Indonesia
Wae Tekutenda

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Travelers at this place
  • Day29

    Traditionelles Handwerk und Reisfelder

    October 3, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute habe ich mich nach dem Frühstück von Liz verabschiedet und es ging in einem privaten Auto, das zufällig anbot mich für den gleichen Preis wie der Bus mitzunehmen, nach Tado, einem traditionellen Dorf mit spinnennetzförmigen Reisfeldern. Spontan nahm ich an einer Tour zusammen mit zwei Italienern teil, in der uns die Anwohner des Dorfes zeigten, wie traditionell Tontöpfe, Bambusmatten, Sarungs und Kerzen aus Macadamia und Baumwolle hergestellt wurden. Wir durften es auch selbst ausprobieren. Der 18-jährige Sohn des Organisators (der ausnahmsweise englisch konnte) bot mir an mit mir weiter nach Ruteng zu kommen, weil er dort zur Schule geht. Außerdem könnte ich in seinem Zimmer übernachten. Auf dem Weg haben wir uns noch die spinnenförmigen Reisfelder in Bacar, welche im Gegensatz zu den vorherigen grün waren, weil hier die Regensaison bereits begonnen hat, von einem Aussichtspunkt aus angeschaut. Es war ein gigantischer Anblick! In einem Kleinbus ging es weiter zu der Unterkunft des Jungen. Obwohl er anbat, im Zimmer eines Freundes zu schlafen, habe ich es mir schnell anders überlegt :D die zimmer der Schüler liegen eins neben dem anderen in einem spartanischen Verschlag, das Bett bestand aus Bambusmatten auf dem rohen Beton neben dreckigen Töpfen, Zigarettenstummeln, einer Stehtoilette und einem Wassereimer mit Kelle zum Duschen. Die Jungs waren aber alle ganz süß und ganz begeistert von mir, wollten alle Fotos machen und versuchten mir mit ihren paar Fetzen Englisch beizubringen was für eine "beautiful princess" ich wäre. Sie haben mir dann schnell ein Homestay organisiert, ein sehr nettes Häuschen, direkt luxuriös mit einem Gemeinschaftsraum mit Bibliothek und Sofaecke - und WiFi!! Mein Zimmer hat ein richtiges Doppelbett mit Bettwäsche und ein eigenes Bad mit warmem Wasser (!!). Da kann man die Schnecke in der Dusche auch mal gekonnt ignorieren. Bei Liz musste ich mit Laterne durch die Dunkelheit in einen Blechverschlag mit Kaltwasserdusche und riesige Spinnen und Heuschrecken waren kein seltener Anblick. Heimeliger war es dort trotzdem, aber werde heute definitv gut schlafen :)Read more

    Andrea Scheuermeyer

    Oh mein Gott...hast Du gut gemacht mit Deinem Zimmer...ein Traum Amelie

    10/3/19Reply
    Andrea Scheuermeyer

    ...die Henne im Korb 🤣

    10/4/19Reply
     
  • Day36

    Bajawa -> Ruteng

    January 28, 2020 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Back to Ruteng today. The drive was quite easy- had a few stops to stretch the legs and lunch and back at Sun Rice (the same place we already stayed) by 2.30. Met a french couple there who had also just arrived and we all decided to go to the ‘Hobbit Cave’ about 10km away. It’s a large cave where they have found lots of interesting archeological findings including remains of a tiny human in 2003. It was quite interesting and also an interesting drive- the road was in bad condition for the last couple of Kms- and Manuel didn’t come so I had to drive my own scooter 😬😬. Think I’ve passed the advanced course now!

    Back to the homestay and Jeff took us for sunset nearby, before all having dinner, Arak and playing some games.
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  • Day33

    Labuan Bajo -> Ruteng

    January 25, 2020 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Day 1 of the road trip. Set off about 10.30 after doing some admin in town, and off we went. Headed pretty steeply up the hill from Labuan Bajo - views were amazing. We had 120km to Ruteng to cover so we stopped after about 2 hours to have lunch. We were of course a big attraction for the locals! So many people waved and said hello when we drove as I think tourists are still quite rare.

    We were about 30km from Ruteng when it started raining. Hard. We stopped in a shelter for about 20 mins but then decided we had to brave it. It wasn’t too pleasant so we stopped again. Again we waited but it didn’t stop. So we kept going and made it to the homestay completely soaked.

    Luckily Jeff the owner got us towels and coffee so we dried off and relaxed. Everyone staying had dinner together and a couple of glasses of Arak and an early night as we were getting up for sunrise!!
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  • Day15

    Insel Flores: Tag 1-3 unserer Autotour

    December 12, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 34 °C

    Wir kehren dem Komodo Nationalpark den Rücken und erkunden die nächsten 6 Tage die Insel Flores: von Labuan Bajo bis zur Hauptstadt von Flores namens Maumere im Osten der Insel.
    Begleitet werden wir von unserem Fahrer Hende.

    Die Insel ist noch sehr ursprünglich und nur von wenigen Touristen besucht. Die wenigsten Touristen entfernen sich weiter als einen Tagesausflug von Labuan Bajo / Komodo.

    Auch wenn die indonesisch typische Fahrweise, in der mehr gehubt als geblinkt wird, für uns zu erst etwas Gewöhnung bedarf, fallen uns die neuen gepflegten Straßen der Insel besonders auf. Die Straßenpfeiler verraten, dass diese erst in den letzten 2-3 Jahren fertig gestellt wurden. Regierungsgebäude stechen ebenfalls  mit ihrer meist modernen Bauweise aus den Häuserreihen der Bevölkerung hervor. Insgesamt leben die Menschen aber sehr einfach und haben oft nur wacklige Häuser ohne fließend Wasser und ohne Lebensmittelkühlung.

    Das Leben der Inselbewohner ist insgesamt stark abhängig vom Vorkommen der Bodenschätze und dem natürlichen Wasservorkommen am jeweiligen Wohnort. Industrie gibt es auf der Insel nicht.

    Die Abhängigkeit von der Natur wird gerade jetzt am Ende der Trockenzeit deutlich. Die sozialschwächere Bevölkerung lebt unverkennbar in wasserarmen Regionen. Die Erde ist staubtrocken, fast steppenartig und es gibt kaum Grün, sowie wenig Schatten. Dementsprechend gibt es in diesen Regionen nur wenig Tierhaltung, wenig genutzte oder ausgetrocknete Anbauflächen und die Häuser wirken notdürftig aus Blechen oder Bambus zusammengezimmert.

    Von einem gehobenen Lebensstandard profitieren all jene, die das Glück haben in Regionen zu leben, die insbesondere reich an Kakao und Kaffeepflanzen sind. Diese werden gewinnbringend zur industriellen Weiterverarbeitung verkauft. Sehr wasserreiche Regionen ermöglichen zudem den Anbau von Reis, Gemüse und die Haltung von Nutztieren. Mango, Papaja, Bananen und diverse andere exotische Früchte und Nüsse wachsen in diesen Regionen ohnehin beinahe überall und müssen nur geerntet werden.

    Allgemein sind die Menschen, die wir getroffen haben unfassbar freundlich und interessiert. Auch wenn sie nur wenig englisch sprechen wurden wir von beinahe jedem Menschen gegrüßt und man kommt schnell miteinander ins Gespräch. Mit Händen und Füßen wollen die Menschen wissen wie es einem geht, wie man heißt, woher man kommt und wohin einen der Weg führt. Insbesondere Frauen und Kinder sind hier sehr gastfreundlich und kommunikativ 😁

    Wilde Tiere sind uns auf der Insel nicht begegnet - in den Wäldern sollen aber durchaus Schlangen, Kühe, Wildschweine, Pferde und Affen leben.

    Auch wenn die gesamte Strecke weniger als 600km beträgt, müssen wir mehrere Tage viele Stunden Auto fahren. Die Durchschnittsgeschwindigkeit liegt bei ca. 20-30 km/h, mit einigen Passagen, auf denen man zu Fuß schneller vorankommen würde...

    Unterwegs haben wir einige Stopps gemacht:
    - Spiderricefield
    In einer Gegend auf Flores sind die Reisfelder spinnennetzförmig angebaut, was wirklich ganz besonders aussieht. Die Felder sind riesig und über einen Aussichtspunkt kann man sich einen guten Überblick verschaffen.

    -Bena Village
    Die traditionelle Stadt besteht aus Häusern aus einer vergangenen Zeit. Die Häuser werden aber weiterhin genutzt und im Dorf werden regelmäßig grosse Zeremonien durchgeführt. An den Häusern verkaufen Frauen ihre selbstgewebten Schals und Souvenirs. Viele der Menschen vor Ort haben blutrote Zähne, da sie 'Bitternut' kauen. Anni durfte mal probieren... Leider haben wir kein Bild von ihrem Gesichtsausdruck 😁🤢
    Am obersten Punkt des Dorfes gibt es einen schönen Aussichtspunkt ins Tal

    - Wolobobo Aussichtspunkt
    Der Aussichtspunkt liegt am Rande eines Vulkankraters und lässt weit blicken. Von dort aus kann eine Wanderung über verwachsene Wege zu 7 Vulkankratern gemacht werden (dringend Machete mitnehmen 😉) . Die Hitze und die fehlende Zeit haben bei uns nur einen ermöglicht.
    Am Aussichtspunkt gibt es eine Schaukel und andere Geräte, sowie 3 Kreuze, um die Kreuzigung von Jesus nachzustellen (joa kann man machen... war uns dann aber doch zu makaber...)

    -Mengeruda Hotspring
    Bei fast 35°C Luft temperatur in ein fast 38-40°C heißes Becken zu steigen ist auch mal eine Erfahrung... 😅 Die Hotsprings sind leider etwas verlebt und nicht mehr wirklich in Schuss. Später hat sich dann noch herausgestellt, dass in dem Wasser eine Art Alge oder Bakterie lebt, die all unsere dort getragenen Klamotten knallig rot eingefärbt hat. Wegbekommen haben wir es nicht mehr 🤔
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    Kommt gut wieder zurück gute 2020 noch

    12/25/19Reply
     
  • Day45

    Ruteng, Flores, IDN

    October 14, 2016 in Indonesia ⋅ ☁️ 18 °C

    Nachdem wir uns einen mopedfreien-Tag gegönnt haben, mussten wir gestern rund 270 km in 8 Stunden zurück legen. Dabei haben wir eine Mittagspause bei den berühmten heißen Quellen Mengeruda gemacht. Diese waren auch sehr heiß und schön, jedoch haben uns die anderen besser gefallen, da der Gegensatz von kalt und heiß stärker zu spüren war. Hier war der ‚kalte‘ Bach lauwarm.

    Heute haben wir die letzte Etappe von rund 130 km auf uns genommen und haben dabei noch kurz die Spinnennetz-Reisfelder in der Nähe von Ruteng angeschaut. Die Aussicht auf diese war wunderschön und einzigartig.

    Heute am Nachmittag sind wir dann wieder gut (jedoch leider nicht ganz trocken) in unserer Ausgangsortschaft für den Mopedtrip - Labuan Bajo - angekommen. Wir sind nun sehr erschöpft und glücklich, dass alles gut gelaufen ist!
    Fazit Mopedtrip: Alles in allem waren es strenge Mopedtage. Die Straßen in Flores sind überwiegend in einem sehr guten Zustand und zum Teil vergleichbar mit unseren. Dennoch sind sie sehr sehr kurvenreich und steil, was leider nur eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 40 km/h ermöglicht. Unser Highlight war definitv der Mt. Kelimutu in Moni. Wir haben jedoch sehr viele Eindrücke von Flores während unserer Tour sammeln können. Im Vergleich zu Bali und Lombok fanden wir Flores landschaftlich am schönsten, weniger Müll und die Bewohner haben (im Vergleich mit den anderen Inseln) schöne Häuser. Interessant fanden wir auch, dass jede der Insel eine andere Hauptreligion hat. Hier auf Flores haben wir viele christliche Kirchen (im Vergleich zu unseren nicht so schön), in Lombok viele Moscheen und in Bali viele Tempel gesehen. Diesbezüglich hat uns eindeutig Bali überzeugt :). Obwohl es hier in Flores lustig war am Sonntag alle schön gekleidet auf dem Weg zur Kirche laufen zu sehen.
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    christina Flatz

    Das kann man das ganze Leben nicht vergessen, Die Felder Einteilung alles im allen für euch ein besonderes Erlebnis.

    10/14/16Reply
     
  • Day182

    Bajawa to Ruteng

    November 17, 2018 in Indonesia ⋅ 🌧 26 °C

    Today we leave Bajawa and head towards Ruteng. The road takes us towards the coast again with some lovely views of the coast as well as lush mountains.
    We stop on the coast for the last swim of the trip before heading back on the road which takes us back inland and to the mountains. As we approach Ruteng we pass lots of beautiful terraced rice paddies in varying stages of growth, showing colours from young green to ripe yellows. The beautiful landscapes together with the low clouds are a nice way to end the day as we find our homestay for the night, located in a village surrounded by rice paddies.Read more

  • Day73

    On the road again

    June 30, 2018 in Indonesia

    Hüt zNacht hemmer relativ guet gschlafe, trotz de rund 20 v.a. indonesische Touris um eus ume. Doch wie imene muslimische Dorm zerwarte, sind es paar Lüt am 5i zum bete ufgstande und hend sich leider überhaupt nid dMüeh gmacht zum lislig si...
    Nachem Zmorge simmer denn wieder de (zum Glück nüm so schlammig) Weg zrugg ins Tal gloffe - dank de interessnte Gspräch mit Helen und Shane en sehr churzwiligi Wanderig gsi. Dernach simmer mim Agus zrugg and Hauptstrass gfahre, wiederum über viel Shotter und halb verfallne Brugge.
    Ufem Weg uf Ruteng hets prompt wieder afange regne, somit hemmer leider nur en begrenzi Ussicht ufd Spiderweb Rice Fields in Cancar gha. Die Riisfelder dehned sich vu eim Punkt wienes Spinnenetz uf, dIdee isch, as jedi Familie es glich grosses Land bechunnt. Offebar isches hie üblich, as mängi Buure ihri Feld-Grenze eher grosszügig bemessed und so die agrenzende Felder mit dr Zit immer chliner werded. Durch der konzentrisch Ufbau chend dGrenze eifach neu zoge werde und jedi Familie het wieder für es paar Jahr Rueh.
    Zudem het eus de Agus verzellt, as je nachdem vu wo as en Familie chunnt, entweder de Maa oder dFrau sBoderecht bechunnt, bsp.wis in Bajawa mues de Maa de Frau nachereise, wel sie de Bode vu dr Family vererbt bechunnt.
    In Ruteng simmer imene sehr eifache Hotel (für grad mal 17 CHF pro Nacht inkl. Zmorge) - doch im Verglich zu de letschte zwei Nächt scho fascht Luxus. Mer hend nid nur en laufendi Duschi (statt "Flores-Duschi" womer sWasser sich selber aschöpfe mues), warm Wasser (zumindescht fürd Haarwäsch vu dr Martina hets glanged...), es WC mit Spüelig (statt eis womer selber het messe Wasser nacheleere) und es Lavabo :)
    Zum Znacht hemmer denn dHelen und Shane wieder troffe und a de Helen ihre gestrig Geburi nachegfiired.
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  • Day78

    Ruteng

    November 3, 2016 in Indonesia ⋅ ☀️ 19 °C

    Nachdem wir gut in Ruteng angekommen sind haben wir leider kein Zimmer mehr in dem Hotel gefunden, bei dem wir das vergangene Mal in Ruteng übernachtet haben und haben uns so ein anderes empfehlen lassen. Hier haben wir ein vierer Zimmer bekommen mit indonesischem Klo aber ohne Dusche. Die nette Rezeptionistin bot und aber an die Dusche aus einem der teureren Zimmer nutzen zu dürfen solange wir dem Chef nichts sagen ;)

    Am ersten Abend hat uns Anastasia zu dem Nachbarwarung geführt und wir haben dort sehr lecker zu Abend gegessen. Auf unsere Bestellung wartent kam Yani vorbei und erzählte uns von einem Projekt bei dem sie morgen im Wald Bäume pflanzen. Er bot uns an uns am nächsten Morgen abholen zu lassen. Und wir stimmen zu.
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  • Day5

    Ruteng et les rizières toile d'araignée

    September 30, 2016 in Indonesia ⋅ ☁️ 22 °C

    Après 5h30 de route pour faire les 120km qui nous séparait de Ruteng, nous nous installons dans un couvent, seul logement décent de la ville. Peu après notre arrivée, des trombes d'eau se mettent à tomber : nous sommes en montagne et pas loin de la saison des pluies. Rien à voir avec nos grosses averses en France, une seconde là dessous et les fringues sont bonnes à essorer. On trouve refuge dans un petit café qui fait de bonnes patisseries. Nous resterons là pour le reste de l'après-midi en compagnie d'un jeune indonésien qui veut pratiquer son anglais.
    Le lendemain, nous partons en balade en petit bus public (bemo) à la découverte des rizières en toile d'araignée, le principal attrait de Ruteng. C'est impressionnant et tellement beau. C'est un partage des terres selon les habitants du village.
    Puis nous allons visiter le village de Ruten Pu, où il reste des maisons traditionnelles.
    Très peu de touristes dans cette région et en cette saison donc nous sommes un peu l'attraction en ville et dans les bus. Cet aprem, pas moins de 6 jeunes étaient assis à notre table pour nous mitrailler de questions.
    Ce soir, nous partons en bus pour Aimere, au bord de la plage, d'où nous partirons pour faire un trekking et dormir dans un village traditionnel.
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  • Day80

    Liang Bua

    November 5, 2016 in Indonesia ⋅ ⛅ 14 °C

    In der Höhle wurden Überreste des Homo Floresiensis gefunden.

    Wir konnten noch durch einen kleinen Spalt in einen Hinterraum der Höhle klettern.

    Nach dem Besuch der Höhle sind wir noch in einem benachbarten Haus bei Freunden von Yani zum Tee gewesen. Hier wird noch direkt im Fluss die Wasche gewaschen und in einer traditionellen Küche jeden Tag gekocht.Read more

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