Indonesia
Aceh

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14 travelers at this place:

  • Day14

    Pulau Weh

    August 14 in Indonesia

    Am Sonntag (12.8.) haben wir noch in Ketambe gechillt und Wäsche gewaschen bevor wir mit dem Nachtbus nach Banda Aceh, im Norden von Sumatra, aufgebrochen sind. Der Bus sollte 20:00 Uhr kommen und 10h fahren. Der Bus kam 22:35 Uhr und hat 17h für 538 km gebraucht. Es wird immer mal wieder angehalten und es gab zwei Essenspausen. Somit haben wir am Montag 15:30 Uhr die letzte Fähre von Banda Aceh nach Pulau Weh erreicht. Zum Glück! Zwischenzeitlich dachten wir, dass wir es nicht mehr schaffen werden. Zum Schluss sind wir die letzten 23km mit dem Taxi bis zur Tauchbasis „Bubble Addict“ am Gapang Beach gefahren. Die Fahrt war zum Sonnenuntergang entlang an der höher gelegenen Küstenstraße und wir konnten einen traumhaften Blick erhaschen. Zudem ist die Insel viel sauberer als die Straßenränder in Banda Aceh. Generell haben wir auf unseren Bustouren durchs Land fast überall Plastikmüll am Straßenrand gesehen, in Dörfern und Städten besonders schlimm, aber auch so werfen Indonesier ihren Müll einfach aus dem Auto.
    Heute hatten wir unseren ersten Tauchtag. Dieser ging früh mit einem Theorievideo los und Nachmittag ging es dann ins Wasser. Nach 5 Übungen in 2m Tiefe sind wir anschließend bis auf 12m runter. Insgesamt waren wir 63 Minuten unter Wasser und haben viele kleine Fische, einen Kugelfischer, 2 Moränen, 2 Rochen und viele Feuerfische gesehen. Nach den ersten Minuten unter Wasser hatten wir beide ziemlich Schiss und auch das Gefühl, dass wir nicht genug Luft bekommen. Nur durch den Mund atmen ist erstmal sehr ungewöhnlich. Ich hatte später noch ziemlich starke Ohrenschmerzen. Aber zum Glück hatten wir dafür vorgesorgt und Ohrentropfen in unserer Reiseapotheke. Jetzt sind die Schmerzen auch schon wieder weg. Abendbrot haben wir bei einem lokalen Restaurant am Strand gegessen und zwei deutsche Studenten kennengelernt, die Indonesien für 2 Monate bereisen. Morgen geht der Tauchkurs weiter.
    Caro
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  • Day6

    Bukit Lawang (Sumatra)

    September 10, 2017 in Indonesia

    Het gezellige Bukit Lawang was onze uitvalsbasis om een jungle trekking te doen in het Gunung Leuser National Park. Dit is naast Borneo de enige plek waar orang oetans nog in het wild voorkomen. Na het spotten van meerdere prachtexemplaren en een overnachting in de jungle keerden we al tubend terug. Het was meteen een schot in de roos!

  • Day7

    Dschungel Tag 1

    August 7 in Indonesia

    Ich wollte unbedingt in den Dschungel und Orang Utans in freier Wildbahn sehen, gleichzeitig hatte ich Angst vor Schlangen und Spinnen. Jetzt sitze ich im Gunung Leuser National Park am Fluss und hatte einen unglaublichen Tag, ohne über Angst nachgedacht zu haben. Um 9:00 Uhr sind wir zu Fuss vom Hotel aus in den Dschungel gestartet. Wir haben 4 mal Orang Utans gesehen (insgesamt 6), zweimal sogar sehr nah. Unser Guide hat sich immer ruhig verhalten und beobachtet in welche Richtung die Affen gehen. Wir sind ihnen dann immer ein Stück gefolgt, sie oben in den Bäumen, wir unten auf dem Pfad. Zudem haben wir noch eine kleine Schlange, Pelikanvögel, Spinnen, Thomas Affen und ein Flughörnchen gesehen. Wir haben die Tiere nie gestört, denn sie haben sich ganz normal verhalten, in den Bäumen gespielt, geschlafen oder gefressen. Um 12:30 Uhr haben wir das Camp, welches direkt neben einem Fluss liegt, erreicht und eine Mittagspause gemacht. Dabei lernten wir das britische Pärchen Rosa und Al, mit denen wir die gesamte Zeit unterwegs waren, näher kennen. Nach dem Mittag ging es nochmal für 2h in den Dschungel. Wir waren alle am schwitzen. Es ist nicht zu heiß, aber die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch. Um 17:00 Uhr erreichten wir wieder das Camp und nahmen erstmal ein Bad im Fluss. Nach dem typisch indonesischen Abendessen, welches vom Koch zubereitet wurde, unterhielten wir uns noch eine Weile mit unserem Guide „JJ“ (Jungle Juice), bevor wir in unsere Plastikzelte verschwanden.
    Caro
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  • Day6

    Fahrt nach Ketambe

    August 6 in Indonesia

    Theoretisch wussten wir, wie wir von Singapur nach Ketambe kommen. Der Plan sah folgendermaßen aus:
    1. Taxi vom Hostel zum Flughafen in Singapur
    2. Abflug 8:15, Ankunft in Medan um 8:45 (Ortszeit)
    3. Taxi vom Flughafen zum Busunternehmen „BTN“
    4. Mit dem Minibus (8 + Fahrer) von Medan nach Kutacane
    5. Labi Labi (Kurzstreckentaxis) von Kutacane nach Ketambe

    Was wirklich passiert ist:
    1. Spontan haben wir uns mit einem anderen Hostelbewohner das Taxi zum Flughafen geteilt
    2. Der tatsächliche Abflug war um 8:45 Uhr die Ankunft dann wieder pünktlich 8:45 Uhr (Ortszeit, 1h Zeitverschiebung)
    3. Nachdem wir genügend Bargeld für unsere Trips auftreiben konnten (Die Automaten spucken bloß 80€/Tag aus) und plötzlich Millionäre waren (1€/16800 IDR), waren uns die Taxis zu teuer und wir sind doch mit dem Damri (öffentlicher Bus) in die Stadt gefahren. Dieser sollte uns laut Angabe des Busfahrers direkt vor dem Busunternehmen „BTN“ rauswerfen. Am Ende standen wir mitten auf einer großen Straße 4km entfernt von BTN. Dafür wurde uns aber gleich an der Straße ein Becak (Moped-Rikscha) angeboten. Also 2 Personen und 2 Rucksäcke drauf (gefühlt waren wir zu schwer für das Gefährt) und ab zu BTN.
    4. Juhu, das hat geklappt. Bis auf das wir 9 Leute + Fahrer waren. Einer hat im Kofferraum gesessen und dafür kamen unsere Rucksäcke aufs Dach. Mit lauter Musik und nur Einheimischen ging es los mit offenem Fenster (da keine Klima) im bald auseinanderfallenden Minibus. Generell hatten wir das Gefühl, welches unser Hotelbesitzer später bestätigt hat, das nicht viele Touristen den Bus nehmen. Denn wir wurden begutachtet und immer wieder kamen Leute um einfach nur zu schauen, oder uns die Hand zu geben.
    5. Das letzte Labi Labi war weg und wir saßen an der Busstation in Kutacane und warteten auf Claude, den Hotelbesitzer, welcher uns spontan abholte. 20 Minuten mussten wir warten, eigentlich waren die Einheimischen sehr nett und wollten, dass wir uns wohl fühlen, dennoch hatte ich zum ersten Mal richtig Angst ausgeraubt zu werden. Verlockend ist das schon, 2 einsame Touristen an der Busstation mit großen Rucksäcken. Claude kam kaber und wir erreichten das „Thousands Hills Guesthouse“ in Ketambe nach 15h Reisezeit.
    Caro
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  • Day8

    Dschungel Tag 2

    August 8 in Indonesia

    Die erste Nacht im Dschungel war etwas gewöhnungsbedürftig aber wir haben sie unbeschadet überstanden. Nach dem Aufstehen gab es Tee, Kaffee und Kekse und nach einer Weile dann auch Frühstück. Wir bekamen leckere Bananen-Eierkuchen serviert. Gegen halb zehn starteten wir dann den vormittäglichen Ausflug und erkundeten die Gegend rund um das Camp. Laut den Guides sollen sich die Orang Utans vor allem in diesem Gebiet aufhalten und so verbrachten wir noch einmal gut 3 Stunden damit durch den Dschungel zu laufen und nach Orang Utans Ausschau zu halten. Jedoch hatten wir diesmal keinen Erfolg und kehrten zum Mittag zurück ins Camp. Zum Mittag gab es wie zum Vortag, gebratene Nudeln mit Gemüse und Ei. Dazu gab es noch Reis und selbstgemachte Kartoffelchips. Anschließend schmiedeten wir zusammen mit JJ den Plan für die kommenden Tage und entschieden, dass wir am Nachmittag zu den heißen Quellen ein Stück Flussaufwärts gehen werden und dort über Nacht bleiben.
    Gesagt, getan - es ging ziemlich viel auf und ab doch unsere Mühen wurden belohnt. Wir konnten noch einmal einen Blick auf zwei Orang Utan Weibchen mit ihren Jungen erhaschen. Es gelang uns sogar ziemlich nah heran zu kommen. Krönender Abschluss der 2 Stündigen Wanderung war die Flussüberquerung über einen Baumstamm, die wir alle ohne nass zu werden gemeistert haben. Kurz danach erreichten wir das Camp an den heißen Quellen und nahmen erstmal ein erfrischendes Bad. Gut war, dass sich das heiße Wasser direkt mit dem kalten Flusswasser vermischte und somit angenehme Pools entstanden. Am Rand gab es Stellen wo kochendes Wasser aus der Erde kam und an denen man Frühstückseier kochen konnte.
    Nach dem Abendessen saßen wir noch mit unserem Guide zusammen und schwatzten während er seine tägliche Dosis Cannabis paffte. Nebenbei bastelte er als kleine Erinnerung an den Dschungel für jeden von uns ein Armband aus Baumfrüchten sind.
    Konrad
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  • Day9

    Dschungel Tag 3

    August 9 in Indonesia

    Unser Koch versucht seit 2 Tagen Fisch zu fangen und über Nacht hat es geklappt. Nach unserem Frühstück gab es frischen Fisch. Dieser war scharf, hat aber sehr gut geschmeckt. Heute früh sind wir ca. 3h unterwegs gewesen, haben aber keine Orang Utans gesehen, dafür eine grüne Schlange. Ich bin nichts ahnend gelaufen, da sagt Konrad hinter mir „Snake, snake“. Da habe ich einen Satz nach vorn gemacht, so nach dem Motto „Hauptsache weg“. Das diese aber auf Vibration und Tritte reagieren, habe ich nicht bedacht. Es ist nichts passiert, aber ab diesem Moment hatte ich den ganzen Tag ein mulmiges Gefühl. Mittag gab es nochmal bei den heißen Quellen, da wo wir die Nacht verbracht haben. Gegen 15:30 sind wir zum Wasserfall, unserem nächsten Nachtlager, aufgebrochen. Ab hier ist viel weniger los, da die meisten Leute eine 3 Tage / 2 Nächte Tour machen. Wir sind an unserem neuen Spot allein. Noch eine Dusche unter dem Wasserfall, Abendbrot und dann schlafen.
    Caro
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  • Day10

    Dschungel Tag 4 & 5

    August 10 in Indonesia

    Unseren vierten Tag starteten wir wie die anderen davor. Nach dem Aufstehen Tee und Kaffee und danach Bananen-Pfannkuchen. Dann verließen wir unseren schönen Platz am Wasserfall und machten uns auf den Weg zum „Mountain-Garden“. Anfangs gingen wir den Weg ein Stück zurück, durchquerten den Fluss noch einmal und erreichten dann den Ausgangspunkt für den Aufstieg. Dieser war von Anfang an richtig steil und zu Beginn noch ein Trampelpfad. Nach einer guten halben Stunde bergauf legten wir eine Pause ein. Über uns begann ein scheinbar undurchdringliches Dickicht aus Bäumen, Sträuchern, Lianen, Steinen und Baumwurzeln. Von hier an machten unsere 3 Begleiter ihre Macheten bereit und der erfahrenste ging voraus. Mit Flipflops und einem riesigen Rucksack schlug er sich einen Weg durch das Dickicht. Wir folgten ihm weiter steil hinauf über lose Steine und vorbei an dornigen Gestrüpp. Um ehrlich zu sein war es schon anstrengend genug den bereits geschlagenen Weg mit dem Rucksack zu folgen. Es folgten halbe Kletterpassagen und nicht nur einmal lösten sich Steine oder man hatte einen morschen Ast in der Hand, der einen doch nicht gehalten hat. Es war ein halsbrecherischer Aufstieg und wir waren echt froh als sich nach 2 Stunden das Dickicht lichtete und der Anstieg flacher wurde. 10 Minuten Pause und weiter ging es. Es folgte ein schöner Wald und darauf eine gerodete Lichtung. Dort wird nun angebaut was sich gut verkaufen lässt und das sind hier Chilis und das aus Zitronengras gewonnene Öl. Auf der nächsten Plantage wuchsen auch noch Tomaten, Kakao, Bananen und anderes Gemüse. Wir nahmen uns ein bisschen was für Mittag und Abendbrot mit und setzten unseren Weg fort. Nach ungefähr 4 Stunden erreichten wir dann unsere Übernachtungsstelle. Oben angekommen hatten wir einen tollen Panoramablick über die umliegenden Berge und brauchten erstmal eine Pause.

    Caros Kommentare bergauf:
    Nach 5 Minuten: „Meine Beine fühlen sich wie Pudding an.“
    Nachdem die Guides die Macheten rausholten: „Hier geht doch nicht der Weg lang!“ „Unser Guide kennt den Weg nicht, daher geht jetzt der Träger voraus.“ „Können wir noch umdrehen?“ „Wie weit ist es noch?“
    Nachdem die ersten Steine fielen und Caro abrutschte: „Wenn ich nur eine Schlange sehe, gehe ich keinen Schritt weiter“ „Das ist auf keinen Fall sicher hier.“ „Hier kommen wir nicht lebend raus.“ „Pass auf dich auf!“
    Mein Kommentar zu dem ganzen:
    „Du hast 5-Tage-Dschungel-Trekking gebucht!“

    Unser Guide raucht 3 Schachteln Zigaretten am Tag und schon ab morgens immer mal wieder selbst angebautes Gras. Ab dem 4. Tag gingen ihm die Papers aus und er wurde erfinderisch. Am Anfang wurde noch das Papier der mitgebrachten Zigaretten verwendet. Als auch das zur Neige ging kamen dann bestimmte Blätter zum Einsatz.
    Für die letzte Nacht diente uns ein Unterstand der Bauern als Unterkunft. Damit wir am nächsten morgen auch ja den Ausblick genießen können wurde uns auf einem Haufen verarbeitetem Zitronengras mit vollem Einsatz eine Hütte gebaut. Dabei ging sogar die Machete des Trägers verloren (und das auch noch an seinem Geburtstag, der zumindestens auf Sumatra nicht gefeiert wird). Die Nacht verbrachten wir dann jedoch im Unterstand da neben heftigem Wind auch Regen aufzuziehen drohte. Nach einer etwas unruhigen Nacht auf dem Berg war der Morgen des 5. Tages jedoch wieder ganz schön. Auch die verloren geglaubte Machete fand sich wieder ein. Leider ließen die Wolken eine freie Sicht bis zu den anderen Berggipfeln nicht zu, dennoch war die Aussicht wunderbar. Da jetzt nur noch der Abstieg zurück zum Guesthouse bevorstand ließen wir es ruhig angehen und erreichten schlussendlich erschöpft aber glücklich gegen Mittag das Guesthouse.
    Koni
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  • Day15

    Iboih - Treetop Bungalows

    April 27, 2017 in Indonesia

    Als wir aus dem Nachtbus stiegen wurden wir direkt von dutzenden Taxi und Tuk Tuk Fahrern belagert. Als der Anfangspreis halbiert war schlugen wir ein. Am Fähranleger war um 8 Uhr alles verriegelt und keine Menschenseele zu sehen, also machten wir es uns erst einmal gemütlich.

    Per Express Fähre ging es nach Pulau Weh, das Inselparadies der Insel Sumatra. Dort wurden wieder von Taxi und Tuk Tuk Fahrern belagert. Es ging 1h zu Treetop Bungalows, eine Bungalowanlage im Norden der Insel bei Iboih. Viele kleine, schöne Zimmer auf Stelzen direkt am Wasser. Der Balkon inkl. Hängematte mit Blick aufs offene Meer. Ein Traum!

    Nach einer Dusche ging es zu Fuß nach Iboih, wo wir im Panorama Café Nasi Goreng aßen und Mangosaft schlürften. Dazu natürlich ein unglaublicher Meeresblick. Den restlichen Tag relaxten wir in der Hängematte.

    Nach zwei Wochen Aktivurlaub auf Sumatra sind wir nun im entspannten Teil angekommen.
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  • Day16

    Per Scooter durch Pulau Weh

    April 28, 2017 in Indonesia

    So richtig auf den Geschmack gekommen mieteten wir uns einen Scooter und erkundeten die Insel. Das kann man hier auch prima machen, da die Straßen fast leer und nach dem verheerenden Tsunami 2004 sehr neu sind.

    Wir begannen im Norden bei Kilometer 0, dort wo das gesamte Streckennetz von Indonesien beginnt. Aufgrund einer kleinen Regenpause gesellten wir uns zu den Verkäuferinnen und lernten die Rezepte für fried Banana und vegetarian cake. Lecker und fettig!

    Dann fuhren wir bis in den Süden der Insel zu den Hot Springs, wo wir es uns am Strand mit einer Kokosnuss gemütlich machten. Der Vulkan Jaboi lag gleich um die Ecke und man konnte die Schwefelgerüche schon auf den ersten Metern riechen. Nach wenigen hundert Metern drehten wir um, da der Weg nicht begehbar war und wir unsere Kletterkünste schon in Bukit Lawang unter Beweis gestellt hatten.

    Was folgte waren spannende Fahrten durch das grüne Dickicht von Pulau Weh, wo mal ein Waran, mal Ziegen, Enten, Gänse, Hühner, Ochsen oder ein riesiger Fels die Straße versperrten. Unterbrochen wurde die Fahrt nur für schöne Strände, bei denen wir meistens die Einzigen waren.

    Abends gingen wir noch im Meer baden, machten Bekanntschaft mit einer Qualle, genossen die Aussicht vom Balkon und gingen bei dee dees essen. Auf dem Rückweg trafen wir ein russisches Pärchen, das wir nun schon zufällig in Kuala Lumpur, Padang, Tuk Tuk und nun in Iboih getroffen haben.

    Die Welt ist klein und Sumatra erst recht.
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  • Day19

    Schnorcheln am Long Beach

    May 1, 2017 in Indonesia

    Die letzten drei Tage haben wir sowohl in Iboih als auch am Long Beach verbracht. Wir mussten dort ins Apollo Guesthouse umziehen, da auch hier der 1. Mai ein Feiertag ist und unsere Unterkunft bereits von den vielen Einheimischen belegt war.

    Da auch die Tauchschulen teilweise ausgebucht waren, beschränkten wir uns auf's Schnorcheln. Zunächst bei Pulau Rubia und anschließend am Long Beach sahen wir viele Fische, Seeschlangen, -sterne, -igel, Rochen, Korallen und sogar eine Schildkröte.

    Weitere Highlights dieser Zeit waren die Pfannkuchen zum Frühstück beim Nachbarn, das sagenhaft schöne Wetter, unsere abgelegene Unterkunft mit eigener Terrasse zum Strand, leckere Guave Shakes, das lokale Essen und ein ausgiebiger Spaziergang auf der Insel.

    Es könnte schlimmer sein.
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You might also know this place by the following names:

Nanggroe Aceh Darussalam Province, Aceh, Provinsi Nanggroe Aceh Darussalam

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