Ireland
Torc Cascade

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Travelers at this place
    • Day 20

      Newcastle to Blarney

      June 29 in Ireland ⋅ ☁️ 15 °C

      Today we left our farm house near Newcastle for our next and final stop in Ireland. It’s a short drive but we stop in Killarney which is on the route. The town has a nice city centre with several colourful buildings and interesting shops to browse. There is a large park near Killarney with a number of hiking trails, so after lunch we decided to follow a short loop trail that leads to a waterfall. It was quite scenic and an enjoyable hike.
      From Killarney we drove the rest of the way to Blarney. In Blarney we stayed in the Muskerry Arms Hotel, in a room located on the second floor directly above the pub. After checking in to our room and taking a few minutes to relax we went downstairs to the pub for a drink and then for dinner at a Chinese restaurant located just across the street from the hotel. Afterwards, we were content to return to our room to watch EuroCup soccer. It was a bit of a challenge getting to sleep with the bar band blasting music till midnight and the drunken patrons shouting and talking loudly just below our window until around 1 am.
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    • Day 8

      Killarney - Tralee

      May 26 in Ireland ⋅ ☁️ 11 °C

      66.218km (Reisekilometer: 1.734km)

      Eigentlich wollten wir heute nur einen kurzen Rundweg von 40 Minuten durch den Nationalpark gehen. Nach 1 1/2 Stunden geradeaus laufen, hörte der Weg einfach auf. Bis hierhin ein toller Weg. Erst durch einen märchenhaften Wald am Wasser entlang, dann durch eine Moorlandschaft bergauf und -ab. Man hört nichts, bis auf das Geplätscher und Gurgeln des Wasser und den Wind. Drei Menschen kommen uns entgegen - es ist Sonntag. Wahrscheinlich hätten wir während der Woche niemanden gesehen. Nach 6 km müssen wir uns entscheiden, ob wir den gleichen Weg zurück gehen oder an der Straße entlanglaufen. Wir entscheiden uns für die Straße und versuchen eine Stunde lang den Gegenverkehr zu überleben. Gut, dass wir Jakobspilger sind; die einiges gewöhnt… wir überleben tatsächlich die kurvige Straße und plötzlich hält ein französisches Wohnmobil an. Der Fahrer hält mir sein Handy und den Googletranslater vor die Nase: „Sie sind sehr weit weg von ihrem Parkplatz!“. Das nette ältere Pärchen + französischer Bulldogge bringen uns zurück zu unserem Parkplatz. Sie haben uns morgens beobachtet wie wir unseren „kurzen“ Rundweg gestartet sind. Buon Camino!
      Heute gönnen wir uns einen Campingplatz und eine Dusche, außerdem muss mal wieder das Wasser aufgefüllt werden. In Tralee finden wir einen Campingplatz (40€). Nicht weit weg von Killarny, aber egal.
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    • Day 11

      Killnary Nationalpark

      March 15 in Ireland ⋅ ⛅ 11 °C

      Da wir den ganzen Tag im Auto gesessen sind, dachten wir uns, dass wir uns jetzt etwas bewegen. Da bietet sich doch nichts besseres an als ein Nationalpark. Wir sind entspannt etwa 20 Minuten durch eine schöne Landschaft den Berg runter gelaufen und kamen gut gelaunt an einem See an. Die Laune hielt nur solang an, bis wir realisierten, dass hier überall vor Diebstahl und das Aufbrechen von Autos gewarnt worden wird. Wir hatten natürlich weder Geldbeutel noch etwas anderes dabei, sondern alles im Auto. Und so schnell war die Entspannung wieder vorbei. Doch jetzt müssten wir etwa 1000 Stufen bergauf gehen um zum Auto gelangen zu können.
      Komplett außer Atem kamen wir am Auto an, um festzustellen das alles gut war und wir nicht bestohlen worden sind.
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    • Day 79

      Ring of Kerry

      March 27, 2023 in Ireland ⋅ ☁️ 11 °C

      Killarney, Provinz Munster, Irland

      Der Ring of Kerry ist eine 179km lange Panoramastrasse auf der Iveragh-Halbinsel. Die erste Nacht verbrachten wir beim schönen Örtchen Sneem auf einem Stellplatz. Die Registrierung mussten wir dabei im Dan Murphy's Pub machen, was uns dazu verleitete ein Guiness zu trinken und Darts zu schauen.

      Am nächsten Morgen fuhren wir entlang der Route bis Caherdaniel, wo wir den zweiten Zwischenhalt machten. Geplant waren zwei Übernachtungen, es wurden dann doch 3, aber dazu später mehr. Der Campingplatz war relativ ruhig und lag direkt am Atlantik, wir konnten also direkt vom Camper auf die Küste schauen. Da Freitagabend war, gönnten wir uns ein sehr feines Abendessen im nahegelegenen Restaurant. Wir waren beide vom Essen und der irischen Herzlichkeit begeistert, entsprechend üppig viel das Essen aus und wir waren froh, konnten wir noch einige Meter laufen und verdauen, bevor wir wieder im Camper waren.
      Am Samstag entschieden wir uns für eine etwa 3-stündige Wanderung, um das Abendessen wieder loszuwerden. Wir liefen bei leichtem Regen der Küste entlang und waren von den vielen verschiedenen Farben der Landschaft einmal mehr fasziniert. Erst gegen Ende der Wanderung wurde der Regen stärker, daher waren wir glücklich wieder im trockenen und warmen Camper zu sein. Als Marion lange auf das Wasser hinaus schaute, sah sie plötzlich eine Wasserfontäne eines Wals und voller Begeisterung verfolgten wir ihn mittels Feldstecher und Kamera, wir vermuten es war ein Zwergwal. Nach dem Abendessen wollten wir den Camper abschliessen, der Schlüssel war aber plötzlich nicht mehr auffindbar. Verzweifelt stellten wir alles auf den Kopf aber auch nach über 30min blieb er verschollen und wir verschoben die Suche auf den nächsten Tag.
      Die Sonne strahlte zwar beim Aufstehen, der Schlüssel war aber leider immer noch verschwunden. Unsere letzte Hoffnung war, dass der Schlüssel irgendwo auf dem Platz gefunden und an der Rezeption abgegeben wurde. Leider war an diesem Sonntag niemand vor Ort und wir entschieden uns, doch noch ein Tag länger zu bleiben. Nun begann die grösste Aufräumaktion unserer Reise, wir räumten alles aus und durchsuchten jeden Winkel des Campers - leider ohne Erfolg. Wir wollten schon aufgeben, als wir noch im Abfallsack in der Mülltonne nachschauten und den Schlüssel dort fanden (immer wo man zuletzt sucht😁), somit konnten wir den Rest des schönen Tages doch noch geniessen.
      Rätsel für euch: Wer könnte den Schlüssel verloren haben? 😜

      Zum Wochenstart fuhren wir dann weiter nach Killarney, wo wir das Ross Castle, Muckross House und einen kleinen, aber sehenswerten Wasserfall besuchten. Nun geht es an der Ostküste weiter und wir planen das Wochenende in Dublin zu verbringen.
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    • Day 6

      Torc Wasserfall

      May 25, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

      Das Highlight haben wir uns für den Schluss aufgehoben, den Wasserfall. Allein der Weg dorthin durch den Garten mit blühenden Rhododendronbüschen und entlang des Sees war wunderschön. Zwar haben uns danach die Füße wie verrückt gebrannt, aber das war es wert, wie die Bilder zeigen. Insgesamt sind wir knapp 25.000 Schritte und 20 km gelaufen.Read more

    • Day 38

      Ring of Kerry

      October 11, 2022 in Ireland ⋅ ☁️ 12 °C

      Torc Wasserfall

    • Day 7

      Torc Wasserfall

      September 24, 2016 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

      Für heute haben wir über Paddywagon einen Tagesausflug zum Ring of Kerry gebucht.

      Erster Stopp: der Torc Wasserfall im Killarney National Park. Der Wasserfall und sein Ablauf sind völlig von Bäumen umgeben. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit wächst überall Moos und alles ist in ein sattes grün getüncht.Read more

    • Day 3

      Torc Waterfall

      April 13, 2022 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

      In the park itself, green started to dominate the scene again as we approached Torc Waterfall following a narrow mountain road with numerous, very tight curves - where the speed limit was set to suicidal 100km/h.

      Killarney park, home to the highest mountain of Ireland Carrauntoohil (1039m), is an outdoor lover's paradise: plenty of lakes to paddle on, hiking trails (for example across the Gap of Dunloe), cycling routes, mountain climbing, etc. But apparently you can also enjoy it from a horse carriage, as I was surprised to learn as such a vehicle rushed past me when I was trying to get a closer look at one of the yellow-blooming bushes I had noticed during the entire tour.

      After making our last stop at the waterfall, which was a short walk from the main road, we closed the circle and returned to Killarney.
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    • Day 6

      Tom und Jerry.

      July 22, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 19 °C

      Killarney Nationalpark. Jede Frau kennt wahrscheinlich die Szene aus "PS ich liebe dich" in der sie fragt, wo denn nun eigentlich der Park ist.
      Wir konnten ihn heute schon auf der Autofahrt genießen. Die Fahrt selbst war für mich die spektakulärste. Sie führte uns über einen Teil des Ring of Kerry und wir waren froh um jede Parkbucht um Fotos zu machen.
      Wir hatten uns einen Wanderweg zum Torkhill ausgesucht, auch wenn wir uns nicht sicher waren, ob wir uns nicht verfluchen werden, noch einen Berg zu besteigen. Der Parkplatz war direkt am TorkWaterfall gelegen und als wir um 10.30 ankamen auch noch ziemlich verlassen.
      Direkt gegenüber des Parkplatzes gibt es einen kleinen Stand von dem aus man Kutschfahrten buchen konnten. Wir beschlossen, nach unserer Wanderung dort einen Stop einzulegen.

      Der Wanderweg führte vorbei am Wasserfall, einem von Irlands Hauptattraktionen und natürlich voll mit Touristen. Als wir diesen Teil des Parks durchquert hatten folgte die Ruhe des Nationalsparks. Erst ging es über einen normalen befestigten Weg. Nach etwa 2 Kilometern gab es seitlich einen kleinen Pfad. Dieser bestand immer abwechselnd aus kleinen Felsen und massiven Holzbohlen und führte stetig den Berg hinauf. Auf diesem Weg waren wir fast für uns allein. Zwar trafen wir ab und an ein paar Wanderer, die Wege kreuzten sich jedoch nur kurz.
      Der Anstieg war anstrengend, aber entweder sind wir in den letzten Tagen fitter geworden oder der Weg war weniger anspruchsvoll. Nach etwa 2 Stunden und einem kleinen Picknick erreichten wir den Gipfel von TorkHill. Dieser hat eine Höhe von etwa 500m. Ich weiß nicht ob ich jemals so viel Wind erlebt habe. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass ich gleich vom Berg geweht werde.
      Die Aussicht vom Gipfel war nicht sonderlich spektakulär. Eher grau. Sehr grau. Die Wolken hingen an der Gipfelspitze. Wir trafen ein deutsches Päärchen welches berichtete, dass es gestern auf einem Berg mit noch mehr Wind und Nebel war. Kaum vorzustellen. Da es nicht wirklich gemütlich war, stiegen wir rasch wieder ab.
      Beim Auto angekommen war der Parkplatz voll. Welch Glück, dass wir morgens da waren!

      Wir gingen direkt zu den Kutschfahrten und warteten dort auf die nächste freie Kutsche. Wie es der Zufall wollte, kam der Fahrer mit dem ich am Morgen gesprochen hatte und wir machten mit ihm eine Rundtour zwischen den Seen und zum Muckross House. Dieses ist schon schön, allerdings auch in 20 Minuten umrundet, sodass wir froh waren, dass unserer Fahrer uns wieder einsammelte und wir nicht zum Auto laufen mussten. Auf dem Weg stoppten wir einige Male um Fotos zu machen und er versorgte und mit allen nötigen Infos.
      So erzählte er auch, dass er Tom heißt und das Pferd Jerry. Er nannte ihn auch immer so und seine Kollegen nannten Tom auch beim Namen. Ich bin mit trotzdem unschlüssig ob es ein echter Zufall oder ein Witz ist um bei den Touristen im Gedächtnis zu bleiben. Die letzten Meter zum Kutschstand durfte ich lenken. Das Pferd hätte den Weg niemals ohne mich gefunden ;)

      Da wir nach 20000 Schritten noch nicht müde genug waren fuhren wir noch nach Ross Castle und in die Innenstadt von Killarney. Das Castle ist halt ein Castle, Killarney war aber sehr schön. Wir fuhren allerdings nach einer Stunde wieder Heim, da uns die Müdigkeit doch einholte. Killarney wäre aber auch einen längeren Aufenthalt wert.
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    • Day 6

      Natur pur

      June 5, 2019 in Ireland ⋅ 🌧 10 °C

      Ein neuer Tag und wieder gibt es etwas neues zu entdecken.
      Ann, unsere Gastgeberin, gibt sich viel Mühe beim Frühstück. Dennoch kann es mit denen der vorherigen Tage nicht ganz mithalten. Sowohl ein kontinentales Frühstück als auch das irische hatten wir. Das irische ist gewöhnungsbedürftig mit Ei, Schinken, Wurst sowie warmer Leberwurst und Blutwurst. Danach hat man aber auch genügend Power für den Tag.
      Heute soll es auf den Ring of Kerry gehen. Vorher war noch tanken angesagt. Schnell den Tank vollgemacht, wobei die Iren hier echt die Ruhe weg haben und dann hinein in den Killarney National Park. Die Landschaft ist echt wunderschön. Eine kurze Fahrt durch einen Märchenwald und wir waren am ersten Stopp angelangt, der Torc Waterfall. Hier ist es richtig wie im Märchenwald. Bäume und Steine voller Moos und dazwischen immer wieder riesige Rhododendronbüsche, hochgewachsen bis weit den Baum hinauf. Der Wasserfall präsentiert sich wie so manche Fototapete im deutschen Baumarkt. Einige Wanderwege führen von hier aus durch den Wald. Einfach geniesserisch. Am Wasserfall und auch auf dem Wanderweg zu einer oberen Stelle, bei dem man sich zwischenzeitlich wundervolle Ausblicke verschaffen kann, ist durchzogen mit kleinen garstigen Bestien die über einen herfallen und stechen. Das ändert aber nichts an der Schönheit der Natur. Die Touristen hier zu beobachten ist ein Highlight. Dass man hier doch etwas dreckiger wird, sollte einem klar sein und doch kommen viele in ihrer Sonntagsausgehuniform mit schneeweißen Schühchen. Wahrscheinlich meckern diese dann, dass alles so dreckig ist oder bleiben gar im Auto oder Bus sitzen und lassen sich Fotos mitbringen.
      Der nächste Stopp ist der Ladys View. Ein Aussichtspunkt welcher weit ins Tal blicken lässt, umsäumt von Bergen. Flüsse schlängeln sich durchs Tal. Wir hatten echtes irische Wetter in allen Varianten. Der Wandel zwischen dunkel, diesig und dann wieder hell ist sehenswert. Weiter geht es zu Molls Gap, dem scheinbar höchsten Punkt. Zu sehen gibt es hier nicht viel. Dennoch sollte man sich den Weg nehmen, denn auf dem Weg dorthin könnte man schnell noch ein Schaf adoptieren. Zum anderen muss man den Weg nehmen wenn man den Ring of Kerry befahren will.
      Von Molls Gap sollte man Richtung Sneem fahren. Eine kleine Straße durch die Berge mit wenig Verkehr. Ruhe und Natur hat man hier oben. In Sneem biegt man rechts ab auf den Wild Atlantic Way. Ich denke das ist das Herzstück der Route. Eine echte Panoramaküstenstraße entlang des Atlantik. Viele Buchten erlauben uns als Besucher den wunderschönen Blick auf die schroffe Atlantikküste. An Coirean ist der Wendepunkt. Eine kleine verschlafene Stadt im, fast, letzten Zipfel der Route, wenn da nicht die ganzen Reisebusse wären.
      Ein wenig geht es noch am Atlantik vorbei und dann wieder ins Landesinnere. Kleinere Städtchen schlängeln sich am Wegesrand, bis man Killorglin erreicht hat. Unser Weg führt uns zurück nach Killarney
      Hier kehrten wir zum Abendessen im Tantlers Jack ein. Der Pub an sich ist nett gemacht. Die Toilette der Gentlemen war dagegen nicht gentlemen like. Ob die menschlichen Verdauungsreste im und um dem Klobecken vom letzten Tag übrig geblieben sind, weiss ich nicht. Aber sowas ist eklig. Ach so, und Donald hat Irland besucht, aber wen interessiert das schon.
      Morgen geht es weiter nach Limerick.
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    You might also know this place by the following names:

    Torc Cascade

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