Indonesia
Tukad Siapsiap

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58 travelers at this place:

  • Day19

    Ubud - Unser Kochkurs

    October 21 in Indonesia

    Wir werden 8 Uhr bei unserer Unterkunft abgeholt. Ralf und ich sind müde. So langsam spüren wir das Reisen. Doch heute geht's zum Kochkurs und darauf freuen wir uns sehr.
    Nachdem der Kleinbus voll ist, fahren wir auf den Markt.
    Erste Station: der größte Markt in Ubud.
    Und er ist groß. Ab 5 Uhr in der Früh tummeln sich hier die Händler. Es gibt einen Bereich für Blumen, Früchte, Fleisch, Gewürze und Stoffe. Ganz so geordnet, wie es klingt, ist es aber nicht. Die Händler sitzen überall. Auf den Böden und Treppen. Es ist ein wildes und lautes Getümmel. Und wir lieben es. Es macht Spaß, kurz ein Teil davon zu sein. Auch wenn in Deutschland der Markt sofort vom Gesundheitsamt geschlossen werden würde. Uns stört das nicht. Wir probieren verschiedenste Früchte, die uns Made aufbricht. (Made ist in Indonesien der dritte männliche Name. Das heißt, wenn du als Dritter geboren wurdest, ist dein Name Made. Wir treffen somit auf viele Mades)
    Zweite Station: Die Reisfelder. Danach zeigt uns Made seine Reisfelder und erklärt uns etwas über indonesische Familien. Viele Kinder sind gut. Viele männliche Nachkommen sind besser. Das liegt vor allem daran, dass Söhne in der Familie bleiben und die Töchter zu der Familie ziehen in die sie einheiraten. Söhne kümmern sich um die Familie. Made hat 5 Brüder und 4 Schwestern. Mades Nachbar hat 16 Söhne und eine Tochter. Unglaublich fast 17 Jahre schwanger...
    Die Reisfelder sind wunderschön. An einigen Teilen wird er geerntet und zum ersten Mal sehen wir das Bali was wir gesucht haben.
    Weiter geht es zum Kochkurs. Die Köchin empfängt uns mit einem Zitronensaft. Sie ist laut und lustig. Man spürt, dass sie die Chefin ist. An der Wand prangt ein riesen Bild aus jungen Jahren von ihr. Sie hat viel Humor und begrüßt uns in ihrer Familie. Wer in ihrer Küche steht, wird zu einem Teil ihrer Familie. Sie ist großartig! Wir kochen 6 herzhafte Gerichte und 1 Dessert. Unsere Gruppe besteht aus 5 Australierinnen, 2 Spaniern und 6 Deutschen inkl. uns. Eine tolle Kombination. Wir lachen viel und haben Spaß bei der traditionellen Zubereitung. Glutenfrei ist kein Problem. Nur ein Gericht wird für Ralf minimal abgeändert.
    Wir kochen: Gado Gado (eine Peanutsoße mit Gemüse), Tempe in einer Art süßlichen Soße, Thunfisch in Bananenblätter, Bohnensalat, Curry mit Hühnchen, scharfe Sate-Spieße (Hühnchen) und als Dessert gibt es Kochbananen mit Palmzucker und Kokosraspeln. Alles ist so unglaublich lecker. Die Gewürze sind teilweise frisch. Was bei uns getrocknet in Tüten verkauft wird, wächst hier als Wurzel, die wir ins Essen reiben. Nicht alles ist scharf und jedes Gericht hat einen ganz eigenen Geschmack. Man kocht hier viel mit der Hand. Die Zutaten werden eher geknetet und mit der Hand vermengt, als sie zu verrühren. Leidenschaft. Ganz viel Leidenschaft und Energie geht davon auf. Und die Farben explodieren nur so beim Zubereiten. So ist das Curry erst noch Grau und leuchtet Sekunden später in einem tollen Gelb.
    Nach 4 Stunden rollen wir, vollgefuttert wie wir sind, zum Auto.
    Das war etwas viel Essen und so versacken wir erstmal auf unserer Terrasse.
    Morgen ist unser letzter Tag in Ubud und wir haben eine Wanderung geplant...
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  • Day20

    Ubud - Wir finden unser Bali!

    October 22 in Indonesia

    Grüne Reisterrassen. Tropische Wälder. Bunte Blumen. Und eine gewisse Bedachtheit und Gelassenheit. So haben wir uns Bali vorgestellt - in einer übertrieben romantischen Vorstellung.
    Doch genau das finden wir nach 20 Tagen auf Bali.
    Wir machen früh los. Heute noch zerdrückter als gestern. Mir klebt noch das Bett im Gesicht.
    Ein Fahrer, den wir am Tag zuvor gebucht haben, holt uns von unserer Unterkunft ab. Und bringt uns 10 Minuten später zum nördlichsten Punkt von Ubud. Nachdem wir eine Brücke überqueren, finden wir es: Bali.
    Ein Steinweg führt uns 2km, zwischen Palmen und tropischen Wäldern, parallel zu einem Fluss, bis zu den Reisfelder. Hier laufen die Uhren langsamer. Vereinzelte kleine Stände verkaufen Kunst und Stoffe. Ansonsten sehen und hören wir nur die Natur. Bei den Reisfeldern angekommen, nehmen wir uns eine Stunde Zeit in einem Lokal und trinken Melonen- und Bananensaft. Und dann geht es wieder 2km zurück, kurz vor der Mittagshitze, sind es trotzdem schon 34 Grad. Auch wenn wir schwitzen, macht uns die Hitze nicht mehr so viel aus.
    Huch. Ein Einheimischer wäscht sich im Fluss. Wir versuchen aus seinem Blickfeld zu gelangen, da wir keine Eindringlinge sein wollen.
    Als wir wieder auf der Hauptstraße sind, kehren wir in einem Café ein und klappen zum ersten Mal seit langem die Laptops auf. Blick ins tropische Grün. Der perfekte Moment.
    Den kompletten Rückweg laufen wir. Dann trennen wir uns. Ich geh zur Pediküre (meine erste in meinem Leben) und Ralf genießt einen Kaffee bei seinem lieblings Barista.
    Am Abend bestaunen wir in einem Tempel eine balinesischen Tanzaufführung. Wir sind viel zu früh da. Es könnte ja ausverkauft sein...
    Sie ist wunderschön und super anstrengend. Es ist ein lustiges Spektakel. 30 ältere balinesische Damen hämmern auf ihre Instrumente ein und lachen während der Aufführung. Als wären wir nicht da. Es könnte auch eine Probe sein. Die Tänzer sind toll gekleidet und bewegen sich fast roboterartig durch den Raum. Zwischendrin lachen die alten Damen wieder und wir wissen nicht, ob etwas ungeplantes passiert ist. Eigentlich könnten sie alles vorführen - wir haben ja eh keine Ahnung. Trotzdem macht es Spaß und am Ende sind wir froh, dass der Rausch der Klänge vorbei ist.
    Ein schöner Abschied von Ubud. Morgen geht es um 10 Uhr nach Canggu - unsere letzte Station auf Bali...
    (Wir sind jetzt Premium und können nun 10 Bilder hochladen :D)
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  • Day18

    Ubud und die Affen

    October 20 in Indonesia

    Wir wollen mehr Affen sehen! Es ist noch recht früh und eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit umgibt uns. Gestern Abend hatten wir unseren ersten tropischen Regen. Es schüttet dann einfach wie aus Eimern. Und am Tag danach ist alles leicht klamm. Das erklärt auch den Schimmel überall.
    Wir laufen die Monkey Forest Road runter und betreten nach einem Eintrittsgeld von 2,86 Euro pro Person den Affenwald. Großartig! Ein Regenwald mitten in einer Kleinstadt und alles voller Affen. Die Affen leben hier freiwillig. Wenn sie wollten könnten sie gehen. Tun sie aber nicht. Hier werden sie gefüttert und medizinisch versorgt.
    Es tummeln sich viele Touristen im Wald. Manchmal sind uns die Affen nicht ganz geheuer. Immer Brille festhalten, Affen nicht in die Augen schauen und keine Babys anfassen. Wir sehen, dass die Affen an uns gewöhnt sind. Aber hier ist ihr Territorium. Wenn sie etwas wollen, nehmen sie es sich auch. Und dann passiert es: schnapp. Ein Kind schreit.
    Während wir da sind werden drei Menschen gebissen. Der Mensch will hier einfach zu viel. Auch wenn sie Affen sehr umgänglich sind, sollte man sie nicht nerven. Und man spürt es. Diese leichte Unruhe, die entsteht bei den Affen, wenn die Menschen zu viel verlangen. Und dann zeigen sie wer der König im Dschungel ist.
    Es ist schön zu wissen, dass es den Affen hier sehr gut geht.
    Uns wird das aber zu viel und so verlassen wir den Wald und gönnen uns noch ein zweites Frühstück. Wir entscheiden im Laufe des Tages, dass wir noch einen Tag in Ubud ranhängen. Morgen geht es zum Kochkurs und übermorgen möchten wir eine kleine Wanderung machen....
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  • Day17

    Heute ist es sehr bewölkt. Das ist angenehm, weil es nun weiter nach Ubud geht. Mit dem Speedboot ankern wir, nach einer etwas wilderen Fahrt, wieder in Sanur. Mit dem Taxi geht es 23 km Richtung Ubud. Nach einer Stunde schmeißt uns der Taxifahrer auf einem Parkplatz raus. Der Rest muss gelaufen werden. Das ist gut. So bekommen wir einen ersten Eindruck von der Kleinstadt. Ubud ist bekannt aus dem Film "eat, pray, love " mit Julia Roberts. Aber schon viele Jahre vorher, sammeln sich hier Künstler und Esoteriker um sich inspirieren zu lassen. Vor einigen Jahren war Ubud nur unter den Backpackern bekannt. Heute ist es das Mekka für Yogis und Plauschtouristen.
    Wir müssen die Monkey Forest Road hinauf laufen um zu unserer Unterkunft Kartika zu gelangen. Und was der Name der Road verspricht, hält er auch: Affen. Überall wilde Affen. Sie balancieren über die Stromkabel und Dächer.
    Die Straßen sind voller Stände und Läden. Es ist touristisch, fühlt sich aber gleich anders an als Sanur. An jeder Ecke finden sich kleine und große Tempel und zwischen Designer und Yogiläden, sammeln sich balinesische Restaurants und Märkte. Ubud ist eine Synergie mit dem Tourismus eingegangen. Es prallen viele Welten aufeinander und reichen sich hier die Hand.
    Als wir im Kartika Homestay ankommen, werden wir herzlich begrüßt. Unser Zimmer ist schön und sauber. Und in den folgenden Tagen wird sich noch herausstellen, dass das Frühstück großartig ist. Es gibt einen großen Pool und wir haben eine Terrasse mit einem wundervollen Blick ins tropische Grün. Und das alles für 20 Euro die Nacht (inkl. Frühstück).
    Nachdem wir den Pool kurz testen, machen wir uns auf den Weg Ubud zu erkunden.
    Wir kommen nicht drumherum direkt Kleidung zu kaufen. Hier kann man nur in einen Shoppingrausch geraten.
    Am Abend landen wir in einem veganen Rohkostrestaurant und mit Bauchschmerzen im Bett. Ubud ist außerdem die Hochburg für Veganer und kulinarische Vielfalt. Das können wir aber auch in Berlin haben. Wir bleiben dann doch lieber beim einheimischen Nasi Goreng..
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  • Day9

    Ubud - Monkey Forest

    September 20 in Indonesia

    Nach weiteren gesamt 7h Fahrt waren wir am neuen Ziel, Ubud, angekommen.Vor Ort noch eine Unterkunft gesucht und erschöpft ins Bett gefallen.

    Nach einer erholsamen Nacht und etwas Schlaf, fuhren wir mit dem gemieteten 🛵 zum örtlichen Monkey Forest. In ihm leben ca. 700 🐒 in einem kleinen Wald.

    Den Nachmittag und Abend verbrachten wir auf kleinen Märkten, auf denen es neben Schmuck auch einige skurril Sachen habe, wie z.B. gefärbte Hühnerküken 🐣?! Das schöne an diesem Nachtmarkt waren die ganz wenigen Touristen.Read more

  • Day28

    Beautiful Ijen

    November 4, 2017 in Indonesia

    Moin, weiter im Text 🎞
    Wir sind diesmal wirklich früh schlafen gegangen damit wir nicht wieder völlig übermüdet halb 1 auf der Matte stehen. Also diesmal gings 😊🤘
    Ijen ist ein sehr aktiver, schwefelhaltiges Pulverfass mit dem größten Säuresee der Welt. Ijen heißt übersetzt Allein und man kann sich auch denken warum wenn man da hoch geht... die wenigsten schaffen es 😜
    Naja, nich ganz.. aber streckenweise dachte man echt das letzte Stündchen hat geschlagen, weil die Rauchschwaden einen manchmal plötzlich überwältigt haben! Aber mit Atemschhutzmasken ausgerüstet und nem Top Guide namens Bari, schafften wir das Unmögliche und erklommen den Gipfel des Ijen.
    Bari ist noch nicht sehr lange in dem Job als Guide unterwegs, aber er kennt den Vulkan in und auswendig, da er als Minenarbeiter über 25 Jahre dort tätig war.
    Zur Erklärung, wie ich schon meinte ist der Ijen ein pulverfass. Aus allen Poren dampft Schwefel heraus. Das Gas wird abgeleitet und wenn das Kondensat erkaltet, wird es fest, die Minenarbeiter bauen es ab und tragen es nach oben. Es sind schmächtige kleine Männer, wie Bari, der älteste ist über 60, die 2 Körbe voll a 40-50 Kilo, in Summe einfach mal 80-100 kg nach oben schleppen!!!! In Flippies wohlbemerkt oder wahlweise in Gummistiefeln, natürlich Ohne Atemmake, aber dafür mit Kippe! Unfassbar!! Wir hatten schon große Probleme mit unserem, Eigengewicht, Turnschuhen, Schlafmangel, Atemmasken!!
    Oben angekommen nach 1,5 h ging es auf jeden Fall so gegen 3:00 morgens in den Krater zum Blauen Feuer. Man muss sich vorstellen, es ist stockdunkel (wenn man die Taschenlampen der touries außer acht lässt , hört sich aber besser an 😋) Rauchschwaden kommen von überall her, und dazwischen erblickt man auf einmal das blaue Feuer des Ijen. Ich glaub ja nicht so an überirdisches, aber das war schon magisch!
    Wir wurden aber ganz schnell wieder zurück geholt, da der Wind auf einmal drehte und wir mitten in der Schwefelwolke standen, und fast erstickten. Bari nahm uns sofort an die Hand und brachte uns in Sicherheit. Mein Held 🤗 Danach ging es zum Kratersee. Ein wunderschöner Ort, ohne Leben.
    Die Sonne ging nun langsam auf und wir machten uns wieder auf den Gipfel.
    Auf dem weg nach oben trafen wir zahlreiche Minenarbeiter...wir waren schon völlig im Eimer und sie schleppten diese wahnsinnige Last, sie haben unsern tiefsten RESPEKT!! Oben genossen wir die Aussicht und aßen mit Bari Frühstück. Der hat sich gefreut, weil er sonst nur seine selbstgedrehten raucht und evt mal nen Schluck Wasser trinkt.
    Unten wieder angelangt erwartete uns schon Johan schlafend in seinem Auto, den wir wohl aus einem wunderschönen Traum gerissen haben 😂
    Die Tour war natürlich nich nicht beendet, der Tag war schließlich noch jung!
    Als Nächten Programmpunkt standen wieder Wasserfälle auf dem Plan, top Secret natürlich! Johan brachte uns zu 3 im Dschungel versteckten, wir sahen zum ersten Mal Affen und aßen schließlich völlig erschöpft eine 1A indomie Tütensuppe.
    Den Nachmittag über schliefen wir, um unsere müden Knochen dann am Abend nochmal aufzuraffen.
    Johann zeigte uns noch n bissl was von der City, wir waren shoppen und danach noch schön essen.
    Der schöne Tag neigte sich dem Ende, aber das nächste Abendteuer Bali stand schon in den Startlöchern 💫
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  • Day30

    Bye Bye. Hellomino. Arak Bus and Go !

    November 6, 2017 in Indonesia

    Am nächsten morgen mussten wir leider weiter ziehen. Der Abschied viel diesmal wirklich recht schwer, deswegen dachten wir uns, machen wir noch ein schönes Früchtefrühstück für die zwei Herren , um uns einfach nochmal für alles zu bedanken. Johan und Joker waren total verzaubert, weil es sonst bei Ihnen nicht üblich ist gemeinsam zu essen und wir auch die ersten Gäste waren, die für sie etwas gemacht haben. Dann sind wir gegen Mittag losgedüst und haben die Fähre nach Bali genommen.

    Die Fahrt war schön. Es war irgendwie auch schön vom Vulkan Ijen Abschied zu nehmen, den wir die ganze Fahrt über noch gesehen haben (und nicht glauben konnte, dass wir da tatsächlich drauf waren). Java ist schon faszinierend. Jede Insel von den 17000 hat irgendwie ihren ganz eigenen Charme. Die Hauptinseln sind von der Kultur und den Traditionen aber so unterschiedlich, dass man denkt, man ist in einem ganz anderen Land.
    Ankunft in Bali. Ich sag nur —>

    Öffies
    1h warten
    Abzocke
    Arak (Schnaps der wir Sprit riecht)

    Aaalso, wir dachten ja eigentlich dass der Transport etwas chilliger in Bali abläuft, jAAAaaaa stimmt auch wenn man viel Geld bezahlt. Also ab zu den Öffies.
    Der minibus mit den, naja, vielleicht 8 Plätzen musste natürlich erstmal gefüllt werden. Begrüßt wurden wir mit „100.000 Rupien von jedem!“ wir so „höööäähhh ? Wir haben was von 35.000 gelesen ?!“ er so „Nooo, 100.000 ... „ so ging das Spiel weiter bis wir ihn auf 100.000 für beide runtergehandelt haben. Bezahlt werden sollte natürlich gleich. Wir (lernen ja auch manchmal aus unseren Fehler) „No! Not with us!“ 😎und haben die Sache im wahrsten Sinne ausgesessen, bis noch ne Fähre ankam und noch n bissl Laufkundschaft und bis wir glaub ich so 12 Leute waren. Dann kam der Werte Schaffner NUR zu uns und wollte sein Geld haben. Ehrlich gesagt dachte ich, dass er uns gleich n Messer irgendwo reinrammt oder uns einfach aus dem Bus zerrt. Beides geschah zum Glück nicht, wir ernteten nur Todesblicke und eine herrliche Alkoholfahne und dann gings endlich los. Zwischendurch haben wir noch eins zwei Leuties eingesammelt und wir haben uns gewundert, dass es das jetzt war, weil auf dem Dach war ja schließlich auch noch genug Platz für min 10 Leute ?! Der Fahrer kam übrigens erst nach einer Stunde warten an der Haltestelle, hat noch geschlafen 😌 (es war 16:00) und steckte sich dann erstmal ne Kippe an, bevor er fahren konnte 😂ein Schauspiel😂😊
    Naja, nach 1,5 h sind wir dann irgendwo gelandet, wir hofften dass es lovina ist, war es zum Glück auch. Dann sind wir ins Hostel gelaufen wo wir dann gleich den Chef Tanghi kennengelernt haben, der uns direkt weiterleitete in seine Villa. Und da standen wir nun im Paradies..
    Ein wunderschönes tropisches Gelände mit 5 Bungalows , einem wunderschönen Pool und einem eigenen Steg/Strandzugang. Ein ehemaliger Profisurfer „Donky“ war unser Fahrer und rechte Hand vom Tanghi, oder so .. ganz kapiert haben wir das auch nicht.
    Nachdem wir ne Runde im Pool gedreht und uns umgezogen haben sind wir in die City und haben uns echt gefreut endlich in Bali zu sein! Beim Essen haben wir noch ein Pärchen kennengelernt mit denen wir dann noch weiter gezogen sind in die „funky place „ bar wo wir unseren ersten Balinesischen Tanz gesehen haben.
    Donkey hat zwar fleißig Arak getankt, hat uns dann aber trotzdem sicher nach Hause gefahren wo wir dann in unserem Palast gemütlich eingeschlafen sind 😴😌
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  • Day19

    Bali - Ubud #1

    October 30, 2017 in Indonesia

    Nach einer längeren Fahrt auf dem Roller konnten wir durch die rasant steigende Anzahl an Reisfeldern schnell erkennen, dass wir in Ubud angekommen sind.
    In unserer Unterkunft hatten wir auch eine fantastische Aussicht über ein Reisfeld, dass zu diesem Zeitpunkt leider abgeerntet und deshalb nicht so saftig grün, wie andere Felder in der Umgebung. Trotzdem haben wir hier einen superschönen Sonnenaufgang erlebt, ebenfalls inklusive Vulkanaussicht. 😄
    Zuerst waren wir dann im Affenwald, wo Philip von einem Affen aufgesucht wurde, der versuchte, seinen Rucksack zu öffnen. 🙈🙉🙊
    Nachmittags sind wir am Campuhan Ridge Walk spazieren gewesen und danach müde ins Bett gefallen. 🌴😴
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  • Day204

    Ubud - Monkey Forest

    April 17, 2017 in Indonesia

    Gestern mussten wir schweren Herzens nach über sechs Monaten Australien unser zweites Zuhausee verlassen und für unbestimmte Zeiten "Auf Wiedersehen" sagen.
    Allerdings ist uns der Abschied nicht allzu schwer gefallen, da als nächster Punkt unserer Reise die indonesische Insel Bali auf unserem Plan stand.
    In der Nacht vom Ostersonntag auf den Ostermontag ging unser Flug und um drei Uhr Nachts haben wir dann endlich unser Hotel (Ja, wir haben uns tatsächlich ein Hotel gegönnt) in Ubud erreicht.
    Ubud ist die wohl spirituellste und kulturellste Stadt auf Bali und konnte uns heute direkt mit seinem indonesischen Flair in seinen Bann ziehen. Es ist wirklich wunderschön hier mit den vielen grünen Pflanzen und den vielen asiatischen Dekorationen, sowie den vielen Tempeln.
    Nachdem wir ein wenig durch Ubuds Straßen gelaufen sind und dabei schon echt viele Dinge gekauft hatten (im Gegensatz zu Australien ist hier wirklich alles spottbillig),haben wir den berühmten Affenwald von Ubud besucht.
    In diesem Wald leben tausende Affen, die nur darauf warten von den Touristen gefüttert zu werden. Ich habe echt selten etwas niedlichereres als Affenbabys zu Gesicht bekommen. Aber diese kleinen süßen Wesen, welche uns Menschen unheimlich ähnlich sind, können auch echt frech sein. So hat einer versucht meine Tasche zhu durchwühlen und ein anderer hat Lukas Sonnenbrille im Kampf um deren Besitz komplett verbogen. Trotzdem war der Besuch im Affenwald ein voller Erfolg und absolut zu empfehlen!
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  • Day194

    Ubud - Affenwald 2

    March 14, 2017 in Indonesia

    Ein Pfad führt uns in eine kleine Schlucht und in eine magische Welt. Die Blätter der alten Bäume lassen kaum Licht durch, die Steine und Felsen sind mit Moos bewachsen und die Wurzeln der heiligen Banyan-Bäume hängen fast bis zur Erde. Alles wirkt sehr märchenhaft. Ein wunderbarer Ort, in dem die Zeit schnell vergeht!
    https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roHvCEWrs0Mjm-2jb

You might also know this place by the following names:

Tukad Siapsiap

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