Ireland
Owenglin River

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18 travelers at this place:

  • Day2

    The Arch B&B

    April 7 in Ireland ⋅ ⛅ 13 °C

    Unser B&B ist wirklich winzig...also zumindest der Eingang zum B&B, das auf einem Hinterhof liegt. Mega winzig, einen halben Meter breit, die Innenwände des tunnelähnlichen Ganges sind in einem dunklen Türkis bemalt, es riecht nach Benzin und Motoröl....und plötzlich spuckt einen der dunkle Gang direkt vor einer roten Tür aus, links davon eine bunte Terasse mit einzelnen Holzmöbeln und einem alten Schaukelstuhl drauf. Wir klingeln einmal (wie auf einem Hinweisschild vermerkt), wir klingeln zweimal, dreimal...nichts. Also reißt Mutti kurzerhand die Terassentür auf, wir stapfen durch den Speisesaal und flöten ein fröhliches "Helloohooo?!" und plötzlich plumpst linker Hand in einem Zimmer dessen Tür offen stand, jemand verschlafen von seiner Couch und begrüßt uns leicht errötet aus seinem Mittagsschlaf. Wir klären fix die Formalitäten, lassen Kate unsere Koffer auswerfen und stürmen dann kurzerhand die klitzekleine Stadt, in der es mehr Pubs als Einwohner gibt....traumhaft!!!Read more

  • Day2

    Clifden & Mannions Pub

    April 7 in Ireland ⋅ ⛅ 13 °C

    Was für eine süße, kleine Stadt. Hier lebt sogar eine klitzekleine Fee, die gerne surft und nebenbei die Kinder Clifdens beschützt....lovely!!!
    Ein passendes Pub ist schnell gefunden, 2 Meter neben dem Durchgang zu unserer Höhle. Das Essen ist schmackhaft, für Mutti nen Burger aus inseleigener Kuh und ich esse klassisch Fish & Chips. Dazu gibt es Bier aus Kilkenny (aber leider kein Kilkenny) und in folgender Runde, passend zur Livemusik, vollmundiges Guinnes. Natürlich Pints....wir spielen schließlich nicht im Sand!
    Wir sind zum Ende des Abends nicht betrunken, aber lustiger als nüchtern. In unserem Zimmer angekommen, sind wir wieder einmal recht durchgefröstelt...hier gibt es scheinbar den "Winter", den wir in Deutschland nie hatten...nur eben mit Sonnenschein und zweistelligen Temperaturen. Aber sobald die Sonne untergeht, fällt der Bleizapfen des Thermometers ganz nach unten. Leider weiß das unsere Heizung nicht, weder im Schlafraum noch im Bad und sowohl wildes, also auch wohl durchdachtes, sehr kontrolliertes Schrauben an den vermeintlichen Thermostaten, bringt uns keine Erfolge, geschweige denn warme Füße. Mutti springt also todesmutig unter die Dusche im viel zu kalten Bad (siehe Tag 1), es poltert und knallt nebenan, die Tür öffnet sich einen kleinen Spalt und ein jammeriges, leicht bibberndes "das Wasser ist nur lauwarm" kriecht durch den Raum in meine Richtung....na fein!!! Ich glaub wir Deutschen sind zu verpimpelt...erwarten wir doch allen ernstes warmes Wasser, fließend...gegen Bezahlung!!! Verrückt!!! 😅❄⛄
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  • Day8

    Connemara

    August 18 in Ireland ⋅ 🌧 16 °C

    Mit Galway im Rückspiegel, machten wir uns weiter auf den Weg nach Connemara. Schon Oscar Wilde hat diese Gegend als "a savage beauty", eine wilde Schönheit, bezeichnet. Mit seinen Mooren, rauen Heidelandschaften, abgelegenen Inseln und Meeresausläufern ließe sich das nicht treffender beschreiben. Die ganze Landschaft unterscheidet sich vor allem von der Natur im Gebiet Cork mittlerweile schon merklich. Vielleicht liegt es auch daran, dass man hier einfach weniger Kühe und Schafe zu Gesicht bekommt.

    Ein Highlight der Route war der Trá an Dóilín, auf langweiliges Englisch übersetzt etwa "Coral Beach". Dieser Strand ist etwas ganz Besonderes - bei gutem wie bei schlechtem Wetter, denn wie sein Name schon vermuten lässt, besteht der Strand nicht aus normalen Sand. Doch wer jetzt an Korallen denkt ist hier ebenfalls auf dem Holzweg, denn der grobe "Coral Sand" setzt sich hauptsächlich aus angespülten Muscheln, Schneckenhäuschen und mineralischen Ablagerungen von Rotalgen, genannt Maërl zusammen. Wenn man nicht auf die eigenen Schritte achtet, kann es durchaus passieren, dass man auf eine kleine gestrandete Qualle tritt.
    Spannend war hier wieder die Tatsache, dass auch an Tagen mit 15 Grad Außentemperatur die Iren (und auch manche irren Touristen) im kristallklaren Wasser fröhlich herum planschten.

    Immer weiter dem Wild Atlantic Way folgend, durchstreiften wir Connemaras Heide- und Moorlandschaft mit Blick auf die Berg- oder wohl eher Hügelkulisse. Links und rechts der schmalen Straße türmen sich fein säuberlich aufgeschichtete Torfstücke. Hier in dieser Einsamkeit wird traditionell der Torf noch oft von Hand gestochen.
    Dass hier vor ca. 100 Jahren, in einer Gegend namens Derrigimlagh, zwei wichtige Ereignisse stattgefunden haben, kann man sich fast nicht vorstellen. 1907 wurde hier mitten im Moor eine Funkstation eröffnet, über die Nachrichten aus London und Dublin über den Atlantik gefunkt wurden. Immerhin leitete dies das nicht so unwichtige Zeitalter der Kommunkation ein. Außerdem landete hier 1919, wenn auch auf abenteuerliche Weise, der allererste Nonstop-Flug über den Atlantik, ein Meilenstein der Fluggeschichte.

    Connemara ist nicht nur bekannt für seinen Torf, sondern auch für geräucherten Lachs. Das fällt auch Unwissenden spätestens auf, wenn der unverfehlbare Räuchergeruch des Connemara Smokehouse in Ballyconneely in der Luft liegt.

    Die nächste Linkskurve führte uns über den Sky Road Loop auf eine kleinen Landzunge hinaus. Sich an der Küste entlang schlängelnd, verläuft diese auf einen Hügel zum Sky Road View Point. Hier legten wir eine kleine Pause ein, um unsere richtig gesunden Snackpacks zu plündern und die atemberaubende Aussicht auf die Inseln, den Ozean und die irischen Wiesen zu genießen.

    Im Anschluss stand noch ein kurzer Spaziergang zum Clifden Castle auf der Agenda. Das Herrenhaus im Stil einer mittelalterlichen Burg wurde 1818 erbaut und ist heutzutage aufgrund sehr unfähiger Mieter eine verfallene Ruine überwuchert mit Gestrüpp und Dornenbüschen. Ein Schloss wie für Dornröschen gemacht.

    Am späten Nachmittag erreichten wir unser gemütliches Beach Cottage im kleinen Fischerort Cleggan. Nachdem wir den wunderschönen, 1,5 Meter hohen, glitzernd leuchtenden Deko-Eiffelturm bewundert hatten, beschlossen wir in Clifden noch was essen zu gehen und das für Irland typische "Irish Stew", einem Kartoffel-Lammeintopf zu probieren.
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  • Day11

    Clifden

    June 19, 2018 in Ireland ⋅ 🌧 11 °C

    13 Grad und heftiger Dauerregen...
    die Abbey kann mich mal...
    und der Nationalpark auch.
    Wir fahren jetzt wieder ins Hotel 😬
    80 km auf dem schnellsten Weg ...

    🙈dieses Gefühl, wenn langsam das Wasser den Helm hochsteigt und in die Halskrause zieht... unbeschreiblich🙄

  • Day9

    Clifden, Ireland

    June 24, 2016 in Ireland ⋅ ☀️ 13 °C

    Road Trip: Doolin to Clifden

    I have to say it has certainly been an experience driving in Ireland. My mantra - keep left and as close to the centre lane as possible, unless a big tour bus is coming - then a few bushes are better than a dance with the bus, and a good stiff drink when we finally reach our destination. Kudo's to Sandy for not screaming every time I took out another bush. Here are just a few pispcs of our journey along the road today.Read more

You might also know this place by the following names:

Owenglin River

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