Ireland
Crumlin

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6 travelers at this place

  • Day6

    sarsfield Road, Dublin

    September 4, 2016 in Ireland ⋅ ⛅ 17 °C

    Ich bin in der Unterkunft angekommen, in der ich jetzt 4 Wochen lang wohnen werde. Hier wohnen auch zwei Mädels die super nett sind 😄
    Hab gerade auch einE E-Mail bekommen, wann ich morgen in der Kita sein soll. Kann sogar ausschlafen 😁 bin mal gespannt wie es wird ☺Read more

  • Day13

    Essen

    September 11, 2016 in Ireland ⋅ ⛅ 17 °C

    Ich bin noch nicht verhungert, also hab ich wohl etwas gegessen.
    Wen es interessiert wo ich was gegessen hab, kann das hier lesen :'D
    Am Montag und Freitag hab ich in einem Restaurant gegessen, das vermutlich ein Irisches Fastfoodrestaurant ist. Aber das Essen dort ist wirklich lecker und günstig. Ein Mal Burger und ein Mal Pizza.
    Dienstag war ich in einem Italienischen Restaurant und habe eine Margherita Pizza gegessen.
    Ironischer Weise war die nicht so gut wie die Margherita Pizza die ich am Freitag im Fastfood Restaurant gegessen habe.
    Mittwoch war ich in einem etwas komischen Schnellimbis und hab Burger gegessen.
    Donnerstag wollte ich dann Geld sparen und hab im Supermarkt gebackenes Sandwich und Brownie gekauft.
    Und jetzt am Wochenende gab es in einem Kaffee heiße Schockolade mit Sahne und kleinen Marshmallows und ein Stück Limettenkuchen.
    Zu Hause hab ich mir gestern und Heute Tütenessen gemacht von Knorr. Ein Mal Nudeln mit Tomatensoße ein Mal mit Käsesoße. Ich weiß, sehr ausgewogen :'D
    Ich war gestern mit Nadesh (meiner Ziimmermitbewohnerin) einkaufen und hab einen Vorrat an Essen gekauftn. Darunter auch Reis von Dr. Oetker und einer irischen Marke, einen Kartoffelauflauf und Kartoffelbrei :O
    Und Obst hab ich auch gekauft :)
    Aber die Himbeeren waren hauptsächlich sauer.
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  • Day9

    Gott und die Welt

    September 7, 2016 in Ireland ⋅ ⛅ 17 °C

    Ich hatte gerade Feierabend und war auf dem Weg zum "Eurospar". Dort hatte ich in der Pause ganz viele Backwaren gesehen die yummy aussahen, aber ich wollte Mittagessen. Und ich wollte nach einer SimKarte fragen, weil Irland scheinbar bei Sachen mobiles Internet ein super Land ist. :D Sarah die Brasilianerin erzählte gestern, dass man für 20 € (ich nehme an, monatlich) hier 16 GB (ich glaube sie sagte 60 GB aber das kommt mir sehr unrealistisch vor und sixtie und sixteen klingt mit Akzent doch sehr ähnlich) mobiles Internet bekommt. Wir haben dann auch fest gestellt, dass man 1 GB in Deutschland, Spanien, Frankreich und Brasilien für ca. 20 € im Monat bekommt. (ja ich weiß, somewhere also cheaper aber das kommt jetzt erst langsam) deshalb will ich jetzt heraus finden, ob das wirklich stimmt.
    But back to topic. Ich war also auf dem Weg zum "Eurospar" als zwei Jungs in Schuluniform an mir vorbei liefen...oder fast vorbei gelaufen waren und mich dann ansprachen. Erst Mal kam da ein "Sorry how are you?" und ich dachte "What?" Ich wurde in Irland schon mehrfach angesprochen, aber mit "Sorry can you tell me where I can find..." hab ich auch schon öfter gemacht und die Iren sind wirklich sehr freundlich :)
    Das wirkte für mich im ersten Moment eher so als würde er gleich fragen "Can I maybe get your number?" aber statt dessen kam "We are christian missionaries"
    Und mein Gehirn "Oh Gott nein" O.O
    Ich hatte in Deutschland schon ein "Sehr interessantes" Gespräch mit den Zeugen Jehovas an meiner Haustür. Das waren aber zwei alte Männer die ich als gläubig abgetan hab, eben WEIL sie alt sind. Sie haben aus der Bibel zitiert und daraus vorgelesen. Und mir weiß machen wollen, dass der christliche Glaube doch viel logischer wäre, als der buddhistische. Denn im Buddhismus wird ja nicht gesagt, dass das Leben von Gott erschaffen wurde, und irgendwo muss das ja schließlich auch her kommen. Und diese ganze Sache mit der Seele sehr skuril, da ist es viel logischer, dass eines Tages alle Menschen ewig auf der Erde leben werden und die Toten wieder auferstehen werden, wenn Gott auf der Erde das Paradis geschaffen hat.
    Ich stand vor den beiden Herren und dachte mir "Das is ja noch bescheuerter wie das, was ich im Religionsunterricht über den Glauben der Protestanten und Katholiken gelernt hab"
    Aber der eine hat sogar Paralelen in den Aussagen im buddhismus und dem Christentum erkennen können. Nur dass im Buddhismus der Gott fehlt :D
    Zugegeben ich hab kein sonderlich fundiertes Wissen über Buddhismus (werde ich aber hoffentlich bald bekommen) aber der Grundgedanke ist, dass man ein gutes Leben führt im Sinne von, den anderen Menschen gutes tut. Und er so "Das ist interessant, denn Gott lehrt uns ja genau das" Ja, weil das vermutlich JEDE Religion EIGENTLICH lehrt. Nur dass bei Religionen bei denen man einen Gott anbetet irgendwie leichter was schief geht. Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob für die Buddhisten "Buddha" nicht doch ein Gott ist, ich dachte es wäre nicht so. Na ja aber das werde ich im November genauer erörtern können :D
    Back to topic. Diese beiden Jungs die aussahen als wären sie beide ca. 16 Jahre alt, wollten mir also jetzt den christlichen Glauben näher bringen.
    Ich bin ja immer offen für solche Gespräche, bin aber auch immer ehrlich, deshalb kommt auf die Frage "Sind sie christlich?" immer ein "Nein" und die Reaktion "Ehm okay" und ich glaube dann immer die Gedanken meines Gegenübers zu sehen "Oh man noch so eine na super" :'D
    Aber gut, bei mir finden solche Menschen keine Ablehnung, sie dürfens versuchen, sie müssen ja nicht wissen, dass sie mich nie dazu bekommen könnten, dass ich an Gott glaube :'D
    Also diese beiden Jungs waren von der "Kirche von Jesus" "Church of Jesus" "Did you already hear something about that?" Mein Gedanke "Ja ich glaub ich hab mal gehört, das ist ne Sekte" Meine Antwort "Yeeah I think maybe a bit." Super Englisch isn't it :'D
    Immerhin wollten sie mit mir nicht SOFORT auf der Straße darüber reden, wieso es gut ist an Gott zu glauben und das der einzig wahre Glaube ist bla bla.
    Sie wollten mich zu einem Gespräch einladen, bei dem erklärt wird, wieso Gott wirklich existiert und woran wir das erkennen. An sich doch sehr interessant. Ich meine ich versuche schon eine Weile zu verstehen, woher Juden, Muslime und Christen alle der Meinung sein können, dass es da einen Gott gibt der ihnen Hilft, sie schützt, Gutes tut und was weiß ich was der noch so alles machen soll.
    "Alles was du erreicht hast, hast nicht du erreicht, Gott hat es durch dich erreicht. Alles schlechte das dir wiederfahren ist, ist nicht durch Gott geschehen sondern wegen deinem Fehlhandeln" oder was weiß ich. So was in der Art hat irgendein christ mir mal erklärt. Allein wegen der Aussage müssten doch alle Christen depressiv werden. Ich meine wenn SIE im Endeffekt nichts davon, was sie gut machen wirklich selbst erreicht haben sondern das die Arbeit von Gott war und nur das, was falsch gelaufen ist, wirklich IHR Werk war.......Hä?
    oh ich schweife schon wieder ab :'D
    Also sie fragten mich also, ob ich christlich bin, nein bin ich nicht, ob ich an einen anderen Glauben glaube , ja Buddhismus. Ob ich dann an ...äh...übernatürliche Geister? Im Buddhismus glaube?
    Ach jetzt wo ich es schreibe macht es Sinn :D Die Thailänder haben ihren Glauben an Geister mit dem Budhismus kombiniert, ursprünglich glaubt man als Buddhist nicht an Geister. (so mein Stand) Also "Nein" Ob ich an ein Leben nach dem Tod glaube? "Ja"
    Wovon hängt es ab, wie das Leben nach dem Tod wird? "Davon was für ein Leben man führt, ist man hilfsbereit und führt ein - in diesem Sinne - gutes Leben, bekommt man ein gutes zweites Leben, führt man ein schlechtes Leben im Sinne von man ist egoistisch, selbstsüchtig ect. wird man als etwas wieder geboren, das nicht gut angesehen ist und lebt ein schlechtes Leben.
    Ob ich christlich erzogen wurde? "Nein nicht wirklich, ich war "christian" aber wurde nicht christlich erzogen" (Keine Ahnung ob die Iren das verstehen, ich glaube das ist was tendenziell typisch Deutsches, die Kinder zu taufen und Kommunion/Konfirmation zu feiern aber überhaupt nicht an Gott zu glauben.)
    Nun ja also dann kamen die kritischen Fragen "Dürfen wir dich zu einem Gespräch einladen um dir über Gott zu erzählen und dir zu erzählen, woran du merkst, dass es ihn gibt?" Und ich wurde zum Wackeldackel. Weil ich nicht Nein sagen kann, stand ich einfach da, nickte und sagte immer schön brav "Yes". "Können wir dir eine Nachricht schreiben, um einen Termin zu finden, an dem du Zeit hast?" "Ja" "Hast du eine irische Handynummer" "Ähm no a German Number" "Oh she only has a german number" *schauen sich an und lachen*
    "But do you have an E-Mailadress" "Yes" "can we write you an E-Mail?" "Yes" und in meinem Kopf geht es die ganze Zeit "No No NO NO NO NO NEIN MAN" Aber mein Mund sagt "Yes" und ich denk mir "Was machstn du da fürn scheiß?"
    Also hab ich den Beiden meine E-Mailadresse aufgeschrieben, durfte nett Hände schütteln und sie sind grinsend abgezogen. o.O
    Und ich bin grinsend zum Laden gelaufen und dachte mir "OH MANN MAREN, Wieso hast du nich einfach NEIN gesagt, das du auch immer Ja sagen musst"
    Na ja ich nehms locker :D

    Im Laden überkam mich dann der Kaufrausch von babiggen süßen Donuts und sonst was.
    Ich hatte am Ende eine ganze (kleine) Tüte voller verschiedener Donuts und einem Berliner-ähnlichem Ding.
    Und ich hab mich noch beherrscht. Da gab es nämlich auch verschiedene Brownies zur Auswahl. After 8 Brownie, Normalen Brownie. Gar nicht braunen Brownie...
    Ich hab mir dann aber klar gemacht, dass ich noch eine Weile hier bin :'D
    An der Kasse stand ich dann einem sehr irritierten Verkäufer gegenüber.
    Entweder er hatte das noch nicht oft gemacht, oder es ist in Irland nicht so üblich, eine ganze Tüte voll solcher süßen Dinger zu kaufen. Auf jeden Fall nahm er die Tüte mehrmals in die Hand, betrachtete den Inhalt, legte sie wieder in, schaute mich an und wiederholte das, dabei machte er "Ah...ahm...hm...okay"
    Er ist übrigens auch Brasilianer. Ich war mit Sarah dort einkaufen und die erste Frage die er ihr stellte "Where are you from?" "Brazil" "Yeah me too" und dann ging es in Portugiesisch weiter :'D Brasilianer sind ÜBERALL in Irland. Sarah hat mir erklärt, das liegt daran, dass die Brasilianer hier leicht Arbeit finden und nur 200 € zahlen müssen für eine Aufethaltsgenehmigung mit der sie unbeschränkt lang bleiben dürfen. (Bisschen komplizierter ist es schon aber ja) Sie meinte, für Europäer müsste das genau so "einfach" sein.
    Also gut, schließlich begann er zusammen zu rechnen. "three donuts, ahm" schaut mich an "two ahm" schaut mich an schaut die Tüte an "pf Cubcakes and one ...ah...maybe that"
    Alles in allem ich glaube fast 10 € :'D also mehr als ich dachte :'D
    Aber ich mache das ja nicht jeden Tag und bin ja nicht hier, um jeden Euro drei mal um zu drehen, bevor ich ihn ausgebe. :'D Also alle die sich daran stören "Be quiet. It's my money, I can handle that"
    So und jetzt hab ich sooooo viel geschrieben. Ich hab ca. 1 1/2 Stunden lang an meinen Beiträgen geschrieben :D und jetzt gerade fest gestellt, dass die Tüte mit meinen Donuts drin nicht dicht ist. Jetzt hat der Schrank in meinem Zimmer pinkes Klebezeug gehabt. Deshalb muss ich jetzt leider doch alle Donuts gleich essen, bevor noch mehr eingesaut wird, is doch klar oder?
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  • Day9

    Sim-Karte

    September 7, 2016 in Ireland ⋅ ⛅ 18 °C

    Ich habe im "Eurospar" die Information bekommen, dass ich in der Stadt eine irische Simkarte mit Internet bekomme.
    Donnerstag und Freitag streiken aber die Busse, deshalb werde ich voraussichtlich Samstag dorthin fahren.
    Meine Zimmernachbarin hat sich schon eine Sim-Karte gekauft und das klingt alles genau so wie das, was Sarah erzählt hatte. Ich glaub es noch nicht ganz, we will see :D
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  • Day8

    Funny People at my accommodation

    September 6, 2016 in Ireland ⋅ ⛅ 18 °C

    Neben den beiden netten Mädels, die ich schon von Sonntag kenne, habe ich jetzt auch eine Zimmermitbewohnerin. Sie kommt aus Frankreich und wirkt bis jetzt sehr nett.
    Wir hatten zu viert (eine Franzosin, Deutsche, Spanierin und Brasilianierin) heute Abend eine super nette Unterhaltung über jede Menge verschiedener Themen. Besonders lustig war das Gespräch über Ämter in verschiedenen Ländern, Wörter in verschiedenen Sprachen und die unterschiedliche Mentalität.
    Wir hatten viel zu lachen, es war wirklich super schön. So viel hab ich schon lange nicht mehr gelacht :D
    Und es gab schon Pläne die Gespräche über Alkohol in die Praxis um zu setzen und in Bars Tequila und Caipirinha (den echten aus Brasilien von einer brasilianischen Bar) zu kosten :D
    We will see, what time will bring. :D
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  • Day9

    Dublin und seine Straßen.

    September 7, 2016 in Ireland ⋅ ⛅ 17 °C

    Es mag daran liegen, dass ich vielleicht eher in einem ruhigeren Stadtteil bin, aber es fühlt sich überhaupt nicht so an, als wäre ich in einer Großstadt. eher in einer etwas größeren Stadt wie Sinsheim.
    Auch als ich im Stadtzentrum war, hat sich das maximal wie der Verkehr um den Heidelberger Bismarkplatz angefühlt.
    Und im Vergleich war die Verkehrssituation entspannter als in Heidelberg.
    Die einzelnen Hauptstraßen sind recht viel befahren aber sobald nur eine Straße ab geht, ist die schon ziemlich ruhig.

    Was ich auch sehr amüsant finde, ist der Straßenverkehr an sich. Einen Zebrastreifen sucht man hier vergeblich. Wenn man nicht bewusst danach sucht, fällt es einem aber auch nicht auf, weil es in regelmäßigen Abständen Fußgängerampeln gibt, Die haben nur eine sehr kurze Grünzeit, dann schalten sie auf Orange, das haben sie fast länger als Grün und dann sind sie, wie bei uns, rot. Und wie bei uns hält sich da nicht jeder dran, obwohl man hier in der Regel deutlich kürzer warten muss, bis die Ampel grün wird, als in Deutschland.
    Gehirne sind manchmal auch sehr amüsant. Dass bei dem Straßenverkehr hier etwas nicht stimmt, ist mir erst aufgefallen, als bei der Fußgängerampel auf dem Boden "look right" stand.
    Dann ist mir aufgefallen, was mich vorher irgendwie geringfügig irritiert hatte. DIE IREN FAHREN TATSÄCHLICH RECHTS O.O :D
    Mein Gehirn hatte sich aber sehr schnell daran gewöhnt, ich schaue prinzipiell in beide Richtungen bevor ich über die Straße gehe, hier mache ich es jetzt aber bewusster, weil ich bei manchen Straßen, die nur in eine Richtung gehen, reflexartig in eine Richtung schaue. Bevor ich weiß, ob es die richtige Richtung war, hab ich schon in die andere Richtung geschaut.
    Aber die Iren sind ein freundliches Völkchen, die sich ihrem, für Ausländer, irritierendes Straßensystem bewusst sind, deshalb sind bei allen Fußgängerampeln auf der Straße Hinweise "look left" oder "look right" und bei Straßen für die es drei separate Abzweigungen gibt, sind zuvorkommender Weise Pfeile eingezeichnet -> für Autos die auf der linken Fahrbahn in diese Straße wollen, eine Abbiegerspur und einen Pfeil für die, die von der rechten Fahrbahn in die Straße wollen und eine "Ausfahrtsstraße".
    Außerdem sind in regelmäßigen Abständen auf der Straße Pfeile in die richtige Richtung.
    Ich nehme an, das wird seinen Grund haben, finde ich aber trotzdem sehr nett von den Iren.
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  • Day11

    Müllabfuhr

    September 9, 2016 in Ireland ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute hab ich in der Mittagspause zugesehen, wie vor dem Haus die Mülltonnen gelehrt wurden.
    Die Müllabfuhr stand mitten auf der Straße und in aller seelen Ruhe ist ein Müllmann vorne ausgestiegen und nach Hinten gelaufen. Er hat die Mülltonnen dann in aller Ruhe geholt und sie NACHEINANDER auf die Halterung gemacht und geleert.
    Dann kam noch der Fahrer dazu und hat die dritte Tonne auf die Halterung und hat sie geleert
    Während dessen wurde die Schlange hinter dem Müllauto immer länger, aber die Leute saßen entspannt in ihren Autos und warteten. Keiner hupte keiner gestikulierte.
    Und das war in meiner Mittagspause von 1-2 und da sind viele Menschen unterwegs.
    Generell sind in Dublin viele Menschen auf der Straße unterwegs. Also zu Fuß. Zur Rush Hour morgens um 8:45-9:00 Uhr sind ein Haufen Eltern mit ihren Kindern unterwegs.
    Da hab ich auch gesehen, dass viele hier zwei oder drei Kinder haben, man sieht aber auch öfter mal Eltern mit vier Kindern.
    Viele Leute laufen und sie bringen ihre Kinder in die Schule. Zu Fuß.
    Auch Mittags laufen viele Leute in der Stadt herum. Es ist auch nicht so viel Verkehr wie in anderen Hauptstädten oder allgemein dafür, dass es die Rush Hour ist.
    Für die Sicherheit der Schüler sorgen Schülerlotsen an den Straßen vor den Schulen.
    Die sind immer sehr freundlich und gesprächig. Also mit den Schülern und ihren Eltern. Nicht mit mir :'D
    Die Kinder werden Mittags dann auch wieder von der Schule abgeholt.
    Die Schultore sind während der Schulzeit zu.
    Bei der Inchicore International School habe ich schon öfter Elterngruppen vor dem Tor stehen sehen, die auf Einlass gewartet haben.
    Wie in Großbritannien und den USA haben die Schüler hier Schuluniformen an. Die sehen von Schule zu Schule unterschiedlich aus. Manche sehen sich sehr ähnlich. Besonders häufig ist weißes Hemd, blaue Jacke, blaue Hose oder Rock und schwarze Strümpfe. Es gibt hier auch eine Schule bei der eine Krawatte zur Schuluniform gehört. Ich wusste nicht, dass es so kleine Krawatten gibt.

    Generell scheinen die Iren viel Wert auf Sicherheit zu legen. Viele Häuser sind mit einer Alarmanlage ausgestattet und einige sogar mit Überwachungskameras.
    Ich weiß nicht, ob das ein Zeichen dafür ist, dass die Kriminalität hier besonders hoch ist oder ob die Menschen sich damit einfach sicherer fühlen.
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Crumlin