Indonesia
Pelambengan

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13 travelers at this place

  • Day106

    Lets meets @ Bali Beats

    December 17, 2019 in Indonesia ⋅ ☁️ 26 °C

    Mein erster Tag auf Bali begann mit der allerersten Motorroller-Fahrt meines Lebens wuhu 😎🛵 Und dann direkt in Indonesien haha oh je 😅 Da muss man schon erstmal seinen inneren deutschen Verkehrssicherheitssinn abschalten, bevor man das tut 😂 Hier fährt echt alles kreuz und quer, Fußwege gibt's keine, genauso wie Straßenschilder, es herrscht wie in meinen letzten 2 Ländern Linksverkehr und wie in Brasilien gilt "Lieber Hupen und weiterfahren als stoppen" 🤪 Aber es macht auch schon ziemlich viel Spaß muss ich sagen 😁🤭 #huii #KühlenderFahrtwind

    Ich fuhr allerdings nicht alleine, sondern hinten auf dem Roller von Lara mit, die ich heute Morgen kennenlernte. Zu dritt fuhren wir zum gemeinsamen Frühstück in die gemütliche "Eko Bar" und genossen superleckere Bowls und Smoothies. Die beiden sind wirklich ein supercooles Paar und ich fühle mich unheimlich wohl bei Ihnen. Es ist sehr spannend zu hören, was sie noch alles für abenteuerliche Pläne für die Zukunft haben 😁❤️

    Nachmittags ging es dann allerdings schon weiter, da die beiden morgen bereits ihren Weihnachts-Besuch aus Deutschland erwarten. Alex und ich verfrachteten all mein Gepäck und uns selbst auf seinen Motorroller und er brachte mich zum "Bali Beats Guesthouse", meinem Hostel für die nächsten Tage - das Hostel gehört Alex' Kumpel und liegt ganz in der Nähe, ebenfalls in Canggu (sprich: Tschango) . Da noch keine Check-in-Zeit war, verbrachte ich noch ein paar Stunden in der nahegelegenen Bar "Peloton", dann konnte ich vollends in meine neue Bleibe einziehen 🙏

    Wie in Hostels so üblich (habe ich ja die letzten Wochen mehrmals ausführlich gelernt 😉), hat man nach den ersten Minuten schon die ersten Reisegefährten um sich gescharrt, und ich wurde auch diesmal nicht enttäuscht (Kim aus Deutschland, Camilla & Juan aus Argentinien, Anna aus den USA - um nur einige Bsp. zu nennen) 😊

    Auch wenn ich zugeben muss, dass mir der immer gleiche Smalltalk schon langsam echt aus den Ohren heraushängt (Where are you from? What are you doing here? How long will you stay?) 🤪🥴 #AnderesLandSelbeSchallplatte
    Aber klar, es ist die nahegelegenste Option, ein Gespräch zu starten und danach gibt's ja dann eine Basis, um tiefergehender zu werden 😝 Und es ist schon in jedem Fall eine gute Sache, ein paar wohlgesinnte Leute um sich zu wissen 😉✌️

    Das Hostel ist echt superschön und lädt zum gemütlichen Beisammensitzen ein. Eine weitere Besonderheit: Kostenloses Abendbrot 😍🤤 Leider nicht direkt vor Ort, sondern im etwas entfernten 2. Standort des Hostels. Und ab 16 Uhr begann es zu tröpfeln. Ab 17 Uhr zu regnen. 18.30 Uhr wirds hier bereits dunkel. Und 19 Uhr, als mich Komang vom Hostel mit auf seinem Motorroller mitnehmen wollte, goss es wie aus Strömen 🤐 #yeahRegenzeit - Also Regencape an und los ging die nasse Fahrt. #KleineErfrischung^^` #SorryTooWetNoPhoto

    Im anderen Bali Beats angekommen, erwarteten uns schon eine ganze Ladung neuer hungriger Mäuler - und auch einige schon bekannte Gesichter 😊 Ich setzte mich mit dazu und kam schnell ins Gespräch mit einer Kanadierin und einer Kenianein. Zum Essen gab es Reis mit verschiedenen Gemüsesorten, Sprossen und vegetarischen Teigtaschen, sehr lecker 😋 Und noch etwas später packten unsere 3 Hostel-Guys Gitarre und Trommel raus und spielten ein paar Songs, alle anderen sangen oder trommelt en mit, voll schön 😊 Relativ bald fielen mir dann allerdings die Augen zu, der Jetlag übermannte mich komplett und bevor ich mich nicht mehr auf dem Motorroller halten konnte, rief ich mir lieber ein frühes Roller-Taxi (sehr einfach über die App "Gojek") #1Day4Drivers und schlief sofort ein...😴

    Ich denke, ich werd die nächsten Tage erstmal brauchen, um ganz entspannt anzukommen und mich an das Klima und die neue Zeit zu gewöhnen 🙃🙏
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  • Day113

    (Un)Heiliger Abend-Abend

    December 24, 2019 in Indonesia ⋅ ☁️ 26 °C

    Nach unserer 10 Stunden-Tour durch Bali ging es natürlich noch weiter 😂 Es war ja schließlich Heilig Abend 🙏🌲🎅🎁 Auch wenn die Balinesen / Indonesier als Hindus / Muslime ja gar kein Weihnachten feiern. Und Jordan mega verwirrt war, weil sie in England ja erst am 25. Feiern. Aber unser Hostel machte ein leckeres Barbeque und es kamen alle Leute von beiden "Bali Beats" zum Feiern zusammen 😊🥳

    Nachts gingen wir dann alle gemeinsam in 2 Clubs: Das "Tropicola" und danach nochmal in "La Favela". Es war eine sehr coole Clubnacht. Da ich eine Weihnachtsmütze aufhatte, kamen ständig Leute auf mich zu, riefen MERRY CHRISTMAS!!! und umarmten mich hihi 🤭🤶❤️
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  • Day115

    Inspirierende Weihnachten auf Bali

    December 26, 2019 in Indonesia ⋅ ☁️ 27 °C

    Die Weihnachtsfeiertage verbrachte ich dann wieder ganz entspannt in Canggu. Am 25.12. lud mein englischer Zimmergenosse zum gemeinsamen "Roast Dinner" ein, ein typisch englisches Weihnachtsessen. Ich war neugierig und begleitete Jordan und seinen Kumpel Maximus aus London (sie hatten sich vor ein paar Tagen am Strand kennen gelernt) in den Pub.

    Es gab einen bunten Mix aus Hühnchen, ummantelte Würstchen, Ofengemüse und meinen 1. "Yorkshire Pudding" mit Soße (eine Art herzhafter Muffin). Ich habs nicht erwartet, aber es war superlecker 😍😋 Für Jordan und Max war es sogar bereits das 2.Roast Dinner des Tages - und mindestens die 3. Flasche Wein und das 7. Bier - die beiden sind einfach so unglaublich englisch, man glaubt es nicht haha 😂👍 Die ganze Zeit am Rumfluchen, und trotzdem extrem höflich, auf dem Boden geblieben und echte Gentlemen (zumindest vor dem 8. Bier) ^^

    Wir kamen ziemlich schnell mit dem australischen Pärchen am Nebentisch ins Gespräch und setzten uns dazu. Vesna & Adrian stammen aus Sydney, sind aber bereits seit 3 Jahren am Reisen. Ihre Lebenseinstellung ist einfach fantastisch, ein sehr cooles Paar 🤩🙏 Wir quatschten ganz lange über den Zusammenhang zwischen "Money & Happyness" und kamen am Ende zu dem Schluss, dass es keinen gibt. Dann sprachen wir viel übers Reisen (die beiden waren zb. ein halbes Jahr in Vietnam gewesen) und Jordan haute einen Satz raus, den ich zu 100 % teilen kann: "Places are the same, they only look a little different. It's all about the people."

    Das ist definitiv eine Erkenntnis meiner Reise für mich: Du kannst dich an jedem Ort der Welt wohlfühlen oder nicht wohlfühlen. Was einen Ort ausmacht, ist das Gefühl, sich aufgehoben und angenommen zu fühlen. Und das hängt - ob man will oder nicht - in den meisten Fällen mit den Leuten zusammen, die einen umgeben ❤️

    Am Donnerstag legte ich dann einen kompletten Strandtag ein 😎😴🌅 Gemeinsam mit Jordan und Camila fuhr ich frühmorgens per GoCar hin. Doch Camila konnte nicht lange bleiben - sie musste zurück und dann weiter Richtung Flughafen. Für sie ging es weiter nach Hanoi/Vietnam (Vietnam scheint gerade immer mehr zum absoluten Place-To-Be zu werden, scheint mir). Es hieß also mal wieder Abschied nehmen 😪 Menno. Leichter wird es echt nicht 💔 Ich hatte die Kleine schon halb adoptiert.

    Jordan verabschiedete sich kurz darauf auch wieder (aber nur ins Hostel) und ich entspannte den restlichen Tag alleine, nahm noch eine 2.Surfstunde (diesmal konnte ich schon ein paar Mal richtig sicher auf dem Board stehen 💪 fiel dementsprechend aber auch härter und hab jetzt jede Menge blaue Flecken 😐) und ließ mich brutzeln.

    Dann fing es an zu regnen. Und hörte erstmal nicht auf. Von der Straße aus entstand ein richtiger kleiner Fluss direkt ins Meer - zusammen mit all dem Müll, der da so an der Straße liegt 😳 Ich überlegte erst: Bringt es das jetzt wirklich? Ist es nicht nur ein Tropfen auf dem heißen Stein? Aber ich konnte es einfach nicht ansehen. Und fragte beim Surftrainer um einen seiner Körbe, um den Müll aufzusammeln. 5 Min später gesellte sich eine Frau aus Schottland mit dazu und wir sammelten alles was wir finden konnten auf. Vielleicht nur eine kleine Tat - doch ich hatte zumindest eine Mittäterin gefunden - und einige Zuschauer, die vielleicht auch ins Nachdenken kamen.

    Nach der Aktion kam ich allerdings auch selbst ins Grübeln. Ist es heuchlerisch, so etwas zu machen, wenn man gerade eh auf einer Weltreise ist und durch die langen Flugreisen Unmengen zusätzliches CO2 in die Welt pustet? Mit dem Auto reist? Plastikflaschen kauft, wenn die eigene Flasche leer ist?... usw. usw.

    Aber ja, wo soll man anfangen? Wo fängt der Gemeinschaftssinn an, wo hört die eigene Bedürfnisbefriedigung auf? Ich denke, einzig für die Gemeinschaft zu leben und seine eigenen Bedürfnisse komplett hinten anzustellen, ist nicht die Lösung. Dann haben wir lauter unglückliche Gestalten auf der Erde, die gar nicht erst die Motivation finden, aufzustehen. Nur an sich zu denken hingegen natürlich auch nicht.

    Irgendwo muss man also anfangen. Man kann nicht alles gleichzeitig anpacken. Das schafft man auch nicht. Dann kommt der Gedanke "OK dann mach ich lieber gar nichts". Und das ist das Schlimmste. Besser, jeder ändert Stück für Stück ein paar kleine Dinge, als komplette Lethargie.

    Ich hatte den Traum dieser Reise zb. schon einige Jahre lang. Und ich weiß, ich wäre sehr unglücklich geworden, hätte ich das nicht durchgezogen. Und ich werde viel mehr Weltverständnis nach dieser Reise haben - wer weiß, wie ich damit dem Planeten am Ende noch helfen kann 😊🙏

    Okay, jetzt wurde es gegen Ende etwas philosophisch und politisch. Passte aber gerade so schön. Schreibt gern eure Meinung dazu - freue mich über jede neue Anregung 💚

    PS. Aber man merkt auch wirklich, dass der Gedanke des Umweltschutzes und der Müllvermeidung auch schon in Bali angekommen ist. Es gibt Flaschen mit geringerem Plastikgehalt, in den Takeaways ist alles aus Pappe oder Holzbesteck,... Die ganze Welt scheint gerade langsam aufzuwachen, nicht nur Europa, und das ist doch eine gute Sache 💪 Das es nicht von heut auf morgen zu bewerkstelligen geht, ist klar.
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  • Day48

    Dejamos Flores y volamos a Bali ✈️

    August 3, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Hoy nos hemos despertado también con la calma y hemos desayunado café y tostadas para variar (típico desayuno de hostal). Después hemos hecho tiempo en el hostal, charlando con otros mochileros y preparando nuestras mochilas para el vuelo. Después hemos ido a comer al «warung» de al lado del hostal: gado gado, arroz y zumo de piña y fruta de dragón. Una auténtica delicia 🤤🤤🤤. Steven, Stephan y yo compramos los billetes de avión a la vez antes de embarcar hacia Flores, así que vamos en el mismo vuelo de vuelta a Bali. Emma, sin embargo, compró el billete ayer, así que la veremos en Bali pero no va en el mismo vuelo. Los chicos y yo hemos compartido el taxi al aeropuerto, que estaba literalmente a 10 minutos del centro de la ciudad. Por primera vez, voy a facturar la maleta (en vuelos domésticos en Indonesia con AirAsia sale gratis), así que no tengo que hacer ningún paripé para que pese 7 kg. El vuelo llevaba una hora de retraso así que hemos tenido bastante tiempo en el aeropuerto para descansar y dar vueltas por el miniedificio. Una vez en Bali, Stephan y yo hemos compartido un taxi hasta el hostal y Steven ha alquilado una moto en el aeropuerto. Nos hemos reencontrado en el hostal y hemos ido a cenar juntos, el plato de la foto por 1€. Todo me va a parecer carísimo cuando vuelva a casa 😂. Después Steven salió de fiesta y Stephan y yo fuimos a dar una vuelta, a ver si alquilábamos una moto para mañana y para ver cómo de lejos estaba la playa. La vuelta no salió como esperábamos. Caminamos hasta la playa sin problema y luego fuimos por la arena desde una playa hasta otra para ver cuánto se tardaba desde la segunda hasta el hostal andando. Había muchísima gente, muchísima, pescando peces con las manos. Cada vez que venía una ola, arrastraba con ella muchos pececillos pequeños y todos los locales estaban ahí gritando y corriendo para atrapar cuántos más posibles. Algunos incluso tenían escobas y barrían los peces hacia una pila para luego meterlos en una bolsa. Me sorprendió también que había muchos niños haciéndolo. Llegamos a la otra playa, buscamos el hostal en maps.me (la app con la que ya nos perdimos en Flores con las motos) y nos pusimos en marcha. 40 minutos más tarde, el móvil nos indica que hemos llegado, pero no vemos el hostal. Así que preguntamos. Por lo visto, antes había allí un hostal con el mismo nombre, pero hace unos meses le vendieron el nombre al hostal en el que estamos ahora, que está a 40 minutos andando. Genial. Llegados a este punto, ninguno de los dos tenía batería en el móvil, pero tenía conmigo una batería portátil con un poco de batería. Conseguimos cargar mi móvil un poco y pedimos la wifi en otro hostal para buscar cómo volver con Google Maps en vez de Maps.me (Google Maps requiere internet). Nos ponemos en marcha de nuevo y, justo cuando Stephan estaba hablando de lo mucho mejor que es Google Maps en comparación con maps.me, la app nos lleva a través de unos arrozales. En medio de la noche. Lleno de bichos. Con chanclas y vestido. Genial. Tenía muchas ganas de ir al baño y las continuas risas por la situación no estaban ayudando mucho xdd. Pero teníamos un 8% de batería y no había tiempo ni para hacer pis lol (las calles aquí son un laberinto y es imposible encontrar nada sin gps). Justo antes de llegar a nuestro destino vemos cómo un chico se desmaya en medio de la calle. Fuimos a ayudarle y presenciamos una situación de estupidez humana total. Este chico estaba con un amigo, entonces entre Stephan, el amigo y yo, le incorporamos y dimos agua. Mientras tanto, otro chico se puso a hacer fotos (era obvio porque estaba usando el flash). No entiendo cómo alguien se puede poner a hacer fotos en vez de ayudar en una situación así, la gente me sorprende a veces. Un rato más tarde llegamos al hostal, con 2% de batería. Tras 3 horas caminando lo conseguimos 😂😂. Lo estuvimos hablando y probablemente caminamos algo más de 10km ayer por la noche en lo q iba a ser un paseíto hasta la playa lol. Al menos hice algo de ejercicio jajaja. Estábamos muertos y nos fuimos a dormir.Read more

  • Day45

    Wo der Surfing-Wahn begann...

    April 10, 2017 in Indonesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Am Ende meines 30-Tage-Touristenvisums für Thailand habe ich mich dann direkt mal auf nach Indonesien gemacht. Erstmal 2 Tage "Party hard" in Seminyak und ich Anschluss direkt weiter nach Canggu, ursprünglich nur geplant um dort für eine Woche in einem Surfcamp unterzukommen und naja was soll ich sagen...Im Endeffekt hab ich dann satte 3 Wochen in Canggu gewohnt und bin in der Zwischenzeit zum absoluten Surf-Junkie mutiert. Ich habe mir ein Zimmer mit einem finnischen Mädchen geteilt, das ich vorher im Surfcamp kennengelernt hatte und ab diesem Zeitpunkt bestand mein Alltag nur noch aus "hippem" Essen, Surfen und reichlich Entspannung. So lässt es sich auf jeden Fall aushalten. Zwischendurch habe ich dann mal einen kleinen Tagesausflug nach Ubud im Zentrum Balis gemacht um dort den Monkey Forest und ein paar Reisterrassen zu besichtigen.Read more

  • Day169

    Red Bull

    June 18, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    We are pure energy - a light, an impulse, a fire - yet not many can conceive that. Any sort of art be that paintings, music, poetry can impact that energy so it ebbs away or amplifies. Why do we click from a subtle glance sometimes and sometimes we recoil as if we touch a powerline? It's because of something what is right here, within us, our energy that we put some labels upon - character, attitude, virtues, whatnotRead more

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