Indonesia

Central Java

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84 travelers at this place:

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  • Day11

    Up at 3 am today to watch the sunrise over the Borobudur temple from a hill a bit further away.....to cloudy so no real sunrise but still very impressive! Met some great people on the trip and spend the rest of the day with Maria (singer from France)

    Went to the spa in the afternoon; 2.5 hours of treatments for 175.000 rupiah = about 10 pounds! Amazing! Did some more (window) shopping and only just made it home! Long but fun day!Read more

  • Day95

    Tja was soll ich sagen, mit dem Fliegen sieht es auch hier bis jetzt bescheiden aus. Der Wind kommt aus der falschen Richtung. Es gibt hier ca. 20 aktive Piloten, der Anführer heißt mal wieder Nanang. Sie sind alle super nett und geben sich viel Mühe damit es mir nicht langweilig wird und ich noch ein paar Tage länger bleibe um vielleicht doch noch ihr schönes Gebiet befliegen zu können. Ob ihr es glaubt oder nicht, Nanang ist Dozent an der Uni in Semarang und unterrichtet dort das Nebenfach Paragliding :-) Jawohl, man kann hier Gleitschirmfliegen studieren !!! Hahaha, ich konnte das gar nicht glauben. Alle jungen Piloten hier studieren an der Uni unterschiedliche Hauptfächer wie z.B. Architektur und als Nebenfach Paragliding. Dazu gehört auch 1 Semester Groundhandling, unglaublich und bestimmt auch einzigartig. In den nächsten Tagen soll der Wind drehen und dann geht es hoffentlich zu fliegen.
    Semarang selbst ich eine typische indonesische Großstadt, schmutzig, laut und hektisch. Das schöne ist aber, man fährt 20 Minuten mit dem Roller – ich betone mit dem Roller, mit dem Auto steht man nur im Stau – und schon ist man in einer traumhaften Natur mit Wasserfällen und Dschungel. Die sozialen Unterschiede sind in einer so großen Stadt sehr auffällig. Da kostet beim PizzaHut die günstigste Pizza ca. 7 Euro, das ist für die meisten Menschen hier mehr als ein Tageslohn. Aber wie überall, die Menschen sind freundlich und nett zu mir. Egal in welchem Viertel ich unterwegs bin, ich habe nie das Gefühl nicht willkommen zu sein oder gar Angst haben zu müssen. Das kann man von einigen deutschen Großstädten ja leider nicht behaupten, schon gar nicht wenn man als auffälliger Ausländer unterwegs ist. Zu dem Verhalten der Menschen hier trägt aber auch der Islam ein wenig bei. Seid langer Zeit wird in den Moscheen immer wieder zu mehr Toleranz und Nachgiebigkeit aufgerufen, das Ganze vom Staat gesteuert. Und es funktioniert, die Gläubigen halten sich an die Worte der Prediger. Auf meiner gesamten Reise habe ich noch keine Menschen streiten sehen und noch kein lautes Wort gehört. Ich habe mich schon mit einigen Muslime über dieses Thema unterhalten, sie tun es gerne und freiwillig. Ich habe den Eindruck sie sind sogar etwas stolz auf dieses tolerante und nachgiebige Verhalten. So stellen sich die meisten den Islam wahrscheinlich nicht vor.
    In der Galerie auf meiner Seite gibt es eine neue Rubrik „Kurioses“, da doch so einige Dinge hier etwas kurios erscheinen. Zumindest in unseren Augen.
    Read more

  • Day76

    Vorgestern sind wir im schönen Yogyakarta in Indonesien angekommen und gestern haben wir den Borobudur Tempel erkundet! Dafür mussten wir gegen halb 3 nachts aufstehen um dann pünktlich gegen halb 6 den Sonnenaufgang im Tempel zu erleben. Leider hatten wir kein Glück mit dem Wetter, es war ziemlich bewölkt und somit hat man nicht viel vom Sonnenaufgang gesehen. Gegen 7 Uhr morgens hatten wir dann aber strahlend blauen Himmel und dafür hatte sich das Aufstehen definitiv gelohnt! Es war auch mal entspannt bei nur 25 Grad einen Tempel zu besichtigen 😄Read more

  • Day16

    Heute ging es schon früh los. Um 2.30 Uhr, nach gerade mal 4h Schlaf, klingelte der Wecker. Total verschlafen bereiteten wir uns für unseren Tempel-Tag vor. Wir hatten eine Tagestour samt Fahrer gebucht und auf dem Plan standen neben dem bekannten Borobodur noch einige weitere Tempelanlage. Wir starteten allerdings mit dem Highlight: dem Sonnenaufgang auf Borobodur. Um 3.15Uhr holte unser Fahrer Fauzi uns ab und dann hieß es erstmal 1h Fahrt zum Tempel. Wir hatten ein kleines Frühstückspaket bekommen (wieder mit diesen süßen Küchlein), nahmen aber auch die Hälfte von unserem Brot mit, das wir am Vortag im Bumi Langit gekauft hatten.
    Viel zu früh kamen wir am Hotel an, das die sunrise Touren anbietet. Also warteten wir mal wieder. Als wir schließlich zur Tempelanlage gelassen wurden, stiegen wir mit Taschenlampen den Weg nach ganz oben. Dort warteten wir noch fast 30min auf das große Spektalel. Natürlich waren wir nicht die einzigen Tempelbesucher. Bald füllte sich die Anlage, so dass man kaum noch Bilder machen konnte, ohne fremde Leute zu erwischen.
    Langsam wird es heller und alle sind gespannt... Leider ist das Heller-Werden das einzige Ereignis; der Himmel ist so bewölkt, dass von der Sonne nichts zu sehen ist. Hmmm, dafür sind wir so früh aufgestanden? Zumindest der Tempel ist wirklich beeindruckend. Borobodur ist die größte buddhistische Tempelanlage der Welt und gehört zum Unesco Weltkulturerbe. Der Tempel ist quadratförmig angelegt und hat 8 Etagen, die nach oben hin kleiner werden, es erinnert also ein wenig an eine Pyramide. Auf den oberen Etagen befinden sich Glocken, in denen Buddhastatuen sitzen.
    Wir laufen ein wenig zwischen den unzähligen Touristen herum und stoßen schließlich auf eine Gruppe Buddhisten, die einen Gottesdienst (wie heißt das denn im Buddhismus?) abhalten. Sie singen und meditieren leise und gehen zum Schluß eine Runde um die größte, obere Glocke. Nach den doch eher anstrengenden Gebeten aus den Moscheen wirken die Buddhisten wahrlich beruhigend und friedlich.
    Als wir dann doch ein paar Fotos machen konnten, auf denen nicht ständig fremde Leute zu sehen waren (es ging ja allen dort oben so 😆), gingen wir langsam nach unten. Wir umrundeten den Tempel noch einmal und liefen schließlich zum Ausgang. Unser Fahrer Fauzi hatte gesagt, wir hätten bis 7Uhr Zeit. Gern wären wir noch länger in Borobodur geblieben, aber das Tagesprogramm schien ja recht voll zu sein.
    Unser nächstes Ziel war die Gereja Ayam, die sogenannte Chicken church, also Hünhchen Kirche. Der Name beschreibt es ganz gut, denn diese Kirche sieht wirklich aus wie ein Huhn - obwohl das Gebäude eigentlich eine Taube sein soll. Ein Mr. Daniel hatte in den 80er Jahren die Vision, an dem Ort eine Kirche zu bauen, also tat er das auch. Die Gereja Ayam ist ein Ort des Gebetes für alle Nationen und Religionen. Wir wundern uns nur, warum man dazu Eintritt bezahlen muss... In der Kirche selbst kann man herumlaufen, in den Keller die Gebetsräume ansehen und auf den Kopf und in den Schnabel des Hünhchens (oder Taube) steigen. Das Ganze ist sehr schmucklos und unspektakulär. Wir finden diesen Ort eher albern, aber gut, eine Kirche in Form eines Federviehs ist zumindest einzigartig. Bevor wir weiterziehen gibt es noch eine Portion frittierte Maniokwurzel - schmeckt ein bisschen nach Kartoffel, sehr lecker.
    Als nächstes halten wir bei einem Geschäft für Luwak-Kaffee an. Den Kaffee kannten wir ja schon von Sumatra, aber in diesem Geschäft kann man nicht nur Kaffee kaufen sondern auch die Luwaks (Zibet) sehen und streicheln, denen der schmackhafte Kaffee zu verdanken ist. Die Tiere erinnern am ehesten an Waschbären oder Opposums - schon irgendwie putzig, wenn auch nicht gerade schön zu nennen. Zum Schluss dürfen wir Ben, das zahmste von ihnen, mit Banane füttern. Gierig matscht das Tierchen die Banane zu Brei. 😂
    Weiter geht's zum nächsten Programmpunkt, dem Mendut Tempel. Beeindruckend ist auch dieser Tempel, wenn auch bei weitem nicht so groß. Wir laufen ein bisschen herum, aber ohne Erklärung ist man mit der Besichtigung schnell fertig.
    Wir fahren schließlich weiter zum nächsten Tempel, für den wir fast 1 1/2h unterwegs sind - Zeit, um noch ein bisschen zu schlafen. Beide sind wir total müde und erschlagen. Die drückende Hitze tut ihr übriges.
    Schließlich kommen wir beim Plaosan Tempel an, der eigentlich aus drei verschiedenen Tempeln besteht und sowie buddhistischen als auch hinduistischen Gottheiten gewidmet ist. Ein eifriger Angestellter versucht, uns ein bisschen was zu erklären, allerdings verstehen wir nur Men und women, der Rest ist auf indonesisch. Hinzukommend macht er allerhand Spaß-Fotos von uns (mit unseren Handys): wir halten die Tempelspitze, haben Glocken auf dem Kopf, usw. Das Fotografiere und Gepose nimmt fast kein Ende. Der Typ ist ideenreich und wir sind allmählich genervt. Irgendwann drücken wir ihm einen Geldschein in die Hand und er verschwindet.
    Als nächstes führt uns unser Weg zum Prambanan Tempel, neben Borobodur einer der größten und sehenswertesten Tempel in Yogyakarta. Leider war unsere Tour insgesamt so teuer, dass wir etwas streichen mussten und das war leider Prambanan (der Eintritt hierfür war auch nicht grad wenig). Von weitem können wir zumindest Fotos machen - zugegeben, nur ein schwacher Trost.
    Nachdem wir heute schon eine Menge gesehen haben, legen wir erstmal eine kleine Pause ein und  beschließen, zu Mittag zu essen. Fauzi führt uns in ein günstiges Restaurant mit live-Musik. Hier gibt es eigentlich nur ein Gericht: Gudeg. Gudeg kommt ursprünglich aus Yogyakarta und schmeckt auch nur dort so richtig gut, wird uns gesagt. Die dunkelbraune Matschepampe und das braune, ovale Etwas darauf schrecken uns zunächst ab. Aber da wir wissen, dass es aus den jungen Früchten der Jack fruit besteht (also keine Tierinnereien), probieren wir mutig. Es ist wirklich lecker! Es schmeckt süßlich und erinnert im Entferntesten an Rotkraut. Gegessen wird es mit Reis und Ei (das ist das ovale Ding). Damit Gudeg die typische braune Farbe bekommt, wird es drei Tage lang gekocht. Das Ei offenbar auch, denn es ist steinhart und innen blau (Osterei eben).
    Nach dem überraschend gutem Mittagessen geht es weiter zu Tebing Breksi. Warum das in der Tour enthalten war, ist uns nicht ganz klar, denn es ist eigentlich nur eine Art Steinbruch. Es ist nicht sonderlich beeindruckend, wird aber trotzdem als touristische Attraktionen verkauft. Fauzi sagt uns recht schnell: " I don't like this place." (Ich mag den Ort nicht.) Dem schließen wir uns an und machen uns auf den Weg zum letzten Tempel auf der Liste, dem Ijo Tempel. Dieser Tempel besticht vor allem durch seine Lage, denn man hat eine tolle Aussicht. Geplant war, dort den Sonnenuntergang zu erleben. Allerdings ist es erst 15uhr und wir haben keine Lust, über zwei Stunden zu warten - so spannend ist der Tempel dann doch nicht.
    Wir überlegen also, was wir noch unternehmen können und beschließen, zum Fuße des Merapi Vulkans zu fahren, einer der gefährlichsten Vulkane in Indonesien. Laut Fauzi reicht die Zeit noch aus, um etwas zu trinken und ein bisschen zu laufen.
    Dort angekommen suchen wir zunächst eine Stelle, von der man den Vulkan gut sieht. In der sogenannten lost World kann man die Lavawege mit Jeeps abfahren, ansonsten ist für indonesische Verhältnisse dort wenig los. Der Merapi hat zu viele Menschen in den tot gerissen, deswegen wohnt so nahe am Vulkan niemand mehr. Man hört nur das Brummen der Jeeps und sieht Lastwagen, die die Lavaerde als Düngemittel abtransportieren.
    Wir laufen ein Stück nach oben, um den Merapi zu bewundern, aber der Berg ist in Wolken gehüllt. Man sieht leider nichts. Wir warten 15min, doch die Wolkendecke will nicht aufreißen. Ein wenig frustriert treten wir den Rückweg zum Auto an, im Dunkeln wollen wir hier wirklich nicht rumlaufen. Als wir zurück zum Parkplatz kommen, ist Fauzi samt Auto und unserer Rucksäcke weg. Großartig! Und jetzt? Zum Glück haben wir seine Nummer, aber leider kein Internet (hier funktioniert alles nur mit WhatsApp). Wir schreiben ihm schließlich eine SMS und warten...
    Nach 10min kommt er angefahren. Er dachte, wir haben uns verlaufen und wollte uns suchen. Wirklich sehr aufmerksam. 😊
    Schließlich machen wir uns auf den Weg zurück zu unserem Joglo House. Als wir ankommen, treffen wir Okta mit zwei Neuankömmlingen. Sie besprechen, was sie in den nächsten Tagen unternehmen wollen. Unsere neuen Mitbewohner sind zwei Schweizerinnen aus Bern (ihre Namen haben wir leider vergessen). Zusammen gehen wir zum Abendessen in ein Restaurant in der Nähe, das uns Okta empfohlen hat. Wir sprechen über unsere bisherigen Erfahrungen, tauschen Erlebnisse aus und genießen ein passables Essen (nicht herausragend, aber auch nicht schlecht). Da indonesische Portionen generell klein sind, machen wir uns gemeinsam auf die Suche nach einem Nachtisch, und zwar nach einem bestimmten, nach Martabak. Als wir unsere dreistündige Roller-Odyssee in Bukittinggi hatten, war es Martabak, das uns der Hausherr um 22uhr am Abend noch brachte. Seitdem waren wir auf der Suche danach, konnten aber kein Lokal oder Stand finden, wo es verkauft wird. Dass es Martabak in unsere Nachbarschaft gibt, hatten wir am Vorabend schon gesehen. Nun mussten wir den Stand finden. Nach einem kurzen Fussweg erspähten wir endlich einen kleinen Wagen, auf dem groß MARTABAK prangte. Gemeinsam genießen wir den süßen Kuchen in unserem Joglo House. Inzwischen ist es fast 23Uhr und wir sind total erschlagen von dem vollen, aber eindrucksvollen Tag - und davon, dass wir schon um 2.30uhr aufgestanden sind. Wir verabschieden uns von den zwei netten Schweizerinnen und gehen schlafen.
    Obwohl wir die Tempel-Tour sehr genossen haben und uns um nichts kümmern mussten, bereuen wir es, die Tempel nicht auf eigene Faust besucht zu haben. Wir hätten einiges an Geld gespart und wären flexibler gewesen. So haben wir viel für Fauzi (der aber auch wirklich nett war), das Auto und den Service bezahlt - und mussten Prambanan streichen. Und einmal mehr stellen wir fest, dass man in Indonesien keine geführten Touren braucht. Man kann hier locker alles allein machen. Das Land ist nicht gefährlich, die Leute sind nett und hilfsbereit, und man teilt schöne Momente nicht mit tausend anderen Touristen - wie wir am Morgen in Borobodur.
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  • Day101

    Neues movie - Paralayang Sidomukti - ist online:
    https://soulglidinggallery.wordpress.com/2017/02/08/hervorgehobener-inhalt/

    Am kommenden Samstag verlasse ich die große Stadt und fahre in 3 Etappen zurück nach Batu. Dort findet nähste Woche das Batu Paragliding Festival statt. Soll angeblich ein großes Spektakel werden, da bin ich natürlich dabei.

  • Day5

    Nach unserer 8 stündigen Zugfahrt, wo wir so gut wie nicht schlafen konnten sind wir endlich in Semarang angekommen. Nachdem wir unser Gepäck in einem Hotel unterstellen konnten, haben wir uns auf den Weg zur Regenbogenstadt Kampung Pelang gemacht. Hier hat die Regierung in einem Armenviertel alle Häuser Bunt angemalt um dort mehr Touristen hinzuholen. Die Häuser sind echt alle sehr schön Bunt angemalt, sieht wirklich aus wie ein Regenbogen. Von einheimischen haben wir erfahren, das noch ein fluss dort gebaut wird um Kajak touren anbieten zu können. Die Einheimischen waren alle super lieb und haben sich gefreut uns zu sehen, einige wollten auch Bilder mit uns machen ☺
    War ein richtig schöner, aber auch anstrengender Tag.
    Heute abend geht es direkt mit dem Bus weiter nach Surabaja.
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  • Day8

    Um 2 Uhr morgens klingelte der Wecker, da wir uns den Sonnenaufgang anschauen wollten. Somit machten wir uns gegen 3 Uhr auf den Weg. Es ging 4km Bergauf, oben angekommen waren wir ziemlich k.o.. Nach einer Zeit ist es ziemlich kalt geworden, habe mich dann am Feuer gewärmt. Der Sonnenaufgang war echt schön ☺
    Es war eine Sternenklare Nacht und ich habe mehrer Sternschnuppen gesehen 🌠 und sogar das Sternenbild ,,der Wagen"
    Zurück in der Unterkunft haben wir uns noch ne runde hingelegt, bevor es dann um 9:30 Uhr zurück nach Tobolinggo ging.
    Von dort ging es sofort weiter richtung Ijen Vulkan, in Sempol legten wir einen Zwischenstop ein, bevor es um 1 Uhr Nachts weiter zum Ijen Vulkan ging.
    Da es sich für uns nicht mehr gelohnt hat eine Unterkunft zu nehmen, haben wir die 6h im Bus geschlafen.
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You might also know this place by the following names:

Provinsi Jawa Tengah, Jawa Tengah, Central Java, جاوة الوسطى, Keski-Jaava, Java central, Midden-Java, Jawa Środkowa, Java Central, Provincia Java Centrală, Trung Java, 中爪哇省

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