Indonesia
Legian Beach

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
633 travelers at this place
  • Day8

    Surfen ohne Schädel-Hirn-Trauma

    August 12, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Zuerst einmal gibt es erfreuliche Nachrichten: wir haben beide den Surfkurs ohne größere Komplikationen überstanden! Zwar schmücken nun ein paar Schürfwunden und Blutergüsse unsere Haut vom Aufspringen auf das Board und auch die Sonne hat für eine ordentlich rote Hautfarbe gesorgt, aber wir können uns nun stolze Surf-Anfänger nennen. ;)
    Und ja, wir haben uns natürlich mit Sonnencreme zugematscht, nur fürs Protokoll an unsere Mamis. Aber wirklich geholfen hat das auch nicht, sodass nun unsere gesamte Hinterfront eine angenehme Lobster-Farbe hat - nein nein, so rot ist es dann auch wieder nicht. :D Das liegt nur am einfallenden Sonnenlicht...

    Aber erstmal von vorne angefangen. Irgendwie haben wir wohl ein Zeit-Management-Problem, denn tatsächlich schaffen wir es jeden Tag aufs Neue, den Wecker gekonnt anzustellen und wieder einzuschlafen und dann panisch zu erwachen, um z.B. pünktlich um 9 Uhr an der Surfschule zu sein. Ja ja, das sind schon arge Probleme, die man so im Urlaub hat. ;)
    Schnell eine Smoothie-Bowl hinuntergeschlungen, wanderten wir gemeinsam mit unserem Surflehrer in Richtung Strand. Dort ging es zuerst ans Trockenüben auf dem Sand, damit wir fürs Wasser optimal vorbereitet waren - welche Fehleinschätzung unsererseits! Denn bereits nach wenigen Minuten war erste Erschöpfung zu spüren und der Muskelkater war unvermeidbar.
    Nachdem Jule die ersten Wellen erfolgreich genommen hatte, wurde ich wieder an den Strand geschickt, um weiter im Trockenen zu üben, echt peinlich. Später durfte ich aber wieder ins Wasser kommen und auch ein paar Wellen surfen. Trotzdem muss man hier ganz klar sagen, dass Jule das eindeutig mehr drauf hatte, als ich. Während sie eifrig versuchte, jede Welle auszunutzen und der Lehrer sie fleißig lobte, hatte ich mich der entspannteren Variante, einfach nur auf dem Surfbrett liegen zu bleiben, wenn eine Welle kam und auf dieser bis zum 5cm tiefen Wasser zu gleiten, verschrieben. Fand der Lehrer eher nicht so klasse, aber ich hatte meinen Spaß und flog im Gegensatz zu Jule seltener runter. ;) Eine kräftige Nasendusche erhielten wir natürlich trotzdem beide und mal ganz ehrlich, ein paar Mal stand selbst ich auf dem Board, nur sah es nie so gekonnt wie bei Jule aus. :D
    Insgesamt hatte uns das "Surfen" so gut gefallen, dass wir uns für den nächsten Tag wieder Boards ausleihen wollten. Doch dafür mussten wir erstmal die nächste Nacht überstehen... Während Julchen leise vor sich hin schlummerte, bereitete ich mich auf den Nahkampf mit angetrunkenen Typen vor, die gegen 4 Uhr morgens in den Hof unseres Hostels polterten. Also kramte ich schnell im Backpacker-Rucksack nach der Tilli-Taucherlampe, die man im Notfall hätte als Schlagstock umfunktionieren können, schloss alle Fenster und lauschte dem Geschehen unten im Hof. Zu meiner Beruhigung sausten die Typen genauso schnell ab, wie sie gekommen waren.

    Der nächste Tag startete wieder mit einer Smoothie-Bowl und Iced Latte. Da wir uns die Boards nun ohne Lehrer ausliehen, hieß das auch, dass wir nun niemanden mehr hatten, der einem einen Tipp geben konnte. Zwischen gefühlt 100 anderen Surfschule à 5 Personen und Japanern, die sich mit Sonnencremen in allen Farben (gelb, grün, blau, alles war dabei), Ganzkörperkleidung und Safari-Hüte eingedeckt hatten, war es schwer, einen Radius von 3m für sich allein zu haben. So passierte es schließlich auch, dass Jule von hinten über den Haufen gefahren wurde und ein anderes Mal das Board nur knapp ihren Kopf verfehlte. (Korrektur Jule: "Ich hab das Ding voll an die Ommel bekommen!! Hörst du mir nicht zu ?!)
    Mir riss bei einem Crash sogar die Leash (Surfleine) ab, aber keine Sorge, uns geht es sehr gut und die Crashs gingen echt nicht auf unser Konto. Immer diese Surf-Anfänger... :D

    Ganz in den Wellen versunken, vergaßen wir etwas die Zeit und kamen mit leichter Verspätung, Hust, 3 Stunden, Hust, am Hostel an zum Auschecken. Hierbei muss man aber erwähnen, dass unsere Orientierung nicht die beste war und wir, abgetrieben durch die Wellen, unsere Surfschule nicht mehr an der Straße fanden. Als wir dann auch noch die falsche Richtung eingeschlagen hatten und unsere Füße auf dem kochendheißen Sand dahinschmolzen, erklärte sich auch die klitzekleine Verspätung. ;)
    Netter Weise halfen uns die Einheimischen, unsere Surfschule zu finden, obwohl auch sie eine Weile grübeln mussten, wo wir diese, unter den 100 in der Gegend vorkommenden Surfschulen, finden würden.

    Nicht einmal irritiert davon, dass wir 3h zu spät zum Check-Out kamen, ließen und die Hostel-Besitzer noch in aller Ruhe duschen und unsere Rucksäcke packen, bis es dann um 16:30 Uhr mit dem Bus nach Ubud ging.

    Was wir dort so unternehmen, hört ihr die nächsten Tage! Es bleibt dabei: JuJo meldet sich!
    Read more

    Lea Eichholz

    Das sieht tatsächlich sehr gekonnt aus 😌

    8/12/19Reply
    Lea Eichholz

    Und viel Spaß in Ubud 👍🏻💕

    8/12/19Reply
    Alina Köpke

    Sexyyyy 😏😏🥰

    8/13/19Reply
    4 more comments
     
  • Day104

    Kuta

    February 8, 2020 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Zum Frühstück hab ich mir natürlich wieder eine Smoothiebowl geholt und dann ging es nach Kuta. In Kuta hab ich dann ca. drei Stunden im Spa verbracht. 😂 Und ich hab ein Restaurant gefunden, das richtig leckere Pho hatte!!! 😍 Dann wollte ich eigentlich früh schlafen gehen, das hat aber gar nicht funktioniert.Read more

  • Day73

    Ubud und die Taxi-Mafia

    September 25, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Jetzt geht's langsam in Richtung Flughafen, weil es ja bald schon weiter nach Australien geht. 😄

    Unser Weg dorthin haben wir uns allerdings nicht so anstrengend vorgestellt. In Bali gibt es ein Taxiunternehmen was wir sehr gut finden, denn es fährt mit Taxameter und kann ganz einfach per App gebucht werden. Ansonsten muss man mit einem Taxifahrer ewig verhandeln und ist immernoch viel zu teuer.

    Wir haben uns also um 12 Uhr ein Bluebird Taxi bestellt und es kam uns abholen. Während der Taxifahrer unsere Rucksäcke eingeladen hat kam ein anderer lokaler Taxifahrer und hat mit ihm geredet und hat uns gesagt dass in dieser Staße keine Bluebirds erlaubt sind... Unser Fahrer war sichtlich verunsichert, also haben wir nach ewig langer Diskussion mit dem fremden Taxifahrer, der uns einen viel höheren Preis genannt hat, beschlossen, dass wir an den Beginn der Straße laufen und er uns dort mitnimmt.

    Dort angekommen haben wir festgestellt, dass er quasi unsere Fahrt storniert hat und einen anderen Taxifahrer schickt. Dieser ist allerdings an unser Hotel gefahren und hat mich telefonisch nicht verstanden, dass wir am anderen Ende der Straße stehen. Nach 20 Minuten und 3 erfolglosen Telefonaten habe ich storniert und versucht einen neuen zu buchen. Die kommenden 2 Fahrer haben mich angerufen um zu sagen, dass sie nicht in die Nähe dieser Straße fahren. Der nächste sagte er kommt aber wir sollen ihm hinterher laufen bis zu einer Stelle die für ihn "sicher" ist.

    Scheinbar gibt es in Ubud eine ganz schlimme Taxi-Mafia. An einer uneinsehbaren Stelle wollte er uns gerade einladen als ganz viele Rollerfahrer plötzlich um uns standen und ihn gezwungen haben weiterzufahren. Das war dann auch der Moment wo ich langsam richtig sauer wurde. Grad erst recht haben wir uns gesagt. Wir werden so lange laufen bis wir ein bluebird nehmen können. Also sind wir ein ganzes Stück gelaufen bis wir an einer eher uneinsehbaren Stelle weiter weg von der Hauptstraße waren und habe von dort aus wieder ein neues Bluebird bestellt. Dieser Fahrer kam dann nach 10 Minuten und wir sind noch nie so schnell in ein Taxi gehüpft.

    Mit ihm haben wir dann auch kurz geredet und er hat uns bestätigt was wir uns schon gedacht haben. In Ubud haben sich die lokalen Taxifahrer zusammengeschlossen, bedrohen die Bluebird Taxis und Grab etc. und fordern höhere Preise. Jetzt wissen wir auch warum uns der Taxifahrer am Hotel ausgelacht und gesagt hat, dass es überall so viel kostet, als wir sagten uns sei sein Preis zu teuer.

    Knapp 2 Stunden hat uns die Aktion gekostet und ich glaube dem nächsten der uns die Tour vermasselt hätte hätte ich ernsthaft versucht weh zu tun, so wütend war ich gegen Ende. 😅

    Im Hotel angekommen haben wir uns dann nur noch am Pool ausgeruht.
    Read more

    Sabine Paul

    Da könnt ihr ja noch froh sein dass sonst nix passiert ist .

    9/26/19Reply
    Sabine Paul

    Was man alles erlebt

    9/26/19Reply
    Lisa Schulz

    In Bali sind ja größtenteils Hinduisten, also sehr sehr freundliche Menschen. Also gewaltbereit sind die garnicht. Die haben sich auch wirklich garnicht für uns interessiert und mein schimpfen und fragen total ignoriert.

    9/26/19Reply
    4 more comments
     
  • Day380

    Bali - Canggu I

    November 4, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 32 °C

    SURF WG BALI
    6 Nächte (04.11.-09.11.)

    ▪️Ersten 3 Tage "Beginner Course" mit Robbin aus der Schweiz und unseren Lehrer Nico, der 1 Jahr in Deutschland gewohnt hat
    ▪️Man fängt als erstes mit einem Softboard an, da es besser im Wasser schwimmt und eine rauhe Oberfläche hat für den leichteren Stand
    ▪️Nachteil: mega schwer, unhandlich und Handballen, Knie und Oberschenkel scheuern auf
    ▪️Am 4. Tag durfte ich endlich auf ein Hardboard wechseln, endlich keine Schmerzen mehr beim rauflegen :P
    ▪️Hardboard ist schmaler, leichter, dünner, aber dafür ist es schwerer die Balance darauf zufinden
    ▪️Es ist ein mega Gefühl Wellen zu surfen, das macht die ganzen Schmerzen, Anstrengungen und den Muskelkarter wieder wett

    💡Die Indonesen können V, F und W nicht aussprechen, stattdessen verwenden sie ein B. Ein Surf Lehrer, Argie Chilli, fragte mich ob es okay sei wenn er mich "Blibblib" nennt. Es ist einfacher für ihn, klar warum nicht haha.
    Read more

  • Day382

    Bali - Canggu III

    November 6, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 30 °C

    SURF WG BALI
    Nachtleben

    ▪️Jeden Mittwoch steppt der Bär im "Old Man's"
    ▪️In der Skater Bar "Pretty Poison" habe ich es nicht mehr geschafft ein Bier zutrinken, es soll aber hier pretty cool sein :P

    💡"Gojek" und "Grab" sind Apps mit dennen man sich ein Taxi rufen kann, auch ein Scooter Taxi, wo man hinten drauf mitfährt.
    Read more

  • Day383

    Bali - Canggu IV

    November 7, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    SURF WG BALI
    Wellness Tag

    ▪️Nach 3 Tagen 2mal am Tag surfen, gönnte ich mir am 4 Tag nach Abschluß des "Beginner Course" eine Auszeit und skipte die 2. Surfsession
    ▪️Stattdessen verbrachte ich den Nachmittag mit Julia und Lisa
    ▪️Ließen uns bei einer Balinesischen Massage im "Bening Spa" verwöhnen und genossen den Sonnenuntergang im "Sun Paradise" beim Banana Cocktail

    💡Das C wird als "Sch" ausgesprochen. So spricht man Canggu als "Schangu" aus.
    Read more

  • Day2

    Endlich angekommen

    September 6, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    In Denpasar angekommen ging es mit dem Taxi weiter zu unserer ersten Unterkunft Grandmas Hotel in Seminyak. Dort erholten wir uns erst einmal vom langen Flug und gönnten uns einen kurzen mittags Nap. Anschließend schauten wir uns noch ein wenig das Örtchen an und natürlich den Strand sowie das Meer mit einem atemberaubenden Sonnenuntergang in einer der zum Verweilen einladenden Strand Bars mit Sitzsäcken.Read more

  • Day385

    Bali - Canggu VI

    November 9, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    SURF WG BALI

    ▪️Das Camp ist im deutschen Besitz, vielleicht sind aus diesem Grund auch fast nur Deutsche hier :P
    ▪️Hier kommen Fortgeschritte und Anfänger zusammen, alle sind furchtbar lieb, wie eine kleine Familie

    💡Auf den Straßen ist alles mit Blumenköpfen dekoriert, ob auf den Boden vor den Türen oder auf Staturen liegen kleine Blumenkörbe, manchmal mit einem Räucherstäbchen. Jeden Morgen verteilen die Einwohner es um ihr Grundstück und beten dabei.
    Read more

  • Day2

    Ankunft in Canggu

    October 28, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach knapp 16 Stunden Flugzeit sind wir am frühen Nachmittag auf Bali gelandet! ☀️ Bei über 30 Grad Außentemperatur haben wir es uns bei gefühlten 10 Grad im Auto gemütlich gemacht und ließen uns durch den verrückten balinesischen Verkehr fahren. Wir haben noch nie so viele Mopeds auf einmal gesehen! Nach ca. einer Stunde Fahrt kamen wir in unserem netten kleinen Hostel an. Wir teilen uns das Zimmer mit einem netten Paar aus Flensburg, die zum Surfen auf Bali sind.

    Bis jetzt haben wir nur ein bisschen am Strand gesessen und die Gegend erkundet, und freuen uns jetzt auf eine große Mütze Schlaf. Morgen wollen wir uns zum ersten Mal aufs Surfbrett trauen. 😬
    Read more

    Cordula Prigge

    Wenn ich die elektrischen Leitungen sehe, möchte ich am liebsten gleich Chris zu euch rüberschicken!!!😉

    10/28/19Reply
    Milena Prg

    😅

    10/28/19Reply
     
  • Day44

    Busy Canggu

    September 22, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Am 18. September kamen wir in Canguu an. Ein 10km langer Sandstrand an der Südküste Balis zieht eine ganze Menge Leute an. Der Touri Hotspot mit mehreren Gesichern. Ein riesiger trubeliger Strand, der im nächsten Augenblick von einer Kuh gekreutzt wird.
    Die Verkehlage ist auch so ne Sache. Wirklich jeder fährt Scooter. Ob nun Indonesier mit ganzen Kleinfamilien oder Tourist,einfach jeder. Moment, Autos gibt es auch noch. Die haben es allerdings schwer.
    Apropos Verkehrsadern - Die wichtigen Straßen zum Strand hin sind übersät mit diversen gastromonischen Highlights und Klamotten Shops für jedes Budget. Hier werden Trends aufgegriffen aber auch gemacht. Es wimmeln überall Surfer, angehende Surfer, "Yoga-Joghurt-Tanten" wie sie Mo liebevoll nennt, Lifestyle Hipster, Partywütige und Kleinfamilien jeder Nationalität durcheinander. Die Stadt ist übersät mit Streetart und es gibt reichlich Events zu entdecken. Neben den bekannten Fruitbowls essen wir fast täglich indonesisische Gerichte aller Art. Auch wenn die kleinen Küchen zwischen den Hippen weltküchen etwas untergehen: in den " Warungs" gibts es gute Mahlzeiten zum kleinen Preis. Und viel Reis.
    Tja hier wird einem nicht langweilig, richtigen Kaffee findet man auch noch und daher verbringen wir heute bereits den fünften Tag hier in 'the Gu'

    Wenn jemand surfen lernen möchte, dann wohl auch hier, denn nach dem späten Frühstück tümmeln sich fast Hunderte dieser softboard Schildkröten samt eigener Surflehrer im Wasser. Die sanften Wellen laden zum Longboard fahren ein - DAS Ding hier. Moritz hat den Vibe mal aufgegriffen und hat tatsächlich probeweise von seinem Shortboard auf ein "Single fin longbaord" umgesattelt. Keine Sorge, er hat sein shortboard nicht verkauft, aber es hat hier und da mal Spaß gemacht. Ich hingegen stecke in 1 kleiner Surffrustatration. So ist das wohl als Anfänger die auf eigener Faust unterwegs ist. Ich paddel paddel und dann werden die anderen Anfänger einfach von Surflehrer an einem "vorbeigeschubst". Nun ja auch die müssen irgendwann mal anfangen sich selber Wellen zu erpaddeln... Dazu gab es einen kleinen Kopfstoß am Riff und kleine Stacheln mussten mit Pizette aus dem Fuß operiert werden. Nichts schlimmes aber wieder mal ein Hoch auf die Betaisodona.

    Wenn man einen wuselige Scooterfahrt einer halben Stunde auf sich nimmt bekommt man aber auch weniger überfüllte Strände geboten. Kedungu Beach lieferte uns einen fast einsam wunderschönen Sonnenuntergang. Mit Fischern!

    Heute Abend gehen wir denn mal raus statt um 11 die Vorhänge zuzuziehen. Und zwar in den lokalen motorradclub! Und dann ab nach Norden....
    Read more

    Waltraud Schmidl

    Shortboard verkaufen? 🙈 Nur gut, dass das Longboard schlecht zu transportieren ist. Sonst hätte er sich zur neuen Badeshort und Cosma auch noch ein zusätzliches Board gekauft.🙈😏😏❤️

    9/22/19Reply
    Hippierocker

    😎👍 läuft

    9/22/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Legian Beach