Indonesia
Tukad Amed

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11 travelers at this place:

  • Day175

    Um den Wasserfall Tukad Cepung zu erreichen muss man über Stufen, Wasser und durch eine kleine Höhle gehen - eine richtige Oase! 😍

    Am Ende wird man von einem wunderschönen großen Wasserfall belohnt und kann im Wasser baden. 😄

    Auf dem Weg Richtung Sidemen haben wir zufällig zwei Jungs getroffen die uns einen tollen Aussichtspunkt gezeigt haben und uns einiges über die balinesische Tradition erzählt haben. 🤗

    Solche spontanen Begegnungen und Gespräche sind einfach Gold wert! 😍
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  • Day175

    Bali - Amed

    April 28 in Indonesia

    Von mehreren Leuten haben wir gehört, dass der Osten von Bali total schön und (noch) nicht so touristisch ist - den Süden von Bali fanden wir teilweise echt zu überlaufen ..... 😮

    So machten wir uns auf den Weg in den Osten - in das kleine Städtchen Amed. 🏞

    Und tatsächlich - hier hat sich der Tourismus noch nicht so sehr ausgeprägt und ist wunderschön! 💗

    Der Strand ist zwar nicht aus Sand (sondern aus Steinen), aber dafür ist das Meer umso schöner und perfekt zum Tauchen sowie Schnorcheln! 😍

    Bereits nah am Ufer entdeckt man eine tolle Unterwasserwelt. 🐠🌊🐟

    Unser Hotel (Harmony Bungalow) war auch echt toll - ein gemütliches Bungalow mit einer Dusche im Freien, einem tollen Pool und einer super schönen Gartenanlage.🌿

    Cemil und ich hatten mal wieder Lust auf eine längere Rollertour - so sind wir zu dem Wasserfall Tukad Cepung und nach Sidemen gefahren. 🛵

    Die Natur war echt der Wahnsinn! So viele saftig grüne Felder und Plantagen. 😍

    Auch viele einheimische Dorfbewohner haben wir getroffen - in Bali wird viel auf dem Kopf getragen. 😊 Das ist echt faszinierend was für schwere Sachen die Menschen teilweise tragen können. 😮

    Die alte Dame auf dem Bild war noch top fit! 💪
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  • Day123

    Amed, Bali-pêche et snorkelling

    May 11, 2017 in Indonesia

    4h15 am: On se lève ! Mais pas mini-backpacker 2, qui râle et qui refuse de se lever. Finalement, on lui promet qu'elle pourra lire si elle veut. Alors, elle accepte. On voit à quel point elle adore la lecture!
    Tout va pour le mieux, sur la route et on arrive à la baie vers 5h00. Le petit déjeuner s'avale et on part sur le bateau de pêche plutôt singulier, pour nous, nord-américains.
    6h00, environ: Aux l'horizon, le soleil se lève. Nous apprécions la vitesse de rotation de la terre, qui fait apparaître la lumière de cet astre magnifique en quelques minutes ( env. 5).
    On pêche, ensuite, et je réussis à ferrer un poisson, un rainbow-quelque chose. Puis, les vagues et le vent deviennent vraiment embêtant. C'est à ce moment que mini-backpacker 1 décide que tout va changer.
    Elle veut rentrer! Maintenant! Tout de suite!
    Bref, une belle scène ! Mais le pêcheur a deux filles, alors il comprend... Et se joint à nous pour continuer à pêcher !

    Dès que les thons mordent aux hameçons, les filles se calmes.
    Par contre, il fait froid et on est loin. Le retour est pénible.

    La matinée se termine avec deux belle période de plongée en apnée et un excellent dîner avec la famille.

    Et une belle sieste en après-midi😊
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  • Day12

    Wege und Strecken

    February 6, 2017 in Indonesia

    Unsere neue Unterkunft war deutlich besser gelegen. Dennoch bleibt es einfach dabei: in Amed macht ein Roller einfach mehr als Sinn. Zu den Warungs und ATM in der nähe mussten wir dennoch teilweise eine halbe Stunde und mehr gehen. Am Fuße des Mount Agung gelegen, geht es durchaus auch mal kurvig und holprig durch die Gegend. Ein Roller wäre durchaus toll gewesen. Aber wir hatten ja beide leider nicht daran gedacht uns daheim noch den internationalen Führerschein ausstellen zu lassen. Also... Fußmarsch. Dadurch sieht man aber auch umso mehr. ☺
    Zum Beispiel die Offenheit der Menschen dort oder die mega glücklichen Kiddies, die es sich zum Spaß machen bei jedem Hupen eines Fahrzeuges vor einer Kurve in lautem Gejubel auszubrechen. 😁
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  • Day13

    Maybe tomorrow

    February 7, 2017 in Indonesia

    Es sollte heute weiter nach Gili Trawangan gehen. Unser Kombiticket mit der bislang eher fragwürdigen Gesellschaft war ja bereits gebucht. Im Surya Rainbows hatte man uns schon angekündigt, dass es sein kann, dass keine Fastboats fahren, wenn der Wellengang zu stark ist. Als wir am Vorabend nach dem Essen wieder kamen klebte auch tatsächlich ein Zettel an unserer Türe, dass am 7. keine Boote fahren. Beim Anbieter ein Haus weiter nachgefragt hieß es, dass diese später fahren würden und man uns abholt. Heute früh hieß es dann irgendwann, dass heute gar keine Boote fahren dürfen. Nach dem riesigen Gewitter in der Nacht zuvor hätte uns das fast klar sein müssen. Ab diesem Zeitpunkt haben wir sehr viel mit dem Anbieter, die Hotelpersonal und miteinander geredet und diskutiert.
    Das Hotelpersonal kam uns sehr entgegen und hat auch unser Hotel auf Gili T informiert und uns beim Durchrechnen geholfen, mich zum Geldautomaten gefahren (mangels Internet mussten wir Bar bezahlen, da die Kartenlesegeräte nicht funktionierten) und uns guter letzt auch einen anderen Transfer über Padangbai auf die Gilis für den nächsten Morgen organisiert. Der ganze Spaß hat jetzt natürlich extra gekostet: eine Nacht auf Gili T ist verfallen und wird trotzdem berechnet, eine Nacht mussten wir in Amed zusätzlich bleiben und unser Ticket auf die Gilis war nicht einlösbar und wir brauchten ein anderes.
    Das "maybe tomorrow" von unserem fastboat Anbieter war uns jedenfalls zu unsicher.
    Und als dann endlich mal alles geklärt war, konnte wir zumindest noch einen entspannten Nachmittag am und im Pool verbringen.
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  • Day20

    Bye bye Florès, hello Bali

    October 15, 2016 in Indonesia

    Nous quittons avec tristesse l'ile de Florès pour nous rendre à la très touristique Bali, en avion. Ce coup ci avec Garuda airlines, la top compagnie indonésienne.
    Magnifique spectacle depuis le hublot, des côtes et des volcans de Florès.
    Arrivés à l'aéroport, nous prenons un taxi pour Amed, à l'est de Bali. C'est touristique mais pas tourisme de masse. Il y a des plages de sable noir et de galets où sont alignés les bateaux de pêcheur colorés.
    Il y a plusieurs spots de plongée connus, dont une épave d'un gros bateau (US Liberty). Nous envisageons de faire notre baptême de plongée même si ça me stresse un peu...
    Amed reste assez paisible avec quelques petits resto installés les pieds dans le sable. Nous nous installons dans une guesthouse sur la plage avec une petite piscine. Ils savent y faire les balinais, côté hébergement de charme!
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  • Day20

    20 000 lieues sous les mers

    October 15, 2016 in Indonesia

    Journée baptême de plongée à Amed. On appréhende tous les 2, on est pas sûr de notre coup. On a trouvé un centre avec une piscine, ce qui permet de s'exercer plus sereinement avant de partir en mer. Après une grosse heure d'explication et d'exercice dans la piscine, nous partons pour notre première plongée à Jemeluk, un jardin de corail. Ça se passe bien même si on est un peu maladroit. Deuxième plongée dans l'épave de l'US Liberty coulée par les Japonais pendant WW2.
    On est plus à l'aise, nos 2 moniteurs nous laissent aller comme on veut. On plonge à 13m, suffisamment pour voir une bonne partie de l'épave et la traverser. Baracudas, poissons chat, rascasse, poisson scorpion et bien d'autres dont je ne connais pas le nom. C'est splendide, le temps s'est arrêté, on est dans un autre monde. Je n'ai qu'un regret : ne pas avoir essayé avant!
    Nous avons de superbes photos prises par le moniteur, je les publierai à notre retour
    Retour à l'hôtel et massage balinais pour bien finir la journée. Petite balade sur la plage pour regarder les bateaux et les pêcheurs, dominés par le volcan
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  • Day12

    Amed

    July 21, 2015 in Indonesia

    Superbe journée. Au programme : snorkeling.
    Nous avons commencé par Tulamban, nous avons vu une épave d'un bateau américain le Liberty torpillé par un sous-marin japonais pendant la seconde guerre mondiale.
    Puis à Jameluk un temple sous-marin et des centaines de poissons. Notamment des poissons perroquets, des mahi-mahis, un barracuda. Un régal.

  • Day15

    lessons learned

    February 9, 2017 in Indonesia

    Anlässlich der bislang erlebten kleineren und größeren Pannen fühle ich mich dann doch mal berufen - vornehmlich für mich selbst - einen Beitrag über die lessons learned hier zu schreiben.

    1. Weniger ist mehr und man kann alles kaufen: bekanntermaßen packt man ja eh zu viel ein. Und Tatsache ist auch, man wird überhäuft mit Angeboten und kauft so einiges ein, gleichzeitig gibt es überall gute laundry services, die an einem Tag die Wäsche waschen und perfekt gebügelt, gefaltet und einparfümiert zurück bringen und das für wenig Geld. Daher kann man an Kleidung getrost "zu wenig" in den Koffer packen.

    2. Roller: ein Roller macht Sinn, wenn man nicht nur an einem Ort bleiben will und auch Tagesausflüge unternehmen möchte. Man spart Geld und ist flexibler. Einen internationalen Führerschein sollte man sich daheim ausstellen lassen für 15 bis 20 Euro. Sollte man diesen vergessen, kann man, wie inzwischen erfahren, sich auch für gerade mal 20.000 IDR (keine 2 Euro) einen nationalen Führerschein vor Ort ausstellen lassen, der dann einen Monat gültig ist. Einen Roller bekommt man für bspw 700.000 IDR (keine 50 Euro) im Monat. Sprit kostet 8.000 - 10.000 IDR pro Liter.

    3. Bargeld: man sollte zu allererst immer prüfen, ob die Unterkunft überhaupt Kreditkarten akzeptiert. Es gibt genügend Orte, in denen Geldautomaten rar sind (bspw Amed) und man somit vor Anreise für ausreichende Bargeldvorräte sorgen sollte. Sollten alle Stricke reißen, findet man beim Hotel bestimmt auch jemanden, der einen flink Umzug nächsten funktionstüchtigen ATM fährt.

    4. Unterkünfte: immer, immer, IMMER die Bewertungen aufmerksam durchlesen. Es erspart Zimmer ohne Fenster oder welche, die einen zur Verzweiflung treiben.

    5. Bei Buchungen von Touren stets nach dem Namen desjenigen fragen, der einen abholen wird.

    6. In der Nebensaison spontan buchen. Man findet stets Unterkünfte und ist dadurch flexibler.

    7. "Ach egal" denken und lächeln retten sowohl die Laune als auch den Tag.

    8. Nasse oder heiße Füße sind definitiv besser als kaputte Füße. Ist doch egal ob die Schuhe hinterher patschnass sind, weil man durch einen knietiefen Fluss gegangen ist. Oder ob die Füße einem fast wegbrennen, weil man bei 30 Grad Laufschuhe an hat. Wenn man nicht weiß, was da für ein Weg auf einen wartet, immer geschlossene Schuhe tragen.

    9. Mückenmittel von vor Ort sind effektiver

    10. Wenn es nicht regnet, immer mit Sonnencreme eincremen oder diese mitnehmen (zumindest in der ersten Zeit, danach wird man nicht mehr rot)

    11. Beutel und Tüten: es werden einem immer Plastiktüten hinterher geworfen, egal wo man ist und egal wie klein oder groß der Einkauf ist. Da wundert man sich dann nicht, dass an den eigentlich wunderschönen Stränden auch permanent Plastikmüll angespült wird. Der Umwelt und dem eigenen Gewissen gegenüber haben wir uns angewöhnt immer selbst mindestens Jutebeutel dabei zu haben oder, wenn man schon Tüten hat, diese unbedingt wieder zu verwenden und vorzugsweise diese auch erst in Deutschland zu entsorgen, da diese in Indonesien definitiv nicht ordentlich entsorgt geschweige denn recycled werden.
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Tukad Amed

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