Ireland
O’Brien’s Tower

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25 travelers at this place:

  • Oct9

    Cliffs of Moher - West coast of Ireland

    October 9 in Ireland ⋅ 🌧 11 °C

    Wow the cliffs of Moher along the west coast of Ireland are rugged and amazing to see. We saw a small part of the 14km coastline that have the sheer 200 metres cliffs. We dodged the showers and battled the wind but it was so worthwhile. Livy, Sam and I had some fun letting the wind hold us up when we leaned into it.Read more

  • Day6

    Cliffs of Moher (Westküste)

    August 3 in Ireland ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute geht’s zu den 214m hohen Cliffs of Moher, DIE Touristenattraktion Irlands.

    Da die Klippen insgesamt 14 km lang sind, gibt es mehrer Möglichkeiten diese zu besuchen: Entweder besucht man das Touristencenter Vorort, das sich an der höchsten Stelle befindet, oder nutzt Wanderwege um dort hinzukommen.

    Wir zwei entscheiden uns für die zweite Variante, in der Hoffnung den Touristenmassen so zu umgehen. Ebi und Andy setzten uns beim Startpunkt des Wanderweges ab und fuhren zum Touristencenter, wo wir uns am Schluss wieder treffen wollten.

    Die Wettervorhersage prophezeite für den ganzen Tag Regen, dementsprechend ausgestattet spazierten wir beide los. Der Weg startete in Doolin auf Höhe des Meeres. Acht Kilometer Weg führte, an den Klippen entlang, zum Besucherzentrum. Somit hatten wir wieder ein paar Höhenmeter vor uns.

    Was soll ich sagen... Durch den ganzen Hype um die Cliffs of Moher, hatten wir keine großen Erwartungen. Erfahrungsgemäß sind Sehenswürdigkeiten mit so einem Hype eher enttäuschend. Doch es war GIGANTISCH! Der Wanderweg ansich war super schön. Wir gingen direkt an den Klippen entlang, auf der anderen Seite befanden sich nur Wiesen und Weiden. Wie wir bereits vermuteten, waren auch kaum andere Wanderer unterwegs und Glück hatten wir noch zu, denn es regnete kein einziges Mal. Da wir ja zu den Klippen hinaufstiegen, hatten wir außerdem eine fenomenale Sicht. Was will man mehr?

    Nach zwei Stunden erreichten wir das Besucherzentrum, den „Höhepunkt“ der Wanderung. Doch wie bereits geahnt, wurde man durch die Menschenmassen an den Klippen nur vorbei geschoben. Die Aussicht auf dem höchsten Punkt war zwar schön, aber und gefiel der Blick von unten, hinauf auf die Klippen, besser. Somit waren wir heilfroh die Wanderung gemacht zu haben, sonst hätten wir das Beste (für uns) verpasst.
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  • Day3

    The Hooker Festival isn't what you think

    June 22, 2016 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    We made it to our firat stop, which was near the Dunguire castle which was erected in 1540. Each family/clan had their own castle. On the island, And there are currently 30000 ruines and castles on the island. It is said If you walk around the Dunguire castle counterclockwise you get your virginity back. If you Walk around castle clock wise you get to make a wish, and Ask a question in the doorway it will be answered by the end of the day.

    We stopped for a quick break in Kinlarry, a small fishin town half way between Dublin and Doolin. There is a celebration called the Hooker festival in kinlarry (fishing boat), which had to change its name because people were coming for the wrong reason. We Walked around and looked out at the pier, Grabbed pringles and some chocolate and headed back for the next stop.
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  • Day5

    Doolin

    July 2 in Ireland ⋅ ⛅ 13 °C

    We continue following the coastline south, passing through the Burren. All around you is pale grey stone ribboned with crags and crevices; miniature cliffs spread like mosaics as far as the horizon. The Burren is a limestone landscape formed millions of years ago, where there are over 80 tombs scattered across this sparse terrain, dating from the Mesolithic era right through the Iron Age.

    Further on we pass through Doolin, famous for its pubs full of traditional Irish music. We go down to its harbour where many craft shops are, but mainly its the point where you can get the ferry to the Aran islands, including one made famous by "Father Ted".
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  • Day22

    Cliffs of Moher - Hammer!

    August 8, 2016 in Ireland ⋅ ☀️ 15 °C

    Nach einigen kleineren Highlights wie Burgen, Buchten und Stränden landen wir am "Cliffs of Moher". Wir zahlen jeweils 6 Euro Eintritt bzw. Parkgebühren und finden auf dem völlig überlaufenen Parkplatz nach einigen Minuten auch Einen. Beim Losgehen treffen wir auch Alex und Michael aus München wieder. Eine kurze Unterhaltung und los geht's. Es sieht aus wie ein Ameisenhaufen aber je weiter man auf die Klippen herausgeht desto weniger Leute sind es. Am Ende der fast 3 Stündigen Wandertour entlang der Klippen sind wir dann auch fast alleine. Wir legen uns sogar ungestört eine halbe Stunde an die Karte und sonnen uns. Denn heute haben wir den ganzen Tag Bomben Wetter. Wir schätzen so 22-23 Grad. Ohne Wind geht es hier aber leider überhaupt nicht.
    Da wir uns mal wieder belohnen möchten nehmen wir direkt am Wild Atlantik Way ein Bed & Breakfast für insgesamt 70,- Euro. Eine niedliche Privat Bude. Die sehr nette Frau fragte uns minutenlang darüber aus was wir denn zum Frühstück wollten. Bin gespannt was aus dem Kuddelmuddel der Sprache wird.

    Zum Abschluss sitzen wir draußen mit Blick auf den Atlantik und nehmen erstmal einen Havanna!
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  • Day4

    Cliffs of Moher

    July 20 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    "von Doolin aus brauchen wir eine Stunde bis zu den Cliffs", so war die Aussage von Lina oder dem Internet. Wie man den Weg in einer Stunde schaffen soll, ist mir ein Rätsel. Vielleicht wenn man fliegt? Für 7 Kilometer, inkl. 230 Höhenmetern und ein paar kleinen Fotopausen haben wir 2.5 Stunden gebraucht. Ehrlich gesagt, war uns der Anstieg garnicht so bewusst, als wir gestartet sind.
    Zum Glück war es trocken, jedoch wolkig und windig. Wir starteten daher in Regenkleidung und mit Mütze. Kurze Zeit später war klar, dass wir die Sonne unterschätzt hatten und so trugen wir unsere Kleidung zu den Cliffs hinauf. Für mich war es bisher der schönste Teil Irlands. Besonders der Weg zu den Cliffs war toll. Die meisten Touristen lassen sich mit Bussen zu den Cliffs fahren, daher war es auf dem Weg super ruhig. Der Weg selbst ist total naturbelassen und manchmal kaum als Weg zu erkennen. Umringt von Kühen hatten wir immer wieder einen grandiosen Blick auf den Atlantik, die Steilküste, die Weiden und über die Insel. Als wir bei den ersten Steilklippen ankamen, haben wir die erste Fotopausen eingelegt und den Anblick schon total genossen.

    Desto weiter wir liefen, desto höher und steiler wurden die Klippen. Der Blick entschädigte für jeden gelaufenen Kilometer. Und das, obwohl diese für mich quasi doppelt so anstrengend waren, da ich mir die Schuhe scheinbar nicht vernünftig geschnürt und mir daher Blasen gelaufen hatte... Blasenpflaster Ahoi, ein Indianerherz kennt keinen Schmerz - ich bin Tapfer weiter gelaufen. Wir waren ja auch mitten in der Pampa, eine andere Möglichkeit gab es eh nicht.

    Irgendwann erblickten wir die wirklichen Cliffs of Moher und den dazugehörenden erneuten steilen Anstieg und konnten diesen auch schnell hinter uns bringen.

    Die Cliffs sind atemberaubend. Und die Menschen Lebensmüde. In Deutschland wären die Cliffs sicherlich mit 29 Zäunen von der Zivilisation abgeschottet. Viel zu gefährlich. In Irland gehen die Touristen lustig bis an den Abgrund, klettern zwischen Abgrund und Zaun entlang und lassen die Beine baumeln. Wir haben uns nur krabbelnd bis an die Kante getraut.
    Um dort Fotos zu machen und ich fand es eigentlich ganz nett, einen sicheren Abstand zu halten.

    Die Ruhe des Wanderwegs hatte oben schnell ein Ende. Die Touristen werden Busseweise angekarrt, tragen weiße Hosen, Pums, sogar eine Braut (im Brautkleid!) haben wir getroffen.

    Als wir all die Touris in ihren Freitzeitoutfits sahen, beschlossen wir den Heimweg mit dem Bus anzutreten und auf einen weiteren 7km Marsch zu verzichten, da wir ja in den nächsten Tagen auch noch einige Kilometer zurücklegen wollen. Die Suche nach dem richtigen Bus erwies sich als relativ schwierig. Die Haltestellen der Linienbusse sind nicht ausgeschildert. Das Shuttle muss online gebucht werden, am Ende saßen wir aber im Bus und fuhren Richtung Doolin. Nach einem Abstecher in einem Pub für ApplePie und Suppe machten wir uns auf dem Heimweg. Für 90km benötigt man auf der Strecke 1h 45min. Das ist sehr spritsparend.
    Kaum im Auto angekommen, regnete es. Perfektes timing!
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You might also know this place by the following names:

O’Brien’s Tower, O'Brien's Tower

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