Indonesia
Pengubengan Kangin

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638 travelers at this place
  • Day364

    Letzter Stopp: Bali

    March 19, 2020 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    Aus Neuseeland sind wir problemlos rausgekommen - auch am Flughafen hat man hier nicht viel von Corona gemerkt. In Sydney hatten wir einen langen Tag am Flughafen rumzukriegen, fast 12 Stunden warteten wir auf unseren Anschlussflug auf die indonesische Insel Bali. Der hatte auch noch Verspätung, aber dann klappte zum Glück alles. Auch die Einreise nach Indonesien war kein Problem, alles war wie immer. Mit dem Taxi fuhren wir in den Ort Canggu, wo wir ein Hotel gebucht hatten. Gegen Mitternacht kamen wir endlich dort an, müde von der langen Reise.

    Die Wärme und die Sonne taten uns richtig gut. Wir liefen eine Weile durch die Gegend und schafften es kaum die Straßen zu überqueren, diesen chaotischen und dichten Verkehr sind wir nicht mehr gewöhnt! 😀 Am Vormittag waren wir zunächst beim Arzt. Michael tat immer noch der Knöchel vom Joggen weh. Diagnose: Verstauchung. Zu Mittag aßen wir lecker indonesisch - die Preise hier sind im Vergleich zu Australien und Neuseeland einfach traumhaft. Den Nachmittag verbrachten wir am Pool unseres Hotels, wir wollten erstmal in Ruhe hier ankommen und uns überlegen, was wir die nächste Zeit auf Bali machen können.

    In der Nacht hatten wir unser zweites Erdbeben auf der Reise, mit einer Stärke von 6,4 nicht gerade schwach! Allerdings lief es für uns ähnlich wie in Quito, wo wir ein recht starkes Erdbeben einfach verpennt haben: Michael ist auch dieses Mal gar nicht erst aufgewacht, und ich hab zwar gemerkt dass es irgendwie wackelt, und draußen auf der Straße haben Menschen laut geredet. Allerdings war es dann auch so schnell wieder vorbei, dass ich dachte, ich hätte es nur geträumt. 😂 Die Nachrichten am nächsten Tag bewiesen das Gegenteil. Verletzte oder Schäden gab es aber zum Glück keine, und eine Seltenheit sind Erdbeben hier wohl auch nicht. Dass wir es schon wieder so mehr oder weniger verpennt haben spricht wohl für eine gute Schlafqualität. 😀

    Dann kam doch Alles anders als gedacht. Am nächsten Morgen waren wir uns nach langen Überlegungen einig, dass es Zeit ist heim zu gehen. Schon seit einer Woche verfolgt uns dieser Gedanke immer wieder und drückt uns auch auf die Stimmung. Die Entscheidung ist uns ganz und gar nicht leicht gefallen, aber da immer mehr Flüge gestrichen werden und niemand weiß, wie sich die Situation weiter entwickeln wird, kommen wir lieber heim solange es noch geht. Im Moment ist auf Bali zwar noch alles ruhig und ganz normal, aber falls es hier so richtig ausbricht wollen wir nicht hier festsitzen. Es wäre eh kaum möglich gewesen weiter zu reisen. Alle Länder, die wir in den restlichen zwei einhalb Monaten noch besuchen wollten, lassen uns eh nicht mehr rein. Bei allem Optimismus glauben wir auch nicht, dass die Grenzen so schnell wieder aufgemacht werden, und das ist wahrscheinlich auch gut so!

    Wir haben versucht den letzten Tag auf Bali so gut es geht zu genießen. Am Canggu Beach haben wir uns mit einem Trostbierchen in die Sonne gelegt und ich (Sophia) hab die letzte Gelegenheit genutzt nochmal Surfen zu gehen. Dabei habe ich die beste und längste Welle erwischt die ich je hatte, ein positiver Abschluss. Michael konnte leider wegen dem Knöchel nicht surfen und musste am Strand bleiben. Abends haben wir uns noch eine balinesische Massage gegönnt, denn Morgen steht uns die mehr als 30-stündige Heimreise mit zwei Zwischenlandungen in Singapur und Athen bevor. Bessere Verbindungen sind gecancelt, ausgebucht oder unbezahlbar. Wir haben uns das Ende unserer Reise sicherlich anders gewünscht und vorgestellt, aber jetzt werden wir eben das Beste daraus machen, und natürlich freuen wir uns auch auf daheim! 😊
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    Guten Flug und ich hoffe, dass ihr gut und gesund in D ankommt! LG Elke

    3/21/20Reply
    Sophia Künnell

    Danke, sind schon in Athen und gleich geht's los nach Frankfurt 😊 LG

    3/21/20Reply
    Tülli Unterwegs

    Liebe Sophia, lieber Michael, Ihr kennt mich nicht, aber ich habe Eure Reise seit dem letzten Jahr mitverfolgt. Wir waren kurz nach Euch in Equador und auf den Galapagos Inseln sowie in Kolumbien. Von da an habe ich regelmäßig Eure Reiseberichte mit großem Vergnügen gelesen. Großartig, dass Ihr diese Erfahrungen machen konntet und dass Ihr gesund und miteinander zufrieden und glücklich geblieben seid! Ich wünsche Euch eine tolle gemeinsame Zukunft!🍀 Bleibt weiterhin gesund !🙏 Liebe Grüße, Anka aus Hamburg🙋‍♀️

    3/21/20Reply
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  • Day55

    Canggu

    September 7, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute gibt es nicht so viel zu erzählen, da wir uns einen sehr entspannten Tag gemacht haben. Eigentlich kann man heute sehr gut zusammenfassen mit Essen, Entspannen, Pool, Essen, Strand, Essen, Schlafen. 😄 Sebastians Magen ging es heute im Laufe des Tages langsam immer besser, also auch er konnte das Essen wieder genießen. Hier gibt es aber auch eine sehr große Auswahl an verschiedenem Essen.

    Ach und wir sind hier wieder Millionäre 😁 65€ sind hier 1.000.000 indonesische Rupien. Die ganzen Nullen sind richtig verwirrend. Da muss man schnell mal darauf achten statt 10.000 nicht 100.000 zu geben.

    Außerdem hatten wir heute fast den ganzen Tag Sonnenschein, für uns ja schon garnicht mehr normal. ☀️☀️☀️ Die Luftfeuchtigkeit ist auch niedriger als in Sri Lanka und Kuala Lumpur, richtig angenehm und auch abends wird es frischer.

    Morgen geht's dann zur ersten und größten Insel, Nusa Penida. Unsere Überfahrt haben wir wieder mit dem gleichen Unternehmen, wie das letzte Mal gebucht. Da ist alles super abgelaufen. Wir hoffen, dass dort auch weiterhin unser mobiles Internet funktioniert. Das Wlan war das letzte Mal bei unseren Inselbesuchen nämlich unterirdisch. Nur eine kleine Vorwarnung, falls man erst mal nichts mehr von uns hört. 😉
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    Yummy, salad !!!

    9/7/19Reply

    Wow, that looks so peaceful !!!

    9/7/19Reply

    I have seen pictures of sunsets like this one from our friends, when they are on Gozo !

    9/7/19Reply
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  • Day8

    Surfen ohne Schädel-Hirn-Trauma

    August 12, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Zuerst einmal gibt es erfreuliche Nachrichten: wir haben beide den Surfkurs ohne größere Komplikationen überstanden! Zwar schmücken nun ein paar Schürfwunden und Blutergüsse unsere Haut vom Aufspringen auf das Board und auch die Sonne hat für eine ordentlich rote Hautfarbe gesorgt, aber wir können uns nun stolze Surf-Anfänger nennen. ;)
    Und ja, wir haben uns natürlich mit Sonnencreme zugematscht, nur fürs Protokoll an unsere Mamis. Aber wirklich geholfen hat das auch nicht, sodass nun unsere gesamte Hinterfront eine angenehme Lobster-Farbe hat - nein nein, so rot ist es dann auch wieder nicht. :D Das liegt nur am einfallenden Sonnenlicht...

    Aber erstmal von vorne angefangen. Irgendwie haben wir wohl ein Zeit-Management-Problem, denn tatsächlich schaffen wir es jeden Tag aufs Neue, den Wecker gekonnt anzustellen und wieder einzuschlafen und dann panisch zu erwachen, um z.B. pünktlich um 9 Uhr an der Surfschule zu sein. Ja ja, das sind schon arge Probleme, die man so im Urlaub hat. ;)
    Schnell eine Smoothie-Bowl hinuntergeschlungen, wanderten wir gemeinsam mit unserem Surflehrer in Richtung Strand. Dort ging es zuerst ans Trockenüben auf dem Sand, damit wir fürs Wasser optimal vorbereitet waren - welche Fehleinschätzung unsererseits! Denn bereits nach wenigen Minuten war erste Erschöpfung zu spüren und der Muskelkater war unvermeidbar.
    Nachdem Jule die ersten Wellen erfolgreich genommen hatte, wurde ich wieder an den Strand geschickt, um weiter im Trockenen zu üben, echt peinlich. Später durfte ich aber wieder ins Wasser kommen und auch ein paar Wellen surfen. Trotzdem muss man hier ganz klar sagen, dass Jule das eindeutig mehr drauf hatte, als ich. Während sie eifrig versuchte, jede Welle auszunutzen und der Lehrer sie fleißig lobte, hatte ich mich der entspannteren Variante, einfach nur auf dem Surfbrett liegen zu bleiben, wenn eine Welle kam und auf dieser bis zum 5cm tiefen Wasser zu gleiten, verschrieben. Fand der Lehrer eher nicht so klasse, aber ich hatte meinen Spaß und flog im Gegensatz zu Jule seltener runter. ;) Eine kräftige Nasendusche erhielten wir natürlich trotzdem beide und mal ganz ehrlich, ein paar Mal stand selbst ich auf dem Board, nur sah es nie so gekonnt wie bei Jule aus. :D
    Insgesamt hatte uns das "Surfen" so gut gefallen, dass wir uns für den nächsten Tag wieder Boards ausleihen wollten. Doch dafür mussten wir erstmal die nächste Nacht überstehen... Während Julchen leise vor sich hin schlummerte, bereitete ich mich auf den Nahkampf mit angetrunkenen Typen vor, die gegen 4 Uhr morgens in den Hof unseres Hostels polterten. Also kramte ich schnell im Backpacker-Rucksack nach der Tilli-Taucherlampe, die man im Notfall hätte als Schlagstock umfunktionieren können, schloss alle Fenster und lauschte dem Geschehen unten im Hof. Zu meiner Beruhigung sausten die Typen genauso schnell ab, wie sie gekommen waren.

    Der nächste Tag startete wieder mit einer Smoothie-Bowl und Iced Latte. Da wir uns die Boards nun ohne Lehrer ausliehen, hieß das auch, dass wir nun niemanden mehr hatten, der einem einen Tipp geben konnte. Zwischen gefühlt 100 anderen Surfschule à 5 Personen und Japanern, die sich mit Sonnencremen in allen Farben (gelb, grün, blau, alles war dabei), Ganzkörperkleidung und Safari-Hüte eingedeckt hatten, war es schwer, einen Radius von 3m für sich allein zu haben. So passierte es schließlich auch, dass Jule von hinten über den Haufen gefahren wurde und ein anderes Mal das Board nur knapp ihren Kopf verfehlte. (Korrektur Jule: "Ich hab das Ding voll an die Ommel bekommen!! Hörst du mir nicht zu ?!)
    Mir riss bei einem Crash sogar die Leash (Surfleine) ab, aber keine Sorge, uns geht es sehr gut und die Crashs gingen echt nicht auf unser Konto. Immer diese Surf-Anfänger... :D

    Ganz in den Wellen versunken, vergaßen wir etwas die Zeit und kamen mit leichter Verspätung, Hust, 3 Stunden, Hust, am Hostel an zum Auschecken. Hierbei muss man aber erwähnen, dass unsere Orientierung nicht die beste war und wir, abgetrieben durch die Wellen, unsere Surfschule nicht mehr an der Straße fanden. Als wir dann auch noch die falsche Richtung eingeschlagen hatten und unsere Füße auf dem kochendheißen Sand dahinschmolzen, erklärte sich auch die klitzekleine Verspätung. ;)
    Netter Weise halfen uns die Einheimischen, unsere Surfschule zu finden, obwohl auch sie eine Weile grübeln mussten, wo wir diese, unter den 100 in der Gegend vorkommenden Surfschulen, finden würden.

    Nicht einmal irritiert davon, dass wir 3h zu spät zum Check-Out kamen, ließen und die Hostel-Besitzer noch in aller Ruhe duschen und unsere Rucksäcke packen, bis es dann um 16:30 Uhr mit dem Bus nach Ubud ging.

    Was wir dort so unternehmen, hört ihr die nächsten Tage! Es bleibt dabei: JuJo meldet sich!
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    Lea Eichholz

    Das sieht tatsächlich sehr gekonnt aus 😌

    8/12/19Reply
    Lea Eichholz

    Und viel Spaß in Ubud 👍🏻💕

    8/12/19Reply
    Alina Köpke

    Sexyyyy 😏😏🥰

    8/13/19Reply
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  • Day3

    Beachclub & Tanah Lot

    September 7, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 25 °C

    Am nächsten Morgen besorgten wir uns einen Roller um das Gebiet ein bisschen besser zu erkunden. Die erste Fahrt ging in Richtung Canguu zum Finns Beachclub. Ein sehr schöner Club doch für Bali Verhältnisse etwas teurer. Anschließend flitzten wir zum Tanah Lot Tempel. Dort trafen wir uns mit drei Freunden aus Deutschland. "Land inmitten des Meeres", der Tanah Lot Tempel liegt im Südwesten Balis und ist ein Hinduistischen Tempel auf einer kleinen Insel. Gegenüber des Felsens befinden sich Klippen mit Höhlen. In der Ular Suci Höhle leben die heiligen Schlangen welche hochgiftige sind und von Priestern bewachten werden. Anscheinend haben diese Schlangen jedoch noch nie jemanden gebissen. Gut dass wir das erst danach erfahren haben.Read more

  • Day380

    Bali - Canggu I

    November 4, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 32 °C

    SURF WG BALI
    6 Nächte (04.11.-09.11.)

    ▪️Ersten 3 Tage "Beginner Course" mit Robbin aus der Schweiz und unseren Lehrer Nico, der 1 Jahr in Deutschland gewohnt hat
    ▪️Man fängt als erstes mit einem Softboard an, da es besser im Wasser schwimmt und eine rauhe Oberfläche hat für den leichteren Stand
    ▪️Nachteil: mega schwer, unhandlich und Handballen, Knie und Oberschenkel scheuern auf
    ▪️Am 4. Tag durfte ich endlich auf ein Hardboard wechseln, endlich keine Schmerzen mehr beim rauflegen :P
    ▪️Hardboard ist schmaler, leichter, dünner, aber dafür ist es schwerer die Balance darauf zufinden
    ▪️Es ist ein mega Gefühl Wellen zu surfen, das macht die ganzen Schmerzen, Anstrengungen und den Muskelkarter wieder wett

    💡Die Indonesen können V, F und W nicht aussprechen, stattdessen verwenden sie ein B. Ein Surf Lehrer, Argie Chilli, fragte mich ob es okay sei wenn er mich "Blibblib" nennt. Es ist einfacher für ihn, klar warum nicht haha.
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  • Day381

    Bali - Canggu II

    November 5, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 32 °C

    SURF WG BALI

    ▪️Ich schlief in einem 4er Doppelstockzimmer mit 3 anderen Mädels
    ▪️2 Mal am Tag ging es raus zum surfen, Morgens um 7 Uhr und Nachmittags um 14 Uhr
    ▪️Frühs aßen wir nur eine kleine Schüssel Kornflakes
    ▪️Gegen 10 Uhr, als wir von der 1. Surfsession zurück kamen, gab es ein großes leckes Frühstück
    ▪️Man konnte zwischen 5 Gerichten wählen, hat einen Früchteteller und einen Saft dazu bekommen - meistens nahm ich Pancakes und Bananensaft :)
    ▪️Bis 14 Uhr relaxten wir am Pool und hatten Theorieunterricht
    ▪️Von der 2. Surfsession waren wir meistens gegen 17 Uhr zurück, dann konnte man ebenfalls im Camp Abendbrot essen, was aber nicht inklusive war - Pasta Pesto war so lecker :D

    💡Hier herrscht Linksverkehr. Ein mal kurz hupen bedeutet "Achtung", zweimal kurz hupen: "Ich als erstes" und einmal lang hupen: "Du Idiot was machst du?!". :P
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  • Day382

    Bali - Canggu III

    November 6, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 30 °C

    SURF WG BALI
    Nachtleben

    ▪️Jeden Mittwoch steppt der Bär im "Old Man's"
    ▪️In der Skater Bar "Pretty Poison" habe ich es nicht mehr geschafft ein Bier zutrinken, es soll aber hier pretty cool sein :P

    💡"Gojek" und "Grab" sind Apps mit dennen man sich ein Taxi rufen kann, auch ein Scooter Taxi, wo man hinten drauf mitfährt.
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  • Day383

    Bali - Canggu IV

    November 7, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    SURF WG BALI
    Wellness Tag

    ▪️Nach 3 Tagen 2mal am Tag surfen, gönnte ich mir am 4 Tag nach Abschluß des "Beginner Course" eine Auszeit und skipte die 2. Surfsession
    ▪️Stattdessen verbrachte ich den Nachmittag mit Julia und Lisa
    ▪️Ließen uns bei einer Balinesischen Massage im "Bening Spa" verwöhnen und genossen den Sonnenuntergang im "Sun Paradise" beim Banana Cocktail

    💡Das C wird als "Sch" ausgesprochen. So spricht man Canggu als "Schangu" aus.
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  • Day2

    Endlich angekommen

    September 6, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    In Denpasar angekommen ging es mit dem Taxi weiter zu unserer ersten Unterkunft Grandmas Hotel in Seminyak. Dort erholten wir uns erst einmal vom langen Flug und gönnten uns einen kurzen mittags Nap. Anschließend schauten wir uns noch ein wenig das Örtchen an und natürlich den Strand sowie das Meer mit einem atemberaubenden Sonnenuntergang in einer der zum Verweilen einladenden Strand Bars mit Sitzsäcken.Read more

  • Day384

    Bali - Canggu V

    November 8, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 33 °C

    SURF WG BALI
    Typisch Indonesien

    ▪️Lisa und Julia zeigten mir das leckerste, billigste und typischste Essen von Indonesien
    ▪️Wir aßen Nasi Campur - Reis mit verschiedenen Zutaten beim Warung (Streetfood Restaurant) für ca. 20k Rp (1,30€) - überraschend lecker!
    ▪️"No risk no fun" unser Insider für diesen Abend - Parkten über ein 50x50 cm großen Loch und aßen ein Gericht bei dem es immer eine Überraschung ist, ob es nächsten Tag im Magen grummelt oder nicht :P

    💡Unabgesperrte bzw. ungegenzeichnete Löcher am Straßenrand und im Gehweg sind normal. Von 20cm Durchmesser bis 1m Durchmesser kann alles dabei sein. Meistens kann man einen kleinen Abwasserfluss darin beobachten.
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Pengubengan Kangin