Ireland
Lamanagh

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20 travelers at this place:

  • Day3

    The Ring of Kerry

    August 13 in Ireland ⋅ ☁️ 16 °C

    Den heutigen Tag verbrachten wir auf dem Ring of Kerry, einer Panoramaküstenstraße um die Iveragh-Halbinsel im Südwesten von Kerry. Die 179 km lange Rundstrecke führt über teils sehr enge, hügelige Straßen durch zerklüftete und grüne Küstenabschnitte und fast Menschenleere Küstenorte. Die Sonne zeigte sich an diesem Tag nur auf den zwei Minuten Fußmarsch von unserem Airbnb zum Auto. Doch es gibt bekanntlich kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Wobei uns einige Menschen mit Sommerkleidern und/oder Flip Flops entgegengekommen sind. Diese Devise war wohl: weniger Kleidung trocknet auch schneller wieder.

    Unser erster Stop war Rossbeigh Beach, ein langer Sandstrand mit sehr vielen Dünen einem interessanten Schiffswrack. Höchstwahrscheinlich war es interessant, gefunden haben wir es nämlich nie, da hinter jeder Sanddüne eine andere Sanddüne war, die der ersten wirklich sehr ähnlich sah. Andere Sehenswürdigkeiten waren ein wundervoller Blick auf die Halbinsel Dingle (auf die wir uns morgen begeben werden), das Meer, Muscheln, Algen und verstreuter Plastikmüll, den wir am Rückweg einsammelten. Spannend war auch die Tatsache, dass auch bei 15 Grad und sehr steifer Brise Menschen in Badebekleidung im Meer herumplätschern. Naja, es ist schließlich Hochsommer und besser wird's wohl nicht.

    Eine kurze Autofahrt später erreichten wir ein Gebiet mit zwei Stone Forts. Die Ringforts Cahergal und Leacanabuaile stammen aus der Eisenzeit und wurden im Jahr 600 erbaut. Die eigentliche Attraktion war aber ein rüstiger Schafhirte, der uns ein Jungtier in die Hand drückte, irgendetwas nuschelte, Küsse verteilte und dann Trinkgeld erwartete. Egal - ein Babyschaf *-*. Shut up and take my money! Obwohl der kleine Schafbock genauso grantig aussah, wie alle Schafe, die uns bis jetzt über den Weg gelaufen sind. Was viele waren. Sehr viele.

    Nach Besichtigung einer eingefallenen Burgruine namens Ballycarbery an der Küste, war unser dritter Halt die Klippen von Kerry mit beeindruckenden 300 Metern Höhe. Die Szenerie war atemberaubend schön und der dichte Nebel über den Hängen spektakulär.

    In einem kleinen, menschenleeren Ort namens Sneem fanden wir ein Pub das sich für unser Abendessen anbot. Das D O'Sheas überraschte mit einer gemütlichen Einrichtung und vor allem jeder Menge Menschen. Das typisch irische Essen - was so viel bedeutet wie jegliche Kartoffelvarianten mit Fisch oder Fleisch - war ausgezeichnet und half und über den letzten Abschnitt unseres Tagesausflugs.

    Der Rückweg zu unserem AirBnB führte uns durch die Gap of Dunloe und über die Wishing Bridge. Dieser kleine Umweg hat sich definitv gelohnt, die hügelige Heidelandschaft kann man wirklich nur als märchenhaft beschreiben. Kleine Steinbrücken über Flüsse, Wasserfälle, alte Bäume und Farne. Wenn in Irland irgendwo Kobolde, Elfen und Feen wohnen, dann hier!
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  • Day6

    Kerry Cliffs

    August 18, 2017 in Ireland ⋅ 🌬 13 °C

    Schön langsam zieht es uns zum Essen. Allerdings einen Halt nehmen wir noch mit: die Cliffs of Kerry.

    In der Nähe von Portmagee befinden sich die angeblich schönsten Klippen Kerrys. Wir parken das Auto und machen uns auf den Fußweg zu den Klippen. Aufgrund der starken Winde war ein Teil der Klippen abgesperrt.

    Die restlichen, zugänglichen Klippen sind ein wahres Naturschauspiel, gekrönt durch einen extrem starken Wind, der einem zum Teil kaum von der Stelle kommen lässt.
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Lamanagh

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