Indonesia
Tuktuk Pandan

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8 travelers at this place:

  • Day59

    Diese Barbaren!

    July 5 in Indonesia

    Wir sind inzwischen auf Sumatra. Sumatra ist die große, Nord-Westliche Insel Indonesien. Sie unterscheidet sich ziemlich stark von Java (unser vorheriger Insel mit Yogyakarta und Solo). Zum einen ist die Bevölkerungsdichte hier viel geringer. Sumatra ist 4mal so groß wie Java, und hat gleichzeitig nur ein Drittel der Einwohner.
    Diese Statistiken werden den Unterschieden allerdings nicht wirklich gerecht. Die Bevölkerung ist ärmer, die Unterkünfte schlechter, der Verkehr chaotischer. Neben diesen Punkten die uns relativ schnell aufgefallen sind, sind die Leute auch gläubiger (im Norden der Insel herscht sogar offiziell die Scharia... Wenn man dort mit Alkohol erwischt wird wird man ausgepeitscht ^^) und auch organisationstechnisch läuft einiges anders. Im Gegensatz zu Java kann man hier kein Bus übers Internet buchen. Barbarisch.
    Na ja, wir sind dann halt per Grab (ein online Taxi) zur Straße gefahren in der die Buse abfahren, und der Fahrer hat uns direkt zum Bus gebracht. Wir mussten ihm letztendlich dafür ein bisschen was zahlen, dafür aber nicht die Straße nach einem Bus absuchen.

    Der Bus war eindeutig für Lokals, und eine unglaubliche Klapperkiste. Neben meinem Sitz war ein (kleines) Loch im Boden, durch das man die Straße sehen konnte. Ansonsten fehlte die Innenverkleidung und der Bus fuhr die meiste Zeit total überfüllt. Dafür war er total billig. Er hat gerade mal 40k (2,4€ ) für die 4,5h Fahrt gekostet.
    Es gibt bei diesen Busen keine Abfahrtszeit, sondern sie fahren los wenn sie voll sind.
    In meinem jugendlichen Leichtsinn dachte ich voll = voll, und war angenehm überascht als er relativ bald losfuhr. Ich wurde schnell eines besseren belehrt. Auf dem Weg pickten wir mehr Leute auf als anfangs im Bus saßen. Kinder und Alte bekamen Pappkartons untern Hintern und konnten sich vorne auf einen freien Bodenbereich setzen, der Rest musste stehen.
    Während Saskia zu einem guten Teil friedlich neben mit schlummerte fuhr der Bus in einem sehr aggressiven Stil über die unterschiedlich guten Straßen. Er überholte alles von Mopedfahrern hin zu kolonnen von LKWs. Es gab einen Fahrer, und einen jungen, der sich um die Abrechnung der Fahrtgäste und die Türen kümmerte, und die anderen gerade überholten Verkehrsteilnehmer anrief, wenn ein Überholmanöver so knapp war dass das Einscheren sonst nicht geklappt hat.
    Im Laufe der Fahrt fiel mir auf, dass unser Busfahrer bei weitem nicht der waghalsigste auf diesen Straßen war, sondern durchaus gut abschätzen konnten wann so ein Manöver klappen konnte, und wann man lieber warten sollte.
    Ich für meinen Teil war ziemlich froh nicht selbst in diesem Verkehr mitzufahren.
    Wir haben auch einen kleinen Unfall erlebt. Ein entgegenkommender Mopedfahrer fuhr ein bei weitem zu knappes Überholmanöver und musste, um nicht frontal mit uns zusammenzustoßen ins seitliche Gebüsch ausweichen, und selbst das war nur dank eines ziemlich beherzten auf die Bremse treten des Busfahrers möglich.
    Die Busfahrt hörte so auf wie sie angefangen hatte, nämlich mit starken Kommunikationsproblemen (aber dazu hat Saskia glaube ich schon was gesagt).
    Wir sind dann noch zu einem ATM, und dann mithilfe einer Fähre direkt zu unserer Unterkunft.
    Die ist zwar sehr hellhörig, aber schon ok, und dass dazugehörige Restaurant ist super.
    Heute machen wir einen durchfallgeschuldetem ruhigen Tag, und kümmern uns vll um Wäsche und Handy Internet.

    Greetings
    Micha
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  • Day59

    Nachdem wir um Mitternacht am Hostel angekommen sind, haben wir uns nur noch ins Bett fallen lassen - nur um morgens um 6 von schreienden Kleinkindern und einer palavernden Großfamilie geweckt zu werden. So viel zu "quiet-zone". Statt die Kindet zu beruhigen, wurden sie bis 8 schreien gelassen und danach mit lauten Cartoons beschäftigt. Ihr könnt euch also vorstellen, wie fertig wir waren.
    Sobald wir ausgecheckt hatten, wollten wir zum Tobasee. Das ist der größte Vulkankratersee der Welt. Bloß raus aus Medan. Das ist nämlich bloß eine Großstadt mit wenig Sehenswertem, vielen Betonklötzen und noch mehr Verkehr.
    Es ging also zum Busterminal. Das ist so nicht ganz richtig. Das Ding heißt zwar Terminal, ist aber eher eine 8km lange Straße mit lauter Busunternehmen. Da wir nicht sooo viel Lust hatten in unserem Zustand mit Gepäck rumzulaufen und zu vergleichen, haben wir dem Taxifahrer einfach das Unternehmen genannt, dass im Reiseführer stand. Ich sage nur eins: es war immerhin günstig....
    Als alle Plätze belegt waren, ging es los in Richtung See. Unterwegs haben wir noch etwa 10 Leute eingesammelt, die einfach in der Mitte saßen und standen und waren ungefähr 5h unterwegs.
    Nach viel hin und her bezüglich unseres Reiseziels und einigen Missverständnissen, die uns doch am Ende noch ne ganze Stunde gekostet haben, waren wir dann tatsächlich am richtigen Fährhafen angekommen, um nach Tuktuk überzusetzen. Der See beinhaltet nämlich eine Insel auf der wir übernachten wollten. Praktischerweise setzt einen die Fähre direkt am Anleger der Unterkunft ab. Wir haben noch kurz was gegessen und dann schlafen gelegt.
    Während der Fahrt mit dem Bus sind unsere Rucksäcke übrigens ziemlich nass geworden. Wahrscheinlich Kondenswasser. Bei mir war wirklich alles was außen lag nass... Kleidung, Reiseführer, alles eben.
    Zumindest das Frühstück heute morgen war ziemlich gut und die Aussicht vom Hostel überzeugt. Generell ist die Karte ziemlich ausgefallen. Sie enthält sogar Magic Mushrooms, obwohl hier auf Drogenbesitz und -verkauf die Todesstrafe steht. In diesem Teil der Welt scheint es einfach nicht sonderlich viele Polizeikontrollen zu geben.
    Momentan versuchen wir herauszufinden, wie wir zu unserer nächsten Station, Bukit Lawang (230km entfernt) kommen, ohne 30€ oder mehr für ein Taxi zu bezahlen und ohne über Medan fahren zu müssen. Informationen zu den Bussen gibt es auf offiziellen Seiten nämlich absolut 0. Daher durchforsten wir gerade den gefühlt hundertsten Forumseintrag nach einer Lösung. Wünscht uns Glück. Wir könnens gebraucht ^^
    ~S
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  • Day11

    Lake Toba (Sumatra)

    September 15, 2017 in Indonesia

    Lake Toba is het grootste kratermeer ter wereld en is op sommige plekken wel 500 meter diep. In het midden van het meer ligt het eiland Samosir, dat we samen met Stien verkenden.

  • Day14

    Lake Toba - Samosir

    September 14, 2016 in Indonesia

    Vanaf de jungle zijn we samen met twee andere Nederlanders, Ben en Susan, die we in Medan ontmoet hadden, richting Samosir gereisd. Wederom een avontuurlijke en lange autorit. Samosir is een eiland in een mega groot meer wat weer in Sumatra ligt, aha! Heerlijke relaxte dagen gehad en met de scooter het eiland rondgereden, waarbij we naar het hoogste punt van het eiland zijn gereden, Tele, voor een mooi uitzicht over het meer en Samosir!Read more

  • Day9

    Bukit Lawang - - > Tuk Tuk

    April 21, 2017 in Indonesia

    Mit den Weltreisenden Julia und Philipp fuhren wir acht Stunden im Privattaxi von Bukit Lawang über Medan nach Parapat. Die Hafenstadt war Ausgangsort für eine Fährfahrt auf die Insel Samosir. Der Schwager unseres Taxifahrers versuchte uns in seine Unterkunft zu locken, allerdings suchten wir weiter, da wir zwischendurch die Zimmer hätten wechseln müssen.

    Wir wurden im Reggae Guesthouse fündig, wo die Zimmer zwar weniger mit der Einrichtung der Sauberkeit dafür aber mit dem herrlichen Blick auf den Toba See punkten konnten. Zum Abendessen blieben wir in unserem Hostel und lauschten der Gitarrenmusik der Gastgeber. Der Name des Hostels ist hier Programm, was die Musik als auch den Duft der Luft betrifft. Vertrieben von den vielen Mücken verließen wir schnell die Terrasse und planten unseren nächsten Tag im Haupthaus. Abgerundet wurde der Reisetag von einigen Runden UNO und Quixx.

    Geschichte:
    Der Tobasee befindet sich in einem Krater und ist der größte Kratersee der Welt. Auch die Insel darin, Samosir, ist die größte Insel eines Sees. Vor vielen, vielen Jahren brach hier ein Vulkan aus, der für einen Vulkanischen Wetterumschwung sorgte. Noch in Indien fand man Reste der Asche. Man geht davon aus, dass unsere Urahnen damals bis auf eine kleine Gruppe von unter 10.000 reduziert wurden. Die Dinosaurier kommen in dieser Geschichte nicht vor. Die Inselbewohner heißen Bataks.
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  • Day55

    lake toba

    October 16, 2016 in Indonesia

    Nach 4 Nächten in jakarta hab ich mich endlich dazu aufgerafft weiter zu ziehen in den Norden sumatras. Den Flug von jakarta nach medan hab ich natürlich erst am Abend davor gebucht. Nach einer kurzen Nacht gings also los zum Flughafen um nach zweieinhalb stunden (noch immer etwas zerstört von der kurzen Nacht) in medan zu landen. Dort angekommen musste ich mich erstmal entscheiden wohin ich will. Kurz gedacht getan....erster step von drei soll lake toba sein. Also auf zum Taxistand um mit einem shared taxi nach parabat zu fahren. Ich hatte zum Glück den besten Platz im Minivan voller Indonesier. Saß in der Mitte zwischen zwei alten Männern. Einer von beiden war katholischer Priester und der einzige der englisch konnte. So hab ich zumindest auf der über 5h Fahrt wenigstens ein bisschen unterhalten können. Vorteil am mittleren Platz es gibt keine kopfstütze zum anlehnen und man hat keinen platz. Das mit dem schlafen auf der fahrt war damit auch gegessen. Als es immer später wurde wurde ich dann doch nervös, weil meine Info war das das letzte Boot nach samosir um acht fährt. Dank hillmann dem Fahrer waren wir Punkt acht am pier oder besser dort wo die boote abfahren. Schnell aufs Boot. Juhuuu geschafft. Ok Boot fährt erst um 08:30. Ein Tag ohne essen und die blase drückt. Mit großer Freude wurde meine Frage nach einem Klo auf dem Boot bejaht. Also los geduckt ab ins Unterdeck mit Taschenlampe. Licht gibt es nur wenn das Boot fährt. Auf dem weg ist mir die erste kakerlage über den weg gelaufen. Beim öffnen der klotür lacht mich direkt eine handgrosse spinne an.....mhhhh ich glaub ich halt noch ne weile aus. Also lieber wieder schnell hoch aufs deck und zusammendrücken. Endlich gings los. Auf deck hab ich dann auch den indonesischen surflehrer John wieder getroffen, der im gleichen Flieger war. Er hat mir netterweise erklärt das das Boot zwar auf samosir hällt, allerdings in tomog und meine Unterkunft aber in tuktuk ist supi dachte ich nur, mal gespannt wie und wann ich heut ankomme. Er Boot mir an zu helfen und für mich nach irgendeinem zu suchen der mich hinfährt. Notfalls sein Cousin der ihn mitm moped abholt. Als wir in tomog ankamen hab ich noch einen Franzosen mit seiner indonesischen Frau entdeckt die mit einem anderen indonesischen paar zu der lauten Musik auf der Fähre das Tanzbein geschwungen haben. Die wollten auch nach tuktuk und haben kurzerhand den Kapitän überredet für ein kleines endgelt uns noch nach tuktuk zu fahren. Leider war deren Unterkunft ein Kilometer von meiner entfernt. Also Rucksack auf und loslaufen. Nach 20 min hab ich es um halb zehn endlich ins raggea guesthouse geschafft. Rucksack ablegen und erst mal was essen. Ich habe schnell feststellen müssen das hier absolut tote Hose ist und fast keine Touristen da sind. Glück für euch, so gibt es auch mal wieder Text zu den Bildern ;)
    Hab mich Dan für leos Restaurant entschieden. Und auch das War wieder Glück. Das Restaurant gehört einem jungen paar mit zwei kleinen Kindern mit denen ich dann den ganzen abend am Tisch saß und Freundschaft geschlossen habe. Zum Frühstück wurde ich direkt wieder herzlich empfangen. Leider kannte sie kein Omelett. Kein Problem kann man ja lernen. Gesagt getan stand ich mit Valentina in der Küche und gab Omlett gemscht und dann noch die Kinder mit taubertricks beschäftigt. sie haben mir auch vorgeschlagen die Tour zum sabajak vulkan mit mir zu machen. Natürlich gegen kleines endgelt. Aber ich hab noch nichts entschieden außer das es morgen weiter geht zum vulkan und es wahrscheinlich wieder ein langer trip wird.
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You might also know this place by the following names:

Tuktuk Pandan

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