Ireland
Tullywee Bridge

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41 travelers at this place:

  • Day6

    Connemara, Ireland

    September 8, 2016 in Ireland ⋅ ☀️ 57 °F

    We made it to Galway yesterday and headed out for a bus tour to Connemara which is off the beaten track full of untouched scenery, ruins and a castle! I'm glad we decided not to rent a car for this trip around Ireland because driving on the left hand side on rolling hills and narrow lanes would have been stressful in itself not to mention the occasional sheep crossing the road!

    Our first stop was the Kylemore Abbey built in the 19th century by Sir Mitchell for his wife. No not my Sir Mitchel but at least he got the hint ;)

    Afterwards we made several stops to take in the scenic views which speak for themselves and had been exactly what I imagined Ireland to be like...cold, rainy and beautiful!
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  • Day4

    Connemara NP (Clifden, Westküste)

    August 1 in Ireland ⋅ ⛅ 14 °C

    Nachdem es die letzten Tage im Hostel in Dublin eher ein maues Frühstück gab, freuten wir uns heute umso mehr, wie wir das große Angebot in unserem heutigen Hotel sahen. Endlich hat man eine gute Grundlage für den anstehenden Tag.

    Danach wurden die Wanderschuhe ausgepackt und wir machten uns bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg zum nahegelegenen „Connemara Nationalpark“. Wir parken am Visitor Center, von wo aus mehrere Wanderwege mit unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgraden starten und entscheiden uns für den sieben Kilometer langen Diamond Hill Loop Walk, der bis auf den Gipfel des 445 Meter hohen Diamond Hill führt (Ebi ging nur ca. die Hälfte mit). Die erste halbe Stunde ging es ohne Probleme bei leichter Steigung, zwischen Moorgebiet und Feldern, den Berg hinauf. Das letzte Stück zum Gipfel wurde jedoch richtig steil. Die Zeit zwischen den Pausen wurde immer kürzer, die Pausen selbst immer länger, wir schwitzten und froren, zogen unsere Jacken aus und wieder an. Ziemlich außer Puste kamen wir nach einer guten Stunde oben an.

    Für die Aussicht hat sich der Aufstieg aber auf jeden Fall gelohnt, doch lange konnten wir sie nicht genießen. Blieb man nämlich nur wenige Minuten an einer Stelle stehen, kamen haufenweise „Fliegeviecher“ die einen, wie einen Schwarm, umflogen. (Im Nachhinein fanden wir auf unseren Armen und Beinen überall kleine rote Punkte, die aber weder brannten noch sonst irgendwie zu spüren waren). Über den Bergkamm ging es auf der anderen Seite, nach insgesamt 2,5 Stunden, wieder zum Visitor Center zurück.

    Da es erst Mittag war, wollten wir eine weitere Sehenswürdigkeiten in der Umgebung besichtigen, die Kylemore Abbey. Jedoch kostete der Eintritt für das Arsenal 14€ pro Person, was uns definitiv zu teuer war. Man konnte jedoch von außen ein Foto knipsen 😉. Danach fuhren wir weiter zum „Sky Road“. Dieser Weg wird mit dem Auto abgefahren und führt nah am Meer an einer Landzunge entlang. Um ehrlich zu sein, hat sich auch dieses Ziel nicht wirklich gelohnt. Die Straße war so viel befahren und eng, das man die meiste Zeit nur am Ausweichen war. Die Aussicht war zeitweise wirklich schön, aber man hatte keine Möglichkeit mit dem Auto anzuhalten und auszusteigen. Auf dem Weg zurück zum Hotel lag noch eine alte Burgruine, die echt schön war und somit einen guten Abschluss für den Tag bildete.
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  • Day9

    Connemara Nationalpark

    August 19 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    Booook! Fischbrot Frühstück* (ein Sternchen bedeutet: Mehr Informationen dazu weiter unten).

    Am heutigen Vormittag zeigte sich das irische Wetter wieder von seiner unberechenbarsten Seite. Es ist immer wieder erstaunlich wie es passieren kann, dass man aus dem Fenster sieht, während sich im Kopf die Freude über den strahlenden Sonnenschein bildet. Daraufhin blinzelt man einmal zu langsam und plötzlich schlägt einem schon wieder der wildeste Regenschauer entgegen. Also der perfekte Tag für eine Wanderung im Nationalpark von Connemara.

    Auf dem Weg dorthin passierten wir Kylemore Abbey, die älteste irische Benediktinerinnenabtei. Richtig schön aus der Ferne anzusehen - aus der Nähe betrachtet dann leider doch voller Touristen, sodass wir es beim Eindruck aus der Ferne beließen und weiter in Richtung Nationalpark zogen. Okay, auch der Gift Shop sah uns kurz von Innen. Wir sind schließlich auch nur Touristen. Interessant an der ganzen Szenerie war aber vor allem der leuchtend weiße Riesensteinjesus, der alle Menschen vom Berghang herab beobachtet und von jeder umliegenden Infotafel ignoriert wurde. Die Möglichkeit besteht also, dass es nur eine göttliche Erscheinung und keine gruselige Statue war.

    Im National Park sieht es eigentlich so aus wie überall in Connemara (Wiesen, Gebüsch, Steine und Moor) plus einen Berg mit ganzen 442 m Höhe, den man besteigen kann. Außerdem gibt es hier die Möglichkeit alle Tiere zu streicheln bzw. zu bestaunen, die es auch überall sonst in Irland gibt (Esel, Pferde, Kühe, Ziegen an der Leine und Schafe). Okay, wenn man es genau nimmt sind es Schafe, die überall in Irland AUSSER in Connemara vorkommen, denn diese original Connemara-Schafe haben normalerweise einen super stylischen schwarzen Kopf und schwarze Beinchen zu ihrem weißen Flausch-Fell. Die Schäfchen im Park waren durchgehend so weiß, als ob sie gerade aus der Washer-Dryer-Combi herausgepurzelt wären.
    Auf jeden Fall entschieden wir uns für den Lower und einen Teil des Upper Diamond Hill Loop Walk und wurden mit einem herrlichen Küstenpanorama belohnt. Diesen Fernblick gibt es tatsächlich nur hier.

    Eine kleine Einkaufstour durch Clifden, der Hauptstadt der Region, mit ca. 1.600 Einwohnern war am heutigen Tag auch noch eingeplant. Seit diesem Stopp sind wir zu fünft auf dem Wild Atlantic Way unterwegs! Unser neuer kleiner Begleiter heißt Bryan Inish, das Schaf. Benannt nach Old Brian (unserem Cottage Gastgeber) und den Inseln mit den speziell irischen Namen - also die, die mit "Inish" beginnen (wie beispielsweise Inishbofin bei Cleggan).

    Zum Abendessen gabs ein (teilweise) selbstgemachtes 4-Gänge-Menü mit Weinbegleitung:
    Einen Häppchen Regenschauer zur Vorspeise, gefolgt von einem selbstgemachten Gemüselstrudel mit Kräuter-Dipp als Hauptgang.
    Als Nachspeise ein bunt garnierter Sonnenuntergang und zum Abschluss ein sternenklarer Nachthimmel.

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    *Fischbrot?! ... Gestern waren wir einkaufen und wurden im SuperValu von einer Theke mit leckerem selbst(auf)gebackenem Brot angelockt. Wir suchten uns natürlich das schönste Vollkornbrot aus.
    Am nächsten Tag war klar, dass das nicht nur das schönste Brot war, sondern auch was ganz Besonderes: Bei jedem Bissen ins Marmeladenbrot war neben dem Marmeladengeschmack noch ein fischiger Geruch und Geschmack gratis mit dabei. Vielleicht hatte das kleine Schildchen, auf dem irgendetwas mit "Supergesundem Algensoda" stand, etwas damit zu tun. Mahlzeit.
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  • Day31

    Connemara Loop

    October 4, 2018 in Ireland ⋅ ⛅ 12 °C

    Last night I wrote the blog sitting in a pub while I had dinner and then listed to a great duo who were playing in the pub. One played the guitar, the other what looked like a tea chest. They were very good. On finding out I was Australian they played “The Pub With No Beer”. They then played “Now I’m Easy”by Eric Bogle which was new to me. Eventually I had to leave to go to bed.
    I’m now sitting in the lounge of the hotel listening to a guy on a piano. I’ve just gotten back after dinner and he was playing so I’ve sat down to listen while I write this.

    I started today off with the Sky rd which is a scenic loop from Clifden. I then went down to the Connemara loop. The first stop was Kylemore Abbey and I’m still not sure how I managed to spend four hours there. It was originally built as a house/castle in the 1860s and after changing hands a couple of times was bought by the Benedictine Nuns in 1920. There was originally a wonderful walled garden which gradually became neglected until the mid 1990s when it was decided to restore it. I spoke to one of the gardeners who has been there since they started the restoration and he said it took them two years to just clear garden before they could even begin to plan and plant.
    The garden is now beautiful. It’s set out in the original Victorian plan.

    The house/Abbey itself is also gorgeous. Only a few rooms are open to the public but it was definitely worth it.

    The rest of the grounds are gorgeous. I met a couple from Brisbane. When I meet Australians I tend to think “they don’t have an accent” rather than they are Australian. I have a terrible ear for accents. It’s the first time I’ve heard an Australian refer to Australia as Aussie. She asked me “are you from Aussie”. It was weird. So often the people I meet are surprised I’m travelling on my own and not even part of a tour. She appreciated it though as she wanted to go and see the garden but he didn’t. As a solo traveller I can do what I want when I want.

    As I said yesterday the autumn colours are really coming out. I think I’ve run out of good weather. It again was cloudy and drizzly. The clouds covered the top of the mountains. After I finished at the Abbey I finished the loop. Sometimes I wasn’t sure whether it was the ocean or lakes that I was seeing but it was all lovely. It reminds me of the highlands in Scotland.
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  • Day97

    Kylemore Abbey and Faerie trees

    December 9, 2016 in Ireland ⋅ 🌙 10 °C

    Our next stop was at Inagh Fjord which was stunning. We stopped by a ribboned faerie tree where if you hang a ribbon, make a wish, your wish will come true. If it doesn't you keep hanging ribbons until you wish us fulfilled. I didn't have a ribbon but I'm sure it's not the last faerie tree I'll come across. We then went off to Kylemore Abbey (castle).Read more

  • Day138

    Day 138: Connemara National Park

    July 3, 2017 in Ireland ⋅ ☀️ 13 °C

    Up and out at the usual time, and hit the road heading west, this time with no street festivals blocking our way! Our destination for the day was the Connemara National Park, a large mountainous area a couple of hours to the west.

    The drive over was actually fairly unexciting, just lots of fields, small hills and microscopic towns, though as we approached the coast things started to pick up. Very overcast skies, and we drove through quite a few rain showers on the way.

    Took a detour to the small town of Clifden for lunch where we stopped at a highly recommended bakery. Shandos enjoyed her salmon & cream cheese bagel, but my pie was a bit disappointing - not enough meat, and the meat that was in there was too fatty. At least we had a window table with a great view! Didn't stay for long in the town, as it was fairly touristy.

    Finished off the last 30 minutes of driving into the national park, where the scenery was much better - very green but with grey stone and large hills poking out. Parked up in the car park and set off on the main walk from the visitors centre as it started to rain again.

    We'd only planned on doing the shortest version, but at the junction we decided to tough it out and walk the middle distance route instead (there are three routes of varying lengths, but all share a common start point and first section). This middle version took you up the low-lying hills around the visitors centre, but without tackling the tall mountain like the longer trail.

    Of course, as soon as we'd started on the longer trail the rain got heavier, so that we were fairly wet by the time we finished. Nice views, but very hampered by the rain. We weren't too bad I guess since we both had rain jackets and umbrellas, but poor Schnitzel was drenched. At least we had his towel waiting back at the car!

    Rather than picnicking, we sat in the car and ate the piece of Sacher Torte we'd bought at the bakery, watching the windows fog up and listening to the rain drum on the roof. Alas.

    As we drove back out of the national park via a different route back to Galway, the rain eased off and we were treated to some great views. We also had the entertaining sight of a tourist driver stuck in a ditch after attempting an ill-advised three point turn. Helped them shove the car out and set off again back to Galway.

    Arrived back at our student digs to have the place to ourselves for a bit which was nice, so I took the opportunity to finish off a video and do some writing. Had a takeaway pizza for dinner, and had a brief bit of excitement when one of the down-lights in the ceiling exploded. I swept everything up, but annoyingly couldn't actually put it in a dustpan as I couldn't find one! Eventually our host's flatmate came home and swept it up for us.
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  • Day9

    Kylemore abbey

    August 19, 2017 in Ireland ⋅ ☀️ 14 °C

    Een landhuis gebouwd in 1868 door rijke Engelsman. Later verwaarloosd achtergelaten en in 1920 gekocht door Ieperse nonnen die door de oorlog België hebben verlaten.Ze restaureerden het landhuis en nog steeds leven er nonnen. Tevens is het een meisjeskostschool. De inkom is prijzig maar maar omvat ook de grote victoriaanse tuinen en gotische kapel. Het is een fotogeniek plaatsje met het spiegelend meer dat het ondertussen bekend staat als een iconisch beeld van de Connemara.Read more

  • Day6

    Connemara

    June 3, 2018 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute ging es raus aus der Stadt zum Connemara National Park im Norden von Galway. Ursprünglich auf eigene Faust angedacht, führten mich die Umstände (auch außerhalb Deutschlands fahren Busse am Wochenende zu anderen Zeiten!) zu einer Tagesbustour, ausgerichtet von den "Wild Antlantic Way Day Tours" - zum Glück! In einem kleinen Bus für insgesamt 29 Personen entführte uns der Busfahrer und Tourguide Gerry in seine Heimat. Während der Fahrt erzählte er uns von der Geschichte Galways und der Iren, von der Besatzung durch die Englische Krone und der großen Hungersnot (Great Famine) von 1845-52, aber auch von den Revoluzzern der irischen Republik. Bei anfangs befremdlichen, dann lustigen und schließlich sehr passenden traditionellen Gesangskünsten von Gerry versank man in der vorbeiziehenden Landschaft Connemaras. Wir lernten außerdem, dass die irischen Bauern ihre Schafe zu Zwecken der Wiedererkennung am Rücken bunt einfärbten und wie man in Irland Torf abbaut und trocknet.

    Ein Teil von uns ließ sich am Nationalpark absetzen, während der Rest der Gruppe weiter zu "Kylemore Abbey" weiterfuhr. Zwei Stunden hatten wir, bevor Gerry uns wieder einsammeln würde. Das Ziel: der Gipfel des Diamond Hill mit seinen 442 Metern Höhe. Schnellen Schrittes machte ich mich auf und genoss einen großartigen Ausblick über Teile Connemaras.
    Gerade pünktlich am vereinbarten Treffpunkt angekommen, fuhren wir ebenfalls nach Kylemore Abbey, um das dortige, perfekt zwischen dem im Hintergrund grün aufragenden Berg und dem ruhigen See erbaute Schloss zu bewundern und dann geschlossen wieder nach Galway zu fahren.

    Fazit: Obwohl mir geführte Touren suspekt sind, war dies entweder der Gegenbeweis oder eine großartige Ausnahme. Diese Tour, gerade mit Gerry, hat sich definitiv gelohnt und hatte mich dabei kaum mehr gekostet als eine normale Fahrt mit dem Bus.
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  • Day2

    Tropische Hitze in Irland

    July 18 in Ireland ⋅ ⛅ 14 °C

    Naja, nicht ganz. Aber es schien die Sonne. Eigentlich den ganzen Tag. Und wir konnten im T-Shirt wandern. Also für Irland sowas wie tropische Hitze.

    "eigentlich waren wir heute doch nur auf dem Berg und kurz reiten, wieso sind wir denn schon wieder 12 Stunden unterwegs?" so lautete die Zusammenfassung im Auto. Ich werde unseren Tag aber etwas genauer erläutern.
    Der erste richtige Tag in Irland❤️ und schon kann ich den (für mich) wichtigsten Punkt von der To-do-Liste streichen: einen Strandritt.

    Früh morgens um 7.30 starteten wir Richtung Connemara. Der Weg war schon unglaublich schön und wir wären sicher alle paar Meter angehalten um die Aussicht zu genießen. Wir hatten auch extra einen Zeitpuffer eingeplant, welchen wir jedoch nur wenige Straßen vom Cottage entfernt schon aufbrauchen, da wir erneut eine tierische Begegnung hatten: eine Kuh versperrte die Straße. Zwar lief sie vor unserem Auto weg, wir waren uns aber unsicher, ob es ok ist, dass eine Kuh auf der Straße läuft.
    Unsere Ratlosigkeit sah auch ein Ire, welcher extra stoppte um uns zu helfen. Wir erzählten von der Kuh und dass alles ok wäre, wir nur nach Connemara wollen. Er erwähnte die Kuh nicht weiter, erklärte nur den schnellsten Weg nach Connemara. Es scheint also ok zu sein, dass sich Kühe auf der Straße aufhalten.

    Angekommen im Cleggan Beach Riding Center wurde mir das Pferd Pheebe zugeteilt. Wir ritten 1,5 Stunden durch die wunderschöne Landschaft und kamen an eine kleine Bucht mit weißem Stand und klarem Wasser. Hier konnte ich am Strand galloppieren und das Erlebnis perfekt machen. Auch Lina (sie war zu Fuß die Gegend erkundigen) kam an den Strand und machte Fotos ❤️❤️❤️.

    Später fuhren wir in den Connemara national Park. Ich muss sagen, dass wir Anfangs etwas enttäuscht waren, da es doch mehr nach Park als nach Natur aussah. Wir hatten uns jedoch für die große, schwierigere Route entschieden und wollten diese auch durchziehen.
    So bestiegen wir also den DimondHill. Der Anstieg wurde von Meter zu Meter anstrengender, die Aussicht wurde von Meter zu Meter besser. Auf halber Strecke picknickten wir. Der letzte Anstieg war wirklich nicht unanstrengend. Es war sehr steil, die Trittflächen kleiner und unebener. Manchmal war es mehr "ein Haufen Steine" als eine Treppe. Meine Garmin sagt, dass der Berg etwa 112 Etagen entspricht.
    Nach einer Rast und einer Fotosession, machten wir uns an den Abstieg - leider auch nicht unanstrengend.
    Auf der Tour erinnerten wir uns an unsere Wandertour im Harz und waren uns sicher, in den nächsten Tagen keinen Berg mehr zu besteigen - jetzt bin ich mir da nicht mehr all zu sicher ;) es hat sich wirklich gelohnt!
    Nach ca. 4 Stunden waren wir wieder im Park und haben uns ein kaltes Getränk gegönnt - unglaublich wie glücklich ein bisschen gut schmeckendes Trinken machen kann (wir haben zwar Leitungswasser dabei gehabt, es schmeckt allerdings wirklich nur eklig.. Wir haben versucht, so wenig wie möglich zu trinken.. Jaja.. Sehr gesund..)

    Auf dem Heimweg stoppten wir In Cong, einer kleinen süßen Stadt, besichtigten diese und eine alte Klosterruine.

    Die Landschaft hier ist wirklich unglaublich schön, wir können uns gar nicht statt sehen. Die Erkenntnis des Tages: wir müssen hier nochmal her!
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Tullywee Bridge

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