Ireland
Muckross Abbey

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51 travelers at this place:

  • Day6

    Torc Wasserfall

    May 25 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    Das Highlight haben wir uns für den Schluss aufgehoben, den Wasserfall. Allein der Weg dorthin durch den Garten mit blühenden Rhododendronbüschen und entlang des Sees war wunderschön. Zwar haben uns danach die Füße wie verrückt gebrannt, aber das war es wert, wie die Bilder zeigen. Insgesamt sind wir knapp 25.000 Schritte und 20 km gelaufen.Read more

  • Day6

    Killarney Nationalpark

    May 25 in Ireland ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute haben wir uns nach dem Frühstück und einem kurzen Stadtbummel viel Zeit für den Killarney Nationalpark genommen. Das Areal ist riesig und wird zum Teil vom Ring of Kerry und einem wunderbaren Bergpanorama umschlossen. Es gibt Seen, Wälder, Gärten, seltene Tiere, einen Wasserfall, Museen, Ruinen und vieles mehr. Wir haben nur einen Bruchteil davon geschafft und waren danach so fertig, dass wir es zum Abendessen gerade noch in den hauseigenen Pub geschafft haben. Es ist unglaublich, jeden Tag denken wir, dass es schöner nicht mehr geht und dann setzt Irland noch einen drauf. Ich liebe es hier. Gestartet sind wir am Muckross House, einem Anwesen aus dem 19. Jahrhundert, in dem ein Museum untergebracht ist, welches wir aus Zeitgründen aber ausgelassen haben. Außerdem war das Wetter zu schön, sprich es hat nicht geregnet, dass wir lieber um die Halbinsel, die den Muckross Lake vom Lough Leane trennt, gewandert sind. Die Ausblicke waren spektakulär, der Weg zum Teil sehr steinig, es war ruhig, einsam, märchenhaft und der Wald erinnerte an Szenen aus Herr der Ringe.Read more

  • Day6

    Natur pur

    June 5 in Ireland ⋅ 🌧 10 °C

    Ein neuer Tag und wieder gibt es etwas neues zu entdecken.
    Ann, unsere Gastgeberin, gibt sich viel Mühe beim Frühstück. Dennoch kann es mit denen der vorherigen Tage nicht ganz mithalten. Sowohl ein kontinentales Frühstück als auch das irische hatten wir. Das irische ist gewöhnungsbedürftig mit Ei, Schinken, Wurst sowie warmer Leberwurst und Blutwurst. Danach hat man aber auch genügend Power für den Tag.
    Heute soll es auf den Ring of Kerry gehen. Vorher war noch tanken angesagt. Schnell den Tank vollgemacht, wobei die Iren hier echt die Ruhe weg haben und dann hinein in den Killarney National Park. Die Landschaft ist echt wunderschön. Eine kurze Fahrt durch einen Märchenwald und wir waren am ersten Stopp angelangt, der Torc Waterfall. Hier ist es richtig wie im Märchenwald. Bäume und Steine voller Moos und dazwischen immer wieder riesige Rhododendronbüsche, hochgewachsen bis weit den Baum hinauf. Der Wasserfall präsentiert sich wie so manche Fototapete im deutschen Baumarkt. Einige Wanderwege führen von hier aus durch den Wald. Einfach geniesserisch. Am Wasserfall und auch auf dem Wanderweg zu einer oberen Stelle, bei dem man sich zwischenzeitlich wundervolle Ausblicke verschaffen kann, ist durchzogen mit kleinen garstigen Bestien die über einen herfallen und stechen. Das ändert aber nichts an der Schönheit der Natur. Die Touristen hier zu beobachten ist ein Highlight. Dass man hier doch etwas dreckiger wird, sollte einem klar sein und doch kommen viele in ihrer Sonntagsausgehuniform mit schneeweißen Schühchen. Wahrscheinlich meckern diese dann, dass alles so dreckig ist oder bleiben gar im Auto oder Bus sitzen und lassen sich Fotos mitbringen.
    Der nächste Stopp ist der Ladys View. Ein Aussichtspunkt welcher weit ins Tal blicken lässt, umsäumt von Bergen. Flüsse schlängeln sich durchs Tal. Wir hatten echtes irische Wetter in allen Varianten. Der Wandel zwischen dunkel, diesig und dann wieder hell ist sehenswert. Weiter geht es zu Molls Gap, dem scheinbar höchsten Punkt. Zu sehen gibt es hier nicht viel. Dennoch sollte man sich den Weg nehmen, denn auf dem Weg dorthin könnte man schnell noch ein Schaf adoptieren. Zum anderen muss man den Weg nehmen wenn man den Ring of Kerry befahren will.
    Von Molls Gap sollte man Richtung Sneem fahren. Eine kleine Straße durch die Berge mit wenig Verkehr. Ruhe und Natur hat man hier oben. In Sneem biegt man rechts ab auf den Wild Atlantic Way. Ich denke das ist das Herzstück der Route. Eine echte Panoramaküstenstraße entlang des Atlantik. Viele Buchten erlauben uns als Besucher den wunderschönen Blick auf die schroffe Atlantikküste. An Coirean ist der Wendepunkt. Eine kleine verschlafene Stadt im, fast, letzten Zipfel der Route, wenn da nicht die ganzen Reisebusse wären.
    Ein wenig geht es noch am Atlantik vorbei und dann wieder ins Landesinnere. Kleinere Städtchen schlängeln sich am Wegesrand, bis man Killorglin erreicht hat. Unser Weg führt uns zurück nach Killarney
    Hier kehrten wir zum Abendessen im Tantlers Jack ein. Der Pub an sich ist nett gemacht. Die Toilette der Gentlemen war dagegen nicht gentlemen like. Ob die menschlichen Verdauungsreste im und um dem Klobecken vom letzten Tag übrig geblieben sind, weiss ich nicht. Aber sowas ist eklig. Ach so, und Donald hat Irland besucht, aber wen interessiert das schon.
    Morgen geht es weiter nach Limerick.
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  • Day6

    Tom und Jerry.

    July 22 in Ireland ⋅ ⛅ 19 °C

    Killarney Nationalpark. Jede Frau kennt wahrscheinlich die Szene aus "PS ich liebe dich" in der sie fragt, wo denn nun eigentlich der Park ist.
    Wir konnten ihn heute schon auf der Autofahrt genießen. Die Fahrt selbst war für mich die spektakulärste. Sie führte uns über einen Teil des Ring of Kerry und wir waren froh um jede Parkbucht um Fotos zu machen.
    Wir hatten uns einen Wanderweg zum Torkhill ausgesucht, auch wenn wir uns nicht sicher waren, ob wir uns nicht verfluchen werden, noch einen Berg zu besteigen. Der Parkplatz war direkt am TorkWaterfall gelegen und als wir um 10.30 ankamen auch noch ziemlich verlassen.
    Direkt gegenüber des Parkplatzes gibt es einen kleinen Stand von dem aus man Kutschfahrten buchen konnten. Wir beschlossen, nach unserer Wanderung dort einen Stop einzulegen.

    Der Wanderweg führte vorbei am Wasserfall, einem von Irlands Hauptattraktionen und natürlich voll mit Touristen. Als wir diesen Teil des Parks durchquert hatten folgte die Ruhe des Nationalsparks. Erst ging es über einen normalen befestigten Weg. Nach etwa 2 Kilometern gab es seitlich einen kleinen Pfad. Dieser bestand immer abwechselnd aus kleinen Felsen und massiven Holzbohlen und führte stetig den Berg hinauf. Auf diesem Weg waren wir fast für uns allein. Zwar trafen wir ab und an ein paar Wanderer, die Wege kreuzten sich jedoch nur kurz.
    Der Anstieg war anstrengend, aber entweder sind wir in den letzten Tagen fitter geworden oder der Weg war weniger anspruchsvoll. Nach etwa 2 Stunden und einem kleinen Picknick erreichten wir den Gipfel von TorkHill. Dieser hat eine Höhe von etwa 500m. Ich weiß nicht ob ich jemals so viel Wind erlebt habe. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass ich gleich vom Berg geweht werde.
    Die Aussicht vom Gipfel war nicht sonderlich spektakulär. Eher grau. Sehr grau. Die Wolken hingen an der Gipfelspitze. Wir trafen ein deutsches Päärchen welches berichtete, dass es gestern auf einem Berg mit noch mehr Wind und Nebel war. Kaum vorzustellen. Da es nicht wirklich gemütlich war, stiegen wir rasch wieder ab.
    Beim Auto angekommen war der Parkplatz voll. Welch Glück, dass wir morgens da waren!

    Wir gingen direkt zu den Kutschfahrten und warteten dort auf die nächste freie Kutsche. Wie es der Zufall wollte, kam der Fahrer mit dem ich am Morgen gesprochen hatte und wir machten mit ihm eine Rundtour zwischen den Seen und zum Muckross House. Dieses ist schon schön, allerdings auch in 20 Minuten umrundet, sodass wir froh waren, dass unserer Fahrer uns wieder einsammelte und wir nicht zum Auto laufen mussten. Auf dem Weg stoppten wir einige Male um Fotos zu machen und er versorgte und mit allen nötigen Infos.
    So erzählte er auch, dass er Tom heißt und das Pferd Jerry. Er nannte ihn auch immer so und seine Kollegen nannten Tom auch beim Namen. Ich bin mit trotzdem unschlüssig ob es ein echter Zufall oder ein Witz ist um bei den Touristen im Gedächtnis zu bleiben. Die letzten Meter zum Kutschstand durfte ich lenken. Das Pferd hätte den Weg niemals ohne mich gefunden ;)

    Da wir nach 20000 Schritten noch nicht müde genug waren fuhren wir noch nach Ross Castle und in die Innenstadt von Killarney. Das Castle ist halt ein Castle, Killarney war aber sehr schön. Wir fuhren allerdings nach einer Stunde wieder Heim, da uns die Müdigkeit doch einholte. Killarney wäre aber auch einen längeren Aufenthalt wert.
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  • Day7

    Bootsfahrt Teil2

    August 19, 2017 in Ireland ⋅ ⛅ 16 °C

    Aber irgendwie kam kein Boot.... Die angekündigten 20 Minuten waren schon eine ganze Weile verstrichen, bis das erste Boot kam. Es handelte sich allerdings nicht um unser Boot, so dass wir nicht recht wussten, was wir nun tun sollten.

    Der Bootsführer achtete aber überhaupt nicht darauf, welche Passagiere eingesteigen. Er füllte das Boot einfach auf. Leider bekamen wir keinen Platz mehr im Boot. Aber laut Aussage sollte in 20 Minuten das nächste Boot kommen. Aus den 20 Minuten wurden dann aber nochmal gut 30 Minuten.

    Die Fahrt über den letzten See dauerte dann nur noch 20 Minuten. Durch die riesige Größe des Sees kommen hier merkbare Wellen auf, so dass wir auch die eine oder andere Dusche abbekommen.

    Die Fahrt endet beim Ross Castle.
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  • Day7

    Bootsfahrt zurück in Richtung Killarney

    August 19, 2017 in Ireland ⋅ ☁️ 15 °C

    Kurz vor 2 starten wir in einem Boot mit 13 Passagieren in Richtung Killarney. Über 3 Seen und die sie verbindenden Flüsse geht es durch eine wildromantische Landschaft mit vielen wunderschönen Ausblicken.

    Wir bewundern das Schilf, die umgebenden Steine, das Heidekraut, dass sich an den Steinen festhält und die umliegenden Berge.

    Nachdem wir 2 der 3 Seen durchquert haben, was eine gute halbe Stunde gedauert hat, legt unser Boot an. Der Bootsführer erklärt uns den Weg eines kleinen, kurzen Spaziergangs durch den Wald hin zu Dunis Cottage. Dort könnten wir einen Tee trinken und in etwa 20 Minuten ginge die Fahrt weiter.

    Der Spaziergang über eine alte Brücke und durch den Wald war sehr schön und schon bald kamen wir am Cottage an. Auf den Tee verzichteten wir, da wir ja bereits eine ausgiebige Mittagspause hatten. Wir warteten also auf unser Boot.
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  • Day4

    Ring of Kerry, Torc Waterfall

    September 3 in Ireland ⋅ 🌧 16 °C

    Our very last stop before heading back to the hotel in Killarney is at the Torc Waterfall.
    It must be a pretty popular place because the narrow tortuous road suddenly opens up in a wide area hosting a parking lot full of cars, vans and even big buses. Luckily, our coach is just over the size of a van, so Sean manages to sneak through the parked vehicles and find a place.

    We have half an hour to go explore the area and we take a path in the forest, which reflects the wet climate of this region: the soil is covered by an underbrush consisting of ferns and grass, while the trunks and branches of the trees are completely covered by a think layer of moss.
    It´s not really raining anymore, but it´s as if water drops were suspended in the air. The percentage of air humidity is probably the closest to the 100% mark I have ever experienced.

    After a 5-minute walk we finally reach the waterfall. It´s not huge in terms of height or width, but the black rocks on which the water falls and the green surroundings give this place a special touch. We take a few pictures of the waterfall itself before walking up the hill on a path, which however doesn´t seem to lead anywhere. After reaching a supposedly panoramic point (the mist limits any visual to a 10-inch distance from our nose), we decide it´s probably better to head back to the bus before we are left behind. And, indeed, we were the last ones...

    Also due to the weather, we decide to have a quiet evening in our bed&breakfast, where we enjoy the usual self-made picnic dinner (feat. the microwave kindly offered by the B&B owner. Before eating, Ludo sneaks to a local barber and camels back with a hipster pineapple cut.🍍😂 Luckily, hair grows quickly... 😉

    Tomorrow we will see what is by far the most awaited sightseeing of the tour (at least from my side): the Cliffs of Moher! And, hopefully, this time the weather will be more clement... 🙏🏻
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  • Day7

    Torc Wasserfall

    September 24, 2016 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    Für heute haben wir über Paddywagon einen Tagesausflug zum Ring of Kerry gebucht.

    Erster Stopp: der Torc Wasserfall im Killarney National Park. Der Wasserfall und sein Ablauf sind völlig von Bäumen umgeben. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit wächst überall Moos und alles ist in ein sattes grün getüncht.Read more

  • Day7

    Muckross House

    September 24, 2016 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    nach einem kurzen Stopp zum Mittagessen in Killarney, besichtigen wir als nächstes das Anwesen des Muckross House.

    Es ist ein herrschaftliches Haus von 1843 mit großer Parkanlage, dass auch schon Königin Victoria und Ihren Mann beherbergte. Der Garten ist super schön angelegt und sehr gepflegt. Die Lage direkt an einem See ist einmalig. Auf eine Führung durch das Haus selbst (9 €) haben wir verzichtet, da dafür die Zeit gefehlt hat.Read more

  • Day7

    Wandern am Lambs Head

    September 17, 2018 in Ireland ⋅ ⛅ 18 °C

    Weiter ging es auf dem Ring of Beara zu dessen Spitze dem Lambs Head mit der Insel Dursey. Dort befindet sich eine Seilbahn, die die einzige Verbindung zwischen Festland und Insel ist. Diese wird damit sowohl von den wenigen Einheimischen der Insel, inklusive deren Tiere, als auch von den Touristen genutzt. Wir haben uns entschieden die Bahn nicht zu nutzen und stattdessen eine kleine Rundwanderung um den Berg zu machen. Unterwegs erwarteten uns diverse Widrigkeiten. Von Schafen, über deren Köttel bis hin zu Sturmböen, die uns beinahe das Fliegen gelernt haben.

    Nachdem wir den stürmischen Berg bewältigt hatten und uns zwischen Weiden bewegten kam uns ein neues Hindernis in den Weg. Fünf ausgebüchste Schafe standen mitten auf einem kleinen Feldweg, der von Steinmauern gesäumt wurde. Sobald wir einen Schritt auf diese zugingen, rannten die Schafe vor uns weg. Trotz Appell an die Vernunft der Schafe (mehrsprachig), trieben wir diese ungewollt mehrere 100 m vor uns her bis wir sie an der nächsten Gabelung endlich passieren konnten.

    Nach der Wanderung war es dann mal wieder Zeit für eine Dusche. Aber wo? Campingplatz, Golfplatz, Meer? Dank der App fanden wir eine öffentliche Dusche und fühlten uns danach wie richtige Wildcamper, den es gab lediglich kaltes, sehr kaltes Wasser.

    Dem Wild Atlantic Way weiter folgend verließen wir die Halbinsel Beara und fuhren Richtung Killarney National Park wo wir einen Stellplatz am Rande des Parkes ausmachen konnten. Trotz des aktuell vorherrschenden Sturmes verbrachten wir eine relativ ruhige Nacht.
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You might also know this place by the following names:

Muckross Abbey

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