Iran
East Azerbaijan

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15 travelers at this place:

  • Day21

    Tabriz

    October 10, 2016 in Iran

    Sinds gisteren in Tabriz. Kandovan bezocht, een dorpje waar de mensen tot op de dag van vandaag in grotten wonen. Daarna Tabriz verkend en voor de zoveelste keer kebab gegeten. Het eten is hier niet bepaald gevarieerd. Wat vlees op een stok en ze zijn hier tevreden ;). Laura viel nogal uit de toon tussen al dat zwart. De mensen maken zich klaar voor Ashura, een jaarlijks rouwfeest waarbij de moord op de derde imam, Hussein, herdacht wordt.Read more

  • Day163

    5 Monate auf Seabrigde Tour

    October 16 in Iran

    Und schon wieder ist ein Monat um.

    Jobo: Inzwischen haben wir Usbekistan, Turkmenistan und übermorgen den IRAN hinter uns. Die Unterschiede in den drei Ländern sind extrem. Usbekistan beeindruckt durch das Seidenstraße Flair in den Städten, Turkmenistan oder Absurdistan ist einer der totalitärsten Staaten und man kommt sich vor wie in einem falschen Film, auf der einen Seite Prachtbauten und auf der anderen Seite die Arme für dumm verkaufte Bevölkerung. Ganz anders der Iran, die Landschaft und die Menschen sind einmalig, die Verknüpfung von Religion und Staat ist inakzeptabel und für die Menschen hier, insbesondere Frauen ein Riesen Problem.

    Trotzdem würden wir jederzeit wieder in diese Land reisen, diese Menschen muss man erlebt haben.

    Das hat uns auch über den Schmerz geholfen. Wir hatten uns ja im Vorfeld mit der Situation auseinander gesetzt und es war klar, das wir die Reise zu Ende fahren. Aber wenn es dann doch passiert, ist alles anders. Inzwischen sind 3 Wochen vergangen und es ist immer noch sehr schwer. Zum Glück haben wir Gabriel zu Hause, der alles regelt und uns eine große Hilfe ist. Danke.

    Die Gruppe hat sich inzwischen deutlich verkleinert. Seit der Grenze in den Iran haben sich 2 Pärchen abgesetzt und seit dem ist die Stimmung deutlich besser. 3 Fahrzeuge warten zur Zeit auf Ersatzteile aus Deutschland, Mal sehen wer uns wieder einholt.
    1 Paar müsste aus gesundheitlichen Gründen nach Hause und 1 Paar fährt einen anderen Weg nach Hause, direkt über die Türkei.

    Etliche aus der Gruppe haben inzwischen Heimweh. Wir nicht! Bei dem Gedanken in gut einem Monat wieder zu Hause zu sein, kommt nicht gerade Freude auf.

    Den letzten Monat haben wir sehr genossen, häufiger haben wir uns von den anderen getrennt und sind unsere eigenen Wege gegangen, das hat uns gut getan.

    Ann: ich glaube es ist schon fast alles gesagt ....für mich reist ab dem 24.09. mein Vater im Herzen mit. Er mochte die Persiche Geschichte sehr und wäre sicherlich gerne Mal hier gewesen. Nun bin ich hier und lasse ihn durch meine Augen sehen. Danke für alle die, die in den schweren Stunden gedanklich bei uns waren.
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  • Day164

    Tabriz, Bazar

    October 17 in Iran

    Der Bazar in Tabriz ist der größte überdachte Bazar im Iran und zählt zum Weltkulturerbe.

    Da wir schon um 10:30 Uhr da waren, war es noch sehr ruhig. Und wieder anders als die Bazare in den anderen Städten. Hier merkt man das wir wieder auf der Seidenstraße sind.

    Die letzten Einkäufe für zu Hause gekauft: Gewürze für Masalatee, und getrockneter Käse für Auberginepaste.Read more

  • Day163

    Tabriz

    October 16 in Iran

    Von -50m fahren wir heute auf knapp 2000 m, dann über eine Hochebene (1500 m ) bis nach Tabriz ( 1350m ). Nachdem wir die ersten Berge hinter uns hatten wurde das Wetter immer besser. Aber man merkt schon das wir Herbst haben. Mittags 20 Grad und Nachts 8 Grad.

    Die Berge am Kaspischen Meer sind mit dichten Wald bewachsen, dann auf der Hochebene wird viel Getreide angebaut und die Berge erstrahlen in Grüngelb. Der höchste Berg hier ist 4800 m hoch und ist schneebedeckt. Leider sind immer ein paar Wolken um ihn herum.

    Kurz vor Tabriz werden die Felsen bunt: rot, gelb, braun, grün und schwarz. Sehr schön.

    In Tabriz stehen wir in einem Park und werden wie fast immer sofort mit den Worten: Welcome to Iran, where are you come from? begrüßt. Wir erfahren das hier sehr viel Türkisch gesprochen wird. Und man entschuldigt sich für das Regime, insbesondere das die Frauen Kopftuch tragen müssen.
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  • Day165

    Abschied aus dem Iran

    October 18 in Iran

    Gestern Abend haben wir uns bei einem SeaBridge-Essen von Sirius und Amin verabschiedet. Unsere Guides hier im Iran waren was ganz besonderes. Sirius mit einem wahnsinnigen Wissen, Armin, der im Hintergrund alles geregelt hat, sei es Geld wechseln, Mechaniker organisieren und und und...

    Und die beiden hatten einen Wunsch: Sagt den Menschen zu Hause, was der Iran für ein tolles Land ist und wie freundlich die Leute hier sind. - Ja, das machen wir.

    Es war ein schöner Abend und aus einem Drehrestaurant hatten wir noch einen letzten Blick auf Tabriz.

    Heute morgen ging es wieder durch eine traumhafte Landschaft Richtung Armenische Grenze.
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  • Day181

    Today was Anna’s birthday! To celebrate it - and to make the most of our last few days in Iran - we embarked on a big tour (by car with a driver). About 550km 🛣 and 4 highlights:
    - The mountain village of Kandovan, where houses and shelters for sheep are carved into the mountainside. The houses look a bit like the hats of the smurfs (but they are not white). We met a lot of shepherds and their animals.
    - The Armenian monastery of St. Stephanos, a christian orthodox church/monastery that is nicely settled into the mountainside ⛪️
    - The Araz River Valley and the border stretch between Iran on one side and Armenia/Azerbaijan on the other side. The valley is enormously beautiful, plus quite an attractive change to the desert lands of central and southern Iran. The valley also still bears the scars from the war between Azerbaijan and Armenia that began with the dissolution of the Soviet Union and lasted until 1994. We saw a number of train-wrecks, abandoned villages and military observation points everywhere. Travelling on the southern (Iranian) side of the river - where we were driving - was, however, easy and without problems.
    - Babak Castle, a 9th century fortress of which some ruins still remain. 🏰 To visit the castle, we would have to hike up for about 1 hour. We were quite disillusioned when we started the hike, as there was fog and clouds everywhere and one could hardly see 10 metres. However, as we climbed up the mountain, we actually climbed higher than the surrounding clouds and were rewarded with amazing views down on top of the clouds 😊

    By the time we got back to the car it was already 7:30pm. The original plan was to drive to Ardabil, but this would have been another 4 hours. We were too exhausted and we didn’t want our driver to have to drive so long (+in the dark), so we got off at Ahar and left our Catalonian friend Martí and the driver to go back to Tabriz. We found a hotel and quickly realised that Ahar is not a city that’s on most tourist itineraries: the hotel manager speaks no English whatsoever and the check-in forms one has to fill in are also entirely in Farsi.

    To finish the day, we went for a meal that turned out to maybe have been the cheapest meal of our entire world trip: two beer (non-alcoholic AND with pineapple and lemon taste, respectively = no beer) and two falafel sandwiches for about 1.33 EUR. Cheapest birthday meal ever 😉
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  • Day180

    Lazy day in Tabriz :-)

    April 6 in Iran

    We did not anticipate much action on this Friday in Tabriz but were positively surprised that the UNESCO World Heritage Bazaar was up and running. After roaming through it, we made our way to the newer and supposedly hipper suburbs where we went for lunch, coffee, and dinner - what a feast! :-) Even though the restaurant called Barcode (lunch, dinner) was a more chic restaurant, the waiters barely spoke English and Google Translate could have done a better job as well (see picture :-)). But we got nice food and that’s the main point.

    It was more difficult to get back into the city center than anticipated: the subway was already closed when we got there at 19:57... but we asked a helpful young man at the station who directed us to the bus station where we hopped on a random one but got lucky and were dropped off next to our hotel’s street.

    After driving in a car for parts of every day in the last 4 days, it was nice just to chill and read our books.

    Tomorrow we will likely have a longer journey ahead as we will hire a driver to go around the north and along the Aras river valley to the East.
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  • Day170

    Auf dem Weg nach Armenien

    October 18 in Iran

    Nun sind wir auf dem Weg zur armenischen Grenze - 3 Wochen Iran liegen nun hinter uns. Das Kopftuch zu tragen und die Kleiderordnung für die Frauen hat mich persönlich belastet. Die Vorschriften in manchen Moscheen, trotz der eigenen Kleidung noch einen Tschador darüber zu tragen, empfand ich als Schikane. Das alles wurde aber durch die Freundlichkeit der Iraner ausgeglichen. Soviel freundliche Menschen, die es auch Ernst meinen wenn sie "Welcome" sagen. Mitarbeiter in Mautstellen auf der Autobahn die uns lächelnd durchwinken, U-Bahn Mitarbeiter die kein Geld von uns wollen und die Schranke einfach aufmachen, fremde Autofahrer die winken, wir werden mit Obst, Brot und Diesel beschenkt. Sie bitten uns oft um Fotos - und möchten das wir allen in Europa mitteilen das der Iran ein schönes, freundliches Land ist - das machen wir gerne.Read more

  • Day168

    Auf dem Weg nach Täbris

    October 16 in Iran

    Die ersten 50km fahren wir an dem Grenzzaun zu Aserbeidschan entlang. Später unterwegs besichtigen wir ein Stelendorf. Die Siedlungsspuren sind 8000 Jahren alt und die Stellen 3500 Jahre alt. Sehr interessant. Wir bekommen von dem Mann der diesen Ort entdeckte und dort lebt eine Führung.

You might also know this place by the following names:

East Azerbaijan, آذربایجان شرقی, Aust-Aserbajdsjan, Øst-Aserbajdsjan

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