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Central Java

Here you’ll find travel reports about Central Java. Discover travel destinations in Indonesia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Day19

    With the Valentine's party last night everyone was very tired this morning and it took a long time before we left the ship. Once we did we had a 40 minute shuttle bus ride. Which is the longest we've ever had. The shuttle bus took you through a very poor area where most people were asleep under whatever they could find and there were only shacks for buildings. People were walking down the middle of the road selling water and fresh fruit. Like you see at home with window washing sometimes.
    The bus dropped us off in a slightly nicer area at the visitor centre. We stayed there for a bit updating our phones and checking emails before walking down to a shopping centre. We walked through the entire things but I just bought some ice cream and a drink. We then went back to the shuttle and are now using the free wifi in the cruise terminal. There were not very many photo opportunities today.
    One of the big differences between the world cruise and regular cruises is that you go to many ports that cruise ships rarely go to. Today was an example of that. Other cruise lines occasionally go here but P&O never has before. Everyone was so excited to see us. People were taking pictures of us as we were coming and going from the cruise terminal. Kids were jumping up and down waving as the shuttle bus drove by. People are on shore are always taking pictures of the ship as it comes and goes from ports. On regular cruises the ports you go to are full of other cruise ships.
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  • Day225

    Ein Taxi bringt uns zur größten Moschee in Zentral-Java, der Masjid Agung Jawa Tangah, geöffnet seit 2006.
    Das an ein traditionelles javanesisches Haus (Joglo) erinnernde Dach des Zentralgebäudes symbolisiert Stufen, die zum Himmel aufsteigen.
    Im Zentralhof gibt es sechs hydraulisch betriebene Sonnenschirme, die den Betenden Schutz vor der Witterung bieten. Sie repräsentieren die sechs Zelte des Iman. Mehr als 15.000 Gläubige finden hier auf dem 7.669 m² großen Gebetsplatz Platz. Leider müssen die Schuhe schon am Anfang des Platzes ausgezogen werden und nicht erst vor der Moschee. Barfuß die Moschee zu erreichen ist eine mittlere bis große Herausforderung, denn die Sonne strahlt vom Himmel und hat die Fliesen auf Brattemperatur (für Insider: höchstens drei Mississippi 😉) aufgeheizt. So sehen wir die Menschen, egal ob Moslem oder nicht, Richtung Moschee rennen und wir machen es ihnen nach - ist schon eine eigenartige Geschichte. In der Moschee ist es offensichtlich nicht so streng, denn ich werde auch ohne Kopftuch eingelassen, alle sind sehr freundlich und wir sind mal wieder Fotomodell.
    Neben der Moschee steht der 99 Meter hohe Asmaul-Husna-Turm, in dem ein Drehrestaurant für 20 Gäste im 18. Stockwerk sein soll. Leider ist der Fahrstuhl defekt und wir können heute nicht hinauf, um es nachprüfen.
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  • Day50

    Eindrückliche Besteigung Merbabu 3145m. Start um 22 Uhr in Selo mit Ojek Geländemotorrädern zur Nordseite nach Tekelan. Anstieg mit Stirnlampen bei Vollmond. Traverse entlang des Grats des Kraters, welcher die '7 Summits' bildet. 5 Nebengipfel bis zum Hauptgipfel, dort Lagerfeuer und Instant-Cappuccino. Sonnenaufgang 5:40 Uhr mit traumhaften Ausblick auf die Vulkanlandschaft Zentral-Javas. Letzter Nebengipfel und Abstieg nach Selo gemeinsam mit vielen Affen nach den üblichen Photosessions mit den Locals, welche alle auf dem Berg campiert hatten.Read more

  • Day103

    Den zweiten und letzten Tag in Yogya nutzen wir für die Besichtigung des Borobudur, seines Zeichens der größte buddhistische Tempel im teils auch hinduistisch geprägten Java (bzw. später dann natürlich durch den Islam geprägt). Auf dem Weg zur Bushalte kam uns ein Pfadfinderumzug entgegen; neben Marschgetrommel gab's auch ein wenig Kostümierung (Bilder 1+2) - für unsere Wahlkölnerin leider nur Salz in der Wunde (der gerade wütende Karneval wurde schwer vermisst). Die 43 km Anfahrt zum Tempel bewältigten yogyarer Öffis in nur knapp zwei Stunden! Mit Studentenausweis war diesmal auch der Eintritt einigermaßen erschwinglich (nur ca. 10 €).

    Der Borobudur ist wunderschön gelegen - bei gutem Wetter soll man sogar bis zum Merapi sehen können (zwar brannte der Stern bei unserem Besuch gewaltig, aber es war etwas diesig), die Bilder 3-5 sprechen eigentlich für sich. Jedoch verheimlichen sie, dass der Tempel mal wieder überlaufen war von einheimischen Touristen. Und was das zu bedeuten hat, habe ich ja schon im vorherigen Footprint ausführlich erläutert: wir mussten zigfach für Fotos herhalten (Titelanspielung). Selbst ein im Bus gefertigtes Schild "Photo with us 2000 Rp" hielt niemanden ab - manche nahmen den Scherz sogar ernst und griffen zum Geldbeutel! Sollte Facebook jemals Gesichtserkennung und automatisierte Profilverlinkung einführen, wäre ich nicht überrascht, vom Benachrichtigungssytem auf mehr als hundert Bilder vom verschwitzten Selbst aufmerksam gemacht zu werden!

    Nach ca. zweistündiger Besichtigung in sengender Hitze freuten wir uns auf die ebenso lange, holprige Rückfahrt (Bild 6). Der durchgerostete Stahlblechboden des Busses gewährte an manchen Stellen Blick auf die Straße; dafür waren aber auch die Sitzpolster zerschlissen und keine Klimaanlage an Bord. Beim Umsteigen in Yogya (immerhin eine halbe Million Einwohner) trafen wir auch wieder auf den nervigen Indo-Opi vom Vortag - so macht Busfahren Spaß! 🙈😅
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  • Day225

    Mit dem Motorcyclo lassen wir uns zur Blenduk Church in der Altstadt bringen: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roQAXK_IrLXsMXArb
    Es ist die älteste Kirche in Zentral-Java und erbaut 1753 von den Holländern, so wie auch die gesamte kleine Altstadt, genannt Little Netherlands. Wir bummeln durch die Straßen und sehen viele alte Gebäude, gebaut in europäischer Architektur, machen Pause im Retro-Café und laufen noch bis zum Bahnhof, der in diese Epoche passt. Wir rufen uns dann ein Auto, das es aber irgendwie nicht schafft, zu uns vorzudringen. Dann eben nicht, wir erhandeln uns ein Cyclo, von dem wir hoffen, dass es nicht schon vor dem Hafen auseinanderfällt, denn diese Gefährte sehen hier wirklich abenteuerlich aus!Read more

  • Day105

    Zu Solo gibt es nichts allzu spannendes zu berichten. Wir waren auf diversen Märkten und in einem Batik Museum 😊. Letzteres war recht interessant und man hat erfahren, wie genau Batik eigentlich hergestellt wird! Das kann je nach Art der Herstellung bis zu 2 Jahre dauern.
    Da es hier ansonsten aber nichts allzu spannendes zu entdecken gibt, geht es für uns morgen weiter!

    Nachtrag: Am Abend haben wir uns noch eine Oper angeschaut. Sogar VIP Plätze haben wir uns geleistet für 70 ct. War ganz nett eine Stunde lang, auch wenn man natürlich kein Wort versteht. 😊Read more

  • Day225

    Der erste Hafen unsere Seereise liegt auf Java in Semerang. Wir durchforsten Buch und Internet nach "must sees" und stellen uns eine (kleine) Liste zusammen, denn sehr viele Highlights finden wir nicht. Die meisten Passagiere zieht es nach Borobudur, dem größten buddhistischen Monument der Welt. Uns reizt das nicht so sehr, denn mit den Tempeln von Angkor haben wir sicher Unübertroffenes gesehen. So ersparen wir uns die mehr als zweistündige Fahrt dorthin und nehmen stattdessen einen Shuttlebus in die Stadt. An der Ausstiegsstelle werden wir regelrecht überrannt von Taxifahrern und Agenturen und anderen Fahrern, die uns alle ihre Stadt zeigen wollen und dabei sehr, sehr aufdringlich (und teuer) sind. Wir halten uns an unseren Plan, gehen zwei Ecken weiter und lassen uns von einem Mann in weit fortgeschrittenem Alter (hoffentlich erreicht er unser Ziel!) in einem indonesischen Cyclo (Rikscha, vergessen wie es auf indonesisch wirklich heißt) für 1,40 € zum Lawang Sewu Building (Haus der 1.000 Türen) bringen. Das ist ein schönes großes Gebäude 1903 im Art Deco Stil gebaut, von den Holländern als Bahnhof benutzt und es ist heute super gut besucht! Aus irgendeinem Grund sind etliche Schulklassen hier unterwegs und gefühlt die Hälfte aller Besucher braucht unbedingt ein Foto mit uns. Ich möchte nicht wissen, wo im Internet unser Abbild überall zu sehen ist!Read more

  • Day225

    Gleich in der Nähe steht ein Monument in Kerzenform, das Tugu Muda. Es erinnert an einen fünftägigen Kampf der indonesischen Jugend gegen die Japaner im Oktober 1945, während des zweiten Weltkrieges.
    Fast gegenüber befindet sich eine katholische Kirche, die Kathedrale Semarang. In dem großen und kühlen Kirchenraum gönnen wir uns eine Pause und können nebenbei so eine Art Christenlehre für Kinder beobachten (Sonntagsschule?: https://1drv.ms/u/s!AiUv8teodO-roH-7PbqJbscAK8ic).Read more

  • Day3

    Die Java-Rundreise hat heute in Solo gestartet. Mit Reiseführer und Fahrer ging es vorbei an Reisfeldern und durch unzählige Städte. Erste Station war der grösste buddhistische Tempel Borobudur, welcher zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Tausende Reliefs zeichnen die 2 Mio Steine, unzählige Buddha-Statuen und einen Haufen dieser Glocken sind auf den 7 Stufen anzutreffen. An Buddhas Geburtstag pilgern tausende Menschen zum Tempel. Auch so war es heute sehr eindrücklich ... und warm. Nachdem wir ein paar tolle Fotos im Kasten hatten, wurden wir veemehrt zum Fotomotiv... es hat nicht viele westliche Touristen, also sind wir sozusagen zu einem Highlight für inländische Touristen geworden und auf einigen Fotos verewigt.Read more

  • Day4

    Einmal quer durch die Tee-Felder auf 1400 Meter Höhe. Hier oben wächst der Tee scheinbar ideal. Sehr interessant zu sehen, wie Tee wächst, geerntet und verarbeitet wird. Dieser Tee hier oben gelangt auch nach Europa zu Lipton. Natürlich haben wir den Tee auch probiert mit ein paar einheimischen Snacks. Dee Tee wird übrigens von Hand gepflückt.

You might also know this place by the following names:

Provinsi Jawa Tengah, Jawa Tengah, Central Java, جاوة الوسطى, Keski-Jaava, Java central, Midden-Java, Jawa Środkowa, Java Central, Provincia Java Centrală, Trung Java, 中爪哇省

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