Indonesia
Kampungbaru

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8 travelers at this place:

  • Day14

    Warane und Meer

    October 10, 2017 in Indonesia

    Der Tag startet um sechs, nicht gerade meine Lieblingsaufstehzeit, dafür scheint die Sonne🌞. Nach einem etwas mageren Frühstück starten wir zu unserem ersten Schnorchelstopp, dem Pink Beach, dessen Färbung man mit nur ein Bisschen Phantasie auch erkennt. Verursacht wird sie durch rote Korallen, die hier durch die Strömung angespült und dann fein zerrieben werden.

    Der nächste Stop ist bei mir dem Tauchen gewidmet. Nachdem jetzt seit einigen Jahren keinen Tauchgang mehr hatte und nur einen kurzen Refresher im Hallenbad in Ottobrunn war ich doch etwas nervös. Aber alles grundlos. Unser Tauchguide Mikhel hat uns einen sehr strömungsarmen Platz ausgesucht, den wir dann mit Rikki und Shane aus Australien erkundet haben. Es gab viele kleine Riffbewohner zu sehen und auch eine Schildkröte konnten wir einige Zeit beim Grasen beobachten 🐢.

    Den krönenden Abschluss des Tages hat dann aber natürlich doch der Besuch auf Komodo gebildet. Auf der Insel leben etwa 1400 Exemplare, bewegen darf man sich nur mit einem Guide, der immer einen langen Stock mit einer Astgabel an der Spitze mit dabei hat. Bereits nach wenigen Minuten sind wir auf die ersten Warane gestoßen, aber schaut Euch einfach die Bilder selbst an. Um es vorweg zu nehmen, das Bild mit dem Waran und mir ist nicht getürkt! Ich war zwar nicht ganz so nah dran und auch die Größenverhältnisse schienen mir live etwas anders, aber die Guides sind einfach in dieser Art Aufnahmen geübt.

    Nach einer Runde über die Insel stand dann die Rückfahrt an, mit dem fast obligatorisch kitschigen Sonnenuntergang. Aber ich kann‘s ja auch nicht ändern, die sind einfach sooooo romantisch.🌄
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  • Day71

    Komodo Dragons

    February 23 in Indonesia

    For two hours we had a wonderful walk through a tropical rainforest in Komodo National Park, Indonesia. Hot and humid, our walk through the woods was very similar to our daily walk through the Uwharrie Mountains. It was the first time we had seen orchids growing in the wild. We also saw a bright yellow oriole, slightly larger than orioles in our neck of the woods. Of course, our main objective was to see the legendary Komodo Dragon, the world’s largest lizard, which lives only here in Indonesia. In a clearing we finally came upon four big males, one female in the woods behind us, and one 3-year-old baby. Komodo Dragons live about 50 years, and grow to about 15-18 feet long. Males are larger and heavier than females. Interestingly, when males are not available, the females can lay and hatch their eggs without male fertilization (parthenogenesis). On the whole, the girls think this is a pretty good arrangement. Komodo Dragons are very aggressive, and can run about as fast as a human. They can smell blood up to 2 miles away and will attack with no provocation. KD eggs are incubated by the sun. Both KD eggs and KD babies are regularly eaten by adult KD’s and by many other critters in the woods. The best guess is that only about 20% of their eggs hatch, and that no more than 2% of the hatchlings ever make it past KD kindergarten. As soon as they hatch, the youngsters are often eaten by the parents, so the kids will shelter up in a tree until mom and/or dad leaves. The adults’ favorite food is wild hog, but there are also many, many deer in these woods. So venison is on the KD menu when pork is not immediately available. We feel so blessed to be able to see these wonderful creatures, and for the diligence of our guides (especially for the young man Suparho, who carried the big forked stick) in showing us the Komodo Dragons and allowing us to come back to tell the tale. Thanks also to the wonderful staff onboard the Viking Sun, who can get 900 of us geriatric adventurers into a tropical rainforest and back, and make it look easy.Read more

  • Day3

    Iles de Rinca et Komodo

    September 27, 2016 in Indonesia

    Après une nuit à Labuan Bajo, nous partons en bateau pour une journée de trekking à 2h de navigation. L'objectif de la balade est de rencontrer des dragons de Komodo. Les iles de cette regions sont arides, la vegetation n'est pas très dense. Nous suivons une trace accompagné de 2 guides. Les dragons sont principalement groupés au niveau des villages mais nous pouvons voir des "nids" en forêt. Les varans sont vraiment impressionnants, venimeux et très rapide... quand c'est l'heure de la sieste. Tout est bien organisé... peut être un peu trop. Premier plongeon en sautant du bateau pour nous rafraichir de la chaleur écrasante de la journée. Demain snorkeling !Read more

  • Day13

    Bootstour zu den Drachen

    July 4, 2017 in Indonesia

    Früh morgens (was sonst?) um 7:00 holt uns unser Führer Vitalis vom Hotel ab. Wir erfahren, dass wir die einzigen Gäste sind. Zwei Tage Exklusivtour mit drei Mann Besatzung und einem Führer! Die Tour war zwar teuer, aber so teuer nun auch nicht. Wir fahren zum Hafen und suchen unser Boot. Es liegen viele Ausflugsboote nebeneinander mit der Spitze am Pier. Nach etwas Palaver deutet Vitalis auf ein weißes. Nur wie draufkommen? Die Bootsspitze ist weit weg. Die Jungs zerren das Nachbarboot so nah ran, dass man mit einem kühnen Schritt und etwas Mut rüberkommt. Von dort dann über die Bordwand auf unser Boot. Unsere Kabine besteht nur aus einem Bett und ist stickig und heiß. Wind regelt das später.

    Tucktucktuck... geht es los, an Labuan Bajo vorbei nach Süden Richtung Rinca, der neben Komodo zweiten großen Insel mit Waranen. Beide Inseln sind karge, heiße Steppenlandschaften. Zum Glück ist es heute immer wieder wolkig, so dass die Temperaturen erträglich bleiben. Am Anleger holt uns ein knitteriger, zahnarmer Ranger ab. Affen begleiten unseren Weg. Er trägt Uniform und einen langen Stock mit einer Gabel am Ende, mit dem er uns die Warane vom Hals halten will.
    Zuerst wird es offiziell: Im Nationalpark-Büro sitzt ein strenger Uniformierter, der mit militärischer Uniform und vielen Schulterstücken hinter seinem Schreibtisch thront und ganz wichtig scheint. Er beginnt sofort, unzählige Zettel abzustempeln und will dann 610.000 Rupien (40,- €) von uns, für hiesige Verhältnisse relativ viel Geld. Mit einem Berg gestempelter Zettel dürfen wir dann auf Tour gehen.

    Der Ranger erklärt, dass die Warane jetzt Paarungszeit haben und schwer zu beobachten sind. Zum Glück laufen ein paar Exemplare direkt an den Häusern herum, wahrscheinlich bestochene Eunuchen :-) Darunter ein ansehnlich großes Männchen, dem wir uns vorsichtig nähern. Der Ranger legt seinen Stock aus, um anzuzeigen, wie nah wir ran dürfen. Ein beeindruckendes Tier! Der Ranger lässt sich mein Handy geben und macht Fotos, die wir uns nicht getraut hätten.

    Die Tiere sind eigentlich ziemlich gefährlich. Ihr Speichel enthält über 50 Bakterienarten, die bei einem Biss übertragen werden und unbehandelt sicher zum Tod durch Blutvergiftung führen. Unvorsichtige Touristen hat es schon erwischt. Die Warane beißen ein Tier und lehnen sich zurück. Spätestens nach ein paar Tagen riechen sie über Kilometer, wo ihr Opfer gestorben ist. Warane riechen über die Zunge extrem gut, über Kilometer.

    Nach dem Fotoshooting geht es auf eine kleine Wanderung um die Rangerstation. Wir sehen Hirsche (ganz nah, ohne jede Scheu), Wasserbüffel, Affen und ein Waran-Nest (ein flacher Erdhügel). Die Warane graben ihre Eier an sonnigen Plätzen ein und lassen Sie in 6-9 Monaten von der Sonne ausbrüten. In den ersten Monaten bewacht das Weibchen das Nest, bis der erste Regen das Nest versiegelt und die Eier nicht mehr zu riechen sind. Die geschlüpften Jungen sind bereits ca. 30 cm lang und müssen sich sofort in Bäumen verstecken, um nicht von den Eltern gefressen zu werden. Funktioniert, denn der Bestand liegt bei ca. 3000 Exemplaren. Rica und Komodo sind allerdings auch riesige, weitläufige Inseln. Unterwegs haben wir, wie angekündigt, keine weiteren Warane gesehen.

    Inzwischen ist es am Anleger richtig voll, die chinesischen Reisegruppen sind auch da. Zurück auf dem Boot steuern wir Komodo an. Planänderung: wir wollen noch heute auf Komodo wandern, um morgen früh bei Flut bei den Mantas sein zu können.

    Das Mittagessen an Bord begeistert und entschädigt für vorherige Nasi Goreng Orgien. Aber dazu auf besonderen Wunsch ein eigener Footprint.

    Unterwegs stoppen wir am sogenannten "Pink Beach" auf Komodo. Ein schöner Strand, nicht pink, aber ein tolles Riff direkt davor. Klares Wasser, schöne Fische und Korallen. Zum ersten Mal sehen wir Muränen in voller Action, unterwegs wie Schlangen.

    Dann tuckern wir zum Anleger des Nationalparks. Es ist schon Feierabend-Stimmung, wir sind die letzten Besucher. Wie schon in Rinca sehen wir Warane an der Station und wandern los. In der Abendstimmung sind viel mehr Tiere zu sehen. Wildschweine, Hirsche, bunte Vögel und natürlich wieder Affen. Und dann winkt der Ranger plötzlich und zeigt ins Dickicht. Er klettert einen steilen Hang hoch, wir folgen und stehen vor einem entspannten Waran-Weibchen, das am Hang auf uns gewartet hat. Es gibt sie also doch in freier Wildbahn.

    Auf dem Rückweg finden wir viele blühende Orchideen (Vanda), die die Bäume bevölkern.

    Dann startet das Boot zu unserem Übernachtungsplatz, nahe einem Mangrovenwald auf Komodo. Die untergehenden Sonne zaubert für wenige Minuten einen flammenden Abendhimmel. Ein Fischadler jagt im Sturzflug direkt vor uns. Kurz danach fliegen riesige Flughunde aus, auf der Suche nach Früchten. Wir selbst bekommen ein wieder sehr gutes Abendessen und klettern bald in unsere Kabine. Der Schiffsdiesel direkt unter unserem Bett ist aus, dafür dröhnt ein Generator, damit die verwöhnten Westler ihre (defekte!) Klimaanlage haben. Auf unseren Wunsch wird das Gedröhne abgeschaltet. Wir schlafen bei leichten Durchzug mit dem Seewind. Moskitos gibt es hier nicht :-)
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  • Day2

    Dragons à gogo

    September 27, 2016 in Indonesia

    Lever tôt ce matin pour une croisière de 2 jours à la recherche des dragons de Komodo et de beaux spots de snorkeling.
    On part sur un bateau en bois à moteur, tout ce qu'il y a de plus simple. Il est prévu de mettre des matelas sur le pont le soir, il y a un WC. Nous sommes 9 au total. Nous avons la chance d'être «surclassés» dans l'unique cabine de 2m2 du bateau. Les 2 membres d'équipage sont aux petits soins.
    2h30 de bateau au milieu d'iles arides, ponctuées de quelques villages et de plages paradisiaques. Pause sur la route : on est arrêté par la police, contrôle de routine.
    Arrivés à Rinca sous une chaleur écrasante, on part pour une mini rando, accompagnés de 2 rangers, un devant, un derrière. Nous voyons des dragons, en mode sieste. Il fait trop chaud pour eux aussi, ils ne bougent pas.
    On remonte en bateau direction l'île de Komodo. On nous sert à bord un super repas. Il est 15h, il fait moins chaud, les dragons sont plus actifs. On en voit plusieurs, c'est massif, impressionnant. Il y a aussi des facocheres, des cerfs, des singes. On est au milieu de la vie sauvage.
    Retour au bateau, trempette sur une plage déserte et on mouille dans une superbe crique bordée de mangroves. Une bière et un bon repas plus tard, j'écris ces quelques lignes.
    Demain snorkeling.
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Kampungbaru

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