Indonesia

Central Java

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  • Day95

    Tja was soll ich sagen, mit dem Fliegen sieht es auch hier bis jetzt bescheiden aus. Der Wind kommt aus der falschen Richtung. Es gibt hier ca. 20 aktive Piloten, der Anführer heißt mal wieder Nanang. Sie sind alle super nett und geben sich viel Mühe damit es mir nicht langweilig wird und ich noch ein paar Tage länger bleibe um vielleicht doch noch ihr schönes Gebiet befliegen zu können. Ob ihr es glaubt oder nicht, Nanang ist Dozent an der Uni in Semarang und unterrichtet dort das Nebenfach Paragliding :-) Jawohl, man kann hier Gleitschirmfliegen studieren !!! Hahaha, ich konnte das gar nicht glauben. Alle jungen Piloten hier studieren an der Uni unterschiedliche Hauptfächer wie z.B. Architektur und als Nebenfach Paragliding. Dazu gehört auch 1 Semester Groundhandling, unglaublich und bestimmt auch einzigartig. In den nächsten Tagen soll der Wind drehen und dann geht es hoffentlich zu fliegen.
    Semarang selbst ich eine typische indonesische Großstadt, schmutzig, laut und hektisch. Das schöne ist aber, man fährt 20 Minuten mit dem Roller – ich betone mit dem Roller, mit dem Auto steht man nur im Stau – und schon ist man in einer traumhaften Natur mit Wasserfällen und Dschungel. Die sozialen Unterschiede sind in einer so großen Stadt sehr auffällig. Da kostet beim PizzaHut die günstigste Pizza ca. 7 Euro, das ist für die meisten Menschen hier mehr als ein Tageslohn. Aber wie überall, die Menschen sind freundlich und nett zu mir. Egal in welchem Viertel ich unterwegs bin, ich habe nie das Gefühl nicht willkommen zu sein oder gar Angst haben zu müssen. Das kann man von einigen deutschen Großstädten ja leider nicht behaupten, schon gar nicht wenn man als auffälliger Ausländer unterwegs ist. Zu dem Verhalten der Menschen hier trägt aber auch der Islam ein wenig bei. Seid langer Zeit wird in den Moscheen immer wieder zu mehr Toleranz und Nachgiebigkeit aufgerufen, das Ganze vom Staat gesteuert. Und es funktioniert, die Gläubigen halten sich an die Worte der Prediger. Auf meiner gesamten Reise habe ich noch keine Menschen streiten sehen und noch kein lautes Wort gehört. Ich habe mich schon mit einigen Muslime über dieses Thema unterhalten, sie tun es gerne und freiwillig. Ich habe den Eindruck sie sind sogar etwas stolz auf dieses tolerante und nachgiebige Verhalten. So stellen sich die meisten den Islam wahrscheinlich nicht vor.
    In der Galerie auf meiner Seite gibt es eine neue Rubrik „Kurioses“, da doch so einige Dinge hier etwas kurios erscheinen. Zumindest in unseren Augen.
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  • Day6

    Der heutige Tag begann bereits um 3:30. Wir brachen früh morgens auf, um den Sonnenuntergang am Borobodur Tempel zu genießen. Es war jedoch so neblig, dass wir keinen Sonnenaufgang zu sehen bekamen. Etwas enttäuscht fuhren wir von der Aussichtsplattform zum Tempel. Dieser beeindruckte uns jedoch umso mehr. Die größte buddhistische Tempelanlage Südostasien ist UNESCO Weltkulturerbe, wurde mehrmals durch Vulkanausbrüche zerstört und laufend restauriert.
    Als Europäer wird man übrigens laufend von Einheimischen um ein gemeinsames Foto gebeten. Wir fühlten uns fast wie eineì Prominenz:-)
    Anschließend ging es nach Yogyakarta ins Krankenhaus, um das Gesundheitszertifikat für die geplante Vulkanbesteigung zu holen.
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  • Day76

    Vorgestern sind wir im schönen Yogyakarta in Indonesien angekommen und gestern haben wir den Borobudur Tempel erkundet! Dafür mussten wir gegen halb 3 nachts aufstehen um dann pünktlich gegen halb 6 den Sonnenaufgang im Tempel zu erleben. Leider hatten wir kein Glück mit dem Wetter, es war ziemlich bewölkt und somit hat man nicht viel vom Sonnenaufgang gesehen. Gegen 7 Uhr morgens hatten wir dann aber strahlend blauen Himmel und dafür hatte sich das Aufstehen definitiv gelohnt! Es war auch mal entspannt bei nur 25 Grad einen Tempel zu besichtigen 😄Read more

  • Day4

    On our way to Yogyakarta. Nice scenery and spacies seats. Indonesian trains are definitely to recommend ;)

    Mit viel Beinfreiheit und toller Aussicht unterwegs nach Yogyakarta. Zug fahren auf jeden Fall empfehlenswert ;)

    Piękne widoki za oknem i wygodne miejsca w drodze do Yogyakarty. Indonezyjskie pociągi są z pewnością godne polecenia ;)

  • Day89

    130km in 4,5 Stunden. Die heutige Etappe war weder für das Auge, noch für meinen Rücken ein Zuckerschlecken. Semarang ist eine große Hafenstadt mit 1,6 Mio. Einwohnern und viel Industrie. Für Indonesien aber eine noch recht kleine Stadt. Es gibt hier keine Höhepunkte für Touristen, sie ist nicht mal in meinem dicken Reiseführer erwähnt. Ich bin immer wieder von mir selbst überrascht, das ich in diesem Gewimmel von Menschen und Motorrädern ein ruhiges Pläzchen zum übernachten finde. Auch dieses Homestay ist, man glaubt es nicht, ruhig gelegen und mit viel Grün umgeben. Eine Oase der Ruhe im Ameisenhaufen.
    Jetzt fragt ihr euch bestimmt was ich denn hier will wenn es keine wirklichen Höhepunkte gibt. Na was wohl, morgen früh um 7 Uhr werde ich von einem Local zum Fliegen abgeholt :-)
    Wird auch langsam wieder Zeit, schon 2 Wochen nicht mehr geflogen.
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  • Day26

    Wir sitzen also in einem Nachtzug, der nun 8 Stunden durch die Nacht Indonesiens bummelt. Die Beinfreiheit lässt sich sehen und Decken und Kissen gibt es auch. Vielleicht nicht der Beste Ort um zu schlafen, aber besser als in deutschen Zügen oder in Flugzeugen.

    Mit einer Stunde Verspätung kommen wir in Yogjakarta bzw. in Yogja, wie hier alle sagen, an. Der Gastgeber unseres Homestays holt uns ab und das obwohl wir jetzt schon nervige Gäste sind: Erst haben wir eine Nacht zu früh gebucht, dann nur für eine Person und jetzt hat auch noch der Zug Verspätung… zum Glück ist das Zimmer die Nacht danach auch noch frei und er berechnet uns netterweise die falsche Nacht nicht. Zudem schlägt uns Bram (der Eigentümer des Home Stay) vor, dass wir ihn mieten können und uns direkt heute noch nach Prambanan und Borobudur fahren. Der Preis ist fair und da wir für die gebuchte, aber nicht genutzte Nacht nicht zahlen müssen, machen wir das. So geben wir zumindest etwas Geld „zurück“.

    Zuerst fahren wir aber ins Homestay um zu Duschen, Zähne zu putzen und uns frische Klamotten anzuziehen. Der Smog, der Mief und der Schweiß von Jakarte hängt noch an uns und das ist dringend nötig. Netterweise dürfen wir jetzt schon ins Zimmer. Um 9.30 Uhr machen wir uns los und besuchen zu erst Prambanan.

    Prambanan ist der besterhaltene Hindu-Tempel auf Java und setzt sich aus diversen kleinen in großen Tempeln, die alle zwischen dem 8. und dem 10.Jahrhundert erbaut wurden. Wir sind beeindruckt von der Schönheit, der Symmetrie und der noch vorhanden Qualität der Tempel. Wir besuchen die Schreine von Shiva, Brahma und Visnu und schauen deren Abbildungen an. Unglaublich, wie so viele Jahre vor uns solch Meisterleistungen an Architekturkunst zustanden gebracht wurden.

    Weiter geht es nach Borobudur. Die 90-minütige Fahrt nutzen wir um etwas Schlaf nachzuholen und dann etwas erholter Borobudur, der wichtigste Buddhistische Tempel Indonesiens aus dem 9. Jahrhundert zu besuchen. Am Eingang werden wir mal wieder von diversen Verkäufern angesprochen und von ein Guide. Normalerweise nehmen wir sowas nicht in Anspruch, denn oft sind die Preise zu hoch und die Qualität schlecht.Der Guide James macht einen netten Eindruck, sein englisch ist überdurchschnittlich und auf Grund unsere Müdigkeit, sind wir heute leichter zu überreden.

    Die Entscheidung stellt sich als echter Glücksgriff heraus, denn James erklärt uns die Buddhistische Architektur, die dazugehörigen Rituale und Logiken, die sich hinter diesem meisterhaften Bauwerk befindet. Zudem weiß James genau, von wo man die bestem Fotos machen kann und teilweise übernimmt er auch noch die Fotografenrolle.

    Der Tempel an sich besteht aus 9 Ebenen, die für verschieden Ebenen zur Erreichung des Buddhas stehen. Auf den unteren Ebenen ist die Welt der Menschen, die Sinneswelt, die mittlere Ebene ist die Übergangswelt vom menschlichen zum göttlichen und die obersten Ebene ist die Welt der Götter also der Erleuchtung.

    Alle Ebenen sind mit 3D Reliefs verschönert, die die Geschichten rund um Buddha erzählen. Am Ende der Tour führt uns James in den Himmel zu Erleuchtung. Ein wirklich außergewöhnlicher Tempel!

    Erleuchtet Grüße
    Chris&Stephi
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  • Day76

    Nach einer kurvenreichen und interessanten Fahrt über einen hohen Pass bin ich in Solo (Surakarta) angekommen. Morgen ist der big day, das Ende der Fastenzeit. Schon heute waren die Straßen voll mit feiernden Menschen. Bin mal gespannt was da morgen so abgeht.

You might also know this place by the following names:

Provinsi Jawa Tengah, Jawa Tengah, Central Java, جاوة الوسطى, Keski-Jaava, Java central, Midden-Java, Jawa Środkowa, Java Central, Provincia Java Centrală, Trung Java, 中爪哇省

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