Ireland
Fingal County

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97 travelers at this place:

  • Day1

    Howth

    September 11 in Ireland ⋅ ⛅ 16 °C

    Den heutigen Tag verbrachten wir in Howth, wieder ein Tipp von Franzi, ohne die wie wahrscheinlich niemals dorthin gefahren wären! Nach 30 Minuten Busfahrt ist man auch schon da und kann entlang der Küste wandern!🌊 Der Weg und die Natur war atemberaubend schön und wir hatten sogar richtig Glück mit dem Wetter! Nach 10km kamen wir wieder in dem kleinen Fischerort an, aßen Fish&Chips in einem der süßen Restaurant und fuhren zurück nach Dublin. Den Abend werden wir nun mit einem Pub Crawl verbringen, man geht also von Bar zu Bar🍻Read more

  • Day1

    Dublin Airport

    April 6 in Ireland ⋅ ⛅ 9 °C

    ...heißt warten, warten, warten. Mutti's Gepäck weigert sich scheinbar aus dem Flieger auszusteigen und so vergehen bestimmt 20min zwischen der Ankunft meiner Klamotten und...naja Muttis eben.
    Schlussendlich kamen wir unfallfrei durch den Zoll und die Sicherheitskontrollen und stürmten direkt zur Autovermietung. Dort angekommen quakte ein verhältnismäßig unfreundlicher junger Ire seinen Text herunter, glotzte ungläubig, dass ich zu meinen 2 Zusatzversicherungen nicht noch eine Dritte dazubuchen möchte und übergab uns recht freudlos den Autoschlüssel mit nem handgeschriebenen Hinweis, auf welcher der 9578 Parkflächen unser Auto steht. Uuuuund tschüss!!!
    Wir bekommen einen roten Nissan Micra 1.0, eine kleine Rennschnecke, die wir vorläufig Kate getauft haben.
    Die gute Kate hat vermutlich nur 20PS, denn bergauf musste ich tatsächlich einen oder zwei Gänge herunterschalten, um nicht auf halbem Weg stehen zu bleiben. Mutti hat derweil ganze Schaumstoffbrocken aus ihrem Sitz gerissen, als es wieder bergab ging, die Straße immer noch schmal wie ein Stängel Schnittlauch und ich, Kurven schneidend und ohne Bremsen, die ach so tollen Landstraßen entlang brausend.
    Tolle Fahrt und niemand musste spucken. Ein voller Erfolg.
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  • Day2

    Howth

    May 21 in Ireland ⋅ ⛅ 12 °C

    Pittoresk beschreibt diesen kleinen Fischerort wohl am besten. Bunte Fischerboote und Häuser, tiefblaues Meer, salziger Wind und seegegerbte Männer, die Netze flicken, während Möwen auf Fischreste lauernd über dem Hafen kreisen. Wir sind ewig um die Mole spaziert, haben das Treiben und die wunderschöne Landschaft betrachtet, bis wir vom frischen Wind k.o. und hungrig waren. Fischrestaurants gibt es unzählige, wir haben uns für das Deep, eine Fischplatte für zwei und Weißwein entschieden. Es war unglaublich lecker, das Restaurant ist sehr zu empfehlen. Danach waren wir am Strand oder besser gesagt im Watt und haben selbstvergessen nach Muscheln gesucht. So schön, wir haben beide zum 1. Mal das Meer bei Ebbe erlebt. Jetzt geht es zurück nach Dublin.Read more

  • Day15

    Wicklow und Umgebung (Ostküste)

    August 12 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach wieder einem eher mauen Frühstück brachen wir zum Wicklow Gaol auf. Dies ist ein 300 Jahre älteste Gefängnis, welches aber seit ca. 100 Jahren nicht mehr genutzt wird. Wir besichtigten die Zellen, das Verließ und erfuhren viel über die damalige grausame Zeit. Das Gebäude gilt außerdem als das heimgesuchteste für Geister in ganz Irland. Angeblich wurden schon mehrmals wandelnde ehemalige Gefängnisinsassen gesichtet. Naja, wer’s glaubt...

    Da der Wasserfall gestern eher ein Reinfall war, fuhren wir heute noch zum Powerscourt Wasserfall. Er gilt mit seinen 121 Metern als der Höchste in Irland. Es gab nur einen Parkplatz direkt Vorort, weswegen wir noch einen kleinen Spaziergang um das Gelände unternahmen bevor wir wieder Richtung Dublin aufbrachen.

    Abends gönnten wir uns alle nochmal einen Burger mit doppel Käse und Bacon. War mega lecker 👍🏼
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  • Day11

    Übernachten über dem Pub

    June 10 in Ireland ⋅ ⛅ 12 °C

    Im Finnstown Castle hatten wir nur die eine Nacht. Wir lassen uns ein wenig Zeit und frühstücken ganz in Ruhe. Der Pfau schlägt für uns nochmal, wie zum Abschied, sein Rad. Die Eichhörnchen rennen über die Wege und die Katze sucht noch einen letzten Leckerbissen, bevor der Trubel im Castle wieder beginnt. 10 Uhr verlassen wir es und machen uns auf den Weg, einmal quer durch Dublin, auf die andere Seite der Stadt nach Howth.
    Wir haben ja die Erfahrung gemacht, dass die Iren ein ganz entspanntes Völkchen sind. Die Dubliner Iren dagegen sind es nicht mehr ganz so, was sicherlich an der Großstadt liegt. Es ist nicht weit bis zur Halbinsel vor der Stadt und wir kommen gut voran.
    Zeit haben wir heute genug. Das Auto steht vor unserem Pub, übrigens dem Besten in Howth, und wir nutzen die Zeit bis zum Check in, um Howth ein wenig besser kennen zu lernen. Hier ist schon ein wenig mehr los, im Gegensatz zu Leenane, und dennoch findet man hier Ruhe. Bei Ebbe belaufen wir den Hafen, auch um eventuell Robben zu sehen. Leider haben wir dieses Glück nicht. Die Robben kommen dann wenn die Fischer ihren Fang einbringen, was zu unserer Zeit gerade nicht der Fall war. Einen Besuch bei Howth Castle Unternehmen wir noch. Dieses Castle steht in Privatbesitz und kann daher nicht besichtigt werden, doch man kann es von außen betrachten. Auf dem Rückweg finde ich noch ein paar schöne Blümchen für Sonja, zu ihrem heutigen Geburtstag. Stolz trägt sie diese bis ins Pub.
    Der Pub Besitzer ist nett und wir kommen schnell in ein kurzes Gespräch. Er erzählt uns, dass sein Freund im Berliner Prenzlberg einen irischen Pub betreibt und das Wort Prenzlberg kommt ihm lustig über die Lippen. Nach einem half Guinness zeigt er uns das Zimmer. Es liegt genau über dem Pub, ist ausreichend groß und für unsere beiden Nächte vollkommen zweckmäßig.
    Wir verstauen all unsere Sachen im Koffer damit wir nicht am letzten Tag dann dieses Problem haben.
    Vor dem Abendessen geht es nochmal raus, hoch zum Martello Tower. Von hier oben hat man einen wunderbaren Ausblick über Howth. Mittlerweile ist das Hafenbecken durch die Flut wieder gut gefüllt und einzelne Fischer holen ihren Fang ein. Hier oben treffen wir einen Deutschen unseres Alters. Im Gespräch erfahren wir so einiges von Irland und Dublin was wir vorher nicht wussten. Das monotone Deutschland hatte er schon vor 14 Jahren verlassen und arbeitet jetzt hier für Microsoft. Gerade erstellt er ein Timelap vom Hafen in Howth. Wir bekommen von ihm noch so den einen oder anderen Ausflugstipp, die schon eine zweite Reise hierher füllen würden. Einen Tipp nehmen wir dankend an. Ein kleiner Wanderausflug und die Berge von Howth. Okay also nach dem Abendessen im Pub geht es hinauf, das war klar. Der Sonnenuntergang soll sehr schön von dort oben zu sehen sein. Also schnell noch gestärkt und dann geht es los.
    Wer diesen Weg gehen will, sollte schon gut zu Fuß sein. Es geht steil bergauf und irgendwann geht es abseits der Straße in die Natur. Wenn man oben ist, ist der Ausblick über Howth und Dublin grandios. Empfehlen kann man es auf jeden Fall. Eine Laufgruppe kommt uns entgegen, welche über die kleinen schmalen steinigen Wege von einem Berggipfel zum anderen läuft. Nicht schlecht. Wir machen das nicht sondern erklimmen noch eine zweite Bergkuppe. Wenn man oben steht ist es doch um einiges windig, also warm anziehen. Bis zum Sonnenuntergang wäre es noch etwas hin gewesen und die Zeit wollten wir nicht im Wind stehen. Der Abstieg führt uns durch die Bergfauna, am Golfplatz und einem Spielfeld vorbei und darüber, bis hin zur Straße , dem deutlichen Zeichen der Zivilisation. Ein wenig mehr als 2 Stunden waren wir unterwegs und haben damit das Abendessen gut verarbeitet.
    Ab aufs Zimmer. Auch wenn es über dem Pub liegt ist es doch ruhig. An den Tagen an denen es Live Musik gibt wird es sicher etwas lauter. Aber wir werden gut schlafen können.
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  • Day11

    I can resist everything but temptation

    October 1, 2018 in Ireland ⋅ 🌙 5 °C

    Today we broke the long standing world record for the number of hop on hop off bus tours taken on one holiday, when we orbited fair Dublin city in the 'Do Dublin' bus tour.

    Starting in O'Connell street we first passed the iconic Dublin GPO, scene of the fiercest battles in the 1916 Easter Rising. The Irish Republican in me always gets a lump in my throat when thinking of the Easter Rising and seeing the GPO again was another misty eyed moment.

    We then continued around the most famous sights of Dublin, which come thick and fast, even though the full circuit takes two hours to complete. The weather was typically Irish, so the Southlander in me felt right at home, but the North Islander beside me was shivering, so we soon abandoned our perch on the upper deck and adjourned to the slightly warmer climes of the enclosed lower deck. The more climatically comfortable surroundings of the bottom deck allowed both of us to take in more of the sights and terrific commentary from Gareth Lawless our driver and tour guide. I know gift of the gab is an Irish cliche, but cliches evolve because there is always a kernel of truth in them. Gareth gave the best tour commentary I have ever heard, along with regular Irish songs as we passed the Irish Writer's museum, the famine memorial, the Irish Emigration Museum, St Stephen's Green, Trinity College, the Guinness Storehouse, Kilmainham Gaol and Phoenix Park.

    What an amazing, vibrant and history filled city Dublin is. The real highlight of the day though was the visit to EPIC - the Irish Emigration museum. This museum only opened in 2016 and it harnesses the most engaging and creative technology to tell the story of how the Irish diaspora has altered and affected every corner of the globe they have settled in. It charts all aspects of how it has come to pass that Ireland has exported so many of its people. It is by equal measure sorrowful, celebratory, proud, defiant and unbroken. It would make anyone with even a single drop of Irish blood cherish the gift of such an incredible heritage. I know I am far from an unbiased commentator when it comes to this issue, but the bottom line is that Ireland's greatest export has always been its people.

    After an incredible two hours we exited EPIC and headed back to O'Connell street to visit a souvenir shop, which are very hard to find. Why in one twenty metre stretch of the street I was lucky to find only four such shops. Handing over my crisp Euros I walked out with a Maloney key-ring proudly advertising my family coat of arms, a commemorative Easter Rising coin and a bag of Baileys chocolate, for emergency purposes only. Souvenirs secured we caught the Airlink Express back to the hotel and a meeting with an old friend from Southland.

    Tomorrow we touch down in good old Glasgy. Come on the Bhoys!
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  • Day9

    Guess who's back?

    September 29, 2018 in Ireland ⋅ ⛅ 11 °C

    Berlin does a lot of things well and extremely efficiently, but one area where they score an own goal is Tegel airport. What a clusterf&*k of epic proportions. It's like two German guys had a few too many steins and decided to knock up something like an airport with some stuff they found lying around a building site. It makes bush airstrips in wildest Africa seem sophisticated. Literally it is like a prefab garage with about five short haul jet's worth of passengers jammed into it, with one small food kiosk and a bathroom from a down on their luck football club. That would be bad enough, but getting through what passes for their security area is much slower and more difficult than it should ever be. It took so long to get from the front of the queue to nearly the other side of security that some of my clothes had started to go out of style. Luckily by the time I got all the way through my clothes had come back into fashion. I swear it would have been easier to get over the Berlin wall in its heyday than it was to pass through security at Berlin Tegel.

    Once we were on our Aer Lingus flight things picked up and we had a smooth and on-time trip to Dublin. Dublin airport is quite large and spread out, so we had a long taxi to the terminal before I could finally set foot on Irish soil for the first time in over two decades. Customs was easy and friendly, which was no surprise and the girl dealing with us asked if we were visiting family when she saw my passport. It's fantastic to be in a country where you don't have to spell out your surname.

    After clearing customs and collecting our bags we trundled our stuff to the airport hotel, via a few false starts and wrong turns and made it to our room about 12.30am.

    The next morning, Saturday, we were up by eight and back to the airport to pick up our rental car from the Avis counter. We were on the road by nine, headed all the way across Ireland, from east to the Wild West coast to visit the home town of my ancestors and try and find the burial place of my great-great-grandparents.

    The main road from Dublin to Galway, the M50 is fantastic. It's what New Zealand highways should be. Two lanes either side, a median barrier and smooth tarmac, plus a speed limit of 120kmh in most places. It's glorious and makes the journey so much faster and easier.

    We pulled our Renault Kadjar into Claregalway, County Galway just after midday. I had followed on some research carried out by one of my uncles and thanks to the reach of the internet had located my great-great-grandparents grave in the cemetery at the Franciscan Friary church burial ground in Claregalway.

    The friary has not been used for a while, but it must have been a very impressive building back when the guys with itchy cloaks and bowl haircuts were doing their thing. I had narrowed the search for my ancestors to this location, but this burial ground is several hundred years old and there was no directory to follow, so I thought it might take a while. To my surprise and delight I managed to find the headstone after about only twenty minutes of searching. It was a powerful and quite emotional experience to be standing in my forebears home town and final resting place. It was a full circle moment, that their great-great-grandson had returned to the place from which their daughter had left Ireland forever, for a life in an unknown and distant land. It had taken over 150 years, but blood will out and family finds a way.

    After spending some time to soak in this special moment we eventually left Claregalway to head for the Cliffs of Moher. This is only about 70 kilometres from Galway, but it's over some very narrow and windy roads, so it took well over an hour. We did get the bonus of passing through The Burren and driving by a couple of dramatic coastal castles on the way.

    After negotiating the trail to the cliffs we braved the winds and the crowds to climb the path and peer over the edge to the wild Atlantic pounding relentlessly against the shore hundreds of feet far below. It's a stark, dramatic landscape and I immediately liked it.

    I found it comforting that my forebears who left this part of Western Ireland to make a new life in New Zealand chose to settle in another beautifully wild coastal place, Southland.

    Finally tearing myself away from the view and the wind we left Galway and the Atlantic behind to made the return 300k trek back to Dublin, arriving just as the sun set. Tomorrow the delights of Dublin await. Slainte!
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  • Day14

    Malin Head

    October 16, 2018 in Ireland ⋅ ⛅ 14 °C

    This was a morning when we didn’t have to be up early, and given that the sun is up fairly late anyway it was good to be able to have a leisurely breakfast before heading off for a walk.
    The walk up to the point was relatively easy until the wind started. By the time we had reached the top it was really strong, enough to almost blow Robyn off her feet! From the top we could see the place where there were white stones set into the grass spelling EIRE. This was done during WW2 to let pilots know that they were over Ireland, a neutral country.
    On our wind-assisted return we then walked in to the Farrens Arms for a coffee and to check our emails. There were two behind the bar and one customer, so there was plenty of time for them to chat to us. They were really quite interesting, and friendly.
    Trying to buy groceries in this part of the world has proven to be a challenge. We are self-catering and trying to eat well, walk well and drink well, but when potatoes and carrots are about all you can rely on it is slim pickings for the cook! In desperation we went in to Malin village itself, to no avail,
    The last thing for the day was to join the locals for a pint (or glass of wine) and this time there were a few more customers.
    Our walk home was just beautiful, with the sun going down and the sea just below us.
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  • Day17

    Ballinasloe, Athlone and Dublin

    September 30, 2018 in Ireland ⋅ ⛅ 11 °C

    Today we have a simple plan, drive from Galway to our hotel near the Dublin Airport, return the car and have an early night as we have to be at the airport at 5am. It’s a two hour drive along the highway. We quickly find our way to the highway and put the foot down till we reach the 120km per hour speed limit. Along the way we decide it is coffee time and take the turnoff to a town called Ballinasloe. Off we go when all of a sudden we are brought to a stop by the traffic jam in front of us. What is happening in this town but then it crosses my mind there is possibly a local football game on or everyone is off to church. Then we overtake a horse and buggy. In Barellan, NSW, they have the Clydesdale Weekend where there are a few horses but here we are seeing hundreds and probably over a thousand gathered in the local show ground. This is part of their horse fair week. There was absolutely no parking available unless we paid €10 to park in someone’s driveway. We meandered through the town, passing many fabulously groomed horses. There were even donkeys in the street. No shops were to be found and access to the main street was blocked. Back on the highway we decided coffee at the next town.
    Next town was Athlone, a town with medieval castle, churches and rivers. The only place we could find to get a coffee was a pub which we stumbled across and became the first customers of the day. Also toilets were available, coffee not too bad. We continued walking with MDW confident we would find our way back to the car. She was right as we walked down a road where people were taking photos of this road so I did too. Not sure the importance of it.
    We got back on the highway and the Navman kept trying to divert us onto a side road. I checked the Navman settings and it had avoid tolls. This might be why we didn’t drive through the tollway out of Dublin, the one that you can’t avoid, yet we did. We checked into the Premier Inn, reliable hotel with a good bed. MDW did some hand washing whilst I returned the car and found my way back to the hotel on the shuttle bus. We finished off the evening with a nice meal at the hotel.
    Ireland has been lovely, even with the cold weather at times, got to see lots of great scenery and towns.
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You might also know this place by the following names:

Fingal County

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