Ireland
Muckross Abbey

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63 travelers at this place
  • Day4

    Ring of Kerry, Torc Waterfall

    September 3, 2019 in Ireland ⋅ 🌧 16 °C

    Our very last stop before heading back to the hotel in Killarney is at the Torc Waterfall.
    It must be a pretty popular place because the narrow tortuous road suddenly opens up in a wide area hosting a parking lot full of cars, vans and even big buses. Luckily, our coach is just over the size of a van, so Sean manages to sneak through the parked vehicles and find a place.

    We have half an hour to go explore the area and we take a path in the forest, which reflects the wet climate of this region: the soil is covered by an underbrush consisting of ferns and grass, while the trunks and branches of the trees are completely covered by a think layer of moss.
    It´s not really raining anymore, but it´s as if water drops were suspended in the air. The percentage of air humidity is probably the closest to the 100% mark I have ever experienced.

    After a 5-minute walk we finally reach the waterfall. It´s not huge in terms of height or width, but the black rocks on which the water falls and the green surroundings give this place a special touch. We take a few pictures of the waterfall itself before walking up the hill on a path, which however doesn´t seem to lead anywhere. After reaching a supposedly panoramic point (the mist limits any visual to a 10-inch distance from our nose), we decide it´s probably better to head back to the bus before we are left behind. And, indeed, we were the last ones...

    Also due to the weather, we decide to have a quiet evening in our bed&breakfast, where we enjoy the usual self-made picnic dinner (feat. the microwave kindly offered by the B&B owner. Before eating, Ludo sneaks to a local barber and camels back with a hipster pineapple cut.🍍😂 Luckily, hair grows quickly... 😉

    Tomorrow we will see what is by far the most awaited sightseeing of the tour (at least from my side): the Cliffs of Moher! And, hopefully, this time the weather will be more clement... 🙏🏻
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  • Day6

    Zitronenkuchen

    March 9, 2020 in Ireland ⋅ 🌧 8 °C

    Das erste Mal Zug fahren in Irland. Am Bahnhof in Galway erhaschte der Schaffner schnell unseren fragenden Blick und erklärte uns mit einer unfassbar angenehmen Geduld unsere gesamte Strecke, die wir zurücklegen mussten. Inklusive von welchem Bahnsteig welcher Zug fährt und wo sich unser Wagen befindet. Das netteste Bahnpersonal, das ich bisher erlebt habe. Es geht von Galway nach Killarney. Viermal umsteigen und eine Fahrt von ca. 5 Stunden, obwohl es nur eine Distanz von 207 Kilometern ist. Das Zugliniennetz führte uns quer durch Irland. Unsere Zeit vertrieben wir uns damit den Schlaf aus der letzten Nacht nachzuholen, zu essen und verträumt aus dem Fenster zu schauen. Ein liebes irisches Pärchen wünschte uns am Bahnsteig in Portlaoise eine gute Reise. Und eh wir uns versahen, waren wir gegen Mittag in Killarney angekommen. Die Sachen wurden schnell ins überraschend große Hostelzimmer gebracht und wir zogen die Regenkleidung an. – Oder wie wir sie liebevoll nennen: die Schlammhose. Trotz starker Erschöpfung, durch die lange Anreise, machten wir uns wieder auf. Mit Komoot hatten wir eine Wanderstrecke entlang eines Sees im nahegelegenen Nationalpark gefunden. Es begann mit der Besichtigung einer verlassenen Ruine, deren dunkle Gassen wir mutig erkundeten. Die kurze Angststarre, in die wir versetzt wurden, sobald wir einen neuen Raum betraten, ließ uns hellwach werden. Nach gefühlt tausend Fotos gingen wir weiter und folgten eine Weile dem Weg bis Vanessa einen Trampelpfad entdeckte. Vom Weg beim Wandern im Ausland abkommen? Da sag ich nicht nein! Und so liefen wir weiter auf einem mystischen Steinweg, der von einem Dickicht aus Ästen eingeschlossen wurde. Erzählten uns gegenseitig Sagen darüber, wie der Weg wohl entstanden sein mag. Von Fabelwesen und verbotener Liebe war alles dabei. Der Wald öffnete sich und ließ hin und wieder einen Blick auf den See erhaschen. Man fühlte sich, wie in eine andere Zeit zurückversetzt. Eine Zeit, bei der die Natur noch völlig unberührt war und es keine Technologie gab. Hinter dem See ragten die Berge in die Höhe, bis sie im Nebel verschwanden. Kaum einen anderen Menschen trafen wir an. Da das Mittagessen doch sehr sporadisch ausgefallen war, grummelten irgendwann unsere Mägen. Mir fiel ein, dass noch ein Zitronenkuchen in meinem Rucksack war. Und so liefen wir glücklich mit Zuckergussgeschmack auf den Lippen und Krümeln auf der Kleidung weiter, erzählten uns Geschichten und vertieften unsere Freundschaft.Read more

  • Day7

    Bootsfahrt zurück in Richtung Killarney

    August 19, 2017 in Ireland ⋅ ☁️ 15 °C

    Kurz vor 2 starten wir in einem Boot mit 13 Passagieren in Richtung Killarney. Über 3 Seen und die sie verbindenden Flüsse geht es durch eine wildromantische Landschaft mit vielen wunderschönen Ausblicken.

    Wir bewundern das Schilf, die umgebenden Steine, das Heidekraut, dass sich an den Steinen festhält und die umliegenden Berge.

    Nachdem wir 2 der 3 Seen durchquert haben, was eine gute halbe Stunde gedauert hat, legt unser Boot an. Der Bootsführer erklärt uns den Weg eines kleinen, kurzen Spaziergangs durch den Wald hin zu Dunis Cottage. Dort könnten wir einen Tee trinken und in etwa 20 Minuten ginge die Fahrt weiter.

    Der Spaziergang über eine alte Brücke und durch den Wald war sehr schön und schon bald kamen wir am Cottage an. Auf den Tee verzichteten wir, da wir ja bereits eine ausgiebige Mittagspause hatten. Wir warteten also auf unser Boot.
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  • Day7

    Bootsfahrt Teil2

    August 19, 2017 in Ireland ⋅ ⛅ 16 °C

    Aber irgendwie kam kein Boot.... Die angekündigten 20 Minuten waren schon eine ganze Weile verstrichen, bis das erste Boot kam. Es handelte sich allerdings nicht um unser Boot, so dass wir nicht recht wussten, was wir nun tun sollten.

    Der Bootsführer achtete aber überhaupt nicht darauf, welche Passagiere eingesteigen. Er füllte das Boot einfach auf. Leider bekamen wir keinen Platz mehr im Boot. Aber laut Aussage sollte in 20 Minuten das nächste Boot kommen. Aus den 20 Minuten wurden dann aber nochmal gut 30 Minuten.

    Die Fahrt über den letzten See dauerte dann nur noch 20 Minuten. Durch die riesige Größe des Sees kommen hier merkbare Wellen auf, so dass wir auch die eine oder andere Dusche abbekommen.

    Die Fahrt endet beim Ross Castle.
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  • Day6

    Torc Wasserfall

    May 25, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    Das Highlight haben wir uns für den Schluss aufgehoben, den Wasserfall. Allein der Weg dorthin durch den Garten mit blühenden Rhododendronbüschen und entlang des Sees war wunderschön. Zwar haben uns danach die Füße wie verrückt gebrannt, aber das war es wert, wie die Bilder zeigen. Insgesamt sind wir knapp 25.000 Schritte und 20 km gelaufen.Read more

    Großes Kompliment an die Fotografin. Manche Bilder sind wie aus einem Märchen. Meinen Mapa.

    5/26/19Reply
    Maddy on Tour

    Dankeschön! Bei der Kulisse ist das gar nicht schwer.

    5/26/19Reply
     
  • Day5

    Lunch Time!

    June 23, 2019 in Ireland ⋅ 🌧 66 °F

    Errands completed, it was time for lunch before we resumed our sightseeing. Hah! Easier said than done. Killarney was hopping on this Sunday afternoon. Even the eateries on back streets had long queues waiting to be seated. And parking was impossible to find.

    With the rain continuing, an al fresco picnic was out of the question. So, we went with Plan C. Heading to our next sightseeing stop — Muckross House — we grabbed a bite to eat at the Garden Restaurant. We prefer not to eat at such places, but beggars can’t be choosers. Turns out this one was better than the average eateries one finds at most attractions.

    Snagging a table in the conservatory, Mui had a salad made with crisp greens and veggies. I thoroughly enjoyed the scone I got ... which came with a small salad. A pot of tea was the perfect accompaniment on this cold afternoon.
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  • Day6

    Tom und Jerry.

    July 22, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 19 °C

    Killarney Nationalpark. Jede Frau kennt wahrscheinlich die Szene aus "PS ich liebe dich" in der sie fragt, wo denn nun eigentlich der Park ist.
    Wir konnten ihn heute schon auf der Autofahrt genießen. Die Fahrt selbst war für mich die spektakulärste. Sie führte uns über einen Teil des Ring of Kerry und wir waren froh um jede Parkbucht um Fotos zu machen.
    Wir hatten uns einen Wanderweg zum Torkhill ausgesucht, auch wenn wir uns nicht sicher waren, ob wir uns nicht verfluchen werden, noch einen Berg zu besteigen. Der Parkplatz war direkt am TorkWaterfall gelegen und als wir um 10.30 ankamen auch noch ziemlich verlassen.
    Direkt gegenüber des Parkplatzes gibt es einen kleinen Stand von dem aus man Kutschfahrten buchen konnten. Wir beschlossen, nach unserer Wanderung dort einen Stop einzulegen.

    Der Wanderweg führte vorbei am Wasserfall, einem von Irlands Hauptattraktionen und natürlich voll mit Touristen. Als wir diesen Teil des Parks durchquert hatten folgte die Ruhe des Nationalsparks. Erst ging es über einen normalen befestigten Weg. Nach etwa 2 Kilometern gab es seitlich einen kleinen Pfad. Dieser bestand immer abwechselnd aus kleinen Felsen und massiven Holzbohlen und führte stetig den Berg hinauf. Auf diesem Weg waren wir fast für uns allein. Zwar trafen wir ab und an ein paar Wanderer, die Wege kreuzten sich jedoch nur kurz.
    Der Anstieg war anstrengend, aber entweder sind wir in den letzten Tagen fitter geworden oder der Weg war weniger anspruchsvoll. Nach etwa 2 Stunden und einem kleinen Picknick erreichten wir den Gipfel von TorkHill. Dieser hat eine Höhe von etwa 500m. Ich weiß nicht ob ich jemals so viel Wind erlebt habe. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass ich gleich vom Berg geweht werde.
    Die Aussicht vom Gipfel war nicht sonderlich spektakulär. Eher grau. Sehr grau. Die Wolken hingen an der Gipfelspitze. Wir trafen ein deutsches Päärchen welches berichtete, dass es gestern auf einem Berg mit noch mehr Wind und Nebel war. Kaum vorzustellen. Da es nicht wirklich gemütlich war, stiegen wir rasch wieder ab.
    Beim Auto angekommen war der Parkplatz voll. Welch Glück, dass wir morgens da waren!

    Wir gingen direkt zu den Kutschfahrten und warteten dort auf die nächste freie Kutsche. Wie es der Zufall wollte, kam der Fahrer mit dem ich am Morgen gesprochen hatte und wir machten mit ihm eine Rundtour zwischen den Seen und zum Muckross House. Dieses ist schon schön, allerdings auch in 20 Minuten umrundet, sodass wir froh waren, dass unserer Fahrer uns wieder einsammelte und wir nicht zum Auto laufen mussten. Auf dem Weg stoppten wir einige Male um Fotos zu machen und er versorgte und mit allen nötigen Infos.
    So erzählte er auch, dass er Tom heißt und das Pferd Jerry. Er nannte ihn auch immer so und seine Kollegen nannten Tom auch beim Namen. Ich bin mit trotzdem unschlüssig ob es ein echter Zufall oder ein Witz ist um bei den Touristen im Gedächtnis zu bleiben. Die letzten Meter zum Kutschstand durfte ich lenken. Das Pferd hätte den Weg niemals ohne mich gefunden ;)

    Da wir nach 20000 Schritten noch nicht müde genug waren fuhren wir noch nach Ross Castle und in die Innenstadt von Killarney. Das Castle ist halt ein Castle, Killarney war aber sehr schön. Wir fuhren allerdings nach einer Stunde wieder Heim, da uns die Müdigkeit doch einholte. Killarney wäre aber auch einen längeren Aufenthalt wert.
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  • Day7

    Muckross House

    September 24, 2016 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    nach einem kurzen Stopp zum Mittagessen in Killarney, besichtigen wir als nächstes das Anwesen des Muckross House.

    Es ist ein herrschaftliches Haus von 1843 mit großer Parkanlage, dass auch schon Königin Victoria und Ihren Mann beherbergte. Der Garten ist super schön angelegt und sehr gepflegt. Die Lage direkt an einem See ist einmalig. Auf eine Führung durch das Haus selbst (9 €) haben wir verzichtet, da dafür die Zeit gefehlt hat.Read more

  • Day7

    Wandern am Lambs Head

    September 17, 2018 in Ireland ⋅ ⛅ 18 °C

    Weiter ging es auf dem Ring of Beara zu dessen Spitze dem Lambs Head mit der Insel Dursey. Dort befindet sich eine Seilbahn, die die einzige Verbindung zwischen Festland und Insel ist. Diese wird damit sowohl von den wenigen Einheimischen der Insel, inklusive deren Tiere, als auch von den Touristen genutzt. Wir haben uns entschieden die Bahn nicht zu nutzen und stattdessen eine kleine Rundwanderung um den Berg zu machen. Unterwegs erwarteten uns diverse Widrigkeiten. Von Schafen, über deren Köttel bis hin zu Sturmböen, die uns beinahe das Fliegen gelernt haben.

    Nachdem wir den stürmischen Berg bewältigt hatten und uns zwischen Weiden bewegten kam uns ein neues Hindernis in den Weg. Fünf ausgebüchste Schafe standen mitten auf einem kleinen Feldweg, der von Steinmauern gesäumt wurde. Sobald wir einen Schritt auf diese zugingen, rannten die Schafe vor uns weg. Trotz Appell an die Vernunft der Schafe (mehrsprachig), trieben wir diese ungewollt mehrere 100 m vor uns her bis wir sie an der nächsten Gabelung endlich passieren konnten.

    Nach der Wanderung war es dann mal wieder Zeit für eine Dusche. Aber wo? Campingplatz, Golfplatz, Meer? Dank der App fanden wir eine öffentliche Dusche und fühlten uns danach wie richtige Wildcamper, den es gab lediglich kaltes, sehr kaltes Wasser.

    Dem Wild Atlantic Way weiter folgend verließen wir die Halbinsel Beara und fuhren Richtung Killarney National Park wo wir einen Stellplatz am Rande des Parkes ausmachen konnten. Trotz des aktuell vorherrschenden Sturmes verbrachten wir eine relativ ruhige Nacht.
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  • Day5

    Torc waterfall

    August 15, 2017 in Ireland ⋅ ⛅ 17 °C

    Een 18m hoge waterval op de ring van Kerry.
    Wat een drukte maar wel lekkere ijsjes en een fantastisch bos.
    De route naar boven gewandeld maar deze kwam niet aan de top van de waterval uit maar ging nog veel verder omhoog naar de top van de berg.Read more

You might also know this place by the following names:

Muckross Abbey