Indonesia
Tukad Pakusera

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29 travelers at this place

  • Day7

    Ubud, Bali

    September 29, 2014 in Indonesia ⋅ ⛅ 26 °C

    Now that is a town worth visiting. Still a ton of tourists but a completely different atmosphere. Calm, a lot of nice restaurants and a dozen temples sprinkled in. Our hotel is a dream, with like 15 bungalows built into the slope of a valley. Just those cats living in the wall or under the roof. Those are quite annoying ;). We started our Ubud experience yesterday with a fire dance show (more dance than fire). Today we got up early and had a very nice walk through the rice fields around the city followed by a tour of the monkey forest. Then I had the famous suckling pig (almost as good as advertised) before we fled from the heat around midday. To cap off the day we'll now be having a traditional Balinese massage! After that I'll check the football results completely relaxed. They shouldn't be able to shock me then ;).Read more

  • Day60

    Ubud Pt.1

    June 17, 2018 in Indonesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Hüt simmer miteme Roller vum Fabi chli ins Landesinnere gfahre, vu Canggu uf Ubud. Nur scho dFahrt inkl. Navigation sind es Erlebnis für sich, obwohl mer eus mittlerwiile uf dem Roller zimli wohl fühled. DStrecki füehrt über gwundeni Strasse durch unzähligi Riisfelder und i jedem Lade am Strasserand chamer Benzin in Absolut Wodkafläsche chaufe. 2 vu dene und de Roller isch wieder zur Hälfti voll und mer chan wieder en Tag zwei umetuckere.
    Ubud isch was de Sämy "sGpürschmi-Fühlschmi-Mekka" nennt - alles isch bio, vegan, fit, sustainable und yogi :) scho in Canggu gspürt mer die Hipster Welle mit Instagrammer und Blogger, mal luege öb Ubud schlimmer isch... bis dahi trinkemer ganz bodeständigi Cucumber-Mint-Lime Fusion Freshness und gedenked am Lio :D
    Bi dr Wahl vum Hotel in Ubud hemmer eus sehr schwer ta... es git meh als 200 Unterkünft da, eini schöner als die ander und meischtens sehr günstig. Schliesslich hemmer eus fürs Sentosha Yoga Retreat entschiede, es chliners Hotel usserhalb vu Ubud, zmitzt i de Riisfelder. Es isch wunderschön entspannt da, überall plätschert Wasser und usem Spa ghört mer sanfti Musig. So laht es sich vu dr Töffli Massage la entspanne!
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  • Day11

    AFFENALARM!

    September 1, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Nachdem uns zum Frühstück in der Unterkunft frische Pancakes gezaubert wurden, starteten wir den Tag mit einem aufregenden Trip in den Monkey Forrest.
    Dort angekommen wurden wir bereits vor dem Eingang von den ersten Affen begrüßt. Unsere Angst hielt sich zwar in Grenzen, aber trotzdem bewegten wir uns mit viel Respekt und genügend Abstand zu den Tieren durch den Wald. Andere Besucher verhielten sich weit sorgloser und gingen auch gern mit den Affen auf Tuchfühlung.
    Nach einer kurzen Pause mit Snack und selbstgemachtem Eistee am Pool, machten wir uns auf den Weg zum Campuhan Ridgewalk. Dieser entsprach zwar nicht ganz unseren Erwartungen, bot uns aber trotzdem eine beeindruckende Aussicht auf die umliegenden Reisterrassen und den dschungelartigen Wald in und um Ubud. Am Ende des Ridgewalks genehmigten wir uns ein kühles Getränk und einen kleinen Snack zur Stärkung für den Rückweg.
    Unser Heimweg führte uns direkt zurück zu unserem neuen Lieblingsplatz, dem Yellow Flower Café, wo es zu unserer Überraschung ein traditionelles balinesisches Buffet gab - ganz nach unserem Geschmack.
    Zurück in der Unterkunft ließ sich auch unsere Hauskatze Simba endlich blicken. Nach den ersten kurzen Annäherungsversuchen gesellte sie sich in unsere Runde und damit war sie auch schon in die kleine Flickis-Familie aufgenommen. ❤️
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  • Day14

    Beautiful Bali

    October 30, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Überall so viel Schönes! Einfach so.

    Vor fast zwei Wochen sind wir losgefahren. Normalerweise wäre so ein Urlaub jetzt bald vorbei... Und für mich fängt es gerade erst richtig an. Was für ein unglaubliches Geschenk, so viel Zeit zu haben. Seitdem wir in Bali sind, entspanne ich so richtig. Gili war schön, aber Bali läuft außer Konkurrenz. Ich hatte letztes Mal (vor dreieinhalb Jahren!) ja schon das Gefühl, hier etwas ganz besonderes gefunden zu haben... Und so ist es einfach. Bali hat seinen ganz eigenen Zauber. Alles ist voller Harmonie. Die Architektur, die Tempel, die Blumen, die lieben und entspannten Menschen. Klar gibt es hier auch Schattenseiten - Umweltverschmutzung, überall Plastik am Straßenrand, zu viel Verkehr für zu kleine Straßen, und zig importierte Produkte (man kann hier wirklich alles kaufen). Denn Bali zieht Menschen einfach magisch an. Angeblich ist es der touristischste Ort der Welt, kann ich völlig verstehen, aber es fühlt sich dann doch nicht so an. In den wunderschönen Restaurants mit unglaublich leckerem Essen bekommen wir immer einen Platz, trotz vollen Straßen sind wir schnell in der Stadt, und alles ist einfach schön schön schön. Wie es gebaut ist, dekoriert, beleuchtet. So viel Liebe zum Detail. Überall Blumen, Statuen, Opfergaben. Wohin man schaut, Schönheit. Das ist so beruhigend für die Seele. Für mich der beste Ort, um einfach nur zu sein. Eyal arbeitet und ich verbringe den Tag auf der Terrasse, im Pool, im Bett, oder heute auch mal alleine in der Stadt. Ganz langsam und von meiner Intuition geleitet. Ich habe auch nicht das Gefühl, irgendwas machen oder erreichen zu müssen. Ich muss nichts erledigen. Keine Verpflichtungen. Das kann ruhig noch eine Weile so weitergehen. 😊Read more

  • Day12

    Tjampuhan Spa

    October 28, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Wahnsinn, wie wunderschön eine Sauna mit Pool sein kann... Überall Skulpturen in den Stein gehauen, und zwar Hunderte. Gesichter und Affen und Frösche und alles mögliche. Direkt an einem Fluss gelegen, Ausblick auf den Dschungel, völlig ruhig, und dabei trotzdem an der Hauptstraße mitten in Ubud. Mit heißem und kaltem Pool, kleinen Pool-Höhlen, zwei Saunen und Dampfbad. Bestimmt entspricht das nicht im entferntesten deutschen Sicherheits- und Hygienestandards - keine Leitern, man klettert über die Figuren, alles rutschig - aber dafür ist das einer der schönsten Orte, die ich je gesehen hab. Und abends waren nur ein paar Leute da. Am Ende hatten wir es sogar ganz für uns. Bin verzaubert.Read more

  • Day67

    Bali - Ubud

    December 11, 2016 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Auf Bali splitteten wir unseren Aufenthalt in zwei Orte, die wir auf der Urlaubsinsel gerne sehen wollten. Die ersten Tage verbrachten wir in Ubud. Bali ist deutlich größer als die thailändischen Inseln, die wir auf unserer Reise besucht haben, und bietet eine große Vielfalt an komplett unterschiedlichen "Flairs": der Norden mit dem Vulkan und den schwarzen Sandstränden, im Westen die Party-Szene und der Osten mit seinen Dschungeln, Reisfeldern und Naturschätzen. Der Ort Ubud liegt ziemlich genau in der Mitte der Insel. Auch wenn schon sehr von Touristen begehrt, schafft es Ubud weiterhin vollkommen für die indonesische Tradition zu stehen. Das Dorf besteht nur aus wenigen Straßen. Drum herum eröffnet sich eine riesige Landschaft aus Dschungel und Reisfeldern. Im Ort selbst behält Ubud durch seine Mischung aus alten Tempeln, kleinen Läden, die perfekt in den indonesischen Stil integriert sind und dem Urwald-Feeling seine Attraktivität. Der Ort bietet eine geheimnisvolle Schönheit, die ich bisher in dieser Weise noch nicht gesehen habe.
    Am Rande des Ortes gibt es einen Affenwald, in dem tatsächlich sehr (!) viele Affen ihr Zuhause haben. Menschen und insbesondere Touristen sind sie gewohnt und nicht gut gesicherte Gegenstände wie Handys, Sonnenbrillen oder Portemonnaies auch. Einige Frauen wurden regelrecht angegriffen, weil sie in ihren Rucksäcken Bananen versteckt hatten - die Affen riechen selbst das und da sie wissen, wie man Rucksäcke öffnet, waren die "Übergriffe" vorprogrammiert. Uns ist zum Glück nichts passiert und so konnten wir den kleinen wirklich super schönen Wald mit seinen Flüssen, Hängebrücken und Bewohnern genießen.
    Am zweiten Tag wollten wir gerne durch einige Reisfelder schlendern und waren zunächst sehr enttäuscht über die ausgeschilderten Wege, bis wir - eher durch Zufall - ein kleines Schild mitten im Ort fanden, auf dem weitere Felder ausgeschildert waren. Wir gingen also durch Häuser und Hintergärten und standen auf einmal vor riesigen Feldern, auf denen Einheimische arbeiteten. Der Anblick war gigantisch und lässt sich nur schwer beschreiben! Hier konnten wir nun also eine große Runde durch die Reisfelder drehen und die dort herrschende Ruhe genießen!
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  • Day12

    Bali

    September 21, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Bali ist eine indonesische Insel, die für ihre bewaldeten Vulkanberge, die typischen Reisfelder, Strände und Korallenriffe bekannt ist. Auf der Insel befinden sich religiöse Stätten wie der auf einem felsigen Steilufer gebaute Uluwatu-Tempel. Im Süden liegen Kuta mit seinem Strand und den belebten Bars sowie die populären Urlaubsorte Seminyak, Sanur und Nusa Dua. Bekannt ist die Insel auch für Yoga- und Meditationsurlaube.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bali

    Unterwegs nach Ubud ins Tjampuhan (Hotel).
    Fürchterlicher Stau, viele gehen zu Fuß und sind ungleich schneller.

    https://www.tjampuhan-bali.com/gallery.html
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  • Day16

    Balinese Offerings Class

    November 1, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 32 °C

    Wie man aus jungen Kokospalmenblättern kleine Kunstwerke macht... Gar nicht so einfach!
    Die offerings / Opfergaben sind ja wirklich hier vor jedem Haus und mehrmals pro Tag frisch. Und so schön. Ich hab mich immer schon gefragt, wie das wohl geht, und dann ein Plakat für die Klasse dazu gesehen - einfach per WhatsApp einen Termin vereinbart und dann zu Setia und ihrer Tochter gefahren. Ganz ganz herzig und lieb.
    Man nimmt die jungen Blätter der Kokospalme, schneidet an der Seite was ab, bindet die zusammen, schneidet hier was ein und da was ein und faltet so schräg und zack ist es hübsch. Mit dünnen Bambusstöckchen wird alles festgesteckt. Alles bio. Und hält. Bei mir am Anfang natürlich nicht, aber bei der zweiten Runde wirds dann besser. Faszinierend zu sehen, wie schnell, einfach und gelassen die Balinesen das machen.
    Auch aus Kokosblättern wird dann die kleine Box gebaut. Und dann die typischen Blumen - orange für den Westen, lila / dunkel für den Norden, weiß / gelb für den Osten und rot für den Süden. Und das Gras in der Mitte. Alles hat eine Bedeutung und ist für good luck oder good wishes. Das offering krönt diesen Pokal mit dem Obst. Damit auf dem Kopf laufen die Balinesinnen dann zum Tempel, beten, und danach wird das geweihte Obst gegessen.
    Alle 15 Tage ist ein wichtiger Feiertag hier. "Is ceremony today. We make many offerings already this morning." - "How many?" - "Oh maybe 30 or more." - "Wow how long does that take?" - "Only 3 hours, not so long." Ha! Dafür stehen sie auch früh um vier auf. Wahnsinn oder? Und sind dabei glücklich, denn es ist ja zum Beruhigen der Götter, damit gute Dinge passieren. Fühlt sich auf jeden Fall so an.
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Tukad Pakusera

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