Indonesia
Tirtagangga

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Travelers at this place
    • Day13

      Dag 11 - Tour oost-Bali deel 2

      July 15, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 25 °C

      Tirtagangga en de Tukad Cepung waterval.

      Na de Gate of Heaven zijn wij doorgereden naar de Tirtagangga, of wel het waterpaleis. Hier waren echt super veel dikke en grote koikarpers. Onze tour ging verder bij de Tukad Cepung waterval. Om hier te komen moesten wij eerst een stuk door de jungle lopen en vervolgens nog een stuk door het water met super veel stenen. Helaas is dit de enige waterval die wij hebben gezien vanwege mijn wond, maar hij was erg mooi🥰.Read more

    • Day13

      Pura Penataran Agung Lempuyang

      November 1, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

      Pura Penataran Agung Lempuyang („erster Tempel“) ist ein balinesischer Hindu-Tempel oder Pura am Hang des Mount Lempuyang in Karangasem. Pura Penataran Agung Lempuyang wird als Teil eines Pura-Komplexes angesehen, der den Berg Lempuyang, einen der hoch angesehenen Tempel Balis, umgibt. Er zählt zu einem der sechs Nationaltempel auf Bali. Der Eingang dieses Tempels wird auch als „Himmelstor“ bezeichnet und ist heutzutage ein beliebtes Ziel, was den eigentlichen Tempel in den Hintergrund schiebt. Wir haben hier 2,5 h am LEMPUYANG angestanden, um diese einzigartigen Aufnahmen zu bekommen. Tipp: Während der Wartezeit kannst du dir deine Posen schon überlegen und einstudieren, denn du hast nur wenige Sekunden Zeit für die Bilder!😁🤣🙃🥲Read more

    • Day18

      Ziua 17: Temple, orez și Ubud

      October 6, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

      Am plecat din Seminiac.
      Azi am închiriat o mașină cu un sofer tânăr, bun vorbitor al limbii engleze, care ne-a povestit despre cultura lor.
      Am aflat ca:
      Balinezii sunt majoritatea hinduși, însă religia lor este diferita de cea a indienilor lăsând loc ca, fiecare om sa aibă libertatea propriilor credințe. Asta o face cam greu de înțeles. Ce am priceput este ca, toți se roagă la un singur zeu, împărțit în 3 alte zeități: un zeu al apei, altul al vântului și altul al focului. Se roagă de 3 ori pe zi prin meditație, incantatii și ofrande, și au zile libere doar la sărbători.
      E o religie complicata cu multe multe ramificații dar în spatele ei, credința este una orientata înspre bine, respect și comunitate.
      Oamenii cred în Karma și reincarnare iar prin asta sunt motivați sa facă bine și sa se ajute reciproc.
      Din păcate, sunt un popor sărac și muncitor care se bazează pe turism ca să supraviețuiască. În continuare cultiva orez pentru consum propriu și comerț dar câștiga foarte puțin, ceea ce ii obliga sa lucreze multe ore pe zi, fără zile libere.
      Cu cât aflam mai multe despre ei, cu atât ii apreciem mai tare.
      Prima oprire: Pura Besakih- Mother Temple - este cel mai mare templu din Bali, templu la care se roagă toată lumea cel puțin o data pe an. Am plătit intrarea și am fost transportați pe scutere pana aproape de templu. Ghidul pe care l-am avut ne-a explicat semnificația fiecarui templu în parte și ne-a învățat sa ne rugam.
      Plini de flori în par și pe după urechi am pornit mai departe.
      In drum spre Templul Tirta Gangga ne-am oprit sa admiram plantațiile de orez și sa mâncăm la un restaurant deschis pe o astfel de plantație. Mâncare bună, priveliște frumoasa-începem sa ne bucuram de liniște și ieșim din aglomerație.
      Templul Tirta Gangga e unul ridicat pentru a marca locul unde izvorăște apa. E un loc plin de flori și de pești enormi (pești coi hrăniți tot timpul de turiști) unde am făcut o grămadă de poze și ne-am pornit spre Ubud.

      Ubud e un orășel dichisit din Bali, cam la o ora de condus de la malul marii, înconjurat de plantații de orez. Am ajuns aici seara, după ore bune în trafic și ne-am cazat.
      Hotelul este minunat. Întrarea în receptie se face prin restaurant, unde era muzica live, am fost primiți cu zâmbetul pe buze iar în camera am găsit tort și petale de trandafiri, frumos pregătite pentru a ne ura "luna de miere fericita" (au complotat cu soțul meu 😊)
      Abia aștept ziua de mâine sa putem explora.
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    • Day15

      Der frühe Vogel fängt den Wurm!

      October 23, 2019 in Indonesia ⋅ ☁️ 30 °C

      Das wir heute früh aufstehen wollten war klar, aber das wir spontan, gerade aus dem Bett geklettert, ohne Zähne putzen oder Haare kämmen losdüsen, um den Sonnenaufgang noch vom Viewpoint zu sehen, hat mir keiner vorher gesagt🤣🌅

      Wieder im Zimmer kurz frisch gemacht ging es um 6.30 Uhr los zum ersten Tempel. Die Fahrt dort hin war schon grandios 👍🏍 tolle Reisfelder🌱🌾

      Danach ging es noch zu einem anderen berühmten Tempel mit einem einmaligem Eingangstor. Sie nennen es Himmelstor. Man hat tolle Sicht auf den Vulkan. Aber stellt euch vor, man muss eine Nummer ziehen, wie auf der KFZ-Zulassungsstelle, um alleine ein Foto in der Mitte des Tores zu machen 🤦‍♀️🤣
      Haben wir nicht gemacht!☝️

      Auf der Hinfahrt, sind wir erstmal am Einfang vorbei gefahren, haben dann etwas weiter weg geparkt und sind einfach, weil wir dachten, da geht's sicher auch lang, einen kleinen Schleichweg entlang,... schwups standen wir mitten in einer Gebetszeremonie, UND das ohne Sarong🤦‍♀️ zum Glück hatten wir einen eigenen dabei, schnell um die Hüften gewickelt und weiter gings. Naja so hat man sich dann den Eintritt gesparrt😂

      Auf dem Rückweg haben gerade ein paar Touris die Durianfrucht oder auch Stinkefrucht genannt probiert und uns angeboten auch zu testen. Das hab ich mir nicht zweimal sagen lassen 😅 Ihr müsst wissen, in manchen Ländern hier herum, steht in jeder UBahn ,sowie Rauchen verboten, Durian verboten dran. Weil die einfach so stinkt 🙄🤨

      Vom Geschmack her war sie wie eine Mischung aus Physalis und Knoblauch 🤢 zum Glück gab es danach die Schlangenfrucht (die war lecker).😋

      Um 9.30 waren wir zurück an der Unterkunft und haben uns unser Frühstück schmecken lassen. Schon so viel gemacht, und der Tag hat erst begonnen😉

      Ein Drink da im Cafe, eins da am Strand..ein bisschen Schnorcheln. Hach schon anstrengend so ein Tag.
      Zum Sonnenuntergang sind wir zu einem netten Warung (Restaurant) direkt ans Meer und haben es uns gut gehen lassen..
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    • Day204

      Tirta Gangga

      January 6, 2021 in Indonesia ⋅ ☁️ 26 °C

      On a visité le Tirta Gangga, que les Balinais appellent le palais de l'eau.
      C'est un palais aquatique construit en 1946 par le dernier roi "raja" de Bali dont le règne s'est terminé en 1950...
      Le site ne possède pas de réels bâtiments, le palais consiste en une succession de bassins, fontaines et piscines sur les flancs du volcan Agung, au milieu d'un jardin exotique somptueux et luxuriant.

      Les jardins d'eau sont une pure merveille et les filles peuvent peut même caresser des carpes Koï aussi grosses qu'elles.

      Après ça, on déjeune dans un superbe resto, avec une vue magnifique sur les rizières.... Une très bonne matinée!
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      Traveler

      c.est magnifique

      1/9/21Reply
       
    • Day12

      Heaven Gate

      May 22, 2018 in Indonesia ⋅ ☀️ 25 °C

      Hallo ihr lieben, ich melde mich nach meiner Pause auch Mal wieder zu Wort.
      Nachdem wir gestern uns in Ubud gegen 11 Uhr in den Bus gesetzt haben sind wir nach gut 3 1/2 Stunden in Amed angekommen. Hier haben wir eine kleine nette Unterkunft 5 Gehminuten weg vom Strand. Der Strand muss man dazu sagen ist kein weißer, feiner Sandstrand, sondern ein schwarzer Vulkan Sand, da wir direkt am Fuße des Mount Batur die kommenden Tage verbringen werden. Vulkan Wanderung hatten wir aber jetzt genug, also keine Sorge ihr werdet keine erschöpften Zeilen von einer harten Wanderung in den frühen Morgenstunden zum Sonnenaufgang zu lesen bekommen. Als erstes probierten wir zu einem Mittagessen unser Warung aus welches zu den homestay dazugehört. Lecker war es, Kalina bestellte sich Mie goreng und ich ein Chicken Sandwich. Danach liefen wir noch kurz zum Strand und schauten uns ein wenig um ehe wir abends mit zu Hause geskyped haben. Zum Abendessen gingen wir in ein kleines Café mit Abendkarte, es dauerte zwar etwas lange, da sie alles alleine machte, bedienen, kochen etc aber es hat sehr gut geschmeckt und war preislich nicht zu toppen. Am nächsten Tag schliefen wir erstmal aus ehe wir das free breakfast zu uns nahmen, welches aus banana Pancake, einem kleinen Obstteller und Tee besteht. Danach ging es per Roller los Richtung lembunyang Tempel. Ein letzten "Tempel" wollten wir noch besuchen, denn so langsam haben wir genügend gesehen und sind satt was die Tempel Besichtigungen angeht. Dieser ist jedoch bekannt für seinen Fotopunkt, da er auch heaven Gate genannt wird. Ein typischer Tempel Eingang der noch sehr gut erhalten ist und im Hintergrund hat man den Mount Batur was ein wirklich tolles Bild abgiebt. Angekommen wurden wir mit Sarongs ausgestattet, welche man ausleihen muss, denn lange Hose reicht hier nicht. Außerdem gelten hier noch ein paar andere Regeln. Man darf sich zb. nicht küssen, Schwangere dürfen den Tempel nicht betreten, bzw. die komplette Anlage, wenn eine Frau ihre Periode hat darf sie das heaven gate ebenso nicht erklimmen, wie auch immer sie das testen wollen, weil wer würde da schon ja sagen bei der Frage ob sie ihre Tage haben!? Naja also wie gesagt einiges zu beachten und es wird auch wirklich darauf geschaut wie wir später feststellten. Die komplette Anlage hat 4 Tempel welche in einem 4 Stunden Walk begutachtet werden können. Nachdem wir gute 32grad hatten machten wir uns erstmal auf zum ersten, welches Gott sei Dank auch gleichzeitig der Fotopunkt war. Nach gut 5 Minuten waren wir dort und schritten durch das Gate. Dort entgegneten wir einer wartenden Schlange zum Bilder machen. Lustig aber hat auch sein Vorteil in meinen Augen, denn so bekommt jeder sein Bild ohne das irgendwelche chinesischen Pappnasen meinen dein Bild ruinieren zu müssen. Dort stand direkt auch eine Familie die Bilder machen wollten und als sie Mal eben vergaß das sie ihn nicht küssen darf, dies aber tun wollte für das Foto, schrieen etliche stimmen auf: No No, No kissing!!! Gut das wäre dann wohl auch geklärt. Wir stellten uns dann natürlich auch an, denn für das obligatorische aber wirklich tolle Foto waren wir ja hergekommen. Es dauerte eine Weile bis wir dran kamen und so bruzelten wir, wie zwei deutsche Bratwürste auf dem Grill, in der Sonne vor uns hin. Dann war es so weit und das Shooting begann auch für uns. Next Pose, next Pose bekam man immer nur zugerufen, denn professionell sitzen dort zwei Herren, einer als Schirmhalter der andere als Fotograf, um deine Bilder zu schießen. Nach ein paar Minuten waren wir dann auch schon fertig und entschieden uns den Rückweg anzutreten, denn anfangs haben wir die Anlage erklärt bekommen, welcher Weg wie lange dauert und was sich lohnt. Natürlich würde sich erst wieder der dritte Tempel laut Aussage des netten Herrn lohnen, ich war ja froh daß er ehrlich war, aber nachdem er sagte es dauert mindestens 3 Stunden dort hin war klar das wir diesen Punkt heute nicht erreichen würden. Also ging es wieder runter, die für 20k geliehenen Sarongs wieder abgegeben und auf den Heimweg gemacht. Der Eintritt war übrigens frei bzw. es wurde nach Donation gefragt, nicht wie auf Java ein halbes Vermögen den Ausländern aus der Tasche ziehen und die eigenen Landsleute zahlen so gut wie nichts im Vergleich. Wir hüpften kurz in unsere Unterkunft um unsere Badesachen anzuziehen und packten die Strandsachen samt Schnorchel und Maske ein und ab ging's an den beach. Vorher fuhren wir aber noch ein paar Tauchschulen ab um Preise zu vergleichen, denn wir hatten vor nochmal ein bisschen die Unterwasserwelt zu erkundschaften, was man hier in Amed angeblich ganz gut kann. Gesagt getan und recht schnell eine gefunden mit ansehnlichen Preisen. Fix den Refresher für den nächsten Tag gebucht, denn leider war es schon wieder ein Jahr her seit dem letzten Tauchgang, sprich wir mussten wieder einen kurzen refresh Kurs machen. Aber wie sich am nächsten Tag herrausstellen sollte ein Klacks. Nach einem kleinen Mittagessen ging's an den Strand. Ab in die Wellen abkühlen und ein wenig schnorcheln gehen. Ziemlich coole coralen Landschaft und vorallem viele bunte Fische gab es schon ganz einfach beim schnorcheln zu sehen. Nach einer Weile legten wir uns dann erstmal eine Runde in die Sonne. Nach ein paar Stunden Sonne und ein paar Runden im Meer machten wir uns dann irgendwann auf den Weg zurück zur Unterkunft. Nach einer frischen Dusche ging es dann heute ins Städtchen zum Abendessen, da wir mittags bei unserem Snack ein leckeres Restaurant gefunden haben wo uns direkt Sachen fürs Abendessen angesprochen hatten. Zwei Stunden später lagen wir dann mit vollem Magen auf dem Bett und freuten uns auf morgen, denn dann hieß es wieder tauchen gehen!Read more

      Petra Kellner

      Wenn es mal so schön zum Himmel geht ......🙏

      5/28/18Reply
       
    • Day369

      Bali East

      June 15, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 22 °C

      Heute geht es um 4:30 Uhr aus dem Bett 😴, um rechtzeitig am Lempuyang Luhur Tempel im Osten Balis zu sein. Da wir 1,5 Stunden Fahrt vor uns haben und der Tempel (bzw. der eine Fotospot) ab 7 Uhr schon sehr überlaufen ist, bleibt uns wohl nichts anderes übrig. Wir kommen also um ca. 6:30 Uhr am Tempel an und siehe da, auch jetzt stehen in der Schlange für ein Foto schon um die 100 Leute. Die geschätzte Wartezeit ist 1 bis 1,5 Stunde, nur um ein Foto in einem Tempeltor zu machen... Da verzichten wir doch gerne drauf, nutzen die Gelegenheit, als gerade der Wechsel statt findet und machen einfach nur ein Bild von dem Gate. Da das Wetter heute morgen noch nicht so überragend ist, ist von der eigentlich schönen Kulisse hinter dem Gate (der Berg Agung) so oder so nichts zu sehen. Da hat sich das frühe Aufstehen doch mal gelohnt 🙈.

      Ein Tipp für diesen Trip: Wenn einem das Foto von sich in dem Gate wichtig ist, sollte man bereits um 6 Uhr morgens da sein, um eine lange Wartezeit zu vermeiden. Für alle nicht so selfie-/instagramfixierten Leute kann man ein Foto von dem leeren Gate auch jederzeit zwischendurch ergattern und kann somit etwas länger ausschlafen 🙂.

      Auf der Weiterfahrt halten wir an einem Kaffeestand an den nahegelegenen Reisterrassen und genießen unser mitgebrachtes Frühstück. Diese Reisterrassen gefallen uns wesentlich besser als die von gestern, welche fast ausschließlich nur noch als Tourispot dienen. Und das Frühstück mit Kaffee und Trinkkokosnuss bei dem Blick über die Felder ziehen wir auch gerne dem Schlangestehen am Tempel vor 🙂.

      Als nächstes geht es zu dem Wassertempel Tirta Gangga und dem Wasserpalast Taman Soekasada Ujung, welchemal eine nette Abwechslung zu den bisherigen Tempeln sind.
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    • Day4

      Tirtaganga

      January 30, 2018 in Indonesia ⋅ 🌙 5 °C

      Vroeger was hier het waterpaleis van de radja gesitueerd, maar de uitbarsting van de Gunung Agung in 1963 en een aardbeving in 1979 veranderde het paleis in een ruïne. Wat overbleef is te zien op bijgaande foto's: prachtige tuinen met mooie waterpartijen.Read more

      Traveler

      Echt prachtig!

      1/30/18Reply
       
    • Day54

      Taman Tirta Gangga, Bali

      November 26, 2018 in Indonesia ⋅ 🌧 28 °C

      Auf dem Weg zum Schnorcheln, nach Amed Beach, besichtigten wir noch zwei Tempel, einen Ort mit Affen die man füttern konnte und einen Aussichtspunkt auf die Reisfelder🌱
      Unser privater Fahrer, erzählte uns sehr viel über Bali und beantwortete unsere Fragen 😊 So bekamen wir eine der wenigen Male, seit wir unterwegs sind, einen richtgen Einblick. Leider sind geführte Touren in den Ländern in dennen wir bis jetzt waren, eher selten oder teuer und wenn man an einer Touristentour teil nimmt, erfährt man auch nicht wirklich viel. Jedoch gibt es dafür (vor allem in Bali), immer wieder nette Menschen z. B. die im Restaurant oder im Hotel arbeiten, die dir Vieles erzählen können, über ihr Land und ihre Leute👌
      In Thailand hatten wir eher das Gefühl, dass niemand irgendwas über das eigene Land weiß, sondern nur über die Stadt oder die kleine Region in der er lebt. Das war schon etwas seltsam, oft konnten nicht mal die Tourführer etwas über andere Sehenswertes in der Nähe berichten 😄😄
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    • Day112

      Taman Titra Gangga

      July 21, 2018 in Indonesia

      Genug des nixenhaften Nix-tuns! Auch wenn Jonas dem vielleicht wiedersprechen mag, gibt es noch andere Sachen (abgesehen von Fischen, Korallen und Würmern) zu entdecken. 15 km südlich von Amed liegt Taman Tirta Gangga. Um dorthin zu kommen sprechen wir Putu, einen Fahrer am Straßenrand an. Die Fahrt führt an Reis und Maisfeldern vorbei. Auffällig sind die umliegenden trockenen Böden mit verdorrten Büschen. Regenzeit ist in Amed ab November und so ist die Landwirtschaft zur Zeit mit viel Wassermanagement verbunden - nicht wie in Ubud.
      Der Tempel entpuppt sich als eine riesen Touristenattraktion, wobei keinerlei Wert auf angemessene Kleidung gelegt werden muss. Die Anlage beherbergt eine Vielzahl an Teichen und Brunnen und ist daher auch als Wassertempel bekannt. Zudem gibt es einige Steinskulpturen, in denen wir Rangda und Barong erkennen. Eine wirklich schöne Anlage die ursprünglich 1946 erbaut und 1963, nach seiner Zerstörung durch die lavöse Gewalt des Agung, wiedererrichtet wurde.
      Wir amüsieren uns über die vielen fotoaffinen Touristen und Instagram-Teenies und widmen uns der solitären Welt der Wirbellosen. Diese finden sich zu Hauf in den vielen bunten und saftigen Büschen. Es macht uns einen riesen Spaß in diesem Wimmelbild zu suchen. Gefunden haben wir exotische Wespen, Mantiden, Schmetterlinge und Motten, fancy Raupen, fies aussehende Spinnen, Ameisen und massenhaft Blüten. 🐜🐛🌺🌸
      Nachmittags ging es wieder bei Amed ins Salzwasser und wir dinierten abermals im Green Leaf. So langsam haben wir die umfangreiche Karte durchgefressen. Zumindest werden wir schon mit Namen begrüßt. Außerdem ist der Laden die perfekte Basis für maßlose Schnorchel Abenteuer. Hier schwemmt es uns bestimmt nochmal hin.. irgendwann. 😏
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      Traveler

      Wunderschön schön🙂

      7/23/18Reply
      Gertraud M

      Es sind die kleinen Dinge... 😀😆😀

      7/23/18Reply
      489days Reise um die Welt

      😍

      7/23/18Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Tirtagangga

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