Indonesia
Central Java

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107 travelers at this place:

  • Day4

    Um 3 Uhr morgens aufzustehen hat sich gelohnt ❤️❤️❤️
    Die Anreise mit dem Moped (über eine Stunde) u der damit verbundenen mehrfach auftretenden Todesangst (Verkehr und Straßenregeln NOT) waren auf einmal wie weggeblasen....

  • Day30

    Auf zwei Rädern zum Borobudur

    October 2 in Indonesia

    Nachdem wir uns in den letzten Tagen kaum aus der Stadt bewegt haben, stand heute eine der beiden alten Tempelanlagen aussehalb von Jogja auf dem Programm.
    Da wir keinen Bock auf Busfahren hatten nahmen wir den Roller und fuhren damit zum 1.5h entfernten Tempel Borobudur. Die hinfahrt war dank Goggle unterhaltsamer als gedacht. Erstaundlicherweise sind hier aber fast alle Strassen in einem super Zustand und Schleichwege meist okay. Ausser, wenn man plötzlich über eine provisorische Bambusbrücke muss. 🤣 Allgemein hatten die Einheimischen wohl mehr Spass an uns als wir an der Fahrt, zwei Europäer auf einem Roller sind hier eine Seltenheit.

    Beim Tempel angekommen zahlten wir erst mal rin kleines Vermögen für die Tickets. (Sogar für europäische Messwerte war es teuer). Immerhin können wir kostenlos eine kleine Audio-Guideapp runterladen. Ein paar Minuten später stehen wir (und ganz viele Asiaten mit Schirmen) vor der riesigen Tempelanlage. Sie wurde vor 1200 Jahren erbaut und soll früher mal farbig gewesen sein. Borobudur ist die grösste buddhistische Tempelanlage der Welt. Mit viel Schweiss bezahlen wie für den Aufstieg auf die Pyramide. Da wir ja auch genug bezahlt haben schauen wir uns jedes Level der Pyramide an. (Natürlich im Uhrzeigersinn, wie das die Tradition verlangt) Die Anlage ist sehr eindrucksvoll uns lässt einem sehr klein wirken.
    Nach der Besichtigung informieren wir als einzige Besucher noch kurz im Museum über den Aufbau der Anlage.
    Durch den Feierabendvehrkehr geht es dann zurück nach Hause. Morgen werden wie uns die zweite Tempelanlage im Osten von Jogya anschauen.
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  • Day379

    Chicken Church

    August 1 in Indonesia

    Im Anschluss an den Borobudur Tempel haben wir uns die Chicken Church angeschaut. Der Weg dorthin war sehr abenteuerlich aber wir haben es geschafft! Die Chicken Church sieht tatsächlich aus wie ein Huhn aber wir haben erklärt bekommen, dass es eig eine Taube darstellen soll und kein Huhn aber naja :D. Von dem Gebetshaus waren wir mehr als überrascht und es gab sogar einen kostenfreien, typisch indonesischen Snack, der auch sehr lecker war.Read more

  • Day379

    Mittlerweile sind wir in Yogyakarta angekommen wo wir für wenig Geld in einem schönen Hostel untergekommen sind, in dem es morgens und abends leckeres indonesisches Essen gibt. Heute haben wir uns einen Roller ausgeliehen und uns zwei Tempelanlagen und die Chicken Church angeschaut.
    Der Borobudur ist ein buddhistischer Tempel, der seit 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört und wirklich sehr beeindruckend ist.Read more

  • Day5

    Borobudur sunrise & Prambanan

    September 16 in Indonesia

    Um 04:00 Uhr wurden wir an unserer Unterkunft abgeholt, um nach einer Stunde Fahrt den Viewpoint für den Sonnenaufgang 🌅 zu erreichen. Der Anblick war atemberaubend. Im nebligen Tal war der Borobudur, der größte buddhistische Tempel der Welt, zu erkennen, welchen wir anschließend besuchten.

    Mit dem Minibus ging es nach der ausgiebigen Erkundung weiter zum Prambanan, einer der größten hinduistische Tempelanlage Südostasiens. Von Schulmädchen der lokalen Highschool wurden wir angesprochen und gefragt, ob sie ihr englisch in einer verbunden „Tour“ rund um die Anlage mit uns verbessern können. Gerne stimmten wir zu, ein Foto als Andenken musste es dann aber auch sein.

    Am Abend genossen wir die typischen lokalen Spezialitäten von Yogyakarta auf dem Nachtmarkt🍛.
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  • Day60

    Semarang City, Java, Indonesia

    February 15, 2015 in Indonesia

    February 14th.
    Today we visited the country of Java, specifically the Borobudur Temple, which is the largest Buddhist Temple in the world. It was built of lava rock in the 9th century and was designed to blend the Javanese architecture with the Buddhist concept of achieving Nirvana. There are 504 Buddha statues as part of the temple. There is evidence the temple was abandoned in the 14th century during the decline of Hindu kingdoms in Java and the conversion to Islam.
    There are a number of active volcanos on Java, and it is thought that the temple of covered in ash and was undiscovered until 1814 and was then restored between 1975 and 1982. By the way, there seem to be volcanoes erupting either right before we get somewhere or right after we leave. I hope our luck continues to hold out!
    In any case, the temple was an incredible sight if only in the sheer massiveness of the building. The over 2000 carved panels serve to tell/teach a story as one walks around the temple and up the levels.
    The drive to the temple through Java’s cities, villages and coutryside was quite hair-raising at times, but fascinating in the variety of sights along the way.
    It is getting quite steamy as we approach the Equator again – not a complaint, just an observation. The Java Sea remains extremely calm – it almost doesn’t even feel like we are on a ship.
    We have learned to eat an Indonesian hot sauce called samba olec. It is quite hot and we have enjoyed putting it on many things here on the ship. When we were out to lunch yesterday in Java, Jeff and I spied a bowl of samba olec and piled it on our plates. WOW! It was a lot hotter and took a lot of rice and water to put the fire in our mouths out!
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  • Day76

    Indonesien - Borobudur Tempel

    July 19, 2017 in Indonesia

    Vorgestern sind wir im schönen Yogyakarta in Indonesien angekommen und gestern haben wir den Borobudur Tempel erkundet! Dafür mussten wir gegen halb 3 nachts aufstehen um dann pünktlich gegen halb 6 den Sonnenaufgang im Tempel zu erleben. Leider hatten wir kein Glück mit dem Wetter, es war ziemlich bewölkt und somit hat man nicht viel vom Sonnenaufgang gesehen. Gegen 7 Uhr morgens hatten wir dann aber strahlend blauen Himmel und dafür hatte sich das Aufstehen definitiv gelohnt! Es war auch mal entspannt bei nur 25 Grad einen Tempel zu besichtigen 😄Read more

  • Day37

    Immigration Office--->Ubud-->IG

    November 13, 2017 in Indonesia

    Wir haben so viel davon gehört und gelesen, also wollten wir uns das „traditionelle Herz“ von Bali natürlich nicht durch die Lappen gehen lassen. Nachdem wir also beschlossen haben die Zeit des Wartens zu überbrücken, hat uns Ponidi ( der Onkel einer Angestellten aus dem letzten Resort) am Morgen abgeholt und uns für umgerechnet 30 Euro sicher nach Ubud gebracht. In den 2,5h Stunden lernten wir uns dann auch recht schnell kennen und merkten, dass Ponidi ein ziemlich lustiger und augeschlossener Einheimischer ist. Über Standardfragen hinaus, lernten wir Ihn und sein Leben besser kennen und er unseres auch. Eine der besten Fahrten die wir je hatten. Er war stets umsorgt, auch in Anbetracht, dass wir ein komplettes Gebirge passieren mussten. So tauschten Caro und ich dann auch die Plätze, weil der Magen in den engen Kurven und steilen Anstiegen sich nicht so ganz anpassen wollte :P
    Er brachte uns dann direkt zur Monkey Forest Street und vorallem zu einem mega schönen und bezahlbaren Hotel direkt in der Mitte. DIE Strasse in Ubud. Klar touristisch, aber total angenehm , mit vielen kleinen Shops und traditionellem Handwerk.
    Auf unserer Fahrt dorthin haben wir dann Nummern ausgestauscht und gleich einen Termin 3 Tage später vereinbart. Also Abholservice, wieder zum Immigration Office-.- und wenn alles glatt läuft gleich weiter zurück in den Süden. Und auf dem Rückweg sollten wir dann noch bei einigen Sehenswürdigkeiten anhalten. Ich kann an der Stelle sagen, dass es nicht glatt lief. :D und die Pläne sich erneut geändert haben. Flexibilität wird hier übrigens Fett, kursiv und unterstrichen geschrieben.
    Am ersten Abend nach unserer Ankunft, sind wir gleich mal durch die Shoppingmeile geschlendert und haben uns auf dem Rückweg Karten für einen Balinesischen Tanzabend gekauft. Das war die Reise nach Ubud schon allein wert. Wirklich 1,5h Stunden mit einem „Orchester“ und abgefahreren Kostümen. Eindrücke seht ihr unten. Danach war uns selber nach tanzen bzw. Bar/Club. Es ließ sich aber nichts gescheihtes finden. Bis Caro in einer Nebenstrasse live Sounds hörte. Also ab hin da. Es war sooo ein lustiger Abend mit den 4 Jungs der Band. Erst mussten alle auftauen mit 1-10 Bintang und danach haben wir sogar alle zusammen gesungen. Einfach gut.
    Für den Tag danach stand ausschlafen und nüchtern werden auf dem Programm und der Monkey Forest. Wenn wir doch schon beim Duschen die Affen vor unserem Fenster sehen, müssen wir auch mal in den Park. Wieder ein einmaliges Erlebnis. Gleich nach 5m hinter dem Eingang, saß auch schon der erste Affe auf Caro´s Haupt. Wie frech und zutraulich diese Makaken sind, hätten wir beide nicht gedacht. (Randinfo: Also der Park wird so natrülich erhalten wie möglich. Das heißt, der ursprüngliche Regenwald wurde so erhalten und der Mensch wird sozusagen von den Affen akzeptiert. Es gibt 5 verschiedene Territorien, mit 5 unterschiedlichen Lebensräumen. Wenn also eine Gang ins andere Gebiet zum Baden will, kann es schon mal zum Streit kommen)
    Da es dann auch Regenwaldtypisch mit Gießen begonnen hat, verweilten wir 2 Stunden dort und haben uns ein trockenes Plätzchen gesucht.
    Der letzte Tag in Ubud wurde dann mit „Butterflypark“, einer Silbermanufaktur und einem Tempel mit Höhle gefüllt. Anfangs war ich etwas genervt, weil Schmetterlinge jetzt nicht zu der Gattung Tiere zählen die ich am liebsten mag, aber schlussendlich war es eine hoch interessante Erfahrung und ein farbenfrohes Spektakel. Danach ging es dann weiter zur Silbermanufaktur. Zugegeben es war mehr Kaffeefahrt Stil. Viel Show and Shine, aber kein Indonesier der Welt kauft dort irgendetwas. Wir als Touris konnten uns das aber keineswegs entgehen lassen :D
    Nach diesem grandiosen Erlebis kam die letzte Station. „Goa Gajah“. Ja, von aussen eben wie ein Tempel, also nichts was einen abends nicht einschlafen lässt, mit der einzigen Besonderheit, dass in der Anlage eine kleine Höhle war.
    Dann wieder von dort nach Hause. Also GoJek bestellt und Richtung Hotel. Der gute Mann hat uns dann einen Kilometer vorher raus gelassen, weil er wohl nicht in die Strasse fahren durfte. Es gäbe Stress, weil er kein lizensierter Fahrer ist. Gut. ;D also Bier holen und laufen. :D
    So haben wir dann den Abend auch ausklingen lassen und noch ein wenig Bauchschmerzen gehabt, ob Ponidi uns am nöchsten Morgen wirklich um 6.30Uhr abholt. Das heißt ja immerhin für Ihn um 5 aus dem Norden Balis losfahren.
    Er kam. Puh.
    Also die ganze Tour wieder zurück zum sch**ß Office. Wie schon kurz angedeutet, konnten wir unsere Pässe nicht mitnehmen. Wäre ja auch zu schön gewesen. Das einzige Wort was ich behalten habe. „Processing“
    Also noch eine Nacht in Lovina. Ponidi war weiterhin gut gelaunt und hat uns direkt die nächste Unterkunft empfohlen. Auch wieder spitze gewesen dort und so konnten wir auch noch unsere Sachen aus Java entgegen nehmen. Wir hatten die ja zu spät zur Laundry gegeben und die wurden uns hinterher geschickt. Eigentlich war das Lieblingskleid und die neuen T-shirts schon abgeschrieben. Also jede blöde Situation hat auch was Gutes. Am nöchsten Morgen stand wieder der beste Taxifahrer pünktlich vor der Tür und ein letztes mal zum Office. We made it. Pässe sind wieder bei uns. Gott sei dank. Next Station: Canggu

    SURRRRRFFFFEEENNN

    Caro//Ruben
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  • Day26

    Yogyakarta - Borobodur

    November 6, 2017 in Indonesia

    Gestern waren wir mit Umsteigezeit ganze 3 Stunden mit dem Bus unterwegs zum Tempel Borobodur. Als wir dann um 16:55 Uhr endlich angekommen sind, wurde uns am Eingang mitgeteilt, dass der Tempel bereits um 17:15 Uhr schließt, wobei wir davon ausgegangen waren, dass er bis 18 Uhr geöffnet hat und wir somit noch den Sonnenuntergang miterleben konnten - Pustekuchen. Für 20 Minuten hätte sich die Tour durch den Tempel nicht mehr gelohnt und wir haben uns für wieder 3 Stunden auf den Weg nach Hause gemacht.
    Abends haben wir dann noch mit Tommy (einem Tourguide, den wir an unserem ersten Tag in Yogya kennengelernt haben) besprochen, dass wir am nächsten Tag gemeinsam mit seinem Auto dorthin fahren, damit wir den Tempel doch noch sehen können...und was sollen wir sagen? Es hat sich gelohnt! 😊

    Bevor es morgen dann weiter nach Jakarta geht, gab es dann noch mein neues Lieblingsgericht hier: Bubur Ayam (Reisporridge mit Hühnchen)! 😍😍😍
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You might also know this place by the following names:

Provinsi Jawa Tengah, Jawa Tengah, Central Java, جاوة الوسطى, Keski-Jaava, Java central, Midden-Java, Jawa Środkowa, Java Central, Provincia Java Centrală, Trung Java, 中爪哇省

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