Indonesia
Lembongan Kaja

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Top 10 Travel Destinations Lembongan Kaja
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286 travelers at this place
  • Day138

    Nusa Penida: Crystal Bay & Pandan Beach

    November 7, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    🇬🇧🇮🇩
    After four days in Ubud, we are now on the island of Nusa Penida. Early this morning we took the speedboat from Bali to Nusa Penida. The ride just took 35 minutes and was super calm. We had to enter and exit the boat by walking through “shallow” water - adventures 😂. Our hotel on Nusa Penida is cute and located close to Crystal Bay Beach - we took a 2.7 kilometer walk to the famous bay. It was quite busy but beautiful.
    Later in the afternoon Vany, Matthias and me went for a little adventure to find the next smaller close by bay “Pandan Beach”. It took us 15-20 minutes to hike up many steps, across the rocky coast and down again to the absolutely stunning bay. We took photos and went for a swim before returning to the others.

    🇩🇪
    Nach vier Tagen in Ubud sind wir heute früh mit dem Schnellboot auf die Insel Nusa Penida gefahren. Die Fahrt dauerte nur 35 Minuten und war echt angenehm. Wir mussten das Boot durch "flaches" Wasser betreten und wieder verlassen - nasses Abenteuer 😂. Unser Hotel auf Nusa Penida ist echt süß und liegt in der Nähe vom Crystal Bay Beach. Wir sind 2,7 Kilometer zur berühmten Bucht gelaufen. Es war ziemlich voll, aber schön.
    Später am Nachmittag gingen Vany, Matthias und ich auf ein kleines Abenteuer, um de nächstgelegene Bucht "Pandan Beach" zu finden. Wir brauchten 15-20 Minuten. Wir mussten viele Stufen über die felsige Küste hinauf und wieder hinunter steigen, bis wir in die absolut atemberaubende Bucht gelangten. Wir machten Fotos und nahmen eine Abkühlung im klaren Wasser bevor wir zu den anderen zurückkehrten.
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  • Day102

    Nusa Lembongan

    February 6, 2020 in Indonesia ⋅ ☁️ 31 °C

    Heute Morgen musste ich tschüss sagen zu Bella. Dann bin ich auf Nusa Lembongan gefahren und dort direkt zu einer Tauchschule um für morgen zwei Fundives zu buchen. Dann bin ich mit dem Roller zur Yellow Bridge gefahren, die Nusa Lembongan und Ceningan verbindet. Auf Nusa Ceningan bin ich dann planlos rumgefahren und hab zufällig einen mega tolle Infinitypool entdeckt, den ich dann den ganzen Mittag für mich allein hatte. 😍 Abends hab ich mich mit zwei Mädels getroffen, die wir auf Gili T kennengelernt haben und wir haben zusammen den Sonnenuntergang angeschaut und Abend gegessen.Read more

  • Day103

    Nusa Lembongan

    February 7, 2020 in Indonesia ⋅ ☁️ 29 °C

    Heute bin tauchen gegangen und es war richtig cool, haben eine Schildkröte gesehen und noch mehr coole Sachen und ich war erstaunt wie bunt dort alles ist! Viel hab ich dann nicht mehr gemacht, bin mit dem Roller rumgefahren, hab eine Smoothiebowl gegessen und gechillt.Read more

  • Day157

    Nusa Ceningan

    December 8, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    Über eine superschmale, gelbe Brücke kann man mit dem Roller von Lembongan auf die Insel Ceningan rüberfahren. Hier war unser Lieblingssurfspot für die letzen 8 Tage. Zum einen läuft hier eine schöne, größere linke Welle, zum anderen konnte Insa mit ihrer geprellten Rippe hier zumindest alles von oben aus der anliegenden Bar überblicken.

    Die beiden Inseln sind wirklich paradiesisch schön - traumhaftes Schnorcheln, Tauchen, Surfen, wundervolle Strände ... Alles nach unserem Geschmack !
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  • Day64

    Nusa Lembongan

    February 28, 2020 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Gestern ging es mit dem Speedboot von Sanur nach Nusa Lembongan. Die Insel befindet sich südwestlich von Bali und ist nicht sehr groß. Wir haben ein wunderschönes Hotel mit einem traumhaften Garten gefunden und werden die nächsten Tage mit Surfen und Tauchen verbringen :-)Read more

    🤗🎉🙏🙏🙏 (Bastian)

    2/29/20Reply
    Kathü

    🤗🌞

    2/29/20Reply
    anja jepsen

    Mega schön 👍

    3/3/20Reply
    2 more comments
     
  • Day48

    Auf einsamer Insel sitzen gelassen (2)

    September 21, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Ein letztes Mal konnten wir unseren morgendlichen Pancake auf Gili Gede genießen, ehe wir dann mit einem Speedboot auf unsere nächste auserkorene Insel, Nusa Penida, welche zu Bali gehört, fuhren. Ohne uns große Gedanken zu machen, legten wir uns für die knappe Stunde Fahrt auf das obere Sonnendeck und ließen uns quasi die Sonne auf den Bauch scheinen. ^^ Doch die Entspannung hielt nicht lang an. Während Hanne anfangs noch alle paar Sekunden eine leichte feuchte Briese der Wellen abbekam, schlug dies kurz darauf in eine salzige Ganzkörperdusche um! Denn das Speedboot fährt auch bei hohem Wellengang seine konstante Geschwindigkeit und da ist es egal, ob die oberen Passagiere beinahe schwimmen oder nicht. Somit krabbelten wir spontan auf die linke Seite des Decks und knoteten unsere Rucksäcke an die Reling aus Angst, sie könnten beim dem Geschaukel über Bord rollen. Und das war genau die richtige Entscheidung, denn als wir uns nach 2min umdrehten, um zu gucken, ob alles noch da war, waren unsere Sitzkissen, die zuvor blau waren, dunkelblau und triefend nass. Mensch, so haben wir uns unsere Bootstour nicht vorgestellt. Aber was soll's, wir lagen kichernd und nass bis auf die Unterwäsche an Bord und warteten auf die nächste salzige Duschpartie. :P Eine Stunde später kamen wir am Hafen Nusa Penidas an, gingen tropfend von Bord und machten uns auf die Suche nach einem Taxi zu unserer Unterkunft. Doch irgendwie war jedermann der Meinung, uns abzocken zu wollen, weswegen wir dann genervt die 2km selbst zu Fuß liefen. (Ja, 2km klingen nach einem Katzensprung, aber bei 35°C in der Mittagssonne und bergauf macht das nun wirklich keinen Spaß! Und man darf auch die 25kg Gepäck nicht vergessen...)
    Völlig fertig und mit einem ordentlichen Sonnenbrand erreichten wir unser neues Zimmer, genossen zum ersten Mal eine wirklich kalte Dusche und genehmigten uns danach überbackene Nachos und eine Smoothiebowl im Restaurant um die Ecke. Danach ging es uns schon wieder besser und wir schwangen uns auf unseren frisch ausgeliehenen Roller und düsten die 13km in Richtung Crystal Bay, um den bevorstehenden Sonnenuntergang zu genießen. Nach knapp 30 minütiger Fahrt erreichten wir den Strand, warfen uns in den Sand und genossen den Ausblick, der jedoch ein wenig von den weiteren 200 Touristen gestört wurde. Sowas waren wir von unseren einsamen Inselchen schon gar nicht mehr gewöhnt, welch Luxusproblem. ^^ Nachdem die Sonne dann eher unspektakulär hinter den Wolken verschwand, machten wir uns schnell wieder auf zu unserem Roller, denn wir wollten nicht mit all den anderen Touris zur gleichen Zeit wieder zurückfahren. Leider hatten wir nur ein Problem, denn unser kleiner mickriger Roller schaffte es doch tatsächlich nicht, uns beide bergauf zu fahren. Wir bleiben also mitten auf dem Berg stehen und hatten schon Angst, gleich wieder rückwärts runter zu rollern. Von hinten hupten uns die Autos an und andere Rollerfahrer überholten uns bereits grinsend. Somit bleib nichts Anderes übrig, als dass Hanne absteigen musste, ich alleine den Berg hinauf fuhr und sie hochstapfen musste. Manno man, sowas konnte auch mal wieder nur uns passieren. :D Doch nach dieser Hürde rollten wir dann auch wieder zu zweit auf dem Roller in Richtung Unterkunft und schlemmten abends mal wieder Burger und Pasta, da es nun leider keinen hausgemachten Kartoffelbrei mehr gab.
    Die Nacht fiel mal wieder etwas kurz aus, da unser Hotel wohl nebenbei auch noch einen exotische Zoohandlung war, denn ab 5 Uhr morgens waren die unterschiedlichsten Hühner und Papagein zu hören. Meine Güte, da bin ich gerade die Gebetsschreier losgeworden und dann sowas. Hilfe!!! Hanne schlief natürlich wieder wie ein Stein und ich starrte die Decke an und hatte das Bedürfnis, ein paar Vögel zu grillen. -.-
    Unausgeschlafen holte uns dann gegen 11 Uhr unser Taxi ab und fuhr uns in den Westen der Insel, wo wir die nächsten zwei Nächte verbrachten. Zu meiner Erleichterung konnte mir Google Maps keine Moschee im Umkreis von 10km anzeigen und der Besitzer schien auch nicht von Zweitberuf Vogeldressierer zu sein. ^^ Nach einem kurzen Matratzentest von ca. 2h konnten wir uns dann endlich dazu aufraffen, uns auf einen Roller zu setzten und loszuknattern. Wir machten uns auf in Richtung des Keliking Beaches, jedoch stellten wir nach nur 5min Fahrt entsetzt fest, dass Asphalt hier wohl noch nicht erfunden wurde. Es ging steil bergauf und bergab, jedoch auf losem Geröll und sandigen Untergrund. Es war keine Seltenheit, wenn am Straßenrand wer stand bzw. lag und sich frisch die Knie oder Ellenbogen aufgeschlagen hatte. Zum Glück hatte ich ja einen Medizinstudenten an Bord, der auch mal eben großzügig Verbände verteilte. Manno man, eigentlich hätte uns das ein Zeichen sein sollen, aber wir fuhren dennoch in Schrittgeschwindigkeit weiter und ich wich, so gut es eben ging, jeglichen Schlaglöchern aus. Zu unserem Glück hatten wir diesmal wohl einen Turboroller, denn Hanne musste diesmal nur an drei wirklich steilen Stellen absteigen und laufen, ansonsten schaffte er uns mühelos die katastrophalen Straßen bergauf. :D Irgendwann verwandelten sich dann die Schuttwege in Sandwege und wir kamen endlich am berühmten und wohl bekanntesten Strand der Insel an. Allerdings, weil er eben so eine Touriattraktion war, hielten wir uns dort nicht lange auf, da uns ein paar Fotos genügten und die Menschenmassen eher nervten. Zudem trennten uns von dem paradiesischen Strand noch so ungefähr 500 Höhenmeter und auf die konnten wir bei der Hitze gut verzichten. Deshalb packten wir unsere Papaya und Mango aus und zückten das gute Schweizer Taschemasser, um uns eine kleine Obstpause zu genehmigen. Doch plötzlich sprang wer auf den Tisch und krallte sich erst die ausgefüllten Papayaschalen und kurz darauf auch die angegorene Mango. Affen! Mal wieder. ^^ Die hauten schneller mit unseren Obstresten ab, als wir gucken konnten. Na gut, so entsorgt sich der Müll hat quasi von selbst. Wir wussten anfangs eh nicht, wohin mit all den verteilten Papayakernen. :D
    Also sattelten wir wieder auf und fuhren zu unserem nächsten Ziel, dem Angel Billabong, einem natürlichen Infinitypool in den Klippen.
    Nach knapp 20min kamen wir dort an und kletterten mit unseren Wanderschuhen, also um ehrlich zu sein unseren Flip Flops ^^, die felsigen Wege hinunter. Im Pool angekommen, staksten wir immer noch in unseren Flip Flops über die scharfkantigen Felsen und versuchten, nicht auf den unzähligen schwarzen Nacktschnecken auszurutschen, was uns auch sehr gut gelungen ist. :D
    Der Badespaß war dann aber auch nach knapp 20min beendet, da die Sonne anfing, langsam unterzugehen und ich wollte um alles in der Welt vermeiden, im Dunkeln Schlaglöchern ausweichen zu müssen. Also hieß es wieder rauf auf unseren Roller und die 14km, die quälend langsam im Schritttempo zu bewältigen waren, in Richtung Unterkunft holpern. Zwar kamen wir im Dunkeln an, da sich die Rückfahrt doch mehr zog als gedacht, aber glücklicherweise ohne jegliche Schürf- und oder Platzwunden. Den einzigen Kratzer habe ich am Schienbein kassiert, weil ich beim Absteigen vom Roller natürlich irgendwo hängen bleiben musste. Typisch. :D
    Nach einem leckeren Abendessen fielen wir dann todmüde um und konnten den Muskelkater bereits erahnen, der uns am nächsten Morgen wohl erwarten würde.
    By the way: Muskelkater, weil man sich so festhalten und verkrampfen musste auf dem Roller.
    Natürlich trafen unsere Befürchtungen bezüglich des Muskelkaters zu und wir beschlossen deswegen spontan, uns mal wieder einen faulen Hängematten-Gammel-Strandtag zu gönnen. :P Ausgeschlafen ging es dann also gegen Mittag zum Gamat Bay, einem abgelegenen Strand, der ein Geheimtipp unter Tauchern und Schnorchlern ist. Wir führen also mal wieder die uns bereits bekannten Sandwege auf dem Roller entlang, um dann festzustellen, dass Hannes Navigierkünste versagt hatten, mal wieder, und wir am völlig falschen Ende der Bucht waren. Naja, zum Glück war der Tank ja noch halbvoll und wir konnten den ganzen Weg nochmal zurückfahren und diesmal dann auch richtig abbiegen. Manno man, da hat der Beifahrer eine Aufgabe und nicht einmal die schafft er. :D (Hab dich trotzdem lieb :* )
    Als wir am "Parkplatz" ankamen, der gelinde gesagt nur ein Sandhaufen am Wegesrand war, wurde uns bewusst, warum der Strand so geheim ist. Weil man nämlich noch gute 250 Höhenmeter zu überwinden hatte, ehe man in der Bucht ankam. Na super, wir waren selbstverständlich total begeistert und hoch motiviert, bei der Hitze bergab in unseren Flip Flops zu wandern. Doch die Anstrengung hatte sich gelohnt, denn wir waren neben einem Mann, der Kokosnüsse verkaufte, die einzigen am Strand. Jetzt mussten wir uns nur noch zwei Bäume suchen und danach die nächsten Stunden die Seele baumeln lassen. :) Nach kurzem Hin und Her hatten wir unser Plätzchen gefunden, schnürten alles fest und hingen nun tatsächlich beinahe im Meer. Man musste also aufpassen, wenn man aus der Matte wollte, dass man nicht gleich von der nächsten Welle erwischt wurde. Aber wer kann immerhin schon behaupten, dass er nicht nur Meerblick zu seiner Linken hatte, sondern auch zu seiner Rechten und unter sich ? :P
    Mal wieder gingen die 5h viel zu schnell rum und am liebsten wären wir in unseren Höngematten geblieben, denn es graute uns ein wenig vor dem schweißtreibenden Weg bergauf. Trotzdem rafften wir uns nach ein paar Minuten des mentalen Vorbereitens auf und krackselten bergauf. Selbstverständlich mal wieder in unseren "Wanderschuhen". ^^ Zum Glück stand auch noch der Roller am Straßenrand und nach ein paar schwermütigen Versuchen, ihn bergauf zu wenden, rollten wir zurück zum Hotel. Doch wie hätte es anders sein sollen, irgendwas geht immer schief. In diesem Fall funktioniert unser Licht auf einmal nicht mehr und das genau zu dem Zeitpunkt, wo die Dämmerung einsetzte. Aber hey, wir haben schon andere Situationen gemeistert #Kenterkahn, da sollte man sich schon zu helfen wissen. Also zückte Hanne die Handytaschenlampe und leuchtete mir über die Schulter den Weg, vorbei an allen Straßenlöchern. ^^
    (Kommentar Hanne: Soviel zu "Das erzählen wir lieber nicht unseren Muddis... :D)
    Und wer hätte es gedacht, aber auch diese Herausforderung haben wir gemeistert und ohne jegliche Schäden überstanden. Am Abend blieb uns also nichts Anderes mehr übrig, als mal wieder in einem Restaurant einzukehren und unsere Fähre für den nächsten Tag zu buchen.
    Am Samstag ging es dann nach einem erholsamen Ausschlafen und dem typischen Bananenpancake zum Frühstück daran, mal wieder all sein Hab und Gut im Backpack zu verstauen und auf das Taxi zu warten, welches einen zum Hafen fährt. Zu unserer Überraschung war dies das erste Taxi, was mal pünktlich war und uns nicht für mindestens 30min warten ließ. Sachen soll's geben. ^^
    Überpünktlich kamen wir am Hafen an und warteten, bis das Speedboot endlich eintraf. Diesmal gab es zum Glück kein Sonnendeck, somit war die Chance relativ hoch, trocken zu bleiben. Aber eben auch nur relativ hoch. Denn es gibt immer wieder Leute, die schlauer sind als Andere und die Fenster vollständig schließen, und dann gibt solche Personen, wie die drei Reihen vor uns, die ihr Fenster offen lassen und bei einer großen Welle sich wundern, warum denn das ganze Wasser reinspritzt. Natürlich wurden auch noch die 4 Reihen hinter ihnen nass, inklusive uns, und Hanne rief ein wenig genervt "Sag mal, mach doch mal deinen Schlitz zu, du Olle!"
    Dennoch bleiben wir trockener als beim letzten Mal und kamen nach 40min Fahrt in Sanur auf Bali an. Erneut wurde die Backpacks aufgesattelt, nachdem diese ein wenig grob mit mindestens 2 weiteren auf den Schultern der Bootscrew an Land getragen und in de Sand geworfen wurden. Wir durften dann vom Boot durchs schenkelhohe Wasser stapfen un waren froh, kurze Hosen angehabt zu haben, denn sonst wären wir noch nasser an Land gegangen. ^^ Eine halbe Stunde später trafen wir in der neuen Unterkunft ein, hüpften völlig verschwitzt vom Rucksack tragen unter die Dusche und dann gab es nur noch eins, was wir tun wollten: Shoppen!!
    Wir durchstöberten die angrenzende Boutique, probierten fast jedes 3. Kleidungsstück an, liefen dann zurück zur Strandmeile, um dort alle Lädchen abklappern zu können. Doch zuerst siegte der Hunger und ich konnte mein Glück kaum fassen, als ich auf der Speisekarte Lasagne entdeckte. :D Knapp 1h später liefen wir dann mit vollen Bäuchen die Strandpromenade entlang und mussten zu unserer Enttäuschung feststellen, dass alle Läden bereits geschlossen hatten, da es bereits nach 18 Uhr war. Na toll. Der einzige noch geöffnete kleine Laden war ein Schmuckladen, bei dem wir uns so richtig austobten, um unseren Frust über alle weiteren geschlossenen Läden zu vergessen. Mit einer Brosche und vier Armbändern liefen wir kurz darauf zurück und fragten bei unserer Vermieterin nach, wo man hier denn um die "späte" Zeit (19 Uhr) denn noch shoppen gehen könnte. Sie empfohl uns eine Mall und knapp 5min später saßen wir mal wieder im Taxi auf dem Weg dorthin. "Mall" ist wohl eine leichte Übertreibung gewesen, aber dennoch hatte der riesige Laden alles, was man auch nur ansatzweise brauchen könnte. Es gab einen riesigen Supermarkt, eine Drogerieabteilung, einen Bereich für Klamotten und dann noch so ziemlich alles an Zubehör, was von Seifen bis hin zu Bratpfannen reichte. :D
    Überglücklich durchstöberten wir jede Ecke und fanden sogar Schwarzbrot und Frischkäse in diesem Supermarkt. Der Abend war gerettet! Auch eine Melone schaffte es in unseren Beutel und mit dem 3kg Einkauf traten wir den Heimweg an. Wir liefen entlang der Hauptstraße und hielten gefühlt alle 5m an, um in den Touriständen stöbern zu können. Das Resultat des Abends war, dass wir noch drei Paar Ohrringe gekauft haben und ungefähr 40 Postkarten, wovon ich noch 22 am selben Tag schreiben musste, denn am nächsten Tag ging ja schon der nächste Flug und bis dahin müssen die Karten eingeworfen sein. Das wird eine lange Nacht, eine sehr sehr lange.
    Mit einer Frischkäsestulle machte ich es mir auf dem Bett bequem und schrieb los. Und schrieb und schrieb und schrieb. Schließlich war es 3 Uhr morgens, ich konnte maximal noch 4,5h schlafen und meine Hand hatte mittlerweile vom Stift hatten die Schnauze voll. Somit mussten die letzten 5 Postkarten wohl beim Frühstück geschrieben werden. ^^
    Pünktlich klingelte unser Wecker und ich machte mich voller Tatendrang daran, die letzten Karte zu schreiben, während Hanne liebevoll den Frischkäse auf dem Bett verteilte. Nebenbei wurde also gefrühstückt und auf umständliche Art Melone gelöffelt, bis wir mal wieder völlig im Zeitstress waren, weil mal wieder nur die Hälfte gepackt war und wir aber in 10min im Taxi sitzen wollten. Typisch Urlauber. Mit knapp 20min Verspätung schafften wir uns und unsere Rucksäcke dann doch endlich ins Taxi und düsten ab zum Flughafen, denn es sollte nun noch für 1 Woche nach Malaysia gehen, um ein wenig die Großstadtluft zu schnuppern, ehe es uns mit unsere Eltern in den Dschungel Sumatras verschleppt. ^^
    Mal wieder haben wir uns völlig umsonst abgemüht, denn wie wir mittlerweile festgestellt hatten, reicht eine Stunde vor Abflug echt aus. Ist zwar ein wenig riskant, aber bis jetzt ist noch nie was schiefgegangen. :P
    Somit klapperten wir mal wieder alle Duty Free Shops ab und warteten auf das Boarding. Und wer hätte es gedacht, wir saßen zum ersten Mal pünktlich in der Maschine und keine drei Stunden später sollten wir in Kuala Lumpur landen. :)

    Doch das ist ein anderes Kapitel, also bleibt dran, denn JuJo erkundet nun die malaysischen Großstädte!

    P.S. Sollten meine Postkarten nicht ankommen, dann liegt es vermutlich daran, dass ich die eine Hälfte einer indonesischen Supermarktverkäuferin in die Hand gedrückt habe, damit sie sie einwerfen kann, weil wir bereits in dem abgetrennten Flughafenbereich ohne Briefkasten waren und die andere Hälfte wurde mit malaysischen Briefmarken versehen und in Kuala Lumpur erst eingeworfen.
    Also bleibt gespannt, Post ist unterwegs. (Sollte sie ankommen ^^)
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    Grit Schulze

    Super Straße😖

    9/30/19Reply
     
  • Day88

    Nusa Lembongan & Nusa Penida

    December 3, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 30 °C

    Der Weg von Bali zur Nachbarinsel Lombok führt über das kleine Nusa Lembongan, an dem wir einen kurzen Zwischenstopp einlegen und uns einen entspannten Strandtag am "mushroom bay", einer süßen kleinen Bucht mit einer Hand voll Restaurants und Läden, gönnen. Die Insel besteht im Prinzip nur aus zwei Hauptorten. Dazwischen liegen abenteuerliche Wege, die unsereins keinesfalls als Straße bezeichnen würde und die uns bereits beim Transfer dorthin kräftig durchschütteln, obwohl wir nur Mitfahrer auf der Ladefläche eines umgebauten Pickups sind.
    Über die yellow bridge gelangt man zur nur einen Katzensprung entfernten Nachbarinsel Nusa Ceningan, wir jedoch starten dort nur unseren Tagesausflug zur größeren Nusa Penida, wo wir nach Ankunft auch direkt schon von unserem Fahrer erwartet werden. Die Organisation von vielen Dingen ist nach wie vor undurchsichtig und mit westlich-strukturierten Abläufen nur schwer zu begreifen, bisher hat aber alles immer wunderbar geklappt und so auch diesmal. Mit dürftigem Englisch, dafür aber lautstarker Gute-Laune-Musik holpern wir über die eher karge und trockene Insel und halten dazwischen immer wieder an den Top Sehenswürdigkeiten an. Nicht selten müssen wir dabei für unser Foto Schlange stehen oder uns über ignorante andere Touristen ärgern.
    Unseren Aufenthalt lassen wir abends gemütlich bei der untergehenden Sonne und einem Drink am Pool ausklingen.
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  • Day139

    Sunset at Crystal Bay

    November 8, 2019 in Indonesia ⋅ 🌙 30 °C

    🇮🇩🇬🇧
    For the last evening on Nusa Penida we decided to drive to Crystal Bay for sunset before going for a nice dinner. The sunset was soooo beautiful and the dinner tasty and fun!

    🇩🇪
    Für den letzen Abend auf Nusa Penida haben wir uns entschieden, den Sonnenuntergang am Crystal Bay zu gucken und dann essen zu gehen. Der Sonnenuntergang war Mega schön und unser Abendessen lecker und lustig!
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    Rolf-Dieter Lahr

    Bei 30 Grad ?

    11/9/19Reply
    Matthias Lahr

    Ja irgendetwas muss man dann schon essen 😂

    11/10/19Reply
     
  • Day64

    Letzter Tag Nusa Lembongan

    September 16, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Uns geht's sehr gut und wir haben uns heute einfach nur einen Hotelpool in der Nähe ausgesucht und zwar am Dream Beach, dort 2 Liegen gemietet und den Tag entspannt. Morgen geht's weiter nach Gili Trawangan, unser letzter Inselbesuch bevor es wieder aufs Festland von Bali geht.Read more

    Sabine Paul

    Das sieht echt klasse aus

    9/16/19Reply
    Sabine Paul

    Da wäre ich jetzt auch gerne drinnen

    9/16/19Reply
    Sabine Paul

    Was ein Blick

    9/16/19Reply
    2 more comments
     
  • Day54

    Das erste Insel-Feeling

    October 2, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Bali ist als Insel betrachtet ja schon etwas größer. Wenn man dort per Flugzeug ankommt und mit dem Roller rumreist bekommt man kaum mit, dass man auf einer Insel ist. Wir beschlossen also diese Gefühl einmal zu suchen. Nach starkem Abwägen entschieden wir uns dann gegen die Gillis und für die direkt vor Bali vorgelagerten Inseln Nusa Lembongang und Nusa Penida. Die Erzählungen über Mantas in einer bestimmten Bucht haben uns neugierig gemacht. Vielleicht auch, dass Mo auf Lembongan surfen kann, man weiß es nicht! Bisschen mehr wilde Küste statt wilder Verkehr war auf jeden Fall was wir wollten!

    Wir reisten also per 'Grab' (das asiatische Uber) von Canggu zum Hafen Sanur. Von dort stiegen wir in ein Schnellboot nach Nusa Lembongan, eine kleine Insel die per Brücke mit der Insel Nusa Ceningan verbunden ist. Einmal vorab: Alle drei Inseln vor Bali sind bereits seid vielen Jahren durch Besucher gesteuert. Uns war also klar, dass wir hier keine Abgeschiedenheit finden würden. Jede Insel hat seine Highlights und jedes davon ist nach unserer Vermutung durch Instagram groß geworden bzw. werden es noch immer - scheinbar gibt es noch viele viele Chinesen, die Ihre Gruppenausflüge hierhin steuern.

    Auf Nusa Lembongan werden Touristen mit kleinen Mini-Transportern herumgefahren. Hinten offen und mit zwei Sitzreihen bestückt. Zweite Alternative ist wie immer der Scooter. Wir waren defintiv froh, wenn wir vor der Kolonnen an kleinen Transporter an einem "instagrammigen Spot" angekommen sind. Aber immerhin gibt es keine Autos. es ist ruhiger und auch das Insel Feeling kommt ien wneig auf.
    Unsere Unterkunft "Adi Homestay" hilt alles wichtige für uns bereit: eine ruhige Bamboo-Hütte, einen Warung für genug Futter und einen schönen Platz am eigenem kleinen Pool. Dazu konnten wir hier auch direkt unser geplantes Highlight buchen: Die Manta Snorkeling Tour.
    Wir machen es kurz. Für uns gab es leider keine Mantas zu bestaunen. Nach vielen Gesprächen mit Indonesiern war klar: Endweder waren wir einfach zu spät in der Bucht und zu viele andere Boote schon vor uns da, oder es liegt an der wechselnden Saison. Durch den momentanen Wechsel auf die Regenzeit wird das Wasser kälter, die Gezeiten ändern sich und Delphine kommen in die Manta-Bucht. Das ist wohl meist ein Zeichen dafür, dass die Mantas rar werden. Delphine hingegen haben wir wirklich aus der Ferne sehen können. Dazu gab es in der Crystall Bay eine kleine ganz private Zeit zwischen Maren und einer wunderschönen Schildkröte. Über die verpasste Chance mit Mantas zu schwimmen, half das ein wenig hinweg.
    Ansonsten- keine Frage Nusa Lembongan hält schöne Cliff-Szenerien bereit und ziemlich ziemlich blaues Wasser. Überall gibt es verwinkelte kleine Gassen und Schauckeln an Strandbars. Die bekannte "Yellow Bridge" rüber nach Nusa Ceningan gehört ebenso zu den Dingen die man mal befahren sollte - aber auch hier...am besten ist gerade wenig los.
    Etwas sehr "ursprüngliches" haben wir dann aber doch finden können und waren auch ganz überrascht. Auf der südlichsten Spitze Ńusa Ceningangs fanden wir doch wirklich einen Hahenkampf vor. Ja richtig, ein organisiertes Turnier an dem männliche Hähne eine rasiermesserscharfe Klinge an eine Kralle bekommen und so bestückt in einer Art " Arena", angestachelt, aufeinander losgelassen werden. Ein Kampf entscheidet der Tot und dies eben meist blutig. Vor dem Kampf werden lauthals Wetten angenommen und der Wetteinsatz hochgetrieben. Aus westlich europäischen Augen her betrachtet ist dies eine wirkliche grausame Freizeitbeschäftigung und Tierquälerei. In vielen asiatischen Ländern ist dies alleridngs tief verwurzelte Kultur. Maren hat dies bereits in den Philippinen beobachten dürfen und daher hielt sich der Schock hier in Grenzen. Aber nein- "schön" anzusehen ist dies nicht.

    Keine Mantas und nach zwei Tagen hatten wir auch sogut wie alles gesehen...also packten wir und stiegen in ein kleines Boot zur Nachbarinsel Nusa Penida.

    Neben den Bildern hier gibt es übrigens das erste Mal ein kleines VIDEO zu NUSA LEMBONGAN https://gopro.com/v/Db0Jdr4gr7JwV
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    Hippierocker

    Fernweh

    10/5/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Lembongan Kaja