Ireland
Torc Cascade

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21 travelers at this place:

  • Day6

    Torc Wasserfall

    May 25 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    Das Highlight haben wir uns für den Schluss aufgehoben, den Wasserfall. Allein der Weg dorthin durch den Garten mit blühenden Rhododendronbüschen und entlang des Sees war wunderschön. Zwar haben uns danach die Füße wie verrückt gebrannt, aber das war es wert, wie die Bilder zeigen. Insgesamt sind wir knapp 25.000 Schritte und 20 km gelaufen.Read more

  • Day6

    Natur pur

    June 5 in Ireland ⋅ 🌧 10 °C

    Ein neuer Tag und wieder gibt es etwas neues zu entdecken.
    Ann, unsere Gastgeberin, gibt sich viel Mühe beim Frühstück. Dennoch kann es mit denen der vorherigen Tage nicht ganz mithalten. Sowohl ein kontinentales Frühstück als auch das irische hatten wir. Das irische ist gewöhnungsbedürftig mit Ei, Schinken, Wurst sowie warmer Leberwurst und Blutwurst. Danach hat man aber auch genügend Power für den Tag.
    Heute soll es auf den Ring of Kerry gehen. Vorher war noch tanken angesagt. Schnell den Tank vollgemacht, wobei die Iren hier echt die Ruhe weg haben und dann hinein in den Killarney National Park. Die Landschaft ist echt wunderschön. Eine kurze Fahrt durch einen Märchenwald und wir waren am ersten Stopp angelangt, der Torc Waterfall. Hier ist es richtig wie im Märchenwald. Bäume und Steine voller Moos und dazwischen immer wieder riesige Rhododendronbüsche, hochgewachsen bis weit den Baum hinauf. Der Wasserfall präsentiert sich wie so manche Fototapete im deutschen Baumarkt. Einige Wanderwege führen von hier aus durch den Wald. Einfach geniesserisch. Am Wasserfall und auch auf dem Wanderweg zu einer oberen Stelle, bei dem man sich zwischenzeitlich wundervolle Ausblicke verschaffen kann, ist durchzogen mit kleinen garstigen Bestien die über einen herfallen und stechen. Das ändert aber nichts an der Schönheit der Natur. Die Touristen hier zu beobachten ist ein Highlight. Dass man hier doch etwas dreckiger wird, sollte einem klar sein und doch kommen viele in ihrer Sonntagsausgehuniform mit schneeweißen Schühchen. Wahrscheinlich meckern diese dann, dass alles so dreckig ist oder bleiben gar im Auto oder Bus sitzen und lassen sich Fotos mitbringen.
    Der nächste Stopp ist der Ladys View. Ein Aussichtspunkt welcher weit ins Tal blicken lässt, umsäumt von Bergen. Flüsse schlängeln sich durchs Tal. Wir hatten echtes irische Wetter in allen Varianten. Der Wandel zwischen dunkel, diesig und dann wieder hell ist sehenswert. Weiter geht es zu Molls Gap, dem scheinbar höchsten Punkt. Zu sehen gibt es hier nicht viel. Dennoch sollte man sich den Weg nehmen, denn auf dem Weg dorthin könnte man schnell noch ein Schaf adoptieren. Zum anderen muss man den Weg nehmen wenn man den Ring of Kerry befahren will.
    Von Molls Gap sollte man Richtung Sneem fahren. Eine kleine Straße durch die Berge mit wenig Verkehr. Ruhe und Natur hat man hier oben. In Sneem biegt man rechts ab auf den Wild Atlantic Way. Ich denke das ist das Herzstück der Route. Eine echte Panoramaküstenstraße entlang des Atlantik. Viele Buchten erlauben uns als Besucher den wunderschönen Blick auf die schroffe Atlantikküste. An Coirean ist der Wendepunkt. Eine kleine verschlafene Stadt im, fast, letzten Zipfel der Route, wenn da nicht die ganzen Reisebusse wären.
    Ein wenig geht es noch am Atlantik vorbei und dann wieder ins Landesinnere. Kleinere Städtchen schlängeln sich am Wegesrand, bis man Killorglin erreicht hat. Unser Weg führt uns zurück nach Killarney
    Hier kehrten wir zum Abendessen im Tantlers Jack ein. Der Pub an sich ist nett gemacht. Die Toilette der Gentlemen war dagegen nicht gentlemen like. Ob die menschlichen Verdauungsreste im und um dem Klobecken vom letzten Tag übrig geblieben sind, weiss ich nicht. Aber sowas ist eklig. Ach so, und Donald hat Irland besucht, aber wen interessiert das schon.
    Morgen geht es weiter nach Limerick.
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  • Day6

    Tom und Jerry.

    July 22 in Ireland ⋅ ⛅ 19 °C

    Killarney Nationalpark. Jede Frau kennt wahrscheinlich die Szene aus "PS ich liebe dich" in der sie fragt, wo denn nun eigentlich der Park ist.
    Wir konnten ihn heute schon auf der Autofahrt genießen. Die Fahrt selbst war für mich die spektakulärste. Sie führte uns über einen Teil des Ring of Kerry und wir waren froh um jede Parkbucht um Fotos zu machen.
    Wir hatten uns einen Wanderweg zum Torkhill ausgesucht, auch wenn wir uns nicht sicher waren, ob wir uns nicht verfluchen werden, noch einen Berg zu besteigen. Der Parkplatz war direkt am TorkWaterfall gelegen und als wir um 10.30 ankamen auch noch ziemlich verlassen.
    Direkt gegenüber des Parkplatzes gibt es einen kleinen Stand von dem aus man Kutschfahrten buchen konnten. Wir beschlossen, nach unserer Wanderung dort einen Stop einzulegen.

    Der Wanderweg führte vorbei am Wasserfall, einem von Irlands Hauptattraktionen und natürlich voll mit Touristen. Als wir diesen Teil des Parks durchquert hatten folgte die Ruhe des Nationalsparks. Erst ging es über einen normalen befestigten Weg. Nach etwa 2 Kilometern gab es seitlich einen kleinen Pfad. Dieser bestand immer abwechselnd aus kleinen Felsen und massiven Holzbohlen und führte stetig den Berg hinauf. Auf diesem Weg waren wir fast für uns allein. Zwar trafen wir ab und an ein paar Wanderer, die Wege kreuzten sich jedoch nur kurz.
    Der Anstieg war anstrengend, aber entweder sind wir in den letzten Tagen fitter geworden oder der Weg war weniger anspruchsvoll. Nach etwa 2 Stunden und einem kleinen Picknick erreichten wir den Gipfel von TorkHill. Dieser hat eine Höhe von etwa 500m. Ich weiß nicht ob ich jemals so viel Wind erlebt habe. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass ich gleich vom Berg geweht werde.
    Die Aussicht vom Gipfel war nicht sonderlich spektakulär. Eher grau. Sehr grau. Die Wolken hingen an der Gipfelspitze. Wir trafen ein deutsches Päärchen welches berichtete, dass es gestern auf einem Berg mit noch mehr Wind und Nebel war. Kaum vorzustellen. Da es nicht wirklich gemütlich war, stiegen wir rasch wieder ab.
    Beim Auto angekommen war der Parkplatz voll. Welch Glück, dass wir morgens da waren!

    Wir gingen direkt zu den Kutschfahrten und warteten dort auf die nächste freie Kutsche. Wie es der Zufall wollte, kam der Fahrer mit dem ich am Morgen gesprochen hatte und wir machten mit ihm eine Rundtour zwischen den Seen und zum Muckross House. Dieses ist schon schön, allerdings auch in 20 Minuten umrundet, sodass wir froh waren, dass unserer Fahrer uns wieder einsammelte und wir nicht zum Auto laufen mussten. Auf dem Weg stoppten wir einige Male um Fotos zu machen und er versorgte und mit allen nötigen Infos.
    So erzählte er auch, dass er Tom heißt und das Pferd Jerry. Er nannte ihn auch immer so und seine Kollegen nannten Tom auch beim Namen. Ich bin mit trotzdem unschlüssig ob es ein echter Zufall oder ein Witz ist um bei den Touristen im Gedächtnis zu bleiben. Die letzten Meter zum Kutschstand durfte ich lenken. Das Pferd hätte den Weg niemals ohne mich gefunden ;)

    Da wir nach 20000 Schritten noch nicht müde genug waren fuhren wir noch nach Ross Castle und in die Innenstadt von Killarney. Das Castle ist halt ein Castle, Killarney war aber sehr schön. Wir fuhren allerdings nach einer Stunde wieder Heim, da uns die Müdigkeit doch einholte. Killarney wäre aber auch einen längeren Aufenthalt wert.
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  • Day4

    Ring of Kerry, Torc Waterfall

    September 3 in Ireland ⋅ 🌧 16 °C

    Our very last stop before heading back to the hotel in Killarney is at the Torc Waterfall.
    It must be a pretty popular place because the narrow tortuous road suddenly opens up in a wide area hosting a parking lot full of cars, vans and even big buses. Luckily, our coach is just over the size of a van, so Sean manages to sneak through the parked vehicles and find a place.

    We have half an hour to go explore the area and we take a path in the forest, which reflects the wet climate of this region: the soil is covered by an underbrush consisting of ferns and grass, while the trunks and branches of the trees are completely covered by a think layer of moss.
    It´s not really raining anymore, but it´s as if water drops were suspended in the air. The percentage of air humidity is probably the closest to the 100% mark I have ever experienced.

    After a 5-minute walk we finally reach the waterfall. It´s not huge in terms of height or width, but the black rocks on which the water falls and the green surroundings give this place a special touch. We take a few pictures of the waterfall itself before walking up the hill on a path, which however doesn´t seem to lead anywhere. After reaching a supposedly panoramic point (the mist limits any visual to a 10-inch distance from our nose), we decide it´s probably better to head back to the bus before we are left behind. And, indeed, we were the last ones...

    Also due to the weather, we decide to have a quiet evening in our bed&breakfast, where we enjoy the usual self-made picnic dinner (feat. the microwave kindly offered by the B&B owner. Before eating, Ludo sneaks to a local barber and camels back with a hipster pineapple cut.🍍😂 Luckily, hair grows quickly... 😉

    Tomorrow we will see what is by far the most awaited sightseeing of the tour (at least from my side): the Cliffs of Moher! And, hopefully, this time the weather will be more clement... 🙏🏻
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  • Day7

    Torc Wasserfall

    September 24, 2016 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    Für heute haben wir über Paddywagon einen Tagesausflug zum Ring of Kerry gebucht.

    Erster Stopp: der Torc Wasserfall im Killarney National Park. Der Wasserfall und sein Ablauf sind völlig von Bäumen umgeben. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit wächst überall Moos und alles ist in ein sattes grün getüncht.Read more

  • Day11

    Killarney national park

    August 3, 2016 in Ireland ⋅ 🌬 14 °C

    Today, after running errands, including leaving all our clothes to be washed at the laundrette, Mom, Jerry and I drove out to Killarney National Park. It was really busy for a Wednesday but we still managed to take a nice (and wet) (and WINDY) hike to Torc waterfall. Wish we had more time to spend in the park but we still had other prep-for-hike activities to accomplish. Guess it means I have to come back some day.

    Tomorrow we depart for The Dingle Way. Fingers crossed the wind doesn't knock us sideways the way it did today!!
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  • Day5

    Torc waterfall

    August 15, 2017 in Ireland ⋅ ⛅ 17 °C

    Een 18m hoge waterval op de ring van Kerry.
    Wat een drukte maar wel lekkere ijsjes en een fantastisch bos.
    De route naar boven gewandeld maar deze kwam niet aan de top van de waterval uit maar ging nog veel verder omhoog naar de top van de berg.

You might also know this place by the following names:

Torc Cascade

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