1 und Kakerlake 2, eine fetter als die andere, gefällt das sehr! Zu meiner Überraschung machen mir all die Umstände nicht im geringsten etwas aus. Es gibt kein Waschbecken, kein Licht, kein warmes Wasser - und trotzdem fehlt mir nichts. Sogar die Kakerlaken stören mich nicht sonderlich, solange sie mir nicht über die Füße krabbeln. Was Reisen so mit einem macht... ich bin sprachlos und glücklich!
    Um 8:30 Uhr müssen wir am "tourist office" nebenan sein, wo wir die Tickets gekauft haben. So ein Schnorcheltrip ist übrigens echt bezahlbar hier, anstatt der anfänglichen 100.000 Rupiah haben wir den Ausflug letztendlich für 80.000 pro Person bekommen also ca. 5,60€.
    Nach einem heruntergeschlungenen Frühstück, bestehend aus Omelette und Tee (unser lieber Homestay Besitzer schläft gerne aus, deswegen heruntergeschlungen) läuft uns der Schweiß schon in Strömen. Noch schnell eine lebensrettende Flasche Wasser gekauft und ab geht's schon zum Hafen!
    Außer Rose und mir warten noch fünf weitere Leute auf das Boot. Nach einer kurzen Fahrt, bei der wir schon eine Meeresschildkröte im glasklaren Wasser erspähen, halten wir auf der anderen Seite von Gili Air, wo ca. 20 Leute zusteigen und wir sieben anderen noch unsere Flossen und Taucherbrille mit Schnorchel bekommen. Alle zusammen fahren wir dann zum ersten Stopp.
    Das Wasser ist glasklar, die Sonne strahlt mit uns um die Wette. Der Fahrtwind auf dem Boot tut gut und zum Glück hat es kaum Wellen, sodass wir nicht so krass hin und her schaukeln (da hatten wir eine nicht so schöne Erfahrung beim letzten Schnorcheltrip auf den Nusa Inseln, wo wir alle schön seekrank geworden sind...). Als wir halten erklärt unser Guide, dass wir ihm am besten folgen sollen um Schildkröten zu sehen. Wir machen uns ready für das Wasser, heißt Flossen an, altes Tshirt überziehen um später keinen Sonnenbrand zu haben und die Brille aufsetzen. Mit einem kleinen Platsch geht's ins erfrischende Nass. Erfrischend ists aber auch nur weil es draußen noch wärmer ist ๐Ÿ˜… die Wassertemperaturen können nämlich gut mit einem der "kühleren" Becken in Beuren mithalten.
    Durch leichte Strampelbewegungen mit den Flossen halte ich mich über Wasser um meinen Schnorchel noch kurz auszuleeren. Als ich dann unter Wasser tauche bin ich in einer anderen Welt. Es wird leise, ich höre nur ein leichtes Knistern im Wasser. Blau blau blau, wohin ich blicke. Auf dem Grund, geschätzte 15 Meter unter mir tummeln sich einige wenige Fische um ein paar Korallen. Es ist so ein seltsames Gefühl, über all dem zu "schweben". Ich fühle mich als stiller Beobachter und fliege durch das Wasser, den Grund und das Geschehen um mich herum immer im Blick. Ich sehe meine erste Meeresschildkröte. Sie sitzt unten auf dem Boden und ist kaum zu erkennen. Unter Wasser verschwimmen fast alle Farben zu einem blaugraubraun, vor allem in der Tiefe. Das einzig bunte sind eigentlich die Papageienfische und ein paar andere bunte Meeresbewohner.
    Die Schildkröte ist vielleicht einen Meter lang und sitzt gemütlich am Grund. Andere haben sie auch entdeckt und langsam tümmeln sich einige Schnorchler über ihr. Nach kurzer Zeit des Beobachtens fängt die Schildkröte an aufzusteigen. Ist sie neugierig? Oder braucht sie einfach Luft?
    Ich bin nicht direkt über der Schildkröte gewesen sondern ein Stück weit auf der Seite. Als sie nun anfängt aufzusteigen, tut sie das nicht in einer geraden Linie nach oben, sondern schwimmt schräg. Und so kommt es, dass sie für einige Augenblicke direkt auf mich zuschwimmt. Weniger Meter von mir entfernt, schwebt sie majestätisch durchs Wasser. Ich sehe ihren Panzer und die kleinen Platten auf ihrem Kopf. Um mich herum ist nur Wasser. Leere. Fülle. Stille. Die Sonne wirft Strahlen, ich höre das Wasser rauschen und spüre wie es mich trägt, ich spüre die Wärme um mich herum. Es ist ein einzigartiger Moment.
    Die Schildkröte ändert ihre Richtung und plötzlich sind wir nicht mehr alleine, die anderen haben uns "eingeholt". Irgendeine Frau schwimmt der Schildkröte erst entgegen, dann hinterher und will sie berühren. Sie jagt ihr richtig hinterher und verscheucht sie somit. Ich kann über diese Respektlosigkeit nur den Kopf schütteln und bin dankbar für den kurzen Moment den mir dieses einzigartige Wesen gewährt hat.
    Zurück auf dem Boot wärmt uns die Sonne und Rose und ich erzählen uns gegenseitig von unseren Entdeckungen. Ich habe noch drei weitere Meeresschildkröten sehen können, aber ich hatte keinen so intimen Moment mehr. Mich erschreckt, dass man auf dem Grund hauptsächlich tote Korallen sieht und ich frage mich warum. Auch am Strand schon sind mir die Massen an abgestorbenen Ästen aufgefallen. Weiß wie Knochen liegen sie hier auf dem Meeresgrund, wie auf einem Unterwasserfriedhof.
    Der nächste Stopp liegt vor der Insel Gili Meno, das Wasser ist heller, strahlend türkis und nicht ganz so tief. Man sieht riesige Korallen, bunte Fische und nicht so bunte Fische. Es ist einzigartig. Jedoch bedrücken mich die toten Korallen und ich werde die Gedanken an meine Erinnerung an das Schnorcheln in Ägypten vor vielen Jahren, und das in Brasilien vor nicht so vielen Jahren nicht los. Dort war alles viel bunter. Oder bilde ich mir das ein? Hat sich meine Erinnerung mit der Zeit "verschönt"?
    Nichtsdestotrotz genieße ich das Gefühl von Freiheit und Schwerelosigkeit im Wasser und beobachte interessiert das Treiben unter mir. Ich sehe einen großen Fisch einen kleinen Fisch fressen, andere Fische nagen an den Korallen (seid ihr etwa Schuld, dass die alle absterben?๐Ÿค”), es gibt ganz bunte Tiere und wiederum ganz eintönig schlammfarbene. Weiche Annemonen wehen im "Wind".
    Da die Strömung hier ziemlich stark ist, werden wir schon nach wenigen Minuten zurück aufs Boot beordert. Zu gefährlich - wir gehen zum dritten Spot! Hier ist das Wasser noch seichter, je nachdem wo man ist muss man fast schon aufpassen keine Korallen mit seinen Flossen abzureißen. Schwimmt man jedoch in die Richtung weg von der Insel, geht es auf einmal ziemlich steil einen Abhang herunter. Es kommen kalte Ströme Wasser herauf und es ist ein witziges Gefühl die Unterschiede so direkt im Vergleich zu spüren. Schwimme ich zwei Meter weiter umspült mich auf einmal wieder total warmes Wasser.
    Um zwölf machen wir Mittagspause auf Gili Meno. Wow ist das schön hier! Unberührte Strände, viel Natur, wenig Gebäude. Definitiv ursprünglicher als Gili Air, das schon weniger touristisch "versaut" ist, als die Partyinsel Gili Trawangan, auf die wir uns erst gar nicht gewagt haben.
    Leider haben wir nur eine Stunde zum Essen und Erkunden, also bleibt uns nur Zeit um zu einem Restaurant zu laufen, zu essen und gleich wieder zurück. Wie gerne wäre ich länger geblieben und einmal um die Insel herumgelaufen! Ich habe das Gefühl etwas großartiges zu verpassen... es sieht magisch aus! Aufgefädelte Korallen klimpern im Wind, der Strand ist weiß und weich, es hat viele Pflanzen die Schatten bieten. Kaum Menschen am Strand.
    Auf Gili Air ist der Strand weitestgehend "besiedelt" von Bars und Restaurants. Gemütlich, aber einfach anders! Beides hat seinen Reiz, und ich bin um die Erkenntnis reicher, dass Gili Meno auf jeden Fall einen (mehrtägigen) Besuch wert ist.
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  • Day77

    Eindrรผcke von Gili Meno

    April 23, 2017 in Indonesia โ‹… โ˜€๏ธ 32 ยฐC

    Hier sind ein paar Bilder von meinem kurzen einstündigen Stopp auf Gili Meno! Was für eine verträumte, kleine Insel ๐ŸŒด Während wir aufs Essen gewartet haben, haben wir die Zeit produktiv für ein paar Bilder genutzt! Bereit für ein paar Eindrücke? Na dann los, die Bilder anschauen! ๐Ÿ˜Š

    P.S.: Die bemitleidenswerten Babyschildkröten in ihrem dümpeligen "Pool" oder eher zweckentfremdeten Kinderplanschbecken erspare ich euch...
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  • Day5

    Gili Meno

    July 17, 2019 in Indonesia โ‹… โ˜€๏ธ 27 ยฐC

    Heute haben wir Bali verlassen um mit dem Boot nach Gili Meno zu fahren,die ruhigste der Gili- Inseln. Mobil ist man hier nur mit Pferd oder Fahrrad, aber man kann auch zu Fuß die Insel in 2h umrunden. Am Freitag geht es weiter Richtung Lombok.

You might also know this place by the following names:

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