Indonesia
Legong Pulaupadar

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
37 travelers at this place
  • Day39

    Mit Kenterkahn auf stürmischem Ozean (1)

    September 12, 2019 in Indonesia ⋅ ☁️ 27 °C

    Nach einer Nacht in unserem diesmal komplett belegten 6-Mann-Dorm ging es am nächsten Tag wieder zu unseren Freunden in der Imigrasi (Ironie!!!). Wie bescheuert die Bürokratie hier ist, hatten wir ja schon erwähnt, aber dass die Imigrasi uns auch für 10 dämliche Fingerabdrücke und 1 Fotos Ewigkeiten warten lässt - obwohl wir die einzigen Leute waren - hätten wir auch nicht gedacht. Als motivierenden Abschluss sagte uns der Beamte dann noch, dass sie aktuell Probleme mit "der Connection nach Jakarta" hätten und es schon nochmal an die 3 Tage dauern könnte, bis wir das Visum abholen könnten. So buchten wir aus lauter Frust einfach die nächste Bootstour - diesmal ohne tauchen, was wir bitter bereuen sollten. Denn kein Tauchboot bedeutet auch, kein europäisch geführtes Boot. Was wiederum heißt: mit Tretboot in Seenot. Aber vorne angefangen: Wir buchten also eine 2Tages/1Nacht-Trekkingtour in den Nationalpark, weil es noch eine Insel gab, die wir uns unbedingt ansehen wollten: Padar. Die Insel ist berühmt für ihren grandiosen Ausblick über 3 unterschiedlich farbige Buchten und ihre lustige Form. Mit unserem Leichtgepäck von 25kg plus liefen wir am nächsten Tag zum Hafen und wurden von dem Männchen, bei dem wir die Tour gebucht hatten, empfangen. Anstatt uns immerhin ein Handgepäck anzunehmen, fuhr es breit grinsend neben uns auf seinem Roller her mit einem Paar Flossen in der Hand, die er für Jule mitgebracht hatte. Wir liefen im Schweiße unseres Angesichts nebenher und waren heil froh, als wir endlich die Hafenmole erreichten, wo unser Boot liegen sollte. Richtig: liegen SOLLTE. Tat es nämlich nicht. Mit immerhin ein bisschen schlechten Gewissen wies uns der Typ darauf hin, dass das Boot wohl am anderen Ende des Hafens läge. Jule hätte ihn am liebsten umgebracht. Also wieder zurück. Vorbei an großen Frachtschiffen und hupenden Autos im Rücken. Wir wussten ja, dass uns keine Popcorn-Maschine erwarten würde, aber als wir vor "unserem Boot" stoppten, waren wir schon ein wenig geschockt. Um das Deck schön sauber zu halten, war alles geflutet worden, sodass jeder Schritt einem Ruf "Benutz mich endlich!" an unsere Frakturschiene glich, dem wir aber natürlich nicht Folge leisten wollten. Es verwunderte uns auch nicht, dass das angepriesene Schlafdeck, ein 80cm hoch gespanntes Stoffsegel war und es 8 Matratzen für 35 Leute an Board gab. Unser Luxus-Liveaboard vermissend ergaben wir uns unserem Schicksal. Wie vorhin erwähnt, ist es nicht empfehlswert, Rinca bei Mittagshitze zu besteigen, wann lag also unser Boot vor Rinca? Richtig! 12:06 Uhr. Da Jule und ich ja 2 Tage vorher da gewesen waren und auf einen Sonnenbrand gut verzichten konnten, blieben wir an Board und versuchten, uns es auf unseren 4 Quadratmetern gemütlich zu machen. Nach etwa 2h kamen die anderen Touristen von der Rinca-Tour zurück und wir fuhren zum Pink Beach.
    Unser größtes Highlight war, trauriger Weise, ein asiatisches Pärchen, das freiwillig mit Schwimmweste schnorcheln ging, vorwärts mit Flossen ins Wasser watete und dabei fast auf die Nase fiel. Als ich dann auch noch eine Granny anflehen musste, sie solle nicht übers Riff trampeln, sondern hinter mir herschwimmen und aufhören die Korallen abzubrechen, war die Laune endgültig auf ihrem Tiefpunkt. Mit großen, unverständigen Augen stand sie vor mir, die beschlagende Maske auf der Nase und mit den Beinen in einer Weichkoralle stehend. Ja klar, würde mir auch weh tun! Aber hey, warte mal, deshalb geht man da nicht rein! Weil man weiß, dass es nesselt. Letztlich eskortierte ich sie zum Strand und regte mich zusammen mit Jule über die Inkompetenz von Touristen auf, die denken, nur weil man Geld für einen Trip bezahlt, kann man machen, was man will. Grr. Da werde ich echt wild! So eine Koralle wächst tausende Jahre und dann latscht irgendein Trottel mit seinem Badeschuh rauf?!
    Naja, immerhin etwas Positives: wir hatten eine Schildkröte ganz für uns alleine und konnten zuschauen, wie sie sich sattfraß.
    Zurück auf dem Boot ging das Grauen eines eigentlich Sterilium-abhängigen Studenten weiter: überall musste sich barfuß fortbewegt werden. Egal, ob Du übers Deck geschlittert, aufs Ekel-Klo gegangen bist oder auf der Matratze lag, ALLES. Nur weil wir uns unsere Füße bei jeder Gelegenheit abgewaschen haben, heißt das ja lange nicht, dass das die Anderen auch gemacht haben. Umkehrschluss: die Keime waren überall. Wenn man dann auf allen Vieren wieder übers Schlafdeck kroch, wollte man eigentlich gar nicht wissen, was jetzt alles so an einem klebte.
    Abends besuchten wir Komodo und jagten ein paar Warane. :P Spaß, die lagen wieder faul in ihren Sandgruben und beobachteten die Touristen, die eifrig Fotos schossen. Obwohl eher die Ranger diejenigen waren, die eifrig Fotos schossen, weil sie eine Methode entwickelt hatten, wie die Warane möglichst monströs im Vergleich zu den Touristen aussahen: einfach dahinter setzen und auf den Waran zoomen. Tatsächlich war unser Waran aber wirklich sehr groß mit seinen 3m und der blutigen Sabba, die noch an seinem Maul hing. Am Ende des Wanderweges wartete ein hübsches Restaurant auf Stelzen auf uns, vor dem eine Waran-Statur stand. "Jule mach mal ein Foto vor mir, wie ich auf der Statur sitze. Oh oh, die Statur bewegt sich ja!"
    Tja, manchmal sind Wirklichkeit und Abbild nicht leicht voneinander unterscheidbar. Zum Glück hatte ich mich ja noch nicht gesetzt. ;)
    Die Ranger nahmen ihre "Beschützfunktion" anscheinend auch nicht mehr so ernst, als Jule und ich auf dem Weg zum Boot zurück etwa 100m vor uns und 100m hinter uns einen Ranger hatten. Als letztes Goodbye lag direkt am Bootssteg einer der Warane und posierte für uns im Sonnenuntergang. Zurück auf dem Boot wurde sich wieder ums Abendbrot geprügelt und auf dem beschmatterten Teppich im Schneidersitz gegessen - Achja, noch gar nicht erwähnt, richtige Sitzmöglichkeiten gab es nicht, aber das sollte nun auch nicht mehr schocken. Was aber definitiv Schock-Potential hatte, war unsere Nacht. Gegen 3 Uhr gingen die Bootsmotoren an und wir fuhren mitten aufs Meer, obwohl wir, zumindest unseres Informationsstandes nach, in der Bucht ankern sollten. Die Wellen waren teilweise so stark, dass Jule und ich einfach nur noch hofften, nicht zu kentern. Genialer Weise war an genau dem Tag auch unsere indonesische Datenflat ausgelaufen, ohne dass wir damit gerechnet hatten, und wir hätten nicht mal unseren Muddis Bescheid sagen können, dass wir auf offener See treiben. Um immerhin ein paar Stunden auf dem Meer ausharren zu können, schnappten wir uns unsere Flossen und hakten die Tilli in unsere Bauchtasche ein. Jule konnte mich gerade noch so davon abhalten, die Flossen im Schlafsack anzuziehen. "Meinst Du, ich kann mich UND meinen Backpack über Wasser halten?", "Jule, wenn wir kentern, ist unser sinkende Backpack das kleinere Problem! Dieses Boot ist schneller auf'm Grund, als wir runter gesprungen sind!" Zum Glück schliefen wir direkt am Ende des Decks, wo wir tatsächlich schnell vom Boot hätten jumpen können. Mit mulmigen Gefühl versuchten wir irgendwie zu schlafen. Kaum 2h später streckte eines der Crew-Mitglieder seinen Kopf durch die Luke zum Schlafdeck und verkündete lauthals, dass wir nun zum Sunrise Trekking aufbrechen würden. Wie Sunrise? Wo sind wir überhaupt? Anscheinend hatte uns unser Männchen ziemlich schlecht über den Ablauf der Tour aufgeklärt. So oder so zogen wir uns unsere Wanderhosen an und machten uns auf dem Weg zum Dingi. Oh ja! Das Dingi! Das Dingi war eher ein Sinki als alles Andere! Es konnte exakt 4 Leute transportieren, dann soff es ab. Aber auch mit 4 Mann Besatzung guckte es gerade mal 5cm über der Wasseroberfläche hervor. Es verwundert also nicht, dass man nie trocken ankam. Auf jeden Fall schnappten wir uns mit als Erste eine Überfährt mit dem Sinki und standen dann auf einer Insel, die sich als unser heiß erwartetes Padar herausstellte. Völlig außer Atem von den Stufen zum Viewpoint, sahen wir die Sonne aufgehen. Zwischenzeitig dachte ich echt, Jule klappt mir ab. Wir hatten beide wenig getrunken und wie schon erwähnt, musste man auf diesem Boot um jedes Gramm Essen kämpfen. Ein bisschen enttäuscht, dass wir unsere hässlichen Wanderoutfits übergeworfen hatten, schossen wir trotzdem ein paar Fotos - schließlich ist man ja nur 1 Mal da. Unsere ursprüngliche Vorstellung, dort im Kleidchen zu stehen, war damit in Luft aufgegangen.
    Etwas übermüdet von der Horror-Nacht und dem frühen Aufstehen, legten wir zurück auf dem Boot erstmal ein Nickerchen ein. Gegen Mittag kamen wir am Manta Point an - einem berühmten Tauch- und Schnorchelspot. "Ochnee, nicht schon wieder Mantas", haut Jule raus, obwohl sie felsenfest behauptet, dass sich diese Aussage auf unsere Crew bezog, die den Mantas auf dem Sinki hinterherfahren sind und die Touristen genau dort abgesetzt haben, wo die Mantas gerade waren. Auf so einen Touri-Hunt hatten wir beide keine Lust und sind einfach vom Boot aus Schnorcheln gegangen. Die Crew hat das nicht so recht verstanden und ganz wild in der Luft gewedelt "Du schwimmst in die falsche Richtung! Die Mantas sind da!", woraufhin ich nur erwiderte "It's okay, I'm going to find my own Manta". Und tatsächlich: keine 5min später war ich von Zweien umgeben. Da das Riff am Manta Point auch nicht so unansehnlich war, verlängerten wir unseren Schnorchelgang und wunderten uns, warum das Boot immer kleiner wurde. Tja, die hatten wohl nicht geankert und trieben davon. Zum Glück war mit uns noch eine kanadische Familie im Wasser und spätestens an denen wäre aufgefallen, dass jemand fehlt. Irgendwann kam auch das Sinki angefahren und sammelte alle ein. Einen Vorteil hatte seine Tieflage im Wasser: man musste kaum Kraft aufwenden, um aufzuspringen und konnte einmal weniger "Save the whales" spielen. Als Jule aufgesprungen war, sagte der Sinki-Fahrer zu mir: "Sorry, we are full" und ich erwiderte scherzhaft "Okay, Goodbye then". Ich schaute nicht schlecht, als er dann einfach davon fuhr und Jule mir nur noch, genauso schockiert wie ich, zugewunken hat. Da war ich also: alleine auf offenem Meer. Flinke Flossen! Ich wollte zum Riff zurück. Durch's Tauchen wusste ich genau, was alles unter einem schwimmen konnte und darauf war ich nicht scharf. Nach einiger Zeit kam das Sinki zurück, die ich mir mit paranoiden Umschauen in alle Richtungen vertrieben hatte und gabelte mich auf.

    Der letzte Stopp der Tour war eine einsame Insel. Jule hatte die Nase voll vom Schnorcheln, ich nicht. Während sie sich am Strand bräunte, versuchte ich, ein paar Schildkröten ausfindig zu machen. Leider ohne Erfolg, aber das Riff war trotzdem wunderschön. Und mal ehrlich: alleine schnorcheln hat auch was. Man kann sich solange an einer Koralle aufhalten, wie man will und ein und denselben Fisch solange beobachten, wie man will. Ein Highlight waren natürlich wieder die Asiaten, die es sich diesmal nicht nehmen ließen, mit Badekappen und Kleidchen schnorcheln zu gehen. :D
    Fast froh, die Insel zu verlassen, weil dies bedeutete, dass die Tour ihr Ende nahm, sprangen wir aufs Boot auf. Und schwups: 3h später kamen wir wieder im wohl vertrauten Heimathafen an. Diesmal waren wir auch gar nicht traurig, dass der Trip schon vorbei war. ;)
    Nach der längsten Dusche des gesamten Urlaubs und dem Versuch, eine Laundry aufzusuchen, fielen wir kaputt in unsere Betten. By the way: Da mal wieder Stromausfall in Labuan Bajo war, konnten wir unsere kontaminierte Wäsche nicht einmal zur Laundry geben. :(

    Am nächsten Morgen ging es dann mal wieder zur Imirgrasi, denn die versprochenen 3 Tage waren nun ja um. Mit aller Ruhe kramte der Imigrasi-Typ in seinen Unterlagen. Ich führte schon einen Freudentanz auf, weil ein Aufschub von weiteren 3 Tagen für mich 2 Tage Tauchen bedeutete. Plötzlich zückte der Beamte 2 rote Akten und übergab uns die Reisepässe, neeeeeeeeeein!!! Jule strahlte, weil wir endlich unsere Reise fortsetzen konnten, ich wollte am liebsten weinen. Aber eigentlich hatten wir ja alles abgegrast, was nur ging: Wir hatten das Landesinnere kennengelernt, waren am Kelimutu, hatten ein Liveaboard und eine Todes-Trekkingtour gemacht. Eigentlich war es Zeit zu gehen, wenn man hier nicht so genial tauchen könnte. ;)

    Der nächste Tag wurde genutzt, um Pläne für die Weiterreise zu schmieden. Von Sulawesi, Borneo über Philippinen war alles dabei. Letztendlich entschieden wir uns aber aufgrund des Flugpreises und der Nähe zu Bali, von wo aus wir definitiv in 2 Wochen Richtung Sumatra starten mussten, um unsere Eltern abzuholen, für Lombok. Da war es also: unser letzter Abend in Labuan Bajo. Ich muss zugeben, dass wir uns schon ein bisschen heimisch gefühlt haben in unserem Hostel. Wir kamen ja gefühlt alle 3 Tage wieder, wenn einer unserer Ausflüge vorbei war. Insgesamt haben wir bestimmt 5 oder 6 Mal eingecheckt. Und wie wir am Anfang völlig planlos gestartet waren, so konnten wir nun den Neuankömlingen die Insider verraten und zu Kontakten verhelfen. Abends feierten wir unsere Zeit auf Flores in einer Bar, in der Livemusik gespielt wurde und schauten uns ein letztes Mal die Hafenlichter bei Nacht an.

    Denn dann ging es auch schon per Turboprop nach Lombok. Und was wir da alles erlebt haben, darf Jule Euch berichten, denn ich sitze seit 4 Tagen an diesem Eintrag und bin heilfroh, dass Jule jetzt mal wieder ran muss. :P
    Read more

    Cathrin Eichholz

    🤣 oh ha!

    9/19/19Reply
     
  • Day9

    Manta, Pink Beach und Padar Island

    November 24, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 30 °C

    So viel zu sehen!
    Wir wissen gar nicht wo wir anfangen sollen. Die Nacht auf unserem Boot war durchwachsen, da es sehr laut ist, wenn der Motor läuft. Der Tag hat früh begonnen und nach dem Frühstück sind wir direkt vom
    Boot ins Meer gesprungen um zu schnorcheln. Tatsächlich konnten wir auch ein paar Manta-Rochen entdecken. Die sind riesig und so schön 🐠
    Anschließend wurden wir zum Pink-Beach gebracht. Hier schimmert der Sand durch rote Korallen etwas rosa. Leider hatte ein AIDA Schiff heute auch Ausflug dort hin und somit war der sonst kaum besuchte Strand maßlos überfüllt von lauter Deutschen. Da fühlt man sich direkt etwas heimisch, wenn um einen rum „Sigis“ und „Martins“ gerufen werden und seeeehr deutsch aussehen 🧦 😂
    Danach sind wir auf Padar Island geschippert. Dort sind wir ein ganzes Stück in praller Sonne bergauf gewandert. Den unglaublichen Ausblick könnt ihr auf den Bildern sehen.
    Nach einem kurzen Abendessen und einer Dusche geht es jetzt direkt ins Bett.
    Morgen steht unser letzter Tag an. Bevor wir uns am Dienstag von allen verabschieden um dann zurück auf Bali zu fliegen
    Read more

    😍😍

    11/25/19Reply

    Hi das ist ja eine traumhafte Landschaft. Wie im Paradies. Einfach super. A und H

    11/25/19Reply
     
  • Day11

    Padar Island

    September 10, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 26 °C

    Das wohl größte Highlight der Reise und für mich eins der schönsten Sachen die ich jemals erlebt habe! Habt ihr eine persönliche Top 3?! 😊
    Die Aussicht auf Padar Island, die drei Buchten das war einfach unglaublich beeindruckend. Danach ging es ein paar Komodo Warane suchen & dann noch zu Pink Beach. Es gibt zwei in der Umgebung, der eine an dem wir waren, ist aber noch deutlich unberührter als der andere! Ich konnte mir garnicht vorstellen, dass der Sand so pink erscheint und dachte die Bilder sind immer bearbeitet aber je nach Lichteinfall ist es wirklich extrem 😍 ein Traum jeder Frau 👩🏻 😬Read more

  • Day42

    Komodo national park day 2

    February 3, 2020 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Day 2 and we were awake with the sun, so about 5.45. Bit too cloudy for a sunrise but didn’t matter as were diving and 6.30 anyway!

    Went to a sea mountain called Batu Bulong which had an amazing sloping reef and reef wall which was spectacular. Little chilly but not too bad and we loved it!

    Back on the boat for breakfast and a rest before the second dive at 10.30. This one was a drift dive with a medium current- meaning you don’t try and swim just let the current take out and the boat will pick you up at the other end. This can be more challenging as you need to get your body in the right position but I think I did ok!

    Had lunch on the boat and a little more chilling before the third dive at Manta point. Saw more Manta, some huge huge ones and then Ari spotted a tiny tiny blue ringed octopus which he was super excited about (he’d only ever seen two before) so that was pretty cool!

    Back on the boat and we sailed to Padar island to climb the mountain for the amazing view- the one you get on google if you search Labuan Bajo! Was pretty spectacular- we were there just before sunset so the light was beautiful. Back on the boat for 3 of the guys to do a night dive ( you need to have done your advanced open water to do that) so the rest of us showered and had a beer. Delicious dinner and then another early night!
    Read more

  • Day375

    Komodo Nationalpark

    June 21, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute stehen wir mal wieder sehr früh auf, denn um 5:30 Uhr geht unsere Tour in den Komodo Nationalpark los. Da wir die günstigere Tour gebucht haben, fahren wir in einem alten Holzschiff und die Fahrt zu unserem ersten Stopp dauert ca. drei Stunden. Perfekt um an Deck noch ein kleines Nickerchen zu machen 😊. Aber auch wenn man mal aufwacht, wird einem nicht langweilig, denn die Fahrt führt durch viele kleine, grün bewachsene, bergige Inseln. Ein traumhafter Anblick.

    An unserem ersten Stopp Padar Island, angekommen, erklimmen wir den "Gipfel" der Insel und werden mit einem atemberaubenden Panorama belohnt. Man kann relativ weit über die vereinzelten kleinen Inseln, die aus dem Wasser ragen, gucken.

    Weiter geht es zum Pink Beach, einem wunderschönen pinken Sandstrand, der zum relaxen einlädt. Bevor wir entspannen, gehen wir mit Flossen und Maske ins Wasser um die Unterwasserwelt zu bestaunen. Tatsächlich ist der Name Korallendreieck hier nicht fehl am Platz, da der gesamte Grund von eher bunten Korallen übersäht ist. Lediglich die Anker der Schiffe, die hier durch die Korallen gezogen werden, stören uns sehr 😡. Da gibt es doch noch andere Möglichkeiten, die Boote zu befestigen...

    Nach ein bisschen Entspannung auf dem pinken Sand geht es weiter nach Komodo Island auf der wir eine Führung mit dem Ranger machen, um den berühmten Komodo Dragon zu Gesicht zu bekommen. Tatsächlich haben wir Glück und sehen zwei Komodo Warane, die aufgrund der Hitze zu dieser Tageszeit nur auf der faulen Haut liegen 😊. Komodo Warane sind riesige Echsen mit einer Länge von max. 3,15 Meter und einem Gewicht von ca. 70 kg, die weltweit nur in dieser Region und hauptsächlich auf Komodo Island und der benachbarten Rinca Island leben. Auf Rinca Island soll man sogar noch mehr "Drachen" zu Gesicht bekommen, da sie sich dort in der Nähe der Küche der Rangerstation aufhalten, angelockt vom Essensgeruch.

    Mit einem kurzen Stopp am Manta Point (leider ist gerade nicht die Saison), geht es wieder zurück nach Labuan Bajo.

    Unser Highlight des Tages war auf jeden Fall Padar Island 😍.

    Tipp: Nächstes mal würden wir evtl. ein wenig mehr investieren und eine Tour auf einem schnelleren Boot buchen, um mehr Zeit an den einzelnen Orten zu haben. Das lohnt sich aber nur, wenn man an den Orten auch wirklich mehr Zeit bekommt und nicht stattdessen noch mehr Orte hinzugenommen werden.
    Read more

  • Day79

    De tocht over zee - pt. 3

    June 22, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    De vierde, en laatste dag van de boottocht worden we vroeg gewekt. Echt vroeg: om 04:30 staat iedereen naast zijn/haar bed om wederom in de kleine bootjes richting een eiland waar we naast liggen 'Padar Island'. Ik kan het mij niet meer ontzettend goed herinneren, want gisteren was erg gezellig, maar volgens mij lagen we niet op deze plek toen ik ging slapen. Op Padar worden we een klein beetje verrast door een gigantische trap. Het is een toeristenpleister maar het uitzicht moet prachtig zijn. De trappen zijn ongelijk en tenminste de helft van alle mensen van onze boot is brak en moe. Dat laat de pret echter niet drukken want eenmaal (bijna) bovenop de heuvel plof ik neer op een steen. We zijn ruim op tijd voor de zonsopgang en dat geeft mij alle tijd om even wakker te worden. Een minuutje of 5 nadat ik ben neergeploft komt een van de crewleden bij mij zitten. Het is de jongen waar ik gisterenavond ook lang mee heb gesproken. Naarmate de zon opkomt word ik wat meer wakker en raken we weer in gesprek. Een uurtje later is de pret voorbij en gaan we weer terug naar de boot voor een heerlijke 'banana pancake' met chocoladesaus. Ik val in slaap in mijn hutje en word pas twee uur weer later wanneer we in een nieuwe baai liggen.

    Tot mijn grote verbazing hoor ik nu pas dat wij naar een nieuw eiland gaan waar ook veel komodo's zijn. Op dit eiland, 'Rinca' moeten we eerst een kleine tien minuten lopen voordat we bij het begin van het park komen. Het duurde niet lang voordat onze gids om de hoek kwam kijken. Hij heeft, net als de vorige gids, een grote stok vast met aan het einde een vork in de tak. Hij legt ons uit dat hij hiermee, mocht het nodig zijn, de komodo varanen op afstand kan houden of de kop tegen de grond kan drukken. Het moment dat de gids klaar is met zijn uitleg wijst hij ons op een komodo varaan op een paar meter afstand die nog niemand had gezien. Vervolgens wijst hij er nog 3 aan in de omgeving. We banen ons een weg tussen de komodo varanen door tot we langs een gebouw lopen. Ik schrik mij helemaal de pleuris want op hooguit twee meter afstand ligt een gigantische komodo varaan op de grond te bakken in de zon. De gids legt ons uit dat het op dit moment niet waarschijnlijk is dat de beesten actief worden aangezien ze net een waterbuffel hebben opgepeuzeld met z'n allen. Het gaat nog even zo door en uiteindelijk bewandelen we een pad dat de heuvels in trekt. Vanaf dit punt zien we geen komodo varanen meer, helaas. Vanaf de top van de heuvel kunnen we alle eilanden in de omgeving zien. Eenmaal onderaan de heuvel krijgen we nog even de kans om voor een krankzinnige hoeveelheid geld souveniertjes te kopen dus ik sla deze mogelijkheid even over. Als ik naar rechts kijk zie ik een gebouw op palen staan met daaronder 3 herten en een paar aapjes.. Ik moet wel zeggen dat het een redelijk warme dag was vandaag dus ik geef ze geen ongelijk.

    Het einde van de boottocht is in zicht en ik begin maar alvast met mijn cabine op te ruimen. Het duurt niet lang voordat we land in de verte zien, Flores. De silhouetten van meerdere grote schepen beginnen langzaam maar zeker te verschijnen op de horizon. Als we dichter in de haven komen blijkt dat de hele baai vol ligt met boten.

    Als de boot eenmaal aangemeerd is staat er al een horde taxichauffeurs te wachten op nieuwe klanten. Mijn hostel is niet ver weg en omdat ik toch nog onderweg een tussenstop moet maken besluit ik om de benenwagen te nemen. Bij het hostel krijgen we direct te horen dat we onze grote tas niet mee mogen nemen in de kamer in verband met 'bedbugs'. Ik baal ontzettend maar ik leg mij er maar bij neer. In de avond verzamelen we nog met een paar mensen van de boot om te avondeten.

    Er is een lange straat langs de kust waar we met van te voren gekochte bonnetjes eten kopen. Het is allemaal niet ontzettend duur, en het eten is heerlijk. Weer even wat anders dan op de boot. De avond is verder kort want ik ben erg moe en morgenochtend ga ik weer naar een ander hostel. Maar dat.. Voor dd volgende keer.
    Read more

    dick voskamp

    Wat ga ik straks de verhalen missen! En trouwens ook de prachtige foto's.

    6/29/19Reply
     
  • Day27

    Dag 22 - 2D/1N Komodo toer

    July 27, 2017 in Indonesia ⋅ 🌙 28 °C

    Vandaag was het vroeg uit de veren voor de start van onze twee dagen en één nacht op een bootje voor de Komodo eilanden te bezoeken. Samen met nog enkele andere mensen van ons hostel werden we vervoerd naar de haven waar onze sloep lag te wachten op ons samen met nog een zestal mensen, wat ons aantal uiteindelijk op 12 toeristen + 3 bemanningsleden bracht.

    Sloep is nog een mooi woord voor het drijvend stuk hout waar we twee dagen gingen doorbrengen. Wat in elkaar getimmerde bankjes waar zes mensen kunnen op zitten, een minitafel voor wat eten, een kapiteinskajuitje en een mini-toilet cabine waarvan je tetanus krijgt door er naar te kijken en waar de deur niet van dicht kan. Ons "home away from home" voor 48 uur. Tel daar nog bij op dat één van de bemanningsleden half blind was en zo zot als een Komodo. Eva moest zich inhouden om niet spontaan op de vlucht te slaan. Gelukkig was er nog een trapje naar boven zodat je op het dak van de cabine kon zonnen en van het uitzicht genieten. Ook hadden we een erg toffe groep bij: twee Spanjaarden, twee Italianen, een Australische, een Koreaanse, een Poolse, een Hollandse, twee Denen en wij. Een Westerse mix die altijd wel voor wat animo zorgde.

    Onze eerste stop was een snorkeluitstapje nabij Kanawa eiland. We plonsen in het water en wanen ons meteen in een openlucht aquarium: zeesterren, schildpadden, duizenden kleine visjes, maanvisjes, zee egels, grote vissen ... We wisten niet waar eerst kijken. Ook zagen we er ook nog een mooie Koraalduivel, yes!

    Na wat free running en flip flops over de daken van andere boten, kwamen we terug aan op ons tof exemplaartje waarmee we vertrokken naar Manta Point. Dit is een plaats in de oceaan waar deze Manta roggen samenkomen zodat je een vrij grote kans hebt om ze te zien. Voor de eerste keer in onze reis hadden we op dit vlak wat pech. Buiten een groot contour van een Manta in de diepe oceaan, hebben we er niet echt eentje gezien. Wel bijzonder om te ervaren: zwemmen/ snorkelen in het midden van de oceaan waar de bodem zo diep is dat je deze niet ziet. Je lijkt wel te zweven in het ijle.

    Onze zeedag zat er nog niet op, want we gingen nog een derde plaats bezoeken: Pulau Padar, een eiland dat bekend staat voor het uitzicht waarbij je drie stranden tegelijk kunt zien. Na lang varen was het water al zo gezakt, dat ons bootje niet kon aanmeren bij het strand. Bedrijvig als de Indonesiërs zijn, kon je hier uiteraard voor 20.000 IDR per persoon een taxibootje huren. Dit is ongeveer 1,3 euro, wat niet veel is, maar wel voor hier. Zeker als je beseft dat het ging over 30seconden varen. We besloten om de 100 meter gewoon te zwemmen, hah! Hierbij moesten we wel flink wat scherp koraal ontwijken, maar na een tweetal minuten zwemmen, stonden we dus opgefrist op het strand.

    En die opfrissing konden we gebruiken, want we hadden een stevige klim voor de boeg naar de top van de heuvel op Pulau Padar om het mooie uitzicht te zien. Na heel wat geklim kreeg Eva even een "knakske" en kon ze de woorden "Ik haat avontuur" niet meer inhouden. Gelukkig meende ze dit niet en was het een dipje van korte duur, want de natuur en de uitzichten op het eiland zijn hun faam meer dan waard. Echt onvoorstelbaar mooi! Je kon verschillende bergen, baaien, stranden ... allemaal tegelijk zien en dit terwijl de avondzon alles mooi oranje kleurde. Wederom een toppertje van jewelste.

    De afdaling ging net iets vlotter, maar er stond ons nog een portie zwemplezier terug richting de boot te wachten. Met de uren die verstreken waren, was het water nog gezakt. Hierdoor kwamen de eerder vernoemde scherpe koraaltjes nog dichter bij het wateroppervlak te liggen. We waren erg voorzichtig en probeerden alles te ontwijken, maar tevergeefs. Eva kon het niet laten om de Hokey Pokey te doen met haar been en een grote berg scherpe koraaltjes. Resultaat: flink wat schrammen die in het water nog meer bloed leken te produceren. "Jaws" werd bijna wakker van zijn dutje door dit lekker hapje. Taai als Eva is, zwom ze gewoon door. Eenmaal op de boot kreeg ze alle EHBO die we konden bieden: een flesje water erover en wat droge tissues. Ai ai! "Ik haat avontuur" werd nog eens bovengehaald.

    Als je dan denkt: "oef, alle spanning van vandaag achter de rug", dan heb je nog niet de wateren tussen Pulau Padar en Komodo getrotseerd op een bouwvallig stukje drijvend hout. Wat begon met een portie zonnebaden op het bovenste dek met een romantische zonsondergang, eindigde in een scène die in een rampenfilm uit Hollywood niet zou misstaan. Enorm hoge golven, ons bootje dat harder van links naar rechts schommelde dan een Vliegende Hollander, alles balkdonker omdat onze kapitein alle lichten had uitgedaan anders zag hij niks, ijzige stiltes en ontelbare gebeden naar alle mogelijke goden om ons niet te laten zinken met dit ruftig bootje. Je kunt je voorstellen hoe Eva zich voelde en ik voelde me toch ook licht ongemakkelijk (als in: nog liever in een nest tarantulas vallen dan dit nog eens mee te moeten maken).

    Wonder boven wonder hebben de Allahs, Boedhas, Jahwehs, Vishnoes ... ons gehoord en kwamen we veilig en wel aan bij Komodo. Hier kregen we van ons halfblind stuurmannetje enkele matrassen, dekens en kussens, zodat we ons op het dek konden nestelen voor de nacht. Voordat we in slaap vielen, werden we getrakteerd op nog een laatste, mooi, natuurlijk fenomeen: een sterrenhemel zoals we deze nog nooit hadden gezien. Duizenden sterren en allemaal even helder. Beter dan een vijfsterren hotel en een zacht bed. Alhoewel...
    Read more

    Het avontuur blijft maar duren ...T GR & N W

    7/27/17Reply

    verhalen waar je toch een beetje groen van wordt als je dat allemaal leest!!!veilige terugreis en tot zaterdag.groetjes uit hulsenx

    7/27/17Reply

    wat een toestanden allemaal!!! hopelijk komt het goed met de gehavende beentjesxxxmams

    7/27/17Reply
     
  • Day65

    What a view!

    June 22, 2018 in Indonesia ⋅ 🌙 27 °C

    Au geschter Nacht hemmer numal an Deck gschlafe, obwohl es dismal chli stärcher gwindet het. Die früsch Luft und s sanfte Ufwache am Morge sind Gold wert!
    Füre erschte TG simmer zum Inseli Batu Balong gfahre, über Wasser nid vil meh als zwei Felsblöck, dr eint nu mimne Loch i dr Mitti. Doch under Wasser hend sich Wälte uftah: en Steilhang mit unzählige farbige Koralle und Fisch. Wieder einigi Lion Fish, zwei Stingrays und en sicher 1m grosse "Sweet Lip" mit tatsächlich riesige Lippe. Super Start in Tag :)
    Dernach simmer wiiter in Süde gfahre, zu dr Insle Padar. Hie taucht mer im indische (statt im pazifische) Ozean - mer merkts au grad ab de scho eher "chüele" 25 Grad Wassertemperatur. De zweit Tauchplatz het "Three Sisters" gheisse, benennt nach de drü grosse Koralleblöck. Da hemmer zwar schlechteri Sicht gha, aber doch einiges gseh, wie en Turtle, en schlafende Hai im Sand und es sehr schöns Top Reef zum Ustauche. Zudem en sehr interessanti "Bütel-artigi" Koralle und zwei Scorpion Fish: bim erschte hemmer us chum es paar Meter Distanz chenne zueluege, wied Schildkröte fasch ufe Scorpion Fish gstande isch und der somit zwunge worde isch sich zbewege :)
    De Sämy het de 3. TG wege Chopfweh usseglah :( dMartina isch darum alei is chalte Wasser vu Padar Kecil. Da isch vor nid allzu langer Zit es Fischerboot gsunke, um das ume hend si über 10 Lion Fish in allne Grössene tummlet! Zu de wiitere Highlights hend en Roche, en Puffer- und Skorpionfisch zählt - zudem sehr vil Chlises, mini Chrebsli und Fischli.
    Doch sHighlight vum Tag het nu uf eus gwarted: am spate Namittag simmer uf Padar und hend eus i dr Hitz ganzi 279m ind Höchi kämpft... und es het sich so glohnt! Bi jedem Schritt isch dUssicht spektakulärer worde, zoberst het mer en herrliche Blick über die ganz zerklüftet Insle, mit wiite Buchte und stahlblauem Himmel!*
    Read more

  • Day10

    Dive Day 4

    December 18, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 8 °C

    After a proper thunder storm at 00h15 this morning, the day started off quite overcast and cool. Paul went with Gary to drop the buoy for the 1st dive and they promptly got rained on.

    Water still 29° 😁.

    Settled in Horseshoe Bay for the.next 2 days. Sad thing here is the unbelievable amount of rubbish in the water and on the beaches of the small islands 😓

    Saw our 1st Komodo Dragons too 😮
    Read more

  • Day46

    Cuarto día en el barco ⛵

    August 1, 2019 ⋅ ☀️ 26 °C

    Ayer por la noche encontramos unos pufs en uno de los camarotes y los cogimos para dormir, también fuimos más rápidos para conseguir una almohada esta vez. Sorprendentemente esta noche ha hecho mucho calor, Stephan y yo estábamos sudando. Nos hemos despertado a las 3:30 tras dormir 2 horas (los juegos de ayer por la noche se llevaron a cabo en la zona común, dónde Stephan y yo dormimos, así que apenas pudimos dormir). Sobre las 4 hemos dejado el barco y hemos subido una montaña en la isla de Padar en la oscuridad de la noche para ver el amanecer desde lo alto. Ha sido alucinante. La isla tiene una forma preciosa y las vistas son una gozada. Después hemos ido a la isla de Komodo, para ver los dragones. Esta era la razón principal de mucha gente para hacer el viaje en barco y, sinceramente, no entiendo el hype que hay con estos animales. Son lagartijas muy grandes y listo. Ha sido gracioso verlos porque la compañía era buena y nos hemos reído mucho, pero la verdad es que no haría un viaje tan grande solo para ver a los dragones. Apenas se mueven y hay que buscarlos durante una hora para encontrarlos en medio del parque. Una experiencia más para la mochila. En el parque también había muchos ciervos, se me ha hecho raro verlos en la playa. Después hemos ido a la «playa rosa», que de rosa tenía poco: una playa como cualquier otra xdd. Más tarde hemos navegado hacia el «manta point», donde se suponía que íbamos a ver muchas mantas enormes... Pero no ha sido el caso. Al menos he visto un tiburón!! De nuevo, nos hemos reído de la situación mientras algunos se volvían locos. Hemos jugado más a las cartas y sobre las 10 y pico hemos llegado al puerto de Labuan Bajo, en la isla de Flores. Pero ¿para qué amarrar en el puerto cuando podemos amarrar a 20 minutos del puerto? En fin jajajaja. Hemos tenido que esperar en el barco algo más de una hora porque nos iban llevando de 7 en 7 a tierra firme en la barca pequeña. En este país complican las cosas más de lo necesario, pero no importa porque no teníamos prisa. De camino al puerto en la barca, para variar, se empaparon las mochilas. Estábamos tan hartos de la comida escasa y monótona de los últimos cuatro días que decidimos darnos el lujo de ir a un restaurante occidental y tomar pizza. Estaba deliciosa, aunque si lo pienso, cualquier cosa habría sido un manjar tras la comida del barco. Sobre la medianoche nos pusimos a buscar un hostal para dormir los cuatro (Steven, Stephan, Emma y yo). Al fin encontramos uno y, tras un día muy completo y largo, nos duchamos tras cuatro días sin ducha y descansamos.Read more

You might also know this place by the following names:

Legong Pulaupadar