Ireland
Galway

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257 travelers at this place

  • Day8

    Ireland - Tag 8

    April 8, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 7 °C

    Wir sind um 8 Uhr zum 'Königinnen'-Frühstück im Schlosshotel gegangen...einfach königlich...🤗dann sind wir los zur Fähre und sind über Kilkee (hier war leider kein schönes Wetter deswegen nur ein mega kurzer Stop) nach Doolin gefahren. Auf der Fähre haben wir wieder viele Delfine gesehen, die waren aber zu schnell fürs Foto 😉...in Doolin haben wir eine Bootsfahrt zu den Aran Islands gemacht und uns die kleine Insel angeschaut und Fish and Chips gegessen. Auf dem Rückweg haben wir mit dem Boot einen Stop bei den Cliffs of Moher gemacht und wurden wieder von Delfinen begleitet...richtig cool...und danach haben wir noch richtig viele Kilometer abgerissen und sind über die Burrenlandschaft nach Clifden gefahren und haben ein B&B direkt am See in der Nähe vom Connemara National Park gefunden und waren um 21 Uhr endlich ganz knapp vor der Dunkelkeit da...Read more

  • Day9

    Ireland - Tag 9

    April 9, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 12 °C

    Wir sind heute nach dem Frühstück los und haben die Sky Road gemacht...danach sind wir nach Cleggan und haben das Boot nach Inishbofin genommen...wieder eine vorgelagerte kleine Insel...dort sind wir 11 km gewandert...wieder eine schöne kleine Insel...dort war nur kein Pub offen, nur das Gemeindezentrum...und da haben wir auf das Boot zurück gewartet..😂 und wir hatten mega Glück mit dem Wetter...entweder sonnig und windstill oder wolkig und windig...man muss für alles gewappnet sein... 😉 wir werden zu Hause auf jeden Fall Boot- und Schafentzug haben 😂...danach sind wir dann nach Galway gefahren, dort kurz ins 'The Western Hotel' eingecheckt, frisch gemacht und dann los was essen und dann in einen Pub mit Live Musik und Guinness. 😋🍻Read more

  • Day4

    Connemara NP (Clifden, Westküste)

    August 1, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 14 °C

    Nachdem es die letzten Tage im Hostel in Dublin eher ein maues Frühstück gab, freuten wir uns heute umso mehr, wie wir das große Angebot in unserem heutigen Hotel sahen. Endlich hat man eine gute Grundlage für den anstehenden Tag.

    Danach wurden die Wanderschuhe ausgepackt und wir machten uns bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg zum nahegelegenen „Connemara Nationalpark“. Wir parken am Visitor Center, von wo aus mehrere Wanderwege mit unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgraden starten und entscheiden uns für den sieben Kilometer langen Diamond Hill Loop Walk, der bis auf den Gipfel des 445 Meter hohen Diamond Hill führt (Ebi ging nur ca. die Hälfte mit). Die erste halbe Stunde ging es ohne Probleme bei leichter Steigung, zwischen Moorgebiet und Feldern, den Berg hinauf. Das letzte Stück zum Gipfel wurde jedoch richtig steil. Die Zeit zwischen den Pausen wurde immer kürzer, die Pausen selbst immer länger, wir schwitzten und froren, zogen unsere Jacken aus und wieder an. Ziemlich außer Puste kamen wir nach einer guten Stunde oben an.

    Für die Aussicht hat sich der Aufstieg aber auf jeden Fall gelohnt, doch lange konnten wir sie nicht genießen. Blieb man nämlich nur wenige Minuten an einer Stelle stehen, kamen haufenweise „Fliegeviecher“ die einen, wie einen Schwarm, umflogen. (Im Nachhinein fanden wir auf unseren Armen und Beinen überall kleine rote Punkte, die aber weder brannten noch sonst irgendwie zu spüren waren). Über den Bergkamm ging es auf der anderen Seite, nach insgesamt 2,5 Stunden, wieder zum Visitor Center zurück.

    Da es erst Mittag war, wollten wir eine weitere Sehenswürdigkeiten in der Umgebung besichtigen, die Kylemore Abbey. Jedoch kostete der Eintritt für das Arsenal 14€ pro Person, was uns definitiv zu teuer war. Man konnte jedoch von außen ein Foto knipsen 😉. Danach fuhren wir weiter zum „Sky Road“. Dieser Weg wird mit dem Auto abgefahren und führt nah am Meer an einer Landzunge entlang. Um ehrlich zu sein, hat sich auch dieses Ziel nicht wirklich gelohnt. Die Straße war so viel befahren und eng, das man die meiste Zeit nur am Ausweichen war. Die Aussicht war zeitweise wirklich schön, aber man hatte keine Möglichkeit mit dem Auto anzuhalten und auszusteigen. Auf dem Weg zurück zum Hotel lag noch eine alte Burgruine, die echt schön war und somit einen guten Abschluss für den Tag bildete.
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    Manoel Schmidt

    Coole Aussicht! Da hat sich das Hochlaufen gelohnt 👍

    8/1/19Reply
    Christina Fenzel

    Wunderschöne Bilder!!!

    8/2/19Reply
     
  • Day3

    Wir wollen Meer!

    March 6, 2020 in Ireland ⋅ ⛅ 8 °C

    Es heißt früh aufstehen. Unser Weg führt von Dublin nach Galway, wo wir einige Tage verbringen werden. Während ich im Bus die ersten Zeilen unserer Reise in die Tasten haue kuschelt sich Vanessa an mich. Strahlender Sonnenschein begleitet uns auf unserem Weg, obwohl der Wetterbericht Regen angekündigt hatte. In Galway angekommen bereiteten wir uns seelisch auf den Weg zur neuen Unterkunft vor. Kurz überlegten wir, ob ein Taxi vielleicht doch mehr Sinn machte, als zu laufen. Ganze 350 Meter mussten wir auf unserem Weg zum Hostel zurücklegen! Die zwei Ampeln nicht zu vergessen! Am Nachmittag spazierten wir unserer Nase entlang durch Galway. Vorbei an unzähligen Straßenmusikern und eh wir uns versahen waren wir am Meer, wo wir den ganzen Tag vertrödelten. Am Meer realisierten wir beide, dass wir nicht mehr in Deutschland sind und der Traum Irland wahr geworden ist. Ich atmete einmal tief ein und wieder aus, um den Augenblick noch besser wahrnehmen zu können. Abends verschlug es uns in ein nahegelegenes Pub, wo der Türsteher uns beim Blick in die Karte scherzend mitteilte, dass die Tagessuppe heute Guinness sei. Worauf Vanessa scherzend fragte, ob das jeden Tag so sei, was der Türsteher wiederum mit einem breiten Grinsen auf den Lippen bestätigte. -Besser gehts doch gar nicht, dachten wir uns beide! Und so verbrachten wir unseren Abend in fabelhafter Gesellschaft mit leckeren, vom Kellner empfohlenen alkoholischen Getränken und einem Essen, das so gut war, dass wir gleich beschlossen die Folgetage im selbigen Lokal einzukehren.Read more

  • Day4

    Vom Winde verweht

    March 7, 2020 in Ireland ⋅ 🌧 8 °C

    Regen? Wind? Sturmwarnung? -Auf zur Spitze des Berges!
    Wo? Nationalpark Connemara. Windgeschwindigkeit? Am höchsten Punkt fast 104 Kilometer pro Stunde. Anzahl durchnässter Kleidungsstücke? 3 exklusive Vanessas Schuhe. Dauer des Aufenthalts? Fast 8 Stunden. Anzahl an geschossenen Bildern? Viel zu viele. Stimmung? Phänomenal. 🌪Read more

  • Day22

    Galway

    July 26, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 17 °C

    Vendredi, 26 juillet 2019
    Le Shannon “nourrit" dans la région plusieurs lac, dont le Lough Derg, où nous avons passé une bonne nuit. Avant de quitter Portumna, nous allons visiter le château et son parc. Il date de 1618, a subi un incendie dévastateur 200 ans plus tard, et n'était donc pas dans un meilleur état que les autres ruines que nous avons visitées ces derniers jours. Les propriétaires se sont installés à l'époque dans les bâtiments autour, avant de construire du neuf 2km plus loin (jamais terminé). Le dernier héritier du Baron de Clanricarde a vendu en 1948 cette propriété à l'état. Les rénovations ont commencé vingt ans plus tard et perdurent. Le résultat est saisissant et les jardins sont splendides. C’est d'ailleurs le premier jardin potager que nous voyons en Irlande, tout le monde a des gazons coupé aux ciseaux et de magnifiques parterres fleuris, mais point de légumes. Nous nous trouvons à peu près au milieu de l'île, ici l'Irlande est le plus “mince". Il nous faut une heure de route, dont un bon bout sur l'autoroute, et nous arrivons à Galway, porte d'entrée du Connemara. La visite de la ville sera pour demain. Faudra jamais terminé le compte rendu de la journée à 16h! Peu après nous arrive une invitation à la bière au centre-ville. Une fois familiarisés avec les transports publics, nous partons à la découverte de Galway. C'est l'heure du rush de vendredi soir, il y a en monde fou en ville. Le Galway International Art Festival a pris ses aises un peu partout. Nous trouvons les deux copains de fanfare d‘Eric avec leurs épouses au Sonny Molloy Pub et passons une super bonne soirée avec eux. Après avoir visité le nord de l'île, ils partiront demain pour Dublin et prendront ensuite l’avion pour la Suisse.Read more

  • Day3

    Auf zur Westküste (Clifden, Westküste)

    July 31, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach einem Tag in Dublin, war der Plan für heute, unseren Mietwagen abzuholen und an die Westküste zu fahren.

    Mit der Tram ging’s zu Europcar, was aber auch das Einzige war, was an diesem Vormittag ohne Probleme geklappt hat. Aber von Vorne: Als wir bei der Autovermietung ankamen, war unser gemietetes Auto noch nicht verfügbar, weil es anscheinend erst noch sauber gemacht werden musste. Somit hatten wir die Wahl zwischen warten oder eine Autoklasse höher zu nehmen (Automatik, Diesel, mehr Stauraum). Das Ganze kostet aber 500 € mehr. Im Endeffekt haben wir uns dann doch fürs größere Auto entschieden. Also ging’s ans Bezahlen. Jonas beglich zuerst die Mietgebühren und wollte anschließend noch die 1800€ Kaution zahlen. Klappte aber nicht. Nach einem Anruf beim Kreditkartenunternehmen wussten wir auch warum: Er hat nur ein Limit für 2000€ für den kompletten Urlaub und den Betrag aufstocken kann man nicht so einfach. Maestro Card und Bargeld nimmt Europcar überhaupt nicht, meine Kreditkarte funktionierte auch nicht (weil ich nicht soviel Geld auf meinen GiroKonto hab) und die vom Ebi ging aus unerklärlichen Gründen auch nicht.

    In dem Moment wurde uns richtig heiß. Was machen wir jetzt? Haben wir für den Rest den Urlaubs wirklich keine Möglichkeit mehr ein Auto zu mieten!? Naja, irgendwie musste es ja weiter gehen. Die einzige Hoffnung legten wir noch in die Kreditkarte vom Ebi. Nach einem hin und her überwies er Geld auf sein Konto, auf welches die Kreditkarte zugreift. Und... ENDLICH, das Zahlen hat geklappt.

    Aber jetzt einfach ins Auto einsteigen und losfahren? Das wäre ja zu einfach gewesen. Das nächste Problem wartete nämlich schon. Beim inspizieren unseren Autos stellten wir nämlich fest, dass etwas mit einem Vorderreifen nicht stimmt. Nachdem das vom Europcar-Mitarbeiter geprüft wurde, war klar, dass wir mit dem Auto nicht fahren konnten. Dieses Mal bekamen wir ein kostenloses Upgrade auf einen Volvo S90. Nach zwei Stunden hin und her fuhren wir also letztendlich mit einem (bezahlten) Auto los, welches zwei Klassen über unserer eigentlichen Reservierung liegt (Ford Focus). Wir geben jetzt also ein ziemlich lustiges Bild ab: Fahren mit einem der teuersten Auto durch die Gegend, welches man mieten kann, haben aber Rucksäcke dabei.

    Jonas war der Glückliche, der gleich zu Beginn beim Linksverkehr durch die Stadt fahren durfte. Auf der vier stündigen Fahrt klappte aber alles ohne Probleme. Der Weg über die Autobahn war am Anfang recht unspektakulär. Je länger wir jedoch fuhren, desto hügeliger wurde die Landschaft und immer mehr Tiere standen am Straßenrand. Die letzte Stunde Autofahrt ging dann, über kurvige Straßen, durch die Berge.

    Das Kaff, in welchem unser neues Hotel liegt, umfasst grad mal ca. 30 Häuser. Umso idyllischer und traditioneller ist es hier. Wegen dem schönen Wetter heute (es scheint die Sonne!), fuhren wir nach dem Abendessen noch zum Meer und spazierten ein bisschen am Strand entlang. Da wir endlich genügend Platz in unseren Hotelzimmern hatten, spielen wir zum Schluss noch eine Runde Munchkin.
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  • Day21

    Portumna

    July 25, 2019 in Ireland ⋅ ☁️ 20 °C

    Jeudi, 25 juillet 2019
    Le Wild Atlantic Way entre peu après Doolin dans un paysage bien particulier: le Burren, une vaste région désertique, on se dirait sur la lune. Le Black Head derrière nous, la route grimpe vers l'intérieur de l'Irlande. Le Burren était déjà peuplé aux temps préhistoriques, en témoignent de nombreux mégalithes et dolmens. Nous allons voir celui de Poulnabrone, comme bon nombre d'autres touristes. Peu après Corrofin, la capital du Burren, se trouvent l'ancienne abbaye de Kilmacduagh avec sa tour ronde, qui servait aux moines comme refuge en cas d'attaque. Le Coole Park près de Gort, est au programme de l'après-midi. Lady Gregory y avait son manoir. Elle était la mécène d'écrivains et a fondé un théâtre à Dublin. Le magnifique parc, maintenant propriété d'état, invite à la promenade. Nous y retrouvons l'arbre aux autographes, où des écrivains, comme Georg Bernard Shaw, ont gravé leurs initiales. La cafétéria du Visitor's Center propose un riche choix de mets sur son ardoise. C'était juste succulent ! Il nous reste une heure de trajet à travers une région très peu peuplée où la tourbe est encore récoltée. Notre quartier se trouve au bord du Lough Derg, à la marina de Portumna.Read more

  • Day23

    Galway

    July 27, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 16 °C

    Samedi, 27 juillet 2019
    Pour la première fois depuis un bon moment, nous pouvons déjeuner dehors ce matin. Ensuite nous retournons en ville pour voir autre chose que les pub's, d'ailleurs fort nombreux. Plein de musiciens animent les rues piétonnes, ce n’est pas facile d'avancer, tout le monde est en route. Le Lynch's Castle, aujourd'hui siège d'une banque, célèbre à cause de son ancien proprio qui a fait tuer son propre fils, meurtrier à son tour, d'où viendrait l'expression “lynchage". L'église St Nicolas accueille tout autour un sympathique petit marché artisanal et de produits du terroir. Un bout de pizza au Fat Freddy's cale la faim. Le Galway City Museum raconte l'histoire de la région et montre entre autres, les trésors découverts lors de la construction de l'autoroute. Juste à côté se trouve le reste de Spanish Arch, porte d'entrée de la ville depuis le port, qui commerçait intensément avec les Espagnols (en tous cas jusqu'à ce que ceux-ci ont envoyé leur armada pour conquérir l'Irlande). Nous retournons au camping et profitons du beau temps sur notre bel emplacement.Read more

  • Day24

    Glinsk

    July 28, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    Dimanche, 28 juillet 2019
    En partant de Galway, nous entrons pour de bon dans la région du Connemara, terre où ont du se réfugier les catholiques, chassés par Cromwell vers 1600. 80% du terrain est incultivable, des terres rocailleuses alternent avec des tourbières et des petits lacs. Malgré la rudesse des conditions de survie en quasi autarcie, la population a su garder ici ses traditions et surtout sa langue, le gaélique. Notre première visite est dédiée au château d'Aughnanure, superbe tour de six étages, entouré à moitié d'une rivière. A notre arrivée dans le parc devant ce monument, a juste eu lieu la naissance d’un poulain. La jument l’encourage avec insistance jusqu'à ce que le petit se lève. C’est très émouvant! Nous traversons ce vaste haut-plateau de tourbières et de lacs et rejoignons après Maam Cross de nouveau le Wild Atlantic Way. Le Pearse's Cottage, modeste habitation d’été de ce célèbre écrivain (en gaélique), instituteur aux méthodes nouvelles et révolutionnaire, s'est vu adjoindre un tout nouveau centre d'interprétation. La visite est très instructive et nous apprend beaucoup sur la lutte des indépendantistes contre les Anglais. Pearse a été exécuté après la révolte de 1916 à Dublin. L'excellente cafétéria du musée sert de succulents sandwichs chauds. Nous continuons le tour de la Iorras Aithneach peninsula (les panneaux indicateurs au Connemara sont en gaélique ) et trouvons un endroit pour nous poser au minuscule port de Glinsk, nos seuls compagnons: une petite dizaine de vaches.Read more

You might also know this place by the following names:

County Galway, Galway, Gaillimh