Indonesia
Surabaya

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11 travelers at this place:

  • Day149

    Tegalalang Ricefield und Roadtrip

    February 2 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute morgen fahren wir mit dem Roller, den wir für die nächsten Tage bei unserem Hotel ausleihen zum Sonnenaufgang zu den Reisfeldern. Wir fahren ca. eine halbe Stunde. Als wir ankommen, stellen wir schnell fest, dass der Reis erst neu gesetzt wurde, also frisch wächst.
    Aber das macht nichts, denn uns gefällt es hier trotzdem ganz gut. Die Reisterassen sind so auch schön anzusehen und gerade Morgens ist es noch so schön ruhig hier und wir genießen es einfach hier herumzulaufen und ein paar Bilder zu schießen. Danach düsen wir wieder zurück zu unserm Hotel und frühstücken erst einmal. Wir bestellen diesmal zwei Bananenpancakes, weil die hier so unglaublich gut sind. Danach packen wir einen großen Rucksack und einen Tagesrucksack. Alles andere an Gepäck, lassen wir hier in der Unterkunft und holen wir dann in ein paar Tagen wieder ab, wenn wir mit unserer Rundreise fertig sind und den Roller zurückbringen müssen.
    Dann gehts los, wir schwingen uns auf den Roller und verlassen Ubud. Der Verkehr hier ist schon etwas heftiger, weil sehr viele Einheimische und Touristen unterwegs sind. Aber im Gegensatz zu den anderen Asiatischen Ländern ist das Roller fahren hier sehr angenehm. Vor allem, weil die Straßen wirklich super sind. Es sind kaum Schlaglöcher zu finden und die Strecke lässt sich gut fahren. Wir brauchen laut Navi 2 Stunden in den Norden nach Lovina. Wir fahren, fahren und fahren. Machen einen Fahrerwechsel und genießen den Ausblick der schönen farbenfohen Landschaft. Man kommt an vielen Reisfeldern vorbei und fährt durch süße Dörfer. Der Abstand von den Dörfern ist nicht so groß und somit hat man viel zu sehen. Nun beginnt der Bergpass. Es geht steil und kurvig nach oben und wer sitzt komischerweise bei sochen GEgenden immer am Steuer? Ja klar, ich. Die Autos und Busse hinter und vor mir, machen mich etwas nervös. Vor allem die entgegen kommenden , da sie leicht die Kurven schneiden und ich Angst habe, dass sie uns Übersehen könnten. Aber im Endeffekt geht alles gut- dank meiner tollen Driverfähigkeiten :D Als wir ziemlich weit oben sind, sehen wir es schon kommen. Es gewittert und fängt zu regnen an. Es hängt nämlich direkt über uns eine dicke Gewitterwolke in den Bergen fest.
    Naja wir wollten eh Pause machen und so setzen wir uns ins nächst gelegene Restaurant, trinken einen Kaffee und essen was. Der Regen wird immer heftiger und wir sitzen erstmal für 2 Stunden hier fest. Da wir auch kein Wlan haben, hol ich den Laptop raus und bearbeite ein paar Bilder, während Hannes einen Powernap hält.
    Dann hört es endlich auf zu regnen und es geht weiter. Mittlerweile ist es auch ganz schön frisch geworden hier oben. Wir fahren weiter und haben die Bergspitze geschafft. Nun geht es langsam wieder bergab und wir kommen an den "Gitgit Wasserfällen" vorbei. Als wir anhalten wollen, rät uns aber ein Einheimischer davon ab, den Wasserfall heute noch zu besuchen, da das Wasser durch den Regen sehr schmutzig ist und wir doch lieber morgen nochmal herkommen sollen. So fahren wir weiter und sind ganz froh über diese Info. Es dauert nicht lange und plötzlich fängt es erneut an zu regnen, aber wie!!!
    Schnell machen wir Halt und stellen uns an einem Vordach von einem Verkaufsladen unter. Der Mann, der mit seiner Familie hier lebt, bietet uns einen Kaffee an und wir kaufen ihm dankend noch ein paar Kekse, Obst und Wasser ab. Wir unterhalten uns mir ihm, während es in Strömen regnet. Er erzählt uns, dass er einige Jahre auf einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet hat und das total stressig war, als sein Vater dann gestorben ist, ist er nach Hause gekommen und hat den Laden übernommen. Er lebt hier mit seiner Mutter, Frau und Tochter. Bald bekommt er ein zweites Kind. Die Familie ist sehr nett und bietet uns alles mögliche an Essen an. Wir bezahlen für alles nicht mal 2€. Wir glauben, dass hier kaum ein Tourist anhält, weil dieser Laden so unscheinbar ist, aber sind sehr dankbar für diese tolle Begegnung. Der Mann fragt sogar nach Hannes seiner Email adresse, die er natürlich bekommt. Mal sehen, ob er sich meldet :)
    Dann hört es auf zu regnen und wir setzen unsere Fahrt fort. Als wir in Lovina ankommen, suchen wir uns eine Unterkunft. Das erste Mal verfahren wir uns und landen irgendwo in einem Dschungelabschnitt am Meer, wo es nicht weiter geht. Also drehen wir um und fahren wieder in die Stadt. Also hier gibt es schon ein paar Restaurants und Bars, aber das Flair kommt irgendwie nicht so rüber. Hier sind auch mehr ältere Leute unterwegs, hab ich das Gefühl und der Strand, ja der ist schon schön, aber ich habe mehr erwartet. Hier haben viele Fischerboote angelegt und der schwarze Sandstrand wird von einer Mauer zur Straße, die wir gerade entlang fahren getrennt. Wir sehen uns Unterkünfte an, die für 20€ die Nacht sind, was schon recht teuer ist, aber hier gibt es nicht recht viel günstigeres. Aber nachdem wir uns das 3e Homestay angesehen haben, haben wir unseres gefunden :) Wir lieben es. Das Zimmer ist sehr sauber und wir haben einen tollen Pool, mit einer schönen Anlage. Wir genießen den Aufenthalt hier sehr und entspannen noch ein bisschen, bevor es morgen wieder weiter geht.
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  • Day150

    Wasserfälle Aling Aling & Sekumpul

    February 3 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Unsere Tour geht nun weiter. Nach dem Frühstück springen wir noch schnell in den Pool, packen unsere Sachen, checken aus und starten mit der Fahrt nach Amed, die eigentlich nur 2 1/2 Stunden dauert, aber da wir heute auf dem Weg noch ein paar Wasserfälle anschauen wollen, wird das etwas später werden, bis wir ankommen.
    Es ist bereits 11 Uhr, also müssen wir uns ranhalten. Wir fahren zum ersten Wasserfall:
    Aling Aling. Wir parken unseren Roller und können uns nun beim Ticketschalter für eine Bade- Variante (mit Wasserrutschen) 8€ (mittlere Tour) oder 16€ (große Tour) mit Guide entscheiden können oder nur 1€ pro Person für das Herumwandern ohne Guide/ ohne Baden. Da wir eh nicht so viel Zeit haben, entscheiden wir uns für die günstigste Variante und ziehen ohne Guide los. Als wir mit unserem ganzen Gepäck losziehen, gehen wir ca. 15 -20 Minuten. Der Weg dorthin ist schon so schön, da man durch eine richtige Dschungellandschaft wandert, der geteert und mit bunten Blumen verziert ist.
    Wir hören den Wasserfall schon rauschen und kommen schließlich zum einem Aussichtspunkt, wo man ihn von weiter oben betrachten kann.
    Also der Wasserfall ist wirklich unglaublich. Das Wasser fällt etwas breiter herab, als wir es sonst immer bisher gesehen haben und fällt in ein türkisblaues Becken, das von einem Fluss davongetragen wird. Um den Wasserfall herum sieht man das satte Grün der Pflanzen, die mächtigen Felsen und hört außer dem Rauschen nur die Vögel zwitschern und sieht wie bunter Schmetterlinge herumflattern. Es ist so wunderschön hier.... wir gehen nach unten, um von dort aus noch ein paar Bilder zu schießen und betrachten diese Naturschönheit noch eine Weile. Wir wandern dann wieder zurück zum Parkplatz und durch die steilen Treppen und mit meinem großen Rucksack, den ich blöderweise mitschleppe, komm ich ganz schön aus der Puste. Schweißgebadet stehen wir vor dem Roller und ich freu mich richtig auf den Fahrtwind.
    Dann gehts weiter mit unserer Tour und diesmal leg ich dazu etwas Spotify auf.
    So fährt es sich gleich viel besser.
    Wir fahren zu den nächsten Wasserfällen: Sekumpul und Fiji.
    Als wir nach ca. 45 Min ankommen, sind wir erstmal reif für eine kurze Pause und setzen uns in ein Restaurant, das gleich neben dem Wanderweg liegt. Jetzt erstmal Kaffee, Wasser und Essen. Alles ist sehr gut und die Pause war dringend notwendig. Diesmal lasse ich meinen großen Rucksack im Restaurant und wir ziehen mit den Kleineren los. Den Wanderweg entlang gibts ein paar Stände, denen Hannes nicht widerstehen kann und kauft ein Kilo Mangosteen, weil die hier so günstig ist. Sie wird auch "die Königin der Früchte" genannt.
    Als wir weiterlaufen und es steil bergab geht, meint Hannes, dass er nebenbei eine Mangosteen essen muss und tritt in ein Loch, schnackelt um und haut sich dabei seine große Zehe blutig auf (er ist mit Flipflops unterwegs) Zum Glück tut ihm aber am Knöchel nichts weh und die Wunder an der Zehe spülen wir mit Wasser aus und bekommen zum Glück gleich Hilfe von den Einheimischen, die ihren Verkaufsladen hier an der Straße haben. Wir verbinden die Zehe und alles ist gut- zum Glück. Hätte auch doof ausgehen können Herr Witt. Als der Schrecken vorüber ist, laufen wir noch ca. 15 min und kommen dann am Sekumpul Waterfall an. Ich kann meinen Augen gar nicht trauen, so schön ist es hier. Das Besondere an diesem Wasserfall ist, dass er sehr lange ist und von mehreren Wasserfällen umgeben ist. Diese Umgebung ist der Wahnsinn, denn die Berge drum herum sind so dicht bewachsen, dass man nichts anderes sieht als grün. Alles ist hier grün! Es schwirren ganz viele Libellen hier herum und machen das Panorama perfekt.
    Wir gehen den Pfad nach unten entlang und genießen jeden Aussichtspunkt auf den Wasserfall. Plötzlich zuckt an meinem Körper alles zusammen und ich bleibe schlagartig stehen. Auf der Stufe vor mir, schlengelt sich blitzschnell eine Schlange über den Weg. Ich dachte zuerst, dass hier ein Stock liegt und plötzlich bewegt sich das braune Ding. Zum Glück war die so schnell, sonst wäre ich auf sie getreten und dann wäre alles etwas anders ausgegangen. Heute scheint ein Schutzengel bei uns zu sein und volle Arbeit zu leisten.
    Als wir unten ankommen, betrachten wir die Wasserfälle nocheinmal aus einem anderen Blickwinkel.
    Da es schon ziemlich spät ist und wir noch 2 Stunden nach Amed fahren müssen, brechen wir nun auf. Wir fahren komplett durch, nachdem wir den Roller nochmal vollgetankt haben. Hannes brettert mit 70 kmh die Küste entlang und ich genieße den Ausblick aufs Meer. Es wird immer dunkler und uns fliegen dabei 10000 Insekten ins Gesicht, was manchmal ganz schön piekst😂 ich hab zu tun, dass mein Helm bei der Geschwindigkeit nicht davon fliegt, weil der ziemlich locker sitzt und versteck mich einfach hinter Hannes, der alles abbekommt, was auf der Fluglinie so herum geistert. 😁 Der Himmel um den Vulkan herum hat sich komplett rot gefärbt und ist wunderschön anzuschauen. Wir müssen sogar kurz anhalten und dieses Panorama mit der Kamera festhalten😍
    Nach 15 min kommen wir dann im Amed an uns fahren zum Minory Guesthouse, um nachzufragen, ob sie noch ein Zimmer frei haben. Wir haben es auf booking gesehen und wollen uns nun erstmal selbst überzeugen und wenn es uns nicht gefällt, fahren wir zum nächsten weiter. So haben wir das bereits gestern gemacht und das lief super. Yeah, sie haben noch etwas frei und bekommen das Zimmer für 12€ die Nacht👍👍👍😁 es ist mega!! Vor allem sehr schön, sauber und das Bett ist total bequem und groß!
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  • Day23

    Surabaya!

    September 23, 2016 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Na ruim twee jaar ben ik weer terug in Surabaya. We hebben ons visum verlengd in Surabaya en daarna zijn we gelijk bij iedereen op bezoek gegaan. Oud collega Elisa had geregeld dat we een paar nachten bij haar zus konden blijven. We hebben lekker rustige dagen gehad en het was super gezellig om iedereen weer te zien!Read more

  • Day12

    Surabaya

    August 19, 2016 in Indonesia ⋅ ☀️ 30 °C

    Von Djogja ging es mit dem Zug nach Surabaya. Die First Class war günstig und sehr bequem, sodass die Zugfahrt absolut empfehlenswert ist.
    In Surabaya bietet es sich an, die Zigarettenfabrik "House of Sampoerna" (größtes Zigarettenimperium Indonesiens) und das Arabische Viertel mit der Ampel-Moschee zu besichtigen. Abgesehen davon lässt es sich, aufgrund der unzähligen Shopping-Malls, hier hervorragend shoppen.Read more

You might also know this place by the following names:

Surabaya, سورابايا, Горад Сурабая, Сурабая, Σουραμπάγια, Surabajo, سورابایا, סורביה, SUB, Kota Surabaya, スラバヤ, Kutha Surabaya, სურაბაია, 수라바야, Surabaja, Soerabaja, Surabaia, Сурабайа, Сурабаја, สุราบายา, 泗水

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