Ireland
Connaught

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Top 10 Travel Destinations Connaught

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294 travelers at this place

  • Day6

    Barr na Binne Bui

    April 11, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 11 °C

    Über wilde, eigentlich kaum vorhandene Wege, jagten wir Kate die Berge hinauf. Uns wurde eine rauhe Klippenlandschaft versprochen und wir wurden nicht enttäuscht. Ein einsames Motorrad stand auf dem übersichtlichen Parkplatz, Menschen waren weit und breit nicht zu sehen. Wir stellten Kate ab und mussten keine 50 Meter weit gehen, um von einer gigantischen Steilküste erschlagen zu werden. Am Fuße der Klippen zerschellte der türkisblaue Antlantik an spitzen, schwarzen Felsen, der Anblick war überwältigend. Wir spazierten die Abhänge entlang und waren wieder einmal überrascht und erstaunt, dass es hier keine Zäune gibt, keine Sperrungen oder wenigstens alle 3 Meter ein Warnschild. Nein! Hier gibts nichts dergleichen. Wer möchte kann einfach immer weiter und weiter geradeaus gehen und findet sich im besten Fall nach einem eindrucksvollen freien Fall im eiskalten Atlantik wieder, ob tot oder lebendig lässt sich schwer voraussagen aber ich gehe stark von Ersterem aus.
    No risk no fun...
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  • Day6

    An Fal Mor, das Stonehenge für Arme

    April 11, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 11 °C

    ...durch Zufall gesehen, schnell das Lenkrad eingeschlagen und zack, standen wir auf dem Parkplatz. Ein paar Meter hinter uns auf teils felsigem und teils moosigem Boden führte ein steinener Weg zu einer Monoliten-Ansammlung, die früher einmal ein heiliger Ort war. Dort knipsten wir noch eben unseren Film voll und so schnell, wie wir ankamen, düsten wir auch wieder ab.Read more

  • Day6

    Beach, somewhere in nowhere

    April 11, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 11 °C

    Harry empfahl uns außerdem noch einen weiten, von den Gezeiten gezeichneten Strand, der schwer zu finden ist und Einsamkeit verspricht. Dank Harrys ausgezeichneter Wegbeschreibung und ein paar fast gebrochenen Achsen für Kate, kamen wir an unserem Ziel an und fanden uns an einem Strand wieder, der feinsandig flach in den Ozean führte und von vielen schräg aus dem Boden ragenden Felsen gespickt war. Und wieder hopsten wir zwischen den schwarzen Ungetümen umher, machten Fotos und wunderten uns über das unglaublich klare Wasser (Funfakt: ich bin mehrfach in eine superklare Pfütze gestapft und stand bis zum Knöchel im Wasser, weil man ebendieses einfach mal nicht gesehen hat).
    Dummerweise kam ganz langsam die Flut zurückgekrochen, sodass wir lieber den Rückzug antraten, bevor wir noch an Land schwimmen müssen.
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  • Day6

    Home again at Creevagh Heights

    April 11, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 10 °C

    Home sweet home...Carol und Harry kamen kurz nach uns nach Hause, wir wurden direkt mit Fragen gelöchtert, Dr. Harry brachte uns wieder etwas Medizin und man schmiss ein wenig Torf in den Kamin und machte es uns muckelig. Also holen wir unser Kilkenny raus und lassen es einfach mal drauf ankommen....muckelig hier, joa!Read more

  • Day3

    Ireland Beach Style

    September 14, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 16 °C

    Auch hier gibt es Strände und irgendwelche Verrückte die bei 17° C im Neopren Wellenreiten. Brrrr. Sch***skalt.
    Landeinwärts sehen wir den Ben Bulben der dem Tafelberg in Südafrika sehr ähnlich sieht.

  • Day8

    Ireland - Tag 8

    April 8, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 7 °C

    Wir sind um 8 Uhr zum 'Königinnen'-Frühstück im Schlosshotel gegangen...einfach königlich...🤗dann sind wir los zur Fähre und sind über Kilkee (hier war leider kein schönes Wetter deswegen nur ein mega kurzer Stop) nach Doolin gefahren. Auf der Fähre haben wir wieder viele Delfine gesehen, die waren aber zu schnell fürs Foto 😉...in Doolin haben wir eine Bootsfahrt zu den Aran Islands gemacht und uns die kleine Insel angeschaut und Fish and Chips gegessen. Auf dem Rückweg haben wir mit dem Boot einen Stop bei den Cliffs of Moher gemacht und wurden wieder von Delfinen begleitet...richtig cool...und danach haben wir noch richtig viele Kilometer abgerissen und sind über die Burrenlandschaft nach Clifden gefahren und haben ein B&B direkt am See in der Nähe vom Connemara National Park gefunden und waren um 21 Uhr endlich ganz knapp vor der Dunkelkeit da...Read more

  • Day4

    Keem Bay

    April 9, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 10 °C

    ....kann doch keiner ahnen, dass wir Kate erstmal um den 688m hohen Berg Croaghan schieben müssen...ist wirklich wahr, wir sind die steilen Serpentinen im 3. Gang hochgekrochen, und wenn ein Schaf faul auf der Straße lag, dann auch schonmal im 2. Gang, um überhaupt voran zu kommen. Um jeden Meter gerade Straße waren wir unendlich dankbar, so konnten wir erneut Schwung holen. So steil es bergauf ging, so steil ging es auch bergab, unsere Bremsen glühten, als wir unten ankamen...und meine Ohren. Ich hab Blut und Wasser geschwitzt, Mensch, Kate ist doch nicht so gut versichert!!! Aber alles gut gegangen. Wir beobachteten nach dem Einparken ein paar Touristenschwärme, die sich gerade wieder auf den Rückzug begaben und machten uns dann selber auf den Weg an den Strand. Dieser war erneut umgeben von bergigen grünen Wiesen und steinigen, riesigen Felsen. Es wirkte, als hätte man den Sand dort einfach hingerotzt, scheißegal ob das jetzt passt oder nicht. Und es passt!
    Wir spazierten den Strand entlang, kletterten wie die Bergziegen über steile Felsen und hingen kopfüber in Höhlen und Gängen. Alles war faszinierend....fast alles. Des gibt Menschen, die sind einfach nicht in der Lage eigenständig schöne Dinge zu erkennen. Sie hocken am Rande einer Attraktion und beobachten ausgewählte Leute, ob diese etwas Interessantes entdecken. Sollte dies der Fall sein, bewegen sie sich bemüht unauffällig (und das ist alles, aber niemals unauffällig!!!) in deren Richtung, glotzen den eigentlichen Entdeckern und Abenteurern kurzerhand über die Schulter und atmen ihnen feuchtwarm in den Nacken.
    Ich verrate mal nur soviel: wir fallen in die Rubrik Entdecker und Abenteurer. Punkt. Ende der Geschichte.
    Kate war glücklich uns nach einigen Stunden (zumindest gefühlt) wieder zu haben, wir schoben sie den Berg hinauf und ließen sie auf der anderen Seite zurück ins Tal rollen...ein Tag voller Eindrücke neigt sich langsam dem Ende und uns prickeln die Waden vom ganzen Gelaufe und Geklettere. Herrlich!!!!
    Ich trinke jetzt noch ein letztes Kopparberg und gucke Championsleage, Mutti hat ihr digitales Buch aufgeschlagen....wir sind satt und langsam auch müde. Morgen soll es mit einigen Umwegen nach Killala gehen.
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  • Day9

    Ireland - Tag 9

    April 9, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 12 °C

    Wir sind heute nach dem Frühstück los und haben die Sky Road gemacht...danach sind wir nach Cleggan und haben das Boot nach Inishbofin genommen...wieder eine vorgelagerte kleine Insel...dort sind wir 11 km gewandert...wieder eine schöne kleine Insel...dort war nur kein Pub offen, nur das Gemeindezentrum...und da haben wir auf das Boot zurück gewartet..😂 und wir hatten mega Glück mit dem Wetter...entweder sonnig und windstill oder wolkig und windig...man muss für alles gewappnet sein... 😉 wir werden zu Hause auf jeden Fall Boot- und Schafentzug haben 😂...danach sind wir dann nach Galway gefahren, dort kurz ins 'The Western Hotel' eingecheckt, frisch gemacht und dann los was essen und dann in einen Pub mit Live Musik und Guinness. 😋🍻Read more

  • Day6

    Céide Fields

    April 11, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 9 °C

    Hier waren wir im Visitor Centre, einem kleinen, lokalen Museum, in dem im Prinzip die Geschichte der Torfentstehung auseinander genommen wird. Denn hier in der kompletten Gegend des County Mayo, sind die Torfschichten teils bis zu 5 Meter hoch. Darunter oder auch mitten in den Schichten befinden sich unter anderem noch ehemalige Dörfer, Begrenzungsmauern und ganze Farmen. Rund um das Museum wurden einige dieser Grenzmauern und andere Gesteine, die auf Zivilisation hinweisen, wieder zutage gefördert. Ein sehr informativer Einstieg und unseren vollgepackten Tag...anbei übrigens die Karte, die uns Harry heute nach dem Frühstück in die Hand drückte und uns jeden einzelnen Punkt genau erklärte:Read more

  • Day4

    Connemara NP (Clifden, Westküste)

    August 1, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 14 °C

    Nachdem es die letzten Tage im Hostel in Dublin eher ein maues Frühstück gab, freuten wir uns heute umso mehr, wie wir das große Angebot in unserem heutigen Hotel sahen. Endlich hat man eine gute Grundlage für den anstehenden Tag.

    Danach wurden die Wanderschuhe ausgepackt und wir machten uns bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg zum nahegelegenen „Connemara Nationalpark“. Wir parken am Visitor Center, von wo aus mehrere Wanderwege mit unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgraden starten und entscheiden uns für den sieben Kilometer langen Diamond Hill Loop Walk, der bis auf den Gipfel des 445 Meter hohen Diamond Hill führt (Ebi ging nur ca. die Hälfte mit). Die erste halbe Stunde ging es ohne Probleme bei leichter Steigung, zwischen Moorgebiet und Feldern, den Berg hinauf. Das letzte Stück zum Gipfel wurde jedoch richtig steil. Die Zeit zwischen den Pausen wurde immer kürzer, die Pausen selbst immer länger, wir schwitzten und froren, zogen unsere Jacken aus und wieder an. Ziemlich außer Puste kamen wir nach einer guten Stunde oben an.

    Für die Aussicht hat sich der Aufstieg aber auf jeden Fall gelohnt, doch lange konnten wir sie nicht genießen. Blieb man nämlich nur wenige Minuten an einer Stelle stehen, kamen haufenweise „Fliegeviecher“ die einen, wie einen Schwarm, umflogen. (Im Nachhinein fanden wir auf unseren Armen und Beinen überall kleine rote Punkte, die aber weder brannten noch sonst irgendwie zu spüren waren). Über den Bergkamm ging es auf der anderen Seite, nach insgesamt 2,5 Stunden, wieder zum Visitor Center zurück.

    Da es erst Mittag war, wollten wir eine weitere Sehenswürdigkeiten in der Umgebung besichtigen, die Kylemore Abbey. Jedoch kostete der Eintritt für das Arsenal 14€ pro Person, was uns definitiv zu teuer war. Man konnte jedoch von außen ein Foto knipsen 😉. Danach fuhren wir weiter zum „Sky Road“. Dieser Weg wird mit dem Auto abgefahren und führt nah am Meer an einer Landzunge entlang. Um ehrlich zu sein, hat sich auch dieses Ziel nicht wirklich gelohnt. Die Straße war so viel befahren und eng, das man die meiste Zeit nur am Ausweichen war. Die Aussicht war zeitweise wirklich schön, aber man hatte keine Möglichkeit mit dem Auto anzuhalten und auszusteigen. Auf dem Weg zurück zum Hotel lag noch eine alte Burgruine, die echt schön war und somit einen guten Abschluss für den Tag bildete.
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You might also know this place by the following names:

Connaught, Connacht

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