Indonesia
Aceh

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15 travelers at this place:

  • Day6

    Bukit Lawang (Sumatra)

    September 10, 2017 in Indonesia

    Het gezellige Bukit Lawang was onze uitvalsbasis om een jungle trekking te doen in het Gunung Leuser National Park. Dit is naast Borneo de enige plek waar orang oetans nog in het wild voorkomen. Na het spotten van meerdere prachtexemplaren en een overnachting in de jungle keerden we al tubend terug. Het was meteen een schot in de roos!

  • Day19

    Advanced Adventurer Diver

    August 19 in Indonesia

    Für den Advanced Adventurer Diver benötigen wir 5 weitere Tauchgänge. Dafür haben wir uns aus einem Pool von vielen, die folgenden rausgesucht: perfekte Balance, Wracktauchen, Tieftauchen (30m), Nachttauchen und Strömungstauchen, d.h. je ein Tauchgang in jedem Gebiet. Perfekte Balance und Tieftauchen absolvierten wir schon am Freitag und über das Wochenende noch die restlichen 3. Leider wurden wir ein bisschen vom Pech verfolgt. Als wir das Strömungstauchen machen wollten, gab es am Tauchplatz mit sonst normalerweise 100%iger Strömungssicherheit keine Strömung. Da hatten wir bei den Tauchgängen zuvor schon mehr erlebt. Am Sonntagmorgen stand dann das Wracktauchen an. Darauf haben wir uns schon gefreut. Das Wrack soll bei 30m Tiefe liegen und wir bekamen einige Aufgaben von unserem Tauchlehrer die wir am Wrack zu erledigen hatten. Ärgerlicherweise sind am Tag vorher die Markierungsbojen abgerissen, sodass wir auch nach 20minütiger Suche das Wrack nicht ausmachen konnten. Als Ausweichspot hatten wir dann einen Panzer bei ca. 10m Tiefe. Da wir diesen vorher schon 2 mal ausreichend inspiziert hatten, waren wir entsprechend enttäuscht. Nichts desto trotz schlossen wir damit unseren Advanced-Adventurer-Diver Kurs ab. Am Nachmittag erkundeten wir die Unterwasserwelt am Strand mit Schnorchel und Taucherbrille.
    Konrad
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  • Day7

    Dschungel Tag 1

    August 7 in Indonesia

    Ich wollte unbedingt in den Dschungel und Orang Utans in freier Wildbahn sehen, gleichzeitig hatte ich Angst vor Schlangen und Spinnen. Jetzt sitze ich im Gunung Leuser National Park am Fluss und hatte einen unglaublichen Tag, ohne über Angst nachgedacht zu haben. Um 9:00 Uhr sind wir zu Fuss vom Hotel aus in den Dschungel gestartet. Wir haben 4 mal Orang Utans gesehen (insgesamt 6), zweimal sogar sehr nah. Unser Guide hat sich immer ruhig verhalten und beobachtet in welche Richtung die Affen gehen. Wir sind ihnen dann immer ein Stück gefolgt, sie oben in den Bäumen, wir unten auf dem Pfad. Zudem haben wir noch eine kleine Schlange, Pelikanvögel, Spinnen, Thomas Affen und ein Flughörnchen gesehen. Wir haben die Tiere nie gestört, denn sie haben sich ganz normal verhalten, in den Bäumen gespielt, geschlafen oder gefressen. Um 12:30 Uhr haben wir das Camp, welches direkt neben einem Fluss liegt, erreicht und eine Mittagspause gemacht. Dabei lernten wir das britische Pärchen Rosa und Al, mit denen wir die gesamte Zeit unterwegs waren, näher kennen. Nach dem Mittag ging es nochmal für 2h in den Dschungel. Wir waren alle am schwitzen. Es ist nicht zu heiß, aber die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch. Um 17:00 Uhr erreichten wir wieder das Camp und nahmen erstmal ein Bad im Fluss. Nach dem typisch indonesischen Abendessen, welches vom Koch zubereitet wurde, unterhielten wir uns noch eine Weile mit unserem Guide „JJ“ (Jungle Juice), bevor wir in unsere Plastikzelte verschwanden.
    Caro
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  • Day21

    Fun Dive & Banda Aceh

    August 21 in Indonesia

    Gestern haben wir unseren schönen Strand auf Pulau Weh verlassen und sind weitergefahren nach Banda Aceh. Bevor wir jedoch gestartet sind haben wir noch einen Tauchgang am Vormittag gemacht. Es war zwar regnerisch aber die Sicht Unterwasser trotzdem gut 😊. Diesmal haben wir auch wirklich an alles gedacht. Kamera dabei und geladen, Speicherkarte eingesteckt und den passenden Filter draufgesteckt. Wir konnten echt eine ganze Menge toller Fische beobachten und haben versucht diese mit der Kamera einzufangen. Da wir immer nur 1-minütige Videos hochladen können, haben wir einfach zwei draus gemacht. Nachmittags sind wir dann mit der Fähre nach Banda Aceh gefahren. Anschließend haben wir dann das erste Mal seit dem Start ein ziemlich westliches Hotel vorgefunden. Bequeme Betten, funktionierende Dusche und Toilette und WLAN auf dem Zimmer 😍. Der Perfekte Ort um sich um unsere Videos und Blog-Einträge zu kümmern, deutsche Nachrichten zu gucken und die eine oder andere Folge GZSZ.
    Nachdem wir uns diesem Vergnügen eine Weile hingegeben haben suchten wir uns ein tolles Restaurant für das Abendbrot aus. Wie durch Zufall gab es nur eine Querstraße von unserem Hotel entfernt ein richtig gutes Steakhouse. Völlig ungewohnt war die schnelle Bedienung und Servierung des Essens. Die Steaks die wir bestellt hatten, waren echt super und auch der Nachtisch, welcher unter den Vorspeisen zu finden war, war lecker. Hier hatten wir zum einen kandierte Banane und einmal gebackene Banane mit Schokosauce und Reibekäse. Ich hatte eher etwas wie Käsekuchen erwartet aber in der Zusammenstellung schmeckte es auch.
    Für den nächsten Tag sah unser Plan folgendermaßen aus: Frühstücken, Banda Aceh besichtigen, abends unsere Sachen vom Hotel holen und die Nacht am Flughafen verbringen bevor wir am nächsten Morgen um 6 Uhr in den Flieger Richtung Java steigen. Leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn es regnete den ganzen Tag mal mehr und mal weniger. Nichtsdestotrotz fanden wir in der Nähe eine Bäckerei und holten uns dort zum Frühstück ein paar leckere Milchbrötchen und Schoko-Donuts. Dazu gab es noch einen winzigen Becher Erdbeer-Rhababer-Marmelade und Instant-Kaffee. Vom grauen Wetter versuchten wir uns nicht abhalten zu lassen und besichtigten das Tsunami Museum. Das Erdbeben, welches am 24 Dezember 2004 den Tsunami auslöste, hatte sein Epizentrum nahe der Küste. Durch die bis zu 18 Meter hohen Flutwellen starben damals in allen betroffenen Regionen rund 230.000 Menschen. Es ist einfach unglaublich, wie schnell sich die Wassermassen landeinwärts bewegt haben und welcher Schaden dadurch verursacht wurde. Etwas gutes jedoch hatte der Tsunami. Circa ein halbes Jahr nach der Katastrophe wurde der Bürgerkrieg zwischen der Provinz Aceh und dem restlichen Indonesien einvernehmlich beigelegt. Anschließend haben wir uns noch die wirklich prachtvolle Baiturrahman Moschee angeschaut aus der wir dann etwas unwirsch vertrieben wurden. Wir vermuten mal, dass hier alle etwas aufgeregt sind, da heute das Opferfest beginnt, welches neben dem Zuckerfest (Ende des Fastenmonats Ramadan) zu den höchsten religiösen festen zählt.
    Da die Stadt sonst nichts weiter für uns zu bieten hat, verbringen wir die Zeit seit dem frühen Abend mit warten. Warten darauf, dass es weiter geht zu unserer nächsten Station Yogyakarta.
    Konrad
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  • Day10

    Dschungel Tag 4 & 5

    August 10 in Indonesia

    Unseren vierten Tag starteten wir wie die anderen davor. Nach dem Aufstehen Tee und Kaffee und danach Bananen-Pfannkuchen. Dann verließen wir unseren schönen Platz am Wasserfall und machten uns auf den Weg zum „Mountain-Garden“. Anfangs gingen wir den Weg ein Stück zurück, durchquerten den Fluss noch einmal und erreichten dann den Ausgangspunkt für den Aufstieg. Dieser war von Anfang an richtig steil und zu Beginn noch ein Trampelpfad. Nach einer guten halben Stunde bergauf legten wir eine Pause ein. Über uns begann ein scheinbar undurchdringliches Dickicht aus Bäumen, Sträuchern, Lianen, Steinen und Baumwurzeln. Von hier an machten unsere 3 Begleiter ihre Macheten bereit und der erfahrenste ging voraus. Mit Flipflops und einem riesigen Rucksack schlug er sich einen Weg durch das Dickicht. Wir folgten ihm weiter steil hinauf über lose Steine und vorbei an dornigen Gestrüpp. Um ehrlich zu sein war es schon anstrengend genug den bereits geschlagenen Weg mit dem Rucksack zu folgen. Es folgten halbe Kletterpassagen und nicht nur einmal lösten sich Steine oder man hatte einen morschen Ast in der Hand, der einen doch nicht gehalten hat. Es war ein halsbrecherischer Aufstieg und wir waren echt froh als sich nach 2 Stunden das Dickicht lichtete und der Anstieg flacher wurde. 10 Minuten Pause und weiter ging es. Es folgte ein schöner Wald und darauf eine gerodete Lichtung. Dort wird nun angebaut was sich gut verkaufen lässt und das sind hier Chilis und das aus Zitronengras gewonnene Öl. Auf der nächsten Plantage wuchsen auch noch Tomaten, Kakao, Bananen und anderes Gemüse. Wir nahmen uns ein bisschen was für Mittag und Abendbrot mit und setzten unseren Weg fort. Nach ungefähr 4 Stunden erreichten wir dann unsere Übernachtungsstelle. Oben angekommen hatten wir einen tollen Panoramablick über die umliegenden Berge und brauchten erstmal eine Pause.

    Caros Kommentare bergauf:
    Nach 5 Minuten: „Meine Beine fühlen sich wie Pudding an.“
    Nachdem die Guides die Macheten rausholten: „Hier geht doch nicht der Weg lang!“ „Unser Guide kennt den Weg nicht, daher geht jetzt der Träger voraus.“ „Können wir noch umdrehen?“ „Wie weit ist es noch?“
    Nachdem die ersten Steine fielen und Caro abrutschte: „Wenn ich nur eine Schlange sehe, gehe ich keinen Schritt weiter“ „Das ist auf keinen Fall sicher hier.“ „Hier kommen wir nicht lebend raus.“ „Pass auf dich auf!“
    Mein Kommentar zu dem ganzen:
    „Du hast 5-Tage-Dschungel-Trekking gebucht!“

    Unser Guide raucht 3 Schachteln Zigaretten am Tag und schon ab morgens immer mal wieder selbst angebautes Gras. Ab dem 4. Tag gingen ihm die Papers aus und er wurde erfinderisch. Am Anfang wurde noch das Papier der mitgebrachten Zigaretten verwendet. Als auch das zur Neige ging kamen dann bestimmte Blätter zum Einsatz.
    Für die letzte Nacht diente uns ein Unterstand der Bauern als Unterkunft. Damit wir am nächsten morgen auch ja den Ausblick genießen können wurde uns auf einem Haufen verarbeitetem Zitronengras mit vollem Einsatz eine Hütte gebaut. Dabei ging sogar die Machete des Trägers verloren (und das auch noch an seinem Geburtstag, der zumindestens auf Sumatra nicht gefeiert wird). Die Nacht verbrachten wir dann jedoch im Unterstand da neben heftigem Wind auch Regen aufzuziehen drohte. Nach einer etwas unruhigen Nacht auf dem Berg war der Morgen des 5. Tages jedoch wieder ganz schön. Auch die verloren geglaubte Machete fand sich wieder ein. Leider ließen die Wolken eine freie Sicht bis zu den anderen Berggipfeln nicht zu, dennoch war die Aussicht wunderbar. Da jetzt nur noch der Abstieg zurück zum Guesthouse bevorstand ließen wir es ruhig angehen und erreichten schlussendlich erschöpft aber glücklich gegen Mittag das Guesthouse.
    Koni
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  • Day14

    Pulau Weh

    August 14 in Indonesia

    Am Sonntag (12.8.) haben wir noch in Ketambe gechillt und Wäsche gewaschen bevor wir mit dem Nachtbus nach Banda Aceh, im Norden von Sumatra, aufgebrochen sind. Der Bus sollte 20:00 Uhr kommen und 10h fahren. Der Bus kam 22:35 Uhr und hat 17h für 538 km gebraucht. Es wird immer mal wieder angehalten und es gab zwei Essenspausen. Somit haben wir am Montag (13.8.) 15:30 Uhr die letzte Fähre von Banda Aceh nach Pulau Weh erreicht. Zum Glück! Zwischenzeitlich dachten wir, dass wir es nicht mehr schaffen werden. Zum Schluss sind wir die letzten 23km mit dem Taxi bis zur Tauchbasis „Bubble Addict“ am Gapang Beach gefahren. Die Fahrt war zum Sonnenuntergang entlang an der höher gelegenen Küstenstraße und wir konnten einen traumhaften Blick erhaschen. Zudem ist die Insel viel sauberer als die Straßenränder in Banda Aceh. Generell haben wir auf unseren Bustouren durchs Land fast überall Plastikmüll am Straßenrand gesehen, in Dörfern und Städten besonders schlimm, aber auch so werfen Indonesier ihren Müll einfach aus dem Auto.
    Heute hatten wir unseren ersten Tauchtag. Dieser ging früh mit einem Theorievideo los und Nachmittag ging es dann ins Wasser. Nach 5 Übungen in 2m Tiefe sind wir anschließend bis auf 12m runter. Insgesamt waren wir 63 Minuten unter Wasser und haben viele kleine Fische, einen Kugelfischer, 2 Moränen, 2 Rochen und viele Feuerfische gesehen. Nach den ersten Minuten unter Wasser hatten wir beide ziemlich Schiss und auch das Gefühl, dass wir nicht genug Luft bekommen. Nur durch den Mund atmen ist erstmal sehr ungewöhnlich. Ich hatte später noch ziemlich starke Ohrenschmerzen. Aber zum Glück hatten wir dafür vorgesorgt und Ohrentropfen in unserer Reiseapotheke. Jetzt sind die Schmerzen auch schon wieder weg. Abendbrot haben wir bei einem lokalen Restaurant am Strand gegessen und zwei deutsche Studenten kennengelernt, die Indonesien für 2 Monate bereisen. Morgen geht der Tauchkurs weiter.
    Caro
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  • Day18

    Deep Dive

    August 18 in Indonesia

    Vor dem 30m Tauchgang hatten wir auch ein bisschen Angst. Ab 25m kann die sogenannte Narkose eintreten. Man ist da wohl wie benebelt und hat eine langsame Reaktionszeit. Bei unserem Tauchgang erreichten wir ziemlich schnell die 30m und wir beide hatten auch keinen Narkosezustand. Insgesamt waren wir 43 Minuten unter Wasser bei einer Wassertemperatur von 29°C.
    Caro

  • Day6

    Fahrt nach Ketambe

    August 6 in Indonesia

    Theoretisch wussten wir, wie wir von Singapur nach Ketambe kommen. Der Plan sah folgendermaßen aus:
    1. Taxi vom Hostel zum Flughafen in Singapur
    2. Abflug 8:15, Ankunft in Medan um 8:45 (Ortszeit)
    3. Taxi vom Flughafen zum Busunternehmen „BTN“
    4. Mit dem Minibus (8 + Fahrer) von Medan nach Kutacane
    5. Labi Labi (Kurzstreckentaxis) von Kutacane nach Ketambe

    Was wirklich passiert ist:
    1. Spontan haben wir uns mit einem anderen Hostelbewohner das Taxi zum Flughafen geteilt
    2. Der tatsächliche Abflug war um 8:45 Uhr die Ankunft dann wieder pünktlich 8:45 Uhr (Ortszeit, 1h Zeitverschiebung)
    3. Nachdem wir genügend Bargeld für unsere Trips auftreiben konnten (Die Automaten spucken bloß 80€/Tag aus) und plötzlich Millionäre waren (1€/16800 IDR), waren uns die Taxis zu teuer und wir sind doch mit dem Damri (öffentlicher Bus) in die Stadt gefahren. Dieser sollte uns laut Angabe des Busfahrers direkt vor dem Busunternehmen „BTN“ rauswerfen. Am Ende standen wir mitten auf einer großen Straße 4km entfernt von BTN. Dafür wurde uns aber gleich an der Straße ein Becak (Moped-Rikscha) angeboten. Also 2 Personen und 2 Rucksäcke drauf (gefühlt waren wir zu schwer für das Gefährt) und ab zu BTN.
    4. Juhu, das hat geklappt. Bis auf das wir 9 Leute + Fahrer waren. Einer hat im Kofferraum gesessen und dafür kamen unsere Rucksäcke aufs Dach. Mit lauter Musik und nur Einheimischen ging es los mit offenem Fenster (da keine Klima) im bald auseinanderfallenden Minibus. Generell hatten wir das Gefühl, welches unser Hotelbesitzer später bestätigt hat, das nicht viele Touristen den Bus nehmen. Denn wir wurden begutachtet und immer wieder kamen Leute um einfach nur zu schauen, oder uns die Hand zu geben.
    5. Das letzte Labi Labi war weg und wir saßen an der Busstation in Kutacane und warteten auf Claude, den Hotelbesitzer, welcher uns spontan abholte. 20 Minuten mussten wir warten, eigentlich waren die Einheimischen sehr nett und wollten, dass wir uns wohl fühlen, dennoch hatte ich zum ersten Mal richtig Angst ausgeraubt zu werden. Verlockend ist das schon, 2 einsame Touristen an der Busstation mit großen Rucksäcken. Claude kam kaber und wir erreichten das „Thousands Hills Guesthouse“ in Ketambe nach 15h Reisezeit.
    Caro
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  • Day8

    Dschungel Tag 2

    August 8 in Indonesia

    Die erste Nacht im Dschungel war etwas gewöhnungsbedürftig aber wir haben sie unbeschadet überstanden. Nach dem Aufstehen gab es Tee, Kaffee und Kekse und nach einer Weile dann auch Frühstück. Wir bekamen leckere Bananen-Eierkuchen serviert. Gegen halb zehn starteten wir dann den vormittäglichen Ausflug und erkundeten die Gegend rund um das Camp. Laut den Guides sollen sich die Orang Utans vor allem in diesem Gebiet aufhalten und so verbrachten wir noch einmal gut 3 Stunden damit durch den Dschungel zu laufen und nach Orang Utans Ausschau zu halten. Jedoch hatten wir diesmal keinen Erfolg und kehrten zum Mittag zurück ins Camp. Zum Mittag gab es wie zum Vortag, gebratene Nudeln mit Gemüse und Ei. Dazu gab es noch Reis und selbstgemachte Kartoffelchips. Anschließend schmiedeten wir zusammen mit JJ den Plan für die kommenden Tage und entschieden, dass wir am Nachmittag zu den heißen Quellen ein Stück Flussaufwärts gehen werden und dort über Nacht bleiben.
    Gesagt, getan - es ging ziemlich viel auf und ab doch unsere Mühen wurden belohnt. Wir konnten noch einmal einen Blick auf zwei Orang Utan Weibchen mit ihren Jungen erhaschen. Es gelang uns sogar ziemlich nah heran zu kommen. Krönender Abschluss der 2 Stündigen Wanderung war die Flussüberquerung über einen Baumstamm, die wir alle ohne nass zu werden gemeistert haben. Kurz danach erreichten wir das Camp an den heißen Quellen und nahmen erstmal ein erfrischendes Bad. Gut war, dass sich das heiße Wasser direkt mit dem kalten Flusswasser vermischte und somit angenehme Pools entstanden. Am Rand gab es Stellen wo kochendes Wasser aus der Erde kam und an denen man Frühstückseier kochen konnte.
    Nach dem Abendessen saßen wir noch mit unserem Guide zusammen und schwatzten während er seine tägliche Dosis Cannabis paffte. Nebenbei bastelte er als kleine Erinnerung an den Dschungel für jeden von uns ein Armband aus Baumfrüchten sind.
    Konrad
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  • Day9

    Dschungel Tag 3

    August 9 in Indonesia

    Unser Koch versucht seit 2 Tagen Fisch zu fangen und über Nacht hat es geklappt. Nach unserem Frühstück gab es frischen Fisch. Dieser war scharf, hat aber sehr gut geschmeckt. Heute früh sind wir ca. 3h unterwegs gewesen, haben aber keine Orang Utans gesehen, dafür eine grüne Schlange. Ich bin nichts ahnend gelaufen, da sagt Konrad hinter mir „Snake, snake“. Da habe ich einen Satz nach vorn gemacht, so nach dem Motto „Hauptsache weg“. Das diese aber auf Vibration und Tritte reagieren, habe ich nicht bedacht. Es ist nichts passiert, aber ab diesem Moment hatte ich den ganzen Tag ein mulmiges Gefühl. Mittag gab es nochmal bei den heißen Quellen, da wo wir die Nacht verbracht haben. Gegen 15:30 sind wir zum Wasserfall, unserem nächsten Nachtlager, aufgebrochen. Ab hier ist viel weniger los, da die meisten Leute eine 3 Tage / 2 Nächte Tour machen. Wir sind an unserem neuen Spot allein. Noch eine Dusche unter dem Wasserfall, Abendbrot und dann schlafen.
    Caro
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You might also know this place by the following names:

Nanggroe Aceh Darussalam Province, Aceh, Provinsi Nanggroe Aceh Darussalam

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