Ireland
Leenane

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Travelers at this place
    • Day11

      Terre brulée au vent....

      May 31 in Ireland ⋅ ⛅ 13 °C

      "Terre brûlée au vent
      Des landes de pierres
      Autour des lacs, c'est pour les vivants
      Un peu d'enfer, le Connemara
      Des nuages noirs qui viennent du nord
      Colorent la terre, les lacs, les rivières
      C'est le décor du Connemara"

      Dies ist die erste Strophe des Liedes von Michel Sardou "Les Lacs du Connemara" (https://www.youtube.com/watch?v=bpEmjxobvbY), das er 1981 veröffentlicht hat - erstaunlicherweise ohne je in der wohl bekanntesten und evtl. auch kitschigsten Region in Westirland gewesen zu sein - Connemara. Wer kennt nicht die Connemara Ponys oder die vielen Fotos der "verbrannten Erde", wie es Sardou in seinem Lied beschreibt oder die grossen Seen wie das Lough Corib, dessen gleichnamiger Fluss etwas weiter unten in die Galway Bay mündet.

      Bevor wir in die Connemara Region reisen, halten wir nahe Westport noch am National Famine Museum (Bild 2) und dem Start für den Marsch auf den Croagh Patrick, der immer noch als wichtige Pilgerstätte für viele Katholiken gilt. Wir fahren auf der WAW-Route in die raue, aber wunderschöne Connemara Region, die ich persönlich schon 4 Mal zuvor besuchen durfte und daher mit navigieren etwas sicherer wurde ;-).

      Der erste namhafte Stopp sind die über das Land hinaus bekannten Aasleagh Falls, die auf unseren Bildern #1,3,4 bestaunt werden können. Sie werden durch den Fluss Erriff gespeist und befindet sich kurz vor der Mündung des Flusses in den Killary-Fjord nordöstlich der Ortschaft Leenaun an der Grenze der Countys Galway und Mayo. Nebst einigen Touristen (wir sind wieder mehr auf dem "Mainstream Touritrail") finden sich dort um die Mittagszeit viele Fischer vor, anscheinend hat es hier auch prächtige Lachse, die im Fluss Erriff laichen. Uns gelingen einige super Schnappschüsse, das Wetter spielt ebenfalls mit, und es sollte gut bleiben.

      Der nächste und letzte Stopp vor unserem nächsten Halt Clifden ist die weltberühmte Kylemore Abbey mit ihren grossen Gärten Bild 6, 7 und 8)
      "Kylemore Abbey (irisch Mainistir na Coille Móire) ist die älteste irische Benediktinerinnenabtei. Das 1665 gegründete Kloster ist nach mehreren Umzügen seit 1920 in dem 1871 fertiggestellten Schloss Kylemore in Connemara im County Galway untergebracht." Wikipedia
      Wir laufen viel herum uns besichtigen Abbey und Umschwung bei atypisch irischem Wetter :-)

      Die Connemara Region fasziniert mich und Sonja ohne Ausnahme, auch nach mehr als 10 Reisetagen sind wir von der Schönheit der Westküste Irlands immer noch angetan. Wir haben aber genug Eindrücke für heute gesammelt und fahren weiter.
      Die Route bringt uns weiter in die "Hauptstadt" des Connemara, nach Clifden, wo wir uns in einem Juwel einquartiert haben. Mehr dazu nächstens.

      Slainté!
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      Traveler

      🥰🥰

      6/1/22Reply
      Traveler

      wunderschön 🤗

      6/1/22Reply
       
    • Sep4

      Leenaun

      September 4, 2021 in Ireland ⋅ ☁️ 18 °C

      Picked up a puncture in rear tyre near Ballygawley, got temp fix turned back stayed in Dungannon. Travelled home next morning got puncture sorted and set off for Leenaun. Arrived that evening just in time for dinner with the GS riders.Read more

    • Day4

      Auf dem Weg von Westport nach Clifden

      May 15, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 18 °C

      Bei schönstem Wetter haben wir uns nach einem gemütlichen Frühstück in der „Westport Hotel Loge“ auf den Weg Richtung Clifden aufgemacht.
      Unterwegs sind wir wieder mit Irlands schönen Aussichten belohnt worden. Lisa konnte Kylemore Abbey endlich nach 16 Jahren, bei ihrem 5. Besuch in Irland, in der Sonne genießen 😊😊
      Die Bilder sprechen für sich 🤣
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    • Day9

      Richtung Norden

      June 8, 2019 in Ireland ⋅ 🌧 12 °C

      Wir verlassen Limerick und es geht weiter Richtung Norden. Den Weg, den wir gestern zurück gekommen sind, fahren wir wieder aber diesmal bis nach Galway.
      Schon bei der Einfahrt in die Stadt sind wir uns einig, dass dies eine schöne Stadt ist die einiges zu bieten hat. Der Stadtrundgang bestärkt uns in dieser Feststellung. Ein großer Platz und die dazugehörige Fußgängerzone laden zum Entspannen ein. Ein regionaler Markt kommt dazu und irische Kirschen schmecken sehr gut. In den Straßen ist Leben. Dass es zwischendurch immer wieder einmal regnet, stört uns nicht. Die Parkpreise in Galway sind dann schon ein wenig heftig aber immer noch besser als eine Kralle am Reifen zu haben.
      3 Stunden später verlassen wir Galway und wen sehen wir zu unsere Überraschung wieder? Das Pärchen aus Nürnberg. Sie wollten ebenso wie wir nach Galway, nur wollten sie hier bleiben. Es ist schon verrückt wie klein die Welt ist und man bestimmte Menschen immer wieder sieht.
      Friary of Ross ist im Navi nicht verzeichnet und irgendwie auch nicht die Orte drum herum. Mmmmmh Niemandsland? Okay wir fahren Richtung Cong und wenn wir sie sehen dann haben wir Glück. 16 km vor Cong sehen wir das erste Schild, klein und versteckt. Ein kurzer Weg durchs Dorf und dann eine kleine Strasse raus über Felder und dort ganz einsam steht sie. Ein altes Kloster, verfallen und von Krähen in Besitz genommen, umrahmt und beschützt von Kühen. Zu unser Freude kann man dieses Kloster auch betreten. Es windet recht doll und da hier keine Menschenseele ist ausser uns hören sich die Geräusche durch den Wind doch sehr spooky an. Es macht Spaß alles zu erkunden. Schön das wir diesen Punkt noch gefunden haben.
      Der nächste Stopp soll Cong, ein kleines aber schönes Dorflein sein. Und das ist es auch. Ein kleiner Dorfkern, dazu Cong Abbey und der Wald. Durch den Ort zieht sich der Cong River und überall sieht es ein wenig märchenhaft aus. Der Wald ist dicht und wild und doch gibt es gute Wege zum Wandern oder Radfahren. Hier in Cong wurde "The Quiet Man" mit John Wayne gedreht und darauf ist der Ort auch stolz, das sieht man. Unser Weg führt uns aber weiter durch eine wunderschöne Landschaft, immer wieder den Wild Atlantic Way kreuzen, vorbei am Lough Mask und Lough Nafooey über Berge und durch Weiden. Man muss schon ein wenig vorsichtig auf dem Lough Mask Scenic Drive fahren, denn die Schafe sind hier frei. Normalerweise stehen sie auf den Weiden in den Bergen aber immer wieder verirrt sich ein Schaf auf die Straße . Man ist hier oft allein unterwegs und nur wenige Autos kreuzen den Weg. Ein Fleck Erde voller Ruhe und Abgeschiedenheit.
      Wir erreichen Leenane, direkt am einzigen Fjord Irlands gelegen. Viel gibt es hier eben nicht. Die Bewohner sind verstreut und man trifft sich abends im Pub. Das war es. Die Landschaft ist dafür wundervoll. Unsere Unterkunft, das Portfinn Lodge liegt direkt am Fjord und wir haben eine super Aussicht auf die Landschaft um uns herum. Wir können bequem vom Zimmer aus Ebbe und Flut beobachten.
      Dennoch stört uns etwas, was wissen wir nicht. Die Ruhe? Der fehlende Fernseher? Die Toilettenbrille mit der man abstürzt wenn man nicht Acht gibt? Oder das Wetter für morgen? Keine Ahnung was es ist aber wir entscheiden uns, doch schon morgen Richtung Dublin zu fahren. Gesagt getan und schnell ein Hotel gebucht in der Nähe von Dublin. Dennoch werden wir Kylemore Abbey besuchen, aber das Wandern werden wir uns verkneifen. Gute Nacht und das ganz ohne Fernseher nur mit dem liebsten Mensch an seiner Seite.
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      Was für eine phantastische Landschaft!!

      6/9/19Reply

      6/9/19Reply

      6/9/19Reply
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    • Day5

      Mein letzter und schönster Tag in Galway

      September 9, 2016 in Ireland ⋅ 🌙 13 °C

      --- Connemara, Kylemore Abbey, chips with salt and vinegar, mein erster Pubbesuch & Salsa ---

      Nachdem der Tag recht schwer in die Gänge zu kommen schien - ich habe länger geschlafen, war dann kurz einkaufen, bin einmal in Galway im Kreis gelaufen und war dann duschen -, kamen Carol und Andrea vom Mittagessen wieder und haben mich gefragt, ob ich mit nach Connemara möchte. Carol kommt ja ursprünglich aus Wexford und hat einen Mietwagen genommen, um ihr Land mal zu erkunden. Obwohl ich anfangs etwas skeptisch war (nasse Haare, müde, hungrig) und die beiden mich erst überzeugen mussten, war es im Nachhinein betrachtet die beste Entscheidung, dass ich mitgekommen bin.
      Bei heftigem Regen sind wir in Galway losgefahren. Carol hat extra eine Route gewählt, bei der man viel sieht und ooohhhja, die Aussicht war wunderschön! Die Landschaft in Connemara ist wirklich besonders. Und wie in Neuseeland kann es passieren, dass plötzlich Schafe auf der Straße stehen.
      Recht spät (aber bei Sonne) sind wir am Kylemore Abbey angekommen, deswegen konnten wir nicht alles anschauen. Aber das war okay, weil der Anblick der Hügel und Seen in Connemara tausendmal schöner war.
      Zurück sind wir eine andere Strecke gefahren und durch Zufall bin ich auf einen Radiosender gestoßen, der "cheesy pop songs" gespielt hat - wir hatten so viel Spaß! Irgendwann sind wir dann auf typisch irische Musik umgestiegen und haben die Landschaft genossen. Es gab einen Regenbogen und eine wunderschöne Burgruine zu bestaunen.
      Nach einem kurzen Stop im Hostel (und einem Souvenir-Shop) ging es in einen "chipper", einen Laden für "fish and chips". Carol hat sich daran erinnert, dass ich unbedingt chips with salt and vinegar probieren wollte. ❤
      Danach war ich in meinen ersten Pub ("The Bunch of Grapes") und habe mein erstes Guinness in Irland getrunken! Richtig tolle Atmosphäre!
      Den Abend haben wir dann beim Salsatanzen ausklingen lassen. Also, Carol hat getanzt, Andrea und ich haben zugeschaut. Sie tanzt seit 7 Jahren und kann es perfekt, Wahnsinn! Sie hat mir auch ein paar Schritte gezeigt und meinte, ich lasse mich gut führen. Also habe ich jetzt einen neuen Punkt auf meiner To-Do-Liste: ◻ einen Salsa-Tanzkurs besuchen!
      Es war ein wundervoller Tag... 🍀
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    • Day4

      Leenaun

      July 1, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 16 °C

      We head south west from Sligo. Enroute we pass through the beautiful town of Westport, with many colourfully painted cafe's and shops.

      We continue south over a mountain pass and moors. We stop for lunch at Gaynors pub in Leenaun, a tiny village at the head of what turns out to be Irelands only fjord, Killary Fjord. It's also the area where the 1990 movie "The Field" with amongst others Richard Harris, Sean Bean and John Hurt was filmed.Read more

    • Day13

      Wirrer Tag, aber toller Schlafplatz

      September 23, 2018 in Ireland

      Mit einer Empfehlung für eine nahegelegene Stranddusche mussten wir uns an diesem Morgen dann leider doch endgültig von Sonja und Christian und ihrem grünen T3 verabschieden, da sich die beiden langsam schon wieder Richtung Fähre nach Dublin aufmachen mussten :(
      Aber die Dusche entpuppte sich wirklich als Geheimtipp, denn 40 Cent für insgesamt 30 Minuten lauwarm duschen waren schon okay ;) Anschließend ging es weiter Richtung Connemara National Park. Unterwegs suchten wir einen öffentlichen Waschautomaten auf, diese gibt es hier an allen großen Tankstellen und Supermärkten. Die benötigte Waschmaschine war zum Glück frei, so dass wir direkt loslegen konnten. Wir vertrieben uns die Zeit in dem wir das Auto optimierten und aufräumten. 9 Minuten bevor wir die Wäsche in den Trockner werfen konnten, kam uns eine Dame mit Bettzeug zuvor. Also hieß es weitere 60 Minuten warten bis unsere Wäsche reinkonnte. Letztendlich verbrachten wir 2,5 Stunden auf dem Tankstellenparkplatz. Nunja jetzt haben wir zumindest wieder saubere Klamotten.

      Von da aus ging es kurz in die Stadt Clifden unter der wir uns mehr versprachen und befuhren dann die Küstenstraße nach Cleggan. Hier waren das salzige Meer und ein süßer See nur noch durch eine schmale Landzunge an der Halbinselspitze getrennt.

      Dann ging es auf eine kleine Rundwanderung in den Connemara National Park am Fuße des Diamond Hills entlang. Da wir leider wie die Schneider losgerannt sind, ohne Verpflegung, blieb es deshalb nur bei einem kleinen Spaziergang.

      Anschließend sahen wir uns noch das beeindruckende Kylemore Abbey an, ein pompöses viktorianisches Schloss, das noch bis vor kurzem als internationales Mädcheninternat genutzt wurde.

      Und schon fuhren wir zu unserer idyllischen Schlafstätte am Killary Harbour mit traumhaftem Blick auf den Fjord.
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    • Day9

      Aasleagh Falls

      August 19, 2017 in Ireland ⋅ ☀️ 14 °C

      We zoeken een slaapplaats en parkeren aan Killary harbour. Een grote parking aan het meest inlandse stuk van de atlantische oceaan. Tijdens de wereldoorlogen kwamen zelfs de duikboten tot hier. We eten in een village gril maar omdat de plaats zo open is en we toch wel wat wind verwachten rijden we nog 5km verder naar de parking van de watervallen.
      Stefaan gaat nog wat dronen boven de rivier maar blijft iets te lang weg zodat Peggy ongerust werd. Soms vergeet je de tijd als het leuk is.
      We slapen aan de watervallen Aasleagh Falls lekker rustig en morgen starten we onze terugweg. Helaas geraken we niet rond met onze lijst. Das dus een reden om nog eens terug te komen.
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    You might also know this place by the following names:

    Leenaun, Leenane

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