Indonesia
Tukad Siapsiap

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106 travelers at this place:

  • Day385

    Bali - Ubud I

    November 10, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 34 °C

    GYPSY LUST HOSTEL
    4 Nächte (09.11. - 13.11.)

    ▪️Im 8 Bettzimmer in einem kleinen Kasten mit Vorhang und Matratze habe ich geschlafen - wie ein kleiner Raum nur für mich für 6€/Nacht mit wunderschönen Pool :)
    ▪️Bei Nick's Spa gönnte ich mir das 5h Spa Paket "Honeymoon" nur ohne Honey :P
    ▪️Für 600k Rp (ca. 38€) bekam ich eine Balinesische Ganzkörper Massage, Ganzkörper Schokoladen Peeling, Facial, Blütenbad mit Ingwer Tee, Maniküre und Pediküre mit Smothie - mega stark, danach war ich ein neuer Mensch! :D
    ▪️Im Hotel "Goya", wo die Nacht 276€ kostet EINE NACHT!, durfte ich umsonst den Pool nutzen, weil ich dort einmal zufällig frühstückte - JAWOLL :D

    💡In Indonesien ist man ganz leicht Millionär, ca. 65€ sind 1Mill Rupiah.
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  • Day44

    Ubud Part 3

    October 14, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 34 °C

    After a week it was time to leave Ubud but we had a fantastic and relaxing time here. The lush green surroundings, special hindu buildings, fresh healthy-tasty food, friendly locals in traditional clothing, beautiful flowers and weird plants and the smell of incense makes this place special. It is very touristy and westernised in some places, only white people sit in bars and american pop songs are played at most restaurants but if you leave the crazy main roads which are full of cars and scooters you can find more peaceful and traditional places. We had lots of great local food; fried rice with pork or chicken, fried banana, tofu, tempe (fermented soy beans, similar to tofu but more chunky) lots of weird vegetables and fruits, balinese omlette, fish sate, delicious sauces with seeds or peanuts, fresh vegetable and noodle soup, fruit juices, banana panckes and lots of rice! We accidently became almost vegan/vegetarian for most of the time because a lot of the best dishes dont have meat. Once we bought some food from a stall wrapped in massive banana leaves including the spiciest rice dish ever, our faces were tingly all over for minutes after we finished.
    In front of every house and temple, on statues and even cars you see offerings to Hindu gods put out by locals on a daily basis. Flowers, incense, cookies, sweeties, rice or even cigarettes. They are beautifully presented in little trays made from leaves and you have to be careful not to step on any as you walk down the street.
    On our last day we visited the monkey sanctuary just outside of town. We went in the early afternoon as we heard that was when the monkeys are fed so they are less likely to be aggressive or want to steal your stuff! The monkeys live semi wild in an area of forest around a valley with steep sides and a couple of temples. They climb and run around all over the walls and statues and even swing accross the valley like Tarzan.
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  • Day147

    Uluwatu - Ubud

    June 1, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Frida, Paula und ich gingen heute weiter. Wir gingen zurück nach Ubud.
    Frida und mir fiel es etwas schwer uns nun auch noch von den letzten übriggebliebenen Bootsleuten zu verabschieden, da wir eine so gute Zeit hatten. Wir gingen als Abschluss noch alle zusammen frühstücken.

    In Ubud angekommen, hatten wir alle unterschiedliche Sachen, die wir noch besorgen mussten. Gegen späteren Nachmittag gingen wir essen, denn um 18:00 hatten wir uns für eine Shambala im Akasha angemeldet. Das ist eine sehr spirituelle Kakaozeremonie. Ich war sehr gespannt. Als wir dort ankamen, sah die Kulisse aus wie in einem Film. Sie schien sehr exklusiv und die Stimmung war irgendwie einfach ganz besonders. Wir erhielten alle ein „Blessing“, was ein schönes Ritual war. Danach fing die Zeremonie an.
    Ein Mann leitete das Ganze. Hier muss man sich vorstellen, dass die Erscheinung derjenigen Leute, die die Blessings verteilten oder die Zeremonien leiteten, sehr speziell war. Sie hatten viel Schmuck um den Körper und in den Haaren und irgendwie einfach etwas Spezielles in ihrer Ausstrahlung. Auch die Musik im Hintergrund steuerte zu der besonderen Atmosphäre bei.
    Der Mann fordert alle dazu auf sich um das Feuer zu versammeln und begrüsste alle. Man musste nun im Kreis um das Feuer tanzen und teils dazu Sachen sagen.
    Ich fand das Ganze auf eine Art sehr spannend und dennoch ein wenig übertrieben. Ich konnte mich einfach nicht so mit den Ritualen identifizieren, beschloss aber mein Bestes zu geben und mich vollkommen darauf einzulassen.
    Schliesslich standen die meisten, die am Anlass teilnahmen(natürlich auch wir) um das Feuer und der Kakao wurde ausgeteilt. Er sollte eine wohliges Gefühl und ein Hoch in der Stimmung herbeirufen. Bevor man den Kakao trinken durfte, wurde man aufgefordert seine Wünsche in das Feuer zu rufen und anschliessend zu singen. Dann wurde drei Mal mit dem Kakao angestossen.
    Um ehrlich zu sein löste der Kakao nichts in mir aus, aber ich denke, wenn man voll dabei ist, dann hat löst es einen psychologischen Effekt aus und man meint die Wirkung des Kakaos zu spüren. Das ist natürlich nur meine subjektive Ansicht nach einer einzigen Kakaozeremonie, der Kakao kann in manchen Situationen sicher auch helfen und ist nicht nur eine Einbildung.

    Schliesslich fing der DJ an zu spielen und alle Leute begannen an zu tanzen. Es gab keine Regeln. Jeder tanzte ganz so wie er wollte und niemand wurde irgendwie schief angeschaut oder vielleicht sogar nach seinen Tanzkünsten beurteilt.
    Es kostete mich, wie auch Paula, etwas Überwindung einfach „Loszulassen“ doch irgendwie klappte es und wir tanzten fast bis zum Ende durch. Jede für sich. Frida war nicht zu bremsen, die war ganz vorne und tobte sich richtig aus. Um 22:00 endete die Zeremonie mit einem „Sound Healing“. Das ist eine spezielle Art von Musik, die einen ähnlichen Zustand wie bei einer Meditation auslöst. Ich schlief dabei wirklich fast ein, aber es war Etwas, das ich noch nie so erlebt hatte.

    Es war eine wirklich unglaublich spannende Erfahrung und etwas ganz Neues. Ich bin sehr dankbar, dass ich das erfahren durfte, aber bin mir trotzdem nicht sicher, ob ich es jetzt gleich nochmals machen würde. Wir gingen nach Hause redeten noch ein wenig über unsere Erfahrungen und assen etwas Kleines. Tanzen macht hungrig.
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  • Day20

    Ubud - Wir finden unser Bali!

    October 22, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Grüne Reisterrassen. Tropische Wälder. Bunte Blumen. Und eine gewisse Bedachtheit und Gelassenheit. So haben wir uns Bali vorgestellt - in einer übertrieben romantischen Vorstellung.
    Doch genau das finden wir nach 20 Tagen auf Bali.
    Wir machen früh los. Heute noch zerdrückter als gestern. Mir klebt noch das Bett im Gesicht.
    Ein Fahrer, den wir am Tag zuvor gebucht haben, holt uns von unserer Unterkunft ab. Und bringt uns 10 Minuten später zum nördlichsten Punkt von Ubud. Nachdem wir eine Brücke überqueren, finden wir es: Bali.
    Ein Steinweg führt uns 2km, zwischen Palmen und tropischen Wäldern, parallel zu einem Fluss, bis zu den Reisfelder. Hier laufen die Uhren langsamer. Vereinzelte kleine Stände verkaufen Kunst und Stoffe. Ansonsten sehen und hören wir nur die Natur. Bei den Reisfeldern angekommen, nehmen wir uns eine Stunde Zeit in einem Lokal und trinken Melonen- und Bananensaft. Und dann geht es wieder 2km zurück, kurz vor der Mittagshitze, sind es trotzdem schon 34 Grad. Auch wenn wir schwitzen, macht uns die Hitze nicht mehr so viel aus.
    Huch. Ein Einheimischer wäscht sich im Fluss. Wir versuchen aus seinem Blickfeld zu gelangen, da wir keine Eindringlinge sein wollen.
    Als wir wieder auf der Hauptstraße sind, kehren wir in einem Café ein und klappen zum ersten Mal seit langem die Laptops auf. Blick ins tropische Grün. Der perfekte Moment.
    Den kompletten Rückweg laufen wir. Dann trennen wir uns. Ich geh zur Pediküre (meine erste in meinem Leben) und Ralf genießt einen Kaffee bei seinem lieblings Barista.
    Am Abend bestaunen wir in einem Tempel eine balinesischen Tanzaufführung. Wir sind viel zu früh da. Es könnte ja ausverkauft sein...
    Sie ist wunderschön und super anstrengend. Es ist ein lustiges Spektakel. 30 ältere balinesische Damen hämmern auf ihre Instrumente ein und lachen während der Aufführung. Als wären wir nicht da. Es könnte auch eine Probe sein. Die Tänzer sind toll gekleidet und bewegen sich fast roboterartig durch den Raum. Zwischendrin lachen die alten Damen wieder und wir wissen nicht, ob etwas ungeplantes passiert ist. Eigentlich könnten sie alles vorführen - wir haben ja eh keine Ahnung. Trotzdem macht es Spaß und am Ende sind wir froh, dass der Rausch der Klänge vorbei ist.
    Ein schöner Abschied von Ubud. Morgen geht es um 10 Uhr nach Canggu - unsere letzte Station auf Bali...
    (Wir sind jetzt Premium und können nun 10 Bilder hochladen :D)
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  • Day11

    Erster und vorletzter Tag in Ubud (Bali)

    August 16, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Durch den chaotischen Verkehr sind wir erst gegen 14 Uhr in Ubud angekommen. Alleine der Weg aus Seminyak raus war schon eine Herausforderung. Nach einer kurzen Stärkung sind wir zu Fuß zum Monkey Forest spaziert.

    Gleich gibt es endlich mal wieder westliches Essen :)

    Weiterer Ausblick: Morgen verbringen wir noch einen Tag in Ubud, bevor es am Tag darauf mit der Fähre nach Senggigi (Lombok) geht. Ab dem 28. August bin ich dann 5 Wochen alleine unterwegs.

    P.S.: Noch geht es dem Magen gut ;)
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  • Day12

    Monkey Forest

    July 13, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Im Anschluss ging es dann in den Monkey Forest. Ein super schöner Park mit ziemlich vielen 🐒.

    Keine Käfige, keine Begrenzungen, so dass uns die ersten schon inUbud auf den Stromkabeln entgegen kamen 😅

    Des Weiteren gab es für Sarah den ersten Schreckmoment: Ein Affe hat sie im Video fast berührt 😂😂😂😂 oder wie sie auch sagen würde: „Der hat mich angegriffen“ 😂Read more

  • Day19

    Ubud - Unser Kochkurs

    October 21, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir werden 8 Uhr bei unserer Unterkunft abgeholt. Ralf und ich sind müde. So langsam spüren wir das Reisen. Doch heute geht's zum Kochkurs und darauf freuen wir uns sehr.
    Nachdem der Kleinbus voll ist, fahren wir auf den Markt.
    Erste Station: der größte Markt in Ubud.
    Und er ist groß. Ab 5 Uhr in der Früh tummeln sich hier die Händler. Es gibt einen Bereich für Blumen, Früchte, Fleisch, Gewürze und Stoffe. Ganz so geordnet, wie es klingt, ist es aber nicht. Die Händler sitzen überall. Auf den Böden und Treppen. Es ist ein wildes und lautes Getümmel. Und wir lieben es. Es macht Spaß, kurz ein Teil davon zu sein. Auch wenn in Deutschland der Markt sofort vom Gesundheitsamt geschlossen werden würde. Uns stört das nicht. Wir probieren verschiedenste Früchte, die uns Made aufbricht. (Made ist in Indonesien der dritte männliche Name. Das heißt, wenn du als Dritter geboren wurdest, ist dein Name Made. Wir treffen somit auf viele Mades)
    Zweite Station: Die Reisfelder. Danach zeigt uns Made seine Reisfelder und erklärt uns etwas über indonesische Familien. Viele Kinder sind gut. Viele männliche Nachkommen sind besser. Das liegt vor allem daran, dass Söhne in der Familie bleiben und die Töchter zu der Familie ziehen in die sie einheiraten. Söhne kümmern sich um die Familie. Made hat 5 Brüder und 4 Schwestern. Mades Nachbar hat 16 Söhne und eine Tochter. Unglaublich fast 17 Jahre schwanger...
    Die Reisfelder sind wunderschön. An einigen Teilen wird er geerntet und zum ersten Mal sehen wir das Bali was wir gesucht haben.
    Weiter geht es zum Kochkurs. Die Köchin empfängt uns mit einem Zitronensaft. Sie ist laut und lustig. Man spürt, dass sie die Chefin ist. An der Wand prangt ein riesen Bild aus jungen Jahren von ihr. Sie hat viel Humor und begrüßt uns in ihrer Familie. Wer in ihrer Küche steht, wird zu einem Teil ihrer Familie. Sie ist großartig! Wir kochen 6 herzhafte Gerichte und 1 Dessert. Unsere Gruppe besteht aus 5 Australierinnen, 2 Spaniern und 6 Deutschen inkl. uns. Eine tolle Kombination. Wir lachen viel und haben Spaß bei der traditionellen Zubereitung. Glutenfrei ist kein Problem. Nur ein Gericht wird für Ralf minimal abgeändert.
    Wir kochen: Gado Gado (eine Peanutsoße mit Gemüse), Tempe in einer Art süßlichen Soße, Thunfisch in Bananenblätter, Bohnensalat, Curry mit Hühnchen, scharfe Sate-Spieße (Hühnchen) und als Dessert gibt es Kochbananen mit Palmzucker und Kokosraspeln. Alles ist so unglaublich lecker. Die Gewürze sind teilweise frisch. Was bei uns getrocknet in Tüten verkauft wird, wächst hier als Wurzel, die wir ins Essen reiben. Nicht alles ist scharf und jedes Gericht hat einen ganz eigenen Geschmack. Man kocht hier viel mit der Hand. Die Zutaten werden eher geknetet und mit der Hand vermengt, als sie zu verrühren. Leidenschaft. Ganz viel Leidenschaft und Energie geht davon auf. Und die Farben explodieren nur so beim Zubereiten. So ist das Curry erst noch Grau und leuchtet Sekunden später in einem tollen Gelb.
    Nach 4 Stunden rollen wir, vollgefuttert wie wir sind, zum Auto.
    Das war etwas viel Essen und so versacken wir erstmal auf unserer Terrasse.
    Morgen ist unser letzter Tag in Ubud und wir haben eine Wanderung geplant...
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  • Day28

    Beautiful Ijen

    November 4, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Moin, weiter im Text 🎞
    Wir sind diesmal wirklich früh schlafen gegangen damit wir nicht wieder völlig übermüdet halb 1 auf der Matte stehen. Also diesmal gings 😊🤘
    Ijen ist ein sehr aktiver, schwefelhaltiges Pulverfass mit dem größten Säuresee der Welt. Ijen heißt übersetzt Allein und man kann sich auch denken warum wenn man da hoch geht... die wenigsten schaffen es 😜
    Naja, nich ganz.. aber streckenweise dachte man echt das letzte Stündchen hat geschlagen, weil die Rauchschwaden einen manchmal plötzlich überwältigt haben! Aber mit Atemschhutzmasken ausgerüstet und nem Top Guide namens Bari, schafften wir das Unmögliche und erklommen den Gipfel des Ijen.
    Bari ist noch nicht sehr lange in dem Job als Guide unterwegs, aber er kennt den Vulkan in und auswendig, da er als Minenarbeiter über 25 Jahre dort tätig war.
    Zur Erklärung, wie ich schon meinte ist der Ijen ein pulverfass. Aus allen Poren dampft Schwefel heraus. Das Gas wird abgeleitet und wenn das Kondensat erkaltet, wird es fest, die Minenarbeiter bauen es ab und tragen es nach oben. Es sind schmächtige kleine Männer, wie Bari, der älteste ist über 60, die 2 Körbe voll a 40-50 Kilo, in Summe einfach mal 80-100 kg nach oben schleppen!!!! In Flippies wohlbemerkt oder wahlweise in Gummistiefeln, natürlich Ohne Atemmake, aber dafür mit Kippe! Unfassbar!! Wir hatten schon große Probleme mit unserem, Eigengewicht, Turnschuhen, Schlafmangel, Atemmasken!!
    Oben angekommen nach 1,5 h ging es auf jeden Fall so gegen 3:00 morgens in den Krater zum Blauen Feuer. Man muss sich vorstellen, es ist stockdunkel (wenn man die Taschenlampen der touries außer acht lässt , hört sich aber besser an 😋) Rauchschwaden kommen von überall her, und dazwischen erblickt man auf einmal das blaue Feuer des Ijen. Ich glaub ja nicht so an überirdisches, aber das war schon magisch!
    Wir wurden aber ganz schnell wieder zurück geholt, da der Wind auf einmal drehte und wir mitten in der Schwefelwolke standen, und fast erstickten. Bari nahm uns sofort an die Hand und brachte uns in Sicherheit. Mein Held 🤗 Danach ging es zum Kratersee. Ein wunderschöner Ort, ohne Leben.
    Die Sonne ging nun langsam auf und wir machten uns wieder auf den Gipfel.
    Auf dem weg nach oben trafen wir zahlreiche Minenarbeiter...wir waren schon völlig im Eimer und sie schleppten diese wahnsinnige Last, sie haben unsern tiefsten RESPEKT!! Oben genossen wir die Aussicht und aßen mit Bari Frühstück. Der hat sich gefreut, weil er sonst nur seine selbstgedrehten raucht und evt mal nen Schluck Wasser trinkt.
    Unten wieder angelangt erwartete uns schon Johan schlafend in seinem Auto, den wir wohl aus einem wunderschönen Traum gerissen haben 😂
    Die Tour war natürlich nich nicht beendet, der Tag war schließlich noch jung!
    Als Nächten Programmpunkt standen wieder Wasserfälle auf dem Plan, top Secret natürlich! Johan brachte uns zu 3 im Dschungel versteckten, wir sahen zum ersten Mal Affen und aßen schließlich völlig erschöpft eine 1A indomie Tütensuppe.
    Den Nachmittag über schliefen wir, um unsere müden Knochen dann am Abend nochmal aufzuraffen.
    Johann zeigte uns noch n bissl was von der City, wir waren shoppen und danach noch schön essen.
    Der schöne Tag neigte sich dem Ende, aber das nächste Abendteuer Bali stand schon in den Startlöchern 💫
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  • Day386

    Bali - Ubud III

    November 11, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

    MONKEY FOREST

    ▪️Für 80k Rp (ca. 5€) konnte man den ganzen Tag im Sanctuary verbringen
    ▪️Der Wald ist genau das Gegenteil von einem Zoo, die Affen leben hier komplett frei nicht in Käfigen, sie werden lediglich geschützt und gefüttert :)

    💡Es gibt in Bali keine Autobahnen oder vergleichbare Schnellstraßen. Aus diesem Grund ist der Verkehr sehr schlimm. Für 20km, braucht man min. 1h. Jedes Fahrzeug muss durch die engen kleinen Straßen.Read more

  • Day18

    Ubud und die Affen

    October 20, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir wollen mehr Affen sehen! Es ist noch recht früh und eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit umgibt uns. Gestern Abend hatten wir unseren ersten tropischen Regen. Es schüttet dann einfach wie aus Eimern. Und am Tag danach ist alles leicht klamm. Das erklärt auch den Schimmel überall.
    Wir laufen die Monkey Forest Road runter und betreten nach einem Eintrittsgeld von 2,86 Euro pro Person den Affenwald. Großartig! Ein Regenwald mitten in einer Kleinstadt und alles voller Affen. Die Affen leben hier freiwillig. Wenn sie wollten könnten sie gehen. Tun sie aber nicht. Hier werden sie gefüttert und medizinisch versorgt.
    Es tummeln sich viele Touristen im Wald. Manchmal sind uns die Affen nicht ganz geheuer. Immer Brille festhalten, Affen nicht in die Augen schauen und keine Babys anfassen. Wir sehen, dass die Affen an uns gewöhnt sind. Aber hier ist ihr Territorium. Wenn sie etwas wollen, nehmen sie es sich auch. Und dann passiert es: schnapp. Ein Kind schreit.
    Während wir da sind werden drei Menschen gebissen. Der Mensch will hier einfach zu viel. Auch wenn sie Affen sehr umgänglich sind, sollte man sie nicht nerven. Und man spürt es. Diese leichte Unruhe, die entsteht bei den Affen, wenn die Menschen zu viel verlangen. Und dann zeigen sie wer der König im Dschungel ist.
    Es ist schön zu wissen, dass es den Affen hier sehr gut geht.
    Uns wird das aber zu viel und so verlassen wir den Wald und gönnen uns noch ein zweites Frühstück. Wir entscheiden im Laufe des Tages, dass wir noch einen Tag in Ubud ranhängen. Morgen geht es zum Kochkurs und übermorgen möchten wir eine kleine Wanderung machen....
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