Ireland
Poulnabrone Portal Tomb

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10 travelers at this place

  • Day13

    The Burren

    June 19, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 12 °C

    Heute wollen wir die Cliffs of Moher besuchen. Leider sieht das Wetter in dieser Richtung nicht so gut aus. Daher entscheiden wir, durch den Burren zu fahren und das war auch eine gute Idee.
    Der Burren ist eine Karstlandschaft, die sehr unwirklich und zerbrechlich wirkt.
    Wir fahren nach Karte und müssen uns etwas mehr konzentrieren. Aber wir finden die Sehenswürdigkeiten ohne Probleme.
    Wir besuchen eine Parfümerie, die aus den kleinen Blüten des Burren die Duftwässerchen, Cremes und Seifen herstellen. Uns gefallen zwei Düfte, die wir gleich erwerben...
    Bei dem großen Dolmen haben wir die Möglichkeit, den Burren zu Fuß zu erkunden. Die kleinen Blumen, die sich durch die Steine kämpfen sind sensationell!
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  • Day10

    A Megalithic Dolmen

    June 28, 2019 in Ireland ⋅ ☁️ 64 °F

    Continuing up R480 after our stop @ the Carran Church ruins, we found ourselves driving through land that was inhabited as far back as the New Stone Age ... if not beyond. The people who farmed on the plateau back then lived in impermanent houses. The tombs they built, however, were quite substantial. A number of them have survived to this day as markers for sacred places. The Poulnabrone Dolmen is one of them.

    This megalithic portal tomb, which dates back over 5,000 years, is considered a Burren geo site. It sits on a limestone karst plateau and is one of two such tombs in the Burren. Its name means “hollow of the millstone.”

    The tomb consists of two tall portal stones with a capstone. The entrance leads to a stone-lined rectangular chamber (closed to visitors). A low, oval-shaped cairn of loose stones stabilizes the structure.

    When the fractured capstone of this dolmen had to be replaced in the late 1980s, the tomb was excavated to reveal the remains of 33 individuals — from infants to adults — and the personal possessions with which they were buried.

    As fascinating as the tomb was, the landscape in which it sits is perhaps more so. The ground is covered with patches of grikes (ditches) and clints (blocks separating the grikes). These are classic elements of the karst landscape for which the Burren is known. It was fun to wander around in this landscape, hopping from block to block ... seeking out and finding colorful flowers, especially wild thyme, which grows in abundance.
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  • Day6

    County Clare

    August 16, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 17 °C

    Zur Feier des Tages (Sandras Geburtstag) frühstücken wir in einer kleinen Bäckerei in der Nähe ein paar Scones mit Butter & Jam und dann gings wieder "on the road".

    County Clare hat neben den Cliffs of Moher, die wir ja gestern schon bewundern durften, noch einiges mehr zu bieten. Da wäre die R477, eine Küstenstraße (oder eher Panoramastraße), die einen wunderschönen Ausblick auf den Ozean, auf diverse Klippen (wer hätte es gedacht) und das Burren bietet.

    Das Burren, was übersetzt sehr passend so viel wie "steiniger Ort" heißt, ist eine Karstlandschaft, die sich über 15 km weit erstreckt. Der Mittelpunkt dieser, von Kalkstein gesäumten Landschaft, ist die Corcomroe Abbey, einem abgelegenen, verfallenen Kloster aus dem 12. Jahrhundert. Heute ist das Gebiet ein Nationalpark.
    Interessante Info am Rande: Der berühmte Autor J. R. R. Tolkien besuchte mehrmals den Burren-Nationalpark und könnte dort seine Inspiration für die Landschaft von Mittelerde gefunden haben. Was durchaus nachvollziehbar ist, wenn man zwischen diesen einsamen Steinhügeln herumwandert. Es gibt im Burren eine Höhle, die Gollum aus "Der Herr der Ringe", als Namenspate gedient haben könnte: die Pol na Gollum. Und wer weiß, vielleicht liegt dort auch irgendwo ein Ring herum.

    Inmitten des Gesteins befindet sich der Poulnabrone-Dolmen. Dieser Portal Tomb wurde in der Jungsteinzeit ca. 3800 und 3200 v. Chr. erbaut. Und obwohl die Steine an sich nicht so wirklich monumental wirkten, ist es doch wirklich beeindruckend, wie es die Menschen damals geschafft haben, diese riesigen Steinbrocken aufeinander zu stapeln.

    Am späteren Nachmittag erreichten wir dann die einzige Großstadt am Wild Atlantic Way: Galway! Kunterbunt, lebendig und voller Musik. Nach so vielen mehr oder weniger menschenleeren Landschaften wieder eine echte Abwechslung.
    Den Abend verbrachten wir mit einem gemütlichem Stadtrundgang. Wir bewunderten die bunten Häuser und Pubs, hörten den Straßenmusikern zu und gingen zur anscheinend besten Pizzeria in Galway, den Dough Bros!

    Abends vertrieben wir uns die Zeit damit, eine lichterloh brennende und laut "Happy Birthday" singende Monsterblume wieder zum Schweigen zu bringen. Zum Glück blieben zumindest die Rauchmelder in unserem Airbnb davon unbeeindruckt.
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  • Day14

    Ausflug

    August 1, 2017 in Ireland ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute haben wir uns vorgenommen einige alte Ruinen und übriggebliebene Zeugnisse der Vergangenheit zu besuchen, an einer dieser Stellen gibt es einen Künstler der den Kindern Anhänger mit ihrem Namen in keltischer Schrift anfertigt. Die Freude darüber ist bei beiden groß.Read more

You might also know this place by the following names:

Poulnabrone dolmen, Poulnabrone Portal Tomb