Indonesia
Lokaria

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Travelers at this place
    • Day33

      Maumere und Fischerdorf Wuring

      October 7, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

      Der Israeli entschied sich kurzerhand mich mit nach Maumere zu begleiten, wenn auch er auf seinem Roller und ich wie gewohnt mit dem Bus. Wir fanden ein super süßes Eco-Homestay. Wir haben uns ein nahegelegenes Fischerdorf angeschaut, das teilweise auf Pfählen errichtet ist. Ich war schockiert von den ärmlichen Verhältnissen. Alles war dreckig, Berge von Müll lagen herum und der Gestank nach Fisch drehte mir den Magen um. Aber die Leute lächelten die ganze Zeit und waren super herzlich. Danach ging es zu einer Marienstatue auf einem Hügel mit herrlichem Blick über Maumere und die vorgelagerten Inseln.Read more

      Traveler

      ...du machst es richtig...♥️♥️♥️♥️

      10/9/19Reply
      Traveler

      ...das ist die andere Seite des Paradieses...

      10/11/19Reply
       
    • Day13

      Maumere - Makassar: propeller #2

      July 31 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

      After FIVE hours at the airport of Maumere, finally we board into the propeller that will bring us to Makassar. Small airplane and boarding from the back ... We are on ROW 1 😍😍😍😍
      Being short in these cases is an advantage: I can stretch my legs up to the front auhahaua let's go!!!Read more

    • Day18

      Village de sel et marché

      October 13, 2016 in Indonesia ⋅ ⛅ 26 °C

      Depuis notre petit bungalow en bord de plage, nous partons faire le marché. Ce sont surtout les femmes qui tiennent de petits stands représentant le surplus de production de leur jardin. Il y a aussi le stand de pop corn, obtenu grâce à une machine avec de l'alcool sous pression, pas très rassurant...
      Nous reprenons un bémo, bondé, pour nous rendre à un village dont la spécialité est le sel. Nous croisons beaucoup d'enfants qui nous saluent en chahutant. Nous passons devant l'école où tous les enfants se mettent à la fenêtre pour nous lancer des «hello mister». Nous croisons «la folle» du village, un homme totalement maniéré, qui en joue et qui prend la pose avec plaisir devant l'objectif.
      Retour à la guesthouse : il fait très chaud et cette matinée m'a valu une belle insolation qui me laissera couchée quasi 24h.
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    • Day206

      Das hässliche Gesicht des Meeres

      January 28, 2017 in Indonesia ⋅ ☁️ 27 °C

      Vor einigen Wochen noch unfassbar schöne Stunden im Meer verbracht, zeigt dieses eben noch so schöne und beruhigende Meer plötzlich von seiner ganz hässlichen Seite. Das Grundstück meiner Arbeit und des Homestays, in welchem ich derzeit wohne, grenzen unmittelbar an den hauseigenen Strand. Dieser ist bei gutem Wetter perfekt zum Relaxen und Baden geeignet, weshalb er an schönen Wochenenden viele Einheimische für einen Familientag am Meer anzieht.

      Nun herrscht allerdings seit ca. Anfang Dezember Regenzeit, welche neben täglichen Monsunregengüssen auch einen starken Westwind mit sich bringt. Dieser sorgt folglich natürlich für hohe Wellen, welche schließlich mit voller Kraft auf den Strand treffen. Nachdem der Zaun, welcher das Grundstück eben dagegen schützen soll, kurz vor Weihnachten bereits fast vollständig zerstört wurde, zeigte sich bereits die enorme Kraft die das Meer entwickeln kann. Bei dieser Zerstörung wurden bereits ca. 1-2 Meter vom eigentlichen Grundstück weggerissen und ein ganzer Tag damit verbracht das Grundstück soweit es geht vor den nächsten Wellen zu schützen, um einen weiteren Verlust des Grundstücks zu verhindern. Bis vor einigen Tagen hielten die errichteten neuen Schutzzäune auch gut. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Mond bereits fast seine volle Größe, also Vollmond erreicht, was für einen maximalen Anstieg und Abfall, also Ebbe und Flut sorgt. Man wird schon ein wenig zum Experten für Ebbe/ Flut und Grundstücksschutz, wenn man eine gewisse Zeit am Meer lebt. In der Nacht stieg der Meeresspiegel also bis auf ein Maximum an und zusätzliche starke Wellen sorgten dafür, dass das Wasser bis auf große Teile des Grundstücks vordrängten und ein Bild der Verwüstung hinterließen. Als ich morgens aus meinem Zimmer auf den Garten schaute, fragte ich mich zuerst ob ich irgendwie nen Tsunami oder Erdbeben verschlafen hatte. Das Wetter hatte sich nun wieder beruhigt und so schaute ich mir um 6 morgens mal das Resultat der stürmischen Nacht an. Der Weg, welcher von Kokosnüssen abgegrenzt zum Strand führte, wurde fast vollständig weggeschwemmt. Ebenfalls hat es große Teile des Zaunes ins Meer gezogen, sowie im näheren Umwelt mehrere Kokosnusspalmen niedergelegt, weil die Wurzeln durch die Wellen so freigelegt wurden, dass sie keinen Halt mehr hatten. Bei uns drohen derzeit zwei Palmen umzustürzen, weshalb diese in den nächsten Tagen gefällt werden müssen.

      Bereits um halb sieben hieß es dann mal wieder, Schäden zu beseitigen so lange die Ebbe anhält und bevor die Flut die Wellen wieder bis ans Grundstück ranführt. So wurden wieder unzählige Holzplanken in den Boden gestampft und sonstige Maßnahmen zur Grundstückssicherung ergriffen. Um ca. 13:00 war der Meeresspiegel wieder auf seinem Maximum angelangt und die Wellen drohten erneut auf das Grundstück zu brechen, weshalb in aller Not eine Hilfstruppe der Regierung angefordert wurde und auch schnell zur Hilfe eilte. Mit 10 – 15 Männern wurden dann viel Sandsäcke gefüllt und zur Unterstützung am Zaum positioniert. Schon cool zu sehen wie die Jungs ohne irgendwelche Bedenken mit normaler Bekleidung ins Meer rennen nur um zu helfen. Nachdem der Meeresspiegel wieder etwas abgenommen hatte und die größten Leck Stellen geflickt waren, wurden die Jungs mit Musik und Palmenschnaps belohnt, was dann auch zur endgültigen Arbeitseinstellung des gesamten Teams führte. Wenn man einem Bewohner Maumeres seinen geliebten „Moke“ auf den Tisch stellt, lässt er sich nicht zweimal bitten und vergisst sämtliche Dinge um sich herum und konzentriert sich vollständig auf den Schnaps;) Ich persönlich bin ja gar kein Fan von diesem Zeug und trinke es wirklich nur aus Höflichkeit, wenn mir dieser angeboten wird. So verbrachte die Meute dann noch ca. 2 Stunden mit tanzen, Kettcar fahren und vielen Zigaretten bevor sie nach geleisteter Hilfe wieder von dannen zogen. Echt ein crazy Bild die vermeintlich so mutigen, starken Männer beim Kettcar fahren und dancen zu beobachten.
      Zuletzt wurden die folgenden Tage dann noch viel weitere Sandsäcke durch den Mann meiner Chefin und mir befüllt und der Zaun weiter geflickt. Wollen wir hoffen, dass es das jetzt erstmal war und der Schutz für die restliche Regenzeit (welche noch bis ca. März) dauern wird ausreicht.

      Auf meine Frage, ob diese Situation denn ganz neu sei, bekam ich eine ganz klare Antwort: JA. Der Grund ist der Klimawandel. Der Meeresspiegel steigt wohl in den letzten Jahren so stark an, dass das Meer immer weiter ins Land vordringt. Jetzt macht es auch Sinn, dass Jahrzehnte alte Palmen unterspült werden und fortgespült werden. Diese Antwort ließ mich noch lange Zeit über meinen ganz persönlichen Beitrag für den Klimawandel nachdenken und wie ich diesen in Zukunft minimieren kann. Wenn man den Anstieg der Weltmeere so knallhart vor Augen geführt bekommt, ein für mich nur logischer Schritt.

      Die Bilder zeigen noch wie es vorher aussah und nach der Zerstörung aussah, sowie den Moke verliebten Hilfstrupp bei der Arbeit.

      Ach, und ja mir geht es nach wie vor blendend und ich genieße meine letzten Wochen in Maumere.

      Bis dahin
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    • Day86

      Flores Roadtrip - Maumere

      July 29, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

      Viele lassen Maumere aus und wissen gar nicht, was ihnen so entgeht. Wir haben eine tolle Schnorcheltour mit dem Boot 🛥 gemacht. 2 Inseln und 4 spots haben wir erkundet. Was ein Wunder der Natur! Teilweise fühlt es sich an wir schwimmen im Aquarium! Die Bilder sprechen für sich! Den 2. Tag hab ich mit chillen und Erkundung der Gegend verbracht! Gleich geht's zurück nach Bali :)Read more

    • Day96

      Ein erstes Hallo von Flores

      October 10, 2016 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

      Nach einem zweitägigen Zwischenstopp in Jakarta (mit Besuch einer Organisation für Abfallrecycling) und einem weiteren dreitägigen Stopp auf Bali (ebenfalls ein Besuch eines Unternehmens) landete ich nach einem traumhaften Flug endlich auf Flores. Der Aussicht während des Fluges über zahlreiche kleine Inseln ließ bereits erahnen was mich auf der vermeintlich Trauminsel Flores erwarten würde. Die Insel ist ca. 15.000 km² groß, was einer Breite von 63 km und einer Länge von ca. 350 km entspricht, mit 1.500.000 Bewohnern somit sehr sehr ruhig. Während der Landung wurde ich dann auch bereits von grasenden Kühen und Pferden unmittelbar neben der Landebahn empfangen und das „Terminal“ welches aus einem kleinen Gebäude (ähnlich groß wie bei uns ein Einfamilienhaus) zeigte sich aufgrund des Einen gelandeten Fliegers in heller Aufruhe. Den Koffer von einem der unzähligen ;) Kofferbänder geschnappt, sollte ich auch endlich meine zukünftige Chefin persönlich kennenlernen, welche mit freundlicherweise vom Airport abgeholt hat. Da ich im Vorfeld leider noch keine Bilder von der Unterkunft und der Organisation bekommen hatte, war die Aufregung was mich erwarten würde natürlich riesig (vor allem nach dem was ich hier bereits für Unterkünfte erleben durfte/musste). Nach nur ca. 5 Minuten Fahrtzeit bog unser Fahrer auch schon auf ein Grundstück unmittelbar am Indischen Ozean ab und ich dachte mir: Willkommen in Indonesien, natürlich muss erstmal noch irgendetwas anderes erledigt werden bevor es dann zur eigentlichen Unterkunft geht. Doch es sollte mein Zuhause für die nächsten vier Monate sein. Ich ein wenig überrascht und glücklich führte mich „Ibu Susi“(Ibu= Frau und Susi der Name meiner Chefin, hier in Indonesien die übliche Anrede einer „älteren“ Frau) auf dem Grundstück umher und zeigte mir stolz ihr Anwesen, auf welchem sie gemeinsam mit ihrem Mann und ihrer 12 jährigen Tochter lebt. Es besteht aus einem größeren Gebäude, in welchem regelmäßig Trainings über Waste Management für Schulklassen und andere Organisationen geführt werden. Ebenfalls auf dem Grundstück betreibt sie ein kleines Homestay, in welchem sie mit ihrer Familie wohnt und ich ein Zimmer bewohnen darf. Zwei weitere Zimmer dienen dann Backpackern als Herberge für ein paar Tage, was ich natürlich sehr geil finde, da ich somit immer wieder die Möglichkeit habe, verschiedene Menschen aus der ganzen Welt kennenzulernen. Allen Gästen steht eine kleine Outdoorküche zur Verfügung, in der man sich die Früchte, Fisch und Gemüse zubereiten kann. Ich habe somit die Möglichkeit direkt im liebevoll gestalteten Garten unter einem Palmenbaum zu arbeiten und sogar jeden Morgen vor der Arbeit einen Sprung in den Ozean zu wagen. Toll so ein Großraumbüro mit Meerblick und Wellenrauschen für mich alleine ;)
      Da ich hier ja nicht nur zum Urlaub machen bin, werde ich natürlich auch ein wenig arbeiten (täglich von 8:00 bis 15:30). Meine Aufgaben werden unter anderem das konstruieren einfacher Maschinen für das Shreddern von Plastikflaschen und anderen Aufgaben sein. Des Weiteren werde ich Ibu Susi bei ihrer Aufklärungsarbeit in Kindergärten und Schulen unterstützen. Rundum genau die Art von Arbeit, welche ich mir für dieses Praktikum gewünscht habe. Ich habe die Möglichkeit mein bisher im Studium Erlerntes umzusetzen und ebenfalls den Menschen ein wenig zu helfen. Nach dem was ich die letzten Monate hier bezüglich Umweltverschmutzung erlebt habe, ist diese Arbeit so dringend nötig, damit dieses wunderschöne Land nicht komplett durch Plastikmüll zerstört wird. Ich bin super gespannt wie sich die Zeit hier gestalten wird und in wie fern ich an dieser Stelle helfen kann.
      Also ihr hört, ich fühle mich super wohl und bin zu 100% zufrieden. Mit allem hier. Ich hoffe in Deutschland läuft auch alles nach Plan in alle sind wohlauf. Jetzt werde ich mich erstmal ein wenig einleben und mich mit der Arbeit zurechtfinden, bevor ich dann mal wieder das nächste Lebenszeichen absetzen werde. Da das Internet auf dieser Insel ebenso medium gut funktioniert wie die Stromversorgung (ca. 3 Mal am Tag Stromausfall für eine Std.) kann ich leider diesmal keine Bilder hochladen. Ich hoffe aber, dass es beim nächsten mal wieder funktioniert ;)
      Sooo nachdem ich jetzt die Photoqualität sehr stark reduziert habe funktioniert es auch;)
      Das erste Foto zeigt mich mit meinen neuen Freunden am S´trand, auf dem zweiten mein neues Reich samt Moskitonetz, das Dritte einen typischen Markt mit Nelkenverkäuferinnen. Mein Besuch im Sisterhaus seht ihr auf dem nächsten Bild, sowie meinen Arbeitsplatz im Garten und zuletzt den Strand, welcher direkt an den Garten grenzt.
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    • Day173

      Selamat Natal

      December 26, 2016 in Indonesia ⋅ 🌙 22 °C

      Frohe Weihnachten auch auf diesem Wege nocheinmal ins ferne Deutschland euch allen.

      Ich hoffe ihr habt/ hattet ein paar schöne und ruhige Feiertage.

      Ebenfalls bereits jetzt schonmal einen guten Rutsch ins neue Jahr.

      Ich werde ab Donnerstag für 2 1/2 Wochen im Urlaub sein und weiter das Land erkunden. Danach gibts dann wieder einen Bericht. Also kommt alle gut ins neue Jahr.
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    • Day12

      Afternoon (sun)bathing @ Sea World Club

      July 30 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

      Water was fantastic today, the sun was very hot and it was necessary to just go back and forth from the water :-D with the goPro I could shoot pretty nice movies underwater...

      Traveler

      Heerlijk, krijg ook zin om te zwemmen nu. Wat een helder water.

      7/30/22Reply
      Traveler

      yeah unbelievably transparent 😮 and WARM! maybe 30°C or more...

      7/30/22Reply
       

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    Lokaria

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