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Indonesia

Central Java

Here you’ll find travel reports about Central Java. Discover travel destinations in Indonesia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Day6

    Der heutige Tag begann bereits um 3:30. Wir brachen früh morgens auf, um den Sonnenuntergang am Borobodur Tempel zu genießen. Es war jedoch so neblig, dass wir keinen Sonnenaufgang zu sehen bekamen. Etwas enttäuscht fuhren wir von der Aussichtsplattform zum Tempel. Dieser beeindruckte uns jedoch umso mehr. Die größte buddhistische Tempelanlage Südostasien ist UNESCO Weltkulturerbe, wurde mehrmals durch Vulkanausbrüche zerstört und laufend restauriert.
    Als Europäer wird man übrigens laufend von Einheimischen um ein gemeinsames Foto gebeten. Wir fühlten uns fast wie eineì Prominenz:-)
    Anschließend ging es nach Yogyakarta ins Krankenhaus, um das Gesundheitszertifikat für die geplante Vulkanbesteigung zu holen.
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  • Day76

    Nach einer kurvenreichen und interessanten Fahrt über einen hohen Pass bin ich in Solo (Surakarta) angekommen. Morgen ist der big day, das Ende der Fastenzeit. Schon heute waren die Straßen voll mit feiernden Menschen. Bin mal gespannt was da morgen so abgeht.

  • Day76

    Ja das Internet, ist schon eine tolle Sache. Gestern Abend habe ich noch einen jungen einheimischen Studenten kennengelernt, der meinen Blog im Internet verfolgt. Kein Follower, er klickt nur ab und zu mal rein. Dadurch wusste er das ich hier bin und hat mich kontaktiert. Er studiert irgendetwas mit Touristik in Malang und war deshalb interessiert sich mit mir zu unterhalten. Wir waren dann zusammen Abendessen für 1,50€ und haben viel über Reisen gesprochen. Danach hat er mich noch zum Mittagessen am big day zu sich und seiner Familie nach Hause eingeladen. Es gab ganz spezielle Gerichte die es nur an diesem Tag gibt. Und natürlich selbstgebackene Plätzchen :-). Danach hat er mir noch viele interessante Dinge in der näheren Umgebung gezeit, zu denen normal keine Touristen kommen.
    Fliegen ist zur Zeit nicht drin, ist jeden Tag sehr gewittrig. Es gibt aber viele andere Dinge zu entdecken. Am Dienstag geht es weiter Richtung Yogyakarta, da werde ich wieder etwas länger bleiben.
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  • Day4

    On our way to Yogyakarta. Nice scenery and spacies seats. Indonesian trains are definitely to recommend ;)

    Mit viel Beinfreiheit und toller Aussicht unterwegs nach Yogyakarta. Zug fahren auf jeden Fall empfehlenswert ;)

    Piękne widoki za oknem i wygodne miejsca w drodze do Yogyakarty. Indonezyjskie pociągi są z pewnością godne polecenia ;)

  • Day50

    Eindrückliche Besteigung Merbabu 3145m. Start um 22 Uhr in Selo mit Ojek Geländemotorrädern zur Nordseite nach Tekelan. Anstieg mit Stirnlampen bei Vollmond. Traverse entlang des Grats des Kraters, welcher die '7 Summits' bildet. 5 Nebengipfel bis zum Hauptgipfel, dort Lagerfeuer und Instant-Cappuccino. Sonnenaufgang 5:40 Uhr mit traumhaften Ausblick auf die Vulkanlandschaft Zentral-Javas. Letzter Nebengipfel und Abstieg nach Selo gemeinsam mit vielen Affen nach den üblichen Photosessions mit den Locals, welche alle auf dem Berg campiert hatten.Read more

  • Day3

    Die Java-Rundreise hat heute in Solo gestartet. Mit Reiseführer und Fahrer ging es vorbei an Reisfeldern und durch unzählige Städte. Erste Station war der grösste buddhistische Tempel Borobudur, welcher zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Tausende Reliefs zeichnen die 2 Mio Steine, unzählige Buddha-Statuen und einen Haufen dieser Glocken sind auf den 7 Stufen anzutreffen. An Buddhas Geburtstag pilgern tausende Menschen zum Tempel. Auch so war es heute sehr eindrücklich ... und warm. Nachdem wir ein paar tolle Fotos im Kasten hatten, wurden wir veemehrt zum Fotomotiv... es hat nicht viele westliche Touristen, also sind wir sozusagen zu einem Highlight für inländische Touristen geworden und auf einigen Fotos verewigt.Read more

  • Day4

    Einmal quer durch die Tee-Felder auf 1400 Meter Höhe. Hier oben wächst der Tee scheinbar ideal. Sehr interessant zu sehen, wie Tee wächst, geerntet und verarbeitet wird. Dieser Tee hier oben gelangt auch nach Europa zu Lipton. Natürlich haben wir den Tee auch probiert mit ein paar einheimischen Snacks. Dee Tee wird übrigens von Hand gepflückt.

  • Day4

    Auf dem Weg nach unten in wärmere Gebiete haben wir lecker Indonesisch gegessen (inkl. Schlangenfrucht etc.) Und dann noch die Tempelanlagen angeschaut in der Nöhe des Borobudur. Hier leben noch heute Mönche und bei Vollmond im Mai pilgern tausende zuerst hierher für due Opfergaben. Buddhas hats hier überall, und Lotus Blumen und und und.
    Weiter dann nach Yogyakarta... viele Moffas... mehr als Autos. Hier will man nicht selber fahren....Read more

  • Day26

    Wir sitzen also in einem Nachtzug, der nun 8 Stunden durch die Nacht Indonesiens bummelt. Die Beinfreiheit lässt sich sehen und Decken und Kissen gibt es auch. Vielleicht nicht der Beste Ort um zu schlafen, aber besser als in deutschen Zügen oder in Flugzeugen.

    Mit einer Stunde Verspätung kommen wir in Yogjakarta bzw. in Yogja, wie hier alle sagen, an. Der Gastgeber unseres Homestays holt uns ab und das obwohl wir jetzt schon nervige Gäste sind: Erst haben wir eine Nacht zu früh gebucht, dann nur für eine Person und jetzt hat auch noch der Zug Verspätung… zum Glück ist das Zimmer die Nacht danach auch noch frei und er berechnet uns netterweise die falsche Nacht nicht. Zudem schlägt uns Bram (der Eigentümer des Home Stay) vor, dass wir ihn mieten können und uns direkt heute noch nach Prambanan und Borobudur fahren. Der Preis ist fair und da wir für die gebuchte, aber nicht genutzte Nacht nicht zahlen müssen, machen wir das. So geben wir zumindest etwas Geld „zurück“.

    Zuerst fahren wir aber ins Homestay um zu Duschen, Zähne zu putzen und uns frische Klamotten anzuziehen. Der Smog, der Mief und der Schweiß von Jakarte hängt noch an uns und das ist dringend nötig. Netterweise dürfen wir jetzt schon ins Zimmer. Um 9.30 Uhr machen wir uns los und besuchen zu erst Prambanan.

    Prambanan ist der besterhaltene Hindu-Tempel auf Java und setzt sich aus diversen kleinen in großen Tempeln, die alle zwischen dem 8. und dem 10.Jahrhundert erbaut wurden. Wir sind beeindruckt von der Schönheit, der Symmetrie und der noch vorhanden Qualität der Tempel. Wir besuchen die Schreine von Shiva, Brahma und Visnu und schauen deren Abbildungen an. Unglaublich, wie so viele Jahre vor uns solch Meisterleistungen an Architekturkunst zustanden gebracht wurden.

    Weiter geht es nach Borobudur. Die 90-minütige Fahrt nutzen wir um etwas Schlaf nachzuholen und dann etwas erholter Borobudur, der wichtigste Buddhistische Tempel Indonesiens aus dem 9. Jahrhundert zu besuchen. Am Eingang werden wir mal wieder von diversen Verkäufern angesprochen und von ein Guide. Normalerweise nehmen wir sowas nicht in Anspruch, denn oft sind die Preise zu hoch und die Qualität schlecht.Der Guide James macht einen netten Eindruck, sein englisch ist überdurchschnittlich und auf Grund unsere Müdigkeit, sind wir heute leichter zu überreden.

    Die Entscheidung stellt sich als echter Glücksgriff heraus, denn James erklärt uns die Buddhistische Architektur, die dazugehörigen Rituale und Logiken, die sich hinter diesem meisterhaften Bauwerk befindet. Zudem weiß James genau, von wo man die bestem Fotos machen kann und teilweise übernimmt er auch noch die Fotografenrolle.

    Der Tempel an sich besteht aus 9 Ebenen, die für verschieden Ebenen zur Erreichung des Buddhas stehen. Auf den unteren Ebenen ist die Welt der Menschen, die Sinneswelt, die mittlere Ebene ist die Übergangswelt vom menschlichen zum göttlichen und die obersten Ebene ist die Welt der Götter also der Erleuchtung.

    Alle Ebenen sind mit 3D Reliefs verschönert, die die Geschichten rund um Buddha erzählen. Am Ende der Tour führt uns James in den Himmel zu Erleuchtung. Ein wirklich außergewöhnlicher Tempel!

    Erleuchtet Grüße
    Chris&Stephi
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  • Day4

    Auf 200 Meter Höhe herrscht immer noch reger Verkehr und Gedränge, aber die Strassen sind um einiges schmaler und dazu noch oft kaputt. Hier oben hat es keine Reisfelder mehr, dafür ganz viele Gemüse-Terassen. Kein Meter, der nicht genutzt wird für den Anbau von Zwiebeln, Kartoffeln, Kohl, Tomaten etc. Und die Beete sehen top aus, gut gepflegt, alles von Hand.
    Das Wetter hier oben ist immer etwas schlechter. Das heisst viel Nebel und bedeckt. Früh morgens haben wir aber zum Glück noch die beiden Vulkane gesehen. Am Morgen ist es immer offen und angenehm mit der Temperatur.
    Speziell hier oben waren die geothermischen Aktuvitäten... überall blubbern aus der Erde, Schwefel und Dampf. Und anders wie im Yellowstone oder Neuseeland ist hier nichts abgesperrt, man läuft einfach drüber und merkt es ja wenns heiss ist.
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You might also know this place by the following names:

Provinsi Jawa Tengah, Jawa Tengah, Central Java, جاوة الوسطى, Keski-Jaava, Java central, Midden-Java, Jawa Środkowa, Java Central, Provincia Java Centrală, Trung Java, 中爪哇省

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