Indonesia
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Travelers at this place
  • Day22

    Goa Rangko

    November 17, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 30 °C

    Gehen ein Finne, ein Niederländer, zwei Engländer, eine Kolumbianerin, ein Franzose und zwei Deutsche in eine Höhle... klingt zu kompliziert für einen guten Witz, ist aber n schöner Tag draus geworden 😅.

    Wir sind den Tag heute ganz entspannt angegangen und waren mal wieder etwas schicker frühstücken, weil wir jetzt schon sehr lange nur Toast oder Bananenpancakes zum Frühstück hatten. Dann haben wir uns einen Roller gemietet und sind los zur Goa Rangko, eine Salzwasserhöhle vor der nördlichen Küste von Flores. Auf dem Weg dorthin konnte man sich die schöne Landschaft von Flores angucken, denn hier ist es sehr viel grüner als auf Lombok. Leider hat dann Google Maps uns mal wieder verlassen und wir sind auf einem Schotterweg vor einer eingebrochenen Brücke gestrandet. Schade 😅.

    Zum Glück haben wir eine Gruppe von 6 anderen Backpackern (oben genannt) getroffen, die auch zur Höhle wollten und vor dem gleichen Dilemma standen. Wir fanden einen Local, der auf sowas wohl schon vorbereitet war und bereit stand um uns für einen guten Preis den richtigen Weg zu zeigen und mit seinem Boot zur Höhle zu bringen, die man anders nicht erreichen kann. Die Fahrt an der Küste entlang war sehr schön! Wir sind dann in einem winzigen Fischerdorf in das kleine Boot gestiegen und mussten wie schon oft ein bisschen durchs Wasser waten, um einsteigen zu können. Das Wasser vor der Küste war sehr ruhig und sehr flach, was die Folge hatte dass es nicht nur warm, sondern richtig heiß war, was sich echt komisch anfühlte.

    Die Goa Rangko selbst war sehr cool anzuschauen, durch einen kleinen Eingang schien die Sonne rein und beleuchtete das Wasser, in dem wir auch schwimmen konnten. Wir haben auch wieder ein paar Fledermäuse gesehen und es war alles voller Stalagmiten und Stalaktiten!

    Wir wurden dann mit unserer kleinen Gruppe auch wieder zurück gefahren und mitten auf dem Wasser fing es in Strömen an zu regnen! Ein Glück dass fast alle indonesischen Boote überdacht sind 😅. Wir konnten uns dann trotzdem relativ schnell wieder auf den Roller schwingen und - ohne unsere Gruppe, die wir nett, aber ein bisschen merkwürdig fanden - nach Hause düsen, ohne weitere Sackgassen 😬.

    Labuan Bajo hat und wirklich gefallen, ein schöner kleiner Hafenort mit vielen bunten Häusern und einer Hauptstraße, die als Einbahnstraße einmal ums Zentrum rumführt ☺️.
    Morgen fliegen wir dann nach Surabaya und schauen, was Java uns noch so zu bieten hat ☺️.
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  • Day21

    Boottrip von Lombok nach Flores

    November 16, 2019 in Indonesia ⋅ 🌙 26 °C

    Wir haben 4 unvergessliche Tage auf einem Boot hinter uns. Am Mittwoch morgen wurden wir abgeholt und sind nach einem schweißtreibenden Trip im Bus quer durch Lombok bei unserem Zuhause für 4 Tage, der „Wahyu Pertama“ angekommen. Mit 26 anderen Menschen plus Crew sind wir gegen Mittag losgetuckert Richtung Kenawa Island, wo wir unseren ersten Stopp eingelegt haben und vom Boot zur Insel geschwommen sind und den Sonnenuntergang angeguckt haben. Ein Regenbogen über der Nachbarinsel war auch zu sehen! Wir haben dann abends vor einer anderen Insel „geparkt“ und sind nachts weiter gefahren Richtung Moyo Island, wo wir morgens zu einem Wasserfall gewandert sind und dort baden konnten.

    Am frühen Nachmittag ging’s dann los, 15 Stunden (!) durchfahren zu den Komodo Islands. Die Fahrt war lang aber wunderschön, wir konnten ganz oben auf dem Boot liegen und haben Wale und Delfine gesehen! Und abends beim Sterne gucken auch noch eine Sternschnuppe :).

    Gestern hatten wir dann ordentlich Programm, wir haben uns im Komodo National Park (dessen Eingang ein bisschen aussieht wie der von Jurassic Park 😅) Komodo Drachen angeschaut! Coole Tiere ☺️. Danach sind wir weitergefahren und haben einige Stunden an zwei traumhaften pinken Stränden verbracht, wo wir baden und Schnorcheln konnten. Dort hab ich einen kleinen Hai gesehen! Abends sind wir dann vor Padar Island angelegt, wo wir heute morgen um 4.30 Uhr geweckt wurden um uns von einem Berg auf Padar Island den Sonnenaufgang anzuschauen. Eine atemberaubende Szenerie!

    Nach weiterem Komodo-Hunting auf Rinca Island und Schnorcheln und vom-Boot-ins-Wasser-springen an einem weiteren Traumstrand vor Kelor Island sind wir am Nachmittag in Labuan Bajo auf Flores angekommen und dann - nach ein bisschen hin und her weil das Hostel was wir gebucht hatten leider vor 2 Monaten dicht gemacht hat - in einem schönen Hostel untergekommen, wo wir uns 500 Schichten Schweiß und Sonnencreme runterwaschen konnten 😅.

    Es war ein unglaublich toller Trip, auch wenn wir froh sind, wieder alleine in einen ordentlichen Bett zu schlafen statt dicht an dicht auf dünnen 70cm breiten „Matratzen“ auf den Schiffsdeck 😅. Wir haben viele nette Leute kennengelernt, gutes Essen gegessen und unglaublich viel gesehen und erlebt.

    Heute Abend waren wir dann mit der ganzen Mannschaft nochmal in der Pizzeria in Labuan Bajo essen. Das Leben ist schön! 😊
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    Cordula Prigge

    Du bist ein Glückspilz!!!!🥰

    11/16/19Reply
    Cordula Prigge

    Ihr seid Glückspilze!!!!🙂

    11/16/19Reply
     
  • Day27

    Schnorchelparadies Flores

    August 31, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    So viel zu dem "Wir melden uns alle 2-4 Tage"...

    Aber nach mehreren besorgten Nachrichten raffen wir uns mal wieder auf und berichten von unseren letzten paar Tagen. ^^

    Erwartet jetzt allerdings nicht zu ausführliche Reiseberichte, denn von den letzten 2 vergangenen Wochen lag Hanne 5 Tage mit einer Mandelentzündung im Bett, weswegen unser Alltag eher eintönig und zur Gammel-Routine wurde.

    Eigentlich wollten wir ein abenteuerliches Programm für unseren letzten Tage in unserem Baumhäuschen aufstellen, da Isi nach einem Jahr Work&Travel in Australien uns für 3 Tage in Bali besuchen kam, doch daraus wurde dann leider nichts.
    (Kommentar Hanne: Es tut mir soooo Leid, Isi! Es hätte so lustig werden können am Wasserfall. Müssen wir zwei wohl nochmal nach Bali düsen, um das nachzuholen ;) Oder doch Ungarn? :P)
    Wir verbrachten zwar noch den ersten gemeinsamen Abend in gemütlicher Runde, doch die folgende Nacht machte uns dann einen Strich durch die Rechnung.
    Im 30 Minuten Takt piepte das Fieberthermometer, welches jedes Mal 40°C Fieber anzeigte, Hanne malte sich schon Horrorszenarien wie Malaria inklusive Organversagen aus und lag mit Schüttelfrost trotz 3 Decken und 5 Klamottenschichten im Bett.
    Am Ende stellte sich alles als vergleichbar harmlose Mandelentzündung heraus und so kam es, dass Netflix gucken, im Bett liegen und das Moskitonetz anstarren, Musikplaylisten hoch und runter hören und die Matratzen platt liegen zum Alltag der nächsten 4 Tage wurde.
    Ein wenig frustriert saßen wir also in unserem Hüttchen fest und wussten nicht so recht, wie es weiter gehen sollte. Allerdings konnten wir es uns nicht leisten, unauskuriert auf unseren Rollern wieder in Richtung Flughafen zu düsen, weswegen wir vorerst einen Zwischenstopp in Lovina einlegten, um von dort dann mit dem Bus zurück nach Kuta fahren zu können.

    Als wir dort dann Dienstagmittag endlich ankamen, war es purer Luxus, für 2,80€ eine Nacht im Hotel mit Pool verbringen zu können und endlich mal den Wänden der letzten 10 Tage zu entkommen. Somit lagen wir keine 30 Minuten nach Ankunft auf den Poolliegen und genossen den uns so wohlbekannten Chlorgeruch des Pools. ^^
    Hanne wohlgemerkt lag mit Decken dick eingemummelt am Pool und fiel dann doch aufgrund mangelnder Koordination ins Poolwasser, obwohl sie nur kurz ihre Füße eintauchen wollte... ;D
    Nach einer kurzen und für mich wenig erholsamen Nacht ging es dann um 9 Uhr am Mittwochmorgen 4,5 Stunden im Bus zurück nach Kuta. Sehr eingequetscht und mit so ziemlich gar keiner Beinfreiheit saßen wir in diesem Klapperding und ließen all die unzähligen Serpentinen über uns ergehen.
    Als wir dann aber endlich wieder Boden unter den Füßen spürten, ging es auch schon direkt zum Strand, denn wir wollten ein weiteres und vermutlich auch letztes Mal Surfboards ausleihen, um ein wenig in den Wellen Herumblödeln zu können. :D
    Blöd war nur, dass die Wellen am Nachmittag bei weitem größer und kräftiger waren, als wir es von den beiden ersten Malen gewöhnt waren. Somit dauerte auch nicht lang, bis wir zwei von Wellen überspült wurden und die ein oder andere Nasenspülung unfreiwillig über uns ergehen lassen mussten.
    Während Hanne schon nach 10 Minuten keine Lust mehr hatte, was ich ihr allerdings nicht verübeln kann, da sie von zwei Wellen hintereinander überspült wurde, hatte mich der Ergeiz gepackt, denn ich wollte endlich wieder auf dem Board stehen und nicht wie eine Seerobbe an den Strand gespült werden. :D
    Schlussendlich hat es auch geklappt und voller Freude über die letzte perfekte Welle, machten wir uns auf den Rückweg zum Hostel.
    Dort angekommen, konnten wir es uns auch nicht verkneifen mit unseren vollgesandeten Schwimmshirts in deren Pool zu hüpfen, wobei Hanne dabei erst einmal drei daneben sitzende Asiaten nass spritzte, die das eher weniger toll fanden. Passiert schon mal... ^^
    Dafür waren wir nun vorerst entsandet und ich konnte meine erste heiße Dusche nach fast 4 Wochen genießen, da es sonst nie heißes Wasser gab oder Hanne bereits alles verbraucht hatte. Aber so ist das halt, man muss Opfer bringen. :D
    Abends machten wir uns erneut auf zum Black Burgers Restaurant und genehmigten uns nach all diesen Strapazen insgesamt 4 Burger, was jedoch ein fataler Fehler war, denn wir rollten somit die Straßen zurück zum "Kapitän Gans Hostel". ^^
    Die Nacht war ebenfalls nicht besonders lang, geschweige denn bequem, denn wir schliefen gefühlt auf dem Lattenrost unseres Bettes, da die Matratzen die Dicke eines Pappkartons hatten. Aber zum Glück war es nur für eine Nacht und wir machten uns hochmotiviert auf zum Flughafen, zu dem Zeitpunkt allerdings noch ohne jegliche Flugtickets, da das online buchen nach 7 kläglichen Versuchen am vorherigen Abend gescheitert war.
    Doch wer hätte es gedacht, keine Stunde später saßen wir bereits im Duty Free Bereich, gönnten uns unsere wohlverdiente Pizza zum Frühstück und warteten darauf, dass die Zeit vergeht.
    Als es dann endlich soweit war, wurden wir 20 Minuten vor eigentlicher Abflugszeit noch einmal quer über den Flughafen geschickt, weil sich auf einmal urplötzlich das Gate geändert hatte. Hinzukommt, dass das Boarding um 13 Uhr begann, obwohl wir seit 12:55 Uhr in der Luft hätten sein sollen, aber so ist das hier halt, typisch Inselleben und Billig-Airlines. ;D
    Dennoch landeten wir sicher, wenn auch etwas holprig, nach anderthalb Stunden Flug und trotz unserer Malariabedenken freuten wir uns nun auf die nächsten 2 Wochen auf Flores.
    Die Rucksäcke wurden erneut festgezurrt und ab ging es in Richtung Unterkunft, die natürlich ebenfalls einen Pool hatte, da wir nach unserer einen Nacht schon kaum noch ohne Pool könnten. Luxusprobleme, wissen wir. :P

    Nachdem wir also unsere frische Prise Chlor geschnüffelt hatten, ging es zum nicht weit entfernten Nacht-Fischmarkt. Überwältigt von all den Gerüchen, wobei sich hierbei die Geschmäcker jedoch unterscheiden (Jule: widerlich, Hanne: fischig, aber nicht negativ fischig ;D), bahnten wir uns einen Weg durch das Chaos. Während links von uns ein Einheimischer auf eine noch lebende Languste einschlug, wurde rechts von uns der Fisch gegrillt und geradeaus wurden noch lebendige Krabben mit Plastikschnüren unschädlich gemacht. Wie gesagt, die Geschmäcker trennen sich, was solche Fischmarkt-Spektakel betrifft... ^^
    Am Hafen fanden wir dann auch den einzigen Supermarkt des kleinen Fischerdorfes und deckten uns mit Wasser, Haferflocken, Milch und kulinarischem Obst fürs Frühstück ein.
    Somit war der erste Tag in Labuan Bajo auch schon wieder rum und trotz lauter Musik und regen Unterhaltungen vor unserem Zimmer fielen wir in unsere quietschenden Hochbetten. ^^
    Am Freitagmorgen gab es dann auch endlich mal mehr als nur 2 labbrige Toastscheiben oder einen Teller mit drei Stücken Mango und Papaya zum Frühstück. Während wir in unserem Haferflocken-Obst-Pamps herumrührten, schmiedeten wir mit unseren deutschen Zimmergenossen Pläne für den Tag. Nach langem Hin und Her entschieden wir uns dann für eine Schnorcheltour auf einer kleinen abgelegenen Insel, Angel Island.
    Mit witeren 5 Leuten machten wir uns auf den Weg zum Hafen und nahmen auf einem kleinem Boot Platz, welches sogar nach mehr als nur einer Nussschale aussah und wenigstens das Gefühl von minimaler Standfestigkeit vermittelte. ^^
    Nach knapp 20 Minuten Fahrt waren wir mitten im Paradies angekommen und man hätte vermuten können, man wäre in der Karibik gestrandet. Völlig aus dem Häuschen, sprang Hanne vom Boot und keine Minute später schwamm sie auch schon mit Maske, Schnorchel und Flossen an der Wasseroberfläche und genoss da erste Mal Schnorcheln in Indonesien.
    Die Fische, die wir gestern noch auf dem Markt gesehen hatten, konnten wir nun aus nächster Nähe betrachten, genauso wie einen kleinen Schwarzspitzenriffhai, Schildkröten, Doktor-, Kugel-, Igel-, Papageien-, Clowns- und Kofferfische. (Das war noch lange nicht alles, aber wir wollen ja kein Lexion abschreiben :D)
    Nach über anderthalb Stunden Schnorcheln kehrten wir dann wieder an unseren kleinen Strand zurück, ließen uns in der Sonne trocknen, probierten unsere neu gekauften Snacks aus und hielten ein kleines Mittagsschläfchen, ehe uns das Boot gegen 16 Uhr wieder abholte und zurück zum Hafen fuhr.
    Allerdings gab es bei der Rücktour leichte Komplikation, da auf einmal der Benzinkanister leer war und wir schon damit rechneten, dass wir die letzten 3km zum Hafen wohl schwimmen müssen. Als dann auch noch einer der zwei Kapitäne plötzlich auf ein vorbeifahrendes fremdes Boot sprang, wurde uns ein wenig mulmig zumute. Doch nach kleinen Startschwierigkeiten schaffte es der Co-Kapitän, der gefühlt 15 Jahre als war, uns heil in den Hafen zurückzubringen und wir schafften es unversehrt wieder in unser Hostel.
    Völlig fertig von so viel Action und dem Unterwasserspektakel, schafften wir es gerade noch so, das Salzwasser abzuduschen, etwas zu essen und in unsere Schlafsäcke zu kriechen, ehe uns die Augen zu fielen.
    Nach diesen zwei Tagen war die Zeit in Labuan Bajo auch schon wieder abgelaufen und wir machten uns spontan an die Planung, wie wir mit zwei weiteren Mädchen, die wir im Hostel kennengelernt hatten, nun Flores unsicher machen konnten.
    Das letzte Haferflockenmüsli wurde am Samstagmorgen verspeist, die Rucksäcke erneut voller Lebensfreude aufgesetzt und wir warteten auf den Bus, der uns nun 4 Stunden lang ins Inselinnere fahren sollte...

    Doch so viel erstmal zu unserem Ankommen auf Flores. Wie es uns bei unserem weiteren Trip ergeht bzw. bereits ergangen ist, lest ihr in einem anderen Blogeintrag. Jetzt heißt es erstmal an der Matratze horchen, wie mein Papa sagen würde. ;D (Es ist schließlich schon 1 Uhr morgens)

    Also bleibt gespannt, JuJo meldet sich! (Und nein, ihr müsst höchstwahrscheinlich nicht wieder 2 Wochen warten, außer die nächste Krankheit steht schon in den Startlöchern... ^^)
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    Cathrin Eichholz

    Schön, dass es euch gut geht. 😅 Ich habe schon sehnsüchtig auf eure nächsten Abenteuer gegeiert. 🤪🤪

    9/2/19Reply
     
  • Day39

    Labuan Bajo (again)

    January 31, 2020 in Indonesia ⋅ 🌧 29 °C

    Have 2 days to wait until we are going on our 4 day diving liveaboard so decided to spend them chilling, and moving to a fancier hostel with pool. Manuel went diving today so Hidde and I had to do the moving and returning of scooters- I have barely driven the scooter so I was worried about having a last minute crash but it was all good ( though I did drive around 10kph around town!).
    The new hostel (Seaesta) is super super fancy, definitely flashpacking so after we’d done everything in town we just lay by the pool for the afternoon.

    I found a yoga class on top of the hill so I went there at 5 which was nice and then went back to the hostel for dinner- bumped into the Chilean guy we had seen at the hot springs so he joined us for cards and beers.
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    Catrin Williams

    Cheers for the free promo ✌️

    3/1/20Reply
     
  • Day16

    Europäischer Luxustag

    September 18, 2018 in Indonesia

    Der heutige Plan beschränkte sich auf das Buchen einer Tagestour nach Komodo für morgen.
    Mit dem Roller ging es in die "Stadt". Zwei Stunden und eine Kaffeepause (mit richtigem westlichen Icekaffee) später war die Buchung erledigt.
    Es ist heiss, die Luft steht.Da Labuan Bajo eine Hafenstadt ist, gibt es hier keine Strände.
    Ein Pool muss also her! Etwas ausserhalb werden wir fündig. Fast alleine legen wir uns auf die Liegen am Pool und machen den ganzen Nachmittag bis zum Sonnenuntergang gar nichts.
    Da es am nächsten Morgen um 5 Uhr beim Hafen losgeht besorgen wir uns in der westlichen Bäckerei noch zwei kleine Brote. Danach verköstigen wir uns beim Italiener der Insel mit einer super leckeren Pizza.

    Wärend dem Tag stellte sich heraus, dass Annatina Mückenstiche eher wie Flohbisse aussehen. Recherechen ergeben: Ich wurde wohl im Flugzeug eine Stunde lang von Flöhen attackiert.

    Und jetzt gehts ab uns Bett morgen müssen wir um 4 wieder wach sein.
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    Ursula Konrad

    Tina ist ein richtiger Glückspilz😣

    9/18/18Reply
    Heinz Roth

    Dä Pool isch de cool

    9/18/18Reply
    Roy Bucher

    Houptsach ds anti-brumm derbi! I hoffe dir heits aromat ou derbi!😂😂

    9/18/18Reply
    Annatina Hiltbrunner

    Z Aromat hani abglehnt. 😂 Aber bi Ussicht uf Dengefieber oder Malaria bini no froh um z Anti-Brumm u z Netz 😂

    9/18/18Reply
     
  • Day10

    Flores

    September 9, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 29 °C

    4 Tage mit Ups and Downs, aber es war ein unvergessliches Erlebnis. Flores ist eine Insel Indonesien und liegt noch mal östlich von Sumbawa. Die Hauptstadt auf Flores ist Labujan Bajo und dort waren wir auch. hier gibt es noch nicht so viel Tourismus und schon die Anreise war eher speziell aus dem Flugzeug raus ist man einfach über das airfield gelaufen, beim Rückflug hätten wir sogar zwischen drei Flugzeugen wählen können, alles war frei zugänglich 😀 von Flughafen sind wir dann zu unserem Hostel gelaufen, auf dem Weg gab es schon einiges zu entdecken. Wir hatten ein wunderschönes mal wieder gerade erst eröffnetes Hostel mit einer tollen Dachterrasse 😍 die Menschen dort sind noch nicht so vertraut mit Reisenden und es war immer wieder spannend.Read more

  • Day13

    Ohne Titel

    September 12, 2019 in Indonesia ⋅ ☁️ 27 °C

    Hatten dann noch einen weiteren Tag im Paradies bevor es wieder (natürlich mit Trouble 😅) zurück nach Bali ging. 4 Stunden Verspätung hatte unser Flug am Ende aber hey immerhin eine flasche Wasser und Kekse haben wir erhalten nachdem uns nicht mal jemand über die Verspätung informiert und wir jegliche Infos etc einfordern mussten 😂 🙈Read more

  • Day109

    Labuan bajo

    February 10, 2019 in Indonesia ⋅ ☁️ 29 °C

    Deze ochtend veel te vroeg uit ons bed omdat we de boot moesten nemen terug naar het vaste land. Het uitchecken verliep niet zo vlot. Blijkbaar had de receptionist niet alle info doorgegeven. Ontbijt? Vervoer? Ticket? Uiteindelijk kwam alles wel in orde, maar het was toch niet zo leuk om de dag zo te starten. We zaten te wachten op de boot en we waren praktisch de enige blanke toeristen. 😜 Ook de enige die zo gepakt en gezakt waren. De boottocht zelf verliep vlot en bij het uitstappen stond onze taxichauffeur ons op te wachten. We waren om 9u al op de luchthaven terwijl onze vlucht pas om 15u was. Uiteindelijk konden we ons wel bezig houden. Wel bleek dat we in het verkeerde gebouw zaten, namelijk de vertrekhal voor de internationale vluchten ipv de binnenlandse vluchten. We werden met een golfkarretje naar de andere vertrekhal gebracht. Als lunch aten we Burger King omdat er niet veel andere keus was. Eindelijk mochten we onze grote bagage inchecken. We installeerden ons aan de gate en wachtten tot het tijd was. Helaas er werd er nog wat tijd aan ons wachten toegevoegd, onze vlieger had namelijk 45 min vertraging. Uiteindelijk was het dichter bij een uur.

    De vlucht verliep niet vlekkenloos voor Tat, want ze had een verkoudheid. Dus had ze wat last van haar oren bij opstijgen en dalen. Gelukkig was de vlucht maar 45 min.

    Na het landen gingen we onmiddellijk naar een duikcenter dat we hadden gecontacteerd voor een padi open water duikcursus. We hadden wat schrik voor Tat haar verkoudheid, maar de instructrice stelde ons gerust. Gewoon trager dalen en opstijgen tijdens de duik. Morgen volgt een dag met theorie en zwembadlessen, maar daarna gaan we twee dagen in de zee duiken, spannend!

    Daarna gingen we naar onze hostel. Deze bleek heel gezellig met heel veel plekjes om knus te zitten. Veel tafels en stoelen, hangmatten, zitzakken,... Onze kamer was basic en met gedeelde badkamer, maar we zijn hier toch enkel om te slapen.

    We aten in de resto bij onze hostel omdat het gezellig en gemakkelijk was en gelukkig was het ook heel lekker. Daarna namen we nog snel een douche en hop in ons bedje om morgen goed uitgerust te zijn!
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    Roland Van Impe

    Gelukkige verjaardag Steven ik hoop dat ik niet te laat ben. Yolande-Roland-Royo

    2/11/19Reply
    The traveling biologists

    Dankjewel! Het is nooit te laat 😄

    2/12/19Reply
     
  • Day32

    Labuan Bajo

    January 24, 2020 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Our only full day in Labuan Bajo and mostly just spent doing prep for the trip- found scooters to rent, bought supplies (just taking small bags and leaving most stuff behind) and going to meet the people we are doing our dive trip with from 2nd-5th Feb.

    After lunch Manuel and I went for a small drive to test the bike and have a look at the views which are pretty spectacular over the Komodo national park.

    Saw an amazing sunset for a viewpoint up the hill and had tacos for dinner!
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  • Day10

    Flores , Komodo , Kelor, Rinca ....

    September 14, 2019 in Indonesia ⋅ ☁️ 28 °C

    Labuan Bajo ist der Ausgangspunkt für eine 2 - tägige Schifffahrt durch den Komodo Nationalpark. Die KM Carolina 😁 wartete schon am Hafen auf mich. Schnorcheln alleine an einem Traumstrand, Seeadler über mir, Warane in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten, einen traumhaften Sonnenuntergang und dann noch tausende Flying Fox (Fledermäuse) die von einer Insel zur nächsten fliegen, Vollmond in der Krokodil Bucht und super indonesisches Essen. Nicht zu vergessen meinen singenden Kapitän. 😎Irgend etwas muss ich doch richtig gemacht haben....Read more

    Elmar Wachter

    Luagt echt schö us....

    9/16/19Reply
     

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Tengah