Iran
Isfahan

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41 travelers at this place:

  • Day7

    Sidi lass die Hosen runter

    March 3, 2019 in Iran ⋅ ☀️ 10 °C

    Ich reise also weiter nach Isfahan. Ohne Sue. Ohne Freunde. Alleine. Und das ist gut so. Um mit anderen und der Welt klarzukommen, ist es hilfreich bis essentiell, mit sich selber klarzukommen. Und die Zeit mit sich alleine ist der beste Übungsraum. Natürlich vermisse ich die schöne Sue an jedem Tag, schliesslich gehören wir zusammen. Ich weiss, jöööö. Und zusammen werden wir auch schon bald wieder sein. Bis es soweit ist, macht der Bus auf der sechsstündigen Fahrt nach Isfahan eine kurze Pinkel-Pause und ich realisiere plötzlich, dass es sich bei den Iranern ja auch um ein Volk von Stehscheissern und Arschduschern handelt. Hatte das Hostel in Teheran noch Schüsseln und Klopapier zu bieten, sieht das die Raststätte etwas anders. Also ganz anders. Und ich hatte mich hier schon sicher gefühlt. Aber egal, seit Myanmar kann ich ja mit so ziemlich allem umgehen. Ausser mit Kritik. Die hasse ich immer noch. Auch konstruktive.

    Der Empfang im Nargol Guest House ist unerwartet crazy. Es ist Freitag und somit „Family-Sonntag“ und man feiert ausserdem Muttertag und irgendein Hochzeitsjubiläum. Forouzan drückt mir als erstes ein Stück Torte in die Hand, setzt mich in die Familienrunde und zwingt die eben aufgestandene Band noch eine Stunde dran zu hängen. Ich bin der einzige Gast hier - es ist quasi „off-off-off-season“ - und als Folge werde ich von der Familie kurzerhand adoptiert. Die Menschen sind unheimlich liebenswert und zugänglich. Weit entfernt vom Bild, welches uns aufgrund der aussenpolitischen Schwierigkeiten und dem rigiden Regime in den Medien vermittelt wird. Ich erlebe die herzliche Gastfreundschaft und Offenheit, von der ich so viel gelesen habe. Das islamische Regime geniesst kaum Support von der breiten Bevölkerung - was dieses mit eiserner Faust zu kompensieren weiss - und die auferlegten Regeln und religiösen Vorgaben gehen einer grossen Mehrheit mächtig auf den Sack. Als Folge gibt es hierzulande zwei diametrale Welten: das öffentliche und das private Leben. Veränderung ist nur spärlich zu erkennen. Viele die können, gehen ins Ausland. Da es hier - wie so vieles anderes - auch keine Discos, Clubs oder Bars gibt, wird eben im Auto zu Selena Gomez getanzt. Und kaum ist die Haustür zu, fliegt das Kopftuch in die Ecke und der Spass beginnt. Aufgrund des fehlenden Alkohols besteht der Spass allerdings eher aus einer Mischung von Kindergeburtstag mit mir bis dato unbekannten Spielen und Zitar-Karaoke. Ich bringe der Runde ausserdem „Hose abe“ bei. Gar nicht einfach den Namen zu erklären, ohne irgendwelche mir unbekannten Tabus zu brechen. Zumindest denke ich das. Aber wir befinden uns in der privaten Welt und da findet Iran das so lustig, dass ich ab sofort alle zwei Minuten die Aufforderung „Hose abe“ höre. Man kann tatsächlich auch ohne Alkohol lustig sein. Also die anderen. Ich will einfach gewinnen.

    Die Familie lädt mich zum Lunch im äusserst schönen Elternhaus ein, wo mich die Mutter mit einem lauten „Hose abe“ und schallendem Lachen empfängt. Das lustige Schweizer Kartenspiel hat sich also bereits herumgesprochen. Gegessen wird am Boden sitzend, was wie Yoga offensichtlich nicht zu meinen Stärken zählt. Wie schon der olle Jogi in Indien, empfiehlt man mir hier freundlich, mich doch an den Tisch nebenan zu setzen. Aber das hier ist anders und ich bleibe sitzen. Trotz steifen Knien. Das Essen ist total lecker und auf einmal steht da eine Flasche Cognac. Echt jetzt?! Der Herr des Hauses liebt das Zeugs und so gönnen wir uns ein Gläschen nach dem anderen. Zum Lunch. Verdammt, ich hatte mich doch auf einen Monat „Trockenheit“ eingestellt. Egal, der alte Mann - ein an den Rollstuhl gebundener Kriegs-Veteran - riskiert dafür Gefängnis. Grund genug mit den eigenen Vorgaben zu brechen und zum Schluss bin ich sogar so beschwipst, dass ich bei der anschliessenden Tee- und Musik-Runde ein Schweizer Liedchen zum Besten gebe. Und was würde da melodisch besser passen als „Dr Sidi Abdel Assar“ von Mani Matter? Genau, dem Baschi sein „Bring en hei“. Schau Video. Danach lege ich mich mit der ganzen Familie und warm eingepackt auf den flauschigen Teppichboden und wir machen ein Ausnüchterungs-Schläfchen bis spät in den Nachmittag. Das Leben kann so schön sein. Auch hier.

    Was täglich auffällt, ist der enorme Wertzerfall des iranischen Rials. Mit der Metro quer durch Teheran kostet mich lediglich sieben(!) Rappen, dreissig Minuten im Taxi quer durch Isfahan sechzig(!) Rappen. Diverse Snacks, Getränke und Tee für fünf Leute deutlich weniger als ein einfacher Kaffee im Starbucks am Stauffacher. Ein Paradies für Backpacker, eine Katastrophe für die international bereits stark isolierte iranische Bevölkerung. Neben den ganzen religiös-kulturellen Regeln, bietet das sogenannte Taarof eine Reihe weiterer Fettnäpfchen. Taarof ist eine zeremonielle Unaufrichtigkeit, bei der ein Angebot erst drei Mal dankend abgelehnt wird, bevor man es annimmt. So ein Sheldon-Ding. Mich verwirrt das trotzdem massiv und ich bin mir nie wirklich sicher, ob ich etwas bereits annehmen darf und ob ich schon oft genug gefragt habe, ob jemand das letzte Stück Torte will, bevor ich es mir genüsslich zwischen die Kiemen schiebe. Aber egal, ich bin Touri, habe im Vergleich sau viel Geld und wohl unlimitierten Kredit. Wenn das doch nur in allen Beziehungen so einfach wäre. Das Leben könnte so schön sein. Nicht nur hier.
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  • Day112

    Oasis town Isfahan

    December 19, 2017 in Iran ⋅ ☀️ 7 °C

    At least since 'The Medicus' made his way to Isfahan to learn from the greatest doctor of his time, this city became legendary and the name sounds like music in our ears.

    We were expecting a green oasis with many parks and gardens, but at this time it wasn't (anymore?). Since the government built a dam to lead the water elsewhere, and rainfalls became a great rarity, the Zayanderud river is dried out and the beautiful bridges seem a bit out of place. However, Si-O-Se Pol, the 33 arch bridge, is still the town's landmark and we enjoyed a stroll at dawn when the lights came up.

    We loved to cruise through the city with our bikes, even along the bazars and into a mosque through the backdoor. The huge Imam Square is the place where (tourists) life takes place and countless shops offer reams and reams of handicraft - it can be really annoying to escape the salesmen and tourist guides, so take your photos and hide in the crowds on the bazar :)

    The Armenian quarter impressed us with a familiar and relaxed atmosphere and they even had a Christmas tree. The exhibition about the Armenian genocide and the history of Armenians in Isfahan was really moving and it seems like the peaceful coexistence and interactions of Islam and Christianity could be exemplary. The Armenian Vank Cathedrale shows an unique architectural mixture of Islamic elements like colorful tiles and a dome and Christian elements like wall paintings, an altar and a bell tower.

    Although the bureaucracy felt like acting in a bad movie, we finally got our Iranian visas extended by another 30 days.

    And not to forget: A big thanks to Reza and his family, who hosted us for two of the four nights we spent here, together with two other cyclists from Germany, Jan & Hannes. It was great fun to climb a mountain in the middle of the night!
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  • Day7

    Isfahan #2

    September 27, 2019 in Iran ⋅ ☀️ 33 °C

    Heute nochmals Isfahan, das braucht schon etwas mehr Zeit. Ich bin ja sonst nicht so auf Museen und alte Steine aber...
    Am Morgen nochmals den wunderbaren, riesigen Platz des Imams, danach die Scheich-Lotfallah-Moschee, welche mir als blutigen Leien durch Grösse und das Kunsthandwerk der Kachelmalereien und Mosiken die Sprache verschlägt. Böse Zungen mögen behaupten, das brauche schon einiges. ;-)
    Als nächstes treffen ich Noel, mein Busbegleiter von Vorgestern, und Mehrdad. Zusammen ziehen wir uns die Imam-Moschee rein, ein an Grösse und Schönheit bemerkenswertes Teil. Danach werde ich zum Essen beim Perser eingeladen, so cool. Danach knattern wir mit Mehrdad verschiedene Sehenswertigkeiten ab.
    Ein Eyecatcher ist die Si-o-Se Pol Brücke, ein zweistöckiges Viadukt, mit 290m Länge und ihren 33 Bögen. Auch für die Lokals ein hübscher Treffpunkt und der Fluss eine angenehme Abkühlung.

    Die Kuriosität vom Tag:
    In den TV's sieht man immer wieder Bilder von Pilgern, es ist der Monat Muharram und damit für Schiiten Pilgerzeit.
    Die Stadt Kerbela im Irak ist offenbar eine der wichtigsten schiitischen und alevitischen Wallfahrtsorte und laut Info meiner heutigen lokalen Guides laufen unzählige iranische Schiiten nach Kerbela, zu ihrem Glaubensbrüdern. Häufig von der Grenze, nur rund 500km ein Klacks. Andere von ihren Herkunftsorten auch mal weit über 1000km. Im Irak werden die Pilger von ihren Glaubensgenossen "gefüttert" und massiert! Im Fernsehen haben die sogar eine Rollstuhl-Service Station gezeigt. Unvorstellbar, vor 30 Jahren hat man sich gegenseitig umgebracht und rund 1Mio Tote beklagt.
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  • Day70

    Ispahan 3

    October 13, 2019 in Iran ⋅ ☀️ 21 °C

    Nous retrouvons Ali Reza et son pickup, pour une journée qui rend fou et une bonne dose de blagues sexistes. Pour commencer nous allons voir les "shaking minarets" : en gros, c'est une mosquée dont les deux petits minarets bougent lorsque un gros costaud se met à pousser sur les poutres en bois qui les traversent. Assez incongru comme idée de marketing de mosquée... mais ça marche, il y a du monde. Nous nous rendons ensuite à la cathédrale Vank, où nous en apprenons plus sur la communauté arménienne en Iran. Après le déjeuner, Ali Reza nous emmène voir le club de foot du quartier, c'est assez sympa de voir les gamins jouer et de discuter un peu avec les mamans qui attendent. Puis nous nous rendons au parc Soffeh, au pied de la montagne du même nom, et discutons avec un groupe d'iraniennes qui ne comprennent pas trop pourquoi on vient en Iran... On sent qu'à leur avis la vie serait bien plus belle ailleurs. Ali Reza nous montre des vidéos bizarres avec des femmes à moitié nues, il est vraiment louche ce type.

    Après cette journée, nous sommes assez crevés et essayons poliment de prendre congé de notre guide qui, il faut le dire, nous a filé un bon mal de crâne avec sa conversation insistante et très envahissante. Nous lui donnons des sous et le remercions pour la journée, mais ça ne marche pas. Il veut encore qu'on aille dîner chez lui et c'est impossible de s'en sortir. Alors on invente un mytho salvateur : on a déjà quelque chose de prévu! Suspicieux, il nous asticote pour savoir chez qui on va, où ça, etc. On tient notre mytho, à ce stade c'est vital! Ali Reza veut ensuite absolument booker nos hôtels à Yazd et Chiraz. Et là le sketch continue... Il appelle des hôtels, et de ce qu'on comprend il nous présente comme deux fonctionnaires de l'ambassade française, histoire de se faire mousser et de négocier les conditions. On ouvre des yeux comme des soucoupes... ça nous dépasse. Surtout qu'il s'agit du "Backpack Hostel" : pas très adapté pour des pseudo fonctionnaires de l'ambassade.

    Après nous avoir bien collé la honte, il veut aussi réserver pour nous les billets de bus et nous amener à la gare le lendemain. On lui explique dix fois que c'est très gentil mais qu'on va se débrouiller seuls. Au final on réussit à s'en défaire mais quelques minutes plus tard... il vient taper à la porte de la chambre et tenter une dernière fois! Un vrai pot de colle. Le lendemain on a limite peur de sortir, au cas où il serait quand même venu nous chercher. Il appellera encore plusieurs fois après... le mec ne lâche pas l'affaire 😨

    Leçon du jour : la première impression est souvent la bonne
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  • Day167

    Isfahan - auch beim zweiten Mal schön

    September 1, 2019 in Iran ⋅ ⛅ 33 °C

    Naqsh-e Jahan Square - hier ballen sich due Sehenswürdigkeiten zu einer farbenfrohen Komposition. Hauptsächlich sind wir hier, um in Ruhe zu schreiben und weil wir keine überlangen Busfahrten machen wollen. In einen Rutsch bis nach Teheran wäre es doch arg lang gewesen. Aber jetzt, wo wir ein schönes Cafe mit Blick über den Platz gefunden haben, freuen wir uns doppelt, nochmal hergekommen zu sein.Read more

  • Day8

    Bus Isfahan nach Hamedan

    September 28, 2019 in Iran ⋅ 🌙 25 °C

    Wer so eine Busreise macht kann einiges über die lokale Kultur erfahren und ist oft nicht wenig erstaunt.
    Mein Sitznachbar tippt schon länger etwas auf seinem Handy rum und als ich mal so rüber schaue kann ich den Google Translater mit deutschen Sätzen erkennen. So kommt eine längere Google Translater Kommunikation in gange.
    Er schreibt, dass es keine Discos .... gäbe. Ich schreibe ihm, kurz danach, dass diese Möbelhäuser am Strassenrand einen Eindruck wie eine Disco oder sogar Rotlichtmilieu machen. Er zeigt mir ein Bild von seiner Perle ich der meinen. Er schreibt, keine Liebe vor der Heirat und ich frage, ob er seine Freundin nach dem Studium heiraten wollle.
    Er schreibt trocken ein 'Nein', für Sex habe er andere Möglichkeiten, er habe eine verheiratete Frau und zeigt mir Bilder.
    Ich mahne ihn, dass er dafür aber einige Suren aus dem Koran rezitieren müsse und für seine Herzdame sei die Situation wohl noch etwas komplexer.
    Hinter der strengen Auslegung des Korans und dem Schleier der so einiges verbergen soll, geht offenbar einiges vor was der Oberste Religionsführer nicht wissen möchten. ;-)
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  • Day12

    Naar de Iraanse kapper

    January 21, 2017 in Iran ⋅ ⛅ 7 °C

    's Ochtends ben ik samen met Hamed en Mohammed naar de Iraanse kapper geweest. Om een beetje te integreren, heb ik mijn zijkanten en achterkant laten opscheren. Een model wat hier erg populair is.
    's Middags zijn we met de vrienden naar de square gegaan en over de bazaar gelopen. Hier heb ik meerdere souvenirs gekocht waaronder een pijp en een klein schaakbord.
    In de avond zijn we een berg opgereden die een mooi uitzicht over de stad geeft.
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  • Day18

    Isfahan et ses splendides mosquées

    September 27, 2018 in Iran ⋅ ☀️ 27 °C

    Après Yazd, nous continuons notre remontée vers le nord et prenons le bus pour la renommée ville d'Isfahan. On change clairement de décor. C'est une vraie grande ville (la troisième du pays), mais tellement plus agréable que Téhéran. Avec beaucoup d'arbres, de parcs et des grandes allées, elle est très agréable d’autant qu’elle est assez bien urbanisée et propre.

    L’épisode du tapis
    Le premier soir nous nous baladons dans le quartier arménien, un peu à l’européenne avec ses cafés et terrasses pleines de vie le soir. Nous visitons de très belles églises aux intérieurs sublimes mêlant plusieurs religions. Nous nous faisons aborder comme souvent par un jeune gars voulant parler anglais, on papote 2 minutes et là son frère arrive et nous propose d’aller voir ses tapis autour d’un thé… On accepte poliment. Et alors que nous avions commencé fermement par dire que nous partions pour 6 mois et qu'il était impossible d'acheter un tapis, après une heure nous étions les heureux propriétaires d'un magnifique tapis !!! hahaha! C’est un très grand Kilim (tapis tissé et non noué) qui sera envoyé directement en France, on est ravi ! Mais il n’y a pas à dire... Ils sont très très fort !

    Les visites
    Les deux jours suivants, on s’est baladé dans le Bazaar, avons visité quelques mosquées et surtout la mosquée du Shah qui est exceptionnelle malgré les travaux de rénovation en cours (voir vidéo). On s’est aussi baladé sur un très vieux Pont qui traverse le fleuve d’Isfahan (asséché) avec de multiples recoins qui se transforment en lieux de vie le soir où les iraniens se retrouvent pour jouer de la musique et chanter des chants traditionnels, superbe atmosphère. (voir deuxième vidéo)

    Sinon, Marie en a vraiment ras le bol de pas pouvoir boire d’alcool et n’a qu’une hâte c’est être à Tokyo pour déguster une bière ! Comme elle dit : « c ‘est un pays de con quand même » !!

    On part pour le désert a Varzaneh, on vous embrasse !

    --
    Nos visites
    Armenian area +++
    Mosque Jame ++
    Main Square ++
    Shah Mosq +++
    Bazaar +
    Ali Qapu ++
    Sheikh Lotffolah mosq +++

    Notre hostel
    Anar guesthouse ++
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  • Day14

    Water in de rivier!

    January 23, 2017 in Iran ⋅ ⛅ 6 °C

    Samen met Hamed en een paar vrienden naar Chehel Sotoun, een oud paleis gebouwd door Shah Abbas II. De naam betekent de veertig pilaren, terwijl er maar twintig pilaren zijn. Door de spiegeling in het water zijn de andere twintig pilaren te zien, en 20+20=40.
    In de avond heb ik afscheid genomen van Hamed, zijn familie en zijn vrienden. Toch bijzonder wat je in een paar dagen opbouwt, ik ga de gezelligheid wel missen.
    In het midden van de nacht kregen we te horen dat er water in de rivier was. De laatste keer dat dit gebeurde was meer dan een jaar geleden! Dus als een gek zijn we in de auto naar de brug gereden om het water te zien. Het was echt prachtig en iedereen was erg blij. Mensen zongen en toen het water onder de brug door kwam begon iedereen te juichen. Een mooi afscheidsfeest!
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  • Day11

    Esfahan verkennen met Hameds vrienden

    January 20, 2017 in Iran ⋅ ⛅ 8 °C

    Om 12.00 ben ik door Hamed opgehaald en zijn we naar zijn huis gegaan. Zijn ouders zijn schatten van mensen en ik heb hier mijn eigen kamer.
    In de middag hebben we met zijn vrienden afgesproken. Eerst zijn we naar een vijfsterrenhotel gegaan wat vroeger een paleis van de Shah en al zijn bijvrouwen was.
    Hierna zijn we naar de Khajou en Siosepol bruggen gegaan. Het bijzondere is dat er geen water in de rivier is. Er zijn verschillende theorieën waarom dit het geval is, maar de meest steekhoudende theorie is dat de overheid een dam heeft gebouwd en daardoor het water reguleert. Er was op het nieuws gezegd dat er in de middag water zou zijn (de laatste keer dat er water was is meer dan een jaar geleden), maar dit was helaas niet het geval. Morgen gaan we het weer proberen.
    Daarna zijn we naar Hameds huis gegaan en hebben we sisha gerookt. Halverwege ben ik in slaap gevallen en heb ik vier uur lang geslapen. Blijkbaar had ik het nodig ;)
    Toen we 's avonds terugreden vanuit de stad zagen we een groep mannen staan die een inbreker hadden gepakt. Hamed heeft toen met schoenveters en een sjaal de man 'geboeid' tot de politie kwam. Al met al toch een klein spektakel en leuk om even mee te maken!
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You might also know this place by the following names:

Isfahan, أصفهان, اصفهان, İsfahan, ایصفاهان, Горад Ісфахан, Исфахан, এসফাহন, Dakbayan sa Esfahān, ئەسفەھان, Isfahán, İsfehan, Ισφαχάν, Esfahano, Esfahan, Ispahan, אספהאן, इस्फ़हान, Iszfahán, Սպահան, IFN, Kota Isfahan, エスファハーン, ისპაანი, Исфаһан, 이스파한, Îsfehan, Isfahanum, ئسفأھان, Isfahanas, Isfahāna, इस्फहान, ਇਸਫ਼ਹਾਨ, இசுபகான், Исфаҳон, อิสฟาฮาน, Yspyhan, Esfahān, Ісфахан, اصفہان, Isfahon, 伊斯法罕

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