Indonesia
Tukad Guangiring

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18 travelers at this place:

  • Day7

    Jimbaran

    August 3, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 25 °C

    Jimbaran ist ein Fischerdorf und Badeort südlich von Kuta. Die Jimbaran-Bucht mit langem Strand und ruhigem Wasser ist von Fischrestaurants gesäumt, im Hintergrund befindet sich tropischer Regenwald. Wir waren zweimal da... einmal tagsüber am Strand, und einmal Abends im Rahmen unserer Tour. Beim zweiten Besuch konnten wir uns unserer Restaurant leider nicht aussuchen, sondern wurden von unserem Fahrer Putu an einem Restaurant seiner Wahl abgesetzt. Der Fisch dort war zwar sehr lecker, aber das Ambiente hatte überhaupt nicht gepasst und wir würden das beim nächsten mal anders machen.Read more

  • Day8

    Jimbaran Beach

    September 9, 2018 in Indonesia ⋅ 🌙 27 °C

    Im Anschluss an unseren Besuch beim Tempel ließen wir uns von dem Taxifahrer am Jimbaran Beach absetzen. Der Strand ist super schön und es waren kaum Menschen dort. Im Gegensatz zu dem Strand bei uns am Hotel, wo der Sand leider sehr grobkörnig & mit unzähligen kleinen Steinen, Muscheln & versteinerten Korallen übersät ist, gab es hier feinen weißen Sand. An einem kleinen Warung haben wir uns mit Getränken erfrischt & sind dann den Strand entlang geschlendert.Read more

  • Day187

    Reise durch Bali (2)

    Yesterday in Indonesia ⋅ 🌬 28 °C

    Alle Orte, an denen wir bis jetzt waren, waren relativ nah bei einander. Ab dem Wasserfall sind wir eigentlich im Bogen um Ubud gefahren, weil wir uns das für Mittags aufbewahren wollten...

    Jetzt war Mittag und wir hatten beide Hunger.
    Sri ließ uns genau im City Zentrum raus, machte mit uns eine Uhrzeit ab und fuhr davon. Wir dagegen schauten auf Google Maps, wo es denn was zu essen gibt😅 nach etwas suchen fanden wir ein Café in dem es relativ günstiges essen gab. Leider gab es die Fish & Chips nicht, auf die ich Lust hatte, und so wurde es für mich ein Ceasar Salad und für Jana ein chicken-Cheese burger. Beides war sehr lecker, aber sättigte vorallem mich nur so halbwegs...
    Zum Glück hatten wir noch oreos dabei, die wir während wir durch den Markt nebenan liefen leer aßen.
    Der Markt war so ein Richtiger balinesischer Markt, wie man ihn sich vorstellt. Was das angelabert werden anging war es aber kaum schlimmer als bei uns vorm Hotel😀
    Jana fand bei einem stand ein schönes Armbändchen, verhandelte den Preis wie ein Profi runter und war mit ihrer Wahl sehr zufrieden.😊
    Wir liefen danach noch etwas durch das ganze Chaos, welches aber nicht zu vergleichen ist mit dem in Marrakesh, und kamen am Ende wieder im Stadtzentrum an.

    Dort gab es einen bekannten Palast, in den wir reingingen. Alles dort war so wahnsinnig verziert und schön gemacht, weshalb man auch nichts anfassen durfte😂 wir versuchten immer wieder zu deuten, was denn die Symbole und Skulpturen bedeuten, waren darin aber nicht erfolgreich. Wir machten daher lieber Bilder und genossen die Schönheit. So langsam war es eh 3:00 und wir trafen uns wieder mit Sri.
    Ubud und Umgebung war damit für uns abgehackt und es ging wieder zurück ans Meer zum Tanah Lot Meerestempel.

    Viele Bewerbungen auf Google sagten übrigens, dass sie sich, wegen der fahrweße, im Auto nicht sicher gefühlt hatten. Also ich kann nicht unbedingt behauptet, dass sri sehr sicher fährt, aber wir fühlten uns zumindest sicher und es machte Spaß mit ihm zu fahren. Ich glaube in einer anderen Welt wäre er Formel 1 Fahrer geworden, so wie er alle überholte😂
    Sein Lieblingsessen ist übrigens Spanferkel🙈

    Mich hat es auf der Fahrt immer wieder gewundert, warum denn hier so viele hackenkreuze zu sehen sind. Zum Teil an Haustüren, auf Autos und sogar auf Tempeln. Als wir das mal nachgoogelten lernten wir, dass die Swastika das Glückssymbol im Hinduismus ist. 💡
    Das macht dann alles auch wieder Sinn.

    Der Weg zum Tempel führte teilweise durch sehr abgelegende Gegenden und wir hatten einen tollen Einblick in das Leben auf Bali abseits des Tourismus. Immer wieder sah man kleine kinder wie sie einen Drachen steigen ließen oder eine kleine Reisterasse auf der voller Arbeitsbetrieb war.
    Immer wieder erzählte uns Sri interessantes über das Leben hier. Er meinte auch der Tank kostet hier maximal 50 Cent pro liter😅

    Nach knapp einer Stunde Fahrt kamen wir bei der
    Tempelanlage an. Leider war diese soo voll mit Touris. Mir gelang es nicht mal ein gescheites bild vom Tempel zu machen ohne hunderte Touris vorne dran.
    Der Wassertempel ist sehr bekannt, weil er auf einem Stein mitten im Meer steht und nur bei Ebbe zu Fuß erreichbar ist. Bei Flut verschwindet der Weg zwischen Festland und Tempel.
    Bei uns war Ebbe und so konnten wir ganz nah hin laufdn, allerdings nicht drauf. dieses Recht haben nur die Hindus🤷‍♂
    Neben dem einen berühmten Tempel gab es noch weitere Tempel und Gebäude, die mindestens gleich schön waren. Eins davon sah so richtig typisch asiatisch aus, wie man es aus so chinesischen Filmen kennt, mit diesem Dach und einem drachen am eingang.

    Langsam wurde es dunkel und wir waren schon ziemlich erschöpft. Einen Stopp gab es aber noch. Wir wollten nämlich unbedingt noch zum jimbaran Beach. Eigentlich um noch etwas zu baden, aber da es schon so spät war eher für den Sonnenuntergang. Außerdem wollte ich Mal schauen, wo Mama und Papa vor 20 Jahren unterwegs waren.

    Wegen dem zähen Feierabendverkehr kamen wir gerade so pünktlich zum Sonnenuntergang. Wir holten uns schnell eine Kokosnuss und setzten uns neben die spielenden kinder. Das war einer schöner Abschluss für diesen Abwechslungsreichen und interessanten tag😊
    Obwohl die Kokosnuss nicht ganz so lecker war, wie ich es aus Italien in Erinnerung hatte🙈

    Nachdem wir leer getrunken und gegessen hatten machten wir noch einen kleinen Spaziergang am Wasser entlang. Dabei entdeckte ich die Unterkunft von Mama und papa, die einen direkt Strandzugang hatte😯 hier sind die beiden dann wohl auch schon lang gelaufen😊

    Mittlerweile war es komplett dunkel geworden und wir hatten Hunger. Sri fuhr uns noch schnell zum hotel zurück und wir bedankten uns bei ihm. Von den 10 Stunden hatten wir ganze 9,5 genutzt, was wir davor nicht unbedingt gedacht hätten. Sri hat übrigens kein einziges Mal ein Navi benutzt, er kennt die Insel in und auswendig😯

    Zu Abendessen waren wir schon fast zu müde, aber da wir Hunger hatten gingen wir schnell zum Restaurant um die Ecke und es gab frische Steinofenpizza und spaghetti Carbonara😊

    Jetzt freuen wir uns aufs schlafen 😃
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Tukad Guangiring

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