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  • Day27

    Hier gibt es so viel zu sehen, deshalb haben wir gleich damit begonnen.
    San Pedro und die Atacama liegen erwa auf 2500 mit fantastischer Sicht auf den Altiplano resp. die Anden mut den vielen Vulkanen.
    Unser erster Ausflug führte zu den naheliegenden Lagunen. In einer konnte man baden. Bei diesem Wetter (pure Sonne, 30 Grad) eine willkommene Abwechslung. Das Wasser hat einen Salzgehalt von 30%. Man schwebt also sozusagen im Wasser (ähnlich wie M Toten Meer).
    Den Sonnenuntergang gabs nahe dem Valle de ka Luna, dazu später mehr.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day27

    Die zweite Nacht verbrachten wir an einem Hügel mit atemberaubender Aussicht auf eine Lagune. Naxh dem Abendessen gings raus um Sterne zu beobachten, natürlich mit Badehose in den heissen Quellen. Wirklich kalt war es auch dieses Mal nicht trotz Höhe von 4500. Nur der Wind, der war doch etwas frisch.
    Das Geysirfeld und die blubbernden Pools sind immer sehenswert. Etwas leichtsinnig, dass man hier einfach rum laufen kann ohne Absperrungen...
    Weiter zur Laguna Verde... leider nicht so grün wie sie sollte.
    Dafür ist die Landschaft drum herum wunderschön. Tolle Farben, viele Tiere.

    Danach weiter zur Grenze nach Chile, Papierkram, Bus und 2000 Höhenmeter nach unten.
    Der Grenzübergang verlief problemlos.
    War es morgens um 6 noch etwas frisch, so ist es veedammt heiss in San Pedro.
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  • Day26

    Wie immer ging es früh los (6 Uhr).
    Mit jedem Kilometer gewinnen wir weiter an Höhe. Das Wetter ist am Vormittag einfach super, wieder warm und sonnig. Wir laufen mit Lamas durch die grüne Landschaft.
    Nach dem Mittagessen wechselt das Wetter, resp. wir laufen/fahren in Richtung Unwetter. Über der Grenze zwischen Chile und Bolivien toben ein paar Gewitter mit heftigen Blitzen. Regen gab es aber praktisch keinen. Ist noch zu früh für die Regenzeit. Trotzdem ist die Landschaft eindrücklich. Auf diesen über 4000 Metern sieht die Erde wie von einem anderen Planeten aus. Die Lagunen sind traumhaft schön zwischen den Vulkanen. Bei jeder Lagune sind mehr Flamingos zu sehen.
    Nach kurzer Fahrt erstrahlt der Himmel wieder strahlend blau, perfekt für die Laguna Colorada.
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  • Day25

    Ab in die Wüste!
    Am ersten Tag gab es Salz, viel Salz!
    Es ist sehr warm, fast schon heiss. Die Sonne brennt und ohne Sonnenschutz ist man hier einfach verloren.
    Am Abend kühlt es ab. Kalt wird es jedoch nicht. Schlafen geht gut ohne Schlafsack. Einzig der Wind zwingt einem die Jacke anzuziehen.
    Übernachtet haben wie in einem Salzhotel (wie auch schon in Uyuni selber).
    Unterwegs gab es den Eisenbahnfriedhof, die Weite der Salzwüstw und die Insel Incahuarsi zu sehen. Sehr eindrücklich für den ersten Tag und diese Höhe. Doch es soll noch besser werden.Read more

  • Day24

    Mit der Gondel über die Dächer von La Paz, von 3600 auf 4000 Meter.
    Diese Stadt ist irgendwie schon speziell und beeindruckend. Der tiefste Punkt im Zentrum ist am wärmsten und hier leben die Reichen. Je weiter oben desto kühler und ärmer. Zu Fuss gerät man schnell ausser Atem da es immer hoch und runter geht, deshalb bieten sich die Gondeln an. Diese kosten fast nichts.
    Wir haben das Coca Museum besucht und diverse Märkte. Alles findet direkt auf der Strasse statt, auch der Automechaniker arbeitet auf der Strasse.Read more

  • Day23

    Hola Bolivia!
    Nachdem wir zu Fuss mit dem Gepäck über die Grenze gelaufen sind (immer noch auf 3800) sind wir anschliessend im kleinen Städtchen Copacabana angekommen (namensgeber für Kirche in Rio und diese wiederum für den berühmten Strand). Mit dem Boot gings zu Isla del Sol - hier wurde der erste Inka geboren.
    So langsam gewöhnen wir uns an die Höhe. Trotzdem war auch diese kleine Wanderung für das Herz und die Lunge etwas anstrengend. Wir können noch nicht wirklich einschätzen ob es nun warm oder kalt ist. Wenn die Sonne scheint, wie bisher ständig 😁, dann brennt es nur so runter. Das gibt sehr schnell einen Sonnenbrand und Sonnenstich. Ist die Sonne weg, wird es verdammt kalt. Und so wird es noch ein paar Tage bleiben.
    Auf dem letzten Bild ist unser Nachtessen von einem Strassenstand, welches unser Guide empfohlen hat. Wir wissen nicht was es ist, es ist aber lecker und im Nachhinein auch problemlos für unseren Magen.
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  • Day23

    Kurzer Zwischenstopp in Puno um die Floating Islands anzuschauen. Das sind von Hand mit Schilf-ähnlichen Pflanzen erbaute Inseln im Titicaca-See.
    Praktisch alles wird mit diesem Stroh erstellt: Boote, Hütten etc.

  • Day22

    Ein magischer Ort nicht von dieser Welt! Wir sind einfach fasziniert davon, was die Natur alles zu bieten hat. Den Rainbow Mountain haben wir auf über 5000 Höhenmeter gefunden.
    Wir waren heute morgen die ersten auf dem Berg - Wow!!!
    Um da hoch zu kommen ging es bereits nachts um 2:15 los. Nach 3 Stunden fahrt gab es leckeres Frühstück in einer Hütte von lokalen Leuten. Danach gings los: die Luft ist verdammt dünn! Jede noch so kleine Anstrengung bringt uns ausser Atem. Das Herz pocht wie wild. Das kann nicht gesund sein. Deswegen entscheiden wir uns auch dafür ein Stück mit dem Pferd hoch zu reiten, immerhin sind es 600 Höhenmeter die es zu bewältigen gibt. Dazwischen kauen wir immer mal wieder ein paar Coca-Blätter. Das letzte Stück hat es dann doch nochmal in sich und dann sind wir oben, ganz alleine mit super toller Aussicht: vor uns die Farben des Berges, hinter uns ein 7000er mit Schnee und Eis! Rund herum einfach eine tolle Landschaft.
    Wir sind beeindruckt, jedoch macht uns die Höhe zu schaffen. Leichte Kopfschmerzen kommen. Wieder zurück auf 3500 heisst es jetzt erholen, möglicherweise mit etwas zusätzlichem Sauerstoff. So wollen wir nicht leiden ☺
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  • Day21

    Wieder zurück in Cusco gönnen wir uns etwas Ruhe. Die Wanderung gestern war doch etwas anstrengend, vor allem wegen der Höhe. Nur schon etwas Treppen steigen kostet viel Energie und macht müde. Coca Blätter kauen könnte Abhilfe schaffen, mal schauen.
    Wir haben heute einen Schoggi-Kurs besucht und so im Detail gelernt wie aus Cacao-Bohnen eine Tafel Schokolade wird. Natürlich haben wir auch selber eine Schoggi hergestellt. Daneben verschiedene Cacao-haltige Getränke probiert so wie früher die Mayas und Inkas. Interessant beim Probieren war, dass der Cacao aus den einzelnen Gegenden von Peru unterschiedliche Aromen hat: Cacao aus dem Anazonasgebiet, welcher meist neben Bananenbäumen wächst, hat ein wahrnehmbares Bananenaroma (über Wurzeln aufgenommen). Aus den Norden nach Nuss (Brazil-Nut) und aus dem Nordosten eher nach Zitrus. Cacao wurde früher vor allem bei religiösen Zeremonien verwendet mit Gewürzen und Blut.
    Danach haben wir den Markt besucht und leckere getrocknete Ananas gegessen. Anschliessend noch eine kleine Tour gemacht für gute Aussicht.
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  • Day20

    Um 6 Uhr waren wir beim Eingang. Es hatte schon eine kleine Warteschlange und trotzdem ging es schnell. In der ersten Stunde war die Sicht klar, dann gab es immer mal wieder ein bisschen Nebel. So früh morgens verteilten sich die Leute gut.
    Um 10 Uhr ging es dann hoch zum Wayna Picchu. Eine kleine und steile Wanderung auf den Berg mit toller Aussicht.
    Um Punkt 12 Uhr waren wir wieder draussen und hatten die ganze Stätte mehrmals abgelaufen.
    Beeindruckend ist vor allem die Lage, die sehr mystisch ist. Und es war schon eine Meisterleistung der Inkas das ganze zu bauen, Stein auf Stein passen perfekt.
    Der Nachteil ist einfach, dass der Ort extrem touristisch ist und sehr teuer geworden ist. Nachthaltig ist das auf Dauer leider nicht.
    Zum Mittagessen haben wir das Meerschweinchen probiert. War ganz in Ordnung, einzig die Vorstellung etwas gewöhnungsbedürftig.
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  • Day19

    Auf dem Weg nach Aguas Calientes haben wir uns durch das heilige Tal der Inkas chauffieren lassen.
    Die Kulisse ist beeindruckend und es gibt viel zu sehen.
    Wir sind zuerst nach Chinchero auf den Markt und haben die wunderschöne Kirche angeschaut (Heute ist Feiertag, darum überall Gottesdienst und Feste). Dann sind wir weiter nach Moray und Maras: Einerseits die Salzterassen (Salzgewinnung mit intelligentem Bewässerungssystem) und andererseits die runden Ruinen (von Inka vermutlich für Pflanzenstudien verwendet). Dann weiter nach Urubamba zum Mittagessen. Wir wollten was typisches Peruanisches und das hat uns der Fahrer auch geliefert. Die Portion war RIESIG!!!
    Danach gings nach Ollantaytambo um ebenfalls die Inka-Ruinen anzuschauen.
    Das war aber noch nicht alles: wir haben die Inca Rail genommen und sind 1.5 Stunden weiter durch das Tal gefahren und jetzt am Ziel und schlürfen eine Inca Kola. Das Meerschweinchen folgt vieleicht morgen 😋
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  • Day18

    Was für ein krasser Unterschied: von der tropischen Wärme und Feuchtigkeit auf unter 1000 Meter Höhe zu kühlen 20 Grad über 3500 Meter.
    Den Höhenunterschied haben wir schon leicht gespürt und der ist auch nicht zu unterschätzen. Jetzt heisst es aklimatisieren und alles ein bisschen ruhiger angehen. Coca-Tee hilft dabei, jedoch finden wir die Coca-Schoggi auch ganz lecker 😀 wir haben das Schoggi-Museum bereits besucht und sehr viele leckeren Variationen probiert 😍 besonders lecker war vor allem der Schoggi-Tee.
    Auch lecker gegessen haben wir auf Empfehlung des Hotels: Alpaka-Steak gauf heissem Vulkan-Stein.
    Cusco gefällt uns bisher sehr gut.
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